{"id":1402,"date":"2026-03-19T09:41:23","date_gmt":"2026-03-19T08:41:23","guid":{"rendered":"https:\/\/panoramic-art.de\/?page_id=1402"},"modified":"2026-03-19T09:41:25","modified_gmt":"2026-03-19T08:41:25","slug":"aphorismen","status":"publish","type":"page","link":"https:\/\/panoramic-art.de\/zh\/aphorismen\/","title":{"rendered":"\u683c\u8a00"},"content":{"rendered":"\n<p>Die Gr\u00f6\u00dfe und moralischen Fortschritt einer Nation kann man daran messen, wie sie ihre Tiere behandelt. &nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;Mahatma Gandhi<\/p>\n\n\n\n<p>In der unstofflichen Welt gibt es keine Zeit. Der ver\u00e4nderliche, stoffliche K\u00f6rper ist der zeitweilige Tr\u00e4ger der Seele, die ewig besteht. . . . Die Seele, unabh\u00e4ngig vom K\u00f6rper, tritt in Verbindung zu Verstorbenen. Ihr stehen beim \u00dcbergang Schutzgeister zur Seite.. . . Der Tod ist ein Erwachen, ein Sicherinnern der Seele. W\u00e4hrend des Lebens hat das Bewu\u00dftsein die Wahrheiten aus der unstofflichen Welt vergessen. Kurz nach dem Tod wird die Seele beurteilt&#8230; Die Seele ist im K\u00f6rper gefangen und wird von den Sinnen in ihrer Wahrnehmung beschr\u00e4nkt.<br>Platon 427-347v.Chr.&nbsp;&nbsp; Pim van Lommel, Endloses Bewu\u00dftsein S. 339<\/p>\n\n\n\n<p>Nie wurde der Geist (Atman) geboren; nie wird dessen Sein enden. Nie gab es eine Zeit, in der er nicht war. Anfang und Ende sind ein Traum. Das Selbst wei\u00df alles. Unsterblich ohne Anfang, unver\u00e4nderlich besteht der Geist alle Zeit. Der Geist wird nicht get\u00f6tet, wenn der K\u00f6rper get\u00f6tet wird. Wer denkt, dass er t\u00f6tet und wer denkt, dass er get\u00f6tet werden kann, ist unwissend. Er t\u00f6tet nicht, noch wird er get\u00f6tet. Der Geist ist geringer als das Geringste und gr\u00f6\u00dfer als das Gr\u00f6\u00dfte. Er lebt in allen Herzen. Das individuelle Selbst und das universelle Selbst leben im Herzen wie Schatten und Licht&#8230; Der Unwissende strebt nach dem Gl\u00fcck und verf\u00e4ngt sich in den Fallstricken des Todes. Doch der Weise, der das Unsterbliche sucht, verweilt nicht bei den sterblichen Dingen&#8230;. Denn wer erkennt, was klanglos, unfassbar und formlos ist, unverg\u00e4nglich, geschmacklos, best\u00e4ndig, geruchlos und ohne Anfang und Ende, der wird vom Tod erl\u00f6st&#8230;. Wenn der Geist, der K\u00f6rperlose aus dem K\u00f6rper weicht, den K\u00f6rper ohne Atem zur\u00fcckl\u00e4sst, was bleibt dann noch? Was hier ist, ist auch dort, was dort ist, ist auch hier. Wer darin einen Unterschied sieht, geht von Tod zu Tod.<br>Katha Upanishad&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Pim van Lommel, Endloses Bewu\u00dftsein S. 335<\/p>\n\n\n\n<p>Bewegt ist es und doch unbewegt. Ferne ist es und doch nah. In allem ist es und doch ausserhalb davon. Doch der, der alle Wesen hier im Selbst erkennt, und das Selbst in allen Wesen, und f\u00fcr den alle Wesen zum eigenen Selbst wurden, welchen Wahn, welchen Kummer sollte den noch \u00fcberkommen, der solche Einheit schaut? Das Selbst ist \u00fcberall, leuchtend, k\u00f6rperlos, heil, makellos, rein, \u00fcber alles erhaben, weise, klug, allumfassend; allen Dingen im ewigen Zeitenraum gibt es einen Ort.<br>Isha Upanishad&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Pim van Lommel, Endloses Bewu\u00dftsein S. 336<\/p>\n\n\n\n<p>Kommen und Gehen ist reine Illusion. Die Seele kommt nicht und geht nicht. Wo sollte sie hingehen, wenn aller Raum in der Seele selbst ist? Wann sollte es Zeit sein zu gehen, wenn alle Zeit in der Seele selbst ist?<br>Indisch Pim van Lommel, Endloses Bewu\u00dftsein S. 331<\/p>\n\n\n\n<p>Das nicht-lokale Bewusstsein ist endlos, und jeder Teil des Bewusstseins ist ebenfalls endlos. Aber unser K\u00f6rper ist nicht endlos. In unserem K\u00f6rper werden t\u00e4glich 50 Milliarden Zellen ab- und wieder aufgebaut. Und dennoch erleben wir unseren K\u00f6rper als Kontinuit\u00e4t. Worin gr\u00fcndet sich die Kontinuit\u00e4t eines sich stetig wandelnden K\u00f6rpers? Wie ist ein Langzeitged\u00e4chtnis m\u00f6glich, wenn sich die molekulare Zusammensetzung der Zellmembran der Neuronen alle zwei Wochen komplett erneuert.<br>Pim van Lommel, Endloses Bewu\u00dftsein S. 280<\/p>\n\n\n\n<p>Alles ist eine Art Raum. Das Bewusstsein enth\u00e4lt den gesamten nicht-lokalen Raum. Dies gilt sowohl f\u00fcr mein, als auch f\u00fcr Ihr Bewusstsein. Und jeder Teil des Bewusstseins enth\u00e4lt ebenfalls den gesamten Raum, denn jeder Teil des Unendlichen ist unendlich. Genau das ist mit dem Begriff Nicht-Lokalit\u00e4t gemeint.<br>Pim van Lommel, Endloses Bewu\u00dftsein S. 280<\/p>\n\n\n\n<p>Ein Vorurteil ist schwieriger zu spalten als ein Atom.<br>Albert Einstein.<br>Pim van Lommel, Endloses Bewu\u00dftsein S. 259<\/p>\n\n\n\n<p>Setzen Sie sich einen Moment ruhig hin und schliessen Sie kurz die Augen. \u00d6ffnen Sie sie nun wieder und fragen Sie sich, wie sah die Welt aus, w\u00e4hrend meine Augen geschlossen waren und ich die Welt, die mich umgab nicht bewu\u00dft visuell wahrnehmen konnte? Wie kann ich wissen, wie die Welt in dem Moment aussah? Und welche Wirklichkeit existierte heute Nacht, w\u00e4hrend ich schlief? Wo war die Welt, w\u00e4hrend ich im Schlummer lag? Woher wei\u00df man, dass die Welt existiert, w\u00e4hrend man schl\u00e4ft? So unglaublich es auch erscheinen mag, es gibt wirklich namhafte Quantenphysiker, die aufgrund theoretischer \u00dcberlegungen an der These festhalten, dass die Welt nicht existiere, wenn man nicht hinschaut. Denn schlie\u00dflich k\u00f6nnen man ohne Wahrnehmung nicht wissen, dass sie existiert. Diese Quantenphysiker sind der Auffassung, dass man mit seiner Wahrnehmung aus einer unendlichen Zahl unbestimmter M\u00f6glichkeiten eine pers\u00f6nliche Welt erschafft.<br>Pim van Lommel, Endloses Bewu\u00dftsein S. 235<\/p>\n\n\n\n<p>Nicht wahrgenommene Objekte sind instantan auf eine Art und Weise miteinander verbunden oder verschr\u00e4nkt, bei der Raum und Zeit keine Rolle spielen k\u00f6nnen.<br>Pim van Lommel, Endloses Bewu\u00dftsein S. 236<\/p>\n\n\n\n<p>Die Welt ist ein Konstrukt aus unseren Empfindungen, Wahrnehmungen, Erinnerungen.<br>Schr\u00f6dinger \u201eGeist und Materie\u201c Pim van Lommel, Endloses Bewu\u00dftsein S. 236<\/p>\n\n\n\n<p>Was wir als materielle Objekte und Kr\u00e4fte betrachten, ist nicht anderes als Formen und Ver\u00e4nderungen in der Struktur des Raumes.<br>Schr\u00f6dinger Pim van Lommel, Endloses Bewu\u00dftsein S. 234<\/p>\n\n\n\n<p>Wir sind zu dem Schluss gekommen, dass Raum prim\u00e4r ist und Materie nur sekund\u00e4r.<br>Albert Einstein Pim van Lommel, Endloses Bewu\u00dftsein S. 234<\/p>\n\n\n\n<p>Das Universum setzt sich nicht aus Materieteilchen zusammen, sondern aus Wissensteilchen; subjektiven, bedeutungshaltigen Teilchen im Bewusstsein.<br>Von Neumann1903-1957&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; &nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;Pim van Lommel, Endloses Bewu\u00dftsein S.232<\/p>\n\n\n\n<p>Was nach dem Tode kommt l\u00e4sst sich durch intellektuelle Argumente oder Diskussionen nicht begreifen. Die absolute Wahrheit ist wissenschaftlich nicht beweisbar, denn sie kann nicht wahrgenommen, nicht objektiviert und von unseren Sinnen nicht erfasst werden. Aus diesem Grund k\u00f6nnen Wissenschaftler auch keine zwingenden Schl\u00fcsse auf die Unsterblichkeit der Seele und das Leben nach diesem Leben ziehen, und nichts kann sie von einer anderen Sichtweise \u00fcberzeugen. &#8230; Die objektive Welt ist nur die eine H\u00e4lfte des Universums. Was wir mit unseren Sinnen wahrnehmen, ist nicht die ganze Welt. Die andere H\u00e4lfte des Universums, die aus unserem Bewu\u00dftsein, Gedanken und Gef\u00fchlen besteht, l\u00e4sst sich nicht durch die sinnliche Wahrnehmung \u00e4u\u00dferer Dinge erkl\u00e4ren. \u2026 Die Seele ist nicht erschaffen. Sie ist ihrem Wesen nach Bewu\u00dftsein und vollkommen. Nach der Losl\u00f6sung vom materiellen K\u00f6rper bleibt alles Verborgene bewahrt. Die Seele bleibt bestehen. Unsere Seele bleibt ewig vollkommen und wird nach dem Tode weder zerst\u00f6rt noch aufgel\u00f6st. Leben und Tod sind nur zwei Namen f\u00fcr die gleiche Sache; die beiden Seiten einer Medaille. \u2026 Wir f\u00fcrchten nicht den Tod, sondern die Furcht vor dem Tod. Der Sterbeprozess an sich ist nicht schmerzhaft, er ist eher eine Ver\u00e4nderung der Gegebenheiten. Ungen\u00fcgende Vorbereitungen und Bindungen verursachen Schmerzen, die man im Moment des Todes erf\u00e4hrt. Man leidet, weil man nicht dazu in der Lage ist, vollkommen loszulassen.<br>Swami Rama 1925-1996 Pim van Lommel, Endloses Bewu\u00dftsein S. 336-337<\/p>\n\n\n\n<p>Bewegt ist es und doch unbewegt. Ferne ist es und doch nah. In allem ist es und doch au\u00dferhalb davon. Doch der, der alle Wesen hier im Selbst erkennt und das Selbst in allen Wesen, und f\u00fcr den alle Wesen zum eigenen Selbst wurden, welchen Wahn, welchen Kummer sollte den noch \u00fcberkommen, der solche Einheit schaut? Das Selbst ist \u00fcberall, leuchtend k\u00f6rperlos, heil, makellos, rein \u00fcber alles erhaben, weise, klug, allumfassend; allen Dingen im ewigen Zeitenraum gibt es einen Ort.<br>Isha Upanishad Pim van Lommel, Endloses Bewu\u00dftsein S. 336<\/p>\n\n\n\n<p>Wie das schmiegsame Wachs sich formt zu neuen Gebilden, so nicht bleibt, wie es war, sie gleiche Gestalt nicht beh\u00e4lt und doch dasselbe verbleibt, so lehre ich, ist auch die Seele immer die selbe, doch wandert sie stets in neue Gestalten.<br>Ovid, r\u00f6mischer Dichter 43v.Chr. &#8211; 17n.Chr.<br>Pim van Lommel, Endloses Bewu\u00dftsein S. 332<\/p>\n\n\n\n<p>Keine Erkenntnis ist so n\u00fctzlich wie die Besinnung darauf: Das ist nicht neu, das gibt es seit Jahrhunderten. Frederik von Eeden 1860-1931 Pim van Lommel, Endloses Bewu\u00dftsein S. 330<\/p>\n\n\n\n<p>Wer nie seine Meinung ge\u00e4ndert hat, hat selten etwas gelernt.&nbsp;&nbsp; NRC Handelsblatt Pim van Lommel, Endloses Bewu\u00dftsein S. 329<\/p>\n\n\n\n<p>Je vertrauter uns die Vorstellung wird, dass das Bewu\u00dftsein den Organismus \u00fcbersteigt, desto nat\u00fcrlicher werden wir es finden, dass die Seele den K\u00f6rper \u00fcberlebt.<br>Henri Bergson Philosoph 1859-1941 Pim van Lommel, Endloses Bewu\u00dftsein S. 70<\/p>\n\n\n\n<p>Ich wei\u00df nicht, was ich bin; ich bin nicht, was ich wei\u00df. &nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;Angelus Sibelius eigentlich Johannes Scheffler, Arzt, Mystiker und Dichter 1624-1677 Pim van Lommel, Endloses Bewu\u00dftsein S. 307<\/p>\n\n\n\n<p>Wenn wir etwas aus der Geschichte der Erfindungen und Entdeckungen gelernt haben, dann wohl dies, dass sich die meist k\u00fchnen Prognosen langfristig \u2013 und vielfach auch kurzfristig \u2013 im Nachhinein als l\u00e4cherlich konservativ erwiesen haben. Sir Arthur C. Clarke Pim van Lommel, Endloses Bewu\u00dftsein S. 302<\/p>\n\n\n\n<p>Dass dieses Universum in all seiner unvorstellbaren Ordnung und Pr\u00e4zision das Ergebnis eines blinden Zufalls sein soll, ist ebenso glaubhaft, als ginge eine Druckerei in die Luft und alle Lettern fielen in der vollst\u00e4ndigen fehlerlosen Form eines W\u00f6rterbuches herab. Edwin Grant Conklin 1863-1952 Pim van Lommel, Endloses Bewu\u00dftsein S. 288<\/p>\n\n\n\n<p>In der Wissenschaft ist es weniger wichtig, neue Fakten zu entdecken, als neue Arten, \u00fcber sie nachzudenken.<br>Sir William Lawrence Bragg, Physiker und Nobelpreistr\u00e4ger, 1890-1971 Pim van Lommel, Endloses Bewu\u00dftsein S. 281<\/p>\n\n\n\n<p>Die Suche nach der Wahrheit ist wertvoller als ihr Besitz.<br>Albert Einstein 1879-1955 Pim van Lommel, Endloses Bewu\u00dftsein S. 279<\/p>\n\n\n\n<p>Ich bin entschiedener als je zuvor der Meinung, dass die vorschnelle Ablehnung und die mangelnde Bereitschaft, unbekannte und fremd anmutende Dinge zu untersuchen, der gr\u00f6sste Feind wissenschaftlichen Fortschritts ist.<br>Frederik van Eden 1890 Pim van Lommel, Endloses Bewu\u00dftsein S. 264<\/p>\n\n\n\n<p>Wer von der Quantentheorie nicht schockiert ist, hat sie nicht verstanden. Niels Bohr Quantenphysiker und Nobelpreistr\u00e4ger 1885-1962<br>Pim van Lommel, Endloses Bewu\u00dftsein S. 221<\/p>\n\n\n\n<p>What is mind? No matter. What is matter? Never mind.<br>Thomas Hewitt Key, Altphilologe 1799-1875<br>Pim van Lommel, Endloses Bewu\u00dftsein S. 220<\/p>\n\n\n\n<p>Das Gehirn ist ein Bote des Bewu\u00dftseins.&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Prof. John C. Eccles, 1903-1997 Pim van Lommel, Endloses Bewu\u00dftsein S. 218<\/p>\n\n\n\n<p>Mensch, wo Du Deinen Geist schwingst \u00fcber Ort und Zeit, so kannst Du jeden Blick sein in der Ewigkeit. Angelus Sibelius eigentlich Johannes Scheffler, Arzt, Mystiker und Dichter 1624-1677 Pim van Lommel, Endloses Bewu\u00dftsein S. 70<\/p>\n\n\n\n<p>Wie wir dem Tod entgegensehen, entscheidet dar\u00fcber, wie wir im Leben stehen. Dag Hammerskj\u00f6ld Friedensnobelpreistr\u00e4ger, UN-Generalsekret\u00e4r 1905-1961<br>Pim van Lommel, Endloses Bewu\u00dftsein S. 64<\/p>\n\n\n\n<p>Gl\u00fcck h\u00e4ngt nicht von \u00e4u\u00dferen Dingen ab, sondern von der Art, wie wir sie sehen. Leo N. Tolstoj 1828-1910 Pim van Lommel, Endloses Bewu\u00dftsein S. 86<\/p>\n\n\n\n<p>Wer die Menschen streben lehrte, w\u00fcrde sie leben lehren.<br>Michel de Montainge, Schriftsteller und Philosoph 1533-1592<br>seine eigene NTE beschrieb er in dem Essay \u201e\u00fcber das \u00dcben\u201c in Essays II, 6<br>Pim van Lommel, Endloses Bewu\u00dftsein S. 91<\/p>\n\n\n\n<p>Was w\u00e4re, wenn Du schliefest? Und was, wenn Du im Schlaf tr\u00e4umtest? Und was, wenn Du im Traum zum Himmel gingst und da eine wundersame Blume pfl\u00fccktest? Und was, wenn Du erwachtest und hieltest diese Blume in der Hand? Ja, was dann?<\/p>\n\n\n\n<p>S.T. Coleridge Dichter und Philosoph 1772-1834<br>Pim van Lommel, Endloses Bewu\u00dftsein S. 101<\/p>\n\n\n\n<p>Mein ganzes Leben bis zum heutigen Tag schien sich in einer Art panoramaartigem dreidimensionalen R\u00fcckblick vor mir auszubreiten. Jedes Ereignis wurde von einem Wissen \u00fcber Gut und B\u00f6se oder der Einsicht in seine Ursachen und Folgen begleitet. Ich betrachtete alles nicht nur ausschliesslich aus meiner Warte, sondern kannte auch die Gedanken aller anderen, die an diesem Ereignis beteiligt waren, als w\u00e4ren ihre Gedanken in mir. Ich konnte nicht nur sehen, was ich getan und gedacht hatte, sondern sogar wie mein Handeln andere beeinflusst hatte \u2013 als s\u00e4he ich mit allwissenden Augen. Auch die Gedanken gehen nicht verloren. Und immerfort wurde w\u00e4hrend des R\u00fcckblicks die Bedeutung der Liebe bezeugt. Im Nachhinein kann ich nicht sagen, wie lange dieser Lebensr\u00fcckblick oder diese Lebenserkenntnis dauerte. Es kann eine ganze Weile gewesen sein, denn jeder Punkt wurde ber\u00fchrt. Andererseits erschien es mir nur wie der Bruchteil einer Sekunde, da ich alles gleichzeitig wahrnahm. Zeit und Distanz waren scheinbar nicht mehr existenz. Ich war \u00fcberall gleichzeitig, manchmal wurde meine Aufmerksamkeit auf etwas gelenkt und schon war ich dort.<br>NTE Pim van Lommel, Endloses Bewu\u00dftsein S. 64<\/p>\n\n\n\n<p>Wenn man die allgemein akzeptierte Regel entkr\u00e4ften will, dass alle Kr\u00e4hen schwarz sind, gen\u00fcgt es, zu beweisen, dass es wenigstens eine weisse Kr\u00e4he gibt.<br>William James Psychologe und Philosoph 1842-1910 Pim van Lommel, Endloses Bewu\u00dftsein S. 20<\/p>\n\n\n\n<h1 class=\"wp-block-heading\">Gesetzt den Fall, wir w\u00fcrden eines Morgens aufwachen und feststellen, dass pl\u00f6tzlich alle Menschen die gleiche Hautfarbe und den gleichen Glauben haben, wir h\u00e4tten garantiert bis Mittag neue Vorurteile.&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;<a href=\"https:\/\/web.archive.org\/web\/20240921040014\/https:\/\/www.aphorismen.de\/autoren\/person\/2334\/Georg+Christoph+Lichtenberg\">Georg Christoph Lichtenberg<\/a>&nbsp;(1742 &#8211; 1799), deutscher Physiker<\/h1>\n\n\n\n<p>Der Unterschied zwischen dem, was wirklich ist, und dem, was wir wahrnehmen, ist die Quelle unserer Leiden.&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Dalai Lama<\/p>\n\n\n\n<p>Ideen k\u00f6nnen nur n\u00fctzen, wenn sie in vielen K\u00f6pfen lebendig werden.&nbsp;&nbsp; Alexander von Humboldt<\/p>\n\n\n\n<p>Alles ist Wechselwirkung.&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Alexander von Humboldt<\/p>\n\n\n\n<p>Jeder Mann hat die Pflicht, in seinem Leben den Platz zu suchen, von dem aus er seiner Generation am besten dienen kann.&nbsp;&nbsp; Alexander von Humboldt<\/p>\n\n\n\n<p>Kommunikation ist :<br>Austausch subjektiver Wahrheiten ,<br>gegenseitige Information,<br>Wahrhaftigkeit ,<br>handelt von Bed\u00fcrfnissen und W\u00fcnschen, von Gegenwart und Zukunft,<br>Kommunikation gibt Raum<br>Kommunikation ist zugewandte Ruhe und aktives zuh\u00f6rendes Schweigen.<\/p>\n\n\n\n<p>Das Bed\u00fcrfnis zu sprechen hindert nicht nur am H\u00f6ren, sondern auch am Sehen.<br>Marcel Proust<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eDie Welt, in der wir leben, ist die schlechteste aller m\u00f6glichen Welten\u201c Schopenhauer (1788-1860)<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eDie Welt, in der wir leben, ist die beste aller m\u00f6glichen Welten.<\/p>\n\n\n\n<p>Leibniz (1646-1716)<\/p>\n\n\n\n<p>Jede menschliche Erfahrung, einschliesslich wissenschaftlicher Argumentationen, mathematischer Denkmodelle, moralischer Einsichten, k\u00fcnstlerischer Ausdrucksformen und religi\u00f6ser Erfahrungen basiert nur auf unserem Gehirn. Von dieser Regel gibt es keine Ausnahme. Jeffrey Schwartz, Neuropsychiater<\/p>\n\n\n\n<p>Der Feind der Fotografie ist die Konvention,<br>die festen Regeln, wie man es macht. L\u00e1szl\u00f3 Moholy-Nagy<\/p>\n\n\n\n<p>Fotografie ist die Gestaltung des Lichts. L\u00e1szl\u00f3 Moholy-Nagy<\/p>\n\n\n\n<p><strong><br>Nie stille steht die Zeit,<br>der Augenblick entschwebt,<br>und den du nicht genutzt,<br>den hast du nicht gelebt.<br>Friedrich R\u00fcckert, \u201eDie Weisheit des Brahmanen\u201c<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Wilhelm Busch, \u201eJulchen\u201c<br>Einszweidrei, im Sauseschritt<br>L\u00e4uft die Zeit; wir laufen mit.<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong><br><\/strong><strong>\u201eSo werd ich manchmal irre an der Stunde,<br>An Tag und Jahr, ach, an der ganzen Zeit!<br>Sie g\u00e4rt, sie tost, doch mitten auf dem Grunde<br>Ist es so still, so kalt und zugeschneit!\u201c<br>Gottfried Keller, \u201eSchein und Wirklichkeit\u201c<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Emanuel Geibel, \u201eSpr\u00fcche\u201c<br>Die Zeit ist wie ein Bild von Mosaik;<br>Zu nah beschaut, verwirrt es nur den Blick; Willst du des Ganzen Art und Sinn verstehn,<br>So musst du&#8217;s, Freund, aus rechter Ferne sehn.<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Christian Morgenstern, \u201eSchicksals-Spruch\u201c<br>Unhemmbar rinnt und rei\u00dft der Strom der Zeit,<br>in dem wir gleich verstreuten Blumen schwimmen,<br>unhemmbar braust und fegt der Sturm der Zeit,<br>wir riefen kaum, verweht sind unsre Stimmen.<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Paul Fleming, \u201eGedanken \u00fcber die Zeit\u201c<br>Die Zeit, die stirbt in sich und zeugt sich auch aus sich.<br>Dies k\u00f6mmt aus mir und dir, von dem du bist und ich.<br>Der Mensch ist in der Zeit; sie ist in ihm ingleichen,<br>doch aber muss der Mensch, wenn sie noch bleibet, weichen.<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Gottfried Keller, \u201eDie Zeit geht nicht\u201c<br>Die Zeit geht nicht,<br>sie stehet still,<br>Wir ziehen durch sie hin;<br>Sie ist ein\u2019 Karawanserei,<br>Wir sind die Pilger drin.<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Andreas Gryphius, \u201eBetrachtung der Zeit\u201c<\/strong><br>Mein sind die Jahre nicht, die mir die Zeit genommen,<br>Mein sind die Jahre nicht, die etwa m\u00f6chten kommen.<br>Der Augenblick ist mein, und nehm\u2018 ich den in acht,<br>So ist der mein, der Jahr und Ewigkeit gemacht.<\/p>\n\n\n\n<p>Ein Mensch, der liebt, hat immer schon gewonnen,<br>egal ob sich seine Liebe erf\u00fcllt oder nicht.<br>Peter Stamm \u201eSieben Jahre\u201c S. 200<\/p>\n\n\n\n<p>Wohlstand ist, wenn man mit Geld, das man nicht hat, Dinge kauft, die man nicht braucht, um damit Leute zu beeindrucken, die man nicht mag. Alexander von Humboldt<\/p>\n\n\n\n<p>Zwei Dinge sind f\u00fcr unsere Arbeit n\u00f6tig: Unerm\u00fcdliche Ausdauer und die Bereitschaft das, in das man viel Zeit und Arbeit gesteckt hat, wieder wegzuwerfen. Albert Einstein<\/p>\n\n\n\n<p>Lebe Dein Leben nie ohne ein Lachen, denn es gibt Menschen, die von Deinem Lachen leben. Ottavia Bollen<\/p>\n\n\n\n<p>Wenn die Menschen nur \u00fcber das spr\u00e4chen, was sie begreifen, dann w\u00fcrde es sehr still auf dieser Welt sein.&nbsp;&nbsp; Albert Einstein<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eLohnt es sich denn?\u201c fragt der Kopf.<br>\u201eNein, aber es tut so gut!\u201c, antwortet das Herz.&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Ottavia Bollen<\/p>\n\n\n\n<p>Mancher Mensch hat ein gro\u00dfes Feuer in seiner Seele, und niemand kommt, um sich daran zu w\u00e4rmen. Vincent van Gogh<\/p>\n\n\n\n<p>Hoffnung ist die Verwechslung des Wunsches einer Be-gebenheit mit ihrer Wahrscheinlichkeit. Artur Schopenhauer<\/p>\n\n\n\n<p>Kunst ist eine L\u00fcge, die uns die Wahrheit erkennen l\u00e4sst.&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Pablo Picasso<\/p>\n\n\n\n<p>La felicit\u00e1 non \u00e8 avere quello che si desidera, ma desiderare quello che si ha!&nbsp;&nbsp; Oscar Wilde<\/p>\n\n\n\n<p>Im Grunde sind es immer die Verbindungen mit Menschen, die dem Leben seinen Wert geben.<\/p>\n\n\n\n<p>Wilhelm von Humboldt<\/p>\n\n\n\n<p>La\u00df nie zu, dass Du jemandem begegnest, der nach der Begegnung mit Dir nicht gl\u00fccklicher ist.&nbsp;&nbsp; Mutter Teresa<\/p>\n\n\n\n<p>Die Normalit\u00e4t ist eine gepflasterte Stra\u00dfe, man kann gut auf ihr gehen, aber es wachsen keine Blumen auf ihr. Vincent van Gogh<\/p>\n\n\n\n<p>Man braucht im Leben nichts zu f\u00fcrchten, man muss nur alles verstehen. Marie Curie<\/p>\n\n\n\n<p>Keine Kunst ist es, alt zu werden. Die Kunst ist, es zu ertragen.&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; J. W. Goethe<\/p>\n\n\n\n<p>Damit das M\u00f6gliche entsteht mu\u00df immer wieder das Unm\u00f6gliche versucht werden. H. Hesse<\/p>\n\n\n\n<p>Wenn M\u00e4nner w\u00fc\u00dften, was Frauen denken, w\u00e4ren sie tausendmal k\u00fchner. Pablo Picasso<\/p>\n\n\n\n<p>Liebe entdeckt die St\u00e4rken des anderen und kann mit seinen Schw\u00e4chen gut leben. Ottavia Bollen<\/p>\n\n\n\n<p><sup>Gl\u00fcck: der Zustand des still lachenden Eins-Seins mit der Welt. Hermann Hesse<\/sup><\/p>\n\n\n\n<p>Das Verlangen nach Gegenliebe ist nicht das Verlangen der Liebe, sondern der Eitelkeit.&nbsp;&nbsp; F. Nietzsche<\/p>\n\n\n\n<p>Das Gl\u00fcck ist das Einzige, was sich verdoppelt, wenn man es teilt. Albert Schweitzer<\/p>\n\n\n\n<p>\u00bbGl\u00fccklich ist, wer vergisst,<br>was doch nicht zu \u00e4ndern ist.\u00ab<br>(Rosalinde, I. Akt) Fledermaus<br>von Richard Strauss<\/p>\n\n\n\n<p>Wir k\u00f6nnen die Dinge nicht immer \u00e4ndern, aber wir k\u00f6nnen unsere Haltung gegen\u00fcber den Dingen \u00e4ndern.<\/p>\n\n\n\n<p>Epiktet<\/p>\n\n\n\n<p>Ein Meister ist nicht derjenige, der etwas lehrt, sondern jemand, der seinen Sch\u00fcler dazu anregt, sein Bestes zu geben, um ein Wissen zu entdecken, das er bereits in sich tr\u00e4gt.&nbsp;&nbsp; Paolo Coelho \u201eDer Weg des Bogens\u201c S.25<\/p>\n\n\n\n<p>Ein Gebet ohne Absicht ist wie ein Pfeil ohne Bogen. Eine Absicht ohne Gebet ist wie ein Bogen ohne Pfeil.<br>Ella Wheeler Wilcox<\/p>\n\n\n\n<p>In Dir muss brennen, was Du in anderen entz\u00fcnden willst.&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; &nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;Augustinus<\/p>\n\n\n\n<p>A hundred times have I thought New York is a catastrophe,<br>and fifty times: it is a beautiful catastrophe. Le Corbusier<\/p>\n\n\n\n<p>Die B\u00e4ume, die Str\u00e4ucher, die Pflanzen sind der Schmuck und das Gewand der Erde. Jean-Jacques Rousseau<\/p>\n\n\n\n<p>Die Qualit\u00e4t von St\u00e4dten und Pl\u00e4tzen l\u00e4\u00dft sich auf dem Rei\u00dfbrett entwerfen, ihre Sch\u00f6nheit kommt durch die Zeit. Renzo Piano<\/p>\n\n\n\n<p>Das Gesicht verr\u00e4t die Stimmung des Herzens.<br>Dante Alighieri<\/p>\n\n\n\n<p>Ich glaube, dass nichts abstrakter, unwirklicher sein kann, als das, was wir tats\u00e4chlich sehen. Giorgio Morandi<\/p>\n\n\n\n<p>Mode ist verg\u00e4nglich. Stil niemals. Coco Chanel<\/p>\n\n\n\n<p>Wenn ich nun als gesunder Mensch so unbescheiden bin, die Dinge so zu sehen, wie sie sind, und nicht, wie sie sein sollen oder k\u00f6nnen, so m\u00f6ge man mir dies verzeihen, aber ich kann nicht anders. Nichts ist mir verhasster als \u00fcberzuckerte Photographie mit M\u00e4tzchen, Posen und Effekten.&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; August Sander<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-table\"><table class=\"has-fixed-layout\"><tbody><tr><td colspan=\"5\"><strong>Von Oscar Wilde:<\/strong>&nbsp;<strong>E<\/strong>in Pessimist ist einer, der, wenn er die Wahl zwischen zwei \u00dcbeln hat, beide w\u00e4hlt.<\/td><td>&nbsp;<\/td><\/tr><tr><td colspan=\"5\"><strong>E<\/strong>in Idealist muss nicht dumm sein, aber entt\u00e4uscht wird er immer sein.<\/td><td>&nbsp;<\/td><\/tr><tr><td colspan=\"5\"><strong>S<\/strong>elbst die allt\u00e4glichsten Dinge sind reizvoll, wenn man sie nur verheimlicht.<\/td><td>&nbsp;<\/td><\/tr><tr><td colspan=\"5\"><strong>D<\/strong>ie Frauen bringen jedes Abenteuer um seinen Duft, indem sie dem fl\u00fcchtigen Erlebnis Dauer gew\u00e4hren wollen.<\/td><td>&nbsp;<\/td><\/tr><tr><td colspan=\"5\"><strong>A<\/strong>lle guten Vors\u00e4tze haben etwas Verh\u00e4ngnisvolles, sie werden best\u00e4ndig zu fr\u00fch gefasst.<\/td><td>&nbsp;<\/td><\/tr><tr><td colspan=\"5\"><strong>A<\/strong>llem kann ich widerstehen, nur der Versuchung nicht.<\/td><td>&nbsp;<\/td><\/tr><tr><td colspan=\"5\"><strong>A<\/strong>rbeit erscheint mir nie als Realit\u00e4t, sondern als Mittel, der Realit\u00e4t aus dem Weg zu gehen.<\/td><td>&nbsp;<\/td><\/tr><tr><td colspan=\"5\"><strong>B<\/strong>ildung ist etwas Wunderbares. Doch sollte man sich von Zeit zu Zeit daran erinnern, dass wirklich Wissenswertes nicht gelehrt werden kann.<\/td><td>&nbsp;<\/td><\/tr><tr><td colspan=\"5\"><strong>D<\/strong>as gr\u00f6\u00dfte Laster ist die Seichtheit. Was geistig erfa\u00dft ist, ist gut.<\/td><td>&nbsp;<\/td><\/tr><tr><td colspan=\"5\"><strong>D<\/strong>er einzige Unterschied zwischen dem Heiligen und dem S\u00fcnder ist, dass jeder Heilige eine Vergangenheit hat und jeder S\u00fcnder eine Zukunft.<\/td><td>&nbsp;<\/td><\/tr><tr><td colspan=\"5\"><strong>D<\/strong>enken ist herrlich, aber noch herrlicher ist die Erregung des Abenteuers.<\/td><td>&nbsp;<\/td><\/tr><tr><td colspan=\"5\"><strong>D<\/strong>er Weg des Paradoxen ist der Weg zur Wahrheit.<\/td><td>&nbsp;<\/td><\/tr><tr><td colspan=\"5\"><strong>D<\/strong>ie Anzahl unserer Neider best\u00e4tigt unsere F\u00e4higkeiten.<\/td><td>&nbsp;<\/td><\/tr><tr><td colspan=\"5\"><strong>D<\/strong>ie Liebe beginnt damit, dass man sich selbst betr\u00fcgt,<br>und sie endet damit, dass man andere betr\u00fcgt.<\/td><td>&nbsp;<\/td><\/tr><tr><td colspan=\"5\"><strong>D<\/strong>ie Wahrheit erkennen wir immer erst dann,<br>wenn wir mit ihr absolut nichts mehr anzufangen verm\u00f6gen.<\/td><td>&nbsp;<\/td><\/tr><tr><td colspan=\"5\">Die Weltgeschichte ist die Summe dessen, was vermeidbar gewesen w\u00e4re.<\/td><td>&nbsp;<\/td><\/tr><tr><td colspan=\"5\"><strong>E<\/strong>goismus besteht nicht darin, dass man sein Leben nach seinen W\u00fcnschen lebt, sondern darin, dass man von anderen verlangt, dass sie so leben, wie man es w\u00fcnscht.<\/td><td>&nbsp;<\/td><\/tr><tr><td colspan=\"5\"><strong>E<\/strong>rfahrung ist der Name, den die Menschen ihren Irrt\u00fcmern geben.<\/td><td>&nbsp;<\/td><\/tr><tr><td colspan=\"5\"><strong>E<\/strong>s gibt auf der Welt nur zwei Trag\u00f6dien. Die eine ist, da\u00df man nicht bekommt, was man sich w\u00fcnscht, und die zweite, da\u00df man es bekommt.<\/td><td>&nbsp;<\/td><\/tr><tr><td colspan=\"5\"><strong>E<\/strong>s gibt kein unmoralisches Buch. B\u00fccher sind gut geschrieben oder schlecht geschrieben. Das ist alles.<\/td><td>&nbsp;<\/td><\/tr><tr><td colspan=\"5\"><strong>E<\/strong>s ist sehr gef\u00e4hrlich, zuzuh\u00f6ren.<br>H\u00f6rt man zu, kann man \u00fcberzeugt werden, und wer sich durch ein Argument \u00fcberzeugen l\u00e4sst, ist ein von Grund auf unvern\u00fcnftiger Mensch.<\/td><td>&nbsp;<\/td><\/tr><tr><td colspan=\"5\"><strong>F<\/strong>ortschritt ist die Verwirklichung von Utopien.<\/td><td>&nbsp;<\/td><\/tr><tr><td colspan=\"5\"><strong>I<\/strong>ch bin durchaus nicht zynisch, ich habe nur meine Erfahrungen, was allerdings ungef\u00e4hr auf dasselbe hinauskommt.<\/td><td>&nbsp;<\/td><\/tr><tr><td colspan=\"5\"><strong>J<\/strong>eder Erfolg, den man erzielt, schafft uns einen Feind. Man mu\u00df mittelm\u00e4\u00dfig sein, wenn man beliebt sein will.<\/td><td>&nbsp;<\/td><\/tr><tr><td colspan=\"5\"><strong>L<\/strong>eute, die sich die Finger verbrennen, verstehen nichts vom Spiel mit dem Feuer.<\/td><td>&nbsp;<\/td><\/tr><tr><td><a href=\"https:\/\/web.archive.org\/web\/20240921040014\/http:\/\/www.bk-luebeck.eu\/zitate-wilde.html#oben\">&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;<\/a><\/td><td>&nbsp;<\/td><td>&nbsp;<\/td><td>&nbsp;<\/td><td colspan=\"2\"><a href=\"https:\/\/web.archive.org\/web\/20240921040014\/http:\/\/www.bk-luebeck.eu\/zitate-wilde.html#unten\">&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;<\/a><\/td><\/tr><tr><td colspan=\"5\"><strong>O<\/strong>h, alles wird zum Genuss, wenn man es zu oft tut.<\/td><td>&nbsp;<\/td><\/tr><tr><td colspan=\"5\"><strong>P<\/strong>r\u00fcfungen sind von Anfang bis Ende Unsinn. Wenn jemand ein Gentleman ist, wei\u00df er genug, und ist er keiner, so ist alles, was er wei\u00df, schlecht f\u00fcr ihn.<\/td><td>&nbsp;<\/td><\/tr><tr><td colspan=\"5\"><strong>S<\/strong>elbstaufopferung ist etwas, das durch ein Gesetz abgeschafft werden sollte. Sie ist so demoralisierend f\u00fcr die Leute, f\u00fcr die man sich aufopfert.<\/td><td>&nbsp;<\/td><\/tr><tr><td colspan=\"5\"><strong>S<\/strong>keptizismus ist der Anfang des Glaubens.<\/td><td>&nbsp;<\/td><\/tr><tr><td colspan=\"5\"><strong>T<\/strong>reue ist f\u00fcr das Gef\u00fchlsleben, was Konsequenz f\u00fcr das geistige Leben ist,<br>nichts weiter als ein Bekenntnis des Versagens.<\/td><td>&nbsp;<\/td><\/tr><tr><td colspan=\"5\"><strong>T<\/strong>ugenden! Wer wei\u00df, was Tugenden sind, du nicht, ich nicht, niemand.<\/td><td>&nbsp;<\/td><\/tr><tr><td colspan=\"5\"><strong>V<\/strong>ergib stets Deinen Feinden, nichts verdrie\u00dft sie so.<\/td><td>&nbsp;<\/td><\/tr><tr><td colspan=\"5\"><strong>W<\/strong>enn wir gl\u00fccklich sind, sind wir immer gut, aber wenn wir gut sind, sind wir nicht immer gl\u00fccklich.<\/td><td>&nbsp;<\/td><\/tr><tr><td colspan=\"5\"><strong>W<\/strong>er in sch\u00f6nen Dingen einen sch\u00f6nen Sinn entdeckt hat Kultur. F\u00fcr solche besteht noch Hoffnung.<\/td><td>&nbsp;<\/td><\/tr><tr><td colspan=\"5\"><strong>E<\/strong>hrgeiz ist die letzte Zuflucht des Versagens.<\/td><td>&nbsp;<\/td><\/tr><tr><td colspan=\"5\"><strong>D<\/strong>ie Welt ist in zwei Klassen geteilt: in die, die das Unglaubliche glauben,<br>und die, die das Unwahrscheinliche tun.<\/td><td>&nbsp;<\/td><\/tr><tr><td colspan=\"5\"><strong>J<\/strong>eder von uns ist sein eigener Teufel, und wir machen uns diese Welt zur H\u00f6lle.<\/td><td>&nbsp;<\/td><\/tr><tr><td colspan=\"5\"><strong>L<\/strong>eben &#8211; es gibt nichts Selteneres auf dieser Welt.<br>Die meisten Menschen existieren, weiter nichts.<\/td><td>&nbsp;<\/td><\/tr><tr><td colspan=\"5\"><strong>D<\/strong>ie beste Art, eine Versuchung loszuwerden, ist, ihr nachzugeben.<\/td><td>&nbsp;<\/td><\/tr><tr><td colspan=\"5\"><strong>G<\/strong>esegnet seien jene, die nichts zu sagen haben und den Mund halten.<\/td><td>&nbsp;<\/td><\/tr><tr><td colspan=\"5\"><strong>L<\/strong>eben ist eine viel zu ernste Sache, um dar\u00fcber ernst zu reden.<\/td><td>&nbsp;<\/td><\/tr><tr><td colspan=\"5\"><strong>I<\/strong>m Examen stellen Toren Fragen, auf die Weise nicht antworten k\u00f6nnen.<\/td><td>&nbsp;<\/td><\/tr><tr><td colspan=\"5\"><strong>D<\/strong>ie klimatischen Bedingungen in der H\u00f6lle sind sicher unerfreulich, aber die Gesellschaft dort w\u00e4re von Interesse.<\/td><td>&nbsp;<\/td><\/tr><tr><td colspan=\"5\"><strong>E<\/strong>iner Frau, die einem ihr wahres Alter sagt, sollte man niemals trauen. Eine Frau, die einem das sagt, w\u00fcrde einem alles sagen.<\/td><td>&nbsp;<\/td><\/tr><tr><td colspan=\"5\"><strong>L<\/strong>achen ist kein schlechter Anfang f\u00fcr eine Freundschaft und bei Weitem das beste Ende.<\/td><td>&nbsp;<\/td><\/tr><tr><td colspan=\"5\"><strong>G<\/strong>ute Menschen reizen die Geduld, b\u00f6se die Phantasie.<\/td><td>&nbsp;<\/td><\/tr><tr><td colspan=\"5\"><strong>J<\/strong>edermann kann f\u00fcr die Leiden eines Freundes Mitgef\u00fchle aufbringen. Es bedarf aber eines wirklich edlen Charakters, um sich \u00fcber die Erfolge eines Freundes zu freuen.<\/td><td>&nbsp;<\/td><\/tr><tr><td colspan=\"5\"><strong>N<\/strong>ichts hat im modernen Leben eine solche Wirkung wie eine gute Banalit\u00e4t.<\/td><td>&nbsp;<\/td><\/tr><tr><td colspan=\"5\"><strong>P<\/strong>atriotismus ist die Tugend der Boshaften.<\/td><td>&nbsp;<\/td><\/tr><tr><td colspan=\"5\"><strong>M<\/strong>ir sind Menschen lieber als Prinzipien, und Menschen ohne Prinzipien sind mir lieber als sonst etwas auf der Welt.<\/td><td>&nbsp;<\/td><\/tr><tr><td><a href=\"https:\/\/web.archive.org\/web\/20240921040014\/http:\/\/www.bk-luebeck.eu\/zitate-wilde.html#oben\">&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;<\/a><\/td><td>&nbsp;<\/td><td>&nbsp;<\/td><td>&nbsp;<\/td><td colspan=\"2\"><a href=\"https:\/\/web.archive.org\/web\/20240921040014\/http:\/\/www.bk-luebeck.eu\/zitate-wilde.html#unten\">&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;<\/a><\/td><\/tr><tr><td colspan=\"5\"><strong>E<\/strong>s ist ein gro\u00dfer Fehler, das Komplimente machen aufzugeben. Wenn der Mensch nichts Charmantes mehr sagt, hat er auch keine charmanten Gedanken mehr.<\/td><td>&nbsp;<\/td><\/tr><tr><td colspan=\"5\"><strong>R<\/strong>eisen veredelt den Geist und r\u00e4umt mit unseren Vorurteilen auf.<\/td><td>&nbsp;<\/td><\/tr><tr><td colspan=\"5\"><strong>E<\/strong>in Zyniker ist ein Mensch, der von allem den Preis und von nichts den Wert kennt.<\/td><td>&nbsp;<\/td><\/tr><tr><td colspan=\"5\"><strong>V<\/strong>ersuchungen sollte man nachgeben. Wer wei\u00df, ob sie wiederkommen!<\/td><td>&nbsp;<\/td><\/tr><tr><td colspan=\"5\"><strong>G<\/strong>ut sein hei\u00dft, mit sich selber im Einklang zu sein.<\/td><td>&nbsp;<\/td><\/tr><tr><td colspan=\"5\"><strong>G<\/strong>ute Vors\u00e4tze sind Schecks, auf eine Bank gezogen, bei der man kein Konto hat.<\/td><td>&nbsp;<\/td><\/tr><tr><td colspan=\"5\"><strong>D<\/strong>ie Alten glauben alles. Die Gereiften misstrauen allem. Die Jungen wissen alles.<\/td><td>&nbsp;<\/td><\/tr><tr><td colspan=\"5\"><strong>D<\/strong>er Mensch ist vielerlei, aber vern\u00fcnftig ist er nicht.<\/td><td>&nbsp;<\/td><\/tr><tr><td colspan=\"5\"><strong>D<\/strong>er Wert eines Gedankens h\u00e4ngt nicht von der Integrit\u00e4t dessen ab, der ihn ausdr\u00fcckt.<\/td><td>&nbsp;<\/td><\/tr><tr><td colspan=\"5\"><strong>D<\/strong>ie Selbstbezichtigung ist auch eine Art Luxus. Wenn wir uns selbst die Schuld geben, glauben wir, niemand sonst habe das Recht, uns die Schuld zu geben.<\/td><td>&nbsp;<\/td><\/tr><tr><td colspan=\"5\"><strong>W<\/strong>er die Wahrheit sagt, wird fr\u00fcher oder sp\u00e4ter dabei ertappt.<\/td><td>&nbsp;<\/td><\/tr><tr><td colspan=\"5\"><strong>E<\/strong>s gibt keine S\u00fcnde au\u00dfer der Dummheit.<\/td><td>&nbsp;<\/td><\/tr><tr><td colspan=\"5\"><strong>D<\/strong>as Gewissen macht uns alle zu Egoisten.<\/td><td>&nbsp;<\/td><\/tr><tr><td colspan=\"5\"><strong>M<\/strong>\u00e4nner k\u00f6nnen analysiert, Frauen nur angebetet werden.<\/td><td>&nbsp;<\/td><\/tr><tr><td colspan=\"5\"><strong>D<\/strong>ie Moral ist immer die letzte Zuflucht der Leute,<br>welche die Sch\u00f6nheit nicht begreifen.<\/td><td>&nbsp;<\/td><\/tr><tr><td colspan=\"5\"><strong>I<\/strong>ch liebe M\u00e4nner mit Zukunft und Frauen mit Vergangenheit.<\/td><td>&nbsp;<\/td><\/tr><tr><td colspan=\"5\"><strong>U<\/strong>nzufriedenheit ist der erste Schritt zum Erfolg.<\/td><td>&nbsp;<\/td><\/tr><tr><td colspan=\"5\"><strong>W<\/strong>enn Leute mit mir \u00fcbereinstimmen, habe ich immer das Gef\u00fchl, ich m\u00fcsse mich irren.<\/td><td>&nbsp;<\/td><\/tr><tr><td colspan=\"5\"><strong>M<\/strong>an kann alles begr\u00fcnden &#8211; selbst die Wahrheit.<\/td><td>&nbsp;<\/td><\/tr><tr><td colspan=\"5\"><strong>D<\/strong>as Unerwartete zu erwarten, verr\u00e4t einen durchaus modernen Geist.<\/td><td>&nbsp;<\/td><\/tr><tr><td colspan=\"5\"><strong>W<\/strong>er nicht auf seine Weise denkt, denkt \u00fcberhaupt nicht.<\/td><td>&nbsp;<\/td><\/tr><tr><td colspan=\"5\"><strong>I<\/strong>ch gebe Ratschl\u00e4ge immer weiter. Es ist das einzige, was man damit anfangen kann.<\/td><td>&nbsp;<\/td><\/tr><tr><td colspan=\"5\"><strong>U<\/strong>m seine Jugend zur\u00fcckzubekommen, muss man nur seine Torheiten wiederholen.<\/td><td>&nbsp;<\/td><\/tr><tr><td colspan=\"5\"><strong>D<\/strong>er Kultivierte bedauert nie einen Genuss. Der Unkultivierte wei\u00df \u00fcberhaupt nicht, was ein Genuss ist.<\/td><td>&nbsp;<\/td><\/tr><tr><td colspan=\"5\"><strong>P<\/strong>ers\u00f6nlichkeiten, nicht Prinzipien bringen die Zeit in Bewegung.<\/td><td>&nbsp;<\/td><\/tr><tr><td colspan=\"5\"><strong>G<\/strong>ed\u00e4chtnis ist ein Tagebuch, das wir immer mit uns herumtragen.<\/td><td>&nbsp;<\/td><\/tr><tr><td><a href=\"https:\/\/web.archive.org\/web\/20240921040014\/http:\/\/www.bk-luebeck.eu\/zitate-wilde.html#oben\">&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;<\/a><\/td><td>&nbsp;<\/td><td>&nbsp;<\/td><td>&nbsp;<\/td><td colspan=\"2\"><a href=\"https:\/\/web.archive.org\/web\/20240921040014\/http:\/\/www.bk-luebeck.eu\/zitate-wilde.html#unten\">&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;<\/a><\/td><\/tr><tr><td colspan=\"5\"><strong>M<\/strong>anche Richter sind so stolz auf ihre Unbestechlichkeit, dass sie dar\u00fcber die Gerechtigkeit vergessen.<\/td><td>&nbsp;<\/td><\/tr><tr><td colspan=\"5\"><strong>E<\/strong>rfahrungen sind Ma\u00dfarbeit. Sie passen nur dem, der sie macht.<\/td><td>&nbsp;<\/td><\/tr><tr><td colspan=\"5\"><strong>E<\/strong>in wenig Aufrichtigkeit ist eine gef\u00e4hrliche Sache und viel davon ist t\u00f6dlich.<\/td><td>&nbsp;<\/td><\/tr><tr><td colspan=\"5\"><strong>S<\/strong>elbstlosigkeit ist ausgereifter Egoismus.<\/td><td>&nbsp;<\/td><\/tr><tr><td colspan=\"5\"><strong>N<\/strong>achahmung ist die h\u00f6chste Form der Anerkennung.<\/td><td>&nbsp;<\/td><\/tr><tr><td colspan=\"5\"><strong>A<\/strong>lle charmanten Leute sind verw\u00f6hnt, darin liegt das Geheimnis ihrer Anziehungskraft.<\/td><td>&nbsp;<\/td><\/tr><tr><td colspan=\"5\"><strong>I<\/strong>ch habe einen ganz einfachen Geschmack: Ich bin immer mit dem Besten zufrieden.<\/td><td>&nbsp;<\/td><\/tr><tr><td colspan=\"5\"><strong>F<\/strong>ragen sind niemals indiskret; nur Antworten sind es bisweilen.<\/td><td>&nbsp;<\/td><\/tr><tr><td colspan=\"5\"><strong>A<\/strong>rbeit ist der Fluch der trinkenden Klasse.<\/td><td>&nbsp;<\/td><\/tr><tr><td colspan=\"5\"><strong>E<\/strong>s gibt nur eine Klasse in der Gesellschaft, die mehr an Geld denkt, als die Reichen. Das sind die Armen.<\/td><td>&nbsp;<\/td><\/tr><tr><td colspan=\"5\"><strong>M<\/strong>an steht so fr\u00fch auf, weil man so viel zu tun hat, und man legt sich so fr\u00fch zu Bett, weil man so gar nichts zu denken hat.<\/td><td>&nbsp;<\/td><\/tr><tr><td colspan=\"5\"><strong>A<\/strong>uf unserer Welt gibt es \u00fcberhaupt nur zwei Arten von Trag\u00f6dien: Da\u00df man das, was man haben m\u00f6chte, nicht bekommt, oder da\u00df man es bekommt. Letzteres ist das Schlimmste.<\/td><td>&nbsp;<\/td><\/tr><tr><td colspan=\"5\"><strong>G<\/strong>ott wird, wenn er uns strafen will, unsere Gebete erh\u00f6ren.<\/td><td>&nbsp;<\/td><\/tr><tr><td colspan=\"5\"><strong>B<\/strong>igamie ist es, eine Frau zu viel zu haben, Monogamie dasselbe.<\/td><td>&nbsp;<\/td><\/tr><tr><td colspan=\"5\"><strong>W<\/strong>as uns als eine schwere Pr\u00fcfung erscheint, erweist sich oft als Segen.<\/td><td>&nbsp;<\/td><\/tr><tr><td colspan=\"5\"><strong>N<\/strong>at\u00fcrlich zu sein, ist die schwierigste Pose, die man einnehmen kann.<\/td><td>&nbsp;<\/td><\/tr><tr><td colspan=\"5\"><strong>C<\/strong>harakterlosigkeit ist ein Mythos, den langweilige Individuen geschaffen haben, um damit die Faszination anderer Leute erkl\u00e4ren zu k\u00f6nnen.<\/td><td>&nbsp;<\/td><\/tr><tr><td colspan=\"5\"><strong>D<\/strong>emokratie ist nichts anderes, als das Niederkn\u00fcppeln des Volkes durch das Volk f\u00fcr das Volk.<\/td><td>&nbsp;<\/td><\/tr><tr><td colspan=\"5\"><strong>Z<\/strong>um Gl\u00fcck ist das Denken nicht ansteckend.<\/td><td>&nbsp;<\/td><\/tr><tr><td colspan=\"5\"><strong>E<\/strong>s gibt keine S\u00fcnde au\u00dfer der Seichtheit.<\/td><td>&nbsp;<\/td><\/tr><tr><td colspan=\"5\"><strong>G<\/strong>leichg\u00fcltigkeit ist die Rache, mit der die Welt die Mittelm\u00e4\u00dfigkeit straft.<\/td><td>&nbsp;<\/td><\/tr><tr><td colspan=\"5\"><strong>W<\/strong>enn ein Mann etwas g\u00e4nzlich Dummes tut, so ist es stets aus den edelsten Motiven.<\/td><td>&nbsp;<\/td><\/tr><tr><td colspan=\"5\"><strong>Z<\/strong>u einer gl\u00fccklichen Ehe geh\u00f6ren meist mehr als zwei Personen.<\/td><td>&nbsp;<\/td><\/tr><tr><td colspan=\"5\"><strong>E<\/strong>hrgeiz ist die letzte Zuflucht der Erfolglosen.<\/td><td>&nbsp;<\/td><\/tr><tr><td colspan=\"5\"><strong>E<\/strong>s kommt f\u00fcr jeden der Augenblick der Wahl und der Entscheidung: Ob er sein eigenes Leben f\u00fchren will, ein h\u00f6chst pers\u00f6nliches Leben in tiefster F\u00fclle, oder ob er sich zu jenem falschen, seichten, erniedrigenden Dasein entschlie\u00dfen soll, das die Heuchelei der Welt von ihm begehrt.<\/td><td>&nbsp;<\/td><\/tr><tr><td><a href=\"https:\/\/web.archive.org\/web\/20240921040014\/http:\/\/www.bk-luebeck.eu\/zitate-wilde.html#oben\">&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;<\/a><\/td><td>&nbsp;<\/td><td>&nbsp;<\/td><td>&nbsp;<\/td><td colspan=\"2\"><a href=\"https:\/\/web.archive.org\/web\/20240921040014\/http:\/\/www.bk-luebeck.eu\/zitate-wilde.html#unten\">&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;<\/a><\/td><\/tr><tr><td colspan=\"5\"><strong>E<\/strong>rfahrung ist der Name, mit dem jeder seine Fehler bezeichnet.<\/td><td>&nbsp;<\/td><\/tr><tr><td colspan=\"5\"><strong>M<\/strong>an kann leicht am Leid des Freundes teilnehmen. Viel schwerer f\u00e4llt es, an seinen Erfolgen Freude zu haben.<\/td><td>&nbsp;<\/td><\/tr><tr><td colspan=\"5\"><strong>N<\/strong>ur ein Mann, der seine Rechnungen nicht bezahlt, darf hoffen, im Ged\u00e4chtnis der Kaufleute weiterzuleben.<\/td><td>&nbsp;<\/td><\/tr><tr><td colspan=\"5\"><strong>G<\/strong>ut erzogen zu sein, ist heute ein gro\u00dfer Nachteil. Es schlie\u00dft einen von so vielem aus.<\/td><td>&nbsp;<\/td><\/tr><tr><td colspan=\"5\"><strong>S<\/strong>chicksalsschl\u00e4ge lassen sich ertragen &#8211; da ist der blinde Zufall am Werk; man kann nichts daf\u00fcr. Doch f\u00fcr die eigenen Fehler b\u00fc\u00dfen zu m\u00fcssen, das ist bitter.<\/td><td>&nbsp;<\/td><\/tr><tr><td colspan=\"5\"><strong>I<\/strong>n der Wahl seiner Feinde kann man gar nicht vorsichtig genug sein.<\/td><td>&nbsp;<\/td><\/tr><tr><td colspan=\"5\"><strong>L<\/strong>ieber mach&#8216; ich mir einen Feind, als da\u00df ich auf eine Pointe verzichte.<\/td><td>&nbsp;<\/td><\/tr><tr><td colspan=\"5\"><strong>F<\/strong>lei\u00df ist die Wurzel aller H\u00e4\u00dflichkeit.<\/td><td>&nbsp;<\/td><\/tr><tr><td colspan=\"5\"><strong>F<\/strong>ortschritt ist die Verwirklichung von Utopien.<\/td><td>&nbsp;<\/td><\/tr><tr><td colspan=\"5\"><strong>F<\/strong>ragen sind immer der M\u00fche wert, Antworten nicht immer.<\/td><td>&nbsp;<\/td><\/tr><tr><td colspan=\"5\"><strong>F<\/strong>rauen sind Sphinxe ohne R\u00e4tsel.<\/td><td>&nbsp;<\/td><\/tr><tr><td colspan=\"5\"><strong>B<\/strong>erechnende Frauen werden l\u00e4stig, anst\u00e4ndige langweilig.<\/td><td>&nbsp;<\/td><\/tr><tr><td colspan=\"5\"><strong>M<\/strong>u\u00dfe, nicht Arbeit, ist das Ziel des Menschen.<\/td><td>&nbsp;<\/td><\/tr><tr><td colspan=\"5\"><strong>I<\/strong>ndiskretion ist etwas, auf das man sich nur bei den wenigsten Frauen verlassen kann.<\/td><td>&nbsp;<\/td><\/tr><tr><td colspan=\"5\"><strong>W<\/strong>enn ein Mann genau das tut, was eine Frau von ihm verlangt, h\u00e4lt sie nicht sehr viel von ihm.<\/td><td>&nbsp;<\/td><\/tr><tr><td colspan=\"5\"><strong>N<\/strong>ichtstun ist die aller schwierigste Besch\u00e4ftigung und zugleich diejenige, die am meisten Geist voraussetzt.<\/td><td>&nbsp;<\/td><\/tr><tr><td colspan=\"5\"><strong>N<\/strong>ur die ganz Stumpfsinnigen sind beim Fr\u00fchst\u00fcck schon geistreich.<\/td><td>&nbsp;<\/td><\/tr><tr><td colspan=\"5\"><strong>N<\/strong>ur Leute, die ihre Rechnungen bezahlen, brauchen Geld.<\/td><td>&nbsp;<\/td><\/tr><tr><td colspan=\"5\"><strong>Al<\/strong>s ich jung war, glaubte ich, Geld sei das Wichtigste im Leben, jetzt wo ich alt bin, wei\u00df ich, da\u00df es das Wichtigste ist.<\/td><td>&nbsp;<\/td><\/tr><tr><td colspan=\"5\"><strong>D<\/strong>ie einzige Gesellschaft, in der man es aushalten kann, ist man selbst.<\/td><td>&nbsp;<\/td><\/tr><tr><td colspan=\"5\"><strong>M<\/strong>it der Gesellschaft zu leben &#8211; welche Qual! Aber au\u00dferhalb der Gesellschaft zu leben &#8211; welche Katastrophe!<\/td><td>&nbsp;<\/td><\/tr><tr><td colspan=\"5\"><strong>E<\/strong>in ewig heiterer Gesichtsausdruck erm\u00fcdet uns auf Dauer weit mehr, als ein st\u00e4ndiges Stirnrunzeln.<\/td><td>&nbsp;<\/td><\/tr><tr><td colspan=\"5\"><strong>E<\/strong>s kommt darauf an, den K\u00f6rper mit der Seele und die Seele durch den K\u00f6rper zu heilen.<\/td><td>&nbsp;<\/td><\/tr><tr><td colspan=\"5\"><strong>G<\/strong>ewissen und Feigheit sind dieselben Dinge. Gewissen ist der Handelsname der Firma. Das ist alles.<\/td><td>&nbsp;<\/td><\/tr><tr><td colspan=\"5\"><strong>M<\/strong>an sollte nie etwas tun, wor\u00fcber man nicht nach dem Essen plaudern kann.<\/td><td>&nbsp;<\/td><\/tr><tr><td colspan=\"5\"><strong>M<\/strong>an kann immer nett zu jenen sein, die uns nichts angehen.<\/td><td>&nbsp;<\/td><\/tr><tr><td colspan=\"5\"><strong>D<\/strong>ie M\u00e4nner heiraten, weil sie m\u00fcde sind, die Frauen, weil sie neugierig sind. Beide werden entt\u00e4uscht.<\/td><td>&nbsp;<\/td><\/tr><tr><td><a href=\"https:\/\/web.archive.org\/web\/20240921040014\/http:\/\/www.bk-luebeck.eu\/zitate-wilde.html#oben\">&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;<\/a><\/td><td>&nbsp;<\/td><td>&nbsp;<\/td><td>&nbsp;<\/td><td colspan=\"2\"><a href=\"https:\/\/web.archive.org\/web\/20240921040014\/http:\/\/www.bk-luebeck.eu\/zitate-wilde.html#unten\">&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;<\/a><\/td><\/tr><tr><td colspan=\"5\"><strong>E<\/strong>ine Idee, die nicht gef\u00e4hrlich ist, verdient es nicht, \u00fcberhaupt Idee genannt zu werden.<\/td><td>&nbsp;<\/td><\/tr><tr><td colspan=\"5\"><strong>U<\/strong>neigenn\u00fctzige Menschen sind farblos. Es fehlt ihnen an Individualismus.<\/td><td>&nbsp;<\/td><\/tr><tr><td colspan=\"5\"><strong>Z<\/strong>uerst lieben die Kinder ihre Eltern. Nach einer gewissen Zeit f\u00e4llen sie ihr Urteil \u00fcber sie. Und selten, wenn \u00fcberhaupt je, verzeihen sie ihnen.<\/td><td>&nbsp;<\/td><\/tr><tr><td colspan=\"5\"><strong>K<\/strong>latsch ist etwas Reizendes. Geschichte zum Beispiel ist im wesentlichen nicht anderes als Klatsch. Skandalgeschichten hingegen sind ein durch Moralit\u00e4t verdorbener Klatsch.<\/td><td>&nbsp;<\/td><\/tr><tr><td colspan=\"5\"><strong>W<\/strong>enn jedermann mit mir \u00fcbereinstimmt, habe ich stets das Gef\u00fchl, da\u00df ich unrecht habe.<\/td><td>&nbsp;<\/td><\/tr><tr><td colspan=\"5\"><strong>D<\/strong>as ist die Kunst des Gespr\u00e4chs: Alles zu ber\u00fchren und nichts zu vertiefen.<\/td><td>&nbsp;<\/td><\/tr><tr><td colspan=\"5\"><strong>S<\/strong>olange der Krieg etwas Frevelhaftes hat, beh\u00e4lt er seine Faszination. Erst wenn die Menschen in ihm etwas ganz Gew\u00f6hnliches sehen, wird ihnen die Lust daran vergehen.<\/td><td>&nbsp;<\/td><\/tr><tr><td colspan=\"5\"><strong>D<\/strong>ie h\u00f6chste Form wie die niedrigste Form der Kritik ist eine Art Selbstbiographie.<\/td><td>&nbsp;<\/td><\/tr><tr><td colspan=\"5\"><strong>W<\/strong>enn die Kritiker sich streiten, so beweist dies, da\u00df der K\u00fcnstler im Einklang mit sich ist.<\/td><td>&nbsp;<\/td><\/tr><tr><td colspan=\"5\"><strong>E<\/strong>in gro\u00dfer K\u00fcnstler sieht die Dinge niemals so, wie sie sind. Wenn er sie so s\u00e4he, w\u00e4re er kein K\u00fcnstler mehr.<\/td><td>&nbsp;<\/td><\/tr><tr><td colspan=\"5\"><strong>M<\/strong>an kann die Kunst auf doppelte Weise hassen: Erstens, indem man sie ha\u00dft. Zweitens, indem man sie in den Grenzen der Vernunft liebt.<\/td><td>&nbsp;<\/td><\/tr><tr><td colspan=\"5\"><strong>L<\/strong>angeweile ist eine S\u00fcnde, f\u00fcr die es keine Absolution gibt.<\/td><td>&nbsp;<\/td><\/tr><tr><td colspan=\"5\"><strong>E<\/strong>s gibt viele Dinge, die wir am liebsten wegwerfen sollten, f\u00fcrchteten wir nicht, da\u00df andere sie aufheben.<\/td><td>&nbsp;<\/td><\/tr><tr><td colspan=\"5\"><strong>L<\/strong>eben &#8211; es gibt nichts Selteneres auf der Welt. Die meisten Menschen existieren, weiter nichts.<\/td><td>&nbsp;<\/td><\/tr><tr><td colspan=\"5\"><strong>L<\/strong>eben ist eine B\u00fchne, aber das St\u00fcck ist schlecht besetzt.<\/td><td>&nbsp;<\/td><\/tr><tr><td colspan=\"5\"><strong>S<\/strong>ich selbst zu \u00fcberraschen ist, was das Leben lebenswert macht.<\/td><td>&nbsp;<\/td><\/tr><tr><td colspan=\"5\"><strong>W<\/strong>o Leid ist, da ist geweihte Erde. Eines Tages wird die Menschheit begreifen, was das hei\u00dft. Vorher wei\u00df sie nichts vom Leben.<\/td><td>&nbsp;<\/td><\/tr><tr><td colspan=\"5\"><strong>I<\/strong>ch habe gelernt, da\u00df nicht das, was ich tue, falsch ist, sondern das, was infolge meines Handelns aus mir wird.<\/td><td>&nbsp;<\/td><\/tr><tr><td colspan=\"5\"><strong>N<\/strong>icht die Vollkommenen sind es, die Liebe brauchen, sondern die Unvollkommenen.<\/td><td>&nbsp;<\/td><\/tr><tr><td colspan=\"5\"><strong>E<\/strong>s gibt weder moralische noch unmoralische B\u00fccher. B\u00fccher sind gut oder schlecht geschrieben, sonst nichts.<\/td><td>&nbsp;<\/td><\/tr><tr><td colspan=\"5\"><strong>I<\/strong>ch brauche den Luxus. auf das Notwendige kann ich gern verzichten.<\/td><td>&nbsp;<\/td><\/tr><tr><td colspan=\"5\"><strong>A<\/strong>m Anfang widersteht eine Frau dem Ansturm eines Mannes, am Ende verhindert sie seinen R\u00fcckzug.<\/td><td>&nbsp;<\/td><\/tr><tr><td colspan=\"5\"><strong>M<\/strong>\u00e4nner k\u00f6nnen analysiert werden, Frauen nur angebetet.<\/td><td>&nbsp;<\/td><\/tr><tr><td colspan=\"5\"><strong>M<\/strong>\u00e4nner wollen immer die erste Liebe im Leben einer Frau sein, Frauen sind gerne die letzte Romanze eines Mannes.<\/td><td>&nbsp;<\/td><\/tr><tr><td colspan=\"5\"><strong>M<\/strong>ode ist eine so unertr\u00e4gliche Form der H\u00e4sslichkeit, dass wir sie alle sechs Monate \u00e4ndern m\u00fcssen.<\/td><td>&nbsp;<\/td><\/tr><tr><td colspan=\"5\"><strong>J<\/strong>edermann wird als K\u00f6nig geboren. Und die meisten sterben im Exil &#8211; wie so viele K\u00f6nige.<\/td><td>&nbsp;<\/td><\/tr><tr><td><a href=\"https:\/\/web.archive.org\/web\/20240921040014\/http:\/\/www.bk-luebeck.eu\/zitate-wilde.html#oben\">&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; &nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;<\/a><\/td><td>&nbsp;<\/td><td>&nbsp;<\/td><td>&nbsp;<\/td><td colspan=\"2\"><a href=\"https:\/\/web.archive.org\/web\/20240921040014\/http:\/\/www.bk-luebeck.eu\/zitate-wilde.html#unten\">&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;<\/a><\/td><\/tr><tr><td colspan=\"5\"><strong>W<\/strong>er zwischen Seele und K\u00f6rper einen Unterschied sieht, besitzt keines von beiden.<\/td><td>&nbsp;<\/td><\/tr><tr><td colspan=\"5\"><strong>W<\/strong>enn eine Pers\u00f6nlichkeit mich fesselt, wird jede Form des Ausdrucks an ihr zum Genu\u00df.<\/td><td>&nbsp;<\/td><\/tr><tr><td colspan=\"5\"><strong>D<\/strong>ie Zigarette ist das vollst\u00e4ndige Urbild des Genusses: Sie ist k\u00f6stlich und l\u00e4\u00dft uns unbefriedigt.<\/td><td>&nbsp;<\/td><\/tr><tr><td colspan=\"5\"><strong>E<\/strong>s gibt nur etwas, das schlimmer ist als Ungerechtigkeit, und das ist Gerechtigkeit ohne Schwert in der Hand. Wenn Recht nicht Macht ist, ist es \u00dcbel.<\/td><td>&nbsp;<\/td><\/tr><tr><td colspan=\"5\"><strong>M<\/strong>anche Richter sind so stolz auf ihre Unbestechlichkeit, da\u00df sie die Gerechtigkeit vergessen.<\/td><td>&nbsp;<\/td><\/tr><tr><td colspan=\"5\"><strong>S<\/strong>ch\u00f6n sind nur die Dinge, die uns nichts angehen.<\/td><td>&nbsp;<\/td><\/tr><tr><td colspan=\"5\"><strong>D<\/strong>ie Seele kommt alt zur Welt, aber sie w\u00e4chst und wird jung. Das ist die Kom\u00f6die des Lebens. Der Leib kommt jung zur Welt und wird alt. Das ist die Trag\u00f6die unseres Daseins.<\/td><td>&nbsp;<\/td><\/tr><tr><td colspan=\"5\"><strong>N<\/strong>ur die Oberfl\u00e4chlichen kennen sich selbst.<\/td><td>&nbsp;<\/td><\/tr><tr><td colspan=\"5\"><strong>W<\/strong>as man die S\u00fcnde nennt, ist ein wesentliches Glied in der Kette des Fortschritts. Ohne sie w\u00fcrde die Welt zum Sumpfe, w\u00fcrde sie alt und farblos. Durch ihre Einzigkeit schon vermehrt die S\u00fcnde die Erfahrung einer Rasse.<br>Durch die starke Betonung der Individualit\u00e4t rettet sie uns vor der Einf\u00f6rmigkeit des Typus.<\/td><td>&nbsp;<\/td><\/tr><tr><td colspan=\"5\"><strong>E<\/strong>ine feinf\u00fchlige Person ist eine Person, die immer anderen auf die F\u00fc\u00dfe tritt, weil sie selbst H\u00fchneraugen hat.<\/td><td>&nbsp;<\/td><\/tr><tr><td colspan=\"5\"><strong>T<\/strong>aktlosigkeit ist der Entschlu\u00df, etwas zu sagen, was alle denken.<\/td><td>&nbsp;<\/td><\/tr><tr><td colspan=\"5\"><strong>I<\/strong>ch liebe es, Theater zu spielen. Es ist so viel realistischer als das Leben.<\/td><td>&nbsp;<\/td><\/tr><tr><td colspan=\"5\"><strong>T<\/strong>\u00e4tigkeit ist der letzte Ausweg jener, die nicht verstehen zu tr\u00e4umen.<\/td><td>&nbsp;<\/td><\/tr><tr><td colspan=\"5\"><strong>W<\/strong>er treu ist, kennt nur die triviale Seite der Liebe.<br>Nur die Treulosen kennen ihre Trag\u00f6dien.<\/td><td>&nbsp;<\/td><\/tr><tr><td colspan=\"5\"><strong>V<\/strong>ergn\u00fcgen ist das einzige, wof\u00fcr man Leben sollte.<br>Nichts altert so schnell wie das Gl\u00fcck.<\/td><td>&nbsp;<\/td><\/tr><tr><td colspan=\"5\"><strong>K<\/strong>ein Verbrechen ist gew\u00f6hnlich, aber Gew\u00f6hnlichkeit ist ein Verbrechen. Gew\u00f6hnlich ist das Benehmen der anderen.<\/td><td>&nbsp;<\/td><\/tr><tr><td colspan=\"5\"><strong>J<\/strong>a, ich bin ein Tr\u00e4umer,&#8230;denn nur Tr\u00e4umer finden ihren Weg durchs Mondlicht und erleben die Morgend\u00e4mmerung bevor die Welt erwacht.<\/td><td>&nbsp;<\/td><\/tr><tr><td colspan=\"5\"><strong>E<\/strong>s gibt gerechte Menschen und ungerechte. Die gerechten teilen ein.<\/td><td>&nbsp;<\/td><\/tr><tr><td colspan=\"5\"><strong>E<\/strong>s ist wichtiger, da\u00df sich jemand \u00fcber eine Rosenbl\u00fcte freut, als da\u00df er ihre Wurzel unter das Mikroskop bringt.<\/td><td>&nbsp;<\/td><\/tr><tr><td colspan=\"5\"><strong>E<\/strong>ines Menschen Vergangenheit ist das, was er ist. Sie ist der einzige Ma\u00dfstab, an dem er gemessen werden kann.<\/td><td>&nbsp;<\/td><\/tr><tr><td colspan=\"5\"><strong>N<\/strong>iemand ist so reich, sich seine Vergangenheit zur\u00fcckzukaufen.<\/td><td>&nbsp;<\/td><\/tr><tr><td colspan=\"5\"><strong>S<\/strong>ich selbst zu lieben ist der Beginn einer lebenslangen Romanze.<\/td><td>&nbsp;<\/td><\/tr><tr><td colspan=\"5\"><strong>E<\/strong>in Gegenstand, der vollkommen sch\u00f6n ist, regt den K\u00fcnstler nicht an. Es fehlt ihm das Unvollkommene.<\/td><td>&nbsp;<\/td><\/tr><tr><td colspan=\"5\"><strong>I<\/strong>n der Armut ist der einzige Trost die Verschwendung. Im Reichtum ist der einzige Trost die Sparsamkeit.<\/td><td>&nbsp;<\/td><\/tr><tr><td colspan=\"5\"><strong>N<\/strong>ach einem guten Essen k\u00f6nnte man jedem vergeben, selbst seinen eigenen Verwandten.<\/td><td>&nbsp;<\/td><\/tr><tr><td><a href=\"https:\/\/web.archive.org\/web\/20240921040014\/http:\/\/www.bk-luebeck.eu\/zitate-wilde.html#oben\">&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;<\/a><\/td><td>&nbsp;<\/td><td>&nbsp;<\/td><td>&nbsp;<\/td><td colspan=\"2\"><a href=\"https:\/\/web.archive.org\/web\/20240921040014\/http:\/\/www.bk-luebeck.eu\/zitate-wilde.html#unten\">&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;<\/a><\/td><\/tr><tr><td colspan=\"5\"><strong>D<\/strong>er einzige Weg, sich einer Versuchung zu entledigen, ist, ihr zu erliegen.<\/td><td>&nbsp;<\/td><\/tr><tr><td colspan=\"5\"><strong>I<\/strong>ch verabscheue meine Verwandtschaft. Das kommt vermutlich daher, da\u00df unsereins es nicht ausstehen kann, wenn andere Leute dieselben Fehler haben wie wir.<\/td><td>&nbsp;<\/td><\/tr><tr><td colspan=\"5\"><strong>V<\/strong>orsicht ist, was wir bei anderen Feigheit nennen.<\/td><td>&nbsp;<\/td><\/tr><tr><td colspan=\"5\"><strong>W<\/strong>as ist Wahrheit? In Fragen der Religion jene Anschauung, welche den Sieg errang. In der Wissenschaft bedeutet Wahrheit die j\u00fcngste Erfahrung, die eben Aufsehen macht. In der Kunst nennen wir unsere Stimmungen so.<\/td><td>&nbsp;<\/td><\/tr><tr><td colspan=\"5\"><strong>G<\/strong>reise glauben alles. M\u00e4nner bezweifeln alles. Junge wissen alles besser.<\/td><td>&nbsp;<\/td><\/tr><tr><td colspan=\"5\"><strong>W<\/strong>ir leben in einer Zeit, die zuviel liest, um weise, und zuviel denkt, um sch\u00f6n zu sein.<\/td><td>&nbsp;<\/td><\/tr><tr><td colspan=\"5\"><strong>D<\/strong>er Skeptizismus ist der Anfang des Glaubens.<\/td><td>&nbsp;<\/td><\/tr><tr><td colspan=\"5\"><strong>P<\/strong>\u00fcnktlichkeit ist der Dieb der Zeit.<\/td><td>&nbsp;<\/td><\/tr><tr><td colspan=\"5\"><strong>H<\/strong>eutzutage kennt ein Mensch von allen Dingen den Preis und von keinem den Wert.<\/td><td>&nbsp;<\/td><\/tr><tr><td colspan=\"5\"><strong>I<\/strong>n Pr\u00fcfungen stellen Narren Fragen, die Weise nicht beantworten k\u00f6nnen.<\/td><td>&nbsp;<\/td><\/tr><tr><td colspan=\"5\"><strong>J<\/strong>eder, der unf\u00e4hig ist zu lernen, hat zu lehren begonnen.<\/td><td>&nbsp;<\/td><\/tr><tr><td colspan=\"5\"><strong>G<\/strong>laubensbekenntnisse werden akzeptiert, nicht weil sie vern\u00fcnftig sind, sondern weil sie wiederholt werden.<\/td><td>&nbsp;<\/td><\/tr><tr><td colspan=\"5\"><strong>N<\/strong>icht die Kunst spiegelt das Leben, sondern das Leben spiegelt die Kunst wider.<\/td><td>&nbsp;<\/td><\/tr><tr><td colspan=\"5\"><strong>J<\/strong>eder ist der Liebe w\u00fcrdig, nur der nicht, der sich selbst f\u00fcr w\u00fcrdig h\u00e4lt.<\/td><td>&nbsp;<\/td><\/tr><tr><td colspan=\"5\"><strong>W<\/strong>enige Eltern nehmen heutzutage R\u00fccksicht auf das, was ihnen ihre Kinder sagen. Der altmodische Respekt vor der Jugend stirbt fast aus.<\/td><td>&nbsp;<\/td><\/tr><tr><td colspan=\"5\"><strong>J<\/strong>unge Leute m\u00f6chten treu sein und sind es nicht. Alte m\u00f6chten untreu sein und k\u00f6nnen es nicht.<\/td><td>&nbsp;<\/td><\/tr><tr><td colspan=\"5\"><strong>E<\/strong>s bedarf einer vollendet guten Frau, etwas vollendet Bl\u00f6dsinniges zu tun.<\/td><td>&nbsp;<\/td><\/tr><tr><td colspan=\"5\"><strong>D<\/strong>ie Frauen behandeln uns geradeso, wie die Menschheit ihre G\u00f6tter behandelt. Sie verehren uns und liegen uns st\u00e4ndig in den Ohren, etwas f\u00fcr sie zu tun.<\/td><td>&nbsp;<\/td><\/tr><tr><td colspan=\"5\"><strong>Z<\/strong>u Leuten, an denen einem nichts liegt, kann man immer freundlich sein.<\/td><td>&nbsp;<\/td><\/tr><tr><td colspan=\"5\"><strong>D<\/strong>as Publikum f\u00fchlt sich am wohlsten, wenn eine Mittelm\u00e4\u00dfigkeit zu ihm redet.<\/td><td>&nbsp;<\/td><\/tr><tr><td colspan=\"5\"><strong>D<\/strong>ie Zukunft geh\u00f6rt denen, die die M\u00f6glichkeit erkennen, bevor sie offensichtlich werden.<\/td><td>&nbsp;<\/td><\/tr><tr><td colspan=\"5\"><strong>D<\/strong>ie beste Regierungsform f\u00fcr den K\u00fcnstler ist \u00fcberhaupt keine Regierung.<\/td><td>&nbsp;<\/td><\/tr><tr><td colspan=\"5\"><strong>D<\/strong>ie Revolution ist die erfolgreiche Anstrengung, eine schlechte Regierung loszuwerden und eine schlechtere zu errichten.<\/td><td>&nbsp;<\/td><\/tr><tr><td colspan=\"5\"><strong>D<\/strong>ie Demokratie ist nichts als ein Niederpr\u00fcgeln des Volkes durch das Volk f\u00fcr das Volk.<\/td><td>&nbsp;<\/td><\/tr><tr><td colspan=\"5\"><strong>S<\/strong>ei du selbst! Alle anderen sind bereits vergeben.<\/td><td>&nbsp;<\/td><\/tr><tr><td colspan=\"5\"><strong>I<\/strong>ch h\u00f6re mich gerne reden. Es ist eins meiner gr\u00f6\u00dften Vergn\u00fcgen. Oft f\u00fchre ich lange Selbstgespr\u00e4che, und ich bin so gescheit, dass ich von dem, was ich sage, manchmal kein einziges Wort verstehe.<\/td><td>&nbsp;<\/td><\/tr><tr><td colspan=\"5\"><strong>L<\/strong>\u00fcgen und Dichtung sind K\u00fcnste.<\/td><td>&nbsp;<\/td><\/tr><tr><td colspan=\"5\"><strong>D<\/strong>as Geheimnis des Gl\u00fccklichseins ist, Versuchungen nachzugeben.<\/td><td>&nbsp;<\/td><\/tr><tr><td colspan=\"5\"><strong>L<\/strong>ass nie Fakten einer guten Story in die Quere kommen<\/td><td>&nbsp;<\/td><\/tr><tr><td colspan=\"5\"><strong>E<\/strong>inbildungskraft entsch\u00e4digt den Menschen f\u00fcr das, was er nicht ist; Humor tr\u00f6stet ihn f\u00fcr das, was er ist. \/&nbsp;<em>Imagination compensates a man for what he is not; humour consoles him for what he is.<\/em><\/td><td>&nbsp;<\/td><\/tr><tr><td colspan=\"5\"><strong>G<\/strong>ute Erziehung hat einen schrecklichen Nachteil: sie schlie\u00dft einen von vielem aus.<\/td><td>&nbsp;<\/td><\/tr><tr><td colspan=\"5\"><strong>W<\/strong>ir k\u00f6nnen von Reisen tr\u00e4umen oder sie erleben.<\/td><td>&nbsp;<\/td><\/tr><tr><td colspan=\"5\"><strong>A<\/strong>uf seine eigene Art zu denken ist nicht selbsts\u00fcchtig. Wer nicht auf seine eigene Art denkt, denkt \u00fcberhaupt nicht.<\/td><td>&nbsp;<\/td><\/tr><tr><td colspan=\"5\"><strong>D<\/strong>ie \u00d6ffentlichkeit hat eine unstillbare Neugier, alles zu wissen, nur nicht das Wissenswerte.<\/td><td>&nbsp;<\/td><\/tr><tr><td><\/td><td><\/td><td><\/td><td><\/td><td><\/td><td><\/td><\/tr><\/tbody><\/table><\/figure>\n\n\n\n<p>Uncertainty permits the possibility of anything and everything. Duane Michels<\/p>\n\n\n\n<p>Arbeite so, als w\u00fcrdest du ewig leben, und bete so, als w\u00fcrdest du&nbsp;morgen&nbsp;sterben.<br>Ahmadou Bamba, Senegal<\/p>\n\n\n\n<p><a href=\"https:\/\/web.archive.org\/web\/20240921040014\/https:\/\/www.aphorismen.de\/zitat\/15444\">Nicht die Dinge \u00e4ndern sich; wir \u00e4ndern uns.<\/a><\/p>\n\n\n\n<p><a href=\"https:\/\/web.archive.org\/web\/20240921040014\/https:\/\/www.aphorismen.de\/autoren\/person\/3760\/Henry+David+Thoreau\">Henry David Thoreau<\/a><br>(1817 &#8211; 1862), US-amer. Philosoph, Naturalist, Schriftsteller und Mystiker<\/p>\n\n\n\n<p>F\u00fcr Menschen, die nur einen Hammer als Werkzeug kennen, ist jedes Problem ein Nagel.&nbsp;&nbsp; Chin.<\/p>\n\n\n\n<p>Kein Schmerz ist gr\u00f6\u00dfer, als sich der Zeit des Gl\u00fcckes zu erinnern, wenn man im Elend ist.<\/p>\n\n\n\n<p><a href=\"https:\/\/web.archive.org\/web\/20240921040014\/http:\/\/zitatezumnachdenken.com\/dante-alighieri\">Dante Alighieri<\/a><\/p>\n\n\n\n<p>Wenn Du vern\u00fcnftig bist, erweise Dich als Schale, und nicht als Kanal, der fast gleichzeitig empf\u00e4ngt und weitergibt, w\u00e4hrend jene wartet, bis sie gef\u00fcllt ist. Auf diese Weise gibt sie das, was bei ihr \u00fcberflie\u00dft ohne eigenen Schaden weiter.<\/p>\n\n\n\n<p>Lerne auch Du, nur aus der F\u00fclle auszugie\u00dfen, und habe nicht den Wunsch, freigiebiger zu sein als Gott. Die Schale ahmt die Quelle nach. Erst wenn sie mit Wasser ges\u00e4ttigt ist, str\u00f6mt sie zum Flu\u00df, wird sie zur See. Du tue das Gleiche! Zuerst auff\u00fcllen und dann ausgie\u00dfen. Die g\u00fctige und kluge Liebe ist gewohnt \u00fcberzustr\u00f6men, nicht auszustr\u00f6men. Ich m\u00f6chte nicht reich werden, wenn Du dabei leer wirst. Wenn Du n\u00e4mlich schlecht mit Dir umgehst, wem bist Du dann gut? Wenn Du kannst, hilf mir aus Deiner F\u00fclle; wenn nicht, schone Dich.<\/p>\n\n\n\n<p>Bernhard von Clairvaux<\/p>\n\n\n\n<p>Gleichmut, in den buddhistischen Pali-Schriften \u201cUpekkha\u201d genannt, ist eine der Eigenschaften, die vom Buddha am h\u00f6chsten gesch\u00e4tzt wurden. Sie geh\u00f6rt nach der alten buddhistischen Lehre neben der Achtsamkeit zu einer der sieben Voraussetzungen, die zur Erleuchtung f\u00fchren. Gleichmut, G\u00fcte, Mitleid und Mitfreude sind im Buddhismus die vier \u201cG\u00f6ttlichen Zust\u00e4nde\u201d. Hierbei darf Gleichmut jedoch keinesfalls mit Gleichg\u00fcltigkeit verwechselt werden. Die folgende Erz\u00e4hlung bringt das, in der f\u00fcr Zen charakterischen Weise, n\u00e4mlich ohne lehrbuchhaftes Moralisieren, zum Ausdruck:<\/p>\n\n\n\n<p>Der Zen-Meister Hakuin (1685-1768) wurde ob seines untadligen Lebenswandels allenthalben gepriesen. Ein sch\u00f6nes japanisches M\u00e4dchen, Tochter eines Lebensmittelh\u00e4ndlers, wohnte in der Nachbarschaft. Eines Tages entdeckten die Eltern, da\u00df ihre Tochter schwanger war. \u00dcber den Vater schwieg sich das M\u00e4dchen aus, machte dem \u00c4rger aber schlie\u00dflich&nbsp; ein Ende, indem sie Hakuin benannte. Zornig eilten die aufgebrachten Eltern zu dem Meister.<br>\u201cIst es so?\u201d&nbsp; Das war alles, was er sagte.<\/p>\n\n\n\n<p>Das Kind wurde geboren und zu Hakuin gebracht, der zu dieser Zeit seinen guten Ruf schon verloren hatte, was ihn aber nicht weiter st\u00f6rte. R\u00fchrend sorgte er f\u00fcr das Baby. Ein Jahr sp\u00e4ter beichtete die reuige Mutter ihren Eltern, da\u00df der echte Vater des Kindes ein junger Mann sei, der auf dem Fischmarkt arbeitet.<\/p>\n\n\n\n<p>Die Eltern eilten sofort zu Hakuin, fragten ihn nach dem Kind und sagten sie wollten es wieder zur\u00fcck haben.<br>\u201cIst es so?\u201d&nbsp; Das war alles, was er sagte, als er ihnen das Kind reichte.<\/p>\n\n\n\n<p>Das G\u00f6ttliche in uns liebt immer<\/p>\n\n\n\n<p>das G\u00f6ttliche im andern.<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-table\"><table class=\"has-fixed-layout\"><tbody><tr><td>Das G\u00f6ttliche\u201cvon Johann Wolfgang von Goethe&nbsp;Edel sei der Mensch,<br>Hilfreich und gut!<br>Denn das allein<br>Unterscheidet ihn<br>Von allen Wesen,<br>Die wir kennen.Heil den unbekannten<br>H\u00f6hern Wesen,<br>Die wir ahnen!<br>Ihnen gleiche der Mensch!<br>Sein Beispiel lehr uns<br>Jene glauben.Denn unf\u00fchlend<br>Ist die Natur:<br>Es leuchtet die Sonne<br>\u00dcber B\u00f6s und Gute,<br>Und dem Verbrecher<br>Gl\u00e4nzen wie dem Besten<br>Der Mond und die Sterne.Wind und Str\u00f6me,<br>Donner und Hagel<br>Rauschen ihren Weg<br>Und ergreifen<br>Vor\u00fcber eilend<br>Einen um den andern.Auch so das Gl\u00fcck<br>Tappt unter die Menge,<br>Fa\u00dft bald des Knaben<br>Lockige Unschuld,<br>Bald auch den kahlen<br>Schuldigen Scheitel.<\/td><td>&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;Nach ewigen, ehrnen,<br>Gro\u00dfen Gesetzen<br>M\u00fcssen wir alle<br>Unseres Daseins<br>Kreise vollenden.Nur allein der Mensch<br>Vermag das Unm\u00f6gliche:<br>Er unterscheidet,<br>W\u00e4hlet und richtet;<br>Er kann dem Augenblick<br>Dauer verleihen.Er allein darf<br>Den Guten lohnen,<br>Den B\u00f6sen strafen,<br>Heilen und retten,<br>Alles Irrende, Schweifende<br>N\u00fctzlich verbinden.Und wir verehren<br>Die Unsterblichen,<br>Als w\u00e4ren sie Menschen,<br>T\u00e4ten im Gro\u00dfen,<br>Was der Beste im kleinen<br>Tut oder m\u00f6chte.Der edle Mensch<br>Sei hilfreich und gut!<br>Unerm\u00fcdet schaff er<br>Das N\u00fctzliche, Rechte,<br>Sei uns ein Vorbild<br>Jener geahneten Wesen!<\/td><\/tr><\/tbody><\/table><\/figure>\n\n\n\n<p>Das G\u00f6ttliche\u201c von Johann Wolfgang von Goethe<\/p>\n\n\n\n<p>Geh nicht nur die glatten Strassen.<\/p>\n\n\n\n<p>Geh Wege, die noch niemand ging, damit Du Spuren hinterl\u00e4sst und nicht nur Staub.<\/p>\n\n\n\n<p>Antoine de Saint Exup\u00e9ry<\/p>\n\n\n\n<p>Unser Geist reibt sich ruhelos auf zwischen dem,<\/p>\n\n\n\n<p>was wir wollen und dem, was wir nicht wollen.<\/p>\n\n\n\n<p>S.H. 14. Dalai Lama Tenzin Gyatso.<\/p>\n\n\n\n<p>The universe is real but you can\u00b4t see it. You have to imagine it.<\/p>\n\n\n\n<p>Once you imagine it,<\/p>\n\n\n\n<p>you can be realistic about reproducing it.<\/p>\n\n\n\n<p>Calder<\/p>\n\n\n\n<p>Man muss lernen zu verstehen, dass andere Anderes anders sehen.<\/p>\n\n\n\n<p>Fred Ammon 1930, deutscher Aphoristiker<\/p>\n\n\n\n<p>Wollen wir die Welt mit Hilfe der Photographie erkennen, so m\u00fcssen wir zuerst lernen still zu werden. Denn nur wenn Geist und K\u00f6rper zentriert und fokussiert sind, schauen wir die \u00e4u\u00dfere Welt frei von Konzepten und Bewertungen und \u00f6ffnen uns ihrem bewussten Erleben.<\/p>\n\n\n\n<p>Achtsamkeit und Stille sind essentielle Bedingungen f\u00fcr eine Photographie, die \u00fcber ein blo\u00dfes Abbild der \u00e4u\u00dferen Welt hinausgeht. Dann erfahren wir f\u00fcr einen Moment die tiefe Sch\u00f6nheit unseres Kosmos und gehen in Resonanz mit seinem ganzen Reichtum.<\/p>\n\n\n\n<p>Klaus Schick&nbsp;&nbsp; Bielefelder Fotograf im Kloster Waldbr\u00f6l<\/p>\n\n\n\n<p><strong><em>Beim Streit um die Wahrheit bleibt der Streit die einzige Wahrheit.<\/em><\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong><em>Rabindranath Tagore (1861 \u2013 1941)<\/em><\/strong><\/p>\n\n\n\n<h1 class=\"wp-block-heading\"><\/h1>\n\n\n\n<p>Gew\u00f6hnliche Liebe ist selbsts\u00fcchtig und haftet an Begierde und Genuss.&nbsp;&nbsp; Sri Yukteswar<\/p>\n\n\n\n<h1 class=\"wp-block-heading\"><strong>Kinder sind weder Gef\u00e4\u00dfe, die gef\u00fcllt, noch Flammen, die entz\u00fcndet werden wollen; sie sind ein brennendes Feuer, das nicht gel\u00f6scht werden sollte.<\/strong><\/h1>\n\n\n\n<h5 class=\"wp-block-heading\"><strong>ANDR\u00c9 STERN, FRANZ\u00d6SISCHER FREILERNER, GEB. 1971<\/strong><\/h5>\n\n\n\n<h5 class=\"wp-block-heading\"><\/h5>\n\n\n\n<h5 class=\"wp-block-heading\"><strong>DIE VERMEINTLICHE LEICHTIGKEIT DER FOTOGRAFIE HAT EBEN AUCH ETWAS SEHR TR\u00dcGERISCHES. VERMUTLICH VERR\u00c4T DIESER WIDERSPRUCH ZWISCHEN DEM, WAS EIN FOTO IST UND DEM, WAS DIE LEUTE DARIN SEHEN WOLLEN, EINE MENGE \u00dcBER DIE WIDERSPR\u00dcCHE DES MENSCHEN AN SICH \u2013 \u00dcBER DIE ART UND WEISE , WIE WIR GEMEINHIN EBEN MIT REALIT\u00c4T UMGEHEN.&nbsp;&nbsp; WOLFGANG TILLMANS<\/strong><\/h5>\n\n\n\n<p><strong>Heimat kann ein Ort aber auch ein Gedanke sein, der einem das Gef\u00fchl der Verbundenheit vermittelt. Dort, wo man Zugeh\u00f6rigkeit empfindet und diese aufgebaut hat, liegt immer ein bisschen Heima<\/strong><strong>t.<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>David Zink Yi, K\u00fcnstler KAT_A Bad Honnef<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Alle Kunst ist der Freude gewidmet, und es gibt keine h\u00f6here und ernsthaftere Aufgabe, als die Menschen zu begl\u00fccken.<\/p>\n\n\n\n<p>Friedrich von Schiller<\/p>\n\n\n\n<p>Die Kunst ist zwar nicht das Brot, aber der Wein des Lebens.<\/p>\n\n\n\n<p>Jean Paul<\/p>\n\n\n\n<p>Es gibt Maler, die die Sonne in einen gelben Fleck verwandeln. Es gibt aber andere, die dank Ihrer Kunst und Intelligenz einen gelben Fleck in die Sonne verwandeln k\u00f6nnen.<\/p>\n\n\n\n<p>Pablo Picasso<\/p>\n\n\n\n<p>Kunst ist die in Materie geformte innere Sch\u00f6nheit eines Menschen.<\/p>\n\n\n\n<p>Margarete Seemann<\/p>\n\n\n\n<p>Die Sch\u00f6nheit liegt im Auge des Betrachters.<\/p>\n\n\n\n<p><a href=\"https:\/\/web.archive.org\/web\/20240921040014\/https:\/\/www.aphorismen.de\/autoren\/person\/3763\/Thukydides\">Thukydides<\/a><\/p>\n\n\n\n<p>\u201eUnd es versteht sich von selbst, da\u00df ein J\u00fcnger Buddhas nicht hassen darf, endlich nicht mehr hassen kann. Ebenso: da\u00df er nicht mehr im allt\u00e4glichen Sinne des Wortes&nbsp;<em>lieben<\/em>&nbsp;darf und endlich nicht mehr lieben kann. Dennoch wird er nicht gef\u00fchllos, indifferent. Er l\u00e4\u00dft an seiner reichen Liebesf\u00e4higkeit alles und alle, die ihm begegnen, teilnehmen, ohne auf Gegenliebe zu rechnen, liebt unparteiisch, v\u00f6llig selbstlos, gleichsam nur um des Liebens willen. Und dies nicht, weil es ihm pers\u00f6nlichen Genu\u00df verschafft, einen eigenen Drang stillt, sondern weil er es tun mu\u00df aus schenkender Liebe. Diese Liebe also, wenn man sie \u00fcberhaupt so nennen darf, die nicht mehr in Ha\u00df umzuschlagen vermag, steht jenseits von Liebe und Ha\u00df. Sie ist nicht wie eine lodernde Flamme, die wieder in sich zusammensinkt, sondern wie eine stille Glut, gleichm\u00e4\u00dfig aus sich selbst ern\u00e4hrt. Diese Liebe, die keine Entt\u00e4uschung, aber auch keine Ermunterung von au\u00dfen her kennt, der G\u00fcte, Mitgef\u00fchl, Dankbarkeit beigemischt sind, die nicht wirbt, sich aufdr\u00e4ngt, Anspr\u00fcche stellt, verfolgt, beunruhigt, die nicht gibt, um zu nehmen, besitzt gerade deshalb eine erstaunliche Macht, weil sie keine Macht anstrebt. Sie ist lind, mild und auf die Dauer unwiderstehlich. Selbst die sogenannten toten Dinge \u00f6ffnen sich ihr, und Tiere, sonst scheu und furchtsam, vertrauen.\u201c Eugen Herrigel&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Der Zen Weg<\/p>\n\n\n\n<p>Il riflesso in uno specchio \u00e8 illusione, cos\u00ec come ogni altra cosa \u00e8 illusione, semplicemente frutto dei giochi della mente. Ogni cosa non \u00e8 reale. Ma allora cos&#8217;\u00e8 reale?&nbsp;&nbsp; Duane Michels<\/p>\n\n\n\n<p>Zum Gesetz der wechselseitigen Abh\u00e4ngigkeit geh\u00f6rt auch, dass Sie alles in Ihren Kr\u00e4ften Stehende tun, um die Ursachen des Gl\u00fccks zu verwirklichen.<\/p>\n\n\n\n<ol start=\"14\" class=\"wp-block-list\">\n<li>Dalai Lama Tenzin Gyatso<\/li>\n<\/ol>\n\n\n\n<p>Unser Geist erschafft die Welt, in der wir leben.<\/p>\n\n\n\n<ol start=\"14\" class=\"wp-block-list\">\n<li>Dalai Lama Tenzin Gyatso<\/li>\n<\/ol>\n\n\n\n<p>Wie wir die Welt erleben, h\u00e4ngt in erster Linie von unseren vorherrschenden Emotionen sowie unserer inneren Einstellung ab.<\/p>\n\n\n\n<ol start=\"14\" class=\"wp-block-list\">\n<li>Dalai Lama Tenzin Gyatso<\/li>\n<\/ol>\n\n\n\n<p>It is better to light a candle, than to curse the darkness.<\/p>\n\n\n\n<p>Peter Benenson Founder of Amnesty international<\/p>\n\n\n\n<p>Alles seit je. Nie etwas andres. Immer versucht. Immer gescheitert. Einerlei. Wieder versuchen. Wieder scheitern. Besser scheitern.<br>Samuel Beckett<\/p>\n\n\n\n<p>Die meiste Arbeit ist noch nicht getan.<\/p>\n\n\n\n<p>Eine wunderbare Zukunft.&nbsp;&nbsp; Ingvar Kamprad<\/p>\n\n\n\n<p>Der in sich ruhende Mensch rechnet nicht mit Zeit,<\/p>\n\n\n\n<p>Entwicklung darf nicht mit Zeit rechnen.<\/p>\n\n\n\n<p>Das Leben selbst muss immer die Urquelle sein, niemals ein anderer Mensch. Viele Menschen, vor allem Frauen sch\u00f6pfen Ihre Kraft aus einem anderen Menschen, statt selbst wirklich zu leben; jener Mensch und nicht das Leben ist ihre Quelle. Das ist so verdreht und unnat\u00fcrlich wie nur m\u00f6glich.<\/p>\n\n\n\n<p>Etty Hillesum Das denkende Herz S. 40<\/p>\n\n\n\n<p>Der Schwerpunkt der Frau liegt in einem einzigen Mann, der Schwerpunkt des Mannes liegt in der Welt. Kann die Frau ihren Schwerpunkt verlagern, ohne sich selbst sozusagen zu vergewaltigen, ohne ihrem Wesen Gewalt anzutun?<\/p>\n\n\n\n<p>Etty Hillesum Das denkende Herz S. 48<\/p>\n\n\n\n<p>Und w\u00e4hrend ich ging, hatte ich pl\u00f6tzlich das Gef\u00fchl, als sei ich nicht allein, sondern \u201ezu zweit\u201c. Ich war allein und doch war mir, als best\u00fcnde ich aus zwei Personen, die sich innig aneinander schmiegten und sich wohltuend w\u00e4rmten. Sehr enger Kontakt mit mir selbst und dadurch gro\u00dfe W\u00e4rme in mir. Und v\u00f6lliges Selbstvergn\u00fcgen.<\/p>\n\n\n\n<p>Etty Hillesum Das denkende Herz S. 50<\/p>\n\n\n\n<p>Du willst alle Erscheinungen des Lebens mit Deinem Geist umfassen, statt Dich vom Leben umfassen zu lassen.<\/p>\n\n\n\n<p>Etty Hillesum Das denkende Herz S. 60<\/p>\n\n\n\n<p>Man darf nie bis zum \u00c4ussersten gehen, es muss noch etwas f\u00fcr die Phantasie \u00fcbrigbleiben.<\/p>\n\n\n\n<p>Etty Hillesum Das denkende Herz S. 101<\/p>\n\n\n\n<p>F\u00fcnf kleine Rosenknospen, er dr\u00fcckte sie mir in die Hand und sagte: \u201eSie erwarten nie etwas von der Aussenwelt, darum empfangen sie immer etwas.\u201c<\/p>\n\n\n\n<p>Etty Hillesum Das denkende Herz S. 108<\/p>\n\n\n\n<p>Bei mir wirkt immer alles von innen nach au\u00dfen, nie von au\u00dfen nach innen. Die drohendsten Verordnungen \u2013 und es gibt wahrhaftig genug davon \u2013 zerschellen meist an meiner inneren Sicherheit und meinem Vertrauen, und verlieren, wenn ich sie innerlich verarbeitet habe, viel von ihrer Bedrohlichkeit.<\/p>\n\n\n\n<p>Etty Hillesum Das denkende Herz S. 110<\/p>\n\n\n\n<p>las ich \u00fcber einen Priester: Er war als Mittler zwischen Gott und den Menschen gestanden. Nichts vom Alltag hatte ihn ber\u00fchren k\u00f6nnen. Und gerade darum verstand er die Not aller Werdenden so gut.<\/p>\n\n\n\n<p>Etty Hillesum Das denkende Herz S. 111<\/p>\n\n\n\n<p>Der Frieden kann nur dann zum echten Frieden werden, irgendwann sp\u00e4ter, wenn jedes Individuum den Frieden in sich selbst findet und den Ha\u00df gegen die Mitmenschen, gleich welcher Rasse oder welchen Volkes in sich ausrottet. Besiegt und zu etwas verwandelt, das kein Ha\u00df mehr ist, sondern auf weite Sicht sogar Liebe werden k\u00f6nnte.<\/p>\n\n\n\n<p>Etty Hillesum Das denkende Herz S. 115<\/p>\n\n\n\n<p>Unter Qualen lerne ich, mich damit abzufinden, dass man seine Liebe mit der gesamten Sch\u00f6pfung, mit dem gesamten Kosmos teilen muss.<\/p>\n\n\n\n<p>Etty Hillesum Das denkende Herz S. 117<\/p>\n\n\n\n<p>Die meisten Menschen des Westens verstehen die Kunst des Leidens nicht und haben tausend \u00c4ngste davor. Das ist kein Leben mehr, wie die meisten Menschen leben: in Angst, Resignation, Verbitterung, Ha\u00df, Verzweiflung. Mein Gott, man kann es so gut verstehen. Aber wenn ihnen dieses Leben genommen wird, dann wird Ihnen doch nicht viel genommen? Man muss den Tod als einen Teil des Lebens akzeptieren, auch den schrecklichsten Tod. Aber erleben wir nicht jeden Tag ein ganzes Leben, und macht es denn viel aus, ob wir ein paar Tage mehr oder weniger leben? Ich bin jeden Tag in Polen, auf den Schlachtfeldern, so k\u00f6nnte man sagen, manchmal dr\u00e4ngt sich mir die Vision von gitgr\u00fcnen Schlachtfeldern auf; ich bin bei den Hungernden, bei den Mi\u00dfhandelten und Sterbenden, jeden Tag bin ich dort, aber ich bin auch hier bei dem Jasmin und dem St\u00fcck Himmel vor meinem Fenster, in einem einzigen Leben ist f\u00fcr alles Platz. F\u00fcr den Glauben an Gott und den elenden Untergang.<\/p>\n\n\n\n<p>Etty Hillesum Das denkende Herz S. 122<\/p>\n\n\n\n<p>Die M\u00f6glichkeit des Todes ist mir absolut gegenw\u00e4rtig; mein Leben hat dadurch eine Erweiterung erfahren, dass ich dem Tod, dem Untergang ins Auge blicke und ihn als einen Teil des Lebens akzeptiere. Man darf nicht vorzeitig einen Teil des Lebens dem Tod zum Opfer bringen, indem man sich vor ihm f\u00fcrchtet und sich gegen ihn wehrt, das Widerstreben und die Angst lassen uns nur noch ein armselig verk\u00fcmmertes Restchen Leben \u00fcbrig, das man kaum noch Leben nennen kann. Es klingt fast paradox: wenn man den Tod aus seinem Leben verdr\u00e4ngt, ist das Leben niemals vollst\u00e4ndig, und indem man den Tod in sein Leben einbezieht, erweitert und bereichert man das Leben.<\/p>\n\n\n\n<p>Etty Hillesum Das denkende Herz S. 125<\/p>\n\n\n\n<p>Oh, jemand, den man liebt, freizugeben, ihm ganz sein eigenes Leben zu lassen, ist das Schwierigste, was es gibt.<\/p>\n\n\n\n<p>Etty Hillesum Das denkende Herz S. 132<\/p>\n\n\n\n<p>die Urkraft besteht vielmehr darin, dass man, auch wenn man elend umkommt, bis zum letzten Augenblick das Leben als sinnvoll und sch\u00f6n empfindet in dem Gef\u00fchl, dass man alles in sich verwirklicht hat und dasses gut war zu leben.<\/p>\n\n\n\n<p>Etty Hillesum Das denkende Herz S. 134<\/p>\n\n\n\n<p>Und zwischen unseren Augen und H\u00e4nden fliesst ununterbrochen ein Strom sanfter Z\u00e4rtlichkeit, in der jede kleinliche Begierde ausgel\u00f6scht ist, es geht nur noch darum, gut zu einander zu sein mit aller G\u00fcte, deren wir f\u00e4hig sind.<\/p>\n\n\n\n<p>Und jedes Zusammensein ist auch ein Abschiednehmen.<\/p>\n\n\n\n<p>Etty Hillesum Das denkende Herz S. 135<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eIm Grunde sind es immer die Verbindungen mit Menschen,<\/p>\n\n\n\n<p>die dem Leben seinen Wert geben.\u201c<\/p>\n\n\n\n<p>(Wilhelm von Humboldt)<\/p>\n\n\n\n<p>Aus Chad Eastham Barfuss im Beziehungsdschungel<\/p>\n\n\n\n<p>Geliebt zu werden ist, zutiefst gekannt zu werden, und das wollen wir doch alle. Chad<\/p>\n\n\n\n<p>Die Liebe ist unser wahres Schicksal. Wir finden den Sinn des Lebens nicht allein. Wir finden ihn miteinander. Thomas Merton<\/p>\n\n\n\n<p>Ich habe gelernt: zu lieben und geliebt zu werden ist die menschliche Emotion, die am meisten Kraft und Freude spendet.&nbsp;&nbsp; Jane Goodall<\/p>\n\n\n\n<p>Lasst uns nicht im Zorn zur\u00fcckblicken oder voller Angst nach vorne schauen, sondern uns aufmerksam umsehen.&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; James Thurber<\/p>\n\n\n\n<p>Freundlichkeit ist die Sprache, die die Tauben h\u00f6ren und die Blinden sehen k\u00f6nnen. Mark Twain<\/p>\n\n\n\n<p>Die Welt zerbricht jeden, und danach sind viele gerade an den zerbrochenen Stellen stark.&nbsp;&nbsp; Ernest Hemingway<\/p>\n\n\n\n<p>Die Liebe kennt keine Angst. Wahre Liebe vertreibt die Angst. 1.Joh 4,18<\/p>\n\n\n\n<p>Nichts auf dieser Welt ist gef\u00e4hrlicher als aufrichtige Ignoranz und gewissenhafte Dummheit. Martin Luther King Jr.<\/p>\n\n\n\n<p>Ich nutze nicht nur das Gehirn, das ich habe, sondern leihe mir auch, was immer ich bekommen kann. Woodrow Wilson<\/p>\n\n\n\n<p>Gesunder Menschenverstand kommt nicht so oft vor.&nbsp;&nbsp; Voltaire<\/p>\n\n\n\n<p>Selbst, wenn Du nur vorw\u00e4rts stolperst, kommst Du voran.&nbsp;&nbsp; Unbekannt<\/p>\n\n\n\n<p>Wenn wir uns ver\u00e4ndern wollen, uns aber weigern, erst mal unser Denken zu ver\u00e4ndern, dann werden wir zu Sklaven. Sklaven der Vergangenheit, Sklaven unseres alten Ich&nbsp;&nbsp; und wir werden uns niemals \u00e4ndern.&nbsp;&nbsp; Chad Eastham<\/p>\n\n\n\n<p>Ein geliehenes Hirn hat keinen Wert. Jiddisch<\/p>\n\n\n\n<p>In drei Worten kann ich alles zusammenfassen, was ich \u00fcber das Leben gelernt habe: Es geht weiter.&nbsp;&nbsp; Robert Frost<\/p>\n\n\n\n<p>Man gewinnt Kraft, Mut und Vertrauen durch jede Erfahrung, die einen zwingt, anzuhalten und der Gefahr ins Gesicht zu sehen.&nbsp;&nbsp; Eleanor Roosevelt<\/p>\n\n\n\n<p>Der Unterschied zwischen Dummheit und Genie ist, dass der Genius seine Grenzen hat.&nbsp;&nbsp; Albert Einstein<\/p>\n\n\n\n<p>Wenn Dir das Leben Zitronen gibt, mach Limonade daraus!&nbsp;&nbsp; Virginia Woolf<\/p>\n\n\n\n<p>Die gr\u00f6\u00dften Erfolge eines Menschen folgen auf seine Entt\u00e4uschungen Henry Ward Beecher<\/p>\n\n\n\n<p>Mir gefallen die Tr\u00e4ume von der Zukunft besser als die Geschichte der Vergangenheit. Thomas Jefferson<\/p>\n\n\n\n<p>THE WORLD IS A BOOK AND THOSE WHO DO NOT TRAVEL READ ONLY ONE PAGE.<\/p>\n\n\n\n<p>Journalismus ist etwas zu ver\u00f6ffentlichen, was andere nicht wollen, da\u00df es ver\u00f6ffentlicht wird. Alles andere ist Propaganda.<\/p>\n\n\n\n<p>George Orwell, Verfasser von &#8222;1984&#8220;<\/p>\n\n\n\n<p>von http:\/\/www.carstenbruns.de\/<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-table\"><table class=\"has-fixed-layout\"><tbody><tr><td>Erfolg<\/td><td>Freude<\/td><td>Selbstbewusstsein<\/td><\/tr><tr><td>Auch als xy kann ich reich werden<\/td><td>Alle Details ergeben sich von selbst, ich vertraue darauf.<\/td><td>Alles was ich tue wird ein Erfolg<\/td><\/tr><tr><td>Das Geld liegt auf der Stra\u00dfe, ich muss es mir nur holen<\/td><td>Alle meine Beziehungen sind harmonisch<\/td><td>Andere Menschen lieben und respektieren mich so, wie ich bin<\/td><\/tr><tr><td>Das Universum liebt mich und sorgt f\u00fcr mich.<\/td><td>Alles in meiner Welt ist gut.<\/td><td>Das Universum (Gott, h\u00f6here Kraft) unterst\u00fctzt mich auf allen meinen Wegen<\/td><\/tr><tr><td>Erfolg ist fester Bestandteil meines Lebens.<\/td><td>Alles ist gut.<\/td><td>Egal was passiert, ich f\u00fchle mich frei und sicher<\/td><\/tr><tr><td>Es besteht gro\u00dfes Verlangen nach meinen F\u00e4higkeiten und Talenten<\/td><td>Das Leben begeistert mich und erf\u00fcllt mich mit neuer Energie.<\/td><td>Es ist gut, die\/der zu sein, die\/der ich bin.<\/td><\/tr><tr><td>Es ist gut f\u00fcr mich, Erfolg zu haben.<\/td><td>Das Leben liebt mich.<\/td><td>Es ist mein Recht, voll, ganz und frei zu leben.<\/td><\/tr><tr><td>Es ist gut wenn ich Geld erhalte<\/td><td>Das Leben wird immer f\u00fcr mich sorgen.<\/td><td>Es ist wunderbar, eine Frau \/ ein Mann zu sein.<\/td><\/tr><tr><td>Es steht mir zu.<\/td><td>Das Universum gibt mir volle Unterst\u00fctzung.<\/td><td>Ich achte auf die Botschaften meines K\u00f6rpers.<\/td><\/tr><tr><td>F\u00fcr alles, was ich brauche, ist immer gesorgt.<\/td><td>Das Universum sorgt liebevoll f\u00fcr mich<\/td><td>Ich achte auf mein Denken und w\u00e4hle bewusst gesunde Gedanken.<\/td><\/tr><tr><td>Geld bewirkt viel Gutes<\/td><td>Die Energie und Liebe meiner Beziehung st\u00e4rkt mich und ich f\u00fchle mich aufgehoben bein meinem Partner<\/td><td>Ich atme frei und tief.<\/td><\/tr><tr><td>Geld gibt mir viele M\u00f6glichkeiten<\/td><td>Die Liebe erf\u00fcllt mich und strahlt von mir aus.<\/td><td>Ich atme tief, ruhig und entspannt.<\/td><\/tr><tr><td>Geld ist Energie<\/td><td>Die Welt ist sicher und freundlich.<\/td><td>Ich bewege mich jederzeit bewusst.<\/td><\/tr><tr><td>Geld ist etwas Angenehmes<\/td><td>Egal wo ich hinkomme ich finde immer einen Grund mich mit den Menschen verbunden zu f\u00fchlen<\/td><td>Ich bin begnadet.<\/td><\/tr><tr><td>Geld ist etwas Sch\u00f6nes und Gutes<\/td><td>Es ist gut f\u00fcr mich, zu leben.<\/td><td>Ich bin der Ausdruck vollkommener Freiheit<\/td><\/tr><tr><td>Geld ist Freiheit<\/td><td>Es ist gut, am Leben zu sein.<\/td><td>Ich bin des Weges, den ich eingeschlagen habe, w\u00fcrdig<\/td><\/tr><tr><td>Geld ist mein Freund<\/td><td>Es ist gut, dass ich am Leben und voll Freude bin.<\/td><td>Ich bin die sch\u00f6pferische Kraft in meiner Welt.<\/td><\/tr><tr><td>Geld ist reine Energie<\/td><td>Es ist gut, zu f\u00fchlen.<\/td><td>Ich bin die vollkommene Reflexion Gottes.<\/td><\/tr><tr><td>Geld ist verbriefte Freiheit<\/td><td>Es kann mir nichts passieren<\/td><td>Ich bin ein g\u00f6ttlicher Ausdruck des Lebens<\/td><\/tr><tr><td>Geld macht sexy<\/td><td>F\u00fcr alles, was ich tun will, sind Zeit und Raum vorhanden.<\/td><td>Ich bin ein liebender mitf\u00fchlender Mensch<\/td><\/tr><tr><td>Geld zu verdienen ist einfach<\/td><td>Grenzenlose Energie str\u00f6mt durch meinen K\u00f6rper.<\/td><td>Ich bin eine Oase des Friedens, der Liebe und Freude.<\/td><\/tr><tr><td>Gute und intelligente Menschen sollten immer verm\u00f6gend sein<\/td><td>Gutes ist f\u00fcr mich \u00fcberall, und ich bin sicher und geborgen.<\/td><td>Ich bin eine unendliche Quelle der Liebe.<\/td><\/tr><tr><td>Ich akzeptiere mich, und meine Entscheidungen sind immer richtig f\u00fcr mich.<\/td><td>Ich achte auf meine Ern\u00e4hrung<\/td><td>Ich bin eins mit allem Leben.<\/td><\/tr><tr><td>Ich beuge mich Gottes Gesetz der F\u00fclle und lasse diese F\u00fclle in meinem Leben zu.<\/td><td>Ich baue auf die g\u00f6ttliche Weisheit und F\u00fchrung, die mich jederzeit sch\u00fctzen.<\/td><td>Ich bin eins mit Gott.<\/td><\/tr><tr><td>Ich bewundere die Reichen<\/td><td>Ich begebe mich gerne in den Fluss neuer Erfahrungen, Richtungen und Ver\u00e4nderungen.<\/td><td>Ich bin es mir wert<\/td><\/tr><tr><td>Ich bin das Zentrum der Macht<\/td><td>Ich bekomme genug<\/td><td>Ich bin es wert geliebt zu werden<\/td><\/tr><tr><td>Ich bin der Sch\u00f6pfer meines Wohlstandes<\/td><td>Ich beschlie\u00dfe, das Leben als ewig und freudvoll zu betrachten.<\/td><td>Ich bin es, die alle meine Erfahrungen erschafft.<\/td><\/tr><tr><td>Ich bin die Macht.<\/td><td>Ich beschlie\u00dfe, mich zu lieben und Freude zu genie\u00dfen.<\/td><td>Ich bin frei, das bestm\u00f6gliche Ich zu werden.<\/td><\/tr><tr><td>Ich bin erfolgreich<\/td><td>Ich betrachte mich und was ich tue mit Augen der Liebe.<\/td><td>Ich bin frei, das Leben zu lieben und zu genie\u00dfen.<\/td><\/tr><tr><td>Ich bin erfolgreich<\/td><td>Ich bin dankbar f\u00fcr alles gute in meinem Leben<\/td><td>Ich bin frei.<\/td><\/tr><tr><td>Ich bin erfolgreich in allem was ich unternehme<\/td><td>Ich bringe Harmonie, Frieden und Freude zum Ausdruck.<\/td><td>Ich bin Freude<\/td><\/tr><tr><td>Ich bin erfolgreich, was immer ich auch tue<\/td><td>Ich empfange und zeige Freude.<\/td><td>Ich bin Frieden<\/td><\/tr><tr><td>Ich bin es mir wert Geld zu verlangen<\/td><td>Ich empfinde meinen K\u00f6rper als harmonisches Ganzes.<\/td><td>Ich bin ganz in meiner Mitte und lebe in Frieden.<\/td><\/tr><tr><td>Ich bin es mir wert mir alles zu leisten<\/td><td>Ich entdecke jetzt, wie wunderbar ich bin.<\/td><td>Ich bin genug<\/td><\/tr><tr><td>Ich bin es mir wert reich zu sein<\/td><td>Ich entspanne mich und erlaube meinem Denken, Frieden zu finden.<\/td><td>Ich bin gesegnet.<\/td><\/tr><tr><td>Ich bin es wert das man mich geb\u00fchrend bezahlt<\/td><td>Ich erfahre Anerkennung von allem Leben.<\/td><td>Ich bin gesund und schlank<\/td><\/tr><tr><td>Ich bin gut darin, Wohlstand zu erzeugen<\/td><td>Ich erhalte jeden Tag neue M\u00f6glichkeiten<\/td><td>Ich bin gewillt, das Leben zu erfahren.<\/td><\/tr><tr><td>Ich bin in meinem Beruf ein Ass<\/td><td>Ich erkenne meine eigene intuitive F\u00e4higkeit.<\/td><td>Ich bin gl\u00fccklich wohlhabend zu sein<\/td><\/tr><tr><td>Ich bin mein Gehalt wert<\/td><td>Ich erlaube der Liebe in meinem Herzen, alles zu heilen, was ich sehe.<\/td><td>Ich bin gl\u00fccklich, ich selbst zu sein.<\/td><\/tr><tr><td>Ich bin mein Geld wert<\/td><td>Ich erlaube meinem K\u00f6rper dem Rhythmus von Ebbe und Flut zu folgen.<\/td><td>Ich bin g\u00f6ttlich.<\/td><\/tr><tr><td>Ich bin reich<\/td><td>Ich erlaube mir, mich gesund zu ern\u00e4hren<\/td><td>Ich bin gut genug<\/td><\/tr><tr><td>Ich bin reich und wohlhabend<\/td><td>Ich erschaffe mein Leben selbst.<\/td><td>Ich bin gut genug so, wie ich bin.<\/td><\/tr><tr><td>Ich bin stark und f\u00e4hig<\/td><td>Ich erzeuge nur Gutes in meinem Leben.<\/td><td>Ich bin heil und gesund<\/td><\/tr><tr><td>Ich bin wertvoll<\/td><td>Ich esse gut und gewissenhaft<\/td><td>Ich bin hier und jetzt gl\u00fccklich.<\/td><\/tr><tr><td>Ich bin wertvoll und einzigartig<\/td><td>Ich esse, wenn ich Hunger habe<\/td><td>Ich bin ich<\/td><\/tr><tr><td>Ich habe Erfolg<\/td><td>Ich freue mich \u00fcber meine Ausdrucksform des Lebens.<\/td><td>Ich bin im Fluss mit dem Rhythmus meines K\u00f6rpers.<\/td><\/tr><tr><td>Ich bin unendlich reich<\/td><td>Ich freue mich \u00fcber meine Weiblichkeit\/M\u00e4nnlichkeit.<\/td><td>Ich bin im Frieden mit dem Leben.<\/td><\/tr><tr><td>Ich darf Geld verlangen<\/td><td>Ich freue mich, die\/der zu sein, die\/der ich bin.<\/td><td>Ich bin im Frieden mit mir selbst und mit dem Leben.<\/td><\/tr><tr><td>Ich entscheide mich f\u00fcr F\u00fclle<\/td><td>Ich f\u00fchle mich gesund<\/td><td>Ich bin im Frieden, wo ich gerade bin.<\/td><\/tr><tr><td>Ich entscheide mich f\u00fcr F\u00fclle in meinem Leben<\/td><td>Ich f\u00fchle mich in jedem Augenblick mit meinem K\u00f6rper verbunden.<\/td><td>Ich bin im Frieden.<\/td><\/tr><tr><td>Ich entscheide mich f\u00fcr Reichtum<\/td><td>Ich f\u00fchle mich sicher, ich selbst zu sein.<\/td><td>Ich bin im Universum zu Hause.<\/td><\/tr><tr><td>Ich erklimme die Karriereleiter mit Leichtigkeit<\/td><td>Ich f\u00fchle mich von innen heraus wohl<\/td><td>Ich bin immer in Sicherheit und geborgen.<\/td><\/tr><tr><td>Ich f\u00fchle mich wohl mit viel Geld<\/td><td>Ich f\u00fchle und ich wei\u00df, da\u00df ich in jeder Hinsicht vollkommen bin.<\/td><td>Ich bin in Frieden mit dem Leben.<\/td><\/tr><tr><td>Ich gehe sorgf\u00e4ltig mit Geld um<\/td><td>Ich gehe auf eine weitere Dimension meines Daseins zu.<\/td><td>Ich bin in meinem K\u00f6rper zu Hause.<\/td><\/tr><tr><td>Ich genie\u00dfe es mir alles leisten zu k\u00f6nnen<\/td><td>Ich geh\u00f6re nur mir.<\/td><td>Ich bin in Sicherheit, geborgen und verstanden.<\/td><\/tr><tr><td>Ich genie\u00dfe es reich zu sein<\/td><td>Ich genie\u00dfe es, anderen Menschen k\u00f6rperlich und seelisch ganz nahe zu sein<\/td><td>Ich bin in Sicherheit.<\/td><\/tr><tr><td>Ich genie\u00dfe es, Geld zu verdienen<\/td><td>Ich genie\u00dfe immer mehr, mich zu bewegen<\/td><td>Ich bin jeder Situation v\u00f6llig gewachsen.<\/td><\/tr><tr><td>Ich habe ein Recht auf F\u00fclle und Wohlstand<\/td><td>Ich gestatte mir, mein Wunschgewicht zu haben<\/td><td>Ich bin jederzeit sicher und geborgen.<\/td><\/tr><tr><td>Ich habe ein Recht auf Reichtum<\/td><td>Ich habe die Freiheit, in jeden Teil meiner Welt Liebe und Freude zu bringen.<\/td><td>Ich bin k\u00f6rperlich und geistig flexibel.<\/td><\/tr><tr><td>Ich habe es verdient bef\u00f6rdert zu werden<\/td><td>Ich habe es verdient gl\u00fccklich zu sein<\/td><td>Ich bin kraftvoll und lebendig.<\/td><\/tr><tr><td>Ich habe es verdient den Job zu bekommen den ich haben m\u00f6chte<\/td><td>Ich habe Frieden und Harmonie in mir und um mich.<\/td><td>Ich bin Liebe<\/td><\/tr><tr><td>Ich habe es verdient Geld zu empfangen<\/td><td>Ich habe mich unter Kontrolle, wenn ich m\u00f6chte<\/td><td>Ich bin liebenswert<\/td><\/tr><tr><td>Ich habe es verdient in F\u00fclle zu leben<\/td><td>Ich habe mit jedem Menschen irgendetwas gemeinsam und das finde ich<\/td><td>Ich bin liebevoll und liebenswert.<\/td><\/tr><tr><td>Ich habe es verdient jeden Job zu bekommen, den ich haben m\u00f6chte<\/td><td>Ich halte mein Gewicht mit Leichtigkeit<\/td><td>Ich bin reines Bewusstsein<\/td><\/tr><tr><td>Ich habe es verdient, ein gutes Leben zu haben<\/td><td>Ich kann keine Fehler machen, sondern nur Erfahrunge, weil mich alles, was ich tue, etwas Neues lehrt<\/td><td>Ich bin selbstbewusst<\/td><\/tr><tr><td>Ich habe es verdient, reich und erfolgreich zu sein<\/td><td>Ich kann mir aussuchen, was ich will<\/td><td>Ich bin sicher, an jedem Punkt des Universums.<\/td><\/tr><tr><td>Ich habe es verdient, reich zu sein<\/td><td>Ich lasse alles los, das nicht der Liebe entspricht.<\/td><td>Ich bin sicher.<\/td><\/tr><tr><td>Ich habe es verdient, viel Geld zu haben<\/td><td>Ich lasse alles los, das nicht Liebe ist.<\/td><td>Ich bin spirituell.<\/td><\/tr><tr><td>Ich habe Kraft, St\u00e4rke und Wissen, alles in meinem leben zu bew\u00e4ltigen.<\/td><td>Ich lasse das Muster, das zu diesem Zustand gef\u00fchrt hat, aus meinem Bewusstsein gehen.<\/td><td>Ich bin spr\u00fchendes Leben.<\/td><\/tr><tr><td>Ich kann alles in meinem Leben erreichen<\/td><td>Ich lasse die Vergangenheit los und erlaube der Liebe, jeden Bereich meines Lebens zu heilen.<\/td><td>Ich bin stark und begehrenswert.<\/td><\/tr><tr><td>Ich kann in jedem Job erfolgreich werden<\/td><td>Ich lasse die Wut jetzt auf positiven Bahnen hinaus.<\/td><td>Ich bin stolz auf die Person, die ich bin<\/td><\/tr><tr><td>Ich kann mit jedem Job viel Geld verdienen<\/td><td>Ich lebe gesund und ausgewogen<\/td><td>Ich bin Teil des universellen Planes.<\/td><\/tr><tr><td>Ich kann so viel Geld besitzen wie ich nur m\u00f6chte<\/td><td>Ich lebe in liebevollen und ehrlichen Beziehungen<\/td><td>Ich bin und bleibe jung und dynamisch.<\/td><\/tr><tr><td>Ich kenne den Wert des Geldes<\/td><td>Ich lebe mit jedem, den ich kenne in Harmonie und Ausgeglichenheit.<\/td><td>Ich bin voller Energie.<\/td><\/tr><tr><td>Ich liebe die Reichen<\/td><td>Ich liebe das Leben.<\/td><td>Ich bin voller neuer Kraft<\/td><\/tr><tr><td>Ich liebe es Geld zu verdienen<\/td><td>Ich liebe es, Sport zu betreiben<\/td><td>Ich bin voller Selbstvertrauen.<\/td><\/tr><tr><td>Ich liebe Geld<\/td><td>Ich liebe Fr\u00fcchte<\/td><td>Ich bin vollkommen f\u00fcr mich verantwortlich.<\/td><\/tr><tr><td>Ich liebe mich und meinen Erfolg<\/td><td>Ich liebe nahrhaftes Essen<\/td><td>Ich bin vollkommen, ganz und vollst\u00e4ndig.<\/td><\/tr><tr><td>Ich liebe mich, und deshalb \u00fcbe ich einen Beruf aus, der mir wirklich Freude bereitet<\/td><td>Ich l\u00f6se mich innerlich von dem Muster, das dieses Erlebnis zu mir gezogen hat.<\/td><td>Ich bin vollkommen, wie ich bin.<\/td><\/tr><tr><td>Ich liebe Reichtum<\/td><td>Ich mache mir selbst eine angenehme Entspannung zum Geschenk<\/td><td>Ich bin von Natur aus in Ordnung, weil ich gut bin<\/td><\/tr><tr><td>Ich mag mich gerne mit reichen Menschen umgeben<\/td><td>Ich nehme das Gute in mir an und wei\u00df, dass alle meine Bed\u00fcrfnisse und W\u00fcnsche erf\u00fcllt werden.<\/td><td>Ich bin wichtig und werde vom Leben selbst geliebt.<\/td><\/tr><tr><td>Ich segne die Reichen<\/td><td>Ich nehme die g\u00f6ttliche F\u00fchrung an und bin immer in Sicherheit.<\/td><td>Ich bin wichtig.<\/td><\/tr><tr><td>Ich verdiene viel Geld, w\u00e4hrend ich das mache, was mir gef\u00e4llt<\/td><td>Ich \u00f6ffne mich dem Leben.<\/td><td>Ich habe die Verantwortung f\u00fcr mein Leben selbst in der Hand.<\/td><\/tr><tr><td>Ich wei\u00df, dass ich die richtigen Leute auf meinem Lebensweg automatisch anziehe<\/td><td>Ich respektiere und liebe meine Familie so wie sie ist<\/td><td>Ich \u00e4ndere mich, wenn ich m\u00f6chte<\/td><\/tr><tr><td>Ich wei\u00df, dass ich wertvoll bin.<\/td><td>Ich schreite mit Leichtigkeit voran.<\/td><td>Ich wandle mich stetig und wachse.<\/td><\/tr><tr><td>Ich wei\u00df, ich kann von und mit anderen Menschen sehr viel lernen<\/td><td>Ich schreite vertrauensvoll und leicht voran.<\/td><td>Ich bin wunderbar.<\/td><\/tr><tr><td>Ich werde auf positivste Weise bemerkt und gesch\u00e4tzt.<\/td><td>Ich selbst bin ewig und freudvoll und in Frieden.<\/td><td>Ich habe ein grenzenloses Selbstvertrauen<\/td><\/tr><tr><td>Ich werde gut bezahlt<\/td><td>Ich sp\u00fcre und genie\u00dfe meine Vitalit\u00e4t.<\/td><td>Ich habe ein Recht auf dieser Welt zu sein<\/td><\/tr><tr><td>Ich werde mit jedem Tag erfolgreicher<\/td><td>Ich stehe unter dem Schutz g\u00f6ttlicher Liebe.<\/td><td>Ich kann alles erreichen was ich mir vornehme<\/td><\/tr><tr><td>Ich werde mit jedem Tag reicher und reicher<\/td><td>Ich treffe jetzt die Entscheidung, mein Leben leicht, einfach und freudig zu machen.<\/td><td>Ich lausche liebevoll meiner inneren Stimme.<\/td><\/tr><tr><td>Ich werde t\u00e4glich in jeder Hinsicht besser und besser<\/td><td>Ich \u00fcberlasse alle Kontrolle dem Universum.<\/td><td>Ich liebe es, Frau\/Mann zu sein.<\/td><\/tr><tr><td>Ich ziehe Erfolg an<\/td><td>Ich vertraue darauf, dass das Leben f\u00fcr mich gut ist.<\/td><td>Ich liebe meinen K\u00f6rper.<\/td><\/tr><tr><td>Ich ziehe Geld an<\/td><td>Ich vertraue darauf, dass in meinem Leben immer das Richtige unternommen wird.<\/td><td>Ich liebe mich selbst und werde geliebt.<\/td><\/tr><tr><td>Ich ziehe Geld an wie ein Magnet<\/td><td>Ich vertraue dem Prozess des Lebens.<\/td><td>Ich liebe mich selbst.<\/td><\/tr><tr><td>Ich ziehe genau die Herausforderung in mein Leben, die ich brauche<\/td><td>Ich vertraue meinem h\u00f6heren Selbst.<\/td><td>Ich liebe mich und bin es wert geliebt zu werden<\/td><\/tr><tr><td>Ich ziehe Reichtum an<\/td><td>Ich vertraue meinen Mitmenschen und diese vertrauen mir<\/td><td>Ich liebe mich und ich bin erf\u00fcllt.<\/td><\/tr><tr><td>Ich ziehe Wohlstand an<\/td><td>Ich vertraue und flie\u00dfe mit dem Prozess des Lebens.<\/td><td>Ich liebe mich und wei\u00df, dass meine Zukunft hier sicher ist<\/td><\/tr><tr><td>Jeder kann reich und erfolgreich werden<\/td><td>Ich w\u00e4hle den Frieden.<\/td><td>Ich liebe mich, und deshalb begegne ich allen Menschen liebevoll<\/td><\/tr><tr><td>Macht ist etwas Sch\u00f6nes<\/td><td>Ich wende mich, voller Liebe meinem Partner zu<\/td><td>Ich liebe mich, und deshalb schaffe ich mir ein sch\u00f6nes Zuhause<\/td><\/tr><tr><td>Mein Leben ist erf\u00fcllt und reich<\/td><td>Ich zeige mich frei und freudig.<\/td><td>Ich liebe mich, und deshalb sorge ich liebevoll um meinen K\u00f6rper<\/td><\/tr><tr><td>Meine Arbeit ist ein Genuss und erf\u00fcllt mich<\/td><td>Je mehr Liebe ich verbreite und gebe, desto mehr habe ich zu geben.<\/td><td>Ich liebe mich.<\/td><\/tr><tr><td>Meine einzigartigen und kreativen F\u00e4higkeiten und Talente durchstr\u00f6men mich<\/td><td>Jede Zelle meines K\u00f6rpers wird geliebt.<\/td><td>Ich liebe und akzeptiere mich ganz.<\/td><\/tr><tr><td>Meine Vorstellungskraft ist grenzenlos<\/td><td>Jeden Tag gebe ich immer mehr Liebe<\/td><td>Ich liebe und akzeptiere mich und traue dem Proze\u00df des Lebens.<\/td><\/tr><tr><td>Mir wurden alle Werkzeuge um Reichtum zu erlangen in die Wiege gelegt<\/td><td>Jeden Tag gebe und empfange ich immer mehr Liebe<\/td><td>Ich liebe und akzeptiere mich und vertraue darauf, dass mir der Prozess des Lebens nur Gutes bringt.<\/td><\/tr><tr><td>Mir wurden Begabung, Kreativit\u00e4t, Talent, Freunde, Familie und eine Menge Kraft gegeben, weil ich all dies f\u00fcr mein Lebenswerk brauche<\/td><td>Jeder Atemzug gibt mir neue Energie.<\/td><td>Ich liebe und akzeptiere mich voll und ganz, so wie ich bin<\/td><\/tr><tr><td>Mit Macht und Geld kann ich viel Gutes bewirken<\/td><td>Liebe umgibt und sch\u00fctzt mich.<\/td><td>Ich liebe und akzeptiere mich, so wie ich bin<\/td><\/tr><tr><td>Reich sein bedeutet frei sein<\/td><td>Liebevoll akzeptiere ich meine Entscheidungen und wei\u00df, dass ich die Freiheit habe, etwas zu \u00e4ndern.<\/td><td>Ich liebe und akzeptiere mich.<\/td><\/tr><tr><td>Reich sein ist einfach<\/td><td>Mein Gewicht pendelt sich mit der Zeit genau da ein, wo es gut und richtig f\u00fcr mich ist<\/td><td>Ich liebe und sch\u00e4tze mich.<\/td><\/tr><tr><td>Reich sein ist sch\u00f6n<\/td><td>Mein Herz zeigt mir immer den n\u00e4chsten Schritt<\/td><td>Ich nehme mich so an, wie ich bin.<\/td><\/tr><tr><td>Reiche Menschen tun mir gut<\/td><td>Mein K\u00f6rper ist ein K\u00f6rper Gottes, ich bin heil und vollkommen.<\/td><td>Ich schaffe alles was ich erreichen m\u00f6chte<\/td><\/tr><tr><td>Reichtum ist ein nat\u00fcrlicher Zustand in meinem Leben<\/td><td>Mein K\u00f6rper ist sch\u00f6n und geschmeidig.<\/td><td>Ich tue das Beste, was mir m\u00f6glich ist.<\/td><\/tr><tr><td>Reichtum ist sch\u00f6n<\/td><td>Mein K\u00f6rper wei\u00df zutiefst, was Gesundheit bedeutet<\/td><td>Ich bin frei von meinen Eltern<\/td><\/tr><tr><td>Reichtum macht potent<\/td><td>Mein Leben ist das Leben Gottes, ich bin jetzt vollkommen.<\/td><td>Ich verbinde im Atmen K\u00f6rper Geist und Seele.<\/td><\/tr><tr><td>Reichtum steht mir gut<\/td><td>Mein Leben steht unter g\u00f6ttlicher F\u00fchrung, und ich gehe immer in die beste Richtung.<\/td><td>Ich verdiene nur das Beste und \u00f6ffne ich jetzt daf\u00fcr<\/td><\/tr><tr><td>Reichtum und Erfolg sind fester Bestandteil meines Lebens<\/td><td>Meine Familie ist ein wundervoller Ort der Kraft<\/td><td>Ich vertraue meiner inneren Stimme.<\/td><\/tr><tr><td>Reichtum und Wohlstand sind ein nat\u00fcrlicher Zustand f\u00fcr mich<\/td><td>Mir f\u00e4llt es leicht, andere Menschen zu lieben und zu akzeptieren<\/td><td>Ich wei\u00df, was f\u00fcr mich am Besten ist<\/td><\/tr><tr><td>Viel Geld gibt mir viele M\u00f6glichkeiten Gutes zu tun<\/td><td>Mir f\u00e4llt es leicht, mich f\u00fcr die Belange anderer Menschen zu \u00f6ffnen<\/td><td>Ich werde geliebt.<\/td><\/tr><tr><td>Viel Reichtum bedeutet viel Macht<\/td><td>Mir steht Raum zum Atmen und Wachsen zur Verf\u00fcgung<\/td><td>Intelligenz, Mut und Selbstwert sind Teil von mir.<\/td><\/tr><tr><td>Wenn ich meine Berufung aus\u00fcbe wird Reichtum und F\u00fclle automatisch zu mir kommen<\/td><td>Voll Freude und Vertrauen gehe ich weiter und wei\u00df, dass in meiner Zukunft alles gut ist.<\/td><td>Liebevoll achte ich auf die Botschaften meines K\u00f6rpers<\/td><\/tr><tr><td>Wohlstand und \u00dcberfluss in allen Bereichen flie\u00dfen mir jetzt zu<\/td><td>Voller Liebe lasse ich die Vergangenheit ganz los.<\/td><td>Mein Selbstbewusstsein ist grenzenlos<\/td><\/tr><\/tbody><\/table><\/figure>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">\u201e<em>IN DER W\u00dcSTE BIN ICH DAS WERT,<br>WAS MEINE G\u00d6TTER WERT SIND.\u201c<\/em><\/h2>\n\n\n\n<p><em>Antoine de Saint-Exup\u00e9ry<\/em><\/p>\n\n\n\n<p>Antoine de Saint-Exup\u00e9ry<\/p>\n\n\n\n<p>Die Sch\u00f6nheit liegt im Auge des Betrachters.<\/p>\n\n\n\n<p>Ruth Reibold-Lorenz<\/p>\n\n\n\n<p>Das Gras w\u00e4chst nicht schneller, wenn man daran zieht.<\/p>\n\n\n\n<p>Konfuzius<\/p>\n\n\n\n<p>Was bleibt noch, wenn man alles ausgesprochen hat?<\/p>\n\n\n\n<p>Matsuo Basho<\/p>\n\n\n\n<p>Reduktion! Man will immer mehr sagen als die Natur und macht den unn\u00f6tigen Fehler, es mit mehr Mitteln sagen zu wollen als sie, anstatt mit weniger Mitteln.<\/p>\n\n\n\n<p>Paul Klee Tageb\u00fccher 1908<\/p>\n\n\n\n<p>Solange Du nach dem Gl\u00fccke jagst,<\/p>\n\n\n\n<p>bist Du nicht reif zum Gl\u00fccklichsein.<\/p>\n\n\n\n<p>Hermann Hesse<\/p>\n\n\n\n<p>Das Einfache ist nicht immer das Beste,<\/p>\n\n\n\n<p>aber das Beste ist immer einfach.<\/p>\n\n\n\n<p>Heinrich Tessenow, Architekt<\/p>\n\n\n\n<p>Weh spricht: Vergeh!<\/p>\n\n\n\n<p>Doch alle Lust will Ewigkeit -,<\/p>\n\n\n\n<p>Will tiefe, tiefe Ewigkeit.<\/p>\n\n\n\n<p>Friedrich Nietzsche in Zarathustra<\/p>\n\n\n\n<p>Nur zwei Dinge<\/p>\n\n\n\n<p>Durch so viele Formen geschritten,<\/p>\n\n\n\n<p>durch Ich und Wir und Du,<\/p>\n\n\n\n<p>doch alles blieb erlitten<\/p>\n\n\n\n<p>durch die ewige Frage: wozu?<\/p>\n\n\n\n<p>Das ist eine Kinderfrage.<\/p>\n\n\n\n<p>Dir wurde erst sp\u00e4t bewu\u00dft,<\/p>\n\n\n\n<p>es gibt nur eines: ertrage<\/p>\n\n\n\n<p>&#8211; ob Sinn, ob Sucht, ob Sage &#8211;<\/p>\n\n\n\n<p>dein fernbestimmtes: Du mu\u00dft.<\/p>\n\n\n\n<p>Ob Rosen, ob Schnee, ob Meere,<\/p>\n\n\n\n<p>was alles erbl\u00fchte, verblich,<\/p>\n\n\n\n<p>es gibt nur zwei Dinge: die Leere<\/p>\n\n\n\n<p>und das gezeichnete Ich.<\/p>\n\n\n\n<p>Gottfried Benn in Destilationen<\/p>\n\n\n\n<p>Ein unsteter Geist bringt Gek\u00fcnsteltes und Erfindungen hervor, all dies bedeutet Verunreinigung. Wenn Du den Weg unmittelbar verstehen willst, ist der \u201enormale Geist\u201c der Weg. Was ich mit \u201enormale Geist\u201c meine, ist der der Geist ohne K\u00fcnsteleien, ohne subjektive Urteile, ohne Begehrlichkeit oder Abneigung.<\/p>\n\n\n\n<p>Mozu Daoyi<\/p>\n\n\n\n<p>Pers\u00f6nliche Freiheit und Abh\u00e4ngigkeit voneinander sind gleich wichtig f\u00fcr ein gemeinsames Leben.<\/p>\n\n\n\n<p>Mahatma Gandhi<\/p>\n\n\n\n<p>Selbst wenn Dir alles mi\u00dflingt, ist kaum etwas verloren, solange Du mit Dir selbst im Reinen bist.<\/p>\n\n\n\n<p>Mahatma Gandhi<\/p>\n\n\n\n<p>Wo Liebe w\u00e4chst, gedeiht Leben,<\/p>\n\n\n\n<p>wo Ha\u00df aufkommt, droht Untergang.<\/p>\n\n\n\n<p>Mahatma Gandhi<\/p>\n\n\n\n<p>Gott beantwortet jedes Gebet auf seine Weise &#8211;<\/p>\n\n\n\n<p>nicht auf unsere.<\/p>\n\n\n\n<p>Mahatma Gandhi<\/p>\n\n\n\n<p>Ist man zu gr\u00f6\u00dften Opfern f\u00e4hig, kann man zu ungeahnten H\u00f6hen aufsteigen.<\/p>\n\n\n\n<p>Mahatma Gandhi<\/p>\n\n\n\n<p>Das einzige Diktat, dem ich mich in dieser Welt f\u00fcge, ist die sanfte Stimme.<\/p>\n\n\n\n<p>Mahatma Gandhi<\/p>\n\n\n\n<p>Der Weg des Friedens ist der Weg der Wahrheit.<\/p>\n\n\n\n<p>Mahatma Gandhi<\/p>\n\n\n\n<p>Gewaltlosigkeit ist die Waffe der Furchtlosigkeit.<\/p>\n\n\n\n<p>Mahatma Gandhi<\/p>\n\n\n\n<p>Ha\u00df kann durch nichts anderes als unendliche Liebe \u00fcberwunden werden. Mahatma Gandhi<\/p>\n\n\n\n<p>K\u00fcmmere Dich um das Heute, Gott k\u00fcmmert sich um das Morgen.<\/p>\n\n\n\n<p>Mahatma Gandhi<\/p>\n\n\n\n<p>Die Freiheit des einen endet dort, wo die Freiheit des anderen beginnt.<\/p>\n\n\n\n<p>Mahatma Gandhi<\/p>\n\n\n\n<p>Gutes kann niemals aus L\u00fcge und Gewalt entstehen.<\/p>\n\n\n\n<p>Mahatma Gandhi<\/p>\n\n\n\n<p>Wahre Befriedigung erlangt man im Verfechten, im Bem\u00fchen, im Leiden \u2013 aber niemals im Siegen.<\/p>\n\n\n\n<p>Mahatma Gandhi<\/p>\n\n\n\n<p>St\u00e4rke w\u00e4chst nicht aus k\u00f6rperlicher Kraft, vielmehr aus unbeugsamem Willen.<\/p>\n\n\n\n<p>Mahatma Gandhi<\/p>\n\n\n\n<p>Wer sich Gott unterstellt, braucht keinen Menschen zu f\u00fcrchten.<\/p>\n\n\n\n<p>Mahatma Gandhi<\/p>\n\n\n\n<p>Nur Gott wei\u00df, was wahre Gr\u00f6\u00dfe ist &#8211;<\/p>\n\n\n\n<p>denn nur er kennt die Herzen der Menschen.<\/p>\n\n\n\n<p>Mahatma Gandhi<\/p>\n\n\n\n<p>Verzeihen k\u00f6nnen ist die wahre Tugend der Tapferen.<\/p>\n\n\n\n<p>Mahatma Gandhi<\/p>\n\n\n\n<p>Man soll nach nichts streben, was man nicht wirklich braucht.<\/p>\n\n\n\n<p>Mahatma Gandhi<\/p>\n\n\n\n<p>Was ist ein Glaube wert, der sich nicht in Taten ausdr\u00fcckt?<\/p>\n\n\n\n<p>Mahatma Gandhi<\/p>\n\n\n\n<p>Daher kann die Betrachtung der Verg\u00e4nglichkeit auch bei den Objekten, bei denen sie am deutlichsten wird, nicht falsch sein. Die ha\u00dffreie Betrachtung des H\u00e4sslichen hilft vielmehr, Gleichmut zu entwickeln. Umgekehrt kann das begehrensfreie Betrachten des Sch\u00f6nen ebenso Achtsamkeit sein \u2013 und dies ist in Ordnung, solange es uns nicht zum Anhaften, zur Gier, zum Wunsch nach Inbesitznahme verleitet.<\/p>\n\n\n\n<p>Wahres Gl\u00fcck, so sagt Buddha, ist Leben mit wenig Begehren, wenig Besitz und gen\u00fcgend Zeit, die vielen Wunder in uns und um uns zu genie\u00dfen.<\/p>\n\n\n\n<p>Je mehr es dem Menschen um die Lust geht, desto mehr vergeht sie ihm schon. Je mehr er nach Gl\u00fcck jagt, umso mehr verjagt er es auch schon.\u201c<\/p>\n\n\n\n<p>Wiener Psychoanalytiker Viktor Frankl&nbsp;&nbsp; + 1997<\/p>\n\n\n\n<p>Echte Coolness ist immer seelenruhig \u2013 und damit ganz nah an dem Ideal der antiken Hedonisten, die diesen Zustand Ataraxie nannten. Man kann das vielleicht am besten mit einem altmodischen Wort beschreiben, Gleichmut, den heute viele mit Gleichg\u00fcltigkeit verwechseln. Das aber w\u00e4re grundfalsch. Gleichmut ist alles andere als Desinteresse und Ignoranz. Er besteht aus Vernunft und abw\u00e4gender Ruhe, die sich vor die Leidenschaft stellt. Man sieht sich und die Menschen und die Welt leidenschaftslos.&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Wolf Lotter in BrandEins \u201cLUST\u201d<\/p>\n\n\n\n<p>Viel K\u00e4lte ist unter den Menschen, weil wir es nicht wagen, uns so herzlich zu geben, wie wir sind.&nbsp;&nbsp; Albert Schweitzer<\/p>\n\n\n\n<p>Die Weisheit des Lebens besteht im Weglassen des Unwesentlichen.&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Lin Yutang<\/p>\n\n\n\n<p>Nur derjenige, der an den Leiden leidet, wird von den Leiden befreit.&nbsp;&nbsp; Lao Tse<\/p>\n\n\n\n<p>Wer nach aussen schaut, tr\u00e4umt.<\/p>\n\n\n\n<p>Wer nach innen blickt, erwacht.<\/p>\n\n\n\n<p>Carl Gustav Jung<\/p>\n\n\n\n<p>Als ich j\u00fcnger war, konnte ich mich an alles erinnern, egal ob es wirklich passiert war, oder nicht.<\/p>\n\n\n\n<p>Mark Twain<\/p>\n\n\n\n<p>Der Kern des Gl\u00fccks: Der sein zu wollen, der du bist.<\/p>\n\n\n\n<p>Erasmus von Rotterdam 1466-1536<\/p>\n\n\n\n<p>\u00bbIm Wesen von Beobachtung \u2013 seiner wahren Bedeutung \u2013 gibt es kein Denken; da gibt es kein Zentrum eines \u203aIchs\u2039, das \u203adich\u2039 anschaut\u00ab, sagt Jiddu Krishnamurti in seinem Buch&nbsp;<em>Der Spiegel der Liebe<\/em>.<\/p>\n\n\n\n<p>Die Sch\u00f6nheit der Dinge lebt in der Seele dessen,<\/p>\n\n\n\n<p>der sie betrachtet.<\/p>\n\n\n\n<p>David Hume<\/p>\n\n\n\n<p>Tu erst das Notwendige, dann das M\u00f6gliche<\/p>\n\n\n\n<p>und pl\u00f6tzlich schaffst Du das Unm\u00f6gliche.<\/p>\n\n\n\n<p>Franz von Assisi<\/p>\n\n\n\n<p><strong>\u201eIn der Dokumentarfotografie liegt der Schwerpunkt allein auf dem WAS \u2013 darauf, WAS fotografiert wird. Alles ist mit die- sem WAS verkn\u00fcpft. WAS, WAS, WAS. So, wie ich das sehe, ist das der problematischste Aspekt der Fotografie. Sagen wir mal so, in k\u00fcnstlerischer Hinsicht, ist das der am wenigsten entscheidende Aspekt. Das WIE \u2013 ich spreche von dem kreati- ven, nicht dem technischen WIE \u2013 ist sehr viel wichtiger. Das WIE wird oft beiseite geschoben, wenn nicht sogar eliminiert. Dabei ist der tiefgr\u00fcndigste Gehalt in dem WIE zu finden.\u201c<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>JAN DIBBETS<\/p>\n\n\n\n<p>Wir haben alles, was wir brauchen. Trotzdem sind wir nicht gl\u00fccklich. Dalai Lama<\/p>\n\n\n\n<p><em>\u201eWas immer du tun kannst<\/em><\/p>\n\n\n\n<p><em>Was immer Du tun kannst oder ertr\u00e4umst zu k\u00f6nnen, beginne jetzt.\u201c<\/em><\/p>\n\n\n\n<p><em>Johann Wolfgang von Goethe<\/em><\/p>\n\n\n\n<p>Meine Autosuggestion:<\/p>\n\n\n\n<p><em>Ich bin fest entschlossen, die Chancen meines Lebens zu nutzen.<\/em><\/p>\n\n\n\n<p><em>Wer erfolgreich sein will, muss im Sprechen beherrscht und im Tonfall seiner Stimme absolut sicher sein.<\/em><\/p>\n\n\n\n<p><em>Ich wei\u00df, dass f\u00fcr die Macht der Sprache die innere Sicherheit ausschlaggebend ist \u2013 das ist eine Frage des Vertrauens zur eigenen Kraft.<\/em>&nbsp;<em>Ich kann im Sprechen nur dann sicher sein, wenn ich innerlich sicher bin.<\/em><\/p>\n\n\n\n<p>Ich bin sicher \u2013 vollkommen sicher \u2013 und frei von allen Hemmungen.<\/p>\n\n\n\n<p><em>Nikolaus B. Enkelmann<\/em><\/p>\n\n\n\n<p>\u00dcber Erfolg (Dr. Enkelmann)<\/p>\n\n\n\n<p>Zitate &#8211; Erfolg<\/p>\n\n\n\n<p>Nur von der Grundlage einer gesicherten Weltanschauung l\u00e4sst sich ein erfolgreiches Leben planen und gestalten.<\/p>\n\n\n\n<p>Ein Erfolgssystem sollte von ethischen und moralischen Prinzipien ausgehen.<\/p>\n\n\n\n<p>Ein Mensch, der wei\u00df, was er will, hat genaue Visionen von der Zukunft. Wer orientierungslos ist, tritt auf der Stelle, l\u00e4uft im Kreis, geht zur\u00fcck und strauchelt.<\/p>\n\n\n\n<p>Die meisten Menschen planen ihr eigenes Leben schlechter als einen vierzehnt\u00e4gigen Urlaub.<\/p>\n\n\n\n<p>Beim Planen, beim Vorausdenken unserer Zukunft, fl\u00fcchten wir nicht aus unserer Wirklichkeit in Illusionen, sondern wir begreifen unser Heute als das Fundament f\u00fcr das Morgen.<\/p>\n\n\n\n<p>\u00dcber die Vergangenheit k\u00f6nnen wir heulen; \u00e4ndern k\u00f6nnen wir sie nicht.<\/p>\n\n\n\n<p>Erfolge sind gel\u00f6ste Probleme. Erfolg ist die F\u00e4higkeit, Probleme nur in Verbindung mit ihren L\u00f6sungen zu sehen.<\/p>\n\n\n\n<p>Im Mittelpunkt des Erfolgs steht immer der Mensch; mit seiner Energie, seinem Willen, mit seiner Leistung, mit seinen F\u00e4higkeiten, mit seiner Kreativit\u00e4t, mit seiner Begeisterungsf\u00e4higkeit.<\/p>\n\n\n\n<p>Erfolg ist nur ein anderes Wort f\u00fcr Leben.<\/p>\n\n\n\n<p>Erfolg ist das Grundprinzip des Universums.<\/p>\n\n\n\n<p>Lerne mit Erfolgreichen umzugehen.<\/p>\n\n\n\n<p>Alles, was lebt, braucht Erfolg. Jeder Halm, jede Knospe, jeder Baum, jedes Tier, jeder Mensch &#8211; ob jung oder alt.<\/p>\n\n\n\n<p>Ein erfolgreicher Mensch hat erfolgreiche Freunde.<\/p>\n\n\n\n<p>Anfangen kann jeder. Nur durch Weitermachen wird man zum K\u00f6nig. Vollender werden, nicht Anf\u00e4nger bleiben!<\/p>\n\n\n\n<p>Erfolg ist alles, was das Leben unterst\u00fctzt.<\/p>\n\n\n\n<p>Die Welt, in der wir leben, ist nicht vollkommen und der Mensch ist nicht vollkommen. Aus diesen beiden Minusfaktoren entsteht die Problematik des Lebens.<\/p>\n\n\n\n<p>Probleme geben uns die Chance, zu zeigen, wie t\u00fcchtig wir sind.<\/p>\n\n\n\n<p>Der Mensch ist nicht ein reagierendes oder abreagierendes Wesen, sondern ein gestalterisches Wesen.<\/p>\n\n\n\n<p>Glaube f\u00fchrt zur Tat und Konzentration zum Erfolg: Wiederholung f\u00fchrt zur Meisterschaft.<\/p>\n\n\n\n<p>Der Erfolgswille muss t\u00e4glich neu geweckt werden, um dem grauen Alltag keine Chance zu geben.<\/p>\n\n\n\n<p>Ein klares Ziel und Ausdauer garantieren den Erfolg.<\/p>\n\n\n\n<p>Gedanken sind nur dann wirkungsvolle, aufbauende Kr\u00e4fte, wenn wir sie auf unsere pers\u00f6nlichen Ziele richten.<\/p>\n\n\n\n<p>Schlechte Gewohnheiten bek\u00e4mpft man nicht, man ersetzt sie durch gute.<\/p>\n\n\n\n<p>Das Schicksal bewusst zu gestalten &#8211; dieses Bestreben zeichnet wirklich erfolgreiche Menschen aus.<\/p>\n\n\n\n<p>Wir m\u00fcssen uns mit den Dingen besch\u00e4ftigen, die wir verursachen wollen.<\/p>\n\n\n\n<p>Es hat noch nie mehr M\u00f6glichkeiten gegeben als heute.<\/p>\n\n\n\n<p>Das Geheimnis der Erfolgs verbirgt sich in der Art, wie man ihn sucht.<\/p>\n\n\n\n<p>Es gibt viele Wege zum erfolgreichen Ziel. Man kann nur einen gehen.<\/p>\n\n\n\n<p>Dass die beruflichen Ziele der ersten Lebensh\u00e4lfte anders aussehen m\u00fcssen als in der zweiten, ist ganz selbstverst\u00e4ndlich.<\/p>\n\n\n\n<p>Wer sich dem Zufall \u00fcberl\u00e4sst, ist ein hilflos treibendes St\u00fcck Holz auf dem Wasser.<\/p>\n\n\n\n<p>Erfolgsrezept: F\u00fcr den Sieg gibt es keinen Ersatz.<\/p>\n\n\n\n<p>Es ist nicht entscheidend, als was wir geboren werden, welche Startbedingungen wir vorfanden, sondern was wir selbst daraus machen.<\/p>\n\n\n\n<p>Der Mensch ist das einzige Wesen, das sich selbst und seine Welt ver\u00e4ndern und seine Zukunft gestalten kann.<\/p>\n\n\n\n<p>Wenn der Mensch erfolgreich ist, produziert das Gehirn Endorphine, Gl\u00fcckshormone.<\/p>\n\n\n\n<p>Ich kann mir kein sch\u00f6neres Leben vorstellen, als die Zeit meines Lebens zu gebrauchen, um an der Erf\u00fcllung meiner eigenen W\u00fcnsche zu arbeiten.<\/p>\n\n\n\n<p>Nicht die Sterne, nicht die G\u00f6tter haben Ihr Schicksal vorbestimmt. Sie werden zum Gestalter Ihres Schicksals in dem Augenblick, in dem Sie wissen, was Sie wollen.<\/p>\n\n\n\n<p>Wie man ein Bonsai-Baum nicht ins Kraut schie\u00dfen l\u00e4sst, so m\u00fcssten wir unser Leben zu einem Ideal formen.<\/p>\n\n\n\n<p>Erst wenn man so gut ist wie sein Meister, hat man eine Chance, besser zu werden.<\/p>\n\n\n\n<p>Die Welt wird durch Handeln, nicht durch Denken ver\u00e4ndert.<\/p>\n\n\n\n<p>Heute schon wissen, was morgen und \u00fcbermorgen sein wird, das macht frei.<\/p>\n\n\n\n<p>Der wichtigste Lebensteil ist die Zukunft! Wer nicht an seine Zukunft denkt, hat keine!<\/p>\n\n\n\n<p>Die Gehirne sind bei allen Menschen gleich. Es entscheiden die Gedanken, die uns steuern.<\/p>\n\n\n\n<p>Der selbstbewusste Mensch konzentriert sich auf seine Aufgaben und Ziele.<\/p>\n\n\n\n<p>Ich m\u00f6chte die Welt ein ganz klein wenig besser verlassen, als ich sie betreten habe.<\/p>\n\n\n\n<p>Was wir brauchen, ist ein Mensch der uns zwingt, das zu tun, was wir k\u00f6nnen.<\/p>\n\n\n\n<p>Der Erfolgreiche braucht eine Vorlaufzeit.<\/p>\n\n\n\n<p>\u00c4ndern ist nicht anders werden, sondern besser werden.<\/p>\n\n\n\n<p>Ich will Sie dazu motivieren, aus Ihren Begabungen Lebenserfolge zu machen und selbst gestalterisch aktiv zu werden.<\/p>\n\n\n\n<p>Wer in sich selbst einen Mittelpunkt hat, ist der Hektik dieser Zeit gewachsen.<\/p>\n\n\n\n<p>W\u00fcnschen \u2013 planen \u2013 wagen \u2013 siegen \u2013 sollte daher unser Lebensmotto sein, um nicht zu den Betrogenen zu geh\u00f6ren.<\/p>\n\n\n\n<p>Wer die Zukunft gewinnt, kommt mit der Vergangenheit ist Reine.<\/p>\n\n\n\n<p>Die Hauptursache f\u00fcr Erfolg ist die Liebe. Liebe setzt W\u00fcnsche frei, weckt das kreative Potential. Genialit\u00e4t ist nichts anderes als die F\u00e4higkeit, sich in seine W\u00fcnsche, seine Ziele zu verlieben. Wer keine Ziele im Leben hat, verl\u00e4uft sich.<\/p>\n\n\n\n<p>Die meisten Menschen sitzen das ganze Leben im Bremser-H\u00e4uschen. Besser: Gas geben! Nach den Sternen greifen!<\/p>\n\n\n\n<p>Justieren Sie Ihren Kompass neu, damit Sie wie ein Kapit\u00e4n Kurs halten k\u00f6nnen.<\/p>\n\n\n\n<p>Wo Energie sich verwandelt zu Konzentration \u2013 entsteht Zukunft.<\/p>\n\n\n\n<p>Sie werden sp\u00fcren, dass die m\u00e4chtigste Waffe im Daseinskampf der Glaube an sich und an den Sinn seiner Vision ist.<\/p>\n\n\n\n<p>Die Besten geben ihr Bestes.<\/p>\n\n\n\n<p>Der Eitle glaubt an sich, der Selbstbewusste an seine Zukunft.<\/p>\n\n\n\n<p>Wer hier auf Erden scheitert, scheitert nicht, weil er keine guten Vors\u00e4tze hat, sondern weil es ihm nicht gelingt, sein eigenen wertvollen Vors\u00e4tze durchzuf\u00fchren.<\/p>\n\n\n\n<p>Auswendig lernen hei\u00dft: sein pers\u00f6nliches Unterbewusstsein pr\u00e4gen, damit es unbewusst, also v\u00f6llig automatisch, das Erlernte nutzen kann.<\/p>\n\n\n\n<p>Wir sind frei in der Entscheidung, aber gebunden an die Folgen.<\/p>\n\n\n\n<p>Der gr\u00f6\u00dfte Erfolg ist wie ein Gem\u00e4lde, das aus vielen kleinen Mosaiksteinen besteht.<\/p>\n\n\n\n<p>Erfolg ist kein Stillstand, kein Geschenk und auch kein Zufall, sondern ein lebensl\u00e4nglicher Wachstumsprozess.<\/p>\n\n\n\n<p>Im Mittelpunkt des Erfolgs steht immer der Mensch.<\/p>\n\n\n\n<p>Der Glaube an den Erfolg ist dasselbe wie der Glaube an die eigenen M\u00f6glichkeiten und Ziele.<\/p>\n\n\n\n<p>Erfolg ist die F\u00e4higkeit, trotz innerer und \u00e4u\u00dferer Widerst\u00e4nde unter Einsatz von Zeit und Kraft seine Ziele zu erreichen.<\/p>\n\n\n\n<p>Klarheit \u00fcber das Ziel, das Bewusstsein der inneren Kraft und der geduldige Umgang mit der Zeit sind die wichtigsten Voraussetzungen f\u00fcr den Erfolg.<\/p>\n\n\n\n<p>Alles, was lebt, braucht Erfolg.<\/p>\n\n\n\n<p>Erfolg im Leben ist das Ergebnis unseres Denkens.<\/p>\n\n\n\n<p>Erfolg ist nur ein anderes Wort f\u00fcr Leben.<\/p>\n\n\n\n<p>Erfolg ist die Kunst, Probleme zu l\u00f6sen und Hindernisse zu \u00fcberwinden!<\/p>\n\n\n\n<p>Erfolge sind gel\u00f6ste Probleme!<\/p>\n\n\n\n<p>Erfolg ist eine Frage meiner Verhaltens und meiner Einstellung.<\/p>\n\n\n\n<p>Mit einem positiven Unterbewusstsein l\u00e4sst sich der Erfolg nicht mehr verhindern.<\/p>\n\n\n\n<p>Die T\u00fcr zum Erfolg geht nach innen auf!<\/p>\n\n\n\n<p>Ein klares Ziel und Ausdauer garantieren den Erfolg.<\/p>\n\n\n\n<p>Liebe ist positives Denken in Reinkultur, Liebe ist die Hauptursache f\u00fcr Erfolg.<\/p>\n\n\n\n<p>Denke immer daran, dass deine eigene Entschlossenheit, erfolgreich zu sein, wichtiger ist als alles andere.<\/p>\n\n\n\n<p>Erfolg ist das Lebensprinzip schlechthin, die zentrale Aufgabe des Universums.<\/p>\n\n\n\n<p>Erfolg beginnt mit dem optimistischen Gedanken an den Erfolg.<\/p>\n\n\n\n<p>Der Erfolg stellt sich erst am Ziel ein \u2013 halten Sie durch!<\/p>\n\n\n\n<p>Wer seine St\u00e4rken verst\u00e4rkt, ist auf dem richtigen Weg zu Gl\u00fcck und Erfolg.<\/p>\n\n\n\n<p>Seine Ziele nicht zu erreichen ist weniger schlimm, als keine Ziele zu haben. Wenn du wirklich etwas willst, werden alle W\u00fcnsche wahr!<\/p>\n\n\n\n<p>Mut spart Zeit und Kr\u00e4fte f\u00fcr das Wesentliche.<\/p>\n\n\n\n<p>W\u00fcnsche weisen uns den Weg. Was wir uns w\u00fcnschen, das k\u00f6nnen wir auch erhalten.<\/p>\n\n\n\n<p>Was der Mensch sich w\u00fcnschen kann, das kann er auch erreichen.<\/p>\n\n\n\n<p>Klar und konkret formulierte W\u00fcnsche werden zu Zielen!<\/p>\n\n\n\n<p>W\u00fcnschen Sie einfach drauflos, planen Sie wie ein Weltmeister, wagen Sie ALLES \u2013 und Sie werden siegen!<\/p>\n\n\n\n<p>Wer das \u00c4u\u00dferste anstrebt, wird das M\u00f6gliche erreichen!<\/p>\n\n\n\n<p>Ich kann, was ich will!<\/p>\n\n\n\n<p>Jede Wiederholung ist eine Vertiefung.<\/p>\n\n\n\n<p>Hinfallen ist keine Schande, aber Liegenbleiben ist verachtenswert!<\/p>\n\n\n\n<p>Anfangen kann jeder \u2013 doch nur durch Ausdauer wird man zum K\u00f6nig!<\/p>\n\n\n\n<p>Alles K\u00f6nnen entsteht allein durch \u00dcbung.<\/p>\n\n\n\n<p>Jedes Problem tr\u00e4gt in sich den Keim der L\u00f6sung.<\/p>\n\n\n\n<p>Probleme sind Wegweiser in die Zukunft.<\/p>\n\n\n\n<p>Gr\u00f6\u00dfer als eines K\u00f6nigs Land ist der Acker unserer Zukunft.<\/p>\n\n\n\n<p>Menschen k\u00f6nnen nur in Gruppen gro\u00dfe Ziele erreichen. Der Einzelg\u00e4nger hat keine Chance mehr.<\/p>\n\n\n\n<p>Erfolg ist eine Frage unseres Verhaltens.<\/p>\n\n\n\n<p>Ziele geben mir die Chance, Vorfreude zu haben.<\/p>\n\n\n\n<p>Die Menschen und Probleme haben sich nicht ge\u00e4ndert. Ge\u00e4ndert haben sich die Techniken, mit denen Probleme behandelt werden.<\/p>\n\n\n\n<p>Wir werden erfolgreich durch Training. Ansehen kommt durch ansehen.<\/p>\n\n\n\n<p>Erfolgreich sind wir nur, wo wir n\u00fctzen, nicht wo wir ausn\u00fctzen.<\/p>\n\n\n\n<p>Zweifel an den eigenen F\u00e4higkeiten ist die Vorstufe zum Misserfolg.<\/p>\n\n\n\n<p>Wer Schwierigkeiten sucht, findet immer welche.<\/p>\n\n\n\n<p>Wer seine Vors\u00e4tze schriftlich niederlegt, macht gewisserma\u00dfen einen Vertrag mit sich selbst. Das verpflichtet.<\/p>\n\n\n\n<p>Wollen ist gut, tun ist besser.<\/p>\n\n\n\n<p>Kleine Taten, die man ausf\u00fchrt, sind besser als gro\u00dfe, die man plant.&nbsp;&nbsp; Georges Marshall<\/p>\n\n\n\n<p>Freundschaft ist die Verbindung der Seelen.&nbsp;&nbsp; Voltaire<\/p>\n\n\n\n<p>B\u00fccher sind Schiffe, welche die weiten Meere der Zeit durcheilen.&nbsp;&nbsp; Francis Bacon<\/p>\n\n\n\n<p>Mu\u00dfe ist das Kunstst\u00fcck, sich selbst ein angenehmer Partner zu sein. K.H. Waggerl<\/p>\n\n\n\n<p>Humor ist einfach eine komische Art, ernst zu sein.<\/p>\n\n\n\n<p>Der Mensch wird am DU zum ICH.&nbsp;&nbsp; &nbsp;Martin Buber<\/p>\n\n\n\n<p>Hoffentlich wird\u00b4s nicht so schlimm, wie es ist.&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Karl Valentin<\/p>\n\n\n\n<p>Wer sich mit Humor wappnet, ist praktisch unverwundbar.<\/p>\n\n\n\n<p>Achte auf Deine Gedanken! Sie sind der Anfang Deiner Taten.&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Chinesische Weisheit<\/p>\n\n\n\n<p>Fr\u00f6hlich sein, Gutes tun und die Spatzen pfeifen lassen.&nbsp;&nbsp; Don Bosco<\/p>\n\n\n\n<p>An dem Punkt, an dem Spa\u00df aufh\u00f6rt, beginnt der Humor.&nbsp;&nbsp; Werner Finck<\/p>\n\n\n\n<p>Wenn Du losl\u00e4sst, was Du zu sein glaubtest, gibt Dir das den Raum, Deinen Horizont zu erweitern, zu wachsen.<\/p>\n\n\n\n<p>Rick Hanson<\/p>\n\n\n\n<p>Wie eine Kerze nicht ohne Feuer brennen kann, kann ein Mensch nicht ohne spirituelles Leben existieren.&nbsp;&nbsp; Buddha<\/p>\n\n\n\n<p>Wer nach au\u00dfen schaut, tr\u00e4umt.<\/p>\n\n\n\n<p>Wer nach innen schaut, erwacht.<\/p>\n\n\n\n<p>Carl Gustav Jung<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Der Weg f<\/strong><strong>\u00fc<\/strong><strong>hrt nicht in den Himmel, der Weg f<\/strong><strong>\u00fc<\/strong><strong>hrt ins Herz.&nbsp;&nbsp; Buddha<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Fang jetzt zu leben an und z\u00e4hle jeden Tag als ein Leben f\u00fcr sich.<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Lucius Annaeus Seneca<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Leben ist das Feuer, das brennt, und all die Sonne, die Licht gibt. Das Leben ist der Wind und der Regen und der Donner im Himmel. Das Leben ist Angelegenheit und ist Masse, was ist und was nicht ist und was jenseits in der Ewigkeit ist.<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Lucius Annaeus Seneca<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Wenn Du geliebt werden willst, liebe!&nbsp;&nbsp;<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Lucius Annaeus Seneca<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Ich habe damit begonnen, mir selbst ein Freund zu sein. Damit ist schon viel gewonnen, man kann nun nicht mehr einsam sein. Wisse auch, dass ein solcher Mensch allen ein echter Freund sein wird.&nbsp;&nbsp; Lucius Annaeus Seneca<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Wer die Einsicht besitzt, ist auch ma\u00dfvoll; wer ma\u00dfvoll ist, ist auch gleichm\u00fctig; wer gleichm\u00fctig ist, l\u00e4sst sich nicht aus der Ruhe bringen; wer sich nicht aus der Ruhe bringen l\u00e4sst, ist ohne Kummer; wer ohne Kummer ist, ist gl\u00fccklich: also ist der Einsichtige gl\u00fccklich, und die Einsicht reicht aus f\u00fcr ein gl\u00fcckliches Leben.&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Lucius Annaeus Seneca<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Weise Lebensf\u00fchrung gelingt keinem durch Zufall. Man muss, so lange man lebt, lernen, wie man leben soll.&nbsp;&nbsp; Lucius Annaeus Seneca<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Alles in der Natur, jede Blume, jeder Baum, jedes Tier hat uns Wichtiges zu lehren, wenn wir einfach nur innehalten und schauen und lauschen.<\/p>\n\n\n\n<p>Eckhart Tolle<\/p>\n\n\n\n<p>Wahre Erl\u00f6sung ist ein Zustand der Freiheit von zwanghaftem Denken und besonders von Vergangenheit und Zukunft als psychologischer Notwendigkeit.&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Eckhart Tolle<\/p>\n\n\n\n<p>Wahres Gl\u00fcck verbirgt sich in den einfachsten, scheinbar nicht beachtenswerten Dingen.<\/p>\n\n\n\n<p>Eckhart Tolle<\/p>\n\n\n\n<p><em><u>Tue Deinem K\u00f6rper Gutes,<\/u><\/em><\/p>\n\n\n\n<p><em>damit Deine Seele Lust hat darin zu wohnen.<\/em><\/p>\n\n\n\n<p><em>\u2028Teresa von \u00c1vila vor ca 500 Jahren<\/em><\/p>\n\n\n\n<p><strong><u>GEPLAUDER<\/u><\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>-Liebst du mich?<\/p>\n\n\n\n<p>\u00bbIch liebe dich.\u00ab<\/p>\n\n\n\n<p>-Sehr? \u00bbViel mehr als du denkst.\u00ab<\/p>\n\n\n\n<p>&#8211; Und trotzdem bist du immer fern, immer auf Reisen!<\/p>\n\n\n\n<p>\u00bbWeil meine Reisen ein Weg zu dir sind.\u00ab<\/p>\n\n\n\n<p>&#8211; Wann kommst du an?<\/p>\n\n\n\n<p>\u00bbNie werde ich ankommen.\u00ab<\/p>\n\n\n\n<p>&#8211; Warum?<\/p>\n\n\n\n<p>\u00bbWeil du die Richtung bist, und Richtung bleibt Richtung.\u00ab<\/p>\n\n\n\n<p>&#8211; Wie die Geheimnisse?<\/p>\n\n\n\n<p>\u00bbWie die Geheimnisse.\u00ab<\/p>\n\n\n\n<p>&#8211; Und unterwegs, was machst du in der Zeit der Hitze,<\/p>\n\n\n\n<p>des Hungers und der St\u00fcrme?<\/p>\n\n\n\n<p>\u00bbIch sehe dich hinter den Bergen und Dschungeln<\/p>\n\n\n\n<p>und gehe weiter.\u00ab<\/p>\n\n\n\n<p>-Wohin?<\/p>\n\n\n\n<p>\u00bbZu dir.\u00ab<\/p>\n\n\n\n<p>Ein warmes, tiefes Schweigen; sie hebt ihren Kopf<\/p>\n\n\n\n<p>und sieht in seinen Augen einen weiten Himmel,<\/p>\n\n\n\n<p>W\u00e4lder voller Knospen.<\/p>\n\n\n\n<p>Aus: Fuad Rifka. Das Tal der Rituale.<\/p>\n\n\n\n<p>1 Erkenne den inneren Kern und die Sch\u00f6nheit in jedem Menschen.<\/p>\n\n\n\n<p>Jack Kornfield Das weise Herz S.23<\/p>\n\n\n\n<p>2 Unsere innerste Natur ist Mitgef\u00fchl. Es entsteht aus der Verbundenheit mit allen Dingen.<\/p>\n\n\n\n<p>Jack Kornfield Das weise Herz S.39<\/p>\n\n\n\n<p>3 Wenn wir unsere Aufmerksamkeit von der Erfahrung auf den Raum des Bewusstseins lenken, in dem sie stattfindet, entsteht Weisheit.<\/p>\n\n\n\n<p>Jack Kornfield Das weise Herz S.59<\/p>\n\n\n\n<p>4 Erkenne die geistigen Zust\u00e4nde, welche das Bewusstsein f\u00fcllen. Wandle unheilsame in heilsame um.<\/p>\n\n\n\n<p>Jack Kornfield Das weise Herz S.77<\/p>\n\n\n\n<p>5 Unsere Vorstellung von einem Selbst entsteht durch Identifikation. Je weniger wir an Ideen von einem Selbst festhalten, desto freier und gl\u00fccklicher werden wir sein.<\/p>\n\n\n\n<p>Jack Kornfield Das weise Herz S.95<\/p>\n\n\n\n<p>6 Unser Leben hat sowohl eine universelle, wie auch eine pers\u00f6nliche Dimension. Beide m\u00fcssen respektiert werden, wenn wir frei und gl\u00fccklich sein wollen.<\/p>\n\n\n\n<p>Jack Kornfield Das weise Herz S. 119<\/p>\n\n\n\n<p>8 Die Achtsamkeit des K\u00f6rpers erlaubt uns, unser Leben ganz zu leben. Sie schenkt uns Heilung, Weisheit und Freiheit.<\/p>\n\n\n\n<p>Jack Kornfield Das weise Herz S. 163<\/p>\n\n\n\n<p>9 Weisheit erkennt, welche Gef\u00fchle pr\u00e4sent sind, ohne sich in ihnen zu verlieren.<\/p>\n\n\n\n<p>Jack Kornfield Das weise Herz S. 184<\/p>\n\n\n\n<p>10 Gedanken sind oft einseitig und falsch. Lernen Sie, sich Ihrer Gedanken bewusst zu sein, statt sich darin zu verlieren.<\/p>\n\n\n\n<p>Jack Kornfield Das weise Herz S. 200<\/p>\n\n\n\n<p>11 Es gibt das pers\u00f6nliche und das universelle Unbewusste. Das Unbewusste mit Gewahrsein zu durchdringen bringt Einsicht und Freiheit.<\/p>\n\n\n\n<p>Jack Kornfield Das weise Herz S. 225<\/p>\n\n\n\n<p>12 Die unheilsamen Aspekte unserer Pers\u00f6nlichkeit k\u00f6nnen erkannt und umgewandelt werden, sodass unser nat\u00fcrliches Temperament heilsamen Ausdruck findet.<\/p>\n\n\n\n<p>Jack Kornfield Das weise Herz S. 243<\/p>\n\n\n\n<p>13 Es gibt heilsame und unheilsame W\u00fcnsche. Lernen Sie den Unterschied kennen und finden Sie inmitten Ihrer W\u00fcnsche Frieden.<\/p>\n\n\n\n<p>Jack Kornfield Das weise Herz S. 265<\/p>\n\n\n\n<p>14 Wenn wir an \u00c4rger oder Hass haften, werden wir leiden. Eine von Hass freie, kraftvolle, weise und mitf\u00fchlende Reaktion ist durchaus m\u00f6glich.<\/p>\n\n\n\n<p>Jack Kornfield Das weise Herz S. 296<\/p>\n\n\n\n<p>15 Unwissenheit begreift die Welt nicht und vergisst, wer wir wirklich sind. Sie liegt allen unheilsamen Geisteszust\u00e4nden zugrunde. Befreien Sie sich von der Unwissenheit und sehen Sie mit Weisheit.<\/p>\n\n\n\n<p>Jack Kornfield Das weise Herz S. 319<\/p>\n\n\n\n<p>16 Schmerz ist unvermeidlich, Leiden nicht. Leiden entsteht aus Anhaftung. Lerne loszulassen und befreie Dich vom Leid.<\/p>\n\n\n\n<p>Jack Kornfield Das weise Herz S. 342<\/p>\n\n\n\n<p>17 Achte auf Deine Motivation. Motivation und Absicht sind die Samen aus denen unsere Zukunft ersteht.<\/p>\n\n\n\n<p>Jack Kornfield Das weise Herz S. 364<\/p>\n\n\n\n<p>18 Was immer wir visualisieren, ver\u00e4ndert unseren K\u00f6rper und unser Bewusstsein. Stellen Sie sich Freiheit und Mitgef\u00fchl vor.<\/p>\n\n\n\n<p>Jack Kornfield Das weise Herz S. 390<\/p>\n\n\n\n<p>19 Was wir immer und immer wieder denken, formt unsere Welt. Es ist ein Gebot des Mitgef\u00fchls, dass wir unheilsame Gedanken durch heilsame ersetzen.<\/p>\n\n\n\n<p>Jack Kornfield Das weise Herz S. 418<\/p>\n\n\n\n<p>20 Die Macht der Konzentration kann durch innere \u00dcbung geschult werden. Konzentration \u00f6ffnet das Bewusstsein f\u00fcr die tief reichenden Dimensionen von Heilung und Einsicht.<\/p>\n\n\n\n<p>Jack Kornfield Das weise Herz S. 441<\/p>\n\n\n\n<p>21 Tugend und Integrit\u00e4t sind unabdingbare Voraussetzungen f\u00fcr wahres Gl\u00fcck. Daher sollten wir auf unsere Integrit\u00e4t ganuz besonders achten.<\/p>\n\n\n\n<p>Jack Kornfield Das weise Herz S. 467<\/p>\n\n\n\n<p>22 Vergebung ist sowohl n\u00f6tig als auch m\u00f6glich. Es ist nie zu sp\u00e4t, Vergebung zu finden und von vorne zu beginnen.<\/p>\n\n\n\n<p>Jack Kornfield Das weise Herz S. 478<\/p>\n\n\n\n<p>23 Es gibt keine Trennung zwischen Innen und Au\u00dfen, Selbst und anderen. Wenn wir uns unserer Selbst annehmen, nehmen wir uns der Welt an. Wenn wir uns um die Welt k\u00fcmmern, k\u00fcmmern wir uns um uns selbst.<\/p>\n\n\n\n<p>Jack Kornfield Das weise Herz S. 499<\/p>\n\n\n\n<p>24 Der mittlere Weg verl\u00e4uft zwischen den Gegens\u00e4tzen. Bleib in der Mitte und Du wirst Dich wohlf\u00fchlen, wo immer Du bist.<\/p>\n\n\n\n<p>Jack Kornfield Das weise Herz S. 517<\/p>\n\n\n\n<p>25 Verabschiede Dich von Deinen Meinungen. Befreie Dich von festen Ansichten. \u00d6ffne Dich f\u00fcr das Mysterium.<\/p>\n\n\n\n<p>Jack Kornfield Das weise Herz S. 524<\/p>\n\n\n\n<p>26 Aus einem friedvollen Herz entsteht Liebe. Trifft Liebe auf Leid, wird daraus Mitgef\u00fchl. Trifft sie auf Gl\u00fcck, wird daraus Freude.<\/p>\n\n\n\n<p>Jack Kornfield Das weise Herz S. 542<\/p>\n\n\n\n<p>Form ist nicht veschieden von Leerheit. Leerheit ist nicht verschieden von Form. Und doch ist Form Form und Leerheit ist Leerheit.&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Herzsutra&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; in Jack Kornfield Das weise Herz S. 118<\/p>\n\n\n\n<p>Erfahre diese Welt als Seifenblase, als Welle, als Illusion, als Traum.<\/p>\n\n\n\n<p>Dhammapada in Jack Kornfield Das weise Herz S. 119<\/p>\n\n\n\n<p>Wenn Du verstehst, wirst Du erkennen, dass Du nichts bist. Wenn Du nichts bist, bist Du alles.<\/p>\n\n\n\n<p>Kalu Rinpoche in Jack Kornfield Das weise Herz S. 115<\/p>\n\n\n\n<p>Was ist in Deinem Geist? In meinem Geist sind nur drei Dinge, liebende G\u00fcte, Konzentration und Frieden.<\/p>\n\n\n\n<p>Dipama Barua in Jack Kornfield Das weise Herz S. 115<\/p>\n\n\n\n<p>Im Licht des Bewusstseins entspannt sich unser aus Identifikationen zusammengesetztes Selbst.<\/p>\n\n\n\n<p>Jack Kornfield Das weise Herz S. 112<\/p>\n\n\n\n<p>Du bist der, der diese Dinge erf\u00e4hrt, nicht der, der sie besitzt.<\/p>\n\n\n\n<p>Ajahn Chah in Jack Kornfield Das weise Herz S. 112<\/p>\n\n\n\n<p>Ihr identifiziert euch immer so schnell mit allem \u2013 mit eurem K\u00f6rper, mit euren Gedanken, euren Meinungen, euren Rollen. Deshalb leidet ihr. Ich habe alle Identifikationen aufgegeben. Seht, wie sich mein Daumen und mein Zeigefinger ber\u00fchren. Wenn ich mich mit meinem Zeigefinger identifiziere, bin ich der F\u00fchlende und der Daumen das Objekt, das ich wahrnehme. Wenn ich die Identifikation umkehre und zum Daumen werde, nehme ich den Zeigefinger als Objekt wahr. Wenn ich also meine Aufmerksamkeit verlagere, werde ich zum Objekt, das ich ansehe. Ich bezeichne diese F\u00e4higkeit, andere Standpunkte nachzuvollziehen als Liebe. Die Liebe sagt: \u201eIch bin alles.\u201c Die Weisheit sagt: \u201eIch bin nichts.\u201c Zwischen diesen beiden flie\u00dft mein Leben dahin.<\/p>\n\n\n\n<p>Sri Nisargadatta in Jack Kornfield Das weise Herz S. 102<\/p>\n\n\n\n<p>Den Weg zu erforschen heisst, das Selbst zu erforschen. Das Selbst zu erforschen heisst, das Selbst zu vergessen. Das Selbst zu vergessen, heisst sich von allen Dingen erleuchten zu lassen. Zenmeister Dogen&nbsp;&nbsp; in Jack Kornfield Das weise Herz S.93<\/p>\n\n\n\n<p>Wir nehmen alles ziemlich pers\u00f6nlich. Je st\u00e4rker wir am Selbst festhalten, desto mehr Probleme haben wir. Kein Selbst \u2026. nun \u2026 kein Problem.<\/p>\n\n\n\n<p>Meister Hina-Tyana-Dhamma-Loka&nbsp;&nbsp; in Jack Kornfield Das weise Herz S.93<\/p>\n\n\n\n<p>Heilsame und unheilsame Geisteszust\u00e4nde schliessen sich wechselseitig aus. Wenn heilsame Faktoren da sind, haben unheilsame keinen Raum mehr. Wenn wir uns also auf die Erzeugung heilsamer Geisteszust\u00e4nde konzentrieren, verschwinden die unheilsamen von selbst.<\/p>\n\n\n\n<p>Jack Kornfield Das weise Herz S.86<\/p>\n\n\n\n<p>Gew\u00f6hnliche Geisteszust\u00e4nde:<\/p>\n\n\n\n<p>Ged\u00e4chtnis, Stabilit\u00e4t, Stimmungslage (angenehm oder unangenehm), Wille und Lebenskraft.<\/p>\n\n\n\n<p>Unheilsame Geisteszust\u00e4nde:<\/p>\n\n\n\n<p>Die 3 Wurzeln von Anhaftung, Abneigung und Illusion, aus denen folgende Zust\u00e4nde entstehen: Sorge, Neid, Sturheit, Erregung, Gier, Selbstbezogenheit, Hass, Geiz, Schamlosigkeit, Dumpfheit, Engstirnigkeit, Verwirrung, fehlerhafte Wahrnehmung, Tollk\u00fchnheit und andere.<\/p>\n\n\n\n<p>Heilsame Geisteszust\u00e4nde:<\/p>\n\n\n\n<p>Die drei Wurzeln von Weisheit, Liebe und Gro\u00dfz\u00fcgigkeit, aus denen folgende Zust\u00e4nde entstehen: Achtsamkeit, Vertrauen, Zuvorkommenheit, Bescheidenheit, Freude, Einsicht, Flexibilit\u00e4t, Klarheit, Gleichmut, Anpassungsf\u00e4higkeit, Freundlichkeit und andere.<\/p>\n\n\n\n<p>Jack Kornfield Das weise Herz S.85<\/p>\n\n\n\n<p>Erkenne die geistigen Zust\u00e4nde, die das Bewusstsein f\u00fcllen.<\/p>\n\n\n\n<p>Wandle unheilsame in heilsame um.<\/p>\n\n\n\n<p>Jack Kornfield Das weise Herz S.77<\/p>\n\n\n\n<p>In der westlichen Kultur lernen wir im Allgemeinen, dass wir Gl\u00fcck nur erlangen, wenn sich die Au\u00dfenwelt unserern W\u00fcnschen entsprechend ver\u00e4ndert. Doch diese Strategie geht nur selten auf. Vergn\u00fcgen und Schmerz, Gewinn und Verlust, Lob und Tadel treten in unserem Leben gemeinsam auf, wie sehr wir auch darum k\u00e4mpfen m\u00f6gen, nur Freude, Gewinn und Anerkennung zu geniessen. Die buddhistische Psychologie weist uns einen anderen Weg zum Gl\u00fcck. Sie lehrt uns, dass es auf den Zustand unseres Geistes ankommt.<\/p>\n\n\n\n<p>Jack Kornfield Das weise Herz S.76<\/p>\n\n\n\n<p>Es gibt keine feste Instanz, die wahrnimmt.<\/p>\n\n\n\n<p>Das Gewahrsein hat keine Form oder Farbe. Es ist jenseits von Pr\u00e4senz oder Abwesenheit, Kommen oder Gehen. Stattdessen ist da nur der klare Raum, des Erfahrens, des Bewusstseins, der leer ist und doch \u201ebewusst\u201c.<\/p>\n\n\n\n<p>Jack Kornfield Das weise Herz S. 71<\/p>\n\n\n\n<p>Bewusstsein in seinem raumgleichen Aspekt:<\/p>\n\n\n\n<p>offen, transparent, zeitlos, bewusst, rein, wellengleich, unbegrenzt, ungeboren, nicht durch den Tod endend.<\/p>\n\n\n\n<p>Bewusstsein in seinem teilchengleichen Aspekt:<\/p>\n\n\n\n<p>episodisch, unpers\u00f6nlich, registriert die aktuelle Sinneserfahrung, von der aktuellen Erfahrung gef\u00e4rbt, bedingt, augenblicksgebunden, fl\u00fcchtig.<\/p>\n\n\n\n<p>Jack Kornfield Das weise Herz S.64<\/p>\n\n\n\n<p>Der Geist ist wie ein Fernseher mit hunderten von Kan\u00e4len. Welchen Kanal schalten Sie ein?&nbsp;&nbsp; Thich Nhat Hanh<\/p>\n\n\n\n<p>Das weise Herz S.64<\/p>\n\n\n\n<p>Namaste = Ich erkenne das Heilige in Dir.<\/p>\n\n\n\n<p>Die gro\u00dfe Gefahr liegt nicht darin, dass die Seele bezweifelt, dass sie Brot haben kann, sondern darin, dass sie sich selbst \u00fcberzeugt, keinen Hunger zu haben. Simone Weil<\/p>\n\n\n\n<p>Das weise Herz S.47<\/p>\n\n\n\n<p><em>Tue Deinem K\u00f6rper Gutes,<\/em><\/p>\n\n\n\n<p><em>damit Deine Seele Lust hat darin zu wohnen.<\/em><\/p>\n\n\n\n<p><em>\u2028Teresa von \u00c1vila<\/em><\/p>\n\n\n\n<p><em>Maka Hannya Haramita Shingyo<\/em><\/p>\n\n\n\n<p><em>Kan ji zai bo za tsu<\/em><\/p>\n\n\n\n<p><em>Gyo jin han ya ha ra mi ta<\/em><\/p>\n\n\n\n<p><em>Ji sho ken go on kai ku<\/em><\/p>\n\n\n\n<p><em>Do i sai ku<\/em><\/p>\n\n\n\n<p><em>Yaku sha ri shi<\/em><\/p>\n\n\n\n<p><em>Shiki fu i ku<\/em><\/p>\n\n\n\n<p><em>Ku fu i shiki<\/em><\/p>\n\n\n\n<p><em>Shiki soku ze ku<\/em><\/p>\n\n\n\n<p><em>Ku soku ze shiki<\/em><\/p>\n\n\n\n<p><em>Ju so gyo shiki<\/em><\/p>\n\n\n\n<p><em>Yaku bu nyo ze<\/em><\/p>\n\n\n\n<p><em>Sha ri shi<\/em><\/p>\n\n\n\n<p><em>Ze sho ho ku so<\/em><\/p>\n\n\n\n<p><em>Fu sho fu metsu<\/em><\/p>\n\n\n\n<p><em>Fu ku fu jo<\/em><\/p>\n\n\n\n<p><em>Fu zo fu gen<\/em><\/p>\n\n\n\n<p><em>Ze ko ku chu<\/em><\/p>\n\n\n\n<p><em>Mu shiki mu ju so gyo shiki<\/em><\/p>\n\n\n\n<p><em>Mu gen ni bi ze shin i<\/em><\/p>\n\n\n\n<p><em>Mu shiki sho ko mi soku ho<\/em><\/p>\n\n\n\n<p><em>Mu gen kai nai shi mu i shiki kai<\/em><\/p>\n\n\n\n<p><em>Mu mu myo yaku mu mu myo jin<\/em><\/p>\n\n\n\n<p><em>Nai shi mu ro shi yaku mu ro shi jin<\/em><\/p>\n\n\n\n<p><em>Mu ku shu metsu do mu chi yaku mu toku i<\/em><\/p>\n\n\n\n<p><em>Mu sho toku ko bo dai sa ta e<\/em><\/p>\n\n\n\n<p><em>Han ya ha ra mi ta ko<\/em><\/p>\n\n\n\n<p><em>Shin mu ke ge mu ke ge ko<\/em><\/p>\n\n\n\n<p><em>Mu u ku fu on ri i sai ten do mu so ku gyo ne<\/em><\/p>\n\n\n\n<p><em>Han san ze sho butso e<\/em><\/p>\n\n\n\n<p><em>Han ya ha ra mi ta ko<\/em><\/p>\n\n\n\n<p><em>Toku a noku ta ra san myaku san bo dai<\/em><\/p>\n\n\n\n<p><em>Ko chi han ya ha ra mi ta<\/em><\/p>\n\n\n\n<p><em>Ze dai jin shu ze dai myo shu<\/em><\/p>\n\n\n\n<p><em>Ze mu jo shu ze mu to do shu<\/em><\/p>\n\n\n\n<p><em>No jo i sai ku shin jitsu fu ko<\/em><\/p>\n\n\n\n<p><em>Ko setsu han ya ha ra mi ta shu<\/em><\/p>\n\n\n\n<p><em>Soku setsu shu watsu<\/em><\/p>\n\n\n\n<p><em>Gya tei gya tei<\/em><\/p>\n\n\n\n<p><em>Ha ra gya tei<\/em><\/p>\n\n\n\n<p><em>Hara so gya tei<\/em><\/p>\n\n\n\n<p><em>Bo ji so wa ka<\/em><\/p>\n\n\n\n<p><em>Hannya Shingyo<\/em><\/p>\n\n\n\n<p><em>Heart Sutra \u2014 ( The Heart of the Perfection of Great Wisdom Sutra)<\/em><\/p>\n\n\n\n<p><em>AvalokitesvaraBodhisattva doing deep Prajna Paramita<\/em><\/p>\n\n\n\n<p><em>Perceived the emptiness of all five conditions,<\/em><\/p>\n\n\n\n<p><em>And was freed of pain.<\/em><\/p>\n\n\n\n<p><em>O Sariputra, formis no other than emptiness,<\/em><\/p>\n\n\n\n<p><em>Emptiness no other than form,<\/em><\/p>\n\n\n\n<p><em>Form is precisely emptiness,<\/em><\/p>\n\n\n\n<p><em>Emptiness precisely form.<\/em><\/p>\n\n\n\n<p><em>Sensation, perception, reaction and consciousness are also like this.<\/em><\/p>\n\n\n\n<p><em>O Sariputra , all things are expressions of emptiness,<\/em><\/p>\n\n\n\n<p><em>Not born, not destroyed, not stained, not pure,<\/em><\/p>\n\n\n\n<p><em>Neither waxing nor waning.<\/em><\/p>\n\n\n\n<p><em>Thus emptiness is not form;<\/em><\/p>\n\n\n\n<p><em>Not sensation nor perception,<\/em><\/p>\n\n\n\n<p><em>Reaction nor consciousness;<\/em><\/p>\n\n\n\n<p><em>No eye, ear, nose, tongue, body, mind;<\/em><\/p>\n\n\n\n<p><em>No color, sound, smell, taste, touch, thing;<\/em><\/p>\n\n\n\n<p><em>No realm of sight, no realm of consciousness;<\/em><\/p>\n\n\n\n<p><em>No ignorance, no end to ignorance;<\/em><\/p>\n\n\n\n<p><em>No old age and death; no cessation of old age and death<\/em><\/p>\n\n\n\n<p><em>No suffering, no cause or end to suffering,<\/em><\/p>\n\n\n\n<p><em>No path, no wisdom and no gain.<\/em><\/p>\n\n\n\n<p><em>No gain \u2013 thus Bodhisattvas live this Prajna Paramita<\/em><\/p>\n\n\n\n<p><em>With no hindrance of mind \u2013<\/em><\/p>\n\n\n\n<p><em>No hindrance therefore no fear.<\/em><\/p>\n\n\n\n<p><em>Far beyond all such delusion, Nirvana is already here.<\/em><\/p>\n\n\n\n<p><em>All past, present and future Buddhas live this Prajna Paramita<\/em><\/p>\n\n\n\n<p><em>And attain supreme, perfect enlightenment.<\/em><\/p>\n\n\n\n<p><em>Therefore know that Prajna Paramita Is the holy mantra, the luminous mantra,<\/em><\/p>\n\n\n\n<p><em>The supreme mantra, the incomparable mantra<\/em><\/p>\n\n\n\n<p><em>By which all suffering is cleared.<\/em><\/p>\n\n\n\n<p><em>This is no other than truth.<\/em><\/p>\n\n\n\n<p><em>Therefore set forth this Prajna Paramita mantra,<\/em><\/p>\n\n\n\n<p><em>Set forth this mantra and proclaim:<\/em><\/p>\n\n\n\n<p><em>Gate, Gate, Paragate Parasamgate,<\/em><\/p>\n\n\n\n<p><em>Bodhi Svaha<\/em><\/p>\n\n\n\n<p><em>Prajnaparamita Sutra<\/em><\/p>\n\n\n\n<p>Das&nbsp;<a href=\"https:\/\/web.archive.org\/web\/20240921040014\/https:\/\/de.wikiquote.org\/wiki\/Begierde\">Begehren<\/a>&nbsp;wohnt in den&nbsp;<a href=\"https:\/\/web.archive.org\/web\/20240921040014\/https:\/\/de.wikiquote.org\/wiki\/Sinn\">Sinnen<\/a>, die&nbsp;<a href=\"https:\/\/web.archive.org\/web\/20240921040014\/https:\/\/de.wikiquote.org\/wiki\/Heiterkeit\">Heiterkeit<\/a>&nbsp;oder Nichtheiterkeit aber liegt im&nbsp;<a href=\"https:\/\/web.archive.org\/web\/20240921040014\/https:\/\/de.wikiquote.org\/wiki\/Herz\">Herzen<\/a>. Lue Buewei<\/p>\n\n\n\n<p><em>Every act of creation is first of all an act of destruction.<\/em><\/p>\n\n\n\n<p><em>Pablo Picasso<\/em><\/p>\n\n\n\n<p><em>Art is a lie that makes us realize the truth.<\/em><\/p>\n\n\n\n<p><em>Pablo Picasso<\/em><\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-table\"><table class=\"has-fixed-layout\"><tbody><tr><td><a href=\"https:\/\/web.archive.org\/web\/20240921040014\/http:\/\/www.searchquotes.com\/quotation\/And_in_the_end%2C_it's_not_the_years_in_your_life_that_count._It's_the_life_in_your_years\/777\/\">And in the end, it&#8217;s not the years in your life that count. It&#8217;s the life in your years<\/a>.ABRAHAM LINCOLN<\/td><\/tr><\/tbody><\/table><\/figure>\n\n\n\n<p>Berge begegnen sich nicht, wohl aber Menschen.<\/p>\n\n\n\n<p>Persisches Sprichwort<\/p>\n\n\n\n<p>Die meisten Menschen brauchen sehr lange, um jung zu werden. Pablo Picasso<\/p>\n\n\n\n<p>Es gibt nur zwei Tage im Jahr an denen man nichts tun kann. Der eine ist Gestern, der andere Morgen.<\/p>\n\n\n\n<p>Dies bedeutet, dass heute der richtige Tag zum Lieben, Glauben und in erster Linie zum Leben ist.<\/p>\n\n\n\n<ol start=\"14\" class=\"wp-block-list\">\n<li>Dalai Lama Tenzin Gyatso<\/li>\n<\/ol>\n\n\n\n<p>Unsere gr\u00f6\u00dfte Angst ist nicht, unzul\u00e4nglich zu sein.<\/p>\n\n\n\n<p>Unsere gr\u00f6\u00dfte Angst ist, grenzenlos m\u00e4chtig zu sein.<\/p>\n\n\n\n<p>Unser Licht, nicht unsere Dunkelheit, \u00e4ngstigt uns am meisten.<\/p>\n\n\n\n<p>Wir fragen uns: Wer bin ich denn, dass ich so brillant sein soll?<\/p>\n\n\n\n<p>Aber wer bist Du, es nicht zu sein?<\/p>\n\n\n\n<p>Du bist ein Kind Gottes.<\/p>\n\n\n\n<p>Es dient der Welt nicht, wenn Du Dich klein machst.<\/p>\n\n\n\n<p>Sich klein zu machen, nur damit sich andere um Dich herum nicht unsicher f\u00fchlen, hat nichts Erleuchtetes.<\/p>\n\n\n\n<p>Wir wurden geboren, um die Herrlichkeit Gottes, der in uns ist, zu manifestieren.<\/p>\n\n\n\n<p>Er ist nicht nur in einigen von uns, er ist in jedem Einzelnen.<\/p>\n\n\n\n<p>Und wenn wir unser Licht scheinen lassen, geben wir damit unbewusst anderen die Erlaubnis, es auch zu tun.<\/p>\n\n\n\n<p>Wenn wir von unserer eigenen Angst befreit sind, befreit unsere Gegenwart automatisch die anderen.<\/p>\n\n\n\n<p>Marianne Williamson<\/p>\n\n\n\n<p>Gestern war ich klug, da wollte ich die Welt ver\u00e4ndern,<\/p>\n\n\n\n<p>heute bin ich weise, deshalb ver\u00e4ndere ich mich selbst.<\/p>\n\n\n\n<p>Sri Chinmoy<\/p>\n\n\n\n<p>Wenn die Achtsamkeit etwas Sch\u00f6nes ber\u00fchrt, offenbart sie dessen Sch\u00f6nheit. Wenn sie etwas Schmerzvolles ber\u00fchrt, wandelt sie es um und heilt es.<\/p>\n\n\n\n<p>Thich Nhat Hanh<\/p>\n\n\n\n<p>Das Sch\u00f6nste, was wir erleben k\u00f6nnen, ist das Geheimnisvolle.<\/p>\n\n\n\n<p>Albert Einstein<\/p>\n\n\n\n<p>Je ruhiger wir werden, desto mehr k\u00f6nnen wir h\u00f6ren.<\/p>\n\n\n\n<p>Ram Dass<\/p>\n\n\n\n<p>Wir sind, was wir denken. Alles, was wir sind, entsteht aus unseren Gedanken.<\/p>\n\n\n\n<p>Mit unseren Gedanken formen wir die Welt.<\/p>\n\n\n\n<p>Buddha<\/p>\n\n\n\n<p>Man muss nicht darauf achten, woher die Dinge kommen, sondern wohin sie gehen.<\/p>\n\n\n\n<p>Lucius Annaeus Seneca<\/p>\n\n\n\n<p>Nenne Dich nicht arm, weil<\/p>\n\n\n\n<p>Deine Tr\u00e4ume nicht in Erf\u00fcllung gegangen sind.<\/p>\n\n\n\n<p>Wirklich arm ist nur, wer nie getr\u00e4umt hat.<\/p>\n\n\n\n<p>Marie von Ebner Eschenbach<\/p>\n\n\n\n<p>Es gibt keinen Weg zum Gl\u00fcck. Gl\u00fccklich sein ist der Weg. BUDDHA<\/p>\n\n\n\n<p>Von Mutter Theresa<\/p>\n\n\n\n<p>1910 -1997, Ordensgr\u00fcnderin der \u201eMissionarinnen der N\u00e4chstenliebe\u201c<\/p>\n\n\n\n<p>1999 Seligsprechung<\/p>\n\n\n\n<p>Die Frucht der Stille ist das Gebet.<\/p>\n\n\n\n<p>Die Frucht des Gebetes ist der Glaube.<\/p>\n\n\n\n<p>Die Frucht des Glaubens ist die Liebe.<\/p>\n\n\n\n<p>Die Frucht der Liebe ist das Dienen.<\/p>\n\n\n\n<p>Die Frucht des Dienens ist der Friede.<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eDer Mensch ist von Gott<\/p>\n\n\n\n<p>nie weiter entfernt als ein Gebet.\u201c<\/p>\n\n\n\n<p>Wenn Du Gott suchen willst, suche ihn in der Demut, in der Armut, suche ihn da, wo er versteckt ist: bei den sehr Bed\u00fcrftigen, den Kranken, den H\u00e4ftlingen.<\/p>\n\n\n\n<p>Papst Franziskus<\/p>\n\n\n\n<p>Auf die Haltung allein kommt es an. Denn nur sie allein ist von Dauer und nicht das Ziel, das nur ein Trugbild des Wanderers ist, wenn er von Grat zu Grat fortschreitet, als ob dem erreichten Ziel ein Sinn innewohnte.<\/p>\n\n\n\n<p>(Die Stadt in der W\u00fcste)<\/p>\n\n\n\n<p><a href=\"https:\/\/web.archive.org\/web\/20240921040014\/http:\/\/www.sasserlone.de\/autor\/49\/antoine.de.saint-exupery\/\"><em>Antoine de Saint-Exup\u00e9ry<\/em><\/a><\/p>\n\n\n\n<p><em>Bei einer Kerze ist nicht das Wachs wichtig, sondern das Licht.<\/em><\/p>\n\n\n\n<p><a href=\"https:\/\/web.archive.org\/web\/20240921040014\/http:\/\/www.sasserlone.de\/autor\/49\/antoine.de.saint-exupery\/\"><em>Antoine de Saint-Exup\u00e9ry<\/em><\/a><\/p>\n\n\n\n<p><em>Das gro\u00dfe Bild gibt sich nicht als Bild zu erkennen: es ist. Oder genauer: du befindest dich darin.<\/em><\/p>\n\n\n\n<p>(Die Stadt in der W\u00fcste)<\/p>\n\n\n\n<p><a href=\"https:\/\/web.archive.org\/web\/20240921040014\/http:\/\/www.sasserlone.de\/autor\/49\/antoine.de.saint-exupery\/\"><em>Antoine de Saint-Exup\u00e9ry<\/em><\/a><\/p>\n\n\n\n<p><em>Denn der Raum des Geistes, dort wo er seine Fl\u00fcgel \u00f6ffnen kann, das ist die Stille.<\/em><\/p>\n\n\n\n<p>(Ein L\u00e4cheln ist das Wesentliche)<\/p>\n\n\n\n<p><a href=\"https:\/\/web.archive.org\/web\/20240921040014\/http:\/\/www.sasserlone.de\/autor\/49\/antoine.de.saint-exupery\/\"><em>Antoine de Saint-Exup\u00e9ry<\/em><\/a><\/p>\n\n\n\n<p><em>Wer seinen Wohlstand vermehren m\u00f6chte, der sollte sich an den Bienen ein Beispiel nehmen. Sie sammeln den Honig, ohne die Blumen zu zerst\u00f6ren. Sie sind sogar n\u00fctzlich f\u00fcr die Blumen. Sammle deinen Reichtum, ohne seine Quellen zu zerst\u00f6ren, dann wird er best\u00e4ndig zunehmen.<\/em><\/p>\n\n\n\n<p><a href=\"https:\/\/web.archive.org\/web\/20240921040014\/http:\/\/www.sasserlone.de\/autor\/4\/buddha\/\"><em>Buddha<\/em><\/a><\/p>\n\n\n\n<p><em>Bewerte deine Erfolge daran, was du aufgeben musstest, um sie zu erzielen.<\/em><\/p>\n\n\n\n<p><a href=\"https:\/\/web.archive.org\/web\/20240921040014\/http:\/\/www.sasserlone.de\/autor\/2\/dalai.lama\/\"><em>Dalai Lama<\/em><\/a><\/p>\n\n\n\n<p>Wenn uns bewu\u00dft ist, dass der Tod jederzeit eintreten kann, k\u00f6nnen wir jeden Moment des Lebens genie\u00dfen und in Frieden sterben.<\/p>\n\n\n\n<ol start=\"14\" class=\"wp-block-list\">\n<li>Dalai Lama Tenzin Gyatso<\/li>\n<\/ol>\n\n\n\n<p>Stellen Sie sich einen Menschen, der Ihre Ansichten nicht teilt, als Meister vor, der Sie Geduld und Mitgef\u00fchl lehrt.&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; 14. Dalai Lama Tenzin Gyatso<\/p>\n\n\n\n<p>Einsamkeit und das Gef\u00fchl unerw\u00fcnscht zu sein, ist die schlimmste Armut. Mutter Teresa<\/p>\n\n\n\n<p>Solange Leben da ist, gibt es auch Gl\u00fcck. Leo Tolstoi<\/p>\n\n\n\n<p>Das Leben ist geborgen bei einem treuen Freund.<\/p>\n\n\n\n<p>Jesus Sirach<\/p>\n\n\n\n<p>Mit Geduld kommst Du sogar \u00fcbers Meer.&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Rum\u00e4nische Weisheit<\/p>\n\n\n\n<p>Freunde sind nie heimatlos, denn einer wohnt in des anderen Herzen.<\/p>\n\n\n\n<p>Rabindranath Tagore<\/p>\n\n\n\n<p>Nicht im Kopf, sondern im Herzen liegt der Anfang.&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Maxim Gorki<\/p>\n\n\n\n<p>Gott erscheint uns nie als Person, sondern immer in der Tat.&nbsp;&nbsp; Mahatma Gandhi<\/p>\n\n\n\n<p><strong>\u2028If you feel fear, jump in. Because if you want to get out, you first have to get in. Very basic!&nbsp;&nbsp; Mr. Ramesh<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Eine japanische Legende berichtet von einem stolzen Samurai, der einst einen M\u00f6nch aufforderte, ihm Himmel und H\u00f6lle zu erkl\u00e4ren. Der angesprochene M\u00f6nch erwiderte: \u201eDu bist nichts als ein Flegel. Mit Leuten wie dir vergeude ich nicht meine Zeit.\u201c Erbost zog der gekr\u00e4nkte Samurai sein Schwert, um den frechen M\u00f6nch zu enthaupten. \u201eDas\u201c, sagte der M\u00f6nch ruhig, \u201eist die H\u00f6lle\u201c. Verbl\u00fcfft ob der tiefen Erkenntnis \u00fcber die Wut, die ihn soeben \u00fcbermannt hatte, steckte der Samurai sein Schwert in die Scheide und dankte dem M\u00f6nch mit einer Verbeugung f\u00fcr die Einsicht. \u201eUnd das\u201c, sagt der M\u00f6nch daraufhin, \u201eist der Himmel\u201c.<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Irgendwo im All, sehr weit weg von hier, lebte einmal ein geruhsamer Stern, der sich gem\u00e4chlich durch die Tiefen des Raumes fortbewegte, umgeben von einer Schar geruhsamer Planeten, \u00fcber die es nichts weiter zu berichten gibt. Dieser Stern war sehr gro\u00df, sehr hei\u00df, und sein Gewicht war enorm: Und hier treten f\u00fcr uns als Berichterstatter schon die ersten Schwierigkeiten auf. Wir haben geschrieben \u201esehr weit weg\u201c, \u201egro\u00df\u201c, \u201ehei\u00df\u201c, \u201eenorm\u201c: Australien ist sehr weit weg, ein Elefant ist gro\u00df und ein Haus noch gr\u00f6\u00dfer, heute Morgen habe ich ein hei\u00dfes Bad genommen, der Everest ist enorm. Es liegt auf der Hand, dass da etwas mit unserem Wortschatz nicht stimmt.&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; &nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;Primo Levi<\/p>\n\n\n\n<p>Wir tr\u00e4umen von Reisen durch das Weltall, ist denn das Weltall nicht in uns?<\/p>\n\n\n\n<p>Die Tiefen des Geistes kennen wir nicht. &#8211; Nach innen geht<\/p>\n\n\n\n<p>der geheimnisvolle Weg.<\/p>\n\n\n\n<p>In uns, oder nirgends<\/p>\n\n\n\n<p>ist die Ewigkeit mit ihren Welten, die Vergangenheit und Zukunft.<\/p>\n\n\n\n<p>Novalis<\/p>\n\n\n\n<p>Wer den Himmel nicht in sich selber tr\u00e4gt, sucht ihn vergebens im ganzen Weltall.&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; &nbsp;&nbsp;&nbsp;Otto Ludwig<\/p>\n\n\n\n<p>Wenn zwei Elefanten k\u00e4mpfen, ist es das Gras, das am meisten zu leiden hat.&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Swahili<\/p>\n\n\n\n<p>Die Trennung von Kopf und Hand schadet letztendlich auch dem Kopf. Richard Sennet (Chicago 1943-)<\/p>\n\n\n\n<p>Sagen, was ist.<\/p>\n\n\n\n<p>Tun, was man sagt.<\/p>\n\n\n\n<p>Und sein, was man tut.<\/p>\n\n\n\n<p>Alfred Herrhausen \u00fcber Authentizit\u00e4t<\/p>\n\n\n\n<p>Wenn man keine Ahnung hat: einfach mal die Fresse halten.&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Dieter Nuhr<\/p>\n\n\n\n<p>Wir haben gr\u00f6\u00dfere H\u00e4user, aber kleinere Familien;<\/p>\n\n\n\n<p>mehr Arbeitserleichterungen aber weniger Zeit.<\/p>\n\n\n\n<p>Wir haben mehr akademische Titel, aber weniger Verstand,<\/p>\n\n\n\n<p>mehr Wissen aber weniger Urteilsverm\u00f6gen;<\/p>\n\n\n\n<p>mehr Fachleute aber mehr Probleme,<\/p>\n\n\n\n<p>mehr Arzneien, aber weniger Gesundheit.<\/p>\n\n\n\n<p>Wir haben es bis zum Mond und zur\u00fcck geschafft, aber es f\u00e4llt uns schwer,<\/p>\n\n\n\n<p>die Stra\u00dfe zu \u00fcberqueren, um den neuen Nachbarn kennenzulernen.<\/p>\n\n\n\n<p>Wir bauen immer mehr Computer, um immer mehr Informationen zu speichern, aber wir sprechen immer weniger miteinander.<\/p>\n\n\n\n<p>W\u00e4hrend wir auf Quantit\u00e4t setzen, wird die Qualit\u00e4t immer knapper.<\/p>\n\n\n\n<p>Wir leben in Zeiten der schnellen K\u00fcche und der langsamen Verdauung,<\/p>\n\n\n\n<p>der gro\u00dfgewachsenen Menschen und der kleinw\u00fcchsigen Charaktere,<\/p>\n\n\n\n<p>der satten Gewinne und der verk\u00fcmmerten Beziehungen.<\/p>\n\n\n\n<p>Es ist eine Zeit, in der viel im Fenster steht \u2013 und nichts im Zimmer.<\/p>\n\n\n\n<ol start=\"14\" class=\"wp-block-list\">\n<li>Dalai Lama Tenzin Gyatso<\/li>\n<\/ol>\n\n\n\n<p>I dress to kill &amp; I cook the same way<\/p>\n\n\n\n<p>H\u00f6re nur auf Dein Inneres, richte die Augen Deines Geistes darauf, und du wirst selbst erleben, wie es geht, und dadurch lernen.&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Bernhard von Clairvaux (1090-1153)<\/p>\n\n\n\n<p>Im Austausch der Gaben der Erde werdet ihr \u00dcberfluss finden und zufrieden sein.<\/p>\n\n\n\n<p>Wenn der Austausch allerdings nicht in Liebe und gn\u00e4diger Gerechtigkeit besteht,<\/p>\n\n\n\n<p>dann wird er nur einige zur Gier und andere zum Hunger f\u00fchren.&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Khalil Gibran<\/p>\n\n\n\n<p>Alle sind korrupt<\/p>\n\n\n\n<p>wir sind billiger<\/p>\n\n\n\n<p>In der Gemeinschaft ist es leicht, nach fremden Vorstellungen zu leben.<\/p>\n\n\n\n<p>In der Einsamkeit ist es leicht, nach eigenen Vorstellungen zu leben.<\/p>\n\n\n\n<p>Aber bemerkenswert ist nur der, der sich in der Gemeinschaft die Unabh\u00e4ngigkeit bewahrt.&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Ralph Waldo Emerson (1803-1882)<\/p>\n\n\n\n<p>Das ganze Ungl\u00fcck der Menschen besteht darin, dass sie&nbsp;nicht&nbsp;in der Lage sind, ruhig in ihrem Zimmer zu bleiben.&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; &nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;Blaise Pascal (1623-1662)<\/p>\n\n\n\n<p>Mein Leben war voller Ungl\u00fccke \u2013 von denen die meisten nicht eingetroffen sind.&nbsp;&nbsp; Montaigne (1533 &#8211; 1592)<\/p>\n\n\n\n<p>Ich w\u00fcnsche Dir, dass Du schwebst und doch geerdet bist.<\/p>\n\n\n\n<p>Dass Deine F\u00fc\u00dfe den Boden sp\u00fcren und Deine H\u00e4nde Wolken ber\u00fchren.<\/p>\n\n\n\n<p>Ausgestreckt zwischen Himmel und Erde, frei und ungebunden, sei ganz Du selbst und doch f\u00e4hig, Dich ganz aufzugeben, wenn der Augenblick es erfordert. Du geh\u00f6rst nicht Dir und auch niemand anderem. Aber der, dem Du geh\u00f6rst, der Sch\u00f6pfer weise Die die Wege zu Dir und zu anderen im rechten Augenblick.&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Ju Sobing gefunden am Wegesrand<\/p>\n\n\n\n<p>Ein alter, weiser Priester hat einmal erz\u00e4hlt: \u201eMein Leben war ein Gehen von Klarheit zu Klarheit.\u201c<\/p>\n\n\n\n<p>Dann hielt er inne, l\u00e4chelte verschmitzt und f\u00fcgte hinzu: \u201eUnd dazwischen: Lange Strecken von Unklarheit.\u201c<\/p>\n\n\n\n<p><strong>A k t i v i t \u00e4 t<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Die erste Morgenstunde ist das Steuerruder des Tages.<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Enten legen ihre Eier in aller Stille. H\u00fchner gackern dabei wie verr\u00fcckt. Was ist die Folge? Alle Welt isst H\u00fchnereier.&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Henry Ford<\/p>\n\n\n\n<p>Alle sagten: DAS GEHT NICHT. Dann kam einer, der wu\u00dfte das nicht, und hat\u00b4s einfach gemacht.<\/p>\n\n\n\n<p>Ich war bereits durch und durch erwachsen \u2013<\/p>\n\n\n\n<p>und nun dieser R\u00fcckfall.<\/p>\n\n\n\n<p>Wenn ich DIR Recht gebe, habe ICH ja keins mehr.<\/p>\n\n\n\n<p>Wie soll ich wissen, was ich meine, bevor ich h\u00f6re, was ich sage.<\/p>\n\n\n\n<p>Falk Eichmann<\/p>\n\n\n\n<p>Erziehung ist die organisierte Verteidigung der Erwachsenen gegen die Jugend. Mark Twain<\/p>\n\n\n\n<p>Je gesammelter ein Mensch<\/p>\n\n\n\n<p>im Innersten seiner Seele lebt,<\/p>\n\n\n\n<p>umso st\u00e4rker ist diese Ausstrahlung,<\/p>\n\n\n\n<p>die von ihm ausgeht und<\/p>\n\n\n\n<p>andere in seinen Bann zieht.<\/p>\n\n\n\n<p>Umso st\u00e4rker tr\u00e4gt aber auch<\/p>\n\n\n\n<p>alles freie geistige Verhalten<\/p>\n\n\n\n<p>den Stempel der pers\u00f6nlichen Eigenart,<\/p>\n\n\n\n<p>die im Innersten der Seele beheimatet ist.<\/p>\n\n\n\n<p>Umso st\u00e4rker ist ferner der Leib<\/p>\n\n\n\n<p>davon gepr\u00e4gt und ebendadurch \u201evergeistigt\u201c.<\/p>\n\n\n\n<p>Hier ist der wahre Mittelpunkt des<\/p>\n\n\n\n<p>geistig-seelisch-geistigen Seins.<\/p>\n\n\n\n<p>Edith Stein<\/p>\n\n\n\n<p>Ich glaube an die k\u00fcnftige Aufl\u00f6sung dieser scheinbar so gegens\u00e4tzlichen Zust\u00e4nde von Traum und Wirklichkeit in einer Art absoluter Realit\u00e4t, wenn man so sagen kann: Surrealit\u00e4t.<\/p>\n\n\n\n<p>Andre Breton 1924<\/p>\n\n\n\n<p>Ein Sinn wird nur von dem gefunden, der ihn sucht.<\/p>\n\n\n\n<p>Es fliessen ineinander Traum und Wachen,<\/p>\n\n\n\n<p>Wahrheit und L\u00fcge. Sicherheit ist nirgends.<\/p>\n\n\n\n<p>Wir wissen nichts von anderen, nichts von uns.<\/p>\n\n\n\n<p>Wir spielen immer, wer es wei\u00df, ist klug!<\/p>\n\n\n\n<p>Arthur Schnitzler \u201eParacelsus\u201c 1898<\/p>\n\n\n\n<p>Ich bin heute, AUSNAHMSLOS, f\u00fcr NIEMANDEN zu sprechen.<\/p>\n\n\n\n<p>Peter Altenberg<\/p>\n\n\n\n<p>Nicht, was ein Mensch tut, ist zu bedenken, sondern aus welchem Geist und Willen er handelt.&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; &nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;Augustinus (354-430)<\/p>\n\n\n\n<p>Oh Gott, ich k\u00f6nnte in eine Nussschale eingesperrt sein und mich f\u00fcr einen K\u00f6nig von unermesslichem Gebiete halten.&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Shakespeare<\/p>\n\n\n\n<p>Ist Kunst Fotografie? Man Ray<\/p>\n\n\n\n<p>Durch Meditation und Kontemplation lernen wir, gelassen im Augenblick zu leben und uns von dem, was wir uns w\u00fcnschen, nicht so sehr aus der Fassung bringen zu lassen.&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; S.H. 14. Dalai Lama Tenzin Gyatso<\/p>\n\n\n\n<p>Sutta Nigata<\/p>\n\n\n\n<ol class=\"wp-block-list\">\n<li>Was f\u00fchrt zum Untergang:<\/li>\n<\/ol>\n\n\n\n<p>das Rechte hassend<\/p>\n\n\n\n<p>unedle Menschen sind ihm lieb, zu Edlen hat er keine Liebe<\/p>\n\n\n\n<p>dem Schlafen und der Geselligkeit ist er ergeben<\/p>\n\n\n\n<p>von schwachem Willen, tr\u00e4ge, leicht erz\u00fcrnbar<\/p>\n\n\n\n<p>Vater und Mutter unterst\u00fctzt er nicht<\/p>\n\n\n\n<p>Asketen und Brahmanen t\u00e4uscht er mit L\u00fcgen<\/p>\n\n\n\n<p>als reicher Mann allein die Leckerbissen essend<\/p>\n\n\n\n<p>Stolz auf Besitz und Herkunft<\/p>\n\n\n\n<p>W\u00fcstling mit Weibern, Wein und W\u00fcrfeln<\/p>\n\n\n\n<p>nicht zufrieden mit dem eigenen Weibe, an Frauen anderer er sich vergeht<\/p>\n\n\n\n<p>Als Alter ein junges Weib nehmend<\/p>\n\n\n\n<p>Eifersucht immer wach<\/p>\n\n\n\n<p>verschwenderischem, trunks\u00fcchtigen Mann\/Weib leitende Stellung anvertrauen<\/p>\n\n\n\n<p>adlig geboren, arm, nach K\u00f6nigskrone strebend<\/p>\n\n\n\n<p>Als ich mich der Fotografie widmete, war es mein Wunsch, sie als Kunst anerkannt zu sehen. Heute w\u00fcrde ich f\u00fcr dieses Ziel keinen Pfifferling geben.<\/p>\n\n\n\n<p>Die Aufgabe der Fotografie ist es, dem Menschen den Menschen zu erkl\u00e4ren und ihm zur Selbsterkenntnis zu verhelfen.&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Edward Steichen<\/p>\n\n\n\n<p>Das einzig Wichtige ist letztendlich, dass wir f\u00fcr andere da sind und das Gl\u00fcck, das hieraus entsteht, geniessen k\u00f6nnen.&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; 14. Dalai Lama Tenzin Gyatso<\/p>\n\n\n\n<p>Werner Bischof. Sein Motto: &#8222;Es kommt nicht darauf an, aus der Fotografie wie im alten Sinne eine Kunst zu machen, sondern auf die tiefe soziale Verantwortung des Fotografen, der mit den gegebenen elementaren fotografischen Mitteln eine Arbeit leistet, die mit anderen Mitteln nicht zu leisten w\u00e4re. Diese Arbeit muss das unverf\u00e4lschte Dokument der zeitlichen Realit\u00e4t werden.&#8220;<\/p>\n\n\n\n<p>Es hat keinen Sinn, von irgendwelchen \u00e4u\u00dferen Dingen Gl\u00fcck und Zufriedenheit zu erwarten.&nbsp;&nbsp; S.H. 14. Dalai Lama Tenzin Gyatso<\/p>\n\n\n\n<p>Die wichtigste Stunde ist immer die Gegenwart.<\/p>\n\n\n\n<p>Der wichtigste Mensch ist immer der, der Dir gerade gegen\u00fcber steht.<\/p>\n\n\n\n<p>Das notwendigste Werk ist stets die Liebe.&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Meister Eckhart<\/p>\n\n\n\n<p>Tr\u00e4nen reingen das Herz.&nbsp;&nbsp; Dostojewski<\/p>\n\n\n\n<p><em>&#8222;Es geht nicht darum, dem Leben mehr Tage zu geben, sondern den Tagen mehr Leben.&#8220;<\/em><\/p>\n\n\n\n<p>Cicely Saunders<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eErkennen hei\u00dft: Alle Dinge zu unserem Besten verstehen.\u201c<\/p>\n\n\n\n<p>Friedrich Nietzsche, 1844-1900, Philosoph<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eIch wei\u00df wohl, vor wem ich fliehen soll, aber nicht zu wem.\u201c<\/p>\n\n\n\n<p>Marcus Tullius Cicero, 106-43 v.Chr., r\u00f6mischer Redner und Staatsmann<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eEine Ehe ist wie ein Restaurantbesuch: Man denkt immer man hat das Beste gew\u00e4hlt, bis man sieht, was der Nachbar bekommt.\u201c<\/p>\n\n\n\n<p>Bernd Stelter, geb. 1961, Fernseh-Comedian<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-table\"><table class=\"has-fixed-layout\"><tbody><tr><td>\u201eDen Knall, den man selber hat, h\u00f6rt man meist nicht.\u201cDoc Happinez<\/td><\/tr><\/tbody><\/table><\/figure>\n\n\n\n<p>\u201eNichts verdirbt uns mehr, als das stille Flieh\u2018n vor uns selber.\u201c<\/p>\n\n\n\n<p>Johann Kaspar Lavater, 1741-1801, Theologe &amp; Schriftsteller<\/p>\n\n\n\n<p>Wir sollten durch unser Leben die Erde zum Himmel machen.<\/p>\n\n\n\n<p>Johannes Chrysostomos<\/p>\n\n\n\n<p>Wir k\u00f6nnen die Welt als fehlerhaft oder als wunderbar betrachten: Alles liegt in unserem Denken.<\/p>\n\n\n\n<ol start=\"14\" class=\"wp-block-list\">\n<li>Dalai Lama Tenzin Gyatso<\/li>\n<\/ol>\n\n\n\n<p>\u201eWenn du auf dem Wasser reisen willst, ist ein Boot daf\u00fcr geeignet, weil ein Boot sich auf dem Wasser in geeigneter Weise bewegt. Wenn du aber an Land gehst, kommst du damit nicht weiter und wirst nur \u00c4rger haben und nichts erreichen als dir selbst Schaden zuzuf\u00fcgen.\u201c<\/p>\n\n\n\n<p>\u2013&nbsp;<a href=\"https:\/\/web.archive.org\/web\/20240921040014\/https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Zhuangzi\"><u>Zhuangzi<\/u><\/a>&nbsp;XIV<\/p>\n\n\n\n<p>Es ist sinnlos, von \u00e4u\u00dferen Dingen dauerhaftes Gl\u00fcck zu erwarten.&nbsp;&nbsp; 14. Dalai Lama Tenzin Gyatso<\/p>\n\n\n\n<p>15.<\/p>\n\n\n\n<p>Das gr\u00f6\u00dfte Gl\u00fcck erwarten wir, wenn wir ohne Erwartung einer Gegenleistung geben und nicht im Gegenzug Liebe oder Zuneigung fordern.<\/p>\n\n\n\n<ol start=\"14\" class=\"wp-block-list\">\n<li>Dalai Lama Tenzin Gyatso<\/li>\n<\/ol>\n\n\n\n<p>16.<\/p>\n\n\n\n<p>Viel zu besitzen schenkt keineswegs geistigen Frieden. 14. Dalai Lama Tenzin Gyatso<\/p>\n\n\n\n<p>17.<\/p>\n\n\n\n<p>Auch das Leiden ist unbest\u00e4ndig und verg\u00e4nglich und existiert nicht aus sich selbst heraus.&nbsp;&nbsp; 14. Dalai Lama Tenzin Gyatso<\/p>\n\n\n\n<p>Wenn der Bogensch\u00fctze nach jahrelanger Bem\u00fchung um Vollkommenheit schlie\u00dflich alle bewusste Anstrengung vergisst, kann sich der perfekte Schuss absichtslos l\u00f6sen, \u201ewie der Schnee, der von einem Bambusblatt abrutscht\u201c.<\/p>\n\n\n\n<p>Zen in der Kunst des Bogenschie\u00dfens&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Eugen Herrigel<\/p>\n\n\n\n<p>Wer seinen eigenen Weg geht, dem wachsen Fl\u00fcgel.<\/p>\n\n\n\n<p>Zen<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-table\"><table class=\"has-fixed-layout\"><tbody><tr><td>Alle Dinge entstehen im Geist,&nbsp;Sind unseres m\u00e4chtigen Geistes Sch\u00f6pfung.Rede mit unreinem Geist,Handle mit unreinem Geist,Und Leiden wird dir folgen,Wie das Rad dem Fu\u00df folgt, der den Wagen zieht.&nbsp;Alle Dinge entstehen im Geist,Sind unseres m\u00e4chtigen Geistes Sch\u00f6pfung.Rede mit reinem Geist,Handle mit reinem Geist,Und Gl\u00fcck wird dir folgen,Wie der Schatten dem K\u00f6rper folgt und nicht weicht.&nbsp;(Dhammapada 1)<\/td><\/tr><\/tbody><\/table><\/figure>\n\n\n\n<p>\u201eDas, was Du im Augenblick an Erfolg erf\u00e4hrst, ist genau das, was Du an Erfolg bisher haben wolltest. Punkt.\u201c&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Veit Lindau<\/p>\n\n\n\n<p>Finde Dich damit ab, bedeutungslos zu sein.<\/p>\n\n\n\n<p>Sei nicht um Verlust oder Gewinn besorgt. TTC13<\/p>\n\n\n\n<p>Wahre Liebe h\u00e4ngt nicht von besonderen Umst\u00e4nden ab und erwartet keine Gegenleistung.<\/p>\n\n\n\n<ol start=\"14\" class=\"wp-block-list\">\n<li>Dalai Lama Tenzin Gyatso<\/li>\n<\/ol>\n\n\n\n<p>Ich bin heute, ausnahmslos f\u00fcr niemanden zu sprechen. Peter Altenberg<\/p>\n\n\n\n<p>EIN SINN WIRD NUR VON DEM GEFUNDEN, DER IHN SUCHT.<\/p>\n\n\n\n<p>ES FLIESSEN INEINANDER TRAUM UND WACHEN,<\/p>\n\n\n\n<p>WAHRHEIT UND L\u00dcGE. SICHERHEIT IST NIRGENDS.<\/p>\n\n\n\n<p>WIR WISSEN NICHTS VON ANDEREN, NICHTS VON UNS.<\/p>\n\n\n\n<p>WIR SPIELEN IMMER, WER ES WEISS, IST KLUG!<\/p>\n\n\n\n<p>ARTHUR SCHNITZLER IN \u201e PARACELSUS\u201c 1898<\/p>\n\n\n\n<p>Die reinste Form des Wahnsinns ist es, alles beim alten zu lassen und trotzdem zu hoffen, dass sich etwas \u00e4ndert.&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Albert Einstein<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-table\"><table class=\"has-fixed-layout\"><tbody><tr><td colspan=\"2\">Zen-Geschichte&nbsp;&nbsp; 7 Pfeile wie in King Lear&nbsp;<\/td><\/tr><tr><td>&nbsp;<\/td><td>Ein Vater hatte sieben S\u00f6hne, die oft uneins waren. \u00dcber dem Zanken und Streiten vers\u00e4umten sie ihre Arbeit und einige b\u00f6se Menschen wollten diese Uneinigkeit nutzen, um die S\u00f6hne nach dem Tode des Vaters um ihr Erbteil zu bringen.Da lie\u00df der alte Mann seine S\u00f6hne zusammenkommen, legte ihnen sieben St\u00e4be vor, die fest zusammengebunden waren und sagte: \u201eDem von euch, der dieses B\u00fcndel St\u00e4be zerbricht, zahle ich hundert gro\u00dfe Taler.\u201c Einer nach dem anderen strengte alle seine Kr\u00e4fte an, doch jeder sagte nach langem vergeblichen Bem\u00fchen: \u201eEs ist nicht m\u00f6glich.\u201c\u201eUnd doch\u201c, sagte der Vater, \u201eist nichts leichter!\u201c Er l\u00f6ste das B\u00fcndel auf und zerbrach einen Stab nach dem anderen mit geringer M\u00fche. \u201eEi\u201c, riefen die S\u00f6hne, \u201eso ist es freilich leicht, so k\u00f6nnte es ein kleiner Knabe!\u201cDer Vater antwortete: \u201eWie es mit diesen St\u00e4ben ist, so ist es auch mit euch, meine S\u00f6hne. Solange ihr fest zusammenhaltet, werdet ihr bestehen und niemand wird euch \u00fcberw\u00e4ltigen k\u00f6nnen. Wird aber das Band der Eintracht, das euch verbinden soll, aufgel\u00f6st, so geht es euch wie den St\u00e4ben, die hier zerbrochen auf dem Boden liegen.\u201c<\/td><\/tr><\/tbody><\/table><\/figure>\n\n\n\n<p>Das mit Begierde verbundene Gl\u00fccksempfinden ist kurzlebig und verlangt ununterbrochen nach Nachschub.<\/p>\n\n\n\n<ol start=\"14\" class=\"wp-block-list\">\n<li>Dalai Lama Tenzin Gyatso<\/li>\n<\/ol>\n\n\n\n<p>Digital is made to forget, analogue is made to remember. Roberto Polidori&nbsp;&nbsp; (gefunden bei Steidl)<\/p>\n\n\n\n<p>Music gives a soul to the universe, wings to the mind, flight to the imagination and life to everything!&nbsp;&nbsp; Plato<\/p>\n\n\n\n<p>Sich selbst zu betr\u00fcgen, ohne es zu merken, ist ebenso leicht<\/p>\n\n\n\n<p>wie es schwer ist, andere zu betr\u00fcgen, ohne dass sie es merken.<\/p>\n\n\n\n<p>(La Rochefoucauld)<\/p>\n\n\n\n<p>Wer einmal sich selbst gefunden hat, der kann nichts auf der Welt verlieren.<\/p>\n\n\n\n<p>Stefan Zweig<\/p>\n\n\n\n<p>Gedanken sind auch nur Gedanken,<\/p>\n\n\n\n<p>Gef\u00fchle sind auch nur Gedanken. Kabat-Zinn<\/p>\n\n\n\n<p>Die Wahrheit findet sich jenseits der Wirklichkeit.&nbsp;&nbsp; Max Ernst<\/p>\n\n\n\n<p>Aus Cristi\u00e1n G\u00e1lvez \u201eLogbuch f\u00fcr Helden\u201c<\/p>\n\n\n\n<ol class=\"wp-block-list\">\n<li>240<\/li>\n<\/ol>\n\n\n\n<p>Streichen Sie den dauerhaften Kontakt mit Menschen, die Sie regelm\u00e4\u00dfig \u201eherunterziehen\u201c und bei Ihrer Zielerreichung bremsen: Machen Sie sich vielmehr zu einem Handlungsgesetz, noch mehr Zeit mit Menschen jenseits Ihrer Lebensgrenzen zu verbringen.<\/p>\n\n\n\n<ol class=\"wp-block-list\">\n<li>203<\/li>\n<\/ol>\n\n\n\n<p>\u201eLebt man jeden Tag, als w\u00e4re es der letzte, liegt man eines Tages damit richtig.\u201c Wenn heute der letzte Tag meines Lebens ist, w\u00fcrde ich dann gerne das tun, was ich heute tun werde? Wenn die Antwort an vielen Tagen hintereinander Nein lautet, muss ich etwas \u00e4ndern.<\/p>\n\n\n\n<p>S.162<\/p>\n\n\n\n<p>Die Kunst gibt nicht das Sichtbare wieder, sondern macht sichtbar. Paul Klee<\/p>\n\n\n\n<ol class=\"wp-block-list\">\n<li>139<\/li>\n<\/ol>\n\n\n\n<p>Ich selbst kann bewirken, dass mein K\u00f6rper, mein Geist, mein Herz und meine Seele mich kraftvoll durch ein berauschendes Leben tragen.<\/p>\n\n\n\n<ol class=\"wp-block-list\">\n<li>131<\/li>\n<\/ol>\n\n\n\n<p>Es sind nicht die Dinge, die uns beunruhigen, sondern es ist die Meinung, die wir von den Dingen haben. Epiktet<\/p>\n\n\n\n<p>S.95<\/p>\n\n\n\n<p>Auch Du wirst entdecken, dass viele Wahrheiten, an die wir uns klammern, von unserem pers\u00f6nlichen Standpunkt abh\u00e4ngig sind.&nbsp;&nbsp; Star Wars VI<\/p>\n\n\n\n<p>Viel wandern macht bewandert. Otto Kimmig<\/p>\n\n\n\n<p><em>Everything we do is a distraction, and what we are distracting ourselves from is our own mortality.<\/em><\/p>\n\n\n\n<p><em>Duane Michels<\/em><\/p>\n\n\n\n<p>Wer sagt, mein Haus ist voll, mehr Kunst passt nicht rein, ist kein Sammler. Wer sagt, er habe kein Geld daf\u00fcr, ist kein Sammler.<br>Wenn meine Frau und ich ein Bild unbedingt wollten und es nicht bezahlen konnten, dann haben wir es eben abgezahlt, ein Jahr lang in Raten.<\/p>\n\n\n\n<p>Wilfried Wiegand<\/p>\n\n\n\n<p>Man findet ein Bild nie \u2013 they come and bite you.<\/p>\n\n\n\n<p>Elliot Erwitt<\/p>\n\n\n\n<p>Ein Fotograf muss nicht viel wissen. Er muss nur hinsehen.<\/p>\n\n\n\n<p>Henri Cartier-Bresson<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eHast Du Angst vor dem Tod,\u201c fragte der kleine Prinz die Rose. Darauf antwortete sie: \u201eAber nein. Ich habe doch gelebt, ich habe gebl\u00fcht und meine Kr\u00e4fte eingesetzt soviel ich konnte. Und Liebe, tausendfach verschenkt, kehrt wieder zur\u00fcck zu dem, der sie gegeben. So will ich warten auf das neue Leben und ohne Angst und Verzagen bl\u00fchen\u201c&nbsp;&nbsp; Antoine de Saint Exup\u00e9ry<\/p>\n\n\n\n<p>Da, wo die Angst ist, da ist der Weg. Pema<\/p>\n\n\n\n<p>(Das Ego will nicht&#8230;)<\/p>\n\n\n\n<p>(DER ERHABENE)<\/p>\n\n\n\n<p>Kein Umgang je mit Toren, Gemeinschaft mit Verst\u00e4ndigen nur,<\/p>\n\n\n\n<p>Verehrung derer, die verehrenswert, &#8211; das, wahrlich, ist das h\u00f6chste Heil.<\/p>\n\n\n\n<p>260<\/p>\n\n\n\n<p>An g\u00fcnstigem Orte seinen Wohnsitz haben, in fr\u00fcherem Leben gute Tat vollbracht,<\/p>\n\n\n\n<p>Und selbst nun hohem Streben folgen, &#8211; das, wahrlich, ist das h\u00f6chste Heil!<\/p>\n\n\n\n<p>261<\/p>\n\n\n\n<p>Reich sein an Wissen und an K\u00f6nnen, die Sittenregel gut ge\u00fcbt,<\/p>\n\n\n\n<p>Nur Wohlgesprochene Worte reden, &#8211; das, wahrlich, ist das h\u00f6chste Heil!<\/p>\n\n\n\n<p>262<\/p>\n\n\n\n<p>Den Eltern jede Hilfe geben, F\u00fcrsorglichkeit f\u00fcr Weib und Kind,<\/p>\n\n\n\n<p>Besch\u00e4ftigung, die ruhig und geordnet, &#8211; das, wahrlich, ist das h\u00f6chste Heil!<\/p>\n\n\n\n<p>263<\/p>\n\n\n\n<p>Freigebigkeit und rechtlich leben, F\u00fcrsorglichkeit f\u00fcr die Verwandten,<\/p>\n\n\n\n<p>Besch\u00e4ftigung von tadelfreier Art, &#8211; das, wahrlich, ist das h\u00f6chste Heil!<\/p>\n\n\n\n<p>264<\/p>\n\n\n\n<p>Von Schlechtem abstehen, sich enthalten; berauschendes Getr\u00e4nk vermeiden,<\/p>\n\n\n\n<p>In allem Guten unerm\u00fcdlich sein, &#8211; das, wahrlich, ist das h\u00f6chste Heil!<\/p>\n\n\n\n<p>265<\/p>\n\n\n\n<p>Ein Herz voll Ehrfurcht und voll Demut, zufriedenes und dankbares Gem\u00fct,<\/p>\n\n\n\n<p>Zur rechten Zeit der Lehre lauschen, &#8211; das, wahrlich, ist das h\u00f6chste Heil!<\/p>\n\n\n\n<p>266<\/p>\n\n\n\n<p>Zug\u00e4nglich und geduldig sein, Besuchen von Asketen auch,<\/p>\n\n\n\n<p>Zur rechten Zeit ein Lehrgespr\u00e4ch, &#8211; das, wahrlich, ist das h\u00f6chste Heil!<\/p>\n\n\n\n<p>267<\/p>\n\n\n\n<p>Asketen\u00fcbung und der keusche Wandel, die Einsicht in die Edle Wahrheit,<\/p>\n\n\n\n<p>Nibb\u0101na selber dann erfahren, &#8211; das, wahrlich, ist das h\u00f6chste Heil!<\/p>\n\n\n\n<p>268<\/p>\n\n\n\n<p>Ein Herz, das nicht erzittert, wird es von weltlichem Geschehen&nbsp;[2]&nbsp;getroffen,<\/p>\n\n\n\n<p>Das frei von Kummer, fleckenlos und friedvoll, &#8211; das, wahrlich, ist das h\u00f6chste Heil!<\/p>\n\n\n\n<p>269<\/p>\n\n\n\n<p>Die solches sich erwirkt, sind \u00fcberall und immer unbesiegt;<\/p>\n\n\n\n<p>Sie gehen \u00fcberall zum Gl\u00fcck, &#8211; dies ist f\u00fcr sie das h\u00f6chste Heil!<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Mangala-Sutta (deutsche&nbsp;<\/strong><strong>\u00dc<\/strong><strong>bersetzung)<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>So habe ich es geh\u00f6rt. Zu einer Zeit weilte der Erhabene zu Savatthi, Im Jeta-Wald, im Hain des Anathapindika. Da begab sich, als die Nacht vorger\u00fcckt war, eine gewisse Gottheit von gro\u00dfer Sch\u00f6nheit, die den ganzen Jeta-Wald erstrahlen lie\u00df, dorthin, wo der Erhabene sich aufhielt. Nachdem sie sich dorthin begeben hatte, gr\u00fc\u00dfte sie den Erhabenen und stellte sich auf die eine Seite. Auf die eine Seite getreten, redete diese Gottheit den Erhabenen in Versform an:<\/p>\n\n\n\n<p>&#8222;Viele G\u00f6tter und Menschen haben an die Heilswege gedacht,<br>indem sie streben nach Wohlfahrt. Nenne Du das h\u00f6chste Heil!&#8220;<\/p>\n\n\n\n<p>Der Buddha:<br>Das h\u00f6chste Gl\u00fcck<\/p>\n\n\n\n<p>Nicht Narren zu folgen, sondern Weisen zu dienen,<br>Gute Menschen zu verehren &#8211; das bringt Gl\u00fcck.<\/p>\n\n\n\n<p>Im rechten Land, am rechten Ort zu leben,<br>Durch gute Taten erworbener Verdienst und<br>Richtiges Bem\u00fchen &#8211; das bringt Gl\u00fcck.<\/p>\n\n\n\n<p>Ehrlich und offen sein, t\u00fcchtig und diszipliniert<br>Und achtsam auf die eigenen Worte &#8211; das bringt Gl\u00fcck.<\/p>\n\n\n\n<p>Die Eltern unterst\u00fctzen, liebevoll sein zum Lebenspartner,<br>Die Arbeit ungest\u00f6rt verrichten &#8211; das bringt Gl\u00fcck.<\/p>\n\n\n\n<p>Wohlt\u00e4tig sein und gut, freundlich zu den Verwandten<br>Und das Beste geben &#8211; das bringt Gl\u00fcck.<\/p>\n\n\n\n<p>Vermeiden von unheilsamen Taten,<br>Sich nicht berauschen<br>Und unerm\u00fcdlich die Aufgaben zu erf\u00fcllen &#8211; das bringt Gl\u00fcck.<\/p>\n\n\n\n<p>Andere zu achten, bescheiden sein<br>Zufrieden, dankbar und sich Zeit zu nehmen<br>Zum H\u00f6ren weise: Lehren &#8211; das bringt Gl\u00fcck.<\/p>\n\n\n\n<p>Geduldig sein und milde,<br>Die Gesellschaft guter Menschen suchen,<br>Sich Zeit zu nehmen f\u00fcr weise Gespr\u00e4che &#8211; das bringt Gl\u00fcck.<\/p>\n\n\n\n<p>Einschr\u00e4nkung und heilsame Taten,<br>Erkenntnis der Wahrheit und danach leben &#8211; das bringt Gl\u00fcck.<\/p>\n\n\n\n<p>Einen Geist zu haben, der nicht bewegt wird vom Auf und Ab<br>Der Welt, der ohne Sorge ist, frei von Leidenschaft<br>Und voller Frieden &#8211; das bringt Gl\u00fcck.<\/p>\n\n\n\n<p>Wer das verwirklicht, der ist un\u00fcberwindlich,<br>Dem geht es gut und<br>Der gelangt zum h\u00f6chsten Gl\u00fcck.<\/p>\n\n\n\n<p>Der Mensch ist gleicherma\u00dfen au\u00dferstande, das Nichts zu sehen,<br>dem er entstammt, wie das All, das ihn umgibt.&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Blaise Pascal<\/p>\n\n\n\n<p>Was in mir veranlasst mein Umfeld, sich so zu verhalten? Christian Weber<\/p>\n\n\n\n<p>Zitat aus der Apokalypse \u201eSiehe, ich stehe vor der T\u00fcr und klopfe an. Wer meine Stimme h\u00f6rt und die T\u00fcr \u00f6ffnet, bei dem werde ich eintreten, und wir werden Mahl halten, ich mit ihm und er mit mir.\u201c Offb 3, 20<\/p>\n\n\n\n<p>aus \u201eEinsiedler\u201c von Kerstin Rubel:<\/p>\n\n\n\n<p>Erstaunen und Respekt f\u00fcr die Macht, die hinter allem steckt, ist meine Religion. Albert Einstein<\/p>\n\n\n\n<p>Frieden beginnt damit, dass sich jeder von uns gut um den eigenen K\u00f6rper und der eigenen Geist k\u00fcmmert. Thich Nhat Hanh<\/p>\n\n\n\n<p>Es ist eine sehr sch\u00f6ne Vorstellung, dass Wunder passieren k\u00f6nnen. Aber irgendwann musst Du entscheiden, ob Wunder auch Dir passieren sollen.&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Deepak Chopra<\/p>\n\n\n\n<p>Mein Geist denkt ohnehin, dass er alles weiss.&nbsp;&nbsp; Jon Kabat-Zinn<\/p>\n\n\n\n<p>Herz, wie bist Du wundgerissen,<\/p>\n\n\n\n<p>Und wie selig, blind zu w\u00fchlen,<\/p>\n\n\n\n<p>Nicht zu denken, nicht zu wissen,<\/p>\n\n\n\n<p>nur zu f\u00fchlen, nur zu f\u00fchlen.<\/p>\n\n\n\n<p>Hermann Hesse<\/p>\n\n\n\n<p>Regen<\/p>\n\n\n\n<p>Lauer Regen, Sommerregen<\/p>\n\n\n\n<p>Rauscht von B\u00fcschen, rauscht von B\u00e4umen.<\/p>\n\n\n\n<p>O wie gut und voller Segen,<\/p>\n\n\n\n<p>Einmal wieder satt zu tr\u00e4umen!<\/p>\n\n\n\n<p>War so lang im Hellen draussen,<\/p>\n\n\n\n<p>Ungewohnt ist mir dies Wogen:<\/p>\n\n\n\n<p>In der eignen Seele hausen,<\/p>\n\n\n\n<p>Nirgends fremdw\u00e4rts hingezogen.<\/p>\n\n\n\n<p>Nichts begehr ich, nichts verlang ich,<\/p>\n\n\n\n<p>Summe leise Kindert\u00f6ne,<\/p>\n\n\n\n<p>Und verwundert heim gelang ich<\/p>\n\n\n\n<p>In der Tr\u00e4ume warme Sch\u00f6ne.<\/p>\n\n\n\n<p>Herz, wie bist du wund gerissen<\/p>\n\n\n\n<p>Und wie selig, blind zu w\u00fchlen,<\/p>\n\n\n\n<p>Nichts zu denken, nichts zu wissen,<\/p>\n\n\n\n<p>Nur zu atmen und zu f\u00fchlen!<\/p>\n\n\n\n<p>Ich glaube, dass unter den Frauen kein Gef\u00fchl so weit verbreitet ist, wie das \u201eSich-Falsch-F\u00fchlen\u201c. Eva-Maria Zurhorst<\/p>\n\n\n\n<p>Ich kenne nichts, dass so sch\u00f6n ist, wie Du?<\/p>\n\n\n\n<p>Xavier Naidoo<\/p>\n\n\n\n<p>Haben Sie wirklich Lust dazu, sich schlecht zu f\u00fchlen?&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Eva-Maria Zurhorst<\/p>\n\n\n\n<p>Fang damit an, dass Du innerlich still wirst. Lass die \u00e4ussere Welt verstummen, damit Dir die innere Welt Einsicht gew\u00e4hren kann. Neale Donald Walsch<\/p>\n\n\n\n<p>Es kann niemand f\u00fcr mich essen.&nbsp;&nbsp; Jon Kabat-Zinn<\/p>\n\n\n\n<p>Die prim\u00e4re Wirklichkeit ist im Innen, die sekund\u00e4re im Au\u00dfen.&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Eckhart Tolle<\/p>\n\n\n\n<p>Verlust des Jetzt ist Verlust des Seins.&nbsp;&nbsp; Eckhart Tolle<\/p>\n\n\n\n<p>Gedanken sind vollkommen unpers\u00f6nlich. Sie kommen um zu gehen.<\/p>\n\n\n\n<p>Ich werde geatmet, ich werde gedacht.&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Byron Katie<\/p>\n\n\n\n<p>Immer noch ist es f\u00fcr die meisten von uns selbstverst\u00e4ndlich, t\u00e4glich alle Kr\u00e4fte f\u00fcr unsere Arbeit, f\u00fcr unsere finanzielle Sicherheit und unser Fortkommen einzusetzen. Aber f\u00fcr unsere Beziehung, f\u00fcr unser Herz, f\u00fcr unsere Seele?&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Eva-Maria und Wolfram Zurhorst<\/p>\n\n\n\n<p>Du kannst nicht die Verantwortung \u00fcbernehmen, wie gut ein anderer Deine Wahrheit akzeptiert, Du kannst nur Sorge daf\u00fcr tragen, wie gut sie \u00fcbermittelt wird. Und mit \u201ewie gut\u201c meine ich nicht nur das Mass der Klarheit; ich meine wie liebevoll, mitf\u00fchlend, sensibel, wie mutig, und wie vollst\u00e4ndig.&nbsp;&nbsp; &nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Jon Kabat-Zinn<\/p>\n\n\n\n<p>Die Achtsamkeit ist wie eine liebende, wissende Mutter, die ihr Kind mitf\u00fchlend betrachtet und wei\u00df, dass alles vor\u00fcbergeht, was das Kind beunruhigt. Diese Achtsamkeit kultiviert die Liebe, die G\u00fcte und das Mitgef\u00fchl mit uns selbst und anderen.&nbsp;&nbsp; Jon Kabat-Zinn<\/p>\n\n\n\n<p>Paradoxerweise wird alles schlechter und besser zugleich, nur dass das Schlechte st\u00e4rker ins Auge f\u00e4llt, weil es so viel \u201eL\u00e4rm\u201c macht.&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Eckhart Tolle<\/p>\n\n\n\n<p>Jeder menschliche Gedanke und jede menschliche Handlung gr\u00fcndet sich entweder auf Liebe oder auf Angst.&nbsp;&nbsp; Neale Donald Walsch<\/p>\n\n\n\n<p>Wir glauben, wenn wir nichts tun, vergeuden wir unsere Zeit. Das ist nicht wahr. Unsere Zeit ist zun\u00e4chst f\u00fcr uns da, um zu sein. Um was zu sein? Um Frieden zu sein, um Freude zu sein, um zu lieben. Und das ist es, was die Welt am dringlichsten braucht.&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Thich Nhat Hanh<\/p>\n\n\n\n<p>Es ist nie zu sp\u00e4t, eine gl\u00fcckliche Kindheit gehabt zu haben.&nbsp;&nbsp; Lency Spezzano<\/p>\n\n\n\n<p>Und der Geist sah sich beschenkt mit Verstehen, das nicht verstand, alles Wissen \u00fcbersteigend.&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Johannes vom Kreuz<\/p>\n\n\n\n<p>Das Ego ist der unbeaufsichtigte Verstand.&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Eckhart Tolle<\/p>\n\n\n\n<p>Gef\u00fchle sind die Sprache der Seele, aber Du musst sicher gehen, dass Du auf Deine wahren Gef\u00fchle h\u00f6rst und nicht auf ein falsches Modell, das sich Dein Verstand zurecht gebastelt hat.<\/p>\n\n\n\n<p>Jon Kabat-Zinn<\/p>\n\n\n\n<p>Sie erkennen, dass das Schlimmste, was Ihnen passieren kann, ein Gedanke ist.&nbsp;&nbsp; Byron Katie<\/p>\n\n\n\n<p>Die Wellen des Lebens h\u00f6ren nie auf. Lasst uns surfen lernen.&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Chuck Spezzano<\/p>\n\n\n\n<p>Es gibt nichts anziehenderes als einen Menschen, der liebt \u2013 und dem man anmerkt, dass er nicht nur irgendwas oder irgendwen, sondern das Leben liebt.&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Erich Fromm<\/p>\n\n\n\n<p>Die Person, die am meisten liebt, ist die, die selbst-zentriert ist.&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Neale Donald Walsch<\/p>\n\n\n\n<p>Heutzutage gibt es einige wenige Erwachsene in einer Welt voller Gro\u00dfgewordener.<\/p>\n\n\n\n<p>Eva-Maria Zurhorst<\/p>\n\n\n\n<p>Geben Sie nicht auf, bis Sie auf gl\u00fccklichere Gef\u00fchle sto\u00dfen.&nbsp;&nbsp; Chuck Spezzano<\/p>\n\n\n\n<p>Deine Seele sorgt sich nicht darum, was Du f\u00fcr Deinen Lebensunterhalt tust \u2013 weder jetzt noch nach der Beendigung Deines Lebens. Deiner Seele liegt nur an Deinem Sein, w\u00e4hrend Du tust, was immer Du tust.&nbsp;&nbsp; Jon Kabat-Zinn<\/p>\n\n\n\n<p>K\u00fcmmere Dich um Dein Leben und dann k\u00fcmmere Dich um uns.&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Xavier Naidoo<\/p>\n\n\n\n<p>Ich atme ein und mein Geist kommt in meinen K\u00f6rper zur\u00fcck, zur\u00fcck nach Hause.<\/p>\n\n\n\n<p>Thich Nhat Hanh<\/p>\n\n\n\n<p>Das Einzige, was es zu lernen gibt, ist Achtsamkeit.&nbsp;&nbsp; Osho<\/p>\n\n\n\n<p>Um zu lieben, musst Du anwesend sein.&nbsp;&nbsp; Thich Nhat Hanh<\/p>\n\n\n\n<p>Ich bin nicht meine Gedanken.&nbsp;&nbsp; Jon Kabat-Zinn<\/p>\n\n\n\n<p>Es ist, was es ist \u2013 sagt die Liebe.&nbsp;&nbsp; Erich Fried<\/p>\n\n\n\n<p>Alle Deine Problem resultieren aus dem Gef\u00fchl der Isolation.&nbsp;&nbsp; Chuck Spezzano<\/p>\n\n\n\n<p>In mir ist eine Insel, zu der ich heimkehren kann.&nbsp;&nbsp; Thich Nhat Hanh<\/p>\n\n\n\n<p>in jeder menschlichen Beziehung stellt sich an der entscheidenden Kreuzung nur eine Frage: Was w\u00fcrde die Liebe jetzt tun?&nbsp;&nbsp; Neale Donald Walsch<\/p>\n\n\n\n<p>Jetzt steh bitte mal auf und guck aus dem Fenster. Siehst Du da irgendwas, das stattfindet und an dem Du nicht beteiligt bist?&nbsp;&nbsp; Karin<\/p>\n\n\n\n<p>M\u00f6ge ich frei sein von Furcht und mit heiterer Gelassenheit durch das Leben gehen. M\u00f6gen alle Wesen frei sein von Furcht und mit heiterer Gelassenheit durch das Leben gehen.&nbsp;&nbsp; Champa<\/p>\n\n\n\n<p>Mich interessiert nicht, womit Du Dein Geld verdienst. Ich will wissen, wonach Du Dich sehnst und ob Du die Erf\u00fcllung Deiner Herzensw\u00fcnsche zu tr\u00e4umen wagst.&nbsp;&nbsp; Oriah Mountain Dreamer<\/p>\n\n\n\n<p>Man kann auch von der anderen Seite des Raumes aus lieben.&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Chuck Spezzano<\/p>\n\n\n\n<p>Bitte h\u00f6r nicht auf zu tr\u00e4umen von einer besseren Welt.&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Xavier Naidoo<\/p>\n\n\n\n<p>Ich kann die Zeit anhalten.&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Jon Kabat-Zinn<\/p>\n\n\n\n<p>Du erkennst, dass alles, was wirklich von Bedeutung ist \u2013 Sch\u00f6nheit, Liebe, Kreativit\u00e4t, Freude, innerer Friede \u2013 seinen Ursprung jenseits des Verstandes hat.&nbsp;&nbsp; Eckhart Tolle<\/p>\n\n\n\n<p>Das Ego sucht sich einen anderen Menschen aus und macht ihn zu etwas Besonderem. Im Egozustand verstrickt sich die Liebe in der Form, in dieser andere Mensch. Eckhart Tolle<\/p>\n\n\n\n<p>Wir k\u00f6nnen uns jeden Moment selbst entscheiden, wo wir sitzen wollen: auf einer Lotusbl\u00fcte oder auf gl\u00fchenden Kohlen.&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Thich Nhat Hanh<\/p>\n\n\n\n<p>Lass leuchten Dein Angesicht \u00fcber mir.&nbsp;&nbsp; Psalm 31<\/p>\n\n\n\n<p>Wenn ich ein Hindernis sehe, werfe ich mein Herz dr\u00fcber und springe hinterher!&nbsp;&nbsp; Gerda Klingenfuss&nbsp;&nbsp; Unternehmerin<\/p>\n\n\n\n<p>Sehen ist F\u00fchlen mit den Augen.&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Jef Verheyen, Maler<\/p>\n\n\n\n<p><strong><em>Kein Problem kann durch dasselbe Bewusstsein gel<\/em><\/strong><strong><em>\u00f6<\/em><\/strong><strong><em>st werden,<\/em><\/strong><strong><em><br><\/em><\/strong><strong><em>welches es kreiert hat.<\/em><\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Albert Einstein<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-table\"><table class=\"has-fixed-layout\"><tbody><tr><td>&nbsp;<\/td><td>\u00bbWer die Wahrheit sucht, darf nicht erschrecken, wenn er sie findet.\u00abaus China<\/td><\/tr><\/tbody><\/table><\/figure>\n\n\n\n<p>&#8222;Ein Photo ist ein Geheimnis \u00fcber ein Geheimnis.<\/p>\n\n\n\n<p>Je mehr es verr\u00e4t, desto weniger, wei\u00df man.&#8220; (Diane Arbus)<\/p>\n\n\n\n<p>Unsere mangelnde Einsicht ist verantwortlich daf\u00fcr, dass wir stets unser eigenes Ungl\u00fcck verursachen.<br>14. Dalai Lama Tenzin Gyatso<\/p>\n\n\n\n<p>In Deutschland gilt derjenige, der auf den Schmutz hinweist, f\u00fcr viel gef\u00e4hrlicher<\/p>\n\n\n\n<p>als derjenige, der den Schmutz macht.<br>Kurt Tucholsky<\/p>\n\n\n\n<p><em>Der Einf<\/em><em>\u00e4<\/em><em>ltige<\/em><\/p>\n\n\n\n<p><em>Es gibt nichts zu beweisen, und deshalb will er niemandem etwas vormachen.<\/em><\/p>\n\n\n\n<p><em>Es gibt nichts zu suchen, weil alles schon vorhanden ist.<\/em><\/p>\n\n\n\n<p><em>Die Gegenwart ist seine Ewigkeit.<\/em><\/p>\n\n\n\n<p><em>Er nimmt sich weder wichtig noch findet er sich tragisch.<\/em><\/p>\n\n\n\n<p>\u201eEin Existenzgrund (Zweck) f\u00fcr die Wissenschaft ist die Abschaffung von Wundern: Wissenschaft ist ein fortlaufender Diskurs von Erkl\u00e4rungen, und die Definition eines Wunders ist eine Sache, die noch nicht gekl\u00e4rt werden konnte. [\u2026] Je weniger wundervoll die Welt ist, desto mehr wundern wir uns, warum sie da ist und sogar, ob sie \u00fcberhaupt existiert.\u201c<br>Vil\u00e9m Flusser, Wondering About Science, 1989<\/p>\n\n\n\n<p>Demut besteht nicht darin, dass wir uns f\u00fcr minderwertig halten, sondern darin, dass wir vom Gef\u00fchl unserer eigenen Wichtigkeit frei sind. Dies ist der Zustand der nat\u00fcrlichen Einfachheit, der im Einklang mit unserer wahren Natur ist und uns erlaubt, die Frische des gegenw\u00e4rtigen Augenblicks zu schmecken. &nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;Matthieu Ricard<\/p>\n\n\n\n<p>Nicht ist drinnen, nichts ist draussen, denn was innen ist, ist aussen. Johann Wolfgang von Goethe<\/p>\n\n\n\n<p>Das ganze Ungl\u00fcck der Menschen besteht darin, dass sie nicht in der Lage sind, ruhig in ihrem Zimmer zu bleiben.&nbsp;&nbsp; Blaise Pascal<\/p>\n\n\n\n<p>Mein Leben war voller Ungl\u00fccke, von denen die meisten nicht eingetroffen sind. Michel Eyquem de Montaigne<\/p>\n\n\n\n<p>In der Gemeinschaft ist es leicht, nach fremden Vorstellungen zu leben. In der Einsamkeit ist es leicht, nach eigenen Vorstellungen zu leben. Aber bemerkenswert ist nur der, der sich in der Gemeinschaft die Unabh\u00e4ngigkeit bewahrt.&nbsp;&nbsp; Ralph Waldo Emerson<\/p>\n\n\n\n<p><em>Wenn es eine Antwort auf unsere gewaltigen Probleme gibt,<\/em><em><br><\/em><em>dann die, nach L<\/em><em>\u00f6<\/em><em>sungen zu suchen,<\/em><em><br><\/em><em>die die Bed<\/em><em>\u00fc<\/em><em>rfnisse aller Betroffenen ber<\/em><em>\u00fc<\/em><em>cksichtigen.<\/em><em><br><\/em><em>Das ist kein utopischer Idealismus.<\/em><em><br><\/em><em>Ich habe erlebt, dass derartige L<\/em><em>\u00f6<\/em><em>sungen m<\/em><em>\u00f6<\/em><em>glich sind<\/em><em><br><\/em><em>&#8211; immer wieder, auf der ganzen Welt.<\/em><em><\/em><\/p>\n\n\n\n<p>Marshall Rosenberg&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; GFK&nbsp;&nbsp; Gewaltfreie Kommunikation<\/p>\n\n\n\n<p>Wende Dich zur Sonne, dann bleiben die Schatten hinter Dir.<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-table\"><table class=\"has-fixed-layout\"><tbody><tr><td>\u00bbWenn das, was du sagen willst, nicht sch\u00f6ner ist als die Stille, dann schweige.\u00ab(aus China)<\/td><\/tr><\/tbody><\/table><\/figure>\n\n\n\n<p><strong>Gedichte von<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Hermann Hesse<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Aus den Jahren 1911 bis 1918<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-table\"><table class=\"has-fixed-layout\"><tbody><tr><td><strong>Wohl lieb&#8216; ich die finstre Nacht<\/strong>&nbsp;Wohl lieb&#8216; ich die finstre Nacht;Oft aber, wenn sie also bleichUnd d\u00fcster wie aus Schmerzen lacht,Graut mir vor ihrem argen ReichUnd ich sehne mich, die Sonne zu schauenUnd lichterf\u00fcllte Wolken im Blauen,Um warm in gl\u00e4nzenden Tagesr\u00e4umenVon der Nacht zu tr\u00e4umen.&nbsp;<strong>Sommernacht<\/strong>&nbsp;O dunkelgl\u00fchende Sommernacht!Geigen locken im lauen Garten,Leuchtkugeln bl\u00fchen in weichen, zartenBogen empor. Meine T\u00e4nzerin lacht.&nbsp;Heimlich schleich&#8216; ich davon. Die ZweigeBl\u00fchender B\u00e4ume d\u00e4mmern bla\u00df.Ach, alle Lust geht bald zur Neige,Nur das Verlangen brennt ohne Unterla\u00df.&nbsp;Wunderherrliche SommernachtfesteMeiner Jugend, wo seid ihr hin?Alle T\u00e4nze, ob ich auch fr\u00f6hlich bin,Gleiten so k\u00fchl, es fehlt das Beste.&nbsp;O dunkelgl\u00fchende Sommernacht,La\u00df mich doch einmal den tr\u00e4umeschwerenBecher der Lust bis zum Grunde leeren,Der mich s\u00e4ttigt und endlich stille macht!&nbsp;<strong>Liebe<\/strong>&nbsp;Wieder will mein froher Mund begegnenDeinen Lippen, die mich k\u00fcssend segnen,Deine lieben Finger will ich haltenUnd in meine Finger spielend falten,Meinen Blick an deinem d\u00fcrstend f\u00fcllen,Tief mein Hauot in deine Haare h\u00fcllen,Will mit immerwachen jungen GliedernDeiner Glieder Regung treu erwiedernUnd aus immer neuen LiebesfeuernDeine Sch\u00f6nheit tausendmal erneuern,Bis wir ganz gestillt und dankbar beideSelig wohnen \u00fcber allem Leide,Bis wir Tag und Nacht und Heut und GesternWunschlos gr\u00fc\u00dfen als geliebte Schwestern,Bis wir \u00fcber allem Tun und HandelnAls Verkl\u00e4rte ganz in Frieden wandeln.&nbsp;<strong>Inspiration<\/strong>&nbsp;Nacht. Finsternis. In m\u00fcder HandLa\u00df&#8216; ich von Tages lautem TunAbw\u00e4rts zur ewigen Nacht gewandtDie Stirne ruhn.Wie still! Wie ohne Laut die Weite!Kaum rauscht im Weg ein welkes Blatt,Der Wolken dunkle Reise hatNicht Mond, nicht Sterne zum Geleite.Langsam entgleitet meiner BrustDer arge Stachel, unbewu\u00dftStreift alles ab, was sie tags umgab,Die Seele ab.Was Tr\u00f6stliches und Liebes ihr bekannt,Tritt aus des Traumes WunderheimatlandVertraut hervor und neigt sich \u00fcber sie.O Seelentr\u00f6sterin, sei mir willkommen,Du Ahnungsvolle, deren MelodieSo oft den Alp von meiner Brust genommen!Auf deine Stimme la\u00df mich wieder,Traumtiefer Born geschm\u00fcckter Lieder,Auf deiner Silbersaiten RauschenEntr\u00fcckt und traumverloren lauschen!&nbsp;<strong>Im Grase liegend<\/strong>&nbsp;Ist dies nun alles, BlumengaukelspielUnd Farbenflaum der lichten Sommerwiese,Zartblau gespannter Himmel, Bienensang,Ist dies nun alles eines GottesSt\u00f6hnender Traum,Schrei unbewu\u00dfter Kr\u00e4fte nach Erl\u00f6sung?Des Berges ferne Linie,Die sch\u00f6n und k\u00fchn im Blauen ruht,Ist denn auch sie nur Krampf,Nur wilde Spannung g\u00e4render Natur,Nur Weh, nur Qual, nur sinnlos tastende,Nie rastende, nie selige Bewegung?Ach nein! Verla\u00df mich du, unholder TraumVom Leid der Welt!Dich wiegt ein M\u00fcckentanz im Abendglast,Dich wiegt ein Vogelruf,Ein Windhauch auf, der mir die StirnMit Schmeicheln k\u00fchlt.Verla\u00df mich du, urlates Menschenweh!Mag alles Qual,Mag alles Leid und Schatten sein -Doch diese eine s\u00fc\u00dfe Sommerstunde nicht,Und nicht der Duft vom roten Klee,Und nicht das tiefe, zarte Wohlgef\u00fchlIn meiner Seele.&nbsp;<strong>Der K<\/strong><strong>\u00fc<\/strong><strong>nstler<\/strong>&nbsp;Was ich schuf in hei\u00dfer Jahre Glut,Steht am lauten Markt zur Schau gestellt.Leicht vor\u00fcber geht die frohe Welt,Lacht und lobt und findet alles gut.&nbsp;Keiner wei\u00df, da\u00df dieser frohe Kranz,Den die Welt mir lachend dr\u00fcckt ins Haar,Meines Lebens Kraft verschlang und Glanz,Ach, und da\u00df Opfer unn\u00fctz war.&nbsp;<strong>An die Melancholie<\/strong>&nbsp;Zum Wein, zu Freunden bin ich dir entflohn,Da mir vor deinem dunklen Auge graute,In Liebesarmen und beim Klang der LauteVerga\u00df ich dich, dein ungetreuer Sohn.&nbsp;Du aber gingest mir verschwiegen nachUnd warst im Wein, den ich verzweifelt zechte,Warst in der Schw\u00fcle meiner Liebesn\u00e4chteUnd warest im Hohn, den ich dir sprach.&nbsp;Nun k\u00fchlst du die ersch\u00f6pften Glieder mirund hast mein Haupt in deinen Scho\u00df genommen,Da ich von meinen Fahrten heimgekommen:Denn all mein Irren war ein Weg zu dir.&nbsp;<strong>Ohne Dich<\/strong>&nbsp;Mein Kissen schaut mich an zur NachtLeer wie ein Totenstein;So bitter hatt&#8216; ich&#8217;s nie gedacht,Allein zu seinUnd nicht in deinem Haar gebettet sein!&nbsp;Ich lieg&#8216; allein im stillen Haus,Die Ampel ausgetan,Und strecke sacht die H\u00e4nde aus,Die deinen zu umfahn,Und dr\u00e4nge leis&#8216; den hei\u00dfen MundNach dir und k\u00fcss&#8216; mich matt und wund -Und pl\u00f6tzlich bin ich aufgewachtUnd ringsrum schweigt die kalte Nacht,Der Stern im Fenster schimmert klar -O du, wo ist dein blondes Haar,Wo ist dein s\u00fc\u00dfer Mund?&nbsp;Nun trink&#8216; ich Weh in jeder LustUnd Gift in jedem Wein;So bitter hatt&#8216; ich&#8217;s nie gewu\u00dft,Allein zu sein,Allein und ohne dich zu sein!&nbsp;<strong>Die Sch<\/strong><strong>\u00f6<\/strong><strong>ne<\/strong>&nbsp;So wie ein Kind, dem man ein Spielzeug schenkt,Das Ding beschaut und herzt und dann zerbricht,Und morgen schon des Gebers nimmer denkt,So h\u00e4lst du spielend in der kleinen HandMein Herz, das ich dir gab, als hpbschen Tand,Und wie es zuckt und leidet siehst du nicht.&nbsp;<strong>Wandlung<\/strong>&nbsp;Da ich ein J\u00fcngling war,Da meine ersten sch\u00fcchternen G\u00e4ngeIn das ersehnte Land der LiebeAlle mich trostlos und elend wiederbrachtenIn den unverstandenen grellen Tag,Da war es mir einziger Trost,Tief im Leid mit vollen H\u00e4nden zu w\u00fchlen,Selbstzerst\u00f6rend mit woll\u00fcstiger BitterkeitJede holde Farbe in schwarz zu wandeln,Wild auf brechenden SaitenHinzust\u00fcrmen meiner Entbehrung Qual.Und am Abend floh ich das Licht,Floh die geselligen G\u00e4rten, um einsamTief im Schatten der Buchen hinabw\u00e4rtsAm unwegsamen Ufer zu schleichenDunkel treibenden Wellen nach,Sehnsucht nach Tod im gl\u00fchenden Herzen.Heute aber, da mir ein karger TagUngef\u00fchlt in lose Stunden zerrinnt,Da meine versch\u00fcttete SeeleTief empor aus Tr\u00fcmmern voreilig gebauterLebensschl\u00f6sser den Weg zur Hoffnung verlor,Da mir der Jugend tr\u00fcbste, unseligste StundeNoch wei ein Goldschatz aus ferner Tiefe lacht,Heut&#8216; hab&#8216; ich die finsteren WegeSchwelgerisch hingeflossener Schwermut,S\u00fc\u00dfer Klage verlassen.Abends, wenn mir die stille Stunde kommt,Z\u00fcnde ich hell meine Ampel an,Da\u00df vor dem Fenster die feindliche Nacht versinke.Z\u00e4rtlich spann&#8216; ich die goldensten Saiten,Die mir geblieben, und geheIm bed\u00e4chtigen Spiel jeder lieblichen Form,Jeder heiter tr\u00f6stenden Sch\u00f6nheit nach.Fern ist der Tod und ferne das Leid in meinen Tr\u00e4umen,Sorgsam leit&#8216; ich sie, da\u00df ihr verwirrtes GerankNichts als Licht und Trost und gl\u00fcckliche Bilder zeige:Selige G\u00e4rten, Menschen voll kindlicher Lust,Inniger Liebesgenu\u00df und blumengeschm\u00fcckte Feste,Reine erhabene Frauen, M\u00e4nner voll g\u00fctiger Glut,Dies erschaff&#8216; ich mir tr\u00e4umend und suche,Was von zertr\u00fcmmerten Sch\u00e4tzen mir blieb,Neu in Wohllaut zu sch\u00f6nen Gebilden zu sammeln.&nbsp;Einsam so in friedlichen Stunden spieltMeine Sehnsucht ihr Spiel,Sieh, und oft vermag ich wunschlos zu lachen,\u00dcberlistend des Lebens sinnlose GrausamkeitDurch mein sinnvoll tr\u00e4umendes Spiel.Und das herrlichste M\u00e4dchenbild,Dem ich in hei\u00dfem Begehren einst,Tr\u00fcbem Entsagen den Glanz meiner Jugend geopfert,Wandelt (sie, die l\u00e4ngst sichWeit im Grau allt\u00e4glichen Lebens verlor)Leuchtend, sch\u00f6ner als einst,Fleckenlos, wie eine Bl\u00fcte des Fr\u00fchlings,\u00dcber den liebevoll hingebreiteten TeppichMeiner wohllautenden Tr\u00e4ume.Wie sie schreitet und ganz zur G\u00f6ttin ward,Sinkt meines Lebens Elend ferne dahinUnd es wird meiner TageHeimlicher Sinn, der GeliebtenWiderhall und adelnder Spiegel zu sein.So von fr\u00fchester Jugend heraufBau&#8216; ich, wenn meine Stunde kommt,All meiner Jahre Ged\u00e4chtnis zum TempelEiner Liebe, die kein Begehren mehrKeine Entt\u00e4uschung kennt.&nbsp;<strong>Beim Schlafengehen<\/strong>&nbsp;Nun, der Tag mich m\u00fcd gemacht,Soll mein sehnliches VerlangenFreundlich die gestirnte NachtWie ein m\u00fcdes Kind empfangen.&nbsp;H\u00e4nde la\u00dft von allem Tun,Stirn vergi\u00df du alles Denken,Alle meine Sinne nunWollen sich in Schlummer senken.&nbsp;Und die Seele unbewachtWill in freien Fl\u00fcgen schweben,Um im Zauberkreis der NachtTief und tausendfach zu leben.&nbsp;<strong>Die Flamme<\/strong>&nbsp;Ob du tanzen gehst in Tand und Plunder,Ob dein Herz sich wund in Sorgen m\u00fcht,T\u00e4glich neu erf\u00e4hrst du doch das Wunder,Da\u00df des Lebens Flamme in dir gl\u00fcht.&nbsp;Mancher l\u00e4\u00dft sie lodern und verprassen,Trunken im verz\u00fcckten Augenblick,Andre geben sorglich und gelassenKind und Enkeln weiter ihr Geschick.&nbsp;Doch verloren sind nur dessen Tage,Den sein Weg durch dumpfe D\u00e4mmrung f\u00fchrt,Der sich s\u00e4ttigt in des Tages PlageUnd des Lebens Flamme niemals sp\u00fcrt.&nbsp;<strong>Harte Menschen<\/strong>&nbsp;Wie ist euer Blick so hart,Will alles versteinern,Ist nicht der kleinste Traum darin,Ist alles kalte Gegenwart.Mag denn in eurem SinnGar keine Sonne scheinen?Und m\u00fcsset ihr nicht weinen,Da\u00df ihr nie Kinder wart?&nbsp;<strong>An die Freunde in schwerer Zeit<\/strong>&nbsp;Auch in diesen dunklern Stunden,Liebe Freunde, la\u00dft mich gelten;Ob ich&#8217;s hell, ob tr\u00fcb gefunden,Nie will ich das Leben schelten.&nbsp;Sonnenschein und UngewitterSind des selben Himmels Mienen;Schicksal soll, ob s\u00fc\u00df ob bitter,Mir als liebe Speise dienen.&nbsp;Seele geht verschlungene Pfade,Lernet ihre Sprache lesen!Morgen preist sie schon als Gnade,Was ihr heute Qual gewesen.&nbsp;Sterben k\u00f6nnen nur die Rohen,Andre will die Gottheit lehren,Aus dem Niedern, aus dem HohenSeelenhaften Sinn zu n\u00e4hren.&nbsp;Erst auf jenen letzten StufenD\u00fcrfen wir uns Ruhe g\u00f6nnen,Wo wir, v\u00e4terlich gerufen,Schon den Himmel schauen k\u00f6nnen.&nbsp;<strong>Regen<\/strong>&nbsp;lauer Regen, SommerregenRauscht von B\u00fcschen, rauscht von B\u00e4umen,Oh, wie gut und voller Segen,Einmal wieder satt zu tr\u00e4umen!&nbsp;War so lang im Hellen drau\u00dfen,Ungewohnt ist mir dies Wogen:In der eignen Seele hausen,Nirgend fremdw\u00e4rts hingezogen.&nbsp;Nichts begehr ich, nichts verlang ich,Summe leise Kindert\u00f6ne,Und verwundert heim gelang ichIn der Tr\u00e4ume warme Sch\u00f6ne.&nbsp;Herz, wie bist du wundgerissen,Und wie selig, blind zu w\u00fchlen,Nicht zu denken, nicht zu wissen,Nur zu f\u00fchlen, nur zu f\u00fchlen.&nbsp;<strong>Verlorener Klang<\/strong>Einmal in KindertagenGing ich die Wiese lang,Kam still getragenIm Morgenwind ein gesang,Ein Ton in blauer Luft,Oder ein Duft, ein blumiger Duft,Der duftete s\u00fc\u00df. der klangEine Ewigkeit lang,Meine ganze Kindheit lang.Es war mir nicht mehr bewu\u00dft -Erst jetzt in diesen TagenH\u00f6r&#8216; ich innen in der BrustIhn wieder verborgen schlagen.Und jetzt ist alle Welt mir einerlei,Will nicht mit den Gl\u00fccklichen tauschen,Will nur lauschen,Lauschen und stillestehn,Wie die duftenden T\u00f6ne gehn,Und ob es noch der Klang von damals sei.&nbsp;<strong>Einsamer Abend<\/strong>&nbsp;In der leeren Flasche und im GlasWankt der Kerze Schimmer;Es ist kalt im Zimmer.Drau\u00dfen f\u00e4llt der Regen weich ins Gras.Wieder legst du nun zu kurzer RuhFrierend dich und traurig nieder.Morgen kommt und Abend wieder,Kommen immer wieder,Aber niemals du.&nbsp;<strong>Verlorenheit<\/strong>&nbsp;Nachtwandler, tast&#8216; ich mich durch Wald und Schlucht,Phantastisch um mich gl\u00fcht ein Zauberkreis,Nicht achtend, ob umworben, ob verflucht,Folg&#8216; ich getreu dem inneren Gehei\u00df.&nbsp;Wie oft hat mich die Wirklichkeit geweckt,In der ihr lebt, und mich zu sich befohlen!Ich stand in ihr ern\u00fcchtert und erschrecktUnd habe bald mich wieder fortgestohlen.&nbsp;O warme Heimat, der ihr mich entzieht,O Liebestraum, aus dem ihr mich gest\u00f6rt,Zu dir zur\u00fcck auf tausend Schlichen fliehtMein wesen, wie zum Meer das Wasser kehrt.&nbsp;Mich leiten heimlich Quellen mit Gesang,Traumv\u00f6gel r\u00fchren gl\u00e4nzendes Gefieder;Aufklingt aufs neue meiner Kindheit Klang,Im Goldgeflecht, im s\u00fc\u00dfen BienengesangFind&#8216; ich mich endlich bei meiner Mutter wieder.&nbsp;<strong>Weg in die Einsamkeit<\/strong>&nbsp;Die Welt f\u00e4llt von dir ab,Alle Freuden vergl\u00fchen,Die du einst liebtest;Aus ihrer Asche droht Finsternis.&nbsp;In dich hineinSinkst du, unwillig,Von st\u00e4rkerer Hand gesto\u00dfen,Frierend stehst du in einer gestorbenen Welt.Hinter dir weht weinendNachklang verlorener Heimat her,Kinderstimmen und z\u00e4rtlicher Liebeston.&nbsp;Schwer ist der weg in die Einsamkeit,Schwerer als du gewu\u00dft,Auch der Tr\u00e4ume Quell ist versiegt.Doch vertraue, am EndeDeines Weges wird Heimat sein,Tod und Wiedergeburt,Grab und ewige Mutter.&nbsp;<strong>Konzert<\/strong>&nbsp;Die Geigen schwirren hoch und weich,Das Horn klagt aus der Tiefe her,Die Damen glitzern bunt und reichUnd Lichtgefunkel dr\u00fcber her.&nbsp;Ich schlie\u00dfe meine Augen still:Ich sehe einen Baum im Schnee,Der steht allein, hat was er will,Sein eigen Gl\u00fcck, sein eigen Weh.&nbsp;Beklommen geh ich aus dem SaalUnd hinter mir der L\u00e4rm verklingtVon halber Lust, von halber Qual -Mir blieb er unbeschwingt.&nbsp;Ich suche meinen Baum im Schnee,Ich m\u00f6chte haben, was er hat,Mein eigen Gl\u00fcck, mein eigen Weh,Das macht die Seele satt.&nbsp;<strong>B<\/strong><strong>\u00fc<\/strong><strong>cher<\/strong>&nbsp;Alle B\u00fccher dieser WeltBringen dir kein Gl\u00fcck,Doch sie weisen dich geheimIn dich selbst zur\u00fcck.&nbsp;Dort ist alles, was du brauchst,Sonne, Stern und Mond,Denn das Licht, wonach du frugst,In dir selber wohnt.&nbsp;Weisheit, die du lang gesuchtIn den B\u00fccherein,Leuchtet jetzt aus jedem Blatt -Denn nun ist sie dein.&nbsp;<strong>Erwachen in der Nacht<\/strong>&nbsp;Mond vom Fenster weckte mich,Schlafbeschwerte Augen ringen,In der Bl\u00e4sse feierlichAhn ich neue Tr\u00e4ume schwingen.&nbsp;Da und dort ein Hell und Wei\u00df,Hinter allem blaue Schw\u00e4rzen,Glasig spiegelndes gelei\u00df,Teufelsschwanz und fromme Kerzen.&nbsp;Aus dem Hell und Dunkel bautTraumgeist schweigende Pal\u00e4ste,Block und Beil, bekr\u00e4nzte braut,T\u00e4nzerinnen, R\u00e4usche, Feste.&nbsp;Und die Seele rei\u00dft entz\u00fccktAn den morschen Wirklichkeiten,Um hin\u00fcber neu begl\u00fccktIn ihr eignes Reich zu gleiten.<\/td><\/tr><\/tbody><\/table><\/figure>\n\n\n\n<p>\u00bbWenn du einen W\u00fcrdigen siehst, dann trachte ihm nachzueifern. Wenn du einen Unw\u00fcrdigen siehst, dann pr\u00fcfe dich in deinem Inneren.\u00ab<\/p>\n\n\n\n<p>Konfuzius<\/p>\n\n\n\n<p>Sei Du selbst die Ver\u00e4nderung, die Du Dir f\u00fcr diese Welt w\u00fcnschst.<\/p>\n\n\n\n<p>Mahatma Gandhi<\/p>\n\n\n\n<p>Die wichtigste Voraussetzung f\u00fcr Gl\u00fcck ist die Bereitschaft, gl\u00fccklich zu sein.&nbsp;&nbsp; Bernhard Moestl<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eSch\u00f6ne Dinge fragen nicht nach Aufmerksamkeit.\u201c<\/p>\n\n\n\n<p>Photographer Sean O\u00b4Connell in<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eDas erstaunliche Leben des Walter Mitty\u201c<\/p>\n\n\n\n<p>Die wahre Natur der Existenz ist frei von Leid, doch solange wir dies nicht erkannt haben, sind leidvolle Erfahrungen Teil unseres Daseins.&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; 14. Dalai Lama Tenzin Gyatso<\/p>\n\n\n\n<p>\u00bbDer Weise sucht, was in ihm selber ist,<\/p>\n\n\n\n<p>der Tor, was au\u00dferhalb.\u00ab<\/p>\n\n\n\n<p>aus China<\/p>\n\n\n\n<p>Ein atheistischer Professor der Philosophie unterrichtete seine Klasse \u00fcber das Problem, dass die Wissenschaft mit Gott, dem Allm\u00e4chtigen, hat. Er bat einer seiner neuen christlichen Studenten aufzustehen und\u2026<\/p>\n\n\n\n<p>Professor: Du bist Christ, stimmt\u2019s?<\/p>\n\n\n\n<p>Student: Ja.<\/p>\n\n\n\n<p>Professor: Also, du glaubst an Gott?<\/p>\n\n\n\n<p>Student: Absolut.<\/p>\n\n\n\n<p>Professor: Ist Gott gut?<\/p>\n\n\n\n<p>Student: Klar.<\/p>\n\n\n\n<p>Professor: Ist Gott allm\u00e4chtig?<\/p>\n\n\n\n<p>Student: Ja.<\/p>\n\n\n\n<p>Professor: Mein Bruder starb an Krebs, obwohl er zu Gott gebetet hat, dass er ihn heilen soll. Die meisten von uns w\u00fcrden wenigstens versuchen anderen zu helfen, die krank sind. Aber Gott nicht. Wie kann dieser Gott dann gut sein, hmm?<\/p>\n\n\n\n<p>(Der Student schwieg\u2026)<\/p>\n\n\n\n<p>Professor: Die Frage kannst du nicht beantworten, stimmt\u2019s? Fangen wir nochmal von vorne an junger Mann: Ist Gott gut?<\/p>\n\n\n\n<p>Student: Ja.<\/p>\n\n\n\n<p>Professor: Ist der Teufel gut?<\/p>\n\n\n\n<p>Student: Nein.<\/p>\n\n\n\n<p>Professor: Wo kommt der Teufel her?<\/p>\n\n\n\n<p>Student: Von Gott.<\/p>\n\n\n\n<p>Professor: Das ist wahr. Sag mir, gibt es B\u00f6ses auf dieser Welt?<\/p>\n\n\n\n<p>Student: Ja.<\/p>\n\n\n\n<p>Professor: Das B\u00f6se ist \u00fcberall, oder? Und Gott hat alles erschaffen, korrekt?<\/p>\n\n\n\n<p>Student: Ja.<\/p>\n\n\n\n<p>Professor: Also hat wer das B\u00f6se erschaffen?<\/p>\n\n\n\n<p>(Der Student antwortete nicht\u2026)<\/p>\n\n\n\n<p>Professor: Gibt es Krankheit? Unmoral? Hass? H\u00e4sslichkeit? Alle diese Dinge existieren in dieser Welt, oder etwa nicht?<\/p>\n\n\n\n<p>Student: Ja, Sir.<\/p>\n\n\n\n<p>Professor: Also, wer erschuf diese Dinge dann?<\/p>\n\n\n\n<p>(Der Student hatte keine Antwort)<\/p>\n\n\n\n<p>Professor: Die Wissenschaft belegt dass du 5 Sinne hast, um die Welt um dich herum zu identifizieren und zu observieren. Sag mir, hast du Gott jemals gesehen?<\/p>\n\n\n\n<p>Student: Nein.<\/p>\n\n\n\n<p>Professor: Sag mir, hast du Gott jemals geh\u00f6rt?<\/p>\n\n\n\n<p>Student: Nein.<\/p>\n\n\n\n<p>Professor: Hast du deinen Gott jemals gef\u00fchlt, geschmeckt, gerochen? Hattest du jemals eine sensorische Wahrnehmung von Gott gehabt?<\/p>\n\n\n\n<p>Student: Nein Sir, das habe ich nicht.<\/p>\n\n\n\n<p>Professor: Und trotzdem glaubst du an Gott?<\/p>\n\n\n\n<p>Student: Ja.<\/p>\n\n\n\n<p>Professor: Nach einem empirischen, testreichen und demonstrierenden Protokoll besagt die Wissenschaft, dass DEIN Gott nicht existiert. Was sagst du dazu?<\/p>\n\n\n\n<p>Student: Nichts. Ich habe nur meinen Glauben.<\/p>\n\n\n\n<p>Professor: Ja\u2026 Glauben. Genau das ist das Problem, dass die Wissenschaft hat\u2026<\/p>\n\n\n\n<p>Student: Professor, gibt es nicht so etwas wie Hitze?<\/p>\n\n\n\n<p>Professor: Ja.<\/p>\n\n\n\n<p>Student: Und ist das etwas wie K\u00e4lte?<\/p>\n\n\n\n<p>Professor: Ja.<\/p>\n\n\n\n<p>Student: Nein Sir, das gibt es nicht.<\/p>\n\n\n\n<p>(Der H\u00f6rsaal wurde sehr ruhig mit der sich wendenden Konversation)<\/p>\n\n\n\n<p>Student: Sir, Sie k\u00f6nnen viel Hitze haben, noch mehr Hitze oder sogar Superhitze, Mega Hitze, Weisse Hitze, ein bisschen Hitze oder gar keine Hitze. Aber es gibt nicht so etwas, das man K\u00e4lte nennt. Wir k\u00f6nnen -458 Grad Fahrenheit erreichen, welches keine Hitze ist, aber wir k\u00f6nnen nicht diese Grenze \u00fcberschreiten. So etwas wie die K\u00e4lte gibt es nicht. Die K\u00e4lte ist ein Wort, das wir benutzen, um die Abwesenheit von Hitze zu beschreiben. Wir k\u00f6nnen die K\u00e4lte nicht messen. Hitze ist Energie. Die K\u00e4lte ist nicht das Gegenteil von der Hitze, Sir, nur die Abwesenheit davon.<\/p>\n\n\n\n<p>(Im H\u00f6rsaal war es dermassen ruhig, dass man eine Nadel h\u00e4tte fallen h\u00f6ren k\u00f6nnen)<\/p>\n\n\n\n<p>Student: Wie sieht\u2019s aus mit der Dunkelheit, Sir? Gibt es so etwas wie Dunkelheit?<\/p>\n\n\n\n<p>Professor: Ja. Was ist die Nacht, wenn es keine Dunkelheit gibt?<\/p>\n\n\n\n<p>Student: Sie haben wieder unrecht, Sir. Die Dunkelheit ist die Abwesenheit von etwas. Man kann ein bisschen Licht haben, normales Licht, helles Licht oder sogar grelles Licht. Aber wenn man konstant kein Licht hat, dann hat man nichts und das nennt man Dunkelheit, stimmt\u2019s? Also in der Realit\u00e4t gibt es Dunkelheit nicht. Wenn es das t\u00e4te, k\u00f6nnte man dann nicht die Dunkelheit noch dunkler machen?<\/p>\n\n\n\n<p>Professor: Also, was willst du damit sagen, junger Mann?<\/p>\n\n\n\n<p>Student: Sir, was ich damit sagen will ist, dass ihre philosophische Voraussetzung l\u00fcckenhaft ist.<\/p>\n\n\n\n<p>Professor: L\u00fcckenhaft? Kannst du mir erkl\u00e4ren, wieso?<\/p>\n\n\n\n<p>Student: Sir, Sie arbeiten an der Voraussetzung der Dualit\u00e4t. Sie behaupten, dass es Leben und Tod gibt, einen guten Gott und einen schlechten Gott. Sie stellen sich Gott als etwas Begrenztes vor, als etwas, dass wir messen k\u00f6nnen.<\/p>\n\n\n\n<p>Sir, die Wissenschaft kann nicht einmal einen Gedanken erkl\u00e4ren. Sie benutzt die Elektrizit\u00e4t, und Magnetismus, aber hat keines davon weder gesehen noch voll verstanden.<\/p>\n\n\n\n<p>Wer den Tod als das Gegenteil von Leben sieht, ignoriert die Tatsache, dass der Tod keine Substanz ist. Der Tod ist nicht das Gegenteil vom Leben, nur die Abwesenheit davon. Jetzt erkl\u00e4ren Sie mir Sir, lehren Sie ihren Studenten, dass sie vom Affen abstammen?<\/p>\n\n\n\n<p>Professor: Wenn du auf die Evolutionstheorie hinaus willst: Ja nat\u00fcrlich lehre ich diese.<\/p>\n\n\n\n<p>Student: Haben Sie die Evolution mit Ihren eigenen Augen gesehen, Sir?<\/p>\n\n\n\n<p>(Der Professor sch\u00fcttelte den Kopf mit einem L\u00e4cheln, womit er anfing zu realisieren, wo diese Diskussion hinf\u00fchren w\u00fcrde)<\/p>\n\n\n\n<p>Student: Wenn niemand die Evolution im Prozess gesehen hat und nicht beweisen kann, dass dieser Prozess ein fortschreitendes Unterfangen ist, lehren Sie dann nicht Ihre Meinung, Sir? Sind Sie nicht ein Wissenschaftler, sondern ein Prediger?<\/p>\n\n\n\n<p>(Die Klasse tobte)<\/p>\n\n\n\n<p>Student: Gibt es irgendjemanden in diesem Raum, der das Gehirn des Professors gesehen hat?<\/p>\n\n\n\n<p>(Die Klasse lachte)<\/p>\n\n\n\n<p>Student: Gibt es hier jemanden, der das Gehirn des Professors gef\u00fchlt, geh\u00f6rt, angefasst oder gerochen hat?<\/p>\n\n\n\n<p>Niemand scheint es getan zu haben. Also, nach den etablierten Regeln des empirischen, stabilen und demonstrierendem Protokoll besagt die Wissenschaft, dass Sie kein Gehirn haben, Sir.<\/p>\n\n\n\n<p>Bei allem Respekt Sir, wie k\u00f6nnen wir Ihrem Unterricht trauen, Sir?<\/p>\n\n\n\n<p>(Der H\u00f6rsaal war still. Der Professor starrte den Studenten an, sein Gesicht \u2013 unergr\u00fcndlich.)<\/p>\n\n\n\n<p>Professor: Ich sch\u00e4tze du musst sie beim Glauben nehmen, Junge.<\/p>\n\n\n\n<p>Student: Das ist es, Sir! Ganz genau! Die Verbindung zwischen den Menschen und Gott ist GLAUBE. Das ist das einzige, was die Dinge am Leben h\u00e4lt und antreibt.<\/p>\n\n\n\n<p>Wer sich selbst nicht auf die rechte Art liebt, kann auch andere nicht lieben. Denn die rechte Liebe zu sich ist auch das nat\u00fcrliche Gutsein zu anderen. Selbstliebe ist also nicht Ichsucht, sondern Gutsein.&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Robert Musil<\/p>\n\n\n\n<p>In gewisser Weise bedeutet Vergebung bisweilen einfach, dass wir beschliessen, den Hass in unserem Inneren nicht l\u00e4nger mitzuschleppen, weil wir begriffen haben, dass er uns vergiftet.&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Jack Kerouac<\/p>\n\n\n\n<p>Innere St\u00e4rke beginnt beim eigenen Denken.&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Bernhard Moestl<\/p>\n\n\n\n<p>Befreie Dich von Deiner eigenen Kraft.&nbsp;&nbsp; Wing Tsun<\/p>\n\n\n\n<p>Alles ist in uns selbst vorhanden, wenn wir in uns gehen und wahrhaftig sind.&nbsp;&nbsp; Mengzi<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eMeister, wenn ich nichts in meinem Geist habe, was soll ich dann tun?\u201c Joshu antwortete: \u201eDann wirf es hinaus.\u201c &#8211; \u201eAber wenn ich gar nichts habe, wie kann ich es hinauswerfen?\u201c -\u201cNun, dann trage es hinaus.\u201c<\/p>\n\n\n\n<p>Lerne, dass Du in jedem Augenblick von Neuem<\/p>\n\n\n\n<p>beginnen kannst.&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Bernhard Moestl<\/p>\n\n\n\n<p>Erfahrung ist wie eine Laterne im R\u00fccken, sie beleuchtet nur das St\u00fcck des Weges, das wir bereits gegangen sind.&nbsp;&nbsp; Chinesisch<\/p>\n\n\n\n<p>Die Menschen sehen nur das,<\/p>\n\n\n\n<p>was sie erwarten zu sehen.<\/p>\n\n\n\n<p>Ralph Waldo Emerson<\/p>\n\n\n\n<p>Das Gr\u00f6sste und Beste, dass Du f\u00fcr jemanden tun kannst, ist nicht, Deinen Reichtum mit ihm teilen, sondern ihm vielmehr den Reichtum, der bereits in ihm liegt, zu offenbaren.&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Benjamin Disraeli<\/p>\n\n\n\n<p>Wer einmal sich selbst gefunden hat, der kann nichts auf dieser Welt mehr verlieren. Stefan Zweig<\/p>\n\n\n\n<p>Wer einen Tiger reitet, kann nicht absteigen.&nbsp;&nbsp; Chinesisch<\/p>\n\n\n\n<p>Kunst ist Magie, befreit von der L\u00fcge, Wahrheit zu sein. Theodor W. Adorno<\/p>\n\n\n\n<p>Before you act, listen.<\/p>\n\n\n\n<p>Before you react, think.<\/p>\n\n\n\n<p>Before you spend, earn.<\/p>\n\n\n\n<p>Before you criticize, wait.<\/p>\n\n\n\n<p>Before you pray, forgive.<\/p>\n\n\n\n<p>Before you quit, try.<\/p>\n\n\n\n<p>Ernest Hemingway<\/p>\n\n\n\n<p>Die beste Art, Konflikte zu l\u00f6sen, besteht darin, dem anderen Verst\u00e4ndnis und Respekt entgegenzubringen.<\/p>\n\n\n\n<ol start=\"14\" class=\"wp-block-list\">\n<li>Dalai Lama Tenzin Gyatso<\/li>\n<\/ol>\n\n\n\n<p><strong>Stille an sich ist g\u00f6ttlich<\/strong>; sie enth\u00e4lt und vermittelt die Macht des Wesens Gottes. Oft wird Stille mit \u201aRaum\u2018 gleichgesetzt, so dass es als ein Nichts erscheint, aber in Wirklichkeit ist es ein g\u00f6ttliches \u201aEtwas\u2018, das g\u00f6ttliche Feld, in welchem jedes \u201aDing\u2018 erscheint. Mutter h\u00e4lt keine Reden und beantwortet selten Fragen in der \u00d6ffentlichkeit. Sie bleibt auch hier ihrem Prinzip treu, nur das Wesentliche zu geben, das G\u00f6ttliche. Sie f\u00fchrt uns zur Stille \u2013&nbsp;<em>dem wesentlichen nondualen Feld, in dem alles erscheint<\/em>&nbsp;\u2013 und gibt uns dadurch mehr, als es durch endlose Erkl\u00e4rungen m\u00f6glich w\u00e4re. In einer Welt, in der wir im privaten und \u00f6ffentlichen Bereich \u00fcberall mit Informationsquellen und L\u00e4rm umgeben sind,&nbsp;<em>gibt uns Mutter ihre Stille, das ultimative&nbsp;<\/em><em>\u00dc<\/em><em>bertragungsmedium f<\/em><em>\u00fc<\/em><em>r Lehren und&nbsp;<\/em><a href=\"https:\/\/web.archive.org\/web\/20240921040014\/http:\/\/www.mothermeera.com\/de\/mutter-meera\/das-neue-licht\/\"><em>Transformation<\/em><\/a>.<\/p>\n\n\n\n<p>Gott ist still. Alles kommt aus der Stille. In Stille kann mehr Arbeit getan werden. Die wahre Erfahrung von Gl\u00fcckseligkeit kennt keine Worte. \u2013 Mutter Meera<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Erf\u00fclle deine Arbeit und deine Pflichten mit ganzem Herzen und mit Freude, bringe Frieden und Gl\u00fcck in deine Familie und deine Umgebung, mache dein&nbsp;<\/strong><a href=\"https:\/\/web.archive.org\/web\/20240921040014\/http:\/\/www.mothermeera.com\/de\/mutter-meera\/meditation-und-japa-2\/\"><strong>Japa<\/strong><\/a><strong>&nbsp;(das Wiederholen des g\u00f6ttlichen Namens) und bitte dann um das, was du dir w\u00fcnschst. \u2013&nbsp;<\/strong><strong>Mutter Meera<\/strong><strong>&nbsp;<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Der Charakter eines Menschen als Ausdruck seiner individuellen Pers\u00f6nlichkeit bestimmt sein Schicksal.<\/p>\n\n\n\n<p>Wandle Deine Pers\u00f6nlichkeit, dann wandelt sich Dein Schicksal ebenfalls. Diese Weisheit ist uralt und gleichzeitig f\u00fcr die heutige Zeit, die von Dramen und Schicksalsschl\u00e4gen aller Art gepr\u00e4gt ist hochaktuell.<\/p>\n\n\n\n<p>Was macht eigentlich die Pers\u00f6nlichkeit eines Menschen im Allgemeinen aus? Das er anders ist als alle anderen Menschen, wenigstens in einem klitzekleinen Detail! Was macht Dich im Besonderen mit Deiner individuellen Pers\u00f6nlichkeit aus? Vielleicht nur der Wunsch etwas ganz Besonderes zu sein oder etwas Einmaliges zu erschaffen?! Ja, ganz bestimmt, denn sonst w\u00e4rst Du nicht in diese Zeit mit diesen kleinen und gro\u00dfen Dramen, in diese Welt voller schlechter Nachrichten, Katastrophenmeldungen und Verschw\u00f6rungstheorien hinein geboren.<\/p>\n\n\n\n<p>Es war Deine freie Entscheidung diese Welt auf diese Weise zu erfahren, weil Du neugierig warst auf die Dualit\u00e4t.<\/p>\n\n\n\n<p>Diese freie Entscheidung kann Dir niemals verloren gehen, egal in welchen Lebensumst\u00e4nden Du gerade gefangen bist. Du kannst Dich jeden Augenblick neu entscheiden auch wenn Du das vergessen hast. So hast Du auch heute die Freiheit Dein Schicksal neu zu erschaffen, weil Du m\u00fcde bist von den Lebensk\u00e4mpfen und im Grunde schon wei\u00dft, dass du alle Dramen und Erfolge, alle H\u00f6hen und Tiefen von Leben schon erfahren hast. Deine Neugier auf die Dualit\u00e4t wurde befriedigt, aber den Ausstieg aus den Dramen hast Du verpasst. Der Weg zum Ausgang scheint versperrt oder die T\u00fcr verschlossen. Beginne jetzt in diesem Augenblick mit der Wandlung Deines Schicksals und \u00f6ffne Dich f\u00fcr die Erkenntnis \u00fcber Dich Selbst. Ohne Selbsterkenntnis fehlt der Sinn zur Ver\u00e4nderung, denn die Erkenntnis ist der erste Schritt zur Besserung.<\/p>\n\n\n\n<p><a href=\"https:\/\/web.archive.org\/web\/20240921040014\/http:\/\/www.elph-source.net\/mhaadeii.html\"><u>Mha\u00e1deii AmaMia<\/u><\/a><\/p>\n\n\n\n<p>Behandlung durch Liebe<\/p>\n\n\n\n<p>Tief in der Mitte meines Wesens sprudelt ein unendlicher Quell der Liebe. Ich erlaube nun, dass diese Liebe zur Oberfl\u00e4che emporwallt. Sie erf\u00fcllt mein Herz, meinen K\u00f6rper und mein Denken, mein Bewusstsein und mein innerstes Sein, und sie strahlt von mir aus in alle Richtungen, um mit vermehrter Kraft zur\u00fcckzukehren. Je mehr Liebe ich \u00fcbe und gebe, desto mehr habe ich zu geben; der Nachschub ist grenzenlos. Wenn ich Liebe \u00fcbe, f\u00fchle ich mich wohl; das ist der Ausdruck meiner inneren Freude. Ich liebe mich, und deshalb sorge ich liebevoll f\u00fcr meinen K\u00f6rper. Liebevoll ern\u00e4hre ich ihn mit guten Speisen und Getr\u00e4nken, pflege und kleide ihn liebevoll. Mein K\u00f6rper dankt mir daf\u00fcr mit Liebe, strahlender Gesundheit, Vitalit\u00e4t und Energie. Ich liebe mich, deshalb bereite ich mir ein behagliches Zuhause, das alle meine Bed\u00fcrfnisse erf\u00fcllt und wo mir der Aufenthalt ein Vergn\u00fcgen ist. Ich durchtr\u00e4nke alle R\u00e4ume mit Schwingungen der Liebe, so dass alle, die sie betreten &#8211; auch ich selbst &#8211; diese Liebe sp\u00fcren und sich von ihr gest\u00e4rkt f\u00fchlen werden.<\/p>\n\n\n\n<p>Ich liebe mich, deshalb arbeite ich an einem Platz, wo ich die Arbeit wirklich geniesse, wo meine sch\u00f6pferischen Begabungen und F\u00e4higkeiten zum Einsatz kommen. Ich arbeite mit und f\u00fcr Menschen, die ich liebe und die mich lieben, und ich verdiene damit ein gutes Einkommen. Ich liebe mich; deshalb verhalte ich mich liebevoll gegen\u00fcber allen Menschen und denke liebevoll an sie, denn ich weiss, dass alles, was ich gebe, vermehrt zu mir zur\u00fcckkehren wird. Ich ziehe in meine Welt nur liebevolle Menschen an, denn sie sind ein Spiegel dessen, was ich bin. Ich liebe mich; deshalb vergebe ich und l\u00f6se mich v\u00f6llig von der Vergangenheit und allen Erlebnissen in der Vergangenheit, und ich bin frei. Ich liebe mich, deshalb lebe ich t\u00e4glich im Jetzt und erlebe jeden Augenblick als gut. Ich weiss, dass meine Zukunft licht, freudvoll und sicher ist, denn ich bin ein geliebtes Kind des Universums, und das Universum sorgt liebevoll f\u00fcr mich, jetzt und immerdar. So ist es. Ich liebe euch.&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Louise L. Hay<\/p>\n\n\n\n<p>Wenn ich es in Worte fassen k\u00f6nnte, br\u00e4uchte ich es ja nicht zu malen. Meine Bilder sprechen. Ich k\u00f6nnte sie auch nicht erkl\u00e4ren.<\/p>\n\n\n\n<p>Gotthard Graubner<\/p>\n\n\n\n<p>Der Raum zwischen den Worten ist wichtiger als die Worte.<\/p>\n\n\n\n<p>Je mehr Raum zwischen den Worten ist, desto besser.<\/p>\n\n\n\n<p>Das funktioniert aber nur, wenn man sich dieses Raumes bewusst ist. Denn sonst ist es nur eine unwillkommene Unterbrechung und man wartet ungeduldig auf das n\u00e4chste Wort oder den n\u00e4chsten Satz.&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Eckhart Tolle<\/p>\n\n\n\n<p>Natur ist sich selber genug und soll dem Menschen auch genug sein. Was wir von der Natur noch um uns finden k\u00f6nnen (ich sage bewusst nicht &#8218;haben&#8216;) hat keine menschlichen Zuf\u00fcgungen n\u00f6tig. Sie ist sich selbst \u2013 und f\u00fcr uns eine Offenbarung\u2026&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Herman de Fries<\/p>\n\n\n\n<p>Ich habe niemals in meinem Leben einen Fanatiker mit Sinn f\u00fcr Humor gesehen.&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Amos Oz<\/p>\n\n\n\n<p>Hab Geduld, wenn Dein Gespr\u00e4chspartner nicht zuzuh\u00f6ren scheint. Vielleicht hat er einfach nur etwas Pelz im Ohr.&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Pu der B\u00e4r<\/p>\n\n\n\n<p>Das Leben muss nicht leicht sein, wenn es nur inhaltsreich ist.<\/p>\n\n\n\n<p>Liese Meitner<\/p>\n\n\n\n<p>Je mehr ich von den Menschen sehe, umso mehr sch\u00e4tze ich Hunde.<br>Friedrich der Gro\u00dfe<\/p>\n\n\n\n<p>Gegenwart: jener Teil der Ewigkeit, der die Dom\u00e4ne der Entt\u00e4uschung vom Reich der Hoffnung trennt.&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Ambrose Bierce<\/p>\n\n\n\n<p>Der Unterschied zwischen Genialit\u00e4t und Dummheit ist der, dass die Genialit\u00e4t ihre Grenzen hat.&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; unbekannter Denker<\/p>\n\n\n\n<p>Der Raum zwischen den Worten ist wichtiger<\/p>\n\n\n\n<p>als die Worte selbst.<\/p>\n\n\n\n<p>Eckhart Tolle<\/p>\n\n\n\n<p>Der Unterschied zwischen dem was ist, und dem, was wir wahrnehmen, ist die Quelle aller Leiden. 14. Dalai Lama Tenzin Gyatso<\/p>\n\n\n\n<p>Denn alle Pornographie ist Bild, das \u00fcber sich hinausweist, sie ist daher unzufrieden, stets will sie mehr, will unmittelbarer sein, aus dem Bild heraustreten, dem Leser unter die Haut gehen, als w\u00e4re sie ein St\u00fcck von ihm selber. Und weil die pornographischen Bilder, je mehr man sie anstarrt, um so ungreifbarer werden, geraten sie immer bunter, wilder und gr\u00f6ber.&nbsp;&nbsp; Thomas Steinfeld \u00fcber Jonathan Littel \u201eDie Wohlgesinnten\u201c in der S\u00fcddeutsche 17.05.2013<\/p>\n\n\n\n<p>Gibt der Mann seine weiblichen Z\u00fcge, also seine Gef\u00fchle, das Sch\u00f6pferische und Weiche in sich nicht zu, so projiziert er es auf Frauen, die ihn dann faszinieren. Projektion verursacht immer Faszination.<\/p>\n\n\n\n<p>Der Mann soll sich eingestehen und bejahen, dass er all das, was in an der Frau so anzieht, in sich selbst tr\u00e4gt.&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Anselm Gr\u00fcn<\/p>\n\n\n\n<p>Sein Leben lang verzweifelt versuchen, die T\u00fcr aufzudr\u00fccken, ermattet niedersinken und feststellen, die T\u00fcre geht nach innen auf.<\/p>\n\n\n\n<p>Gott leert uns aus durch Entt\u00e4uschungen, er deckt uns unsere Hohlheit auf durch unser Versagen, er arbeitet an uns durch Leiden, die er uns zumutet. Anselm Gr\u00fcn<\/p>\n\n\n\n<p>&#8222;Das Leichte ist richtig.<\/p>\n\n\n\n<p>Beginne richtig und es ist leicht.<\/p>\n\n\n\n<p>Fahre leicht fort, und es ist richtig.<\/p>\n\n\n\n<p>Der richtige Weg, das Leichte zu finden, ist,<\/p>\n\n\n\n<p>den richtigen Weg zu vergessen und zu vergessen,<\/p>\n\n\n\n<p>dass er leicht ist.&#8220;<\/p>\n\n\n\n<p>-Dschuang Tsu- (auch: Yang Dschu)<\/p>\n\n\n\n<p>Ein Leben ohne Moral reduziert den Menschen auf die Ebene der Tiere. 14. Dalai Lama Tenzin Gyatso<\/p>\n\n\n\n<p><em>\u201c<\/em><em>Gesundheit ist weniger ein Zustand als eine Haltung, und sie gedeiht mit der Freude am Leben.<\/em><em>\u201d&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;<\/em>Thomas von Aquin (1224 &#8211; 1274)<\/p>\n\n\n\n<p>Deshalb verachtet der wahre K\u00fcnstler nichts, er ist verpflichtet zu verstehen statt zu richten.&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Albert Camus Nobelpreisrede<\/p>\n\n\n\n<p>C&#8217;est pourquoi les vrais artistes ne m\u00e9prisent rien ; ils s&#8217;obligent \u00e0 comprendre au lieu de juger.<\/p>\n\n\n\n<p>That is why true artists scorn nothing: they are obliged to understand rather than to judge.<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-table\"><table class=\"has-fixed-layout\"><tbody><tr><td>Das, was aus Bestandteilen so zusammengesetzt ist,dass es ein einheitliches Ganzes bildet,nicht nach Art eines Haufens,sondern wie eine Silbe,das ist offenbar mehr als blo\u00df die Summe seiner Bestandteile.<\/td><\/tr><tr><td>&nbsp;<\/td><\/tr><tr><td><em>Aristoteles (384 &#8211; 322 v.Chr.)<\/em><\/td><\/tr><\/tbody><\/table><\/figure>\n\n\n\n<p>Wenn wir uns \u00fcber lange Zeit hinweg best\u00e4ndig M\u00fche geben,<\/p>\n\n\n\n<p>ist der Erfolg letztlich unausweichlich.<br>14. Dalai Lama Tenzin Gyatso<\/p>\n\n\n\n<p>Die Zukunft sollte man nicht vorhersehen wollen, sondern m<strong><em>\u00f6<\/em><\/strong>glich machen.&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Antoine de Saint-Exup<strong><em>\u00e9<\/em><\/strong>ry<\/p>\n\n\n\n<p><strong><em>Wenn das Leben keine Vision hat, nach der man strebt, nach der man sich sehnt, die man verwirklichen m<\/em><\/strong><strong><em>\u00f6<\/em><\/strong><strong><em>chte, dann gibt es auch kein Motiv, sich anzustrengen.&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Erich Fromm<\/em><\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong><em>Die Welt schuldet keinem von uns einen Lebens-unterhalt, aber wir alle schulden einander den Lebensunterhalt.&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Henry Ford<\/em><\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Innere Befriedigung ist nicht von materieller oder sinnlicher Befriedigung abh\u00e4ngig.<\/p>\n\n\n\n<ol start=\"14\" class=\"wp-block-list\">\n<li>Dalai Lama Tenzin Gyatso<\/li>\n<\/ol>\n\n\n\n<p>Der Offene findet f\u00fcr jedes Problem eine L\u00f6sung,<\/p>\n\n\n\n<p>der Verschlossene f\u00fcr jede L\u00f6sung ein Problem.<br>Albert Einstein<\/p>\n\n\n\n<p>Jede Ver\u00e4nderung beginnt in uns.&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; 14. Dalai Lama Tenzin Gyatso<\/p>\n\n\n\n<p>Der Glaube an ein Leben nach dem Tod hilft uns,<\/p>\n\n\n\n<p>die Dinge so anzunehmen, wie sie sind.<br>14. Dalai Lama Tenzin Gyatso<\/p>\n\n\n\n<p>Es ist besser, nicht auf seinen pers\u00f6nlichen Ansichten zu beharren, sondern mit dem Gegen\u00fcber in Dialog zu treten.&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; 14. Dalai Lama Tenzin Gyatso<\/p>\n\n\n\n<p>Und pl\u00f6tzlich weisst Du: Es ist Zeit, etwas Neues zu beginnen und dem Zauber des Anfangs zu vertrauen.&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Meister Eckhardt<\/p>\n\n\n\n<p>Am Ende stellt sich die Frage, was hast Du aus Deinem Leben gemacht? Was Du dann w\u00fcnschst, getan zu haben, das tue jetzt. Erasmus von Rotterdam<\/p>\n\n\n\n<p>Lassen Sie sich von niemandem zu einer Entscheidung dr\u00e4ngen, die sie hinterher m\u00f6glicherweise bereuen.&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Bernhard Moestl<\/p>\n\n\n\n<p>Das Leben ist die Summe Deiner Entscheidungen. Albert Camus<\/p>\n\n\n\n<p>Jeder Mensch verfolgt einen Traum in seinem Leben. Entweder den eines anderen oder seinen eigenen. Gib acht, dass Du deinen eigenen Traum verfolgst.&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Christopher La Brec<\/p>\n\n\n\n<p>Das, worauf es ankommt, k\u00f6nnen wir nicht vorausberechnen. Die sch\u00f6nste Freude erlebt man immer da, wo man sie am wenigsten erwartet.&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Antoine de Saint-Exup\u00e9ry<\/p>\n\n\n\n<p>Sich selbst darf man nicht f\u00fcr so g\u00f6ttlich halten, dass man seine eigenen Werke nicht gelegentlich verbessern k\u00f6nnte.<\/p>\n\n\n\n<p>Ludwig van Beethoven<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eGro\u00dfartig!\u201c rief der Kaiser aus. \u201eDies ist der sch\u00f6nste Garten in ganz Japan. Und dieser dort ist der sch\u00f6nste Stein im ganzen Garten.\u201c Sofort entfernte der G\u00e4rtner den Stein, der dem Kaiser so gut gefallen hatte. \u201eErst jetzt ist der Garten vollkommen\u201c, sagte er. \u201eErst jetzt, wo nichts mehr hervorsticht, vermittelt sein Anblick wahre Harmonie. Ein Garten ist wie das Leben. Es muss in seiner Gesamtheit gesehen werden. Wenn wir uns von der Sch\u00f6nheit eines Details gefangennehmen lassen, wird uns der Rest h\u00e4sslich erscheinen.\u201c<\/p>\n\n\n\n<p>Wir sind aufgefordert ein wertungsfreies Bewusstsein unseres eigenen Selbst zu erlangen.&nbsp;&nbsp; Bernhard Moestl<\/p>\n\n\n\n<p>Demut heisst, selbst das hinzunehmen, was uns nicht passt, wenn wir es nicht \u00e4ndern k\u00f6nnen.&nbsp;&nbsp; Bernhard Moestl<\/p>\n\n\n\n<p>Demut heisst, sich nicht vergleichen.&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Dag Hammerskj\u00f6ld<\/p>\n\n\n\n<p>Bei sich abzeichnender Aussichtslosigkeit ist rechtzeitiges Weglaufen die beste Methode.&nbsp;&nbsp; aus China<\/p>\n\n\n\n<p>Wer feststellt, dass Sie Konfrontationen scheuen, wird genau diese suchen.&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Bernhard Moestl<\/p>\n\n\n\n<p>Die Entscheidung bewusst etwas Mangelhaftes zu akzeptieren, um einer Konfrontation aus dem Wege zu gehen, treffen am Ende Sie alleine. Bernhard Moestl<\/p>\n\n\n\n<p>Konfrontation bedeutet Standhaftigkeit, nicht Streit. Bernhard Moestl<\/p>\n\n\n\n<p>Lerne, dass die Angst vor Konfrontation Dich schw\u00e4cht und Deinen Gegner stark werden l\u00e4sst. Bernhard Moestl<\/p>\n\n\n\n<p>Stellt euch vor, es ist Krieg, und keiner geht hin \u2013 dann kommt der Krieg zu euch.&nbsp;&nbsp; Bertholt Brecht<\/p>\n\n\n\n<p>Die Gro\u00dfen h\u00f6ren auf zu herrschen, wenn die Kleinen aufh\u00f6ren zu kriechen.&nbsp;&nbsp; Johann Christoph Friedrich von Schiller<\/p>\n\n\n\n<p>Umgeben Sie sich ausschliesslich mit den besten Mitarbeitern, die Sie bekommen k\u00f6nnen. Nur so bleiben Sie auch auf Dauer K\u00f6nig. Bernhard Moestl<\/p>\n\n\n\n<p>Auf Augenh\u00f6he begegnen bedeutet aber nicht nur, zu niemandem aufzuschauen. Es meint vielmehr auch das Gegenteil: auf niemanden herabzublicken.&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Bernhard Moestl<\/p>\n\n\n\n<p>Auf Augenh\u00f6he zu begegnen bedeutet zu verstehen, dass Sie genauso wertvoll sind, wie alle anderen Menschen auch.<\/p>\n\n\n\n<p>Bernhard Moestl<\/p>\n\n\n\n<p>Ein Weiser streute jeden Abend um sein Haus herum Samen aus. Eines Tages fragte einer seiner Sch\u00fcler, der ihn dabei beoachtete: \u201e Meister, warum streut Ihr Samen um das Haus?\u201c \u201eUm die Tiger fernzuhalten,\u201c antwortete der Weise. \u201eAber Meister,\u201c erwiderte der Sch\u00fcler, \u201ees gibt keine Tiger in der Gegend!\u201c \u201eDann\u201c, sagte der Weise, \u201e ist meine Methode also wirksam.\u201c&nbsp;&nbsp; China<\/p>\n\n\n\n<p>Sich mit anderen zu vergleichen kostet nur Energie und macht schwach. Bernhard Moestl<\/p>\n\n\n\n<p>Egal, wohin ihr kommt, seid euer eigener Meister, und wo ihr steht, steht aufrecht. Linji<\/p>\n\n\n\n<p>Nicht ausserhalb, nur in sich selbst soll man den Frieden suchen. Wer die innere Stille gefunden hat, der greift nach nichts, und er verwirft auch nichts.&nbsp;&nbsp; Buddha<\/p>\n\n\n\n<p>Am Ende werden gute Konzepte nur deshalb verworfen, weil ein anderer nicht begeistert genug reagiert hat.&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Bernhard Moestl<\/p>\n\n\n\n<p>Meiner Meinung schaffen es nicht jene an die Spitze, die sich ganz automatisch f\u00fcr die Besten halten, sondern diejenigen, die gelernt haben, mit ihren Zweifeln und \u00c4ngsten umzugehen. Bernhard Moestl<\/p>\n\n\n\n<p>Lege Wert auf gute Gesellschaft. Auch wenn Du alleine bist.&nbsp;&nbsp; Asien<\/p>\n\n\n\n<p>Allen zu gefallen ist unm\u00f6glich.&nbsp;&nbsp; Aus Deutschland<\/p>\n\n\n\n<p>Wie wahre Kraft kommt auch wahrer Reichtum ausschliesslich von innen. Nicht was wir haben, z\u00e4hlt am Ende, sondern alleine, was wir sind. Bernhard Moestl<\/p>\n\n\n\n<p>Etwas haben zu wollen, aber nicht haben zu k\u00f6nnen, l\u00e4sst uns leiden. Bernhard Moestl<\/p>\n\n\n\n<p>Was Du liebst, lass frei. Kommt es zur\u00fcck, geh\u00f6rt es Dir f\u00fcr immer. Konfuzius<\/p>\n\n\n\n<p>Alles was ist, wie gro\u00df und gut es auch sei, besteht seine Zeit, erf\u00fcllt seinen Zweck und geht vor\u00fcber.&nbsp;&nbsp; Franz von Assisi<\/p>\n\n\n\n<p>Immer f\u00fchrt die Anh\u00e4nglichkeit an das Objekt den Untergang des Besitzers herbei.&nbsp;&nbsp; Marcel Proust<\/p>\n\n\n\n<p>Wer sich selbst nicht auf die richtige Art liebt, kann auch andere nicht lieben. Denn die rechte Liebe zu sich ist auch das nat\u00fcrliche Gutsein zu anderen. Selbstliebe ist also nicht Ichsucht, sondern Gutsein.<\/p>\n\n\n\n<p>Robert Musil<\/p>\n\n\n\n<p>Befreie Dich von Deiner eigenen Kraft.&nbsp;&nbsp; Wing Tsun<\/p>\n\n\n\n<p>Alles ist in uns selbst vorhanden, wenn wir in uns gehen und wahrhaftig sind.&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Mengzi<\/p>\n\n\n\n<p>Am leichtesten f\u00e4llt uns der Weg, den wir schon immer gegangen sind. Bernhard Moestl<\/p>\n\n\n\n<p>Erfahrung ist wie eine Laterne im R\u00fccken. Sie beleuchtet immer nur das St\u00fcck des Weges, das wir bereits gegangen sind.&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; China<\/p>\n\n\n\n<p>Die Menschen sehen nur das, was sie erwarten zu sehen.<\/p>\n\n\n\n<p>Ralph Waldo Emerson<\/p>\n\n\n\n<p>Wer einmal sich selbst gefunden hat, der kann nichts auf dieser Welt mehr verlieren. Stefan Zweig<\/p>\n\n\n\n<p>Wer einen Tiger reitet, kann nicht absteigen.&nbsp;&nbsp; China<\/p>\n\n\n\n<p><em>Wahrscheinlich darf man ganz allgemein sagen, da\u00df sich in&nbsp;<\/em><em>der Geschichte des menschlichen Denkens oft die fruchtbarsten Entwicklungen dort ergeben<\/em><\/p>\n\n\n\n<p><em>haben, wo zwei verschiedene Arten des Denkens sich getroffen haben. Diese<\/em><\/p>\n\n\n\n<p><em>verschiedenen Arten des Denkens m\u00f6gen ihre Wurzeln in<\/em><\/p>\n\n\n\n<p><em>verschiedenen Gebieten der menschlichen Kultur haben oder&nbsp;<\/em><em>in verschiedenen Zeiten, in verschiedenen kulturellen Umgebungen oder verschiedenen religi\u00f6sen<\/em><\/p>\n\n\n\n<p><em>Traditionen. Wenn&nbsp;<\/em><em>sie sich nur wirklich treffen, d. h., wenn sie wenigstens so weit zueinander in Beziehung treten, da\u00df eine echte Wechselwirkung<\/em><\/p>\n\n\n\n<p><em>stattfindet, dann kann man darauf hoffen, da\u00df neue und interessante<\/em><\/p>\n\n\n\n<p><em>Entwicklungen folgen.&nbsp;<\/em><em>Werner Heisenberg<\/em><\/p>\n\n\n\n<p>Wenn ich es in Worte fassen k\u00f6nnte, br\u00e4uchte ich es ja nicht zu malen. Meine Bilder sprechen. Ich k\u00f6nnte sie auch nicht erkl\u00e4ren.<\/p>\n\n\n\n<p>Gotthard Graubner<\/p>\n\n\n\n<p>Der Raum zwischen den Worten ist wichtiger als die Worte.<\/p>\n\n\n\n<p>Je mehr Raum zwischen den Worten ist, desto besser.<\/p>\n\n\n\n<p>Das funktioniert aber nur, wenn man sich dieses Raumes bewusst ist. Denn sonst ist es nur eine unwillkommene Unterbrechung und man wartet ungeduldig auf das n\u00e4chste Wort oder den n\u00e4chsten Satz.&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Eckhart Tolle<\/p>\n\n\n\n<p>Natur ist sich selber genug und soll dem Menschen auch genug sein. Was wir von der Natur noch um uns finden k\u00f6nnen (ich sage bewusst nicht &#8218;haben&#8216;) hat keine menschlichen Zuf\u00fcgungen n\u00f6tig. Sie ist sich selbst \u2013 und f\u00fcr uns eine Offenbarung\u2026&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Herman de Fries<\/p>\n\n\n\n<p>Das Leben muss nicht leicht sein, wenn es nur inhaltsreich ist.<\/p>\n\n\n\n<p>Liese Meitner<\/p>\n\n\n\n<p>Je mehr ich von den Menschen sehe, umso mehr sch\u00e4tze ich Hunde. Friedrich der Gro\u00dfe<\/p>\n\n\n\n<p>Gegenwart: jener Teil der Ewigkeit, der die Dom\u00e4ne der Entt\u00e4uschung vom Reich der Hoffnung trennt. &nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;Ambrose Bierce<\/p>\n\n\n\n<p>Der Unterschied zwischen Genialit\u00e4t und Dummheit ist der, dass die Genialit\u00e4t ihre Grenzen hat.&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; unbekannter Denker<\/p>\n\n\n\n<p>Der Raum zwischen den Worten ist wichtiger<\/p>\n\n\n\n<p>als die Worte selbst.<\/p>\n\n\n\n<p>Eckhart Tolle<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Sein Leben lang versuchen, die T<\/strong><strong>\u00fc<\/strong><strong>r aufzudr<\/strong><strong>\u00fc<\/strong><strong>cken, ermattet niedersinken und feststellen, die T<\/strong><strong>\u00fc<\/strong><strong>re geht nach innen auf.<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>&#8222;Das Leichte ist richtig.<\/p>\n\n\n\n<p>Beginne richtig und es ist leicht.<\/p>\n\n\n\n<p>Fahre leicht fort, und es ist richtig.<\/p>\n\n\n\n<p>Der richtige Weg, das Leichte zu finden, ist,<\/p>\n\n\n\n<p>den richtigen Weg zu vergessen und zu vergessen,<\/p>\n\n\n\n<p>dass er leicht ist.&#8220;<\/p>\n\n\n\n<p>-Dschuang Tsu- (auch: Yang Dschu)<\/p>\n\n\n\n<p>Ein Leben ohne Moral reduziert den Menschen auf die Ebene der Tiere.&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; 14. Dalai Lama Tenzin Gyatso<\/p>\n\n\n\n<p><em>\u201c<\/em><em>Gesundheit ist weniger ein Zustand als eine Haltung, und sie gedeiht mit der Freude am Leben.\u201d&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;<\/em>Thomas von Aquin (1224 &#8211; 1274)<\/p>\n\n\n\n<p>Deshalb verachtet der wahre K\u00fcnstler nichts, er ist verpflichtet zu verstehen statt zu richten.&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Albert Camus Nobelpreisrede<\/p>\n\n\n\n<p>Wenn wir uns \u00fcber lange Zeit hinweg best\u00e4ndig M\u00fche geben, ist der Erfolg letztlich unausweichlich.&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; 14. Dalai Lama Tenzin Gyatso<\/p>\n\n\n\n<p>ZITATE IN DER AUSSTELLUNG:<\/p>\n\n\n\n<p>STILL BEWEGT<\/p>\n\n\n\n<p>VIDEOKUNST UND ALTE MEISTER<\/p>\n\n\n\n<p>13.10.2013 \u2013 23.2.2014<\/p>\n\n\n\n<p>Was ist der hohe Ruhm \/ und Jugend \/ Ehr und Kunst?<\/p>\n\n\n\n<p>Wenn dise Stunde kompt: wird alles Rauch und Dunst.<\/p>\n\n\n\n<p>Andreas Gryphius, An sich selbst<\/p>\n\n\n\n<p>Du sihst \/ wohin du sihst nur Eitelkeit auff Erden.<\/p>\n\n\n\n<p>Was diser heute baut \/ reist jener morgen ein:<\/p>\n\n\n\n<p>Wo itzund St\u00e4dte stehn \/ wird eine Wisen seyn \/<\/p>\n\n\n\n<p>Auff der ein Sch\u00e4fers-Kind wird spilen mit den Herden.<\/p>\n\n\n\n<p>Andreas Gryphius, Es ist alles Eitel<\/p>\n\n\n\n<p>Was itzund pr\u00e4chtig bl\u00fcht \/ sol bald zutretten werden<\/p>\n\n\n\n<p>Was itzt so pocht und trotzt ist Morgen Asch und Bein \/<\/p>\n\n\n\n<p>Nichts ist \/ das ewig sey \/ kein Ertz \/ kein Marmorstein.<\/p>\n\n\n\n<p>Itzt lacht das Gl\u00fcck uns an \/ bald donnern die Beschwerden.<\/p>\n\n\n\n<p>Andreas Gryphius, Es ist alles Eitel<\/p>\n\n\n\n<p>Der hohen Thaten Ruhm mu\u00df wie ein Traum vergehn.<\/p>\n\n\n\n<p>Soll denn das Spil der Zeit \/ der leichte Mensch bestehn?<\/p>\n\n\n\n<p>Andreas Gryphius, Es ist alles Eitel<\/p>\n\n\n\n<p>Ach! was ist alles di\u00df \/ was wir vor k\u00f6stlich achten<\/p>\n\n\n\n<p>Als schlechte Nichtikeit \/ als Schatten\/ Staub und Wind;<\/p>\n\n\n\n<p>Als eine Wisen-Blum \/ die man nicht wider find&#8217;t.<\/p>\n\n\n\n<p>Noch will was Ewig ist kein einig Mensch betrachten!<\/p>\n\n\n\n<p>Andreas Gryphius, Es ist alles Eitel<\/p>\n\n\n\n<p>Der Mensch das Spil der Zeit \/ spilt weil er allhie lebt.<\/p>\n\n\n\n<p>Im Schau-Platz diser Welt; er sitzt \/ und doch nicht feste.<\/p>\n\n\n\n<p>Der steigt und jener f\u00e4llt \/ der suchte der Pal\u00e4ste \/<\/p>\n\n\n\n<p>Vnd der ein schlechtes Dach \/ der herrscht und jener webt.<\/p>\n\n\n\n<p>Was gestern war ist hin \/ was itzt das Gl\u00fcck erhebt;<\/p>\n\n\n\n<p>Wird morgen untergehn \/ die vorhin gr\u00fcne Aeste<\/p>\n\n\n\n<p>Sind numehr d\u00fcrr und todt \/ wir Armen sind nur G\u00e4ste<\/p>\n\n\n\n<p>Ob den ein scharffes Schwerdt an zarter Seide schwebt.<\/p>\n\n\n\n<p>Vnd lernt: da\u00df wenn man von Pancket des Lebens scheidet:<\/p>\n\n\n\n<p>Kron \/ Wei\u00dfheit \/ St\u00e4rck und Gut \/ bleib ein geborgter Pracht.<\/p>\n\n\n\n<p>Andreas Gryphius, Ebenbild unseres Lebens<\/p>\n\n\n\n<p>Mein sind die Jahre nicht,<\/p>\n\n\n\n<p>Die mir die Zeit genommen;<\/p>\n\n\n\n<p>Mein sind die Jahre nicht,<\/p>\n\n\n\n<p>Die etwa m\u00f6chten kommen;<\/p>\n\n\n\n<p>Der Augenblick ist mein,<\/p>\n\n\n\n<p>Und nehm ich den in acht<\/p>\n\n\n\n<p>So ist der mein,<\/p>\n\n\n\n<p>Der Jahr und Ewigkeit gemacht.<\/p>\n\n\n\n<p>Andreas Gryphius, Betrachtung der Zeit<\/p>\n\n\n\n<p>Auff Freunde! lasst uns zu der Taffel eylen\/<\/p>\n\n\n\n<p>In dem die Sonn ins Himmels Mittel h\u00e4lt<\/p>\n\n\n\n<p>Vnd der von Hitz und Arbeit matten Welt<\/p>\n\n\n\n<p>Sucht ihren Weg \/ und unsern Tag zu theilen.<\/p>\n\n\n\n<p>Der Blumen Zir wird von den flammen Pfeylen<\/p>\n\n\n\n<p>Zu hart versehrt \/ das au\u00dfged\u00f6rte, Feld<\/p>\n\n\n\n<p>W\u00fcndscht nach dem Tau&#8217;\/ der Schnitter nach dem Zelt;<\/p>\n\n\n\n<p>Kein Vogel klagt von seinen Libes Seilen.<\/p>\n\n\n\n<p>Itzt herrscht das Licht. Der schwartze Schatten fleucht<\/p>\n\n\n\n<p>In eine H\u00f6l \/ in welche sich verkreucht \/<\/p>\n\n\n\n<p>Den Schand und Furcht&#8216; sich zu verbergen zwinget.<\/p>\n\n\n\n<p>Man kan dem Glantz des Tages ja entgehn!<\/p>\n\n\n\n<p>Doch nicht dem Licht \/ das \/ wo wir immer stehn<\/p>\n\n\n\n<p>Vhn siht und richt \/ und Hell&#8216; und Grufft durchdringet.<\/p>\n\n\n\n<p>Andreas Gryphius, Mittag<\/p>\n\n\n\n<p>Ihr lebet in der Zeit \/ und kennt doch keine Zeit \/<\/p>\n\n\n\n<p>So wisst Ihr Menschen nicht von \/ und in was Ihr seyd.<\/p>\n\n\n\n<p>Di\u00df wisst Ihr \/ da\u00df ihr seyd in einer Zeit gebohren.<\/p>\n\n\n\n<p>Und da\u00df ihr werdet auch in einer Zeit verlohren.<\/p>\n\n\n\n<p>Was aber war die Zeit \/ die euch in sich gebracht?<\/p>\n\n\n\n<p>Und was wird diese seyn \/ die euch zu nichts mehr macht?<\/p>\n\n\n\n<p>Paul Fleming, Gedancken \/ \u00fcber der Zeit<\/p>\n\n\n\n<p>Der Mensch ist in der Zeit; sie ist in ihm ingleichen.<\/p>\n\n\n\n<p>Doch aber mu\u00df der Mensch \/ wenn sie noch bleibet \/ weichen.<\/p>\n\n\n\n<p>Die Zeit ist \/ was ihr seyd \/ und ihr seyd \/ was die Zeit \/<\/p>\n\n\n\n<p>Nur da\u00df ihr Wenger noch \/ als was die Zeit ist \/ seyd.<\/p>\n\n\n\n<p>Paul Fleming, Gedancken \/ \u00fcber der Zeit<\/p>\n\n\n\n<p>Di\u00df was du sch\u00f6nheit heist \/ Sind blumen-gleiche sachen \/ Die unbest\u00e4ndig sind\/ Und<\/p>\n\n\n\n<p>fliehen wie der wind.<\/p>\n\n\n\n<p>Es wird auff deinen wangen \/ Nicht steter fr\u00fchling seyn. \/ Es weicht der sternen schein \/<\/p>\n\n\n\n<p>Als wie der blumen prangen.<\/p>\n\n\n\n<p>Kein flu\u00df verrauscht so bald \/ Als sch\u00f6nheit und Gestalt.<\/p>\n\n\n\n<p>Christian Hofmann von Hofmannswaldau<\/p>\n\n\n\n<p>Mein gantzes leben<\/p>\n\n\n\n<p>Zu iederzeit \/<\/p>\n\n\n\n<p>Bleibt fest ergeben \/<\/p>\n\n\n\n<p>In freud und leid \/<\/p>\n\n\n\n<p>Der ewigkeit.<\/p>\n\n\n\n<p>Christian Hofmann von Hofmannswaldau, Verg\u00e4nglichkeit<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eWas itz und pr\u00e4chtig bl\u00fcht \/<br>sol bald zutretten werden<br>Was itzt so pocht und trotzt<br>ist Morgen Asch und Bein \/<br>Nichts ist \/ das ewig sey \/<br>kein Ertz \/ kein Marmorstein.\u201c<\/p>\n\n\n\n<p>Andreas Gryphius: Es ist alles Eitel<\/p>\n\n\n\n<p>Die Zukunft sollte man nicht vorhersehen wollen, sondern m\u00f6glich machen.&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Antoine de Saint-Exup\u00e9ry<\/p>\n\n\n\n<p>Wenn das Leben keine Vision hat, nach der man strebt, nach der man sich sehnt, die man verwirklichen m\u00f6chte, dann gibt es auch kein Motiv, sich anzustrengen.&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; &nbsp;Erich Fromm<\/p>\n\n\n\n<p><strong><em>Die Welt schuldet keinem von uns einen Lebens-unterhalt, aber wir alle schulden einander den Lebensunterhalt.&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Henry Ford<\/em><\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Innere Befriedigung ist nicht von materieller oder sinnlicher Befriedigung abh\u00e4ngig.<\/p>\n\n\n\n<ol start=\"14\" class=\"wp-block-list\">\n<li>Dalai Lama Tenzin Gyatso<\/li>\n<\/ol>\n\n\n\n<p>Der Offene findet f\u00fcr jedes Problem eine L\u00f6sung, der Verschlossene f\u00fcr jede L\u00f6sung ein Problem.&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Albert Einstein<\/p>\n\n\n\n<p>Jede Ver\u00e4nderung beginnt in uns.&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; 14. Dalai Lama Tenzin Gyatso<\/p>\n\n\n\n<p>Der Glaube an ein Leben nach dem Tod hilft uns,<\/p>\n\n\n\n<p>die Dinge so anzunehmen, wie sie sind. 14. Dalai Lama Tenzin Gyatso<\/p>\n\n\n\n<p>Der Chinesische Bauer, sein Sohn und sein Pferd.<\/p>\n\n\n\n<p>In einem Dorf in China, nicht ganz klein, aber auch nicht gro\u00df, lebte ein Bauer &#8211; nicht arm, aber auch nicht reich, nicht sehr alt, aber auch nicht mehr jung, der hatte ein Pferd. Und weil er der einzige Bauer im Dorf war, der ein Pferd hatte, sagten die Leute im Dorf: &#8222;Oh, so ein sch\u00f6nes Pferd, hat der ein Gl\u00fcck!&#8220;<\/p>\n\n\n\n<p>Und der Bauer antwortete: &#8222;Wer wei\u00df? Ich wei\u00df nicht, ob es gut oder schlecht ist. Geht lieber alle wieder nach Hause.&#8220;<\/p>\n\n\n\n<p>Eines Tages, eines ganz normalen Tages, keiner wei\u00df weshalb, brach das Pferd des Bauern aus seiner Koppel aus und lief weg. Der Bauer sah es noch davon galoppieren, aber er konnte es nicht mehr einfangen. Am Abend standen die Leute des Dorfes am Zaun der leeren Koppel, manche grinsten ein bisschen schadenfreudig, und sagten: &#8222;Oh der arme Bauer, jetzt ist sein einziges Pferd weggelaufen. Jetzt hat er kein Pferd mehr, der Arme!&#8220;<\/p>\n\n\n\n<p>Der Bauer h\u00f6rte das wohl und murmelte nur: &#8222;Wer wei\u00df? Geht mal alle wieder nach Hause.<\/p>\n\n\n\n<p>Ich weiss nicht, ob es gut oder schlecht ist.&#8220;<\/p>\n\n\n\n<p>Ein paar Tage sp\u00e4ter, sah man morgens auf der Koppel des Bauern das sch\u00f6ne Pferd, wie es mit einer wilden Stute im Spiel hin und herjagte: sie war ihm aus den Bergen gefolgt. Gro\u00df war der Neid der Nachbarn, die sagten: &#8222;Oh, was hat der doch f\u00fcr ein Gl\u00fcck, der Bauer!&#8220; Aber der Bauer sagte nur: &#8222;Wer wei\u00df? Geht mal alle wieder nach Hause.<\/p>\n\n\n\n<p>Ich weiss nicht, ob es gut oder schlecht ist.&#8220;<\/p>\n\n\n\n<p>Eines sch\u00f6nen Tages im Sommer dann stieg der einzige Sohn des Bauer auf das Pferd, um es zu reiten. Schnell war er nicht mehr alleine, das halbe Dorf schaute zu, wie er stolz auf dem sch\u00f6nen Pferd ritt. &#8222;Aah, wie hat der es gut!&#8220; Aber pl\u00f6tzlich schreckte das Pferd, b\u00e4umte sich auf und der Sohn, der einzige Sohn des Bauern fiel hinunter und brach sich das Bein. Und die Nachbarn schrien auf und sagten: &#8222;Oh, der arme Bauer: Sein einziger Sohn! Ob er jemals wieder wird richtig gehen k\u00f6nnen? So ein Pech!&#8220; Aber der Bauer sagte nur: &#8222;Wer wei\u00df? Geht mal alle wieder nach Hause. Ich weiss nicht, ob es gut oder schlecht ist.&#8220;<\/p>\n\n\n\n<p>Einige Zeit sp\u00e4ter schreckte das ganze Dorf aus dem Schlaf, als gegen Morgen ein wildes Getrappel durch die Stra\u00dfen lief. Die Soldaten des Herrschers kamen in das Dorf geritten und holten alle Jungen und M\u00e4nner aus dem Bett, um sie mitzunehmen in den Krieg. Der Sohn des Bauern konnte nicht mitgehen. Und so mancher sa\u00df daheim und sagte: &#8222;Was hat der f\u00fcr ein Gl\u00fcck!&#8220;<\/p>\n\n\n\n<p>Aber der Bauer murmelte nur: &#8222;Wer wei\u00df?!&#8220;<\/p>\n\n\n\n<p>Es ist besser, nicht auf seinen pers\u00f6nlichen Ansichten zu beharren, sondern mit dem Gegen\u00fcber in Dialog zu treten.&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; 14. Dalai Lama Tenzin Gyatso<\/p>\n\n\n\n<p><a href=\"https:\/\/web.archive.org\/web\/20240921040014\/http:\/\/www.aphorismen.de\/zitat\/28068\"><strong><u>Wem die Zeit ist wie Ewigkeit,<br>Und Ewigkeit wie die Zeit;<br>Der ist befreit<br>Von allem Streit.<\/u><\/strong><\/a><\/p>\n\n\n\n<p><a href=\"https:\/\/web.archive.org\/web\/20240921040014\/http:\/\/www.aphorismen.de\/autoren\/person\/698\/jakob+b%E2%80%A1hme\"><strong><u>Jakob B\u00f6hme<\/u><\/strong><\/a><strong>&nbsp;(1575 &#8211; 1624)<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><a href=\"https:\/\/web.archive.org\/web\/20240921040014\/http:\/\/www.aphorismen.de\/zitat\/55243\"><strong><u>Die Finsternis ist die gr\u00f6\u00dfte Feindschaft des Lichtes und ist doch die Ursache, dass das Licht offenbar werde.<\/u><\/strong><\/a><\/p>\n\n\n\n<p><a href=\"https:\/\/web.archive.org\/web\/20240921040014\/http:\/\/www.aphorismen.de\/autoren\/person\/698\/jakob+b%E2%80%A1hme\"><strong><u>Jakob B\u00f6hme<\/u><\/strong><\/a><strong>&nbsp;(1575 &#8211; 1624)<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><a href=\"https:\/\/web.archive.org\/web\/20240921040014\/http:\/\/www.aphorismen.de\/zitat\/58248\"><strong><u>Gott hat mir Wissen gegeben. Nicht ich, der ich der &#8222;Ich&#8220; bin, wei\u00df es, sondern Gott wei\u00df es in mir.<\/u><\/strong><\/a><\/p>\n\n\n\n<p><a href=\"https:\/\/web.archive.org\/web\/20240921040014\/http:\/\/www.aphorismen.de\/autoren\/person\/698\/jakob+b%E2%80%A1hme\"><strong><u>Jakob B\u00f6hme<\/u><\/strong><\/a><strong>&nbsp;(1575 &#8211; 1624)<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><a href=\"https:\/\/web.archive.org\/web\/20240921040014\/http:\/\/www.aphorismen.de\/zitat\/59502\"><strong><u>Der Sp\u00f6tter wird sagen, ich verachte die steinerne Kirche, da die Gemeinde zusammenkommt. Dazu sage ich nein. Sondern ich weise auf die heuchlerische babylonische Hure, die mit der steinernen Kirche nur Hurerei treibt, nennt sich einen Christen, ist aber nur Hurenbalg.<\/u><\/strong><\/a><\/p>\n\n\n\n<p><a href=\"https:\/\/web.archive.org\/web\/20240921040014\/http:\/\/www.aphorismen.de\/autoren\/person\/698\/jakob+b%E2%80%A1hme\"><strong><u>Jakob B\u00f6hme<\/u><\/strong><\/a><strong>&nbsp;(1575 &#8211; 1624)<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><a href=\"https:\/\/web.archive.org\/web\/20240921040014\/http:\/\/www.aphorismen.de\/zitat\/66367\"><strong><u>Der Heilige aber hat seine Kirche an allen Orten bei sich und in sich.<\/u><\/strong><\/a><\/p>\n\n\n\n<p><a href=\"https:\/\/web.archive.org\/web\/20240921040014\/http:\/\/www.aphorismen.de\/autoren\/person\/698\/jakob+b%E2%80%A1hme\"><strong><u>Jakob B\u00f6hme<\/u><\/strong><\/a><strong>&nbsp;(1575 &#8211; 1624)<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><a href=\"https:\/\/web.archive.org\/web\/20240921040014\/http:\/\/www.aphorismen.de\/zitat\/73507\"><strong><u>Der rechte Himmel ist allenthalben auch an dem Orte,<br><\/u><\/strong><\/a><a href=\"https:\/\/web.archive.org\/web\/20240921040014\/http:\/\/www.aphorismen.de\/zitat\/73507\"><strong><u>wo du stehest und gehest.<\/u><\/strong><\/a><\/p>\n\n\n\n<p><a href=\"https:\/\/web.archive.org\/web\/20240921040014\/http:\/\/www.aphorismen.de\/autoren\/person\/698\/jakob+b%E2%80%A1hme\"><strong><u>Jakob B\u00f6hme<\/u><\/strong><\/a><strong>&nbsp;(1575 &#8211; 1624)<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><a href=\"https:\/\/web.archive.org\/web\/20240921040014\/http:\/\/www.aphorismen.de\/zitat\/88376\"><strong><u>Mach nur die Augen auf und du wirst sehen:<br>Die Welt ist von Gott erf\u00fcllt.<\/u><\/strong><\/a><\/p>\n\n\n\n<p><a href=\"https:\/\/web.archive.org\/web\/20240921040014\/http:\/\/www.aphorismen.de\/autoren\/person\/698\/jakob+b%E2%80%A1hme\"><strong><u>Jakob B\u00f6hme<\/u><\/strong><\/a><strong>&nbsp;(1575 &#8211; 1624)<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><a href=\"https:\/\/web.archive.org\/web\/20240921040014\/http:\/\/www.aphorismen.de\/zitat\/58975\"><strong><u>Es gibt keine sch\u00f6nere Musik, denn so der Mensch von innen wohl zusammen ist gestimmt.<\/u><\/strong><\/a><\/p>\n\n\n\n<p><a href=\"https:\/\/web.archive.org\/web\/20240921040014\/http:\/\/www.aphorismen.de\/autoren\/person\/698\/jakob+b%E2%80%A1hme\"><strong><u>Jakob B\u00f6hme<\/u><\/strong><\/a><strong>&nbsp;(1575 &#8211; 1624)<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><a href=\"https:\/\/web.archive.org\/web\/20240921040014\/http:\/\/www.aphorismen.de\/zitat\/65931\"><strong><u>Kein Werk gef\u00e4llt Gott, es gehe denn aus Glauben in Gott.<\/u><\/strong><\/a><\/p>\n\n\n\n<p><a href=\"https:\/\/web.archive.org\/web\/20240921040014\/http:\/\/www.aphorismen.de\/autoren\/person\/698\/jakob+b%E2%80%A1hme\"><strong><u>Jakob B\u00f6hme<\/u><\/strong><\/a><strong>&nbsp;(1575 &#8211; 1624)<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><a href=\"https:\/\/web.archive.org\/web\/20240921040014\/http:\/\/www.aphorismen.de\/zitat\/108730\"><strong><u>Die Sonne ist mir oft verloschen, aber wieder aufgegangen, und je \u00f6fter sie verloschen ist, desto heller und sch\u00f6ner ist sie wieder aufgegangen.<\/u><\/strong><\/a><\/p>\n\n\n\n<p><a href=\"https:\/\/web.archive.org\/web\/20240921040014\/http:\/\/www.aphorismen.de\/autoren\/person\/698\/jakob+b%E2%80%A1hme\"><strong><u>Jakob B\u00f6hme<\/u><\/strong><\/a><strong>&nbsp;(1575 &#8211; 1624)<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><a href=\"https:\/\/web.archive.org\/web\/20240921040014\/http:\/\/www.aphorismen.de\/zitat\/116049\"><strong><u>Du wirst kein Buch finden, wo du der g\u00f6ttlichen Weisheit mehr innewerden k\u00f6nntest, als wenn du auf einer gr\u00fcnenden und bl\u00fchenden Wiese gehst. Da wirst du die wunderbare Kraft Gottes sehen, riechen, schmecken.<\/u><\/strong><\/a><\/p>\n\n\n\n<p><a href=\"https:\/\/web.archive.org\/web\/20240921040014\/http:\/\/www.aphorismen.de\/autoren\/person\/698\/jakob+b%E2%80%A1hme\"><strong><u>Jakob B\u00f6hme<\/u><\/strong><\/a><strong>&nbsp;(1575 &#8211; 1624)<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><a href=\"https:\/\/web.archive.org\/web\/20240921040014\/http:\/\/www.aphorismen.de\/zitat\/125258\"><strong><u>Wir stehen hier in ein und demselben Acker, darin wir wachsen, Gott hat uns hineinges\u00e4t und aus demselben Korn wachsen wir alle.<\/u><\/strong><\/a><\/p>\n\n\n\n<p><a href=\"https:\/\/web.archive.org\/web\/20240921040014\/http:\/\/www.aphorismen.de\/autoren\/person\/698\/jakob+b%E2%80%A1hme\"><strong><u>Jakob B\u00f6hme<\/u><\/strong><\/a><strong>&nbsp;(1575 &#8211; 1624)<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><a href=\"https:\/\/web.archive.org\/web\/20240921040014\/http:\/\/www.aphorismen.de\/zitat\/131998\"><strong><u>Was du allhie in deinem Geiste bauest und l\u00e4\u00dft, es sei gleich mit Worten, werken und Gedanken, das wird dein ewig Haus sein.<\/u><\/strong><\/a><\/p>\n\n\n\n<p><a href=\"https:\/\/web.archive.org\/web\/20240921040014\/http:\/\/www.aphorismen.de\/autoren\/person\/698\/jakob+b%E2%80%A1hme\"><strong><u>Jakob B\u00f6hme<\/u><\/strong><\/a><strong>&nbsp;(1575 &#8211; 1624)<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><a href=\"https:\/\/web.archive.org\/web\/20240921040014\/http:\/\/www.aphorismen.de\/zitat\/157633\"><strong><u>Wo der Weg am h\u00e4rtesten ist, da gehe hin,<br>und was die Welt wegwirft, des nimm dich an!<\/u><\/strong><\/a><\/p>\n\n\n\n<p><a href=\"https:\/\/web.archive.org\/web\/20240921040014\/http:\/\/www.aphorismen.de\/autoren\/person\/698\/jakob+b%E2%80%A1hme\"><strong><u>Jakob B\u00f6hme<\/u><\/strong><\/a><strong>&nbsp;(1575 &#8211; 1624)<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><a href=\"https:\/\/web.archive.org\/web\/20240921040014\/http:\/\/www.aphorismen.de\/zitat\/161081\"><strong><u>Warum redest du von Gott mehr als du wei\u00dft oder dir geoffenbart ist?<\/u><\/strong><\/a><\/p>\n\n\n\n<p><a href=\"https:\/\/web.archive.org\/web\/20240921040014\/http:\/\/www.aphorismen.de\/autoren\/person\/698\/jakob+b%E2%80%A1hme\"><strong><u>Jakob B\u00f6hme<\/u><\/strong><\/a><strong>&nbsp;(1575 &#8211; 1624)<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><a href=\"https:\/\/web.archive.org\/web\/20240921040014\/http:\/\/www.aphorismen.de\/zitat\/177091\"><strong><u>Ein jeder Mensch ist frei und ist wie ein eigener Gott, er kann sich in diesem Leben in Zorn oder ins Licht verwandeln; was einer f\u00fcr ein Kleid anzieht, das erkl\u00e4rt ihn.<\/u><\/strong><\/a><\/p>\n\n\n\n<p><a href=\"https:\/\/web.archive.org\/web\/20240921040014\/http:\/\/www.aphorismen.de\/autoren\/person\/698\/jakob+b%E2%80%A1hme\"><strong><u>Jakob B\u00f6hme<\/u><\/strong><\/a><strong>&nbsp;(1575 &#8211; 1624)<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><a href=\"https:\/\/web.archive.org\/web\/20240921040014\/http:\/\/www.aphorismen.de\/zitat\/182148\"><strong><u>Du darfst nicht sagen, da\u00df du nicht in Gott bebest und bist, oder da\u00df Gott etwas Fremdes sei, zu dem du nicht kommen kannst, sondern wo du bist, da ist die Pforte Gottes.<\/u><\/strong><\/a><\/p>\n\n\n\n<p><a href=\"https:\/\/web.archive.org\/web\/20240921040014\/http:\/\/www.aphorismen.de\/autoren\/person\/698\/jakob+b%E2%80%A1hme\"><strong><u>Jakob B\u00f6hme<\/u><\/strong><\/a><strong>&nbsp;(1575 &#8211; 1624)<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Zuviel des Guten kann wundervoll sein.<\/p>\n\n\n\n<p>Mae West<\/p>\n\n\n\n<p>Was verstehen wir unter Befreiung?<\/p>\n\n\n\n<p>Den Sieg \u00fcber unsere Emotionen.<\/p>\n\n\n\n<ol start=\"14\" class=\"wp-block-list\">\n<li>Dalai Lama Tenzin Gyatso<\/li>\n<\/ol>\n\n\n\n<p>In grauer Vorzeit atmeten die Wahren Menschen Yin und Yang. Alle Wesen schauten zu ihrer Tugend auf und fanden sich so in friedlicher Harmonie. In diesen Zeiten wirkten die F\u00fchrer im Verborgenen und schufen spontan reine Schlichtheit. Reine Schlichtheit war noch nicht verloren gegangen, und so waren die zehntausend Wesen frei und ungezwungen.&nbsp;&nbsp; Wen-tzu<\/p>\n\n\n\n<p>Nach und nach verfiel die Gesellschaft. Zur Zeit des Fu Xi erwachte die bewusste Anstrengung: die Menschen verloren langsam ihre Unschuld und begannen das Universum durch bewusstes Verstehen zu erfassen. Die Tugenden der Menschen waren vielschichtig und bildeten keine Einheit mehr. Wen-tzu<\/p>\n\n\n\n<p>In den Zeiten, in denen Shen Nong und Huang Di \u00fcber das Land herrschten und den Kalender erstellten, um Einklang mit Yin und Yang zu erlangen, standen die Menschen auf und trugen denkend die Last des Sehens und H\u00f6rens. Daher herrschte Ordnung, aber die Harmonie war verloren gegangen. Wen-tzu<\/p>\n\n\n\n<p>Der Weg entwickelter Menschen besteht darin, den K\u00f6rper durch Ruhe zu pflegen und das Leben durch Gen\u00fcgsamkeit zu n\u00e4hren&#8230; Willst Du den K\u00f6rper lenken und die wahre Natur n\u00e4hren, so schlafe und raste nur in Ma\u00dfen, iss und trink in angemessener Weise, bringe Harmonie in Deine Gef\u00fchle und vereinfache Dein Handeln. Wenn Du in Deinem Inneren Deinem Selbst gegen\u00fcber achtsam bist, wirst Du dies verwirklichen und f\u00fcr verderbte Energien unempf\u00e4nglich sein.&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Wen-tzu<\/p>\n\n\n\n<p>Wer sein \u00c4usseres schm\u00fcckt, schadet seinem Inneren.<\/p>\n\n\n\n<p>Wer seinen Gef\u00fchlen Raum gibt, schadet seinem Geist.<\/p>\n\n\n\n<p>Wer seine Zierden zur Schau stellt, verbirgt seine Wirklichkeit.<\/p>\n\n\n\n<p>Wer nicht einmal f\u00fcr einen Moment seinen Intellekt beiseite lassen kann, belastet unweigerlich seine innerste Natur.<\/p>\n\n\n\n<p>Wer sogar bei einem Spaziergang von 100 Schritt nicht vergisst, den Schein zu wahren, belastet unweigerlich seinen physischen K\u00f6rper.<\/p>\n\n\n\n<p>Daher schadet die Sch\u00f6nheit der Federn den Knochen, ein dichtes Blattwerk auf den \u00c4sten verletzt die Wurzeln. Niemand kann in beidem vortrefflich sein. Wen-tzu<\/p>\n\n\n\n<p>Was f\u00fcr die unteren Stufen der Gesellschaft gilt, darf auf den h\u00f6heren Stufen nicht missachtet werden: Was dem Volk verboten ist, darf privilegierten Menschen nicht gestattet werden. Wenn also Menschen, die andere f\u00fchren, Gesetze beschliessen, dann sollten sie sie zuerst auf sich selbst anwenden, um sie zu erproben. Erst wenn eine Bestimmung f\u00fcr die Herrscher geeignet ist, darf sie dem Volk auferlegt werden. Wen-tzu<\/p>\n\n\n\n<p>Gibt es mehr als genug, dann ist das Volk nachgiebig; gibt es weniger als genug, dann herrscht Konkurrenz. Sind die Menschen nachgiebig, dann entwickeln sich H\u00f6flichkeit und Gerechtigkeit; herrscht Konkurrenz, dann kommen Gewalt und Verwirrung auf. Sind die W\u00fcnsche zahlreich, werden die Sorgen deswegen nicht weniger. F\u00fcr jene, die Bereicherung suchen h\u00f6rt der Wettstreit nie auf. Ist also eine Gesellschaft geordnet, bewahrt sich das Volk seine Aufrichtigkeit und l\u00e4sst sich nicht durch Gewinn oder Vorteil verf\u00fchren. Ist eine Gesellschaft ungeordnet, dann handelt die herrschende Klasse verbrecherisch, und auch die Gesetze verm\u00f6gen ihr nicht Einhalt zu gebieten. Wen-tzu<\/p>\n\n\n\n<p>Ergr\u00fcnde Dein Schicksal, kontrolliere Dein Denken, ordne Deine Vorlieben und lebe in Einklang mit Deiner wahren Natur; dann hast Du den Weg des F\u00fchrens erfasst. Ergr\u00fcnde Dein Schicksal und weder Gl\u00fcck noch Ungl\u00fcck k\u00f6nnen Dich in Verwirrung st\u00fcrzen. Kontrolliere Dein Denken, und Du wirst den Empfindungen von Freude oder Zorn nicht hilflos ausgeliefert sein. Ordne Deine Vorlieben, und Du wirst nicht ersehnen, was nutzlos ist. Lebe in Einklang mit der wahren Natur, und Deine W\u00fcnsche werden nicht masslos sein.<\/p>\n\n\n\n<p>Wenn Dich weder Gl\u00fcck noch Ungl\u00fcck verwirren k\u00f6nnen, dann folgst Du der Vernunft, ob Du nun handelst oder ruhst. Wenn Du es nicht dem Zufall \u00fcberl\u00e4sst, ob Du Freude oder Zorn empfindest, dann schmeichelst Du den Menschen nicht in Hoffnung auf Belohnung oder Furcht vor Strafe. Wenn Du nicht ersehnst, was nutzlos ist, dann verletzt Deine Natur nicht durch Gier. Wenn Deine W\u00fcnsche nicht ma\u00dflos sind, dann n\u00e4hrst Du das Leben und erf\u00e4hrst Zufriedenheit. Diese vier Dinge kannst Du nicht im \u00c4usseren finden, sie h\u00e4ngen nicht von anderen Menschen ab. Du kannst sie erreichen, indem Du zu Dir selbst zur\u00fcckkehrst. Wen-tzu<\/p>\n\n\n\n<p>Gro\u00dfe Menschen sind friedlich und frei von Sehns\u00fcchten. Sie sind ruhig und frei von Sorgen. Sie machen den Himmel zu ihrem Baldachin und die Erde zu ihrem Fahrzeug. Sie machen die vier Jahreszeiten zu ihren Pferden und das Dunkle und das Lichte zu ihren Kutschern. Sie reisen ins Weglose, durchstreifen das Unersch\u00f6pfliche, brechen auf durchs Torlose.&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Wen-tzu<\/p>\n\n\n\n<p>Daher lasen sich die Angelegenheiten der Welt nicht erzwingen, sondern nur im Einklang mit ihrer eigenen Natur f\u00f6rdern. Nichts kann die Zehntausend Dinge in ihrem Wandel unterst\u00fctzen, es sei denn man erfasst das Wesentliche und kehrt zu ihm zur\u00fcck. Deswegen kultivieren die Weisen ihre innere Grundlage und schm\u00fccken ihr \u00c4usseres nicht mit Oberfl\u00e4chlichem. Sie aktivieren ihren Lebensgeist und tragen ihre vorgefassten Meinungen zu Grabe. Dadurch sind sie offen und frei von jeder Absicht, und doch gibt es nichts, das sie nicht t\u00e4ten; sie ordnen nicht, und doch gibt es nichts, was nicht geordnet w\u00e4re. Wen-tzu<\/p>\n\n\n\n<p>Leer sein bedeutet, im Innern frei von B\u00fcrden zu sein. Ausgeglichen sein bedeutet, dass der Geist frei von Fesseln ist. Wenn gewohnheitsm\u00e4ssige Begierden Dich nicht belasten &#8211; dies ist der H\u00f6hepunkt der Leerheit. Wenn Du weder Vorlieben noch Abneigung kennst &#8211; dies ist der H\u00f6hepunkt der Ausgeglichenheit. Wenn Du in der Einheit weilst und Dich nicht wandelst &#8211; dies ist der H\u00f6hepunkt der Ruhe. Wenn Du in nichts verwickelt bist &#8211; dies ist der H\u00f6hepunkt der Reinheit. Wenn Du weder Trauer noch Entz\u00fccken empfindest &#8211; dies ist der H\u00f6hepunkt der Tugend. Wen-tzu<\/p>\n\n\n\n<p>Der grosse Weg ist sanft und nicht weit von Dir selbst entfernt.<\/p>\n\n\n\n<p>Jene, die in der Ferne suchen, gehen und kommen wieder zur\u00fcck.<\/p>\n\n\n\n<p>Wen-tzu<\/p>\n\n\n\n<p>Gl\u00fcck hat nichts mit Reichtum oder Ansehen zu tun, sondern ist eine Frage der Harmonie. Jene, die genug wissen, um das Selbst f\u00fcr wichtig und die Welt f\u00fcr unbedeutend halten zu k\u00f6nnen, sind dem Weg nahe. Wen-tzu<\/p>\n\n\n\n<p>Die sogenannten wahren Menschen sind in ihrem Wesen mit dem Weg verbunden. Daher verf\u00fcgen sie \u00fcber Gaben, obwohl es scheint, als h\u00e4tten sie keine; sie sind erf\u00fcllt. obwohl es scheint, als seien sie leer. Sie lenken das Innere, nicht das \u00c4ussere. In ihrer Reinheit und v\u00f6lligen Schlichtheit streben sie nicht nach dem K\u00fcnstlichen, sondern kehren zur Einfachheit zur\u00fcck.&nbsp;&nbsp; Wen-tzu 42<\/p>\n\n\n\n<p>Nimm die Welt von der leichten Seite und der Geist wird frei von jeder Last sein. Miss den zehntausend Dingen keine Bedeutung bei, und Dein Herz wird nicht verwirrt sein. Lass Dir Leben und Tod gleich wichtig sein, und Dein Verstand wird ohne Angst sein. Nimm gegen\u00fcber Wandel und Best\u00e4ndigkeit die gleiche Haltung ein, und nichts wird Deine Klarheit tr\u00fcben.<\/p>\n\n\n\n<p>Vollendete Menschen lehnen an einem Pfeiler, der nie ersch\u00fcttert wird, sie reisen auf Strassen, die nirgends unterbrochen sind, sie sch\u00f6pfen aus einer Quelle, die nie versiegt, und lernen von einem Lehrer, der unsterblich ist. Alles, was sie in Angriff nehmen, ist von Erfolg gekr\u00f6nt, und wo immer sie auch hingehen, sie kommen dort an. Egal, was sie auch tun, sie f\u00fcgen sich in ihr Schicksal und gehen ihren Weg frei von jeder Verwirrung. Umgl\u00fcck und Gl\u00fcck, Gewinn und Schaden k\u00f6nnen ihrem Geist nichts anhaben. Wen-Tzu 32<\/p>\n\n\n\n<p>Verlieren die Menschen ihre innerste Natur, weil sie ihren Begierden nachgeben, sind ihre Handlungen niemals korrekt. F\u00fchrt man eine Nation auf diese Art und Weise, kann dies nur im Chaos enden; f\u00fchrt man sich selbst auf diese Art und Weise, befleckt man sein Inneres. Wen-Tzu<\/p>\n\n\n\n<p>Der Weg verleiht den Zehntausend Dingen ihre Form und ist doch selbst f\u00fcr immer ohne Form. Er ist still und unbeweglich, und doch umfasst er in seiner Ganzheit das undifferenzierte Unbekannte. Nichts ist so weit, dass es \u00fcber ihn hinausgehen w\u00fcrde, nichts ist so winzig, dass es in sein Inneres eindringen k\u00f6nnte. Er hat keine Behausung und entsteht zwischen Sein und Nichtsein.<\/p>\n\n\n\n<p>Wahre Menschen verk\u00f6rpern dies durch offene Leerheit, ausgeglichene Ungezwungenheit, klare Ruhe, biegsames Nachgeben, unverf\u00e4lschte Reinheit und schlichte Einfachheit und lassen sich nicht in Dinge verwickeln. Ihre vollkommene Tugend ist der Weg von Himmel und Erde. Deswegen heissen sie wahre Menschen.&nbsp;&nbsp; Wen-tzu<\/p>\n\n\n\n<p>Schaue geradeaus nach vorn wie ein neugeborenes Kalb, ohne nach dem Warum zu fragen; lass Deinen K\u00f6rper wie ein verwitterter Baum sein und Deinen Geist wie tote Asche. Verwirkliche das wahre Wissen und folge keinen verschlungenen Gedankeng\u00e4ngen. Bewahre Dir Deine Offenheit und Absichtslosigkeit, denn dann kannst Du Klarheit und Meisterschaft erlangen. Wie k\u00f6nnte da von Unwissenheit die Rede sein? Wen-tzu 5<\/p>\n\n\n\n<p>G\u00fcte, Mitleid, Menschlichkeit und Pflichterf\u00fcllung bilden einen kurzen und engen Pfad: Wer zuerst diesen engen Pfad beschreitet und dann einen breiteren Pfad betritt, verirrt sich; wer zuerst einen kurzen Weg begeht und dann eine weite Strecke bereist, wird verwirrt. Auf dem Weg der Weisen tritt man in die Weite ein, ohne sich zu verirren, und reist weit, ohne verwirrt zu werden. Der H\u00f6hepunkt ist erreicht, wenn man st\u00e4ndig in der Leere und bei sich selbst verweilt.&nbsp;&nbsp; Wen-tzu 118<\/p>\n\n\n\n<p>Kurt von Hammerstein-Equord, ein deutscher Heeresoffizier des Ersten Weltkrieges, der im Zweiten Weltkrieg aufgrund seiner skeptischen Einstellung von Hitler pers\u00f6nlich kaltgestellt wurde, teilte seine Offiziere gedanklich in vier Lager ein: Die Dummen und Faulen, die in jeder Armee neunzig Prozent ausmachten, seien f\u00fcr Routineaufgaben geeignet. Die Klugen und Flei\u00dfigen m\u00fcssten in den Generalstab. Die Klugen und Faulen aber seien pr\u00e4destiniert f\u00fcr die h\u00f6chsten F\u00fchrungsaufgaben, denn nur sie br\u00e4chten \u00bbdie geistige Klarheit und die Nervenst\u00e4rke f\u00fcr schwere Entscheidungen\u00ab mit. H\u00fcten m\u00fcsse man sich hingegen vor den Dummen und Flei\u00dfigen. Denen d\u00fcrfe man keine Verantwortung \u00fcbertragen, denn sie w\u00fcrden \u00bbimmer nur Unheil anrichten\u00ab. Eigentlich b\u00f6te dieses Raster auch heute noch gute Orientierung bei der Rekrutierung von Eliten.<\/p>\n\n\n\n<p>Wenn Du Kunst schaffst, lebst Du in einer Welt voller Tr\u00e4ume, die Wirklichkeit geworden sind.&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Ignacio Lopez Porras<\/p>\n\n\n\n<p>Gl\u00fcck entsteht durch das Z\u00e4hmen des Geistes.&nbsp;&nbsp; 14. Dalai Lama Tenzin Gyatso<\/p>\n\n\n\n<p>Das Geheimnis des Gl\u00fccks liegt nicht im Besitz, sondern im Geben. Wer andere gl\u00fccklich macht, wird gl\u00fccklich.&nbsp;&nbsp; Andr\u00e9 Gide<\/p>\n\n\n\n<p>Am besten sorgen wir uns nicht st\u00e4ndig um unseren pers\u00f6nlichen Gewinn beziehungsweise Verlust.&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; &nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;14. Dalai Lama Tenzin Gyatso<\/p>\n\n\n\n<p>Wir leiden nur, weil wir zu viel nachdenken. 14. Dalai Lama Tenzin Gyatso<\/p>\n\n\n\n<p>Die besten Eigenschaften des Menschen sind Liebe und Mitgef\u00fchl. 14. Dalai Lama Tenzin Gyatso<\/p>\n\n\n\n<p>Ohne Notwendigkeit viel zu reden ist so, als ob wir unseren Garten von Unkraut \u00fcberwuchern lassen.<\/p>\n\n\n\n<ol start=\"14\" class=\"wp-block-list\">\n<li>Dalai Lama Tenzin Gyatso<\/li>\n<\/ol>\n\n\n\n<p>Die einzige M\u00f6glichkeit den Erleuchtungsgeist zu entwickeln, ist: Meditieren, Meditieren, Meditieren.<\/p>\n\n\n\n<ol start=\"14\" class=\"wp-block-list\">\n<li>Dalai Lama Tenzin Gyatso<\/li>\n<\/ol>\n\n\n\n<p>Ohne Hoffnung gibt es keinen Fortschritt.&nbsp;&nbsp; 14. Dalai Lama Tenzin Gyatso<\/p>\n\n\n\n<p>Es ist eine Illusion zu glauben, dass die \u00e4ussere Welt unsere W\u00fcnsche erf\u00fcllen kann.&nbsp;&nbsp; 14. Dalai Lama Tenzin Gyatso<\/p>\n\n\n\n<p>Je gesammelter ein Mensch<\/p>\n\n\n\n<p>in seinem Innern lebt,<\/p>\n\n\n\n<p>umso st\u00e4rker ist seine Ausstrahlung,<\/p>\n\n\n\n<p>die von ihm ausgeht<\/p>\n\n\n\n<p>und andere in seinen Bann zieht.<\/p>\n\n\n\n<p>Umso st\u00e4rker tr\u00e4gt aber auch<\/p>\n\n\n\n<p>alles freie geistige Verhalten<\/p>\n\n\n\n<p>den Stempel der pers\u00f6nlichen Eigenart,<\/p>\n\n\n\n<p>die im Innersten der Seele beheimatet ist.<\/p>\n\n\n\n<p>Umso st\u00e4rker ist ferner der Leib<\/p>\n\n\n\n<p>davon gepr\u00e4gt und eben dadurch \u201evergeistigt\u201c.<\/p>\n\n\n\n<p>Hier ist der wahre Mittelpunkt des<\/p>\n\n\n\n<p>leiblich-seelisch-geistigen Seins.&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Edith Stein<\/p>\n\n\n\n<p><em>Kunst soll etwas anderes tun, als im Museum auf dem Hintern zu sitzen.&nbsp;&nbsp; (Claes Oldenburg)<\/em><\/p>\n\n\n\n<p><em>Kunstwerke bleiben nur dann h\u00e4ngen, wenn sie aus dem Rahmen fallen. (Wolfram Weidner)<\/em><\/p>\n\n\n\n<p><em>\u201eDer Kopf ist rund, damit das Denken die Richtung \u00e4ndern kann.\u201c (Francis Picabia)<\/em><\/p>\n\n\n\n<p>Ich war bereits durch und durch erwachsen &#8211;<\/p>\n\n\n\n<p>und jetzt dieser R\u00fcckfall.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Eure Kinder sind nicht eure Kinder. Sie sind die S\u00f6hne und T\u00f6chter der Sehnsucht des Lebens nach sich selber. Sie kommen durch euch, aber nicht von euch. Und obwohl sie mit euch sind, geh\u00f6ren sie Euch doch nicht. Ihr d\u00fcrft ihnen eure Liebe geben, aber nicht Eure Gedanken. Denn sie haben ihre eigenen Gedanken. Ihr d\u00fcrft ihren K\u00f6rpern ein Haus geben, aber Nicht ihren Seelen. Denn ihre Seelen wohnen im Haus von morgen, das ihr nicht besuchen k\u00f6nnt, nicht einmal In euren Tr\u00e4umen.<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Ihr d\u00fcrft euch bem\u00fchen, wie sie zu sein; aber versucht nicht, sie euch \u00e4hnlich zu machen. Denn das Leben l\u00e4uft nicht r\u00fcckw\u00e4rts, noch verweilt es im Gestern. Ihr seid die Bogen, von denen eure Kinder als Lebende Pfeile ausgeschickt werden. Der Sch\u00fctze sieht das Ziel auf dem Pfad der Unendlichkeit, und Er spannt euch mit Seiner Macht, damit seine Pfeile schnell und weit fliegen. Lasst euren Bogen von der Hand des Sch\u00fctzen auf Freude gerichtet sein. Denn so wie Er den Pfeil liebt, der fliegt, so liebt Er auch den Bogen, der fest ist.<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Khalil Gibran: Der Prophet<\/p>\n\n\n\n<p>Die Kultur eines Volkes erkennt man daran, wie es mit seinen Toten umgeht.<\/p>\n\n\n\n<p>Perikles<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Empfangt, was ihr seid: Leib Christi!<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Werdet, was ihr empfangt: Leib Christi!<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><em>Aurelius Augustinus (354-430), Bischof von Hippo in Nordafrika, Philosoph, Kirchenvater, Heiliger<\/em><\/p>\n\n\n\n<p>Suche, was Du suchst, aber nicht dort, wo Du suchst.<\/p>\n\n\n\n<p>Augustinus<\/p>\n\n\n\n<p>Wenn Du nach der Wahrheit suchst, bist Du schon von ihr getrennt.&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; ZEN<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eDer Schl\u00fcssel liegt nicht darin, Priorit\u00e4ten f\u00fcr das zu setzen, was auf dem Terminplan steht, sondern darin, Termine f\u00fcr Ihre Priorit\u00e4ten festzusetzen\u201c.<\/p>\n\n\n\n<p>Stephen R. Covey<\/p>\n\n\n\n<p>Ich bin nur f\u00fcr das verantwortlich,<\/p>\n\n\n\n<p>was ich sage,<\/p>\n\n\n\n<p>nicht f\u00fcr das, was Du verstehst.<\/p>\n\n\n\n<p>Mein Chef isst keinen Honig, der kaut Bienen!<\/p>\n\n\n\n<p>Geld allein macht nicht gl\u00fccklich,<\/p>\n\n\n\n<p>es muss einem auch geh\u00f6ren.<\/p>\n\n\n\n<p>Das Dasein ist k\u00f6stlich, man muss nur den Mut haben,<\/p>\n\n\n\n<p>sein eigenes Leben zu f\u00fchren.&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Giacomo Casanova<\/p>\n\n\n\n<p>Verl\u00e4ngerungsfrage:<\/p>\n\n\n\n<p>W\u00fcrdest Du die bisher mit mir gelebte Zeit in Zukunft mit mir weiterleben, wenn alles so l\u00e4uft, wie im letzten Monat?<\/p>\n\n\n\n<p>Kommen Sie lieber nach Hause oder gehen Sie?<\/p>\n\n\n\n<p>Erst die Heirat, dann das Dreirad, dann ein Haus, dann ist\u00b4s aus.<\/p>\n\n\n\n<p>Nur wenn es Dir gut geht, kannst Du der Welt Dein Bestes geben.<\/p>\n\n\n\n<p>Die kleinste Biene sammelt t\u00e4glich mehr Honig<\/p>\n\n\n\n<p>als der Elefant in einem Jahr.&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Volksmund<\/p>\n\n\n\n<p>Zhuang Zi:<\/p>\n\n\n\n<p>&#8222;Einst tr\u00e4umte Dschuang Dschou, dass er ein Schmetterling sei, ein flatternder Schmetterling, der sich wohl und gl\u00fccklich f\u00fchlte und nichts wu\u00dfte von Dschuang Dschou. Pl\u00f6tzlich wachte er auf: da war er wieder wirklich und wahrhaftig Dschuang Dschou. Nun wei\u00df ich nicht, ob Dschuang Dschou getr\u00e4umt hat, dass er ein Schmetterling sei, oder ob der Schmetterling getr\u00e4umt hat, dass er Dschuang Dschou sei, obwohl doch zwischen Dschuang Dschou und dem Schmetterling sicher ein Unterschied ist. So ist es mit der Wandlung der Dinge.\u201c<\/p>\n\n\n\n<p>In Genesis, my camera allowed nature to speak to me. And it was my privilege to listen. (Sebastiao Salgado)<\/p>\n\n\n\n<p>Dankbarkeit<br>ist der wichtigste Schl\u00fcssel zum Reichtum.<\/p>\n\n\n\n<p>Mha\u00e1deii AmaMia<\/p>\n\n\n\n<p>&#8222;Am Anfang Liebe, am Ende Liebe!<\/p>\n\n\n\n<p>Alle Erfahrungen dazwischen sind bedeutungslos;<\/p>\n\n\n\n<p>das ist alles, was Du zu lernen hast.&#8220;<br>Mha\u00e1deii AmaMia<\/p>\n\n\n\n<p>Elphismus<\/p>\n\n\n\n<p>Die f\u00fcnf Sch\u00f6pfungsthesen<\/p>\n\n\n\n<p>Die erste Sch\u00f6pfungsthese lautet:<\/p>\n\n\n\n<p>Alles bist Du Selbst. Du bist der Anfang und das Ende Deiner Welt als der EINE Sch\u00f6pfer.<\/p>\n\n\n\n<p>Die zweite Sch\u00f6pfungsthese lautet:<\/p>\n\n\n\n<p>Wenn es nur Dich als den EINEN Sch\u00f6pfer gibt, muss der Andere ein Spiegel von Dir sein und ist damit nicht getrennt von Dir.<\/p>\n\n\n\n<p>Die dritte Sch\u00f6pfungsthese lautet:<\/p>\n\n\n\n<p>Wenn Du und der Andere nicht getrennt voneinander seid, bist Du also selbst der Verursacher von \u201eGut und B\u00f6se\u201c und damit sowohl der T\u00e4ter als auch das Opfer.<\/p>\n\n\n\n<p>Die vierte Sch\u00f6pfungsthese lautet:<\/p>\n\n\n\n<p>Wenn Du als Sch\u00f6pfer sowohl Opfer als auch T\u00e4ter bist, dann gibt es keine Schuld des Anderen. Wenn es keine Schuld des Anderen gibt, dann gibt es keinen Grund die Ursache im Anderen zu suchen oder die Bestrafung der Schuld im Au\u00dfen zu fordern.<\/p>\n\n\n\n<p>Die f\u00fcnfte Sch\u00f6pfungsthese lautet:<\/p>\n\n\n\n<p>Kein Wesen ist von Natur aus \u201eB\u00f6se\u201c oder \u201eGut\u201c, sondern im Kern immer \u201eHeilig\u201c. Jedes Wesen hat aber das Recht durch seinen freien Willen die Erfahrung von \u201eGut\u201c und \u201eB\u00f6se\u201c zu machen, um dadurch die Dualit\u00e4t erfahren zu k\u00f6nnen.<\/p>\n\n\n\n<p>Die sieben Lebensthesen<\/p>\n\n\n\n<p>Die erste Lebensthese lautet:<\/p>\n\n\n\n<p>Alle Menschen sind im Kern gleich und d\u00fcrfen nicht nach ihrem \u00e4u\u00dferen Ausdruck unterschiedlich bewertet werden. Aus diesem Grunde sind Achtung und Respekt vor jeder Lebensform die Grundlage f\u00fcr die Harmonie innerhalb jeder kollektiven Welt.<\/p>\n\n\n\n<p>Die zweite Lebensthese lautet:<\/p>\n\n\n\n<p>Jeder Mensch hat das Recht \u00fcber den Reichtum seiner Welt durch seine sch\u00f6pferische Kraft ohne Einschr\u00e4nkungen zu verf\u00fcgen, solange er die Konsequenzen daraus \u00fcbernimmt.<\/p>\n\n\n\n<p>Die dritte Lebensthese lautet:<\/p>\n\n\n\n<p>Jeder Mensch tr\u00e4gt die unmittelbare Verantwortung f\u00fcr alle Konsequenzen aus seinen Sch\u00f6pfungen, egal ob ihm dies bewusst ist oder nicht bewusst ist.<\/p>\n\n\n\n<p>Die vierte Lebensthese:<\/p>\n\n\n\n<p>Jeder Mensch ist verpflichtet, wenn er gegen eine der Lebensthesen versto\u00dfen hat, durch seine F\u00e4higkeit zur Selbsterkenntnis von Ursache und Wirkung zu nat\u00fcrlicher Vergebung zu gelangen. Aus dieser Vergebung heraus erh\u00e4lt der Mensch bedingungslose Erl\u00f6sung.<\/p>\n\n\n\n<p>Die f\u00fcnfte Lebensthese:<\/p>\n\n\n\n<p>Alles, was ein Mensch durch die Kraft seines freien sch\u00f6pferischen Geistes aussendet, wird unweigerlich zu gegebener Zeit wieder auf ihn zur\u00fcckkommen. Nimmt er das nicht an, verliert er seinen Zugang zur Sch\u00f6pfungskraft.<\/p>\n\n\n\n<p>Die sechste Lebensthese:<\/p>\n\n\n\n<p>Der freie Wille jedes Menschen ist unantastbar. Benutzt ein Mensch seinen freien sch\u00f6pferischen Geist, um einen anderen Menschen zu manipulieren oder ihm bewusst zu schaden, verliert er seinen eigenen freien Willen und damit seine sch\u00f6pferische Kraft.<\/p>\n\n\n\n<p>Die siebte Lebensthese:<\/p>\n\n\n\n<p>Jeder Mensch ist verpflichtet sein h\u00f6chstes Bewusstsein zu bewahren, um das Unterscheidungsverm\u00f6gen von \u201eGut\u201c oder \u201eB\u00f6se\u201c seiner Sch\u00f6pfungen zu erkennen. Verliert der Mensch dieses Unterscheidungsverm\u00f6gen, bleibt er solange in Ohnmacht, bis er es wiedergefunden hat.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Die Augen des anderen Menschen sind dein<\/strong><br><strong>Reflektionsspiegel, an ihnen erkennst du,<\/strong><br><strong>wo du stehst. Du kannst erst dann in den Augen<\/strong><br><strong>des anderen Menschen der Liebe begegnen,<\/strong><br><strong>wenn du tiefer blickst, als das Ego dir erlaubt.<\/strong><br><strong>Begegne dem Ego ohne Angst, dann tritt es<\/strong><br><strong>bereitwillig zur Seite und du wirst dahinter die<\/strong><br><strong>strahlende Reinheit deiner eigenen Liebe erkennen,<\/strong><br><strong>und gl<\/strong><strong>\u00fc<\/strong><strong>ckselige Freude wird sich in deinem Herzen<\/strong><br><strong>ausbreiten, wenn du erfahren darfst,<\/strong><br><strong>dass DU Liebe bist.<\/strong><br>Mha\u00e1deii AmaMia 2013<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Wer keine Achtung und keinen Respekt lebt,<\/strong><br><strong>wer keine Dankbarkeit verwirklicht hat,<\/strong><br><strong>der kann auf keinen Fall ein dem<\/strong><strong>\u00fc<\/strong><strong>tiges Leben f<\/strong><strong>\u00fc<\/strong><strong>hren.<\/strong><br>Mha\u00e1deii AmaMia 2013<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Folge Augenblick f<\/strong><strong>\u00fc<\/strong><strong>r Augenblick dem Fluss<\/strong><br><strong>des Lebens und nimm alles an,<\/strong><br><strong>was zu Dir kommen will,<\/strong><br><strong>und halte nichts zur<\/strong><strong>\u00fc<\/strong><strong>ck,<\/strong><br><strong>was Dich wieder verlassen will,<\/strong><br><strong>dann bist Du im Fluss mit Dir selbst<\/strong><br><strong>und die Angst wird Dich ohne eigene<\/strong><br><strong>Anstrengung verlassen m<\/strong><strong>\u00fc<\/strong><strong>ssen.<\/strong><br>Mha\u00e1deii AmaMia 2013<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Erst die&nbsp;<\/strong><strong>\u00dc<\/strong><strong>berwindung der Dunkelheit durch die<\/strong><br><strong>Akzeptanz der Angst und Ohnmacht kann das Licht<\/strong><br><strong>in Dir selbst zum Leuchten bringen.<\/strong><br>Mha\u00e1deii AmaMia 2012<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Finde den winzigen Samen aus der Quelle in Dir und<\/strong><br><strong>\u00f6<\/strong><strong>ffne in Dir selbst die T<\/strong><strong>\u00fc<\/strong><strong>r zum Licht der Liebe und<\/strong><br><strong>begegne Deinem eigenen g<\/strong><strong>\u00f6<\/strong><strong>ttlichen Wesen.<\/strong><br>Mha\u00e1deii AmaMia 2012<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Das Licht der Gnade transformiert unsere<\/strong><br><strong>selbstzerst<\/strong><strong>\u00f6<\/strong><strong>rerischen Gedanken,<\/strong><br><strong>Emotionen und Handlungen in konstruktive und<\/strong><br><strong>heilende Gedanken, Emotionen und Handlungen.<\/strong><br>Mha\u00e1deii AmaMia 2012<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Ist es nicht gro<\/strong><strong>\u00df<\/strong><strong>artig zu erkennen,<\/strong><br><strong>dass die Entt<\/strong><strong>\u00e4<\/strong><strong>uschung ein Segen f<\/strong><strong>\u00fc<\/strong><strong>r Dich ist.<\/strong><br><strong>Denn nur dadurch konntest Du eine Erfahrung mit<\/strong><br><strong>Dir selbst machen und Dich Dir und Deinen<\/strong><br><strong>Schw<\/strong><strong>\u00e4<\/strong><strong>chen in liebevoller vergebender Gr<\/strong><strong>\u00f6\u00df<\/strong><strong>e<\/strong><br><strong>und St<\/strong><strong>\u00e4<\/strong><strong>rke zuwenden.<\/strong><br>Mha\u00e1deii AmaMia 2012<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Wenn Du sofort erkennen kannst, dass alle<\/strong><br><strong>Hindernisse nur eine vor<\/strong><strong>\u00fc<\/strong><strong>bergehende Pr<\/strong><strong>\u00fc<\/strong><strong>fung sind,<\/strong><br><strong>die keine wirklichen Konsequenzen zur Folge haben,<\/strong><br><strong>hast Du es bald zur Freiheit geschafft.<\/strong><br>Mha\u00e1deii AmaMia 2012<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Das Erkennen von eigenen Schw<\/strong><strong>\u00e4<\/strong><strong>chen ist der<\/strong><br><strong>deutliche Hinweis auf den Beginn<\/strong><br><strong>der Erleuchtung.<\/strong><br>Mha\u00e1deii AmaMia 2012<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Kritisierst Du Deinen K<\/strong><strong>\u00f6<\/strong><strong>rper, Deine Gedanken,<\/strong><br><strong>Deine Gef<\/strong><strong>\u00fc<\/strong><strong>hle oder Handlungen negativ,<\/strong><br><strong>so kritisierst Du Dich im Kern Deiner Kraft,<\/strong><br><strong>im Kern Deiner Macht negativ.<\/strong><br>Mha\u00e1deii AmaMia<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Mit jeder Ver<\/strong><strong>\u00e4<\/strong><strong>nderung der Sichtweise<\/strong><br><strong>ver<\/strong><strong>\u00e4<\/strong><strong>nderst Du Dich,<\/strong><br><strong>Deine Lebensbedingungen, die anderen Menschen,<\/strong><br><strong>Deine Zukunft und Deine Vergangenheit.<\/strong><br>Mha\u00e1deii AmaMia 2012<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Die Sucht nach Emotionen h<\/strong><strong>\u00e4<\/strong><strong>lt Dich ab,<\/strong><br><strong>im Augenblick zu verweilen, und verhindert,<\/strong><br><strong>dass Du Deine notwendige F<\/strong><strong>\u00e4<\/strong><strong>higkeit<\/strong><br><strong>von Geduld entwickeln kannst.<\/strong><br>Mha\u00e1deii AmaMia 2012<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Alles beginnt immer mit dem Wunsch,<\/strong><br><strong>als individuelles Wesen eine eigene besondere<\/strong><br><strong>Bedeutung zu haben,<\/strong><br><strong>sich abzuheben von der Masse,<\/strong><br><strong>sich im Spiegel durch Anderssein wahrnehmen zu k<\/strong><strong>\u00f6<\/strong><strong>nnen.<\/strong><br>Mha\u00e1deii AmaMia 2012<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Vergiss Deine W<\/strong><strong>\u00fc<\/strong><strong>nsche auf Erf<\/strong><strong>\u00fc<\/strong><strong>llung,<\/strong><br><strong>gib Deine Suche nach Vollkommenheit auf und<\/strong><br><strong>richte Deinen Fokus auf den Frieden in Dir Selbst,<\/strong><br><strong>dann kannst Du sie ganz sacht sp<\/strong><strong>\u00fc<\/strong><strong>ren,<\/strong><br><strong>die aufkeimende gl<\/strong><strong>\u00fc<\/strong><strong>ckselige Liebe.<\/strong><br>Mha\u00e1deii AmaMia 2012<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Suche nicht nach Erleuchtung, Frieden oder Vollkommenheit,<\/strong><br><strong>solange du nicht das Vertrauen in Dir verwirklicht hast.<\/strong><br>Mha\u00e1deii AmaMia 2012<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Beginne heute damit, ein Leben im Augenblick zu f<\/strong><strong>\u00fc<\/strong><strong>hren.<\/strong><br><strong>Mache einen Strich unter Deine Erwartungen<\/strong><br><strong>und erlaube dem Schicksal,<\/strong><br><strong>Dir&nbsp;<\/strong><strong>\u00dc<\/strong><strong>berraschung und Abenteuer zu bringen.<\/strong><br>Mha\u00e1deii AmaMia 2012<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Die Quelle der Liebe findest Du in Deinem eigenen Herzen.<\/strong><br>Mha\u00e1deii 2011<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Freiheit<\/strong><br><strong>bedeutet nicht,<\/strong><br><strong>zu tun, was man will,<\/strong><br><strong>sondern<\/strong><br><strong>zu wollen,&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; was man tut.<\/strong><br>Mha\u00e1deii 2010<\/p>\n\n\n\n<p>Ich achte Dein individuelles Wesen und sehe Sch\u00f6nheit darin, ich achte Deine Besonderheiten und sehe Sch\u00f6nheit darin, ich achte Deine Begabungen und sehe Sch\u00f6nheit darin. Ich beachte Deine Begrenzungen und respektiere sie, ich beachte Deine individuellen Abneigungen und respektiere sie, ich beachte Deine Schw\u00e4chen und respektiere sie, ich beachte Deine individuellen Verletzungen und respektiere sie. Ich achte und respektiere Dich so, wie Du bist mit Deinen vielen individuellen Ausdrucksm\u00f6glichkeiten als Mensch. Ich bewerte weder Deine Vorz\u00fcge, noch bewerte ich Deine M\u00e4ngel. Da ich Dich nicht bewerte, sehe ich keinen Mangel in Dir. Weil ich Dich nicht idealisiere, entsteht in mir kein Neid und keine Ablehnung, es entsteht keine Konkurrenz und keine Unzufriedenheit.<\/p>\n\n\n\n<p>Mha\u00e1deii AmaMia<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eNicht weil es schwer ist, wagen wir es nicht,<\/p>\n\n\n\n<p>sondern weil wir es nicht wagen, ist es schwer.\u201c&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Lucius Annaeus Seneca<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Die relative Wahrheit ist das,<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>was wir mit unseren Sinnen wahrnehmen.<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Die absolute Wahrheit aber ist unbeschreiblich.&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;<\/strong><\/p>\n\n\n\n<ol start=\"14\" class=\"wp-block-list\">\n<li><strong>Dalai Lama Tenzin Gyatso<\/strong><\/li>\n<\/ol>\n\n\n\n<p>Die Menschen der Vorzeit kannten nicht die Lust am Geborensein und nicht die Abscheu vor dem Sterben. Ihr Eintritt (in die Welt der K\u00f6rperlichkeit) war f\u00fcr sie keine Freude, ihr Eingang (ins Jenseits) war ohne Widerstreben. Gelassen gingen sie, gelassen kamen sie. Sie verga\u00dfen nicht ihren Ursprung; sie strebten nicht ihrem Ende zu; sie nahmen ihr Schicksal hin und freuten sich dar\u00fcber, und (des Todes vergessend) kehrten sie (ins Jenseits) zur\u00fcck.<\/p>\n\n\n\n<p>Zhuang Zi<\/p>\n\n\n\n<p>Das Leben im gegenw\u00e4rtigen Augenblick ist alles,<\/p>\n\n\n\n<p>was z\u00e4hlt.&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; 14. Dalai Lama Tenzin Gyatso<\/p>\n\n\n\n<p>Nicht, was Du durch Deinen Mund offen nach aussen tr\u00e4gst, entscheidet Dein Leben, das, was Du zu Dir selbst fl\u00fcsterst, hat die meiste Kraft.<\/p>\n\n\n\n<p>Robert T. Kiyosaki<\/p>\n\n\n\n<p>Gute Ideen haben direkt nach dem \u00d6ffnen die gr\u00f6sste Energie.<\/p>\n\n\n\n<p>Nicole Spitzenberg<\/p>\n\n\n\n<p>Der Raum, den Du gibst,<\/p>\n\n\n\n<p>ist der Anteil,<\/p>\n\n\n\n<p>der \u00fcber Deinen Anteil bestimmt.<\/p>\n\n\n\n<p>Nicole Spitzenberg<\/p>\n\n\n\n<p>Wenn Du darauf warten m\u00f6chtest, dass es von selbst vorw\u00e4rts geht,<\/p>\n\n\n\n<p>lass es bergab rollen.&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Nicole Spitzenberg<\/p>\n\n\n\n<p>Die Schuhe, die Du Dir anziehst,<\/p>\n\n\n\n<p>entscheiden mit dar\u00fcber, wie Du vorankommst und ankommst.<\/p>\n\n\n\n<p>Nicole Spitzenberg<\/p>\n\n\n\n<p>Gegenwind st\u00f6rt den,<\/p>\n\n\n\n<p>der f\u00fcr sein Ziel nicht genug W\u00e4rme empfindet.<\/p>\n\n\n\n<p>Nicole Spitzenberg<\/p>\n\n\n\n<p>Wer den Kopf einzieht,<\/p>\n\n\n\n<p>kann nur noch in eine Richtung blicken.<\/p>\n\n\n\n<p>Nicole Spitzenberg<\/p>\n\n\n\n<p>Die gr\u00f6ssten Entwicklungschancen liegen oft dort begraben,<\/p>\n\n\n\n<p>wo Du die Fassung verlierst.<\/p>\n\n\n\n<p>Nicole Spitzenberg<\/p>\n\n\n\n<p>Manch einer geht ganz sch\u00f6n weit,<\/p>\n\n\n\n<p>um den eigenen Standpunkt nicht verlassen zu m\u00fcssen.<\/p>\n\n\n\n<p>Nicole Spitzenberg<\/p>\n\n\n\n<p>Neue Wege wachsen wieder zu,<\/p>\n\n\n\n<p>wenn Du sie lange genug bewunderst<\/p>\n\n\n\n<p>aber nicht wanderst.&nbsp;&nbsp; Nicole Spitzenberg<\/p>\n\n\n\n<p>\u00dcber jeder Sehnsuchts-T\u00fcr steht:<\/p>\n\n\n\n<p>Lass Dich selbst ein.<\/p>\n\n\n\n<p>Nicole Spitzenberg<\/p>\n\n\n\n<p>Der andauernde Genuss sch\u00f6ner Erinnerungen<\/p>\n\n\n\n<p>ist ein erstklassiges Verh\u00fctungsmittel gegen die Befruchtung durch Neues.&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Nicole Spitzenberg<\/p>\n\n\n\n<p>Ich bin hier, und es gibt nichts zu sagen. Was wir brauchen, ist Stille.&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; John Cage<\/p>\n\n\n\n<p>Wir alle sollten uns um unsere Zukunft sorgen,<br>denn wir werden den Rest unseres Lebens darin verbringen.<\/p>\n\n\n\n<p>Charles F. Kettering (1876-1958), amerik. Industrieller<\/p>\n\n\n\n<p>Das Moralische ist keine g\u00f6ttliche, sondern eine rein menschliche Angelegenheit.<\/p>\n\n\n\n<p>Albert Einstein<\/p>\n\n\n\n<p>Nichts in der Geschichte der Menschheit legitimiert so unendliches Leid und Elend wie die gute Absicht.<\/p>\n\n\n\n<p>Richard David Precht S. 48 \u201eDie Kunst kein Egoist zu sein\u201c<\/p>\n\n\n\n<p>In der Welt, auf die wir in der gew\u00f6hnlichen Erfahrung sto\u00dfen, haben wir es mit Entscheidungen zwischen gleich endg\u00fcltigen Zielen und gleich absoluten Anspr\u00fcchen zu tun, von denen sich einige nur verwirklichen lassen, wenn man andere daf\u00fcr opfert.&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; &nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;Sir Isaiah Berlin 1909-1997<\/p>\n\n\n\n<p>Verlasse Dich nicht auf die zweckm\u00e4\u00dfige, sondern auf die endg\u00fcltige Bedeutung.<\/p>\n\n\n\n<p>Verlasse Dich nicht auf das Bedingte, sondern das Unbedingte.<\/p>\n\n\n\n<p>Verlasse Dich nicht auf Worte, sondern auf den Sinn.<\/p>\n\n\n\n<p>Buddha Shakyamuni<\/p>\n\n\n\n<p>Mein Vater ist die Weisheit des unmittelbaren Gewahrseins,<\/p>\n\n\n\n<p>meine Mutter ist h\u00f6chste Freude und Leerheit.<\/p>\n\n\n\n<p>Mein Land ist der unerschaffene Raum des Dharma,<\/p>\n\n\n\n<p>einer bestimmten Kaste geh\u00f6re ich nicht an.<\/p>\n\n\n\n<p>Als Nahrung dienen mir Klarheit und Verwirrung,<\/p>\n\n\n\n<p>und ich bin hier, um die Geistesgifte zu vernichten.<\/p>\n\n\n\n<p>Yeshe Tsogyal, Frau von K\u00f6nig Trisong Detsen, Sch\u00fclerin von Padmasambhava<\/p>\n\n\n\n<p>Ich denke von mir anders als alle anderen Menschen. Ich kenne keinen, nicht einen, der von mir denkt, wie ich \u00fcber mich denke.<\/p>\n\n\n\n<p>L\u00f6se das Problem &#8211; nicht die Schuldfrage.<\/p>\n\n\n\n<p>Stelle den Schaden fest und repariere ihn.<\/p>\n\n\n\n<p>Niemand wird beschuldigt.<\/p>\n\n\n\n<p>The real composer is in the Brain of the audience.<\/p>\n\n\n\n<p>Brian Eno extracted from Clifford Ross<\/p>\n\n\n\n<p>Das sch\u00f6nste Denkmal, das ein Mensch bekommen kann, steht in den Herzen seiner Mitmenschen.&nbsp;&nbsp; Albert Schweitzer<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Du bist heute das, was Du gestern gedacht hast.<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Du wirst morgen das sein, was Du heute denkst.<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Boris Grundl<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Der Unterschied zwischen dem, was ist,<\/p>\n\n\n\n<p>und dem, was wir wahrnehmen, ist die Quelle aller Leiden.<\/p>\n\n\n\n<ol start=\"14\" class=\"wp-block-list\">\n<li>Dalai Lama Tenzin Gyatso<\/li>\n<\/ol>\n\n\n\n<p>Jeder Zustand, ja jeder Augenblick ist von unendlichem Wert,<\/p>\n\n\n\n<p>denn er ist der Repr\u00e4sentant einer ganzen Ewigkeit.<\/p>\n\n\n\n<p>Johann Wolfgang von Goethe (1749-1832)<\/p>\n\n\n\n<p>Wenn ich denke, wie gut ich\u00b4s habe und bequem,<\/p>\n\n\n\n<p>packt mich tiefe Scham:<\/p>\n\n\n\n<p>denn mein armes, braves Volk hat nur Plage, M\u00fch und Not!<\/p>\n\n\n\n<p>Kaiser Fushimi (regierte 1288-1298)<\/p>\n\n\n\n<p>Einfachheit ist kein Ziel,<\/p>\n\n\n\n<p>aber man gelangt zu ihr, ohne es zu wollen,<\/p>\n\n\n\n<p>indem man sich dem Wesentlichen n\u00e4hert.&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Constantin Brancusi<\/p>\n\n\n\n<p>Das Auge sieht, was es sucht . . . Max Slevogt<\/p>\n\n\n\n<p>I am ready to meet my Maker.<\/p>\n\n\n\n<p>Wether my Maker is prepared for the ordeal of meeting me is another matter.&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Sir Winston Churchill<\/p>\n\n\n\n<p>Die Wissenschaft hebt allen Glauben auf und verwandelt ihn in Schauen.<\/p>\n\n\n\n<p>Johann Gottlieb Fichte<\/p>\n\n\n\n<p>\u201cAm Ende wird alles gut, und wenn es nicht gut ist, dann kann das noch nicht das Ende sein!\u201d&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Dev Patel im Film \u201eBest Exotic Marigold Hotel\u201c<\/p>\n\n\n\n<p>Als du geboren wurdest, war ein regnerischer Tag.<\/p>\n\n\n\n<p>Aber es war nicht wirklich Regen, sondern der Himmel weinte, weil er einen Stern verloren hatte.&nbsp;&nbsp; Wir freuen uns \u00fcber die Geburt von&#8230;<\/p>\n\n\n\n<p>Ich bin zu alt, um nur zu spielen,<\/p>\n\n\n\n<p>zu jung, um ohne Wunsch zu sein.&nbsp;&nbsp; J.W. Goethe&nbsp;&nbsp; Faust<\/p>\n\n\n\n<p>Es geh\u00f6rt zum Wesen der Gewalt, dass sie sich nicht kalkulieren l\u00e4sst. Daher kann man ihre Anwendung auch nicht steuern.&nbsp;&nbsp; 14. Dalai Lama Tenzin Gyatso<\/p>\n\n\n\n<p>Vergn\u00fcgen oder Schmerz, Gewinn oder Verlust, Lob oder Tadel, Ruhm oder Schande: Diese acht weltlichen Sorgen pr\u00e4gen unser Leben.&nbsp;&nbsp; 14. Dalai Lama Tenzin Gyatso<\/p>\n\n\n\n<p>Heut mach\u2019 ich mir kein Abendbrot, heut mach ich mir Gedanken.<\/p>\n\n\n\n<p><a href=\"https:\/\/web.archive.org\/web\/20240921040014\/http:\/\/www.quotez.net\/german\/wolfgang_neuss.htm\"><u>Wolfgang Neuss<\/u><\/a><\/p>\n\n\n\n<p>Ein himmelhoher&nbsp;<a href=\"https:\/\/web.archive.org\/web\/20240921040014\/http:\/\/www.quotez.net\/german\/unterschied.htm\"><u>Unterschied<\/u><\/a>:<\/p>\n\n\n\n<p>Gedanken k\u00f6nnen wir uns machen,&nbsp;<a href=\"https:\/\/web.archive.org\/web\/20240921040014\/http:\/\/www.quotez.net\/german\/gef%E2%88%8Fhl.htm\"><u>Gef\u00fchle<\/u><\/a>&nbsp;nicht.<\/p>\n\n\n\n<p><a href=\"https:\/\/web.archive.org\/web\/20240921040014\/http:\/\/www.quotez.net\/german\/ernst_ferstl.htm\"><u>Ernst Ferstl<\/u><\/a>, Zwischenrufe<\/p>\n\n\n\n<p>Es gibt keine Grenzen.<\/p>\n\n\n\n<p>Nicht f\u00fcr den Gedanken, nicht f\u00fcr die Gef\u00fchle.&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Die Angst setzt die Grenzen.<\/p>\n\n\n\n<p><a href=\"https:\/\/web.archive.org\/web\/20240921040014\/http:\/\/www.zitate-online.de\/autor\/bergman-ingmar\/\"><u>Ingmar Bergman<\/u><\/a><\/p>\n\n\n\n<p>Die&nbsp;<a href=\"https:\/\/web.archive.org\/web\/20240921040014\/http:\/\/www.quotez.net\/german\/armut.htm\"><u>Armut<\/u><\/a>&nbsp;hat ihre&nbsp;<a href=\"https:\/\/web.archive.org\/web\/20240921040014\/http:\/\/www.quotez.net\/german\/freiheit.htm\"><u>Freiheiten<\/u><\/a>, der Reichtum seine&nbsp;<a href=\"https:\/\/web.archive.org\/web\/20240921040014\/http:\/\/www.quotez.net\/german\/zwang.htm\"><u>Zw\u00e4nge<\/u><\/a>.<\/p>\n\n\n\n<p><a href=\"https:\/\/web.archive.org\/web\/20240921040014\/http:\/\/www.quotez.net\/german\/denis_diderot.htm\"><u>Denis Diderot<\/u><\/a><\/p>\n\n\n\n<p>Am Anfang geh\u00f6ren alle Gedanken der&nbsp;<a href=\"https:\/\/web.archive.org\/web\/20240921040014\/http:\/\/www.quotez.net\/german\/liebe.htm\"><u>Liebe<\/u><\/a>.<\/p>\n\n\n\n<p>Sp\u00e4ter geh\u00f6rt dann alle Liebe den Gedanken.<\/p>\n\n\n\n<p><a href=\"https:\/\/web.archive.org\/web\/20240921040014\/http:\/\/www.quotez.net\/german\/albert_einstein.htm\"><em><u>Albert Einstein<\/u><\/em><\/a><\/p>\n\n\n\n<p><a href=\"https:\/\/web.archive.org\/web\/20240921040014\/http:\/\/www.quotez.net\/german\/gedanke.htm\"><u>Gedanken<\/u><\/a>&nbsp;machen gro\u00df,&nbsp;<a href=\"https:\/\/web.archive.org\/web\/20240921040014\/http:\/\/www.quotez.net\/german\/gef%E2%88%8Fhl.htm\"><u>Gef\u00fchle<\/u><\/a>&nbsp;reich.<\/p>\n\n\n\n<p><a href=\"https:\/\/web.archive.org\/web\/20240921040014\/http:\/\/www.quotez.net\/german\/marcus_fabius_quintilian.htm\"><u>Marcus Fabius Quintilian<\/u><\/a><\/p>\n\n\n\n<p>Am reichsten sind die Menschen, die auf das meiste&nbsp;<a href=\"https:\/\/web.archive.org\/web\/20240921040014\/http:\/\/www.quotez.net\/german\/verzicht.htm\"><u>verzichten<\/u><\/a>&nbsp;k\u00f6nnen.&nbsp;<a href=\"https:\/\/web.archive.org\/web\/20240921040014\/http:\/\/www.quotez.net\/german\/rabindranath_tagore.htm\"><em><u>Rabindranath Tagore<\/u><\/em><\/a><\/p>\n\n\n\n<p>Ein Kunstwerk muss aus innerer Notwendigkeit entstehen, nicht nur das Auge, sondern auch Seele und Verstand ansprechen und mit seiner Vision die Menschheit bereichern. Arturo Schwarz, Galerist, Mailand<\/p>\n\n\n\n<p>Wenn es so ist, dass wir nur einen kleinen Teil von dem leben k\u00f6nnen, was in uns ist, was geschieht dann mit dem Rest?&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Pascal Mercier, Nachtzug nach Lissabon.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Wenn man nichts sieht, schaut man l<\/strong><strong>\u00e4<\/strong><strong>nger hin.<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Gerhard Hoehme<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Ich bin an den Beziehungen von Farbe und Form nicht interessiert. Ich bin nur daran interessiert, die grundlegenden menschlichen Emotionen auszudr\u00fccken &#8211; Tragik, Ekstase, Untergang usw.<\/p>\n\n\n\n<p>Marc Rothko<\/p>\n\n\n\n<p><em>\u201e<\/em><em>Wir tr\u00e4<\/em><em>umen von Reisen<\/em><\/p>\n\n\n\n<p><em>durch das Weltall \u2013<\/em><\/p>\n\n\n\n<p><em>ist denn das Weltall nicht in uns?<\/em><\/p>\n\n\n\n<p><em>Die Tiefen unsers Geistes kennen wir nicht \u2013<\/em><\/p>\n\n\n\n<p><em>Nach innen geht<\/em><\/p>\n\n\n\n<p><em>der geheimnisvolle Weg.<\/em><\/p>\n\n\n\n<p><em>In uns, oder nirgends<\/em><\/p>\n\n\n\n<p><em>ist die Ewigkeit mit ihren Welten \u2013<\/em><\/p>\n\n\n\n<p><em>die Vergangenheit und Zukunft.\u201c&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;<\/em>Friedrich von Hardenberg (1772\u20131801) Novalis<\/p>\n\n\n\n<p>Die eigentlichen Entdeckungsreisen bestehen nicht im Kennenlernen neuer Landstriche, sondern darin, etwas mit neuen Augen zu sehen. Marcel Proust<\/p>\n\n\n\n<p>Indem ich dem Gemeinen einen hohen Sinn, dem Gew\u00f6hnlichen ein geheimnisvolles Ansehn, dem Bekannten die W\u00fcrde des Unbekannten, dem Endlichen einen unendlichen Schein gebe, so romantisiere ich es. &nbsp;Friedrich von Hardenberg (1772\u20131801) Novalis<\/p>\n\n\n\n<p>Was ist das Schwerste von allem? Was Dir das Leichteste d\u00fcnket, mit den Augen zu sehen, was vor den Augen Dir liegt.&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Johann Wolfgang von Goethe<\/p>\n\n\n\n<p>Der Augenblick ist zeitlos.&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Leonardo da Vinci<\/p>\n\n\n\n<p>Man sieht oft etwas hundertmal, tausendmal, ehe man es zum allerersten Male wirklich sieht.&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; &nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;Christian Morgenstern<\/p>\n\n\n\n<p>&#8222;Je planm\u00e4\u00dfiger die Menschen vorgehen,<\/p>\n\n\n\n<p>desto wirksamer vermag sie der Zufall treffen.&#8220;<\/p>\n\n\n\n<p>Friedrich D\u00fcrrenmatt<\/p>\n\n\n\n<p>Das Wichtigste ist, dass wir das Gl\u00fcck, f\u00fcr andere<\/p>\n\n\n\n<p>da zu sein, genie\u00dfen k\u00f6nnen. &nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; &nbsp;14. Dalai Lama Tenzin Gyatso<\/p>\n\n\n\n<p>Macht man sich keine Gedanken, dann ist auch weiter nichts.<\/p>\n\n\n\n<p>Alles kommt nur davon, dass der Mensch denkt.&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Leo Tolstoi<\/p>\n\n\n\n<p>Nicht die Dinge selbst, sondern nur unsere Vorstellungen \u00fcber die Dinge machen uns gl\u00fccklich oder ungl\u00fccklich.&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Epiktet<\/p>\n\n\n\n<p>Klage nicht dar\u00fcber, dass Gott den Tiger erschaffen hat, sondern danke ihm, dass er ihm keine Fl\u00fcgel gegeben hat.&nbsp;&nbsp; amharische Weisheit<\/p>\n\n\n\n<p>Wenn es einen Glauben gibt, der Berge versetzen kann, so ist es der Glaube an die eigene Kraft.&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Marie Ebner-Eschenbach<\/p>\n\n\n\n<p>Das Gl\u00fcck ist eine Frage des Willens. Ich bin das Ergebnis dessen, was ich mir ausgemalt und vorgestellt habe, was ich gewollt habe und was ich beschlossen habe zu sein.&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Karl Lagerfeld<\/p>\n\n\n\n<p>Das Gl\u00fcck Deines Lebens h\u00e4ngt von der Beschaffenheit Deiner Gedanken ab.&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Marcus Aurelius<\/p>\n\n\n\n<p>Nur die Sache ist verloren, die man selber aufgibt. Gotthold Ephraim Lessing<\/p>\n\n\n\n<p>Es ist m\u00fc\u00dfig \u00fcber vergossene Milch zu klagen.&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Chinesisch<\/p>\n\n\n\n<p>Die meisten Menschen machen das Gl\u00fcck zur Bedingung. Aber das Gl\u00fcck stellt sich nur ein, wenn man keine Bedingungen stellt.&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Arthur Rubinstein<\/p>\n\n\n\n<p>Man muss seine \u00dcberlegenheit mit st\u00e4ndiger Wachsamkeit erkaufen. Mark Twain<\/p>\n\n\n\n<p>Das beste Mittel, um get\u00e4uscht zu werden, ist, sich selbst f\u00fcr schlauer zu halten als andere.&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; La Rochefoucauld<\/p>\n\n\n\n<p>Bevor man etwas brennend&nbsp;<a href=\"https:\/\/web.archive.org\/web\/20240921040014\/http:\/\/de.wikiquote.org\/wiki\/begierde\"><u>begehrt<\/u><\/a>, sollte man das&nbsp;<a href=\"https:\/\/web.archive.org\/web\/20240921040014\/http:\/\/de.wikiquote.org\/wiki\/gl%E2%88%8Fck\"><u>Gl\u00fcck<\/u><\/a>&nbsp;dessen pr\u00fcfen, der es bereits besitzt. La Rochefoucauld<\/p>\n\n\n\n<p><em>Avant que de d<\/em><em>\u00e9<\/em><em>sirer fortement une chose, il faut examiner quel est le bonheur de celui qui la poss<\/em><em>\u00e8<\/em><em>de.&nbsp;<\/em>La Rochefoucauld<\/p>\n\n\n\n<p>Das&nbsp;<a href=\"https:\/\/web.archive.org\/web\/20240921040014\/http:\/\/de.wikiquote.org\/wiki\/gl%E2%88%8Fck\"><u>Gl\u00fcck<\/u><\/a>&nbsp;liegt in uns, nicht in den&nbsp;<a href=\"https:\/\/web.archive.org\/web\/20240921040014\/http:\/\/de.wikiquote.org\/wiki\/ding\"><u>Dingen<\/u><\/a>. La Rochefoucauld<\/p>\n\n\n\n<p>Der&nbsp;<a href=\"https:\/\/web.archive.org\/web\/20240921040014\/http:\/\/de.wikiquote.org\/wiki\/egoismus\"><u>Egoismus<\/u><\/a>&nbsp;spricht alle&nbsp;<a href=\"https:\/\/web.archive.org\/web\/20240921040014\/http:\/\/de.wikiquote.org\/wiki\/sprache\"><u>Sprachen<\/u><\/a>&nbsp;und spielt alle&nbsp;<a href=\"https:\/\/web.archive.org\/web\/20240921040014\/http:\/\/de.wikiquote.org\/wiki\/rolle\"><u>Rollen<\/u><\/a>, sogar die der&nbsp;<a href=\"https:\/\/web.archive.org\/web\/20240921040014\/http:\/\/de.wikiquote.org\/wiki\/selbstlosigkeit\"><u>Selbstlosigkeit<\/u><\/a>.&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; La Rochefoucauld<\/p>\n\n\n\n<p>Probleme kann man niemals mit derselben Denkweise l\u00f6sen, mit der sie entstanden sind.&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; &nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;Albert Einstein<\/p>\n\n\n\n<p><em>Gl\u00fcck und Ungl\u00fcck kommen nicht von selber, sondern nur gerufen. Chinesisch<\/em><\/p>\n\n\n\n<p>Die Gedanken anderer sind Fallstricke. Wer dem Tao folgt, l\u00e4sst sich nicht durch andere definieren, st\u00f6ren oder von anderen bewundern.&nbsp;&nbsp; Deng Ming<\/p>\n\n\n\n<p>Erkenne, dass nie andere etwas mit Dir tun, sondern immer Du selbst es geschehen l\u00e4sst.&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Bernhard Moestl<\/p>\n\n\n\n<p><em>Den Frieden<\/em><\/p>\n\n\n\n<p><em>kann man weder in der Arbeit<\/em><\/p>\n\n\n\n<p><em>noch im Vergn<\/em><em>\u00fc<\/em><em>gen,<\/em><\/p>\n\n\n\n<p><em>weder in der Welt noch in einem Kloster,<\/em><\/p>\n\n\n\n<p><em>sondern nur in der eigenen Seele finden.<\/em><\/p>\n\n\n\n<p><em>William Somerset<\/em><\/p>\n\n\n\n<p>\u201cPhotography deals exquisitely with appearances, but nothing is what it appears to be.\u201d Duane Michels<\/p>\n\n\n\n<p>Es ist besser, mit Originalit\u00e4t zu scheitern, als mit einer Imitation zu bestechen.<\/p>\n\n\n\n<p>Herman Melville<\/p>\n\n\n\n<p>Wer keinen Mut hat, wird immer eine Philosophie finden, die das rechtfertigt.&nbsp;&nbsp; Albert Camus<\/p>\n\n\n\n<p>Es gibt keine Abk\u00fcrzung zu einem lohnenswerten Ziel.&nbsp;&nbsp; Beverly Sills<\/p>\n\n\n\n<p>Erfolg heisst, von Niederlage zu Niederlage schreiten, ohne seinen Enthusiasmus zu verlieren.&nbsp;&nbsp; Winston Churchill<\/p>\n\n\n\n<p>Wir sehen die Dinge nicht, wie sie sind. Wir sehen sie, wie wir sind.&nbsp;&nbsp; Anais Nin<\/p>\n\n\n\n<p>In die Kirche zu gehen, macht Dich nicht mehr zu einem Christen als in die Werkstatt zu gehen, Dich zu einem Kfz-Mechaniker macht.&nbsp;&nbsp; Laurence J. Peter<\/p>\n\n\n\n<p>Zufriedenheit ist der bizarre Lockruf des Mittelmasses.&nbsp;&nbsp; Michel Montaigne<\/p>\n\n\n\n<p>Was sich der Geist vorstellen kann, kann er auch erschaffen.<\/p>\n\n\n\n<p>Clement Stone<\/p>\n\n\n\n<p>Der Edle leidet nur an seinem Mangel an F\u00e4higkeiten.&nbsp;&nbsp; Konfuzius<\/p>\n\n\n\n<p>Eines Tages wird alles gut sein, das ist unsere Hoffnung.<br>Heute ist alles in Ordnung, das ist unsere Illusion.<br>Voltaire<\/p>\n\n\n\n<p><em>Denn wir sind alle sterblich, solange wir den Tod f\u00fcrchten, sind aber unsterblich, sobald wir uns nicht mit den Grenzen unserer gegenw\u00e4rtigen Pers\u00f6nlichkeit identifizieren und uns dem ewigen Rhythmus des Universums, in dem wir leben, hingeben.&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;<\/em><strong>Lama Anagarika Govinda<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Verschwende nicht zu viel Zeit mit der Suche nach Hindernissen. Vielleicht sind ja gar keine da.<\/p>\n\n\n\n<p>Franz Kafka<\/p>\n\n\n\n<p>Ich verstehe nicht, warum Leute Angst vor neuen Ideen haben.<\/p>\n\n\n\n<p>Ich habe Angst vor den alten.&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; John Cage<\/p>\n\n\n\n<p>Die Freiheit des Menschen liegt nicht darin, dass er tun kann, was er will, sondern dass er nicht tun muss, was er nicht will.&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Jean Jacques Rosseau<\/p>\n\n\n\n<p><em>&#8222;Wohin die Reise geht, h\u00e4<\/em><em>ngt nicht davon ab, woher der Wind weht \u2013&nbsp;<\/em><em>sondern wie man die Segel setzt\u2026<\/em><em>&#8222;<\/em><\/p>\n\n\n\n<p><em>Chinesisch<\/em><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Gibt es etwas Begl<\/strong><strong>\u00fc<\/strong><strong>ckenderes, als einen Menschen zu kennen, mit dem man sprechen kann, wie mit sich selbst?<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>(Marcus Tullius Cicero)<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Es gibt eine Vollkommenheit tief inmitten alles Unzul\u00e4nglichen.<\/p>\n\n\n\n<p>Es gibt eine Stille, tief inmitten aller Ratlosigkeit.<\/p>\n\n\n\n<p>Es gibt ein Ziel, tief inmitten aller weltlichen Sorgen und N\u00f6te.<\/p>\n\n\n\n<p>Buddha<\/p>\n\n\n\n<p>Be yourself.<\/p>\n\n\n\n<p>Everyone else is already taken.<\/p>\n\n\n\n<p>Oscar Wilde<\/p>\n\n\n\n<p>\u03a0\u03ac\u03bd\u03c4\u03b1 \u03c7\u03c9\u03c1\u03b5\u1fd6 \u03ba\u03b1\u1f76 \u03bf\u1f50\u03b4\u1f72\u03bd \u03bc\u03ad\u03bd\u03b5\u03b9<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eP\u00e1nta chorei ka\u00ec oud\u00e8n m\u00e9nei\u201c<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eAlles bewegt sich fort und nichts bleibt.\u201c&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Heraklit<\/p>\n\n\n\n<p>Sobald sich das Licht der Farben Rot, Gr\u00fcn und Blau<\/p>\n\n\n\n<p>in gleicher Weise mischt, erscheint es uns als Wei\u00df. Hermann von Helmholtz<\/p>\n\n\n\n<p><strong><br><\/strong>An einem Bild sind immer zwei Leute beteiligt: der Fotograf und der Betrachter.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>B<\/strong>ei ung\u00fcnstigen Lichtverh\u00e4ltnissen oder unfotogenen Motiven ist es eine Kunst, NICHT auf den Ausl\u00f6ser zu dr\u00fccken !<br><em>Andreas Feininger<\/em><em><\/em><\/p>\n\n\n\n<p><strong>D<\/strong>as Auge macht das Bild, nicht die Kamera.<br><em>Gis<\/em><em>\u00e8<\/em><em>le Freund<\/em><em><\/em><\/p>\n\n\n\n<p><strong>D<\/strong>as eine Auge des Fotografen schaut weit ge\u00f6ffnet durch den Sucher,<br>das andere, das geschlossene, blickt in die eigene Seele.<br><em>Henri Cartier-Bresson<\/em><em><\/em><\/p>\n\n\n\n<p><strong>D<\/strong>en Stoff sieht jedermann vor sich, den Gehalt findet nur der, der etwas dazuzutun hat,<br>und die Form ist ein Geheimnis den meisten.<br><em>Johann Wolfgang von Goethe<\/em><em><\/em><\/p>\n\n\n\n<p><strong>D<\/strong>er Gebrauch einer Kamera ist \u00e4hnlich der eines Messers:<br>Man kann damit Kartoffeln sch\u00e4len, aber auch eine Fl\u00f6te schnitzen.<br><em>Erich Kahlmeyer<\/em><em><\/em><\/p>\n\n\n\n<p><strong>D<\/strong>ie Entwicklung findet nicht nur in der Dunkelkammer statt.<br><em>Almut Adler, 1951<\/em><em><\/em><\/p>\n\n\n\n<p><strong>D<\/strong>ie ersten 10 000 Aufnahmen sind die schlechtesten.<br>Helmut Newton, 1920<\/p>\n\n\n\n<p><strong>D<\/strong>ie Fotografie ist der Todfeind der Malerei, sie ist die Zuflucht aller gescheiterten Maler, der Unbegabten und Faulen.<br><em>Charles Baudelaire<\/em><em><\/em><\/p>\n\n\n\n<p><strong>D<\/strong>ie Fotografie ist ein Handwerk.<br>Viele wollen daraus eine Kunst machen, aber wir sind einfach Handwerker, die ihre Arbeit gut machen m\u00fcssen.<br><em>Henri Cartier-Bresson<\/em><em><\/em><\/p>\n\n\n\n<p><strong>D<\/strong>ie Kamera war f\u00fcr mich wie vorherbestimmt, und ich gebrauchte sie<br>wie ein Musiker das Klavier, oder ein Maler die Leinwand.<br>Ich f\u00fchlte mich als Meister der Elemente und glaubte Wunderbares<br>bewirken zu k\u00f6nnen.<br><em>Alfred Stieglitz, 1864&nbsp;<\/em><em>\u2013&nbsp;<\/em><em>1946<\/em><em><\/em><\/p>\n\n\n\n<p><strong>D<\/strong>ie Natur erscheint mir fantasievoller als das begabteste Hirn.<br>Meine Leistung besteht darin, aus der F\u00fclle des Vorhandenen das f\u00fcr mein Bild Geeignete zu ersehen und viel,<br>viel \u00dcberfl\u00fcssiges auszuscheiden. Ich versuche, mit meinen Augen zu denken.<br><em>Hans Martin Erhardt<\/em><em><\/em><\/p>\n\n\n\n<p><strong>D<\/strong>ie Tatsache, dass Menschen mit zwei Augen, aber nur einem Mund geboren werden,<br>l\u00e4sst darauf schlie\u00dfen, dass sie zweimal soviel sehen als reden sollten.<br><em>Marie Marquise de Svign<\/em><em><\/em><\/p>\n\n\n\n<p><strong>D<\/strong>ie Tatsache, dass eine (im konventionellen Sinn) technisch fehlerhafte Fotografie gef\u00fchlsm\u00e4ssig wirksamer sein kann<br>als ein technisch fehlerloses Bild, wird auf jene schockierend wirken, die naiv genug sind zu glauben,<br>dass technische Perfektion den wahren Wert eines Fotos ausmacht.<br><em>Andreas Feininger<\/em><em><\/em><\/p>\n\n\n\n<p><strong>E<\/strong>ine Photographie zeigt nie die Wahrheit.<br><em>Richard Avedon, 1923<\/em><em><\/em><\/p>\n\n\n\n<p><strong>E<\/strong>in Foto sagt nicht l\u00e4nger die Wahrheit. Es schl\u00e4gt nur eine M\u00f6glichkeit vor.<br><em>photokina 2000<\/em><em><\/em><\/p>\n\n\n\n<p><strong>E<\/strong>in Foto wird meistens nur angeschaut &#8211; selten schaut man in es hinein.<br><em>Ansel Adams<\/em><em><br><\/em><strong>E<\/strong>in Bild sollte man anschauen &#8211; nicht dar\u00fcber reden.<br><em>Elliott Erwitt, 1928<\/em><em><\/em><\/p>\n\n\n\n<p><strong>E<\/strong>in gutes Foto ist ein Foto, auf das man l\u00e4nger als eine Sekunde schaut.<br><em>Henri Cartier-Bresson, 1908<\/em><em><\/em><\/p>\n\n\n\n<p><strong>E<\/strong>s ist ebensowenig ein Zufall, dass der Fotograf Fotograf wird, wie es ein Zufall ist,<br>dass ein L\u00f6wenb\u00e4ndiger L\u00f6wenb\u00e4ndiger wird.<br><em>Dorothea Lange, 1895 &#8211; 1965<\/em><\/p>\n\n\n\n<p><strong>F<\/strong>otografie ist die Trauer \u00fcber die verg\u00e4ngliche Zeit und das Bed\u00fcrfnis, einige Augenblicke festzuhalten &#8211;<br>es gibt formale Emotionen, hervorgerufen durch Licht oder Form, sentimentale oder sensuelle,<br>die durch Menschen ausgel\u00f6st werden, und rein intellektuelle.<br>Die Fotografie kann sie vereinen und daraus neue schaffen &#8230;<br>Fotografie ist unl\u00f6sbar mit der Zeit verkn\u00fcpft, die sie festh\u00e4lt, mit der Zeit, die zwischen den Fingern,<br>zwischen den Augenblicken zerrinnt, mit der Zeit der Dinge und Menschen,<br>des Lichts und der Gef\u00fchle.<br>Die Zeit wird nie mehr das sein, was sie war.<br><em>Jeanloup Sieff<\/em><\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">\u201cPHOTOGRAPHERS MISTAKE THE EMOTION THEY FEEL WHILE TAKING THE PHOTO AS A JUDGMENT THAT THE PHOTOGRAPH IS GOOD\u201d \u2013 GARRY WINOGRAND<\/h2>\n\n\n\n<p><strong>F<\/strong>otografieren bedeutet den Kopf, das Auge und das Herz auf dieselbe Visierlinie zu bringen.<br>Es ist eine Art zu leben.<br><em>Henri Cartier-Bresson<\/em><em><\/em><\/p>\n\n\n\n<p><strong>F<\/strong>otografieren hei\u00dft den Atem anzuhalten, wenn sich im Augenblick der fl\u00fcchtigen Wirkung all unsere F\u00e4higkeiten vereinigen.<br>Kopf, Auge und Herz m\u00fcssen dabei auf einer Linie gebracht werden. Fotografieren, das ist eine Art zu schreien,<br>nicht aber, seine Orginalit\u00e4t unter Beweis zu stellen. Es ist eine Art zu leben.<br><em>Henri Cartier-Bresson<\/em><em><\/em><\/p>\n\n\n\n<p><strong>F<\/strong>otografieren ist wie Bogenschiessen:<br>richtig zielen, schnell schiessen, abhauen.<br><em>Henri Cartier-Bresson<\/em><\/p>\n\n\n\n<p><strong>F<\/strong>otografieren ist wie schreiben mit Licht, wie musizieren mit Farbt\u00f6nen,<br>wie malen mit Zeit und sehen mit Liebe.<br><em>Almut Adler, 1951, M<\/em><em>\u00fc<\/em><em>nchner Fotokursleiterin<\/em><\/p>\n\n\n\n<p><strong>F<\/strong>otografieren bedeutet gleichzeitig und innerhalb von Sekundenbruchteilen zu erkennen &#8211;<br>einen Sachverhalt selbst und die strenge Anordnung der visuellen wahrnehmbaren Formen,<br>die ihm seine Bedeutung geben.<br>Es bringt Verstand, Auge und Herz auf eine Linie.<br><em>Henri Cartier-Bresson<\/em><em><\/em><\/p>\n\n\n\n<p><strong>F<\/strong>\u00fcr mich sind ein Photo und eine Zeichnung ein und dasselbe,<br>keines hat Vorrang vor dem anderen &#8230;<br>Ich trenne das eine nicht vom anderen,<br>ausser in Hinsicht auf das Werkzeug.<br><em>Henri Cartier-Bresson<\/em><\/p>\n\n\n\n<p><strong>I<\/strong>ch habe mich nie gefragt was ich da tue, es sagt mir selbst was ich zu tun habe.<br>Die Fotos machten sich selbst mit meiner Hilfe.<br><em>Ruth Bernhard 1905-2006, amerikanische Fotografin<\/em><\/p>\n\n\n\n<p><strong>I<\/strong>ch liebe Symbole. Man fotografiert etwas Banales und gibt es anders wieder.<br>Die Leute verstehen sofort und sagen:<br>Ach, so habe ich den Eiffelturm, die Freiheitsstatue noch nie gesehen !<br>In diesem Moment wei\u00dft du, da\u00df du etwas geschaffen hast.<br><em>Peter Turner<\/em><em><\/em><\/p>\n\n\n\n<p><strong>I<\/strong>ch fand heraus, dass Digitalfotografie eine organischere und nat\u00fcrlichere Art des Sehens erm\u00f6glicht.<br>Sie entspricht eher der Art wie das menschliche Auge sieht. Man nimmt eine Kamera, macht ein Bild<br>und kann sofort darauf reagieren und damit umgehen. Das ist beim Film nicht m\u00f6glich.<br>Und die neueste Technologie, die jetzt auf den Markt gekommen ist, erweist sich als eindeutig besser als der Film.<br><em>Jim Brandenburg<\/em>&nbsp;2003<\/p>\n\n\n\n<p><strong>J<\/strong>eder kann knipsen. Auch ein Automat. Aber nicht jeder kann beobachten.<br>Photographieren ist nur insofern Kunst, als sich seiner die Kunst des Beobachtens bedient.<br>Beobachten ist ein elementar dichterischer Vorgang.<br>Auch die Wirklichkeit muss geformt werden, will man sie zum Sprechen bringen.<br><em>Friedrich D<\/em><em>\u00fc<\/em><em>rrenmatt<\/em><\/p>\n\n\n\n<p><strong>M<\/strong>an kann Menschen aufnehmen ohne sie zu fotografieren<br><em>\u00a9&nbsp;<\/em><em>Almut Adler<\/em><\/p>\n\n\n\n<p><strong>M<\/strong>an muss sich beeilen, wenn man etwas sehen will,<br>alles verschwindet.<br><em>Paul Cezanne, 1839&nbsp;<\/em><em>\u2013&nbsp;<\/em><em>1906<\/em><em><\/em><\/p>\n\n\n\n<p><strong>M<\/strong>inderwertige Malerei entsteht durch den Anspruch, alles wiedergeben zu wollen.<br>Das Ganze versinkt so in Details und die Langweile ist die Folge davon.<br>Der Eindruck aber, der aus dem einfachen Verteilen von Farben, Lichtern und Schatten hervorgeht,<br>das ist die Musik des Bildes.<br><em>Paul Gauguin<\/em><em><\/em><\/p>\n\n\n\n<p><strong>N<\/strong>ach meiner Ansicht kann man nicht behaupten, etwas<br>gesehen zu haben, bevor man es fotografiert hat.<br><em>Emile Zola, 1840 &#8211; 1902<\/em><em><\/em><\/p>\n\n\n\n<p><strong>P<\/strong>hotographieren, das ist eine Art zu schreien, sich zu befreien &#8230;<br>Es ist eine Art zu leben.<br><em>Henri Cartier-Bresson, 1908<\/em><em><\/em><\/p>\n\n\n\n<p><strong>P<\/strong>hotographieren ist mehr als auf den Ausl\u00f6ser dr\u00fccken.<br><em>Bettina Rheims, 1952<\/em><em><\/em><\/p>\n\n\n\n<p><strong>S<\/strong>ehen lernen entwickelt das Bewusstsein.<br><em>Robert H<\/em><em>\u00e4<\/em><em>usser, 1924<\/em><\/p>\n\n\n\n<p><strong>S<\/strong>ehen ver\u00e4ndert unser Wissen. Wissen ver\u00e4ndert unser Sehen.<br><em>Jean Piaget, 1896 &#8211; 1980<\/em><\/p>\n\n\n\n<p><strong>T<\/strong>alent ist wichtiger als Technik.<br><em>Andreas Feininger, 1906 &#8211; 1999<\/em><\/p>\n\n\n\n<p><strong>W<\/strong>enn ich die Geschichte in Worten erz\u00e4hlen k\u00f6nnte, brauchte ich keine<br>Kamera herumzuschleppen.<br><em>Lewis W. Hine, 1874 &#8211; 1940<\/em><\/p>\n\n\n\n<p><strong>W<\/strong>er als Anf\u00e4nger die Gestaltungsregeln der Fotografie ignoriert, hat keinen Verstand.<br>Wer sich aber fotolebenslang daran klammert, hat keine Phantasie.<br><em>Detlev Motz in &#8222;Teuflische Ansichten&#8220;<\/em><\/p>\n\n\n\n<p><strong>W<\/strong>er sehen kann, kann auch fotografieren.<br>Sehen lernen kann allerdings lange dauern.<br><em>Leica-Werbung<\/em><em><\/em><\/p>\n\n\n\n<p><strong>W<\/strong>ir m\u00fcssen verstehen lernen, dass k\u00fcnstlerisches Schaffen nicht auf einen Professionalismus beschr\u00e4nkt bleiben darf.<br>Kunst ist kein Handwerk, obwohl das Handwerk eine Kunst ist.<br>Die Kunst existiert in allen Handlungen gl\u00fccklicher Menschen.<br>Kunst ist Lebensfreude, sie ist der automatische Reflex unserer Lebenseinstellung.<br><em>Asgar Jorn<\/em><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Z<\/strong>u all den Dingen, die wir nicht sehen k\u00f6nnen, gesellen sich noch die Dinge, die wir nicht sehen wollen,<br>weil wir uns entschieden haben, sie zu ignorieren. Im Augenblick habe ich zum Beispiel beschlossen,<br>das Ger\u00e4usch meines Atems, das Gef\u00fchl des Rings an meinem Finger, den&nbsp;Anblick der Brille direkt auf meiner Nase,<br>ja sogar den der Nase selbst zu ignorieren.<br>Die Blende einer Kamera und die Pupille sind nicht dazu da, Informationen hereinzulassen,<br>sondern dazu, welche auszublenden.<br>Wer je eine Kamera in der Hand hatte weiss, dass zuviel Information einen genauso blind machen kann wie zuwenig.<br>Wenn Sie sich alle neun Sinfonien von&nbsp;Beethoven gleichzeitig anh\u00f6ren wollen, w\u00fcrden Sie nur den Krach h\u00f6ren.<br><em>K.C. Cole, amerikanische Wissenschaftsjournalistin und Schriftstellerin<\/em><em><br><\/em><em><br><\/em><strong>Z<\/strong>w\u00f6lf gute Fotos in einem Jahr sind eine gute Ausbeute.<\/p>\n\n\n\n<p>Ich bin froh, dass ich meinen Stil noch nicht gefunden habe, ich w\u00fcrde mich zu Tode langweilen.&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Edgar Degas<\/p>\n\n\n\n<p><em>\u00bb<\/em><em>Ein K<\/em><em>\u00fc<\/em><em>nstler muss in derselben Verfassung an sein Werk gehen, in der der Verbrecher seine Tat begeht.<\/em><em>\u00ab<\/em><\/p>\n\n\n\n<p>\u2014 Thomas Mann<\/p>\n\n\n\n<p>Wenn ich fotografiere, suche ich in Wirklichkeit nach Antworten auf Dinge.<\/p>\n\n\n\n<p>\u2014 Wynn Bullock<\/p>\n\n\n\n<p>NICHTS IST, WIE ES SCHEINT. AM WENIGSTEN DIE WIRKLICHKEIT.<\/p>\n\n\n\n<p>KARIN KNEFFEL<\/p>\n\n\n\n<p>Nicht vom Geben,<\/p>\n\n\n\n<p>sondern vom Behalten werden wir krank.<\/p>\n\n\n\n<p>Antoine de Saint-Exup\u00e9ry<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eIch schlief und tr\u00e4umte, das Leben sei Freude.<\/p>\n\n\n\n<p>Ich erwachte und sah, das Leben ist Pflicht.<\/p>\n\n\n\n<p>Ich tat meine Pflicht, und siehe da, das Leben ward Freude. \u201c<\/p>\n\n\n\n<p><a href=\"https:\/\/web.archive.org\/web\/20240921040014\/http:\/\/www.zitate-online.de\/autor\/tagore-rabindranath\/\"><u>Rabindranath Tagore<\/u><\/a><\/p>\n\n\n\n<p>\u201eHeirate doch einen Arch\u00e4ologen! Je \u00e4lter du wirst, um so interessanter findet er dich!\u201c<\/p>\n\n\n\n<p><a href=\"https:\/\/web.archive.org\/web\/20240921040014\/http:\/\/www.zitate-online.de\/autor\/christie-agatha\/\"><u>Agatha Christie<\/u><\/a><\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-table\"><table class=\"has-fixed-layout\"><tbody><tr><td>Ja, ich wei\u00df, woher ich stamme,unges\u00e4ttigt gleich der Flammegl\u00fche und verzehr ich mich.Licht wird alles, was ich fasse,Kohle alles, was ich lasse,Flamme bin ich sicherlich.<\/td><\/tr><\/tbody><\/table><\/figure>\n\n\n\n<p><strong>Loup Igaly<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>&#8222;Ich m\u00f6chte mit keinem meiner Bilder etwas sagen.<\/p>\n\n\n\n<p>Das Einzige, was mich an Fotografie interessiert, ist zu sehen wie etwas fotografiert&nbsp;aussieht.&#8220; &nbsp;Gary Winogrand<\/p>\n\n\n\n<p>Die Sch\u00f6nheit der Natur ist eine Offenbarung der Liebe Gottes.&nbsp;&nbsp; Irmgard Erath<\/p>\n\n\n\n<p>Gesehen wird nicht der Gegenstand,<\/p>\n\n\n\n<p>sondern die von ihm reflektierten Lichtstrahlen.&nbsp;&nbsp; &nbsp;&nbsp;&nbsp;Michael Heinrich<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eRecht haben\u201c bedeutet, dass man an seinen alten Denk- und Lebensweisen festh\u00e4lt.&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; T. Harv Eker<\/p>\n\n\n\n<p>Reihenfolge f\u00fcr reiche Menschen: SEIN, TUN, HABEN<\/p>\n\n\n\n<p>Reihenfolge f\u00fcr arme Menschen: HABEN, TUN, SEIN.<\/p>\n\n\n\n<ol class=\"wp-block-list\">\n<li>Harv Eker<\/li>\n<\/ol>\n\n\n\n<p>&#8222;Im Tod l\u00f6st sich die Welt der Erscheinungen auf.&#8220;<\/p>\n\n\n\n<ol start=\"14\" class=\"wp-block-list\">\n<li>Dalai Lama Tenzin Gyatso<\/li>\n<\/ol>\n\n\n\n<p>F\u00e4llt man, in der Liebe bleibend, bis zu dem Punkt, wo man den Schrei: \u201eMein Gott, warum hast Du mich verlassen?\u201c nicht mehr zur\u00fcckhalten kann, und verharrt man dann an diesem Punkt, ohne aufzuh\u00f6ren zu lieben, so ber\u00fchrt man am Ende etwas, das nicht mehr Ungl\u00fcck ist, das auch nicht Freude, sondern das reine, \u00fcbersinnliche, Freude und Leid gemeinsame, innerste, wesentliche Wesen ist und das die Liebe Gottes selbst ist.&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; &nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;Simone Weil<\/p>\n\n\n\n<p>Liebe ist nicht dazu da, uns gl\u00fccklich zu machen, sondern uns zu zeigen, wie viel Schmerz wir ertragen k\u00f6nnen.&nbsp;&nbsp; aus \u201eWeiss wie Milch, rot wie Blut\u201c Alessandro D\u00b4 Avenia<\/p>\n\n\n\n<p>Dem der erwartet, widerf\u00e4hrt das Erwartete, jedoch dem der hofft, das Unverhoffte.&nbsp;&nbsp; Heraklit<\/p>\n\n\n\n<p>Wenn Du nicht gl\u00fccklich bist, mit dem, was Du hast,<\/p>\n\n\n\n<p>wie willst Du gl\u00fccklicher werden mit mehr?&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Friedhelm Wachs<\/p>\n\n\n\n<p><strong>&#8222;Wer anderen gar zu wenig traut, hat Angst an allen Ecken; wer gar zu viel auf andere baut, erwacht mit Schrecken. Es trennt sie nur ein leichter Zaun, die beiden Sorgengr<\/strong><strong>\u00fc<\/strong><strong>nder: zu wenig und zu viel Vertrauen sind Nachbarskinder.&#8220;<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong><em>Wilhelm Busch<\/em><\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Nicht leidhafte Erfahrungen sind unser Problem,<\/p>\n\n\n\n<p>sondern unsere Reaktion darauf.<\/p>\n\n\n\n<ol start=\"14\" class=\"wp-block-list\">\n<li>Dalai Lama Tenzin Gyatso<\/li>\n<\/ol>\n\n\n\n<p>Gehen bedeutet, den Ort zu verfehlen.<\/p>\n\n\n\n<p>Michel de Certeau<\/p>\n\n\n\n<p>\u201cTo walk is to lack a place. It is the indefinite process of being absent and in search of a proper. The moving about that the city mutliplies and concentrates makes the city itself an immense social experience of lacking a place &#8212; an experience that is, to be sure, broken up into countless tiny deportations (displacements and walks), compensated for by the relationships and intersections of these exoduses that intertwine and create an urban fabric, and placed under the sign of what ought to be, ultimately, the place but is only a name, the City&#8230;a universe of rented spaces haunted by a nowhere or by dreamed-of places.\u201d<br>\u2015&nbsp;<a href=\"https:\/\/web.archive.org\/web\/20240921040014\/https:\/\/www.goodreads.com\/author\/show\/6461176.Michel_de_Certeau\">Michel de Certeau<\/a>,&nbsp;<a href=\"https:\/\/web.archive.org\/web\/20240921040014\/https:\/\/www.goodreads.com\/work\/quotes\/158769\">The Practice of Everyday Life<\/a><\/p>\n\n\n\n<p>Der Kopf ist rund, damit das Denken die Richtung wechseln kann. Francis Picabia<\/p>\n\n\n\n<p>Die sch\u00f6nste Harmonie entsteht durch Zusammenbringen der Gegens\u00e4tze. Heraklit<\/p>\n\n\n\n<p>So suchst auch Du Gott, und dabei ist er \u00fcberall. Alles verk\u00fcndet ihn Dir. Alles schenkt ihn Dir. Er ging Dir zur Seite, er umgab Dich, er durchdrang Dich und weilte in Dir . . . und Du suchtest ihn! Du bem\u00fchst Dich um eine Vorstellung von Gott und besassest ihn dabei wesentlich. Du jagst der Vollkommenheit nach, indes sie in allem liegt, was Dir ungesucht begegnet. In Gestalt Deiner Leiden, Deines Tuns, der Antriebe, die Du empf\u00e4ngst, tritt Dir Gott selber entgegen. Die weil bem\u00fchst Du Dich umsonst um erhabene Vorstellungen, mit denen er sich nicht bekleiden will.<\/p>\n\n\n\n<p>Jean P. Caussade &#8222;Hingabe an Gottes Vorsehung&#8220;<\/p>\n\n\n\n<p>Willigis J\u00e4ger Wiederkehr der Mystik S.84<\/p>\n\n\n\n<p>Oder wer da etwas heiss mit ganzer Inbrunst liebt, dass ihm nichts anderes gef\u00e4llt und zu Herzen geht als (eben) dies, und er nur nach diesem verlangt und nach sonst gar nichts: ganz gewiss, wo immer ein solcher Mensch sein mag oder bei wem, oder was er auch beginnt, oder was er tut, nimmer erlischt doch in ihm das, was er so sehr liebt, und in allen Dingen findet er dieses Dinges Bild, und dies ist ihm umso st\u00e4rker gegenw\u00e4rtig, je mehr die Liebe st\u00e4rker und st\u00e4rker wird. Ein solcher Mensch sucht nicht Ruhe, denn ihn behindert keine Unruhe.&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Meister Eckhart<\/p>\n\n\n\n<p>Willigis J\u00e4ger Wiederkehr der Mystik S.88<\/p>\n\n\n\n<p>Wenn wir unser Bestes tun, sind wir gl\u00fccklich, wenn wir Erfolg haben. Haben wir aber keinen, so brauchen wir uns nichts vorzuwerfen.<\/p>\n\n\n\n<ol start=\"14\" class=\"wp-block-list\">\n<li>Dalai Lama Tenzin Gyatso<\/li>\n<\/ol>\n\n\n\n<p><strong>Auch wenn man mich zu Pulver zermahlt,<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>meine Asche wird Dich umarmen.<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Liu Xiaobo Friedensnobelpreistr<\/strong><strong>\u00e4<\/strong><strong>ger 2010 an seine Frau 2008<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Form ist Leere, und Leere ist Form. Leere unterscheidet sich nicht von Form, und Form unterscheidet sich nicht von Leere. Was Form ist, das ist Leere, was Leere ist, das ist Form.&nbsp;&nbsp; Buddhistische Sutra Fritjof Capra \u201eDas Tao der Physik\u201c S.213<\/p>\n\n\n\n<p>Die grosse Leere kann nur aus Ch\u00b4i bestehen; dieses Ch\u00b4i muss sich verdichten, um alle Dinge zu bilden; und diese Dinge m\u00fcssen sich wieder aufl\u00f6sen, um wieder die grosse Leere zu bilden. Chang Tsai<\/p>\n\n\n\n<p>Fritjof Capra \u201eDas Tao der Physik\u201c S.212<\/p>\n\n\n\n<p>Als verg\u00e4ngliche Erscheinungsformen der Leere haben die Dinge in dieser Welt keine fundamentale Identit\u00e4t.&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Fritjof Capra \u201eDas Tao der Physik\u201c S.211<\/p>\n\n\n\n<p>In dieser spirituellen Welt gibt es keine Zeiteinteilungen wie Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft, denn diese haben sich zu einem einzigen Augenblick der Gegenwart zusammen gezogen, wo das Leben in seinem wahren Sinn vibiriert . . . Vergangenheit und Zukunft sind in diesem gegenw\u00e4rtigen Augenblick der Erleuchtung aufgerollt, und dieser gegenw\u00e4rtige Augenblick steht nicht still mit allem, was er enth\u00e4lt, sondern bewegt sich unaufh\u00f6rlich fort.&nbsp;&nbsp; D.T.Suzuki<\/p>\n\n\n\n<p>Fritjof Capra \u201eDas Tao der Physik\u201c S.180<\/p>\n\n\n\n<p>Der gegenw\u00e4rtige Augenblick ist die absolute Ruhe.<\/p>\n\n\n\n<p>Obwohl sie in diesem Augenblick existiert, hat dieser keine Grenzen, und darin liegt ewiges Entz\u00fccken.&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Hui-Neng<\/p>\n\n\n\n<p>Fritjof Capra \u201eDas Tao der Physik\u201c S.180<\/p>\n\n\n\n<p>Zeit, Raum und Kausalzusammenhang sind wie das Glas, durch das man das Absolute sieht . . . Im Absoluten gibt es weder Zeit noch Raum noch Kausalzusammenhang.&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Swami Vivekananda<\/p>\n\n\n\n<p>Fritjof Capra \u201eDas Tao der Physik\u201c S.189<\/p>\n\n\n\n<p>Die meisten glauben, dass die Zeit vergeht. In Wirklichkeit bleibt sie stehen, wo sie ist. Die Vorstellung des Verstreichens kann man Zeit nennen, aber es ist die falsche Vorstellung, denn da man die Zeit nur im Verstreichen sieht, begreift man nicht, dass sie stehenbleibt, wo sie ist.&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Meister Dogen<\/p>\n\n\n\n<p>Fritjof Capra \u201eDas Tao der Physik\u201c S.188<\/p>\n\n\n\n<p>In Einsteins Theorie kann Materie nicht von ihrem Gravitationsfeld getrennt werden, und das Gravitationsfeld nicht vom gekr\u00fcmmten Raum. Materie und Raum werden somit als untrennbare und zusammenh\u00e4ngende Teile eines einzigen Ganzen gesehen.<\/p>\n\n\n\n<p>Fritjof Capra \u201eDas Tao der Physik\u201c S.206<\/p>\n\n\n\n<p>Die Relativit\u00e4tstheorie zeigte, dass die Aktivit\u00e4t der Materie<\/p>\n\n\n\n<p>die eigentliche Essenz ihres Seins ist. Die Teilchen der subatomaren Welt sind nicht nur aktiv im Sinne von schneller Bewegung, sie sind selbst Prozesse! Die Existenz der Materie und ihre Aktivit\u00e4t k\u00f6nnen nicht voneinander getrennt werden. Sie sind nur verschiedene Aspekte der gleichen Raum-Zeit-Realit\u00e4t.<\/p>\n\n\n\n<p>Fritjof Capra \u201eDas Tao der Physik\u201c S.202<\/p>\n\n\n\n<p>Die europ\u00e4ische Philosophie suchte die Realit\u00e4t in der Substanz,<\/p>\n\n\n\n<p>die chinesische Philosophie in der Relation.&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Joseph Needham<\/p>\n\n\n\n<p>Heute, da ich mich wieder dem Augenblick anvertraue, h\u00fcpfe ich fr\u00f6hlich umher. &nbsp;Tenkai-San<\/p>\n\n\n\n<p>Gutes Vorbild<\/p>\n\n\n\n<p>Folge dem Beispiel einer alten Kuh:<\/p>\n\n\n\n<p>Sie ist zufrieden, in der Scheune zu schlafen.<\/p>\n\n\n\n<p>Du musst essen, schlafen und scheissen-<\/p>\n\n\n\n<p>das ist unvermeidlich-,<\/p>\n\n\n\n<p>dar\u00fcber hinaus braucht Dich nichts zu k\u00fcmmern.<\/p>\n\n\n\n<p>Tu, was Du zu tun hast,<\/p>\n\n\n\n<p>und bleibe f\u00fcr Dich.<\/p>\n\n\n\n<p>Patrul Rinpoche<\/p>\n\n\n\n<p>Eifersucht ist die radikalste, urspr\u00fcnglichste und unverhohlenste Form der Bewunderung, sozusagen Bewunderung in Kriegsbemalung.<br>Robert Louis Stevenson<\/p>\n\n\n\n<p>Liebe ist, dass du mir das Messer bist, mit dem ich in mir w\u00fchle.<\/p>\n\n\n\n<p>Franz Kafka an Milena Jesenk\u00e1<\/p>\n\n\n\n<p>Der Beobachter ist vom Beobachteten nicht zu trennen.<\/p>\n\n\n\n<p>Der Mensch kreiert seine Welt.<\/p>\n\n\n\n<p>Was wir wahrnehmen ist etwas anderes als die Wirklichkeit.<\/p>\n\n\n\n<p>Nichts ist, was es zu sein scheint.&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Willigis J\u00e4ger<\/p>\n\n\n\n<p>Nichts ist, wie es scheint, am wenigsten die Wirklichkeit.&nbsp;&nbsp; Karin Kneffel<\/p>\n\n\n\n<p>W\u00e4re der Mensch vollkommen und &#8222;ganz&#8220;, w\u00fcrde er sich wahrscheinlich nicht nach der Vereinigung mit einem anderen Menschen sehnen.<br>Pamela Ball \u201e10.000 Tr\u00e4ume\u201c<\/p>\n\n\n\n<p>Leerheit ist nicht Nichts.<\/p>\n\n\n\n<p>Sie ist die F\u00fclle des nichtmateriellen Bewusstseins.<\/p>\n\n\n\n<p>Willigis J\u00e4ger<\/p>\n\n\n\n<p>Wir sind spirituelle Wesen, die eine menschliche Erfahrung machen.<\/p>\n\n\n\n<p>Willigis J\u00e4ger<\/p>\n\n\n\n<p>Etwas greifen oder festhalten zu wollen ist leidvoll,<\/p>\n\n\n\n<p>weil es zum Greifen oder Festhalten nichts gibt.<\/p>\n\n\n\n<p>Alles kommt aus der Leere und kehrt zu ihr zur\u00fcck.<\/p>\n\n\n\n<p>Sch\u00fclerin von Willigis J\u00e4ger<\/p>\n\n\n\n<p>Alles, was wir zulassen k\u00f6nnen, hat die Tendenz ins Angenehme \u00fcberzuwechseln.<\/p>\n\n\n\n<p>Wogegen man sich aber wehrt, das packt einen.&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Willigis J\u00e4ger<\/p>\n\n\n\n<p>Du kannst Dein Leben nicht verl\u00e4ngern und Du kannst es auch nicht verbreitern.&nbsp;&nbsp; Aber Du kannst es vertiefen!&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Gorch Fock<\/p>\n\n\n\n<p>Gedanken wuchern wie Efeu, das den Baum so eng umklammert h\u00e4lt.<\/p>\n\n\n\n<p>Unvereinbarkeit als chinesische Mauer zwischen den Liebenden?<\/p>\n\n\n\n<p>Am Schnittpunkt von Meer und Himmel lodert die Sonne dem Tag entgegen.<\/p>\n\n\n\n<p>Es gibt keine \u201eSelbst-Erl\u00f6sung\u201c, Erl\u00f6sung kann nur aufgefunden werden. Sie ist immer da. Die Kraftquelle sprudelt in jedem von uns, und unser Bem\u00fchen kann nur dahin gehen, die Hindernisse weg zu r\u00e4umen, die uns davon trennen.<\/p>\n\n\n\n<p>Willigis J\u00e4ger<\/p>\n\n\n\n<p>Die Geschichte des Erwachens ist die \u201eLiebesgeschichte\u201c zwischen dem G\u00f6tt-lichen und dem Menschlichen, wobei die Initiative immer von Gott ausgeht. Wir meinen nur, wir seien die Suchenden, in Wirklichkeit sind wir die Gesuchten.<\/p>\n\n\n\n<p>Willigis J\u00e4ger<\/p>\n\n\n\n<p>Das mystische Bewusstsein k\u00f6nnte beschrieben werden als eine Dimension des Erfahrens, in der alles so ist, wie es ist, und so, wie es ist auch vollkommen ist. Dort ist man nicht gl\u00fccklich und nicht ungl\u00fccklich, nicht zufrieden oder unzufrieden, nicht froh und nicht traurig. Frohsein w\u00e4re bereits ein Weniger, genauso Traurigsein. Angenommensein und Liebe geh\u00f6ren bereits zu einer untergeordneten Region. Es gibt keine Seligkeit, kein Gl\u00fcck im Sinne eines Gef\u00fchls. Alle anderen Bewusstseinsebenen erscheinen daneben relativ, w\u00e4hrend jener Zustand in sich geschlossen und vollkommen ist und bis aufs \u00c4usserste erf\u00fcllt.<\/p>\n\n\n\n<p>Willigis J\u00e4ger<\/p>\n\n\n\n<p>Die Verbindung zwischen K\u00f6rper und Geist wird durch die Gef\u00fchle hergestellt. Willigis J\u00e4ger<\/p>\n\n\n\n<p>Im mystischen Bewu\u00dftsein sind Form und Formlosigkeit eins. Es ist die Erf\u00fcllung all unserer Sehns\u00fcchte. Es gibt dort nicht Subjekt und Objekt, sondern nur Sein.<\/p>\n\n\n\n<p>Willigis J\u00e4ger<\/p>\n\n\n\n<p>Am l\u00e4ngsten dauert Liebe, die unerf\u00fcllt bleibt.<\/p>\n\n\n\n<ol class=\"wp-block-list\">\n<li>Sumerset Maugham<\/li>\n<\/ol>\n\n\n\n<p>&#8222;Mystisches Wissen kann niemals nur durch Beobachtung erlangt werden, sondern nur durch volle Teilnahme mit dem ganzen Wesen.&#8220;<\/p>\n\n\n\n<p>Fritjof Capra \u201eDas Tao der Physik\u201c S.142<\/p>\n\n\n\n<p>&#8222;Die fruchtbarsten Entwicklungen haben sich \u00fcberall dort ergeben, wo zwei unterschiedliche Arten des Denkens zusammentrafen.&#8220;<\/p>\n\n\n\n<p>Werner Heisenberg<\/p>\n\n\n\n<p>&#8222;DAS, WAS ICH NICHT SEHEN KANN,<\/p>\n\n\n\n<p>IST VON UNENDLICH GR\u00d6SSERER BEDEUTUNG,<\/p>\n\n\n\n<p>ALS DAS, WAS ICH SEHEN KANN.&#8220;<\/p>\n\n\n\n<p>Duane Michels<\/p>\n\n\n\n<p>Der entscheidende Schl\u00fcssel zum Gl\u00fcck ist, mit dem zufrieden zu sein, was man im Augenblick ist und hat.&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; S.H. 14. Dalai Lama Tenzin Gyatso<\/p>\n\n\n\n<p>I welcome whatever happens next.&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; John Cage<\/p>\n\n\n\n<p>Wer die Vergeblichkeit allen begrifflichen Denkens erkennt, wird die Realit\u00e4t als reines So-Sein erfahren.&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Nagarjuna<\/p>\n\n\n\n<p>&#8222;Ein Konflikt ist tragischer Ausdruck<\/p>\n\n\n\n<p>eines unerf\u00fcllten Bed\u00fcrfnisses&#8220;<\/p>\n\n\n\n<p>Marshall B. Rosenberg<\/p>\n\n\n\n<p>&#8222;Wir sehen die Welt nicht wie sie ist,<\/p>\n\n\n\n<p>wir sehen die Welt so, wie wir sind&#8220;<\/p>\n\n\n\n<p>aus dem Talmud<\/p>\n\n\n\n<p>&#8222;Sei dazu entschlossen<\/p>\n\n\n\n<p>und die Sache ist getan&#8220;<\/p>\n\n\n\n<p>Konfuzius<\/p>\n\n\n\n<p>&#8222;Der intuitive Geist ist eine heilige Begabung,<\/p>\n\n\n\n<p>der rationale Geist ist ein treuer Diener.<\/p>\n\n\n\n<p>Wir haben eine Gesellschaft geschaffen,<\/p>\n\n\n\n<p>die den Diener auszeichnet<\/p>\n\n\n\n<p>und die Begabung vergessen hat.&#8220;<\/p>\n\n\n\n<p>Albert Einstein<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eMan soll dem Leib etwas Gutes bieten, damit die Seele Lust hat, darin zu wohnen.\u201c<\/p>\n\n\n\n<p>Winston Churchill<\/p>\n\n\n\n<p>Um zu erreichen, dass jemand etwas begehrt,<\/p>\n\n\n\n<p>muss man es nur schwer erreichbar erscheinen lassen.<br>Mark Twain.<\/p>\n\n\n\n<p>Ungeduld ist die Angst, es k\u00f6nnte nicht klappen.<\/p>\n\n\n\n<p>Ein Mangel an Vertrauen zu sich selbst, in andere oder in die Welt.<\/p>\n\n\n\n<p>Nicht zu wissen, wie Sie sich selbst und andere Menschen gezielt entwickeln, erschafft genau diese Unsicherheit.&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Boris Grundl<\/p>\n\n\n\n<p>Nichts auf dieser Welt ist von Dauer,<\/p>\n\n\n\n<p>nichts existiert aus sich selbst heraus.<\/p>\n\n\n\n<p>S.H. 14. Dalai Lama Tenzin Gyatso<\/p>\n\n\n\n<p><strong>&#8222;Du warst mein Weggef\u00e4hrte.<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Jetzt bist du weg, Gef\u00e4hrte.\u201c<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Lass die Sprache dir sein, was der K\u00f6rper den Liebenden.<\/p>\n\n\n\n<p>Er nur ist&#8217;s, der die Wesen trennt und die Wesen vereint.<\/p>\n\n\n\n<p>Friedrich Schiller<\/p>\n\n\n\n<p>Wer sich sagt, dass er seine Ziele erreichen kann, wird unweigerlich Erfolg haben.&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; 14. Dalai Lama Tenzin Gyatso<\/p>\n\n\n\n<p>Was ist der Mensch? Wo kommt er her? Und warum ist er nicht dort geblieben?&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Matthias Beltz<\/p>\n\n\n\n<p>Die gef\u00e4hrlichste Weltanschauung ist die der Leute,<\/p>\n\n\n\n<p>welche die Welt nicht angeschaut haben.<br>Alexander von Humboldt<\/p>\n\n\n\n<p>MAN ENTDECKT KEINE NEUEN ERDTEILE OHNE DEN MUT,<\/p>\n\n\n\n<p>ALLE K\u00dcSTEN AUS DEN AUGEN ZU VERLIEREN. (Andr\u00e9 Gide)<\/p>\n\n\n\n<p><em>Sollte es uns gelingen, das, was uns gegenw\u00e4rtig widerf\u00e4hrt, einfach anzunehmen, ohne zu werten und zu beurteilen, und dies dann auch zuzulassen, so wird aus unserem Leben nach und nach ein Paradies werden.<\/em><\/p>\n\n\n\n<p><em>Jan van Helsing H\u00e4nde weg S. 163<\/em><\/p>\n\n\n\n<p>Ich \u00f6ffne mich all dem,<\/p>\n\n\n\n<p>was zu mir geh\u00f6rt und zu mir findet, wobei ich am liebsten das tue,<\/p>\n\n\n\n<p>was ich am besten kann,<\/p>\n\n\n\n<p>was mir am meisten Freude bereitet.<\/p>\n\n\n\n<p>Es ist immer gen\u00fcgend Geld vorhanden,<\/p>\n\n\n\n<p>und bei mir ist der Partner, mit dem ich gl\u00fccklich bin und der am besten zu mir passt.<\/p>\n\n\n\n<p>Jan van Helsing \u201eH\u00e4nde weg\u201c S. 384<\/p>\n\n\n\n<p>Ich lebe im Hier und Jetzt, im Heute. Mein Leben wird bestimmt durch meine positiven Gedanken und Taten. Ich gestalte mein Leben nach meinen Vorstellungen und Pl\u00e4nen. Ich habe Spass daran, erfolgreich zu sein. Meine Erfolge beruhen auf meiner Ausdauer und Beharrlichkeit, positiv zu denken, kreativ zu planen und entschlossen zu handeln. Ich habe ein kreatives Geldbewu\u00dftsein. Ich habe ein phantastisches Fingerspitzengef\u00fchl f\u00fcr Geld und gute Verdienstm\u00f6glichkeiten. Ich \u00fcbernehme f\u00fcr alles in meinem wunderbaren Leben die Verantwortung &#8211; f\u00fcr meine Gedanken, f\u00fcr meine Worte, f\u00fcr meine Taten. Ich verbessere st\u00e4ndig meine beruflichen F\u00e4higkeiten, und es macht mir Spass, gut vorbereitet zu sein. Ich trete allen Menschen offen gegen\u00fcber, egal, welche Position oder welchen Rang sie haben. Ich weiss, dass alles in meinem Leben nur von meiner Einstellung dazu abh\u00e4ngt. Ich schaue nach vorn und bin entschlossen, aus meinem Leben das Beste zu machen. Ich l\u00e4chle oft und strahle die Menschen an, und ich weiss, dass alles zur\u00fcckkommt, was ich aussende. Ich bin jetzt in der Bestform meines Lebens.<\/p>\n\n\n\n<p>Jan van Helsing \u201eH\u00e4nde weg\u201c S. 390<\/p>\n\n\n\n<p><em>&#8222;Verweile mit ruhigem Geist da, wo du Befriedigung findest!<\/em><\/p>\n\n\n\n<p><em>So wird sich dir die Essenz der Gl\u00fcckseligkeit offenbaren!&#8220;<\/em><\/p>\n\n\n\n<p>Vijnana Bhairava Tantra&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Daniel Odier<\/p>\n\n\n\n<p>Durch Dich erwacht das Bewusstsein aus<\/p>\n\n\n\n<p>seinem Traum der Identifikation mit den Formen und zieht sich daraus zur\u00fcck.<\/p>\n\n\n\n<p>Eckhart Tolle<\/p>\n\n\n\n<p>Plan your work.<\/p>\n\n\n\n<p>Work your plan.<\/p>\n\n\n\n<p>Gil Reyes Coach von Andre Agassi<\/p>\n\n\n\n<p>&#8222;In den fr\u00fchen 70ern wurde die Dokumentarphotographie f\u00fcr ihre M\u00f6glichkeiten objektiv zu sein ger\u00fchmt. Ich glaube aber schon immer, dass Photographie nur pers\u00f6nlich und subjektiv sein kann, um effektiv zu wirken.&#8220; Nobuyoshi Araki<\/p>\n\n\n\n<p>Gl\u00fcckliche Menschen leben scheinbar weniger hektisch.<\/p>\n\n\n\n<p>Sie haben mehr Zeit und k\u00f6nnen den Augenblick geniessen.<\/p>\n\n\n\n<p>Dieses Gl\u00fcck ist f\u00fcr uns alle erreichbar.<\/p>\n\n\n\n<p>Wer nicht geniesst, wird ungeniessbar.<\/p>\n\n\n\n<p>Oscar Wilde<\/p>\n\n\n\n<p>Die Zukunft soll man nicht voraussehen wollen, sondern m\u00f6glich machen.<\/p>\n\n\n\n<p>Atoine de Saint-Exupery<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Die Vergangenheit ist eine Quelle des Wissens, die Zukunft eine der Zuversicht!<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Zusammenkommen ist ein Beginn<\/p>\n\n\n\n<p>Zusammenbleiben ist ein Fortschritt<\/p>\n\n\n\n<p>Zusammenarbeiten f\u00fchrt zum Erfolg<\/p>\n\n\n\n<p>Henry Ford<\/p>\n\n\n\n<p>All that really matters is how pictures move the viewer, not the level of difficulty in obtaining them.<\/p>\n\n\n\n<p>Owen Edwards<\/p>\n\n\n\n<p>Die Dinge sind, wie sie sind, und nicht, wie wir sie gerne h\u00e4tten. Dies zu begreifen und zu akzeptieren ist der Schl\u00fcssel zum Gl\u00fcck.<br>S.H. 14. Dalai Lama Tenzin Gyatso<\/p>\n\n\n\n<p>Wollen wie die Emotionen vollkommen beseitigen,<\/p>\n\n\n\n<p>m\u00fcssen wir Ihnen mit Weisheit begegnen.<br>14. Dalai Lama Tenzin Gyatso<\/p>\n\n\n\n<p>Wir bereuen immer nur das, was wir nicht getan haben.<\/p>\n\n\n\n<p>Marcel Proust<\/p>\n\n\n\n<p><strong>D<\/strong>as eine Auge des Fotografen schaut weit ge\u00f6ffnet durch den Sucher,<\/p>\n\n\n\n<p>das andere, das geschlossene, blickt in die eigene Seele.<\/p>\n\n\n\n<p><em>Henri Cartier-Bresson<\/em><\/p>\n\n\n\n<p><strong>F<\/strong>otografieren ist wie schreiben mit Licht, wie musizieren mit Farbt\u00f6nen, wie malen mit Zeit und sehen mit Liebe.<\/p>\n\n\n\n<p><em>Almut Adler, 1951, M<\/em><em>\u00fc<\/em><em>nchner Fotokursleiterin<\/em><\/p>\n\n\n\n<p><strong>S<\/strong>ehen ver\u00e4ndert unser Wissen. Wissen ver\u00e4ndert unser Sehen.<\/p>\n\n\n\n<p><em>Jean Piaget<\/em><\/p>\n\n\n\n<p>Von dem Augenblick an, da der Mensch keine Grenze seiner Macht mehr kennt, neigt er zur Selbstzerst\u00f6rung. C. L\u00e9vi-Strauss<\/p>\n\n\n\n<p>Alt werden ist eine herrliche Sache,<\/p>\n\n\n\n<p>wenn man nicht verlernt hat,<\/p>\n\n\n\n<p>was anfangen heisst.&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Martin Buber<\/p>\n\n\n\n<p>&#8222;Die Wahrheit ist eine Kategorie, die sich im gleichen Ma\u00dfe ver\u00e4ndert, wie wir neue Kenntnisse erlangen,\u201c schreibt der mexikanische Schriftsteller Juan Villoro.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>In uns allen steckt das Bed\u00fc<\/strong><strong>rfnis nach Bindung und Geborgenheit und gleichzeitig<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>das Bed\u00fc<\/strong><strong>rfnis nach Abwechslung und Freiheit.&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Michael C\u00f6<\/strong><strong>llen<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Er sah sie an, wie ein Mensch eine welke Blume betrachtet, die er gepfl\u00fcckt hat und an der er nur mit M\u00fche die Sch\u00f6nheit erkennen kann, um derentwillen er sie abriss und vernichtete.<\/p>\n\n\n\n<p>Wronskij \u00fcber Anna Karenina von Leo Tolstoi<\/p>\n\n\n\n<p>Ich glaube nicht, dass wir einen Anspruch auf Gl\u00fcck haben. Wenn das Gl\u00fcck kommt, sollte man dankbar sein.<\/p>\n\n\n\n<p>Marlene Dietrich<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Das Eigent\u00fc<\/strong><strong>mliche an der Liebe ist, dass sie unaufh\u00f6<\/strong><strong>rlich wachsen muss,<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>wenn sie nicht abnehmen soll.&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Andr\u00e9&nbsp;<\/strong><strong>Gide<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>In dem Augenblick, in dem zwei Partner glauben, einander sicher zu sein,<\/p>\n\n\n\n<p>haben sie sich meistens schon verloren.&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Max Frisch (Stiller)<\/p>\n\n\n\n<p>Im Ehestande muss man manchmal streiten,<\/p>\n\n\n\n<p>denn dann erf\u00e4hrt man etwas voneinander.&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Goethe<\/p>\n\n\n\n<p>Liebe mich, wenn ich es am wenigsten verdiene,<\/p>\n\n\n\n<p>denn dann brauche ich es am meisten.&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Eugen Drewermann<\/p>\n\n\n\n<p>Nicht jene, die streiten, sind zu f\u00fcrchten,<\/p>\n\n\n\n<p>sondern jene, die ausweichen.&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Marie von Ebner-Eschenbach<\/p>\n\n\n\n<p>Krise ist ein produktiver Zustand.<\/p>\n\n\n\n<p>Man muss ihr nur den Beigeschmack der Katastrophe nehmen.&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Max Frisch<\/p>\n\n\n\n<p>Viele, von denen man glaubt, sie seien gestorben,<\/p>\n\n\n\n<p>sind blo\u00df verheiratet.&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Fran\u00e7oise Sagan<\/p>\n\n\n\n<p>Bewunderung ist gl\u00fcckliche Selbstverlorenheit,<\/p>\n\n\n\n<p>Neid ungl\u00fcckliche Selbstbehauptung.&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; S\u00f6ren Kirkegaard<\/p>\n\n\n\n<p>Hinter der Verachtung steckt das Begehren.&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Sigmund Freud<\/p>\n\n\n\n<p>Er heiratete sie, weil er sie liebte.<\/p>\n\n\n\n<p>Sie liebte ihn, weil er sie heiratete.&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Jean Paul Richter<\/p>\n\n\n\n<p>Wie anders sollte man Liebe bezeichnen als eine Bewegung der Seele, die alles \u00c4u\u00dfere in der Erscheinung des anderen f\u00fcr uns auf seine Seele hin transparent macht und zugleich den Drang in uns weckt, von dem anderen immer mehr zu erfahren, zu erkennen und ihn in allem immer tiefer zu verstehen.<\/p>\n\n\n\n<p>Eugen Drewermann<\/p>\n\n\n\n<p>Ohne Anstrengung und ohne die Bereitschaft, Schmerz und Angst zu durchleben,<\/p>\n\n\n\n<p>kann niemand wachsen.&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Erich Fromm&nbsp;&nbsp; Haben oder Sein<\/p>\n\n\n\n<p>In der Ehe muss man einen unaufh\u00f6rlichen Kampf gegen ein Ungeheuer f\u00fchren, das alles verschlingt, die Gewohnheit.&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Honor\u00e9 de Balzac<\/p>\n\n\n\n<p>Partnerschaft heisst nicht, dass nur der Partner schafft.&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Schw\u00e4bisch<\/p>\n\n\n\n<p>4<\/p>\n\n\n\n<p>Unser Leben ist ein Fluss, der sich ins Meer ergiesst, das Sterben heisst. Garcia Lorca<\/p>\n\n\n\n<p>Oft beruht das Geheimnis einer Partnerschaft auf einem eigenen Defizit:<\/p>\n\n\n\n<p>Weil Du sexuell so ein Draufg\u00e4nger bist, tust Du mir, dem verklemmten Mauerbl\u00fcmchen, gut.<\/p>\n\n\n\n<p>Wir alle benutzen einander und nennen es Liebe,<\/p>\n\n\n\n<p>und wenn wir einander nicht benutzen k\u00f6nnen, nennen wir es Hass.<\/p>\n\n\n\n<p>Tennesse Williams&nbsp;&nbsp; Pl\u00f6tzlich im letzten Sommer<\/p>\n\n\n\n<p>Einen Menschen lieben heisst, ihn so zu sehen, wie Gott ihn gemeint hat.<\/p>\n\n\n\n<p>Fjodor Dostojewski<\/p>\n\n\n\n<p>Kein Feuer, keine Kohle<\/p>\n\n\n\n<p>Kann brennen so heiss<\/p>\n\n\n\n<p>als heimliche Liebe,<\/p>\n\n\n\n<p>von der niemand nichts weiss.&nbsp;&nbsp; Volksmund<\/p>\n\n\n\n<p>Swiss-Cheese-Model von James Reason 1990<\/p>\n\n\n\n<p>Es gibt verschiedene Arten von Fehlern:<\/p>\n\n\n\n<ol class=\"wp-block-list\">\n<li>Echter Fehler \u2013 entsteht durch die Durchf\u00fchrung einer falschen Ma\u00dfnahme<\/li>\n\n\n\n<li>Aussetzer \u2013 entsteht durch das Vergessen einer T\u00e4tigkeit innerhalb eines Ablaufs<\/li>\n\n\n\n<li>Ausrutscher entsteht durch die falsche Durchf\u00fchrung einer richtigen Ma\u00dfnahme<\/li>\n<\/ol>\n\n\n\n<p>Es gibt verschiedene Ebenen:<\/p>\n\n\n\n<ol class=\"wp-block-list\">\n<li>Praxisbezogene und handwerkliche Ebene skill-based Level<\/li>\n\n\n\n<li>Ebene der Regeln und Reaktionsabl\u00e4ufe rule-based Level<\/li>\n\n\n\n<li>Ebene des abstrakten Denkens knowledge-based Level<\/li>\n<\/ol>\n\n\n\n<p>Es gibt verschiedene Faktoren:<\/p>\n\n\n\n<ol class=\"wp-block-list\">\n<li>Beteiligte Personen Chef, Team, Kollegen, Freunde<\/li>\n\n\n\n<li>Technische Bedingungen Ausr\u00fcstung, Arbeitsplatz<\/li>\n\n\n\n<li>Organisatorische Elemente Aufgabenstellung, Zeiteinteilung<\/li>\n\n\n\n<li>\u00c4ussere Einflussfaktoren Zeit, Wirtschaftslage, Stimmung, Wetter<\/li>\n<\/ol>\n\n\n\n<p>Gl\u00fcck (Flow) stellt sich ein, wenn wir a) konzentriert einer T\u00e4tigkeit nachgehen, die wir b) selbst bestimmen, die uns c) weder unterfordert (Boreout), noch \u00fcberfordert (Bunrnout), die ein d) klares Ziel hat und auf die es e) ein unmittelbares Feedback gibt.&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Mihaly Csikzentmiahly 1961<\/p>\n\n\n\n<p><em>Wir scheitern nicht an den Niederlagen, die wir erleiden, sondern an den Auseinandersetzungen, die wir nicht f\u00fchren.&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Graffiti in Bern<\/em><\/p>\n\n\n\n<p>Ab heute entlasse ich meinen Partner, meine Familie, meine Freunde aus der Tyrannei der Sehnsucht nach Liebe.<\/p>\n\n\n\n<p>Ab heute liebe ich mich selbst. Geborgen in dieser Liebe bin ich frei, anderen Liebe zu geben.<\/p>\n\n\n\n<p>Essener (0-40 n.C.)<\/p>\n\n\n\n<p>Die Moralische Entr\u00fcstung besteht in den meisten F\u00e4llen aus 2 Prozent Moral, 48 Prozent Hemmungen und 50 Prozent Neid.&nbsp;&nbsp; &nbsp;La Rochefoucauld (1613-1680)<\/p>\n\n\n\n<p>Im Nebel<\/p>\n\n\n\n<p>Seltsam, im Nebel zu wandern!<\/p>\n\n\n\n<p>Leben ist einsam sein.<\/p>\n\n\n\n<p>Keiner kennt den andern,<\/p>\n\n\n\n<p>jeder ist allein<\/p>\n\n\n\n<p>Hermann Hesse<\/p>\n\n\n\n<p>Vom Tod<\/p>\n\n\n\n<p>F\u00fcr Ilse<\/p>\n\n\n\n<p>Herbst<\/p>\n\n\n\n<p>Die Bl\u00e4tter fallen, fallen wie von weit,<\/p>\n\n\n\n<p>als welkten in den Himmeln ferne G\u00e4rten;<\/p>\n\n\n\n<p>sie fallen mit verneinender Geb\u00e4rde.<\/p>\n\n\n\n<p>Und in den N\u00e4chten f\u00e4llt die schwere Erde<\/p>\n\n\n\n<p>aus allen Sternen in die Einsamkeit.<\/p>\n\n\n\n<p>Wir alle fallen. Diese Hand da f\u00e4llt.<\/p>\n\n\n\n<p>Und sieh dir andre an: es ist in allen.<\/p>\n\n\n\n<p>Und doch ist Einer, welcher dieses Fallen<\/p>\n\n\n\n<p>unendlich sanft in seinen H\u00e4nden h\u00e4lt.<\/p>\n\n\n\n<p><em>Rilke, Rainer Maria 1875-1926<\/em><\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-table\"><table class=\"has-fixed-layout\"><tbody><tr><td>&nbsp;<\/td><\/tr><tr><td>J<strong>oseph von Eichendorff: Auf meines Kindes Tod<\/strong>Das Kindlein spielt&#8216; drau\u00dfen im Fr\u00fchlingsschein,Und freut&#8216; sich und hatte so viel zu sehen,Wie die Felder schimmern und die Str\u00f6me gehen -Da sah der Abend durch die B\u00e4ume herein,Der alle die sch\u00f6nen Bilder verwirrt.Und wie es nun ringsum so stille wird,Beginnt aus den T\u00e4lern ein heimlich Singen,Als wollt&#8217;s mit Wehmut die Welt umschlingen,Die Farben vergehn und die Erde wird bla\u00df.Voll Staunen fragt &#8217;s Kindlein: &#8222;Ach, was ist das?&#8220;Und legt sich tr\u00e4umend ins s\u00e4uselnde Gras;Da r\u00fchren die Blumen ihm k\u00fchle ans HerzUnd l\u00e4chelnd f\u00fchlt es so s\u00fc\u00dfen Schmerz,Und die Erde, die Mutter, so sch\u00f6n und bleich,K\u00fc\u00dft das Kindlein und l\u00e4\u00dft&#8217;s nicht los,Zieht es herzinnig in ihren Scho\u00dfUnd bettet es drunten gar warm und weich,Still unter Blumen und Moos. &#8211;&nbsp;&#8222;Und was weint ihr, Vater und Mutter, um mich?In einem viel sch\u00f6neren Garten bin ich,Der ist so gro\u00df und weit und wunderbar,Viel Blumen stehn dort von Golde klar,Und sch\u00f6ne Kindlein mit Fl\u00fcgeln schwingenAuf und nieder sich drauf und singen. -Die kenn ich gar wohl aus der Fr\u00fchlingszeit,Wie sie zogen \u00fcber Berge und T\u00e4ler weitUnd mancher mich da aus dem Himmelblau rief,Wenn ich drunten im Garten schlief. -Und mitten zwischen den Blumen und ScheinenSteht die sch\u00f6nste von allen Frauen,Ein gl\u00e4nzend Kindlein an ihrer Brust. -Ich kann nicht sprechen und auch nicht weinen,Nur singen immer und wieder dann schauenStill vor gro\u00dfer, seliger Lust.&#8220;<\/td><\/tr><\/tbody><\/table><\/figure>\n\n\n\n<p>Ein M\u00f6nch besuchte einen Freund, der im Sterben lag. \u201eSoll ich Dich hin\u00fcbergeleiten?\u201c, fragte er. \u201eIch bin allein gekommen, und ich gehe allein\u201c, war die Antwort. \u201eWenn du wirklich glaubst, du kommst und gehst, ist das eine Illusion. Lass mich Dir den Weg zeigen, auf dem es kein Kommen und Gehen gibt.\u201c Der M\u00f6nch l\u00e4chelte und starb.&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; ZEN<\/p>\n\n\n\n<p>Der&nbsp;<strong>Absolute Geist<\/strong>&nbsp;ist die wahre Natur aller Lebewesen. Er ist jetzt da, ewig, unwandelbar. Wenn wir das erfahren, erfahren wir unser wahres Gesicht, unser Urantlitz, wie es im ZEN genannt wird. Dieses unser wahres Gesicht, das&nbsp;<strong>Eine<\/strong>, wieder zu erkennen ist das Ziel aller spirituellen Wege. So sag mir, was ist Dein&nbsp;<strong>wahres Gesicht<\/strong>? Was ist Dein urspr\u00fcngliches Gesicht? Welches ist Dein Gesicht, das immer und ewig und unwandelbar dein eigenes Gesicht ist? Dieses Gesicht, das Dir niemand nehmen kann? Dieses Dein wunderbares Gesicht, das Du selber bist?<\/p>\n\n\n\n<p>Es zeigt sich auf vielerlei Weise, es wandelt sich, wie sich die Welle auf dem Meer wandelt, doch immer bleibt es unverkennbar Dein Gesicht, das sich nicht verbergen kann. Es ist Dir urvertraut, und wenn Du es entdeckst, wirst Du es wieder erkennen. Dann wirst Du wissen, dass es immer dasselbe ist und war \u2013 vor Deiner Geburt, vor der Geburt Deiner Eltern, vor endlosen Zeitaltern und am Ende der Welt. Dann wirst Du erfahren, dass die Welt untergehen kann, doch Dein Urantlitz niemals vergehen wird. Wer dahin durchbricht, erkennt es sofort wieder als sein wahres Wesen. Du kannst dann sterben, denn was Du bist, ist unverg\u00e4nglich.<\/p>\n\n\n\n<p>Mystik und ZEN benutzen f\u00fcr die unaussprechliche Wirklichkeit oft die negative Beschreibung und sagen, was es nicht ist. Zenmeister Bassui beschrieb es \u00e4hnlich wie Dionysios: \u201eEr entsteht nicht bei der Geburt, und er verschwindet nicht im Tod. Er ist weder m\u00e4nnlich noch weiblich. Er ist weder gut noch b\u00f6se. Er ist mit nichts vergleichbar. Deshalb wird er Buddha-Wesen genannt.\u201c<\/p>\n\n\n\n<p>Es ist eigenschaftslos und \u00fcbersteigt alles, was wir kennen und uns vorstellen k\u00f6nnen. Und doch ist&nbsp;<strong>dieses Eine<\/strong>&nbsp;unsere wahre Identit\u00e4t. Wir entstehen nicht bei der Geburt.&nbsp;<strong>Das Eine<\/strong>&nbsp;grenzt sich ein in diese Form. Wir gehen im Tod nicht unter, es verliert nur die Form.<\/p>\n\n\n\n<p>Es ist immer nur der&nbsp;<strong>Absolute Geist&nbsp;<\/strong>der die vielen Erfahrungen macht, obwohl er selber nicht geboren wird und nicht stirbt. Das Eine erlebt sich als Geborenwerden und Sterben.<\/p>\n\n\n\n<p>In einer tiefen spirituellen Erfahrung erf\u00e4hrt der Mensch, dass es nur die \u00e4u\u00dfere Form ist, die entsteht und vergeht. Dann endlich erkennt er sich wieder als das&nbsp;<strong>Unendliche und absolute Sein<\/strong>. Er entdeckt, dass er sich immer schon gekannt hat und es nur vergessen hatte, und dass er sich nun wieder gefunden hat. Dann k\u00f6nnte er sprechen wie es in einem indischen Text geschrieben steht: \u201e Ich bin das unendliche Weltmeer \u2013 ich bin ewig und unsterblich \u2013 ich bin Geist.\u201c<\/p>\n\n\n\n<p>Aus \u201eWest\u00f6stliche Weisheit\u201c von Willigis J\u00e4ger S.113-114<\/p>\n\n\n\n<p>In Deine H\u00e4nde, oh Herr, lege ich voll Vertrauen meinen Geist.<\/p>\n\n\n\n<p>Psalmen<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Schmerz, der nicht spricht, erstickt das volle Herz und macht es brechen.<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>William Shakespeare<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Retour<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Warum sollte man Angst vor dem Tod haben?<\/p>\n\n\n\n<p>Denn solange wir sind, ist der Tod nicht da,<\/p>\n\n\n\n<p>und sobald er da ist, sind wir nicht mehr.<\/p>\n\n\n\n<p>(So gesehen hat es eigentlich keinen Menschen<\/p>\n\n\n\n<p>je gequ\u00e4lt, tot zu sein)<\/p>\n\n\n\n<p><em>(Epikur)<\/em><\/p>\n\n\n\n<p><em>Niemand von uns wei<\/em><em>\u00df<\/em><em>, was der Tod ist;<\/em><\/p>\n\n\n\n<p><em>vielleicht ist er ja das h<\/em><em>\u00f6<\/em><em>chste Gut auf Erden?<\/em><\/p>\n\n\n\n<p><em>(Platon)<\/em><\/p>\n\n\n\n<p><em>Angst vor dem Tod?<\/em><\/p>\n\n\n\n<p>Da werde ich &#8211; vielleicht &#8211; eines Tages 80 oder 90 Jahre alt sein,<\/p>\n\n\n\n<p>und habe mein ganzes Leben nichts weiter getan,<\/p>\n\n\n\n<p>als Angst davor zu haben, fr\u00fchzeitig zu sterben.<\/p>\n\n\n\n<p><em>(Kristiane Allert-Wybranietz)<\/em><\/p>\n\n\n\n<p>Ich habe so vielen Menschen etwas gegeben;<\/p>\n\n\n\n<p>eine andere Unsterblichkeit braucht man wohl nicht.<\/p>\n\n\n\n<p><em>(Hans-Georg Gadamer kurz vor seinem &#8222;Tod&#8220;)<\/em><\/p>\n\n\n\n<p><em>Aus Furcht, der Tod k<\/em><em>\u00f6<\/em><em>nnte uns das Kind entrei<\/em><em>\u00df<\/em><em>en,<\/em><\/p>\n\n\n\n<p><em>entziehen wir es dem Leben;<\/em><\/p>\n\n\n\n<p><em>um seinen Tod zu verhindern,<\/em><\/p>\n\n\n\n<p><em>lassen wir es nicht richtig leben.<\/em><\/p>\n\n\n\n<p><em>(Janusz Korczak)<\/em><\/p>\n\n\n\n<p>Es fallen so viele f\u00fcr das Regime,<\/p>\n\n\n\n<p>es m\u00fcssen auch einmal einige dagegen fallen.<\/p>\n\n\n\n<p><em>(Sophie Scholl)<\/em><\/p>\n\n\n\n<p>Dying does not take a smart person by surprise.<\/p>\n\n\n\n<p><em>(Jean de la Fontaine)<\/em><\/p>\n\n\n\n<p>Truth sits on the lips of dying people.<\/p>\n\n\n\n<p><em>(Matthew Arnold)<\/em><\/p>\n\n\n\n<p><em>Stufen<\/em><\/p>\n\n\n\n<p>Wie jede Bl\u00fcte welkt und jede Jugend<\/p>\n\n\n\n<p>Dem Alter weicht, bl\u00fcht jede Lebensstufe,<\/p>\n\n\n\n<p>Bl\u00fcht jede Weisheit auch und jede Tugend<\/p>\n\n\n\n<p>Zu ihrer Zeit und darf nicht ewig dauern.<\/p>\n\n\n\n<p>Es muss das Herz bei jedem Lebensrufe<\/p>\n\n\n\n<p>Bereit zum Abschied sein und Neubeginne,<\/p>\n\n\n\n<p>Um sich in Tapferkeit und ohne Trauern<\/p>\n\n\n\n<p>In andre, neue Bindungen zu geben.<\/p>\n\n\n\n<p>Und jedem Anfang wohnt ein Zauber inne,<\/p>\n\n\n\n<p>Der uns besch\u00fctzt und der uns hilft, zu leben.<\/p>\n\n\n\n<p>Wir sollen heiter Raum um Raum durchschreiten,<\/p>\n\n\n\n<p>An keinem wie an einer Heimat h\u00e4ngen,<\/p>\n\n\n\n<p>Der Weltgeist will nicht fesseln uns und engen,<\/p>\n\n\n\n<p>Er will uns Stuf\u00b4 um Stufe heben, weiten.<\/p>\n\n\n\n<p>Kaum sind wir heimisch einem Lebenskreise,<\/p>\n\n\n\n<p>Und traulich eingewohnt, so droht Erschlaffen,<\/p>\n\n\n\n<p>Nur wer bereit zu Aufbruch ist und Reise,<\/p>\n\n\n\n<p>Mag l\u00e4hmender Gew\u00f6hnung sich entraffen.<\/p>\n\n\n\n<p>Es wird vielleicht auch noch die Todesstunde<\/p>\n\n\n\n<p>Uns neuen R\u00e4umen jung entgegen senden,<\/p>\n\n\n\n<p>Des Lebens Ruf an uns wird niemals enden&#8230;<\/p>\n\n\n\n<p>Wohlan denn, Herz, nimm Abschied und gesunde!<\/p>\n\n\n\n<p><em>(Hermann Hesse)<\/em><\/p>\n\n\n\n<p><em>Niemand, der \u00fcber Leichen geht, kann den Weg Jesu gehen<\/em><\/p>\n\n\n\n<p>Gewalt soll das Ende aller Gewalt erzwingen. Blut nur noch deshalb flie\u00dfen, damit nie mehr Blut vergossen werde. Aber wer b\u00fcrgt f\u00fcr die Gewissheit? Sch\u00f6ne Fahnen sind sie, leuchtend im Wind, die Ideen, aber entsetzlich, sobald st\u00fcrmenden Regimentern voran getragen.&nbsp;<em>Keine Idee ist eine ganze Wahrheit, aber jeder einzelne Mensch ist eine ganze Wahrheit.<\/em>&nbsp;Dies, nur dies, scheint mir ins Bewusstsein der verwirrten Menschheit einzuh\u00e4mmern wichtig, diese eine Umwertung im Gef\u00fchl der Menschheit zu bef\u00f6rdern: die Entwertung der Ideen, die H\u00f6herwertung des einzelnen Menschen.<\/p>\n\n\n\n<p><em>(Stefan Zweig)<\/em><\/p>\n\n\n\n<p>Erst wenn wir die Bereitschaft zu&nbsp;<em>jedem<\/em>&nbsp;Krieg, gleich zu welchem Ziel und aus welchen Gr\u00fcnden, endg\u00fcltig aufgeben, werden wir das Irrenhaus der menschlichen Geschichte verlassen. Kriege sind, was sie sind: das vors\u00e4tzliche T\u00f6ten von Menschen auf Befehl und das Verdr\u00e4ngen aller Schuldgef\u00fchle f\u00fcr das Ende der Menschlichkeit. Doch noch leben wir nicht in George Orwells 1984. Noch ist Krieg keine Friedensma\u00dfnahme. Noch ist das T\u00f6ten von Menschen nicht das Retten von Menschen. Noch ist die L\u00fcge nicht Voraussetzung der Wahrheit.<\/p>\n\n\n\n<p>Es war am 26. Mai 1999, als in Athen Patriarch Bartholomaios I., das Ehrenoberhaupt der orthodoxen Kirche, erkl\u00e4rte: \u201eDer Krieg ist nicht das Werk vern\u00fcnftig denkender, verantwortlich handelnder Menschen, sondern das Werk von geistig Gest\u00f6rten.\u201c<\/p>\n\n\n\n<p>Doch diese \u201eGeistesst\u00f6rung\u201c rechtfertigt sich immer noch als \u201ePflicht\u201c, \u201eVerantwortung\u201c, \u201eMut\u201c, \u201eTreue\u201c und \u201eGehorsam\u201c.<\/p>\n\n\n\n<p><em>(Eugen Drewermann)<\/em><\/p>\n\n\n\n<p><em>Wir Menschen geben einander keine Chance<\/em><\/p>\n\n\n\n<p>Wenn wir das Ding z\u00fcnden, m\u00fcssen wir die japanischen Gener\u00e4le dazu einladen, damit sie&nbsp;<em>sehen<\/em>, was ihnen bevorsteht.<\/p>\n\n\n\n<p><em>(Albert Einstein, 1942 beim Bau der Atombombe)<\/em><\/p>\n\n\n\n<p><em>&#8230; Man hat es nicht getan<\/em><\/p>\n\n\n\n<p><em>Unter diesen Umst<\/em><em>\u00e4<\/em><em>nden ist es&nbsp;<\/em><em>\u00fc<\/em><em>beraus wichtig, jetzt und f<\/em><em>\u00fc<\/em><em>r alle Zeit eine alte Wahrheit wieder zu lernen: Mit Gewalt dient man nicht der Gerechtigkeit, mit Krieg dient man nicht dem Frieden, und mit dem T<\/em><em>\u00f6<\/em><em>ten von Menschen dient man nicht dem Leben. Nicht der Pazifismus Gandhischer Pr<\/em><em>\u00e4<\/em><em>gung ist tot, t<\/em><em>\u00f6<\/em><em>dlich ist der Stahlhelmpazifismus deutscher Politiker im Dienste der NATO.<\/em><\/p>\n\n\n\n<p><em>Der Weg in den Krieg ist psychologisch immer derselbe: In einer komplizierten geschichtlichen Situation vereinfacht man die Wirklichkeit in dem simplen Schema von Gut und B<\/em><em>\u00f6<\/em><em>se, dann ordnet man die Schuld einseitig einer Seite zu, und dann personifiziert man das B<\/em><em>\u00f6<\/em><em>se in einer einzigen Person. Die muss man dann bek<\/em><em>\u00e4<\/em><em>mpfen wie Sankt Michael den Teufel.<\/em><\/p>\n\n\n\n<p><em>(Eugen Drewermann)<\/em><\/p>\n\n\n\n<p>Die folgenden Geschichten sind aus Anthony de Mellos B\u00fccher<\/p>\n\n\n\n<p>&#8222;Eine Minute Unsinn&#8220;, &#8222;Eine Minute Weisheit&#8220;, &#8222;Warum der Sch\u00e4fer jedes Wetter liebt&#8220;, &#8222;Wer bringt das Pferd zum Fliegen?&#8220; und &#8222;Zeiten des Gl\u00fccks&#8220;<\/p>\n\n\n\n<p><em>Leichter gemacht<\/em><\/p>\n\n\n\n<p>Ein Sch\u00fcler musste rasch wieder heim, als ihn die Nachricht erreichte, dass sein Haus abgebrannt war.<\/p>\n\n\n\n<p>Er war ein alter Mann, und alle bedauerten ihn.<\/p>\n\n\n\n<p>Alles, was der Meister ihm sagte, war: &#8222;Es wird das Sterben leichter machen.&#8220;<\/p>\n\n\n\n<p><em>Bei den meisten<\/em><\/p>\n\n\n\n<p>Manche Leute behaupten, es g\u00e4be kein Leben nach dem Tod&#8220;, sagte ein Sch\u00fcler.<\/p>\n\n\n\n<p>&#8222;Tun sie das?&#8220; fragte der Meister unverbindlich.<\/p>\n\n\n\n<p>&#8222;W\u00e4re es nicht furchtbar zu sterben, ohne jemals wieder zu sehen, zu h\u00f6ren, zu lieben oder sich zu bewegen?&#8220;<\/p>\n\n\n\n<p>&#8222;Findest du das furchtbar?&#8220; erwiderte der Meister. &#8222;Das ist doch bei den meisten Menschen so, noch bevor sie gestorben sind.&#8220;<\/p>\n\n\n\n<p><em>Wie ein Kind<\/em><\/p>\n\n\n\n<p>Eine Sch\u00fclerin entschloss sich, dem Meister pers\u00f6nlichere und direktere Fragen zu stellen.<\/p>\n\n\n\n<p>&#8222;Glaubst&nbsp;<em>du<\/em>&nbsp;eigentlich an ein Leben nach dem Tod?&#8220; wollte sie von ihm wissen.<\/p>\n\n\n\n<p>&#8222;Merkw\u00fcrdig, dass du dich an dieses Thema so anklammerst&#8220; sagte der Meister.<\/p>\n\n\n\n<p>&#8222;Warum soll das merkw\u00fcrdig sein?&#8220;<\/p>\n\n\n\n<p>&#8222;Hier hast du diesen strahlenden Maientag vor dir&#8220;, erwiderte der Meister und zeigte aus dem Fenster. &#8212; &#8222;Wie ein Kind, das sich heute zu essen weigert, weil es wei\u00df, was morgen kommt. Du hast Hunger. I\u00df dein t\u00e4gliches Brot!&#8220;<\/p>\n\n\n\n<p><em>Vater, ich bin zur\u00fcck<\/em><\/p>\n\n\n\n<p>Ein Soldat wurde eilends von der Front zur\u00fcckgerufen, weil sein Vater im Sterben lag. Er erhielt eine Sondergenehmigung, denn au\u00dfer ihm hatte der Vater keine Familienangeh\u00f6rigen mehr.<\/p>\n\n\n\n<p>Als er die Intensivstation betrat, erkannte er sofort, dass dieser halb bewusstlose Mann mit Schl\u00e4uchen in Mund und Nase nicht sein Vater war. Irgend jemand hatte sich geirrt und den falschen Soldaten von der Front geholt.<\/p>\n\n\n\n<p>&#8222;Wie lange wird er noch leben?&#8220; fragte er den Arzt.<\/p>\n\n\n\n<p>&#8222;Nur noch ein paar Stunden. Sie haben es gerade noch geschafft.&#8220;<\/p>\n\n\n\n<p>Der Soldat dachte an den Sohn des sterbenden Mannes, der, Gott wei\u00df wo, Tausende von Meilen entfernt an der Front war. Er dachte an den alten Mann, der nur in der Hoffnung am Leben geblieben war, da\u00df er seinen Sohn noch einmal sehen w\u00fcrde, ehe er starb. Das bestimmte seinen Entschluss. Er beugte sich vor, ergriff die Hand des alten Mannes und sagte leise:<\/p>\n\n\n\n<p>&#8222;Vater, ich bin da. Ich bin zur\u00fcck.&#8220;<\/p>\n\n\n\n<p>Der Sterbende umklammerte die hingestreckte Hand; seine leeren Augen \u00f6ffneten sich und blickten umher; ein zufriedenes L\u00e4cheln ging \u00fcber sein Gesicht und blieb dort, bis er etwa eine Stunde sp\u00e4ter starb.<\/p>\n\n\n\n<p><em>&#8222;Ich war \u00fcberzeugt, du w\u00fcrdest kommen&#8220;<\/em><\/p>\n\n\n\n<p>&#8222;Mein Freund ist nicht vom Schlachtfeld zur\u00fcckgekommen, Sir. Erbitte Erlaubnis, ihn zu suchen und hereinzuholen.&#8220;<\/p>\n\n\n\n<p>&#8222;Abgelehnt&#8220;, sagte der Offizier, &#8222;ich m\u00f6chte nicht, dass Sie Ihr Leben aufs Spiel setzen f\u00fcr einen Mann, der wahrscheinlich tot ist.&#8220;<\/p>\n\n\n\n<p>Der Soldat machte sich trotzdem auf die Suche und kam eine Stunde sp\u00e4ter t\u00f6dlich verwundet zur\u00fcck, in den Armen seinen toten Freund.<\/p>\n\n\n\n<p>Der Offizier tobte. &#8222;Ich habe Ihnen gesagt, er sei tot. Nun habe ich Sie beide verloren. Was hat es nun gebracht, hinauszugehen, um eine Leiche zur\u00fcckzubringen?&#8220;<\/p>\n\n\n\n<p>Der sterbende Mann antwortete: &#8222;Es hat sich gelohnt, Sir. Als ich ihn fand, lebte er noch. Und er sagte zu mir: \u00b4Ich wusste, Jack, dass du kommen w\u00fcrdest.\u00b4&#8220;<\/p>\n\n\n\n<p><em>Neu austeilen<\/em><\/p>\n\n\n\n<p>Der Meister spielte gerne Karten und verbrachte einmal mit einigen seiner Sch\u00fcler w\u00e4hrend eines Luftangriffs die ganze Nacht beim Pokern. Als sie eine Pause einlegten, um etwas zu trinken, kamen sie auf den Tod zu sprechen.<\/p>\n\n\n\n<p>&#8222;Wenn ich mitten in diesem Spiel tot umfallen w\u00fcrde, was w\u00fcrdet ihr dann tun?&#8220; fragte der Meister.<\/p>\n\n\n\n<p>&#8222;Was m\u00f6chtest du, dass wir tun sollten?&#8220;<\/p>\n\n\n\n<p>&#8222;Zwei Dinge. Zuerst die Leiche fortschaffen.&#8220;<\/p>\n\n\n\n<p>&#8222;Und dann?&#8220;<\/p>\n\n\n\n<p>&#8222;Die Karten neu austeilen&#8220;, sagte der Meister.<\/p>\n\n\n\n<p>Noch etwas ist notwendig, um lebendig zu sein: jetzt zu sein. Was hei\u00dft das? Es hei\u00dft in erster Linie, etwas zu verstehen, was die wenigsten verstehen, n\u00e4mlich: dass die Vergangenheit nicht die Wirklichkeit ist, ebenso wenig wie die Zukunft, und dass in der Vergangenheit und in der Zukunft zu leben bedeutet, tot zu sein. Mir ist durchaus klar, dass es in der Vergangenheit viele wunderbare Dinge gibt, aus denen wir auch etwas lernen k\u00f6nnen, und dass die Vergangenheit uns beeinflusst und formt. Gut! Aber sie ist nicht die Wirklichkeit.<\/p>\n\n\n\n<p><em>Priorit\u00e4ten<\/em><\/p>\n\n\n\n<p>Nach einer Legende schickte Gott einen Engel mit folgender Botschaft zu dem Meister: &#8222;Bitte um eine Million Lebensjahre, und sie werden dir gegeben werden, ja auch Abermillionen Jahre. Wie lange m\u00f6chtest du leben?&#8220;<\/p>\n\n\n\n<p>&#8222;Achtzig Jahre&#8220;, erwiderte der Meister, ohne das geringste Z\u00f6gern.<\/p>\n\n\n\n<p>Die Sch\u00fcler waren best\u00fcrzt. &#8222;Aber Meister, wenn Ihr eine Million Jahre leben k\u00f6nntet, bedenkt wie viel Generationen von Eurer Weisheit profitieren k\u00f6nnten.&#8220;<\/p>\n\n\n\n<p>&#8222;Wenn ich eine Million Jahre lebte, w\u00e4ren die Menschen mehr darauf bedacht, ihr Leben zu verl\u00e4ngern als Weisheit zu entwickeln.&#8220;<\/p>\n\n\n\n<p><em>Gegenwart<\/em><\/p>\n\n\n\n<p>Als die Sch\u00fcler baten, ihnen ein Modell von Spiritualit\u00e4t zu geben, das sie nachahmen k\u00f6nnten, sagte der Meister nur: &#8222;Still, lauscht!&#8220;<\/p>\n\n\n\n<p>Und als sie auf die Laute der Nacht drau\u00dfen lauschten, begann der Meister leise den ber\u00fchmten Haiku zu sprechen:<\/p>\n\n\n\n<p>&#8222;Von einem fr\u00fchen Tod,<\/p>\n\n\n\n<p>zeigt die Zikade sich unbeeindruckt.<\/p>\n\n\n\n<p>Sie singt.&#8220;<\/p>\n\n\n\n<p><em>Wirklichkeit<\/em><\/p>\n\n\n\n<p>Obgleich der Meister das Leben zu genie\u00dfen und voll auszusch\u00f6pfen schien, wusste man doch, dass er auch gro\u00dfes Risiko nicht scheute. So, wenn er die Tyrannei der Regierung verurteilte und damit Verhaftung und Tod herausforderte. Oder wenn er mit einer Gruppe seiner Sch\u00fcler in einem Pest verseuchten Dorf Hilfe leistete.<\/p>\n\n\n\n<p>&#8222;Die Weisen kennen keine Todesangst&#8220;, pflegte er zu sagen.<\/p>\n\n\n\n<p>&#8222;Warum sollte ein Mensch sein Leben so leichtfertig aufs Spiel setzen?&#8220; wurde er einmal gefragt.<\/p>\n\n\n\n<p>&#8222;Warum ber\u00fchrt es einen Menschen so wenig, wenn eine Kerze nach Tagesanbruch verl\u00f6scht?&#8220;<\/p>\n\n\n\n<p><em>Erkennen<\/em><\/p>\n\n\n\n<p>Als der Meister alt und krank wurde, baten ihn die Sch\u00fcler, nicht zu sterben.<br>Sagte der Meister: &#8222;Wenn ich nicht ginge, wie w\u00fcrdet ihr je sehen lernen?&#8220;<\/p>\n\n\n\n<p>&#8222;Was sehen wir denn nicht, wenn Ihr bei uns seid?&#8220; fragten sie.<\/p>\n\n\n\n<p>Aber der Meister wollte es nicht sagen.<\/p>\n\n\n\n<p>Als der Augenblick seines Todes nahe war,<br>sagten sie: &#8222;Was werden wir sehen, wenn Ihr gegangen seid?&#8220;<\/p>\n\n\n\n<p>Mit einem L\u00e4cheln in den Augen sagte der Meister: &#8222;Ich tat nichts weiter als am Ufer des Flusses zu sitzen und Wasser austeilen.<br>Wenn ich gegangen bin, hoffe ich, dass ihr den Fluss sehen werdet.&#8220;<\/p>\n\n\n\n<p>Sokrates war im Gef\u00e4ngnis und wartete auf die Vollstreckung seines Urteils. Eines Tages h\u00f6rte er, wie ein Mitgefangener ein schwieriges lyrisches Lied des Dichters Stesichoros sang.<\/p>\n\n\n\n<p>Sokrates bat den Mann, ihn dieses Gedicht zu lehren.<\/p>\n\n\n\n<p>&#8222;Warum?&#8220; fragte der S\u00e4nger.<\/p>\n\n\n\n<p>&#8222;Dass ich in dem Bewusstsein sterben kann, noch etwas dazu gelernt zu haben&#8220;, lautete die Antwort des gro\u00dfen Mannes.<\/p>\n\n\n\n<p><em>Sch\u00fcler: &#8222;Warum sollte man eine Woche vor dem Tod noch etwas Neues lernen?&#8220;<\/em><\/p>\n\n\n\n<p><em>Meister: &#8222;Aus dem gleichen Grund, aus dem du f\u00fcnfzig Jahre vor deinem Tod etwas Neues lernen w\u00fcrdest.&#8220;<\/em><\/p>\n\n\n\n<p><em>Der Held<\/em><\/p>\n\n\n\n<p>\u201eMein Freund\u201c, sagte der Meister zum Freiheitsk\u00e4mpfer in seiner Gef\u00e4ngniszelle, \u201edu wirst deiner Hinrichtung morgen tapfer entgegengehen. Nur eines h\u00e4lt dich zur\u00fcck, den Tod mit Freude zu begehen.\u201c<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eWas ist das?\u201c<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eDer Wunsch, dass deine Heldentaten in Erinnerung bleiben. Das Verlangen, dass k\u00fcnftige Generationen deinem heroischen Kampf Anerkennung zollen.\u201c<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eIst daran etwas falsch?\u201c fragte der zum Tode Verurteilte.<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eIst es dir schon einmal in den Sinn gekommen, dass nicht&nbsp;<em>du<\/em>&nbsp;es bist, mit dem die Nachwelt deine Taten verbindet, sondern dein&nbsp;<em>Name<\/em>?\u201c<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eIst nicht beides dasselbe?\u201c<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eO nein, mein Freund! Dein Name ist der Klang, auf den du reagierst. Dein Aush\u00e4ngeschild, dein Kennzeichen. Wer bist&nbsp;<em>du<\/em>?\u201c<\/p>\n\n\n\n<p>Das war alles, was der Mann brauchte, um im Dunkel dieser Nacht zu \u201esterben\u201c &#8211; noch bevor das Vollstreckungskommando beim Morgend\u00e4mmern vor seiner T\u00fcr stand.<\/p>\n\n\n\n<p>Wer sich auf den spirituellen Weg begibt, ohne seine Emotionen zu beherrschen zu k\u00f6nnen,<br>wird mehr Leid erzeugen als vorher \u2013 f\u00fcr andere und sich selbst.&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; 14. Dalai Lama Tenzin Gyatso<\/p>\n\n\n\n<p>Der Tod ist so nat\u00fcrlich wie das Atmen.&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; 14. Dalai Lama Tenzin Gyatso<\/p>\n\n\n\n<p>Was w\u00e4re aus uns geworden, wenn unsere Eltern uns nicht geliebt h\u00e4tten?&nbsp;&nbsp; 14. Dalai Lama Tenzin Gyatso<\/p>\n\n\n\n<p>Sie wollen wissen, was das Nirwana ist? Eine Qualit\u00e4t des Geistes.&nbsp;&nbsp; 14. Dalai Lama Tenzin Gyatso<\/p>\n\n\n\n<p>Meine Religion ist die G\u00fcte.&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; 14. Dalai Lama Tenzin Gyatso<\/p>\n\n\n\n<p>Mitgef\u00fchl f\u00fchrt automatisch zur Gewaltlosigkeit.&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; 14. Dalai Lama Tenzin Gyatso<\/p>\n\n\n\n<p>Weil wir unseren Geist nicht kontrollieren k\u00f6nnen, sind wir nicht f\u00e4hig, die wahre Natur zu erkennen.<br>14. Dalai Lama Tenzin Gyatso<\/p>\n\n\n\n<p>Zuerst sollten wir uns selbst sch\u00e4tzen lernen, um diese Wertsch\u00e4tzung dann auf andere auszudehnen.<br>14. Dalai Lama Tenzin Gyatso<\/p>\n\n\n\n<p>Ohne Selbstvertrauen hat noch kein Mensch je etwas zustande gebracht.<br>14. Dalai Lama Tenzin Gyatso<\/p>\n\n\n\n<p>Jeder Mensch kann lieben, ohne sein ganzes Gl\u00fcck von dieser Liebe abh\u00e4ngig zu machen.<br>14. Dalai Lama Tenzin Gyatso<\/p>\n\n\n\n<p>Man kann einen Menschen nichts lehren, man kann nur helfen,<\/p>\n\n\n\n<p>es in sich selbst zu entdecken.&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Galileo Galilei<\/p>\n\n\n\n<p><strong><em>Die Orange des Alten<br>Der Alte des Dorfes wurde von einem jungen Mann gebeten, doch die Erzeugnisse des Dorfes in einem weiter entfernten Markt verkaufen zu d\u00fcrfen. Der Alte betrachtete ihn eine l\u00e4ngere Zeit und erlaubte ihm das Vorhaben mit den Worten: &#8222;Also gut, versuche dein Gl\u00fcck, aber nimm bitte eine Orange mit.&#8220; Nach einer Woche kam der junge Mann wieder zur\u00fcck und war sehr aufgebracht, w\u00fctend und entt\u00e4uscht. Er hatte nichts verkaufen k\u00f6nnen, es waren lauter &#8222;bl\u00f6de&#8220; Kunden, die nichts von ihm wollten. Der Alte h\u00f6rte seinem Schimpfen \u00fcber die unm\u00f6glichen Kunden kurze Zeit zu, dann unterbrach er ihn mit der Frage: &#8222;Habe ich dir nicht gesagt, du sollst eine Orange mitnehmen?&#8220; Nun war der junge Mann ganz konfus, \u201cwas soll ich denn mit der Orange?\u201d Der Alte l\u00e4chelte und sagte, die Menschen kaufen bei dir, wenn sie sp\u00fcren, dass du Liebe in dir tr\u00e4gst\u201d. \u201cAber was hat das mit der Orange zu tun\u201d, wollte der junge Mann wissen. \u201cWas bekommst du, wenn du sie aufschneidest und die H\u00e4lften auspresst?\u201d \u201cOrangensaft.\u201d \u201cWas kommt raus, wenn du mit dem Hammer auf die Orange schl\u00e4gst?\u201d \u201cOrangensaft.\u201d \u201cWas kommt heraus, wenn du darauf herum trampelst?\u201d \u201cOrangensaft.\u201d Der Alte sprach weiter; \u201cSiehst du, immer wenn die Orange unter Druck steht kommt Orangensaft heraus. Wenn du unter Druck stehst, kommt das heraus, was in dir ist. Versuche also so viel Liebe in dir zu erwecken, dass es dir wie der Orange geht. Immer wenn du unter Druck stehst, kommt Liebe raus. Ich verspreche dir, dass du dann ein sehr erfolgreicher H\u00e4ndler auf dem Markte bist.\u201d Der Alte stand auf und ging wieder seiner Arbeit nach, der junge Mann aber sass noch lange und hielt eine Orange in seinen H\u00e4nden. Lena Lieblich<\/em><\/strong><strong><em><\/em><\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Wen ich liebe, der soll frei sein.<\/p>\n\n\n\n<p>Auch von mir.<\/p>\n\n\n\n<p>Anne Morrow Lindbergh<\/p>\n\n\n\n<p>&#8222;Man muss die Menschen bei ihrer Geburt beweinen, nicht bei ihrem&nbsp;<a href=\"https:\/\/web.archive.org\/web\/20240921040014\/http:\/\/de.wikiquote.org\/wiki\/tod\"><u>Tode<\/u><\/a>.&#8220; &#8211;&nbsp;<a href=\"https:\/\/web.archive.org\/web\/20240921040014\/http:\/\/de.wikiquote.org\/wiki\/charles_de_montesquieu\"><u>Charles de Montesquieu<\/u><\/a><\/p>\n\n\n\n<p><strong>&#8222;M\u00f6chten Sie Frieden, oder m\u00f6chten Sie in Frieden gelassen werden? Das ist nicht dasselbe: nicht dieselbe Politik, nicht dieselbe Strategie &#8211; und vor allem nicht dieselben Konsequenzen. Ich m\u00f6chte, dass Sie dar\u00fcber nachdenken.&#8220;<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>(Frankreichs Pr\u00e4sident Nicolas Sarkozy 2009<\/p>\n\n\n\n<p>an die Adresse der M\u00fcnchner Sicherheitskonferenz)<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Frei sein bedeutet<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Freiheit&nbsp;<u>zu<\/u>&nbsp;etwas,<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>nicht unbedingt<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Freiheit&nbsp;<u>von<\/u>&nbsp;etwas.<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>In diesem Sinne w\u00fc<\/strong><strong>nsche ich Dir in der neuen Wohnung<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Freiheit zum Meditieren<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Freiheit zum Denken<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Freiheit zu kreativem Schaffen<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Freiheit zu Dir selbst.<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Erst wenn man sich selbst gefunden hat, findet man auch die richtige Verbindung zum N\u00e4<\/strong><strong>chsten, zum Du, zu anderen Menschen.<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Helmut Bollen K\u00f6<\/strong><strong>ln 25.8.1984<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>In Sehnsucht fliesst mein Herz dahin.<\/p>\n\n\n\n<p>Wohin?<\/p>\n\n\n\n<p>Hier ist es doch.<\/p>\n\n\n\n<p>MBo 1982<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Einige Aphorismen aus dem Werken Teresas:<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong><em>&#8222;Unsere Natur ist so abgestumpft, da\u00df wir gern nur dem nachgehen, was wir vor uns gegenw\u00e4rtig sehen (V 10,6).&#8220;<\/em><\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong><em>&#8222;Wenn einer sich um Dinge k\u00fcmmert, um die er sich gar nicht zu k\u00fcmmern hat, wird er nat\u00fcrlich seine eigentlichen Aufgaben nur unvollkommen verrichten k\u00f6nnen (C 34,5).&#8220;<\/em><\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong><em>&#8222;Was kauft man denn mit dem Geld, nach dem wir verlangen? Ist es etwas Kostbares, etwas Dauerhaftes? Oder wozu wollen wir es? Ach, eine erb\u00e4rmliche Ruhe ist es, die uns so teuer zu stehen kommt! Oft handelt man sich durch Geld die H\u00f6lle ein und erkauft sich damit ein unausl\u00f6schliches Feuer und eine Qual ohne Ende. O dass doch alle Menschen das Geld f\u00fcr nutzlosen Erdenstaub hielten! Welch friedliche Ordnung herrschte dann in der Welt, und wie viele Sorgenlasten w\u00e4ren daraus verbannt! Wie freundschaftlich w\u00fcrden die Menschen untereinander verkehren, wenn sie frei von Ehr- und Geldsucht w\u00e4ren! Ich glaube, allem w\u00fcrde damit abgeholfen sein (V 20,27).&#8220;<\/em><\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong><em>&#8222;Wie verschieden kann unser menschlicher Wille vom Willen Gottes sein; Gott will, dass wir uns nach dem Ewigen ausstrecken &#8211; wir beugen uns zu den Dingen herunter, die verg\u00e4nglich sind! Er will, dass wir nach gro\u00dfen und hohen Werten streben &#8211; wir aber h\u00e4ngen uns an das Niedrige und rein Irdische! Er m\u00f6chte, dass wir das suchen, was allein Sicherheit gibt &#8211; wir aber lieben das Fadenscheinige (C XLII, 4).&#8220;<\/em><\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong><em>&#8222;Das Sicherste ist, nichts anders zu wollen, als was Gott will; denn er kennt uns besser als wir selbst und liebt uns. Legen wir uns in seine H\u00e4nde, damit sein Wille in uns geschehe; und wir werden nicht irren, wenn wir mit entschlossenem Willen uns immer hieran halten (C VI 9-V).&#8220;<\/em><\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong><em>&#8222;Wer nicht w\u00e4chst, schrumpft ein. Ich halte es f\u00fcr unm\u00f6glich, dass die Liebe sich damit begn\u00fcgt, st\u00e4ndig auf der Stelle zu treten (C VII 4-V).&#8220;<\/em><\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong><em>&#8222;Ich \u00fcberlegte mit einmal, aus welchem Grund wohl unser Herr so sehr die Tugend der Demut liebte, und da kam mir &#8211; wie es mir schien nicht aus \u00dcberlegung, sondern ganz unvermittelt &#8211; die Einsicht: weil Gott die h\u00f6chste Wahrheit, die Demut aber nichts anderes ist, als in der Wahrheit wandeln. Denn es ist gewisslich wahr, dass wir nichts Gutes von uns selber haben, sondern nur Armseligkeit und Nichtigkeit. Und wer dies nicht erkennt, der wandelt in der L\u00fcge. Je mehr einer das begreift, desto mehr entspricht er der h\u00f6chsten Wahrheit, da er in ihr wandelt (C VI, 11-V).&#8220;<\/em><\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong><em>&#8222;Es ist etwas gro\u00dfes um die Wissenschaft; denn diese unterweist uns, die wir wenig wissen; sie erleuchtet uns; und sind wir durch sie zur Kenntnis der Wahrheit der Heiligen Schrift gelangt, so tun wir auch was wir schuldig sind. Vor albernen Andachten aber bewahre uns Gott (V 13, 16-A)!<\/em><\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Wer die Wahrheit sucht, der sucht Gott, ob es ihm klar ist oder nicht.<\/p>\n\n\n\n<p>Edith Stein<\/p>\n\n\n\n<p>Der Horizont vieler Menschen ist ein Kreis mit Radius null &#8211; und das nennen sie ihren Standpunkt.<\/p>\n\n\n\n<p><em>Albert Einstein<\/em><\/p>\n\n\n\n<p>Whenever you find yourself on the side of the majority, it is time to pause and reflect.<\/p>\n\n\n\n<p><em>Mark Twain<\/em><\/p>\n\n\n\n<p>Zur Charakteristik des allgemeinen Zustandes des Volkes:<\/p>\n\n\n\n<p>Ausgemergelte Kinder, degenerierte Volksst\u00e4mme, Menschen und Tiere in gemeinsamen Wohnr\u00e4umen, ununterbrochene, abstumpfende Arbeit, Unterw\u00fcrfigkeit, Mutlosigkeit. Und auf der anderen Seite die Minister und Gouverneure: nichts als Eigennutz, Ehrgeiz, Prunksucht, Streben nach Einfluss und Macht.<\/p>\n\n\n\n<p>Leo Tolstoi, Der junge Zar,&nbsp;&nbsp; 1894<\/p>\n\n\n\n<p>Nach dem Geheimnis seines Erfolges gefragt, antwortete Woody Allen: \u201eEinfach hingehen.\u201c<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Die edelste Entwicklung entsteht durch Nachdenken,<br>die einfachste durch Nachmachen und die schmerzhafteste durch Erfahrungen.<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Gehe ich vor Dir, wei\u00df ich nicht, ob ich Dich auf den rechten Weg bringe.<\/p>\n\n\n\n<p>Gehst Du vor mir, dann wei\u00df ich nicht, ob Du mich auf den rechten Weg bringst.<\/p>\n\n\n\n<p>Gehe ich neben Dir, werden wir gemeinsam den richtigen Weg finden.<\/p>\n\n\n\n<p>S\u00fcdafrikanisches Sprichwort<\/p>\n\n\n\n<p>Willst Du immer weiter schweifen,<\/p>\n\n\n\n<p>sieh das Gute liegt so nah;<\/p>\n\n\n\n<p>lerne nur das Gl\u00fcck ergreifen,<\/p>\n\n\n\n<p>denn das Gl\u00fcck ist immer da.<\/p>\n\n\n\n<p>Johann Wolfgang von Goethe<\/p>\n\n\n\n<p>Mit dem Reich Gottes ist es so, wie wenn ein Mensch Samen aufs Land wirft&nbsp;<a href=\"https:\/\/web.archive.org\/web\/20240921040014\/https:\/\/www.panoramic-art.de\/gesammelte-weisheiten\/#4,27\"><strong><u>27<\/u><\/strong><\/a>und schl\u00e4ft und aufsteht, Nacht und Tag; und der Same geht auf und w\u00e4chst &#8211; er wei\u00df nicht, wie.&nbsp;<em>a<\/em>&nbsp;<a href=\"https:\/\/web.archive.org\/web\/20240921040014\/https:\/\/www.panoramic-art.de\/gesammelte-weisheiten\/#4,28\"><strong><u>28<\/u><\/strong><\/a>Denn von selbst bringt die Erde Frucht, zuerst den Halm, danach die \u00c4hre, danach den vollen Weizen in der \u00c4hre.&nbsp;<a href=\"https:\/\/web.archive.org\/web\/20240921040014\/https:\/\/www.panoramic-art.de\/gesammelte-weisheiten\/#4,29\"><strong><u>29<\/u><\/strong><\/a>Wenn sie aber die Frucht gebracht hat, so schickt er alsbald die Sichel hin; denn die Ernte ist da.<\/p>\n\n\n\n<p>Mk 4, 26-29<\/p>\n\n\n\n<p>Unsere gr\u00f6\u00dfte Angst ist nicht, dass wir ungen\u00fcgend sind. Unsere tief greifendste Angst ist, \u00fcber das Messbare hinaus kraftvoll zu sein!<\/p>\n\n\n\n<p>Es ist unser Licht, nicht unsere Dunkelheit, die uns am meisten Angst macht. Wir fragen uns oft: Wer bin ich, mich brillant, gro\u00dfartig, talentiert, phantastisch zu nennen?<\/p>\n\n\n\n<p>Aber wer bist du, dich nicht so zu nennen? Du bist ein Kind Gottes. Sich selbst klein zu halten, dient nicht der Welt.<\/p>\n\n\n\n<p>Es ist nichts Erleuchtendes daran, sich so klein zu machen, dass andere um dich herum sich unsicher f\u00fchlen.<\/p>\n\n\n\n<p>Wir sind alle dazu bestimmt, zu leuchten, wie es Kinder tun. Wir sind geboren worden, um den Glanz Gottes, der in uns ist, zu manifestieren. Er ist nicht nur in einigen von uns \u2013 es ist in jedem Einzelnen.<\/p>\n\n\n\n<p>Und wenn wir unser eigenes Licht erscheinen lassen, geben wir unbewusst anderen die Erlaubnis, dasselbe zu tun. Wenn wir von unserer eigenen Angst befreit sind, befreit unsere Gegenwart automatisch andere.<\/p>\n\n\n\n<p>Nelson Mandela<\/p>\n\n\n\n<p>A true work of art<\/p>\n\n\n\n<p>is the creation of love &#8211;<\/p>\n\n\n\n<p>love for the subject first<\/p>\n\n\n\n<p>and for the medium second.<\/p>\n\n\n\n<p>Eliot Porter<\/p>\n\n\n\n<p>If you don\u00b4t want to be caught lying, just don\u00b4t lie!<\/p>\n\n\n\n<p>Kent Kobersteen, National Geographic<\/p>\n\n\n\n<p>Der wahre Reichtum eines Menschen ist das,<\/p>\n\n\n\n<p>was er anderen Gutes getan hat.<\/p>\n\n\n\n<p>Mahatma Gandhi<\/p>\n\n\n\n<p>Der Pessimist sieht Schwierigkeiten bei jeder Gelegenheit. Der Optimist erkennt die Gelegenheiten bei jeder Schwierigkeit.<\/p>\n\n\n\n<p>L.-P. Jacks<\/p>\n\n\n\n<p>Jeder wirkliche Zwang f\u00fcr den Menschen geht letzten Grundes nicht von den Dingen, sondern vom Denken aus und ist somit kein \u00e4usserer Zwang, sondern ein Selbstzwang. In Wahrheit gezwungen kann der Mensch nur, wenn er sich selber zwingt, und das kann er nur, wenn er die Notwendigkeit dessen, wozu er sich zwingen soll, begriffen hat. Woraus sich dann wieder ergibt, dass jeder wirkliche Fortschritt in der Welt nicht durch Gesetze, Verordnungen oder gar Gewaltmittel, sondern nur durch Belehrung zustande gebracht werden kann. Von jeher hat die Welt nicht der so genannten gro\u00dfen M\u00e4nner bedurft, sondern der Lehrer, und von jeher ist f\u00fcr den Denkenden die gr\u00f6\u00dfte Tat nicht Sieg und Eroberung, nicht Entdeckung und Erfindung, nicht Meisterung der Welt, sondern Meisterung seiner selbst. Und der einzige wirkliche Weg hierzu ist der: sich selbst zu begreifen.<\/p>\n\n\n\n<p>Paul Dahlke (1865-1928)<\/p>\n\n\n\n<p>Huang-Po:<\/p>\n\n\n\n<p>erwachst du blo\u00df zum Einen Geist, so gibt es nichts anderes mehr zu verwirklichen.<\/p>\n\n\n\n<p>GRAMES ZEN S.13<\/p>\n\n\n\n<p>Hannya Hara Mita Shingyo:<\/p>\n\n\n\n<p>Form ist nichts anderes als Leere, Leere ist nichts anderes als Form.<\/p>\n\n\n\n<p>GRAMES ZEN S.13<\/p>\n\n\n\n<p>&#8222;Die erste Vorbedingung f\u00fcr die&nbsp;<a href=\"https:\/\/web.archive.org\/web\/20240921040014\/http:\/\/de.wikiquote.org\/wiki\/unsterblichkeit\"><u>Unsterblichkeit<\/u><\/a>&nbsp;ist das Sterben.&#8220; &#8211;&nbsp;<a href=\"https:\/\/web.archive.org\/web\/20240921040014\/http:\/\/de.wikiquote.org\/wiki\/stanis%C5%82aw_jerzy_lec\"><em><u>Stanis\u0142aw Jerzy Lec<\/u><\/em><\/a><\/p>\n\n\n\n<p>Bassui Zenjii An einen Sterbenden:<\/p>\n\n\n\n<p>Das Wesen Deines Geistes ward nicht ins Leben gerufen und geht nicht in den Tod. Es ist nicht Sein, es ist nicht Nichts. Es ist nicht leere Weite, es ist nicht Sinnenhaftigkeit. Es ist auch nichts, was Schmerz und Freude f\u00fchlt. Wie sehr du auch das, was jetzt krank und voller Schmerzen ist, zu erkennen trachtest, so erkennst du es mit dem Verstand doch nicht. Wohlan denn, was ist die Geist-Substanz dessen, der Krankheit und Schmerz erleidet? Dar\u00fcber sinne nach, und au\u00dfer diesem habe nichts im Sinn, auch keinen anderen Wunsch. Wolle auch nichts verstehen, und verlasse Dich auf sonst nichts. Wenn Du also Deine Tage beschlie\u00dft, gleich wie die Wolken am Himmel vergehen, so wird der Gang Deines Karma enden, und Du wirst alsbald erl\u00f6st sein.<\/p>\n\n\n\n<p>GRAMES ZEN S.37<\/p>\n\n\n\n<p>Mumon:<\/p>\n\n\n\n<p>Wer zu denken beginnt \u201ehat\u201c oder \u201ehat nicht\u201c und hat den Einklang mit dem Leben verloren.<\/p>\n\n\n\n<p>GRAMES ZEN S. 41<\/p>\n\n\n\n<p>Huang Po:<\/p>\n\n\n\n<p>Erwachst Du nur zu dem Einen Geist, so gibt es nichts anderes mehr zu verwirklichen. Dies ist der wirkliche Buddha. Der Buddha und alle Lebewesen sind der Eine Geist und nichts anderes.<\/p>\n\n\n\n<p>GRAMES ZEN S. 43<\/p>\n\n\n\n<p>Huang Po:<\/p>\n\n\n\n<p>Das Wesen des Geistes recht verstanden l\u00e4sst sich durch Menschenwort nicht greifen, noch vermitteln. Erleuchtung l\u00e4sst sich nicht erlangen, und der sie findet, sagt nicht, dass er wei\u00df. W\u00fcrde ich dies auch erkl\u00e4ren, Du w\u00fcrdest es doch nicht verstehen.<\/p>\n\n\n\n<p>GRAMES ZEN S. 45<\/p>\n\n\n\n<p>Huang Po:<\/p>\n\n\n\n<p>W\u00e4hrend er in die Versammlungshalle trat, sagte der Meister Huang Po:<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eDer Besitz vieler Arten von Kenntnissen l\u00e4sst sich nicht mit dem Aufgeben der Suche nach irgendetwas vergleichen. Das ist das Beste aller Dinge. Es gibt nicht verschiedene Arten von Geist, und es gibt keine Lehre, die in Worte gefasst werden kann. Da nichts weiter zu sagen ist, ist die Versammlung geschlossen.\u201c<\/p>\n\n\n\n<p>Buddha:<\/p>\n\n\n\n<p>Die Erscheinungen des Lebens lassen sich Trugbildern vergleichen: einer Luftblase, einem Schatten, Spiegelungen im Tau, dem Aufleuchten eines Blitzes, und als solche m\u00fcssen sie betrachtet werden.<\/p>\n\n\n\n<p>ANDR\u00c9 PROTIN AIKIDO S. 7<\/p>\n\n\n\n<p>Hindu Sprichwort:<\/p>\n\n\n\n<p>Die Mutter ist so gut wie zehn V\u00e4ter, aber der Lehrmeister ist so gut wie zehn M\u00fctter.<\/p>\n\n\n\n<p>ANDR\u00c9 PROTIN AIKIDO S. 7<\/p>\n\n\n\n<p>Picasso:<\/p>\n\n\n\n<p>Im Leben gibt es einen Moment, nachdem man viel gearbeitet hat, wo die Formen und Bilder von selbst kommen; man braucht sich gar nicht drum zu k\u00fcmmern &#8211; alles kommt von selbst.<\/p>\n\n\n\n<p>ANDR\u00c9 PROTIN AIKIDO S. 7<\/p>\n\n\n\n<p>Die Kunst der Samurai schlo\u00df bereits etwas ein, das von der Strategie selbst v\u00f6llig unabh\u00e4ngig war: den Gedanken n\u00e4mlich, da\u00df man den Kampf in der Absicht f\u00fchre, ihn zu beenden und die Gerechtigkeit zu wahren.<\/p>\n\n\n\n<p>ANDR\u00c9 PROTIN AIKIDO S. 12<\/p>\n\n\n\n<p>F\u00fcr das Aikido bestehen diese h\u00f6heren Zwecke im gegenseitigen menschlichen Verstehen, im Bem\u00fchen um Eitracht und Frieden.<\/p>\n\n\n\n<p>ANDR\u00c9 PROTIN AIKIDO S. 13<\/p>\n\n\n\n<p>Diese F\u00e4higkeit zu einem Handeln, das den \u00e4u\u00dferen Umst\u00e4nden ebensogerecht wird wie den inneren Ma\u00dfst\u00e4ben, setzt die F\u00e4higkeit voraus, Situationen zu erfassen, die einem noch nie zuvor begegnet sind.<\/p>\n\n\n\n<p>ANDR\u00c9 PROTIN AIKIDO S. 14<\/p>\n\n\n\n<p>Nur noch sehr wenige \u00dcbende und vielleicht auch nicht mehr viele Lehrer glauben noch an die M\u00f6glichkeit, menschliche Eigenschaften wie Geduld, Beharrlichkeit und Freude an der Anstrengung durch die Praxis der Kriegsk\u00fcnste zu erwerben oder hochzuhalten, geschweige denn an die M\u00f6glichkeit, da\u00df der Charakter eines Menschen durch die Kunst des Schwertes gepr\u00e4gt werden k\u00f6nne.<\/p>\n\n\n\n<p>ANDR\u00c9 PROTIN AIKIDO S.19<\/p>\n\n\n\n<p>Die Shinto-Kultur hat bei den Japanern eine Haltung gepr\u00e4gt, die bestimmt ist vom Streben nach Harmonie zwischen dem Menschen, der Natur und den Gottheiten, von der Achtung vor allem, was lebt, vom Ahnenkult und von einem Gef\u00fchl der Heiterkeit und Best\u00e4ndigkeit.<\/p>\n\n\n\n<p>ANDR\u00c9 PROTIN AIKIDO S. 24<\/p>\n\n\n\n<p>das unstillbare Verlangen, das die Menschen unabl\u00e4ssig Dingen nachjagen l\u00e4\u00dft, die sich in nichts aufl\u00f6sen, sobald man sie erreicht hat.<\/p>\n\n\n\n<p>ANDR\u00c9 PROTIN AIKIDO S. 29<\/p>\n\n\n\n<p>Die Lehre h\u00e4lt die Sch\u00fcler dazu an, jeden Egoismus und jedes K\u00f6rperbewu\u00dftsein zu unterdr\u00fccken, nichts gelten zu lassen als die Gleichheit alles Erschaffenen und kein Ding als best\u00e4ndig und dauerhaft anzusehen. Das geschieht durch Niederhalten jedes Empfindens und Begehrens und jeden Hasses und f\u00fchrt schlie\u00dflich zum h\u00f6chsten Stadium, dem Nirwana, eine Art vollkommener Erkenntnis, in dem sich der Mensch von seinem eigenen und von jedem ihn ber\u00fchrenden Leben v\u00f6llig l\u00f6st.<\/p>\n\n\n\n<p>ANDR\u00c9 PROTIN AIKIDO S. 30<\/p>\n\n\n\n<p>Die Haltung eines Nichthaftens an den verg\u00e4nglichen Dingen hat vermutlich dem Krieger geholfen, die Todesfurcht zu \u00fcberwinden.<\/p>\n\n\n\n<p>ANDR\u00c9 PROTIN AIKIDO S. 34<\/p>\n\n\n\n<p>Das Zentrum, die unbewegte Mitte, um die herum alles sich verteilt, hei\u00dft<strong>&nbsp;Hara<\/strong>. Dies ist der Schwerpunkt, das Zentrum aller Stabillit\u00e4t und allen Gleichgewichts, von dem alle Wege zur Vervollkommnung und zur inneren Harmonie ausgehen. Je stabiler die Mitte, desto weiter die Sph\u00e4re, die sie um sich hervorbringt, und desto gr\u00f6\u00dfer ihre Ausstrahlung.<\/p>\n\n\n\n<p>ANDR\u00c9 PROTIN AIKIDO S. 37<\/p>\n\n\n\n<p>Wer andere kennt, ist klug.<\/p>\n\n\n\n<p>Wer sich selbst kennt, ist weise.<\/p>\n\n\n\n<p>Tao Te King 33<\/p>\n\n\n\n<p>Da\u00df Schwaches das Starke besiegt<\/p>\n\n\n\n<p>und Weiches das Harte,<\/p>\n\n\n\n<p>wei\u00df jedermann auf Erden, aber niemand vermag danach zu handeln.<\/p>\n\n\n\n<p>Tao Te king 78<\/p>\n\n\n\n<p>Der Mensch besteht aus K\u00f6rper und Geist, der Geist ist wie ein klarer Spiegel.<\/p>\n\n\n\n<p>Der K\u00f6rper aber l\u00e4\u00dft den Geist tr\u00fcb werden. Aikido entstaubt den K\u00f6rper.<\/p>\n\n\n\n<p>Andr\u00e9 Protin AIKIDO S. 38<\/p>\n\n\n\n<p>Der Wettkampf nimmt dem Budo seinen Gehalt und schneidet es von seiner Tradition ab. Er nimmt ihm das Streben nach Weisheit, das sie zu so verpflichtender T\u00e4tigkeit machte.<\/p>\n\n\n\n<p>K\u00e4mpfer auszubilden, ist eines; Menschen durch die Kunst des Wettkampfes zu vervollkommnen, ist etwas anderes. Obendrein ist ungewi\u00df\u00b4, ob der Sieg im Wettkampf viel Gl\u00fcck bringt.<\/p>\n\n\n\n<p>Andr\u00e9 Protin AIKIDO S. 46<\/p>\n\n\n\n<p>Wenn ihr sitzt, dann sitzt, wenn ihr geht, dann geht&#8230; aber vermeidet vor allem jeden inneren Aufruhr! Yun Men<\/p>\n\n\n\n<p>Andr\u00e9 Protin AIKIDO S. 51<\/p>\n\n\n\n<p>Wenn ihr sehen wollt, begn\u00fcgt euch damit, die Augen zu \u00f6ffnen; wenn ihr erst anfangt, an etwas zu denken, blickt ihr daran vorbei. Zen-Meister<\/p>\n\n\n\n<p>Andr\u00e9 Protin AIKIDO S. 51<\/p>\n\n\n\n<p>In einem solchen Augenblick sehe ich nicht mehr den Gegner vor mir, der mich bedroht, sondern ich verwandle mich in den Gegner; und es geht ganz so zu, als ob jede Bewegung, jeder Gedanke des Gegners mein w\u00e4re. Intuitiv oder vielmehr unbewu\u00dft, ist mir dann klar, wie und wann ich agieren mu\u00df. all dies finde ich ganz nat\u00fcrlich. Tkano Shigeyoshi<\/p>\n\n\n\n<p>Andr\u00e9 Protin AIKIDO S. 53<\/p>\n\n\n\n<p>Da\u00df der Krieger sein eigenes Wohl, ja sogar sein eigenes Leben gering achtete, erlaubte es ihm, dieses Leben in den Dienst eines H\u00f6heren zu stellen.<\/p>\n\n\n\n<p>Andr\u00e9 Protin AIKIDO S. 57<\/p>\n\n\n\n<p>Vom Bujutsu zum Budo<\/p>\n\n\n\n<p>Zu der urspr\u00fcngich destruktiven Kampftechnik, die in die Ethik der Kriegskunst eingebettet war, kommt nun ein weiteres und noch entwicklungsf\u00e4higeres Element dazu; die Integration in die Gesellschaft und in das Universum.<\/p>\n\n\n\n<p>Andr\u00e9 Protin AIKIDO S. 66<\/p>\n\n\n\n<p>Morihei Uyeshiba<\/p>\n\n\n\n<p>Jedesmal, wenn er sich ans Erlernen einer Kriegskunst machte, hielt er bis zum Ende durch, und oft behielt er davon nichts zur\u00fcck als die vollendete Beherrschung einer Technik und einen um vieles gest\u00e4rkten Geist.<\/p>\n\n\n\n<p>Andr\u00e9 Protin AIKIDO S. 75<\/p>\n\n\n\n<p>Das Ideal in der Kampfkunst des Meisters Uyeshibas ist es, intuitiv das den Erfordernissen der Situation gem\u00e4\u00dfe Verhalten zu finden.<\/p>\n\n\n\n<p>Andr\u00e9 Protin AIKIDO S. 78<\/p>\n\n\n\n<p>Ich begriff, da\u00df Budo nicht darin besteht, den Gegner gewaltsam zu Boden zu werfen, und da\u00df es kein Werkzeug ist, um die Welt der Vernichtung durch die Waffen entgegenzuf\u00fchren. Das wahre Budo hei\u00dft den Geist des Kosmos in sich aufnehmen, in der Welt Frieden halten und alles was lebt in der Natur, nach ihrem Vorbild erzeugen, sch\u00fctzen und achten.<\/p>\n\n\n\n<p>Andr\u00e9 Protin AIKIDO S. 79 sehr sch\u00f6ne Stelle!<\/p>\n\n\n\n<p>Von den anderen Formen der Kriegskunst unterscheidet es sich durch seinen konsequent menschlichen und friedensstiftenden Charakter.<\/p>\n\n\n\n<p>Andr\u00e9 Protin AIKIDO S. 79<\/p>\n\n\n\n<p>Um ihren vollen Wert und ihre Wirksamkeit zu bewahren, ist eine Kriegskunst zur Unkonventionalit\u00e4t verpflichtet.<\/p>\n\n\n\n<p>Andr\u00e9 Protin AIKIDO S. 85<\/p>\n\n\n\n<p>Was dem Aikidoka die Beherschung des Angreifers erlaubt, ist nicht sein technisches K\u00f6nnen, sondern etwas anderes, eine Sache f\u00fcr sich, die vielen unvorstellbar erscheinen mag und die im Aikido \u201eWu-Wei\u201c hei\u00dft. Dies ist eine Art zu k\u00e4mpfen, ohne Widerstand zu leiten, die den Aikidoka unangreifbar macht, die aber auf jeden Fall erst nach dem Erwerb und der Beherrschung der Grundtechniken zur Entfaltung kommt.<\/p>\n\n\n\n<p>Andr\u00e9 Protin AIKIDO S. 91<\/p>\n\n\n\n<p>Au\u00dferdem setzt Aikido den Wunsch voraus, das physische und psychische Gleichgewicht und die eigene Integrit\u00e4t zu wahren, zugleich auch die Integrit\u00e4t anderer Menschen wiederherzustellen, wenn sie augenblicksweise gest\u00f6rt ist.<\/p>\n\n\n\n<p>Andr\u00e9 Protin AIKIDO S. 93<\/p>\n\n\n\n<p>Wenn wir etwas Abstand von der eigenen Zeit und Umwelt gewinnen, erneuern und bewahren wir vielleicht das innere Gleichgewicht und die geistige Unabh\u00e4ngigkeit in einer Gesellschaft, die uns, manchmal ohne da\u00df wir es merken, unaufh\u00f6rlich von uns selbst entfernt.<\/p>\n\n\n\n<p>Andr\u00e9 Protin AIKIDO S. 94<\/p>\n\n\n\n<p>Seine Besonderheit gegen\u00fcber anderen Kriegsk\u00fcnsten und Kampfsportarten liegt jedoch darin, da\u00df Aikido sich aus der engen Sph\u00e4re des Kampfes und Wettstreits gel\u00f6st hat und zu einer Form der Pers\u00f6nlichkeitsbildung geworden ist, mit der Absicht, den K\u00f6rper und alle menschlichen F\u00e4higkeiten im Geiste einer vollendeten Ordnung und Harmonie zu entwickeln. H\u00f6chstes Ziel des Aikido ist die Beherrschtheit des menschlichen Verhaltens, die Behauptung des Geistes gegen den K\u00f6rper.<\/p>\n\n\n\n<p>Andr\u00e9 Protin AIKIDO S. 100<\/p>\n\n\n\n<p>Serien von Bewegungen und Ma\u00dfnahmen, die geeignet sind, den Angriff von seinem Ziel abzulenken, und ihn so steuern, dass er von sich selbst ersch\u00f6pft.<\/p>\n\n\n\n<p>Andr\u00e9 Protin AIKIDO S. 100<\/p>\n\n\n\n<p>Oberstes Gebot ist dabei, der Kraft des Gegners niemals mit eigener Kraft zu begegnen, jedes direkte Kr\u00e4fte messen zu vermeiden und sich die Energie des Angriffs zunutze zu machen, um den Angriff zu neutralisieren und den Angreifer zu b\u00e4ndigen.<\/p>\n\n\n\n<p>Andr\u00e9 Protin AIKIDO S. 101<\/p>\n\n\n\n<p>In einer Welt, wo alles zur Ursache von Zusammenst\u00f6\u00dfen, Kampf und Streit werden kann, f\u00fchren Widerstand und Kr\u00e4ftemessen unvermeidlich zur Vernichtung des Schw\u00e4cheren. Daher ist es besser, eine Haltung einzunehmen, die ein \u201eGehenlassen\u201c oder sich tragen lassen von den wirkenden Kr\u00e4ften ist, wobei man jedoch die eigene Position beibeh\u00e4lt und erst in dem Augenblick reagiert, in dem diese Kr\u00e4fte schwinden oder im Begriff sind, von selbst zu erl\u00f6schen.<\/p>\n\n\n\n<p>Andr\u00e9 Protin AIKIDO S. 101<\/p>\n\n\n\n<p>St\u00f6\u00dft man einen Judoka, so zieht er, und zieht man ihn, so st\u00f6\u00dft er.<\/p>\n\n\n\n<p>DerAikidoka dagegen macht eine Ausweichdrehung um die eigene Achse, wenn man ihn st\u00f6\u00dft, und geht in die handlung des Gegners hinein, wenn man ihn zieht.<\/p>\n\n\n\n<p>Andr\u00e9 Protin AIKIDO S. 102<\/p>\n\n\n\n<p>Die Grundhaltung nennt man die Haltung des Nicht-Widerstehens.<\/p>\n\n\n\n<p>Andr\u00e9 Protin AIKIDO S. 102<\/p>\n\n\n\n<p>Das Aikido leistet niemals Widerstand, und die Wirkung seiner Technik erkennt man nur durch den Erfolg von Regulierungsma\u00dfnahmen, n\u00e4mlich die Wiederherstellung von Einklang und Harmonie.<\/p>\n\n\n\n<p>Andr\u00e9 Protin AIKIDO S. 103<\/p>\n\n\n\n<p>Wer eine Haltung des Widerstandsverzichtes einnimmt, dem er\u00f6ffnet sich eine unbegrenzte Handlungsfreiheit, mit zahllosen M\u00f6glichkeiten, wie er je nach den Umst\u00e4nden und nach eigenem Wissen und K\u00f6nnen leben und wirken kann.<\/p>\n\n\n\n<p>Andr\u00e9 Protin AIKIDO S. 104<\/p>\n\n\n\n<p>Die Ma\u00dflosigkeit, gleichg\u00fcltig, welches ihr Antrieb sein mag, trennt den Menschen unweigerlich von sich selbst und von der Welt.<\/p>\n\n\n\n<p>Andr\u00e9 Protin AIKIDO S. 107<\/p>\n\n\n\n<p>Unter \u201elenken\u201c ist die Handlungsweise zu verstehen, die den Gegner auf den Weg des Friedens, der Ruhe und der Harmonie zur\u00fcckf\u00fchrt. Die un\u00fcberwindliche Waffe, mit der Aikido dieses Ziel erreichen will, ist die Sympathie.<\/p>\n\n\n\n<p>Andr\u00e9 Protin AIKIDO S. 107<\/p>\n\n\n\n<p>H\u00f6chstes Ziel des Aikido ist es, die gegnerische Kraft sich ins Leere verlieren und sich ersch\u00f6pfen zu lassen, oder aber sie so zu lenken, da\u00df sie sich gegen den Angreifer kehrt &#8211; dies freilich auf nicht-aggressive, gewaltlose Weise.<\/p>\n\n\n\n<p>Andr\u00e9 Protin AIKIDO S. 113<\/p>\n\n\n\n<p>Im Aikido gibt es keinen Angriff. Diese Kriegskunst ist von Grund auf so defensiv und ohne jede Absicht zu k\u00e4mpfen, da\u00df sie keine Offensivstrategie lehrt.<\/p>\n\n\n\n<p>Andr\u00e9 Protin AIKIDO S. 116<\/p>\n\n\n\n<p>Der Weg des Aiki als Kampfform f\u00fchrt zur Praxis des Gewaltverzichts.<\/p>\n\n\n\n<p>Andr\u00e9 Protin AIKIDO S. 117<\/p>\n\n\n\n<p>Wenn der \u00dcbende, nachdem er den langen und beschwerlichen Weg zur Meisterschaft hintersich gebracht hat, innerlich und \u00e4u\u00dferlich frei ist, so siht er den Angriff, der den Frieden st\u00f6rt, sich abzeichnen, ehe er noch komkrete Gestalt angenommen hat. Es gen\u00fcgt dann, durch ein ein entschiedenes und ma\u00dfvolles Mittel den Fortgang des Angriffs zu unterbinden, vielleicht schon, bevor er sich noch physisch vollzogen wurde.<\/p>\n\n\n\n<p>Andr\u00e9 Protin AIKIDO S. 119<\/p>\n\n\n\n<p>Wer den Weg des Aiki w\u00e4hlt, wei\u00df von vornherein, da\u00df er zuerst zu gr\u00fcndlicher Kenntnis seiner selbst gelangen und die eigenen Widerspr\u00fcche aufl\u00f6sen mu\u00df, ehe er sich daran machen kann, die Widerspr\u00fcche, welche die Lebensumst\u00e4nde vor ihm aufrichten, zu beheben; er wei\u00df auch, da\u00df er ein hohes Ma\u00df an Sympathie f\u00fcr die anderen und viel Selbstvertrauen wird aufbringen m\u00fcssen, um diejenigen \u201eins Herz zu schlie\u00dfen\u201c, die ihn angreifen.<\/p>\n\n\n\n<p>Andr\u00e9 Protin AIKIDO S. 120<\/p>\n\n\n\n<p>Die Etikette, das Zeremoniell zu achten, hei\u00dft zun\u00e4chst einmal, dem Wunsch, etwas zu lernen, Ausdruck zu geben, indem man bei einer \u00f6stlichen Tradition in die Schule geht. Dies erfordert geistige Offenheit, viel Neugier und zugleich viel Bescheidenheit.<\/p>\n\n\n\n<p>Andr\u00e9 Protin AIKIDO S. 130<\/p>\n\n\n\n<p>Es geht darum, eine Vers\u00f6hnung herbeizuf\u00fchren, indem man zun\u00e4chst sich selbst besiegt, den eigenen Egoismus, die eigene H\u00e4rte, die Gewaltt\u00e4tigkeit, deren man selbst f\u00e4hig ist, wenn man sich angegriffen sieht. Schlie\u00dflich gilt es, auf den anderen mit Festigkeit einzuwirken und ihn auf den Weg der G\u00fcte zur\u00fcckzuf\u00fchren.<\/p>\n\n\n\n<p>Der Kampf ist nicht mehr ein Kampf&nbsp;<strong>gegen&nbsp;<\/strong>den anderen im Sinne einer Vernichtung, als vielmehr ein Kampf&nbsp;<strong>mit<\/strong>&nbsp;ihm, etwas Gemeinsames, bei dem man versucht, den anderen zu gewinnen.<\/p>\n\n\n\n<p>Andr\u00e9 Protin AIKIDO S. 133<\/p>\n\n\n\n<p>&#8230; euren Geist auf solche Weise zu bilden, da\u00df, wenn ihr nur ruhig dasitzt, auch der gr\u00f6bste L\u00fcmmel sich nicht erdreisten wird, euch anzugreifen. Inazo Nitobe<\/p>\n\n\n\n<p>Andr\u00e9 Protin AIKIDO S. 134<\/p>\n\n\n\n<p>Es gibt aber kein rechtes Handeln ohne rechte Wahrnehmung und Einsch\u00e4tzung der Dinge insgesamt und im einzelnen.<\/p>\n\n\n\n<p>Andr\u00e9 Protin AIKIDO S. 136<\/p>\n\n\n\n<p>Das Ziel der Suche nach sich selbst besteht vielmehr darin, da\u00df man sich bereit macht, alle Ereignisse zu empfangen und nicht nur zu erdulden; sie hinzunehmen, ohne ihnen zu viel Bedeutung beizumessen, damit der Geist nicht bei dem einen verweilt und sich die anderen entgehen l\u00e4\u00dft; \u201emit dem Leben zu gehen\u201c, wohin immer es geht, wenn es zu Ende geht. In dieser Weise lernt man unter allen Umst\u00e4nden die geistige Fassung zu bewahren.<\/p>\n\n\n\n<p>Andr\u00e9 Protin AIKIDO S. 137<\/p>\n\n\n\n<p>Die Weisheit des Meisters Uyeshibas liegt darin, begriffen zu haben, da\u00df die h\u00f6chste Kraft oder die gr\u00f6\u00dfte Autorit\u00e4t diejenige ist, die wir in jedem Augenblick in bezug auf unsere Gedanken, Gef\u00fchle und Handlungen aus\u00fcben.<\/p>\n\n\n\n<ol class=\"wp-block-list\">\n<li>138<\/li>\n<\/ol>\n\n\n\n<p>Durch kontrolliertes , regelm\u00e4\u00dfiges und tiefes Atmen wahrt der Mensch die Stetigkeit und stellt so die Beziehung seines Wesens zu sich selbst und zum Kosmos her.<\/p>\n\n\n\n<ol class=\"wp-block-list\">\n<li>143<\/li>\n<\/ol>\n\n\n\n<p>Der Yogi geht seinen bestimmten Weg, k\u00fcndigt seinen Mitmenschen die Solidarit\u00e4t auf und isoliert sich, w\u00e4hrend der Aikidoka die Einheit seines Selbst sucht, um sich besser in die Welt seiner Mitmenschen einf\u00fcgen zu k\u00f6nnen, damit sein Weg auch ihnen zugute komme.<\/p>\n\n\n\n<ol class=\"wp-block-list\">\n<li>147<\/li>\n<\/ol>\n\n\n\n<p>Geistige Wirkung wird durch Symbole vermittelt. Die Kenntnis der Dinge verdanken wir dem Augenschein, das Bewu\u00dftsein der Wirklichkeit aber dem Herzen.&nbsp;&nbsp; Lin Hsieh<\/p>\n\n\n\n<ol class=\"wp-block-list\">\n<li>149<\/li>\n<\/ol>\n\n\n\n<p>Es bedarf gro\u00dfer Bescheidenheit, Geduld und M\u00e4\u00dfigung, um die Eigenschaften der Schlichtheit, Bescheidenheit, Weisheit und Zweckm\u00e4\u00dfigkeit zu pr\u00fcfen, zu verinnerlichen und sich zu eigen zu machen, wie sie das Schilfrohr besitzt, das sich unter den Windst\u00f6\u00dfen biegt, oder der Weidenast, der den Schnee abstreift, ohne da\u00df sie sich je darum h\u00e4tten bem\u00fchen m\u00fcssen.<\/p>\n\n\n\n<ol class=\"wp-block-list\">\n<li>151<\/li>\n<\/ol>\n\n\n\n<p>Der Mensch mu\u00df ins Herz der Dinge gehen und sich niederlassen. Um dorthin zu gelangen, mu\u00df er den Zustand einer urt\u00fcmlichen Einfachheit wiedergewinnen, sich von seinen Leidenschaften und Gedanken reinigen, seinen Ehrgeiz z\u00fcgeln, um die Wirklichkeit so aufnehmen zu k\u00f6nnen, wie sie ist. Er mu\u00df den Spiegel gleichsam \u201eentstauben\u201c. Er mu\u00df den Staub, der ihn tr\u00fcbt, den Rost der an ihm fri\u00dft, entfernen.<\/p>\n\n\n\n<ol class=\"wp-block-list\">\n<li>154<\/li>\n<\/ol>\n\n\n\n<p>Der Gegenspieler ist kein Rivale, sondern ein Spiegel, mit dessen Hilfe beide ihre Fehler korrigieren k\u00f6nnen, ein Stein um eure Technik und euer Verhalten daran zu schleifen.<\/p>\n\n\n\n<ol class=\"wp-block-list\">\n<li>155<\/li>\n<\/ol>\n\n\n\n<p>Die Legende vom Schmied Masamume<\/p>\n\n\n\n<p>Die Sorgfalt, die man auf den Schmuck des Schwertes verwendete, zeigt an, welche Bedeutung der Japaner dieser Waffe beima\u00df. Zur Pracht des Zierats kam die Qualit\u00e4t der Klinge hinzu, deren Herstellung einem geheimen Ritual unterlag und deren Feinschliff besonders gewissenhaft ausgef\u00fchrt wurde.<\/p>\n\n\n\n<p>Einer der ber\u00fchmtesten Waffenschmiede war Masamume, dessen Kunst hohe Verehrung geno\u00df, denn er schmiedete Klingen von unnachahmlicher Qualit\u00e4t. Mit ihm wetteiferte sein Sch\u00fcler Senzo Murasama, auch er schuf unvergleichliche Schwerter. Es herrschte der Glaube, da\u00df sich die Pers\u00f6nlichkeit des Waffenschmiedes in seinen Werken wiederfinde. So hie\u00df es, Murasamas Klingen seien \u201eblutgierig\u201c, weil der K\u00fcnstler ein gewaltt\u00e4tiger Mensch war, w\u00e4hrend die Werke seines Lehrmeisters als \u201emoralisch gut\u201c galten. Die einzige M\u00f6glichkeit, die Klingen des Meisters von den ebenso vortrefflichen seines Sch\u00fclers zu unterscheiden, bestand darin, sie in das Wasser ein und desselben Flusses zu tauchen. Die Bl\u00e4tter kamen mit der Str\u00f6mung herbeigeschwommen und wurden von Murasamas Klingen zerschnitten, w\u00e4hrend sie den Klingen seines Meisters von selbst auswichen, da deren Schneide \u201ewie eine geschliffene Intelligenz zwischen den Erscheinungen zu sondern verstand\u201c.<\/p>\n\n\n\n<ol class=\"wp-block-list\">\n<li>155<\/li>\n<\/ol>\n\n\n\n<p>Der Meister des Schwertweges sagte zu seinem neuen Sch\u00fcler: \u201eVon heute an wirst du jeden Tag im Wald Holz f\u00e4llen und Wasser aus dem Flu\u00df sch\u00f6pfen gehen.\u201c<\/p>\n\n\n\n<p>Der junge Mann gehorchte und tat drei Jahre lang, was ihm der Meister befohlen hatte. Dann aber fragte er ihn: \u201eMeister, ich bin gekommen um Fechten zu lernen und habe noch nicht einmal die Schwelle des Dojo \u00fcberschritten.\u201c<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eSo komm heute mit mir ins Dojo\u201c, war die Antwort des Meisters, \u201eund geh auf der Randleiste der Tatami um den ganzen Saal, ohne einen Fu\u00df auf die Matten zu setzten!\u201c Der Sch\u00fcler unterzog sich gewissenhaft dieser \u00dcbung, doch nach einem Jahr wurde er zornig und rief: \u201eJetzt geh ich. Nichts von dem, was ich lernen wollte, hab ich gelernt.\u201c<\/p>\n\n\n\n<p>Da forderte der Meister den Sch\u00fcler auf, ihm zu folgen, und sagte: \u201eHeute werde ich dir den Weg zeigen.\u201c Sie gingen in die Berge und blieben vor einer Schlucht stehen, die ein Baumstamm \u00fcberbr\u00fcckte, der \u00fcber den Abgrund gelegt war. \u201eGeh hin\u00fcber!\u201c befahl der Meister. Den Sch\u00fcler schwindelte, als er in den Abgrund sah, der unter ihm g\u00e4hnte, und die Angst l\u00e4hmte ihn. Da kam ein Blinder daher, der sich den Weg mit einer Kr\u00fccke ertastete, betrat ohne zu z\u00f6gern den Baumstamm und \u00fcberquerte die Schlucht mit ruhigen Schritten.<\/p>\n\n\n\n<p>Da ging dem Sch\u00fcler das Geheimnis des Weges auf. Er verlor alle Todesfurcht, betrat den Baumstamm und ging gelassen \u00fcber den Abgrund, bis er sich auf der anderen Seite befand. \u201eNun hast du das Geheimnis erfahren: La\u00df das Ich fahren, f\u00fcrchte nicht den Tod! Das Holz, das du gef\u00e4llt, und das Wasser, das du jeden Tag gesch\u00f6pft hast, haben deine K\u00f6rperkr\u00e4fte gesteigert; das achtsame Schreiten am Rande der Tatami hat Deinen Bewegungen Feinheit und Genauigkeit verliehen. und heute hast du das Geheimnis des Schwertweges begriffen. Komm du wirst sehr stark werden!\u201c<\/p>\n\n\n\n<p>S.169<\/p>\n\n\n\n<p>Auf dem physischen Niveau ist die Beherrschung der FORM (kata) der springende Punkt im Training. Der Lehrer liefert die vorbildhafte Form, der Sch\u00fcler beobachtet genauestens und wiederholt sie unz\u00e4hlige Male, bis er die Bewegung vollst\u00e4ndig verinnerlicht hat. Worte werden nicht gesprochen und keine Erkl\u00e4rungen gegeben; die Last des Lernens liegt beim Sch\u00fcler. In der endg\u00fcltigen Beherrschung der Form wird der Sch\u00fcler vom Festhalten an der Form befreit. Diese Befreiung tritt wegen innerer psychologischer Ver\u00e4nderungen ein, die vom allerersten \u00dcben an wirken. Die ewig gleichbleibende, langweilige und monotone \u00dcbungsroutine pr\u00fcft das Engagement und die Willensst\u00e4rke des Sch\u00fclers, sie vermindert seine Halsstarrigkeit, z\u00fcgelt seinen Eigenwillen und merzt schlechte Gewohnheiten von K\u00f6rper und Geist aus. In diesem Proze\u00df beginnen ihre oder seine wirkliche St\u00e4rke, Charakter und M\u00f6glichkeiten hervorzutreten. Die spirituelle Meisterschaft ist untrennbar von der psychologischen, beginnt aber erst nach einer intensiven und langen Zeit des \u00dcbens.<\/p>\n\n\n\n<p>Das Herz der spirituellen Meisterschaft ist dieses: Das Ego Selbst wird das ego-lose Selbst.<\/p>\n\n\n\n<p>In jeder Kampf- und kulturellen Kunst wird der freie Ausdruck des Selbst durch das eigene Ego blockiert. Im Weg der Schwertkunst mu\u00df des Sch\u00fclers Beherrschung von Haltung und Form so total sein, da\u00df es keine L\u00fccke (suki) gibt, in die der Gegner eindringen k\u00f6nnte. Wenn eine L\u00fccke da ist, ist sie durch das eigene Ego entstanden. Man wird verletzbar wenn man aufh\u00f6rt \u00fcber gewinnen, verlieren, Vorteil nehmen, den Gegner beeindrucken oder ignorieren nachzudenken. Wenn der Geist stehenbleibt, sei es auch nur f\u00fcr einen kurzen Augenblick, friert der K\u00f6rper ein, und die freie, fl\u00fcssige Bewegung ist verloren.<\/p>\n\n\n\n<p>Vorwort von Taitetsu Unno in Kisshomaru Ueshiba THE SPIRIT OF AIKIDO S. 7<\/p>\n\n\n\n<p>Die Kunst des Schwertes besteht darin,<\/p>\n\n\n\n<p>niemals \u00fcber Sieg oder Niederlage, St\u00e4rke oder Schw\u00e4che besorgt zu sein,<\/p>\n\n\n\n<p>sich weder einen Schritt vorw\u00e4rts noch r\u00fcckw\u00e4rts zu bewegen,<\/p>\n\n\n\n<p>vom Gegner nicht gesehen zu werden und nicht den Gegner zu sehen.<\/p>\n\n\n\n<p>Zu dem durchzudringen, was grundlegend vor der Trennung von Himmel und Erde ist, wo sogar Yin und Yang nicht hinreichen, erlangt man sofort h\u00f6chste T\u00fcchtigkeit in der Kunst.<\/p>\n\n\n\n<p>Zen M\u00f6nch Takuan (1573-1645) in Kisshomaru Ueshiba THE SPIRIT OF AIKIDO S. 8<\/p>\n\n\n\n<p>Das Ziel im Training der Kampfk\u00fcnste ist es,<\/p>\n\n\n\n<p>sechs Arten von Krankheiten zu \u00fcberwinden:<\/p>\n\n\n\n<p>das Verlangen nach Sieg,<\/p>\n\n\n\n<p>das Streben, auf technische Geschicklichkeiten bauen zu k\u00f6nnen,<\/p>\n\n\n\n<p>der Wunsch anzugeben,<\/p>\n\n\n\n<p>der Versuch, den Gegner psychologisch zu \u00fcberw\u00e4ltigen,<\/p>\n\n\n\n<p>der Wunsch passiv zu bleiben, um eine L\u00fccke abzuwarten und<\/p>\n\n\n\n<p>das Verlangen, von allen diesen Krankheiten frei zu werden.<\/p>\n\n\n\n<p>Samurai Yagyu Munenori (1571-1646) in Kisshomaru Ueshiba THE SPIRIT OF AIKIDO S. 8<\/p>\n\n\n\n<p>Ultimative, physiologische, psychologische und spirituelle Meisterschaft sind ein und dasselbe. Das ego-lose Selbst ist offen, flexibel, geschmeidig, flie\u00dfend und dynamisch in K\u00f6rper, Geist und Seele. Ego-los identifiziert sich das Selbst mit allen Dingen und allen Menschen, indem es sie nicht aus der selbst-zentrierten Perspektive, sondern aus deren jeweils eigenen Blickwinkel sieht. In einem Kreis von grenzenlosem Umfang wird jeder Punkt das Zentrum des Universums. Die F\u00e4higkeit, alles Existierende aus einem nicht selbst-zentrierten Blickwinkel zu sehen, ist Mittelpunkt der Shinto Identit\u00e4t mit der Natur und bedeutet auch das, was der Buddhimus Weisheit nennt, die in ihrer h\u00f6chsten Ausdrucksform nicht anderes als Mitgef\u00fchl ist.<\/p>\n\n\n\n<p>Vorwort von Taitetsu Unno in Kisshomaru Ueshiba THE SPIRIT OF AIKIDO S. 9<\/p>\n\n\n\n<p>Budo ist kein Mittel, um einen Gegner mit Gewalt oder t\u00f6dlichen Waffen umzulegen. Es beabsichtigt auch nicht, die Welt in eine Zerst\u00f6rung durch Waffen und andere illegitime Mittel zu f\u00fchren. Wahres Budo trachtet danach, die innere Energie des Universums in einen geordneten Zustand zu bringen, den Frieden in der Welt zu sch\u00fctzen, und alles in der Natur in der richtigen Form zu behandeln und zu bewahren. Training im Budo ist gleichbedeutend damit, die Liebe von kami, der G\u00f6ttin die alles in der Natur zeugt, besch\u00fctzt und ern\u00e4hrt in meinem K\u00f6rper und meiner Seele zu st\u00e4rken.<\/p>\n\n\n\n<p>Zitat von Ueshiba Morihei (1883-!969) in Kisshomaru Ueshiba THE SPIRIT OF AIKIDO S. 9<\/p>\n\n\n\n<p>Hannya Shingyo<\/p>\n\n\n\n<p>Der Boddhisattva, genannt Kan Ji Zai, der sich v\u00f6llig in der Weisheit vervollkommnete, verstand, dass alle Dinge der Welt, aus f\u00fcnferlei Daseinselementen bestehend, keine Substanz besitzen.<\/p>\n\n\n\n<p>Er (der Boddhisattva) nahm alle Bitterkeit und alles Leiden hinweg. Er sprach: O Sariputra, alle Erscheinungen dieser Welt unterscheiden sich nicht von der Nicht-Substanz; es gibt keinen Unterschied zwischen der Nicht-Substanz und den Erscheinungen. Dies schlie\u00dft ein, dass alle Erscheinungen der Welt \u201eNicht-Substanz\u201c sind. Das hei\u00dft, dass die Nicht-Substanz alle Erscheinungen der Welt einschlie\u00dft. Das gleiche gilt f\u00fcr die Sinne, die Ideen, den Willen, die Erkenntnis.<\/p>\n\n\n\n<p>O Sariputra! Alle Dinge der Welt haben den Anschein der Nicht-Substanz. Es gibt nichts, was geboren wird, nichts was zugrunde geht. Es gibt weder Unreinheit noch Reinheit. Es gibt kein Wachstum noch Abnahme des Wachstums. Also gibt es in der Nicht-Substanz keine Erscheinungen dieser Welt. Es gibt keine Sinne, keine Ideen, keinen Willen, keine Erkenntnis. Es gibt kein Auge, kein Ohr, keine Nase, keine Zunge, keinen K\u00f6rper, kein Gehirn. Keine Erscheinungen dieser Welt: Keine Stimme, keinen Geruch, keinen Geschmack, nichts Greifbares, keine Objekte im Reiche der Sinneswahrnehmung. Kein Blickfeld, keinen Bereich der Erkenntnis: Nichts zwischen den beiden.<\/p>\n\n\n\n<p>Es gibt kein Hemmnis, noch ein Entschwinden der Hemmnisse, kein Altern und keinen Tod. Es gibt kein Leiden, noch eine Ursache des Leidens, noch Unterdr\u00fcckung des Leidens, auch keinen Weg, das Leiden zu unterdr\u00fccken, keine M\u00f6glichkeit zu wissen, auch keinen Inhalt des Wissens. Die Boddhisattvas verfolgen daher die Vollkommenheit an Weisheit. F\u00fcr sie gibt es keinen Schleier vor dem Herzen. Es gibt keinen Schleier, und daher gibt es keine Angst. Alles Hemmnis, das sie hindert klar zu sehen, bleibt weit hinter ihnen zur\u00fcck. Sie treten endlich ins Nirvana ein. Die Buddhas in den drei Welten: Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft haben das beste, das vollkommene Satori erlangt, da sie die Vervollkommnung an Weisheit verfolgen.<\/p>\n\n\n\n<p>Wir m\u00fcssen daher die Vervollkommnung an Weisheit kennen lernen. Dies ist das gro\u00dfe Wort der Beschw\u00f6rung. Es ist das Mantra der Beschw\u00f6rung, das v\u00f6llig das Leiden hinweg nimmt. Wahrlich, wahrlich, das Wort, welches die Vervollkommnung an Weisheit offenbart, ist dieses: O, alle, die gehen, o, alle, die gehen, o, die Menschen, die zum Nirvana gehen.<\/p>\n\n\n\n<p>Mumon-Kai Sotetsu Zuzen Zenzei<\/p>\n\n\n\n<p><strong>HANNYA&nbsp; SHINGYO<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>das Sutra der H\u00f6chsten Weisheit (&#8222;Herzsutra&#8220;)<\/p>\n\n\n\n<p>Der Bodhisattva Kanjizai (Kannon) \u00fcbt tiefgr\u00fcndig die gro\u00dfe Weisheit, als er pl\u00f6tzlich erkennt: alles Dasein und alle Erscheinungen sind&nbsp;<em>KU<\/em>&nbsp;(Leere, Nichts), und so hilft er allen Wesen und rettet sie.<\/p>\n\n\n\n<p>Oh Shariputra, die Erscheinungen unterscheiden sich nicht von der Leerheit. Die Leerheit unterscheidet sich nicht von den Erscheinungen. Die Form an sich ist Leere, und die Leere ist Form, und&nbsp; mit der Wahrnehmung, dem Denken, dem Handeln und dem Bewusstsein verh\u00e4lt es sich ebenso. Oh Shariputra, alles Dasein ist dem Wesen nach Leerheit, es gibt in ihm weder Entstehen noch Vergehen, weder Reinheit noch Beschmutzung, weder Zunahme noch Abnahme. Daher gibt es in der Leere keine Form und keine Empfindung, Wahrnehmung, Denken, Handeln und Bewusstsein, nicht Augen noch Ohren noch Nase, Zunge, K\u00f6rper oder Geist, keine Farben, T\u00f6ne, Ger\u00fcche, Geschm\u00e4cke, Tastempfindungen oder Begriffe. Es gibt weder den Bereich der Wahrnehmung noch seine sechs Gegenst\u00e4nde. Auch die Welt der sechs Bewusstseinsarten (Augenbewusstsein, Ohrenbewusstsein, Nasenbewusstsein, Mundbewusstsein, K\u00f6rperbewusstsein und&nbsp; Wille) gibt es nicht. Es gibt keine Unwissenheit, noch das Erl\u00f6schen der Unwissenheit. Es gibt kein Alter und keinen Tod, und kein Erl\u00f6schen von Alter und Tod, und entsprechend (verh\u00e4lt es sich mit den zw\u00f6lf&nbsp;<em>innen<\/em>). Auch die Vier Edlen Wahrheiten (das Leiden, der Ursprung des Leidens, das Erl\u00f6schen des Leidens und&nbsp;<em>DO<\/em>, der Weg dahin) gibt es nicht. Es gibt keine Erkenntnis und keinen Gewinn. Also ist es&nbsp;<em>mushotoku&nbsp;<\/em>(ohne Ziel, es gibt nichts zu erlangen).<\/p>\n\n\n\n<p>Durch diese h\u00f6chste Weisheit (hat) der Bodhisattva den (unbeirrbaren) Geist ohne Hindernis. Ohne Hindernis gibt es keine Furcht. Durch die Trennung von aller Verst\u00f6rtheit und jeder Illusion erreicht er schlie\u00dflich das Nirwana. Die Buddhas der drei Welten (Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft) erhalten durch Hannya Haramita das h\u00f6chste Satori. Man muss also verstehen, dass Hannya Haramita das gro\u00dfe universale Sutra ist, das gro\u00dfe gl\u00e4nzende Sutra, das h\u00f6chste, un\u00fcbertreffliche aller Sutras, das unvergleichliche Sutra, welches alles Leiden abschneidet. In der echten Wahrheit gibt es keinen Irrtum.<\/p>\n\n\n\n<p>Deshalb besagt das Sutra von der H\u00f6chsten Weisheit:&#8216; Lasst uns dar\u00fcber hinaus gehen, dar\u00fcber hinaus und noch jenseits des Dar\u00fcber-Hinaus, hin\u00fcber an das Ufer des Satori.<\/p>\n\n\n\n<p>http:\/\/budoforum.net\/jigenryu\/sutra.html<\/p>\n\n\n\n<p>Die reine Seele hat an allen Orten ihren Frieden, denn sie tr\u00e4gt den Frieden immer mit sich, so da\u00df ihr um dieses Friedens willen alle Orte recht sind und auch alle Dinge.<\/p>\n\n\n\n<p>Margareta Porete franz. Mystikerin 14.Jhdt.<\/p>\n\n\n\n<p>Wer freiwillig die bestbezahlte Arbeit der Welt tut &#8211; die Arbeit an sich selbst &#8211; bedarf nicht mehr des Druckes, ausge\u00fcbt durch Leiden.<\/p>\n\n\n\n<p>Erhard F. Freitag<\/p>\n\n\n\n<p>Aus dem Aufh\u00f6ren des organischen Lebens in einem Individuum ist nicht zu schlie\u00dfen, da\u00df auch dieselbe bisher aktuierende Kraft zu nichts geworden sei; &#8211; so wenig als vom stillstehenden Spinnrad auf den Tod der Spinnerin zu schlie\u00dfen ist.<\/p>\n\n\n\n<p>Schopenhauer<\/p>\n\n\n\n<p>Jede Geburt ist ein Todesurteil &#8211; es gibt keinen Menschen, der das Leben \u00fcberlebt. Wir verdr\u00e4ngen dieses Urteil nur und leben so, als h\u00e4tten wir unendlich viel Zeit vor uns.<\/p>\n\n\n\n<p>Ayya Khem\u00e3<\/p>\n\n\n\n<p>Erforsche, meine Seele, dein Leben in t\u00e4glicher Zwiesprache. Gib sorgsam darauf acht, wie weit du Nutzen und wie weit du Schaden nimmst; welcher Art du in deiner Gesinnung, wie du in deinen Neigungen bist.<\/p>\n\n\n\n<p>Bernhard v. Clairvaux<\/p>\n\n\n\n<p>Der Mensch leidet nur darum in dieser Welt, weil es ihm an Leidenschaftslosigkeit fehlt. F\u00fcr gew\u00f6hnlich h\u00e4ngt der Mensch an so vielen Dingen: an seiner Frau, seinen Kindern, Eltern, Freunden und Verwandten, an Ehre, Ruhm und Geld. Diese Anh\u00e4nglichkeit bereitet ihm oft H\u00f6llenqualen: und solange er sich nicht um Gleichmut gegen\u00fcber diesen weltlichen Dingen bem\u00fcht, kann er nicht wirklich Frieden finden und dauerhaft gl\u00fccklich sein. Alle weltlichen Dinge entt\u00e4uschen, denn sie sind verg\u00e4nglich und wandeln sich st\u00e4ndig. V\u00f6llig allein tritt der Mensch ein in diese Welt, und v\u00f6llig allein geht er im Tode wieder hinaus. Was ihm folgt wie ein Schatten, sind die guten und schlechten Auswirkungen seines Wirkens.<\/p>\n\n\n\n<p>Swami Nara y\u00e3nananda<\/p>\n\n\n\n<p>All that really matters is<\/p>\n\n\n\n<p>how pictures move the viewer not the level of difficulty in obtaining them.<\/p>\n\n\n\n<p>Owen Edwards in \u201ePoollight\u201c by howard Schatz<\/p>\n\n\n\n<p>Alles Wissen ist Erinnerung.<\/p>\n\n\n\n<p>Plato<\/p>\n\n\n\n<p>Der Tod ist eine Selbstbesiegung.<\/p>\n\n\n\n<p>Novalis<\/p>\n\n\n\n<p>Fotografien vermitteln dem Menschen den imagin\u00e4ren Besitz der Vergangenheit.<\/p>\n\n\n\n<p>Leben lernen und sterben k\u00f6nnen ist dasselbe.<\/p>\n\n\n\n<p>Karl Jaspers<\/p>\n\n\n\n<p>Das Leben hat aufgeh\u00f6rt, aber die Bewegung dauert fort, nichts anderes ist die Ewigkeit.<\/p>\n\n\n\n<p>Joseph Beuys<\/p>\n\n\n\n<p>A true work of art is the creation of love.<\/p>\n\n\n\n<p>Love for the subject first<\/p>\n\n\n\n<p>and for the medium second.<\/p>\n\n\n\n<p>Eliot Porter<\/p>\n\n\n\n<p>Ein klarer Verstand und ein liebevolles Herz sollen zusammenarbeiten.<\/p>\n\n\n\n<ol start=\"14\" class=\"wp-block-list\">\n<li>Dalai Lama Tenzin Gyatso<\/li>\n<\/ol>\n\n\n\n<p>Erfolg hat nur, wer etwas tut,<\/p>\n\n\n\n<p>w\u00e4hrend er darauf wartet.<\/p>\n\n\n\n<p>Thomas Edison<\/p>\n\n\n\n<p>W\u00e4hrend er in die Versammlungshalle trat, sagte der Meister Huang-Po:<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eDer Besitz vieler Arten von Kenntnissen l\u00e4sst sich nicht mit dem Aufgeben der Suche nach irgendetwas vergleichen. Das ist das Beste aller Dinge.<\/p>\n\n\n\n<p>Es gibt nicht verschiedene Arten von Geist, und es gibt keine Lehre, die in Worte gefasst werden kann. Da nichts weiter zu sagen ist, ist die Versammlung geschlossen.\u201c<\/p>\n\n\n\n<p>Huang-Po (OBAKU)<\/p>\n\n\n\n<p>\u201e Die Natur (oder das Sichtbare) regen mich an &#8230;, aber ich will mich der Wahrheit so weit wie m\u00f6glich n\u00e4hern; daf\u00fcr abstrahiere ich soweit bis ich zum Wesen der Dinge vordringe (obwohl immer noch ihrem \u00e4u\u00dferen Wesen) &#8230; Ich bin sicher, indem man vermeidet, alles eindeutig auszudr\u00fccken, gelangt man zum Ausdruck des Endg\u00fcltigen schlechthin: der (allumfassenden) Wahrheit.\u201c Piet Mondrian<\/p>\n\n\n\n<p>Hakuin Zenji Zazen Wasan<\/p>\n\n\n\n<p>Chorgesang des ZEN-Meisters Hakuin<\/p>\n\n\n\n<p>Die Menschen sind in ihrem tiefsten Wesen Buddha,<\/p>\n\n\n\n<p>wie Wasser Eis ist.<\/p>\n\n\n\n<p>Und wie es kein Eis gibt ohne Wasser,<\/p>\n\n\n\n<p>So gibt es ohne Buddha nicht einen Menschen.<\/p>\n\n\n\n<p>Weh den Menschen, die in weiter Ferne suchen,<\/p>\n\n\n\n<p>und was nahe liegt, nicht wissen!<\/p>\n\n\n\n<p>Sie gleichen denen, die mitten im Wasser stehen<\/p>\n\n\n\n<p>und doch nach Wasser schreien.<\/p>\n\n\n\n<p>Als S\u00f6hne des Vornehmsten und Reichsten geboren,<\/p>\n\n\n\n<p>wandeln sie gleichwohl in Armut und Elend<\/p>\n\n\n\n<p>trostlos dahin.<\/p>\n\n\n\n<p>Die Ursache des ewigen Kreislaufs im sechsfachen Reich<\/p>\n\n\n\n<p>ist der d\u00fcstere Weg eigener Stumpfheit und Bl\u00f6dheit.<\/p>\n\n\n\n<p>Doch immer dunkler und dunkler wird es um sie<\/p>\n\n\n\n<p>im Dunkel des Irrtums.<\/p>\n\n\n\n<p>Wann sollten sie je sich l\u00f6sen<\/p>\n\n\n\n<p>von Leben und Tod?<\/p>\n\n\n\n<p>O Wunder der vollkommenen Schau des Mahayana,<\/p>\n\n\n\n<p>das \u00fcber alles Lob erhaben ist!<\/p>\n\n\n\n<p>Alle Tugenden: Wohltun und Gebottreue,<\/p>\n\n\n\n<p>alle gute Tat: Lobpreisung Buddhas,<\/p>\n\n\n\n<p>Reue und \u00dcbungen,<\/p>\n\n\n\n<p>alle m\u00fcnden sie hier!<\/p>\n\n\n\n<p>Wem nur ein einmaliger Sitz sich vollendet,<\/p>\n\n\n\n<p>dem verschwindet unermesslich aufgeh\u00e4uftes B\u00f6ses.<\/p>\n\n\n\n<p>Wo sollte sich denn ein Ort der Verbannung<\/p>\n\n\n\n<p>finden f\u00fcr das B\u00f6se,<\/p>\n\n\n\n<p>wenn reines Land so nahe ist?<\/p>\n\n\n\n<p>Wer nur einmal diese lobpreisw\u00fcrdige Wahrheit<\/p>\n\n\n\n<p>vernimmt und heilige Wonne f\u00fchlt,<\/p>\n\n\n\n<p>dem wird unermessliches Gl\u00fcck zuteil;<\/p>\n\n\n\n<p>noch mehr, wenn er ihr sich hingibt<\/p>\n\n\n\n<p>und unmittelbar seine eigene Natur erlebt.<\/p>\n\n\n\n<p>Dann ist sein eigenes Wesen nichts anderes<\/p>\n\n\n\n<p>als die Natur des vollendeten Nichts,<\/p>\n\n\n\n<p>und es ist erhaben \u00fcber des Denkens Spiel.<\/p>\n\n\n\n<p>Weit \u00f6ffnet sich das Tor der Einheit<\/p>\n\n\n\n<p>von Ursache und Wirkung;<\/p>\n\n\n\n<p>und der einzige Weg tut sich auf, geradeaus-hin,<\/p>\n\n\n\n<p>kein zweiter und dritter.<\/p>\n\n\n\n<p>Wer ihn beschreitet, der nimmt als Gestalt<\/p>\n\n\n\n<p>die Gestalt des Gestaltlosen;<\/p>\n\n\n\n<p>und weder sein Gehen noch Kommen<\/p>\n\n\n\n<p>sind ihr fremd.<\/p>\n\n\n\n<p>Der nimmt an als sein Denken das Denken des Nicht-Denkens.<\/p>\n\n\n\n<p>Und sein Singen und auch sein Tanzen<\/p>\n\n\n\n<p>sind Stimme der Wahrheit.<\/p>\n\n\n\n<p>Der Himmel des Samadhi<\/p>\n\n\n\n<p>ist unbehindert ausgespannt,<\/p>\n\n\n\n<p>und es leuchtet der volle Mond<\/p>\n\n\n\n<p>der vierfachen Weisheit.<\/p>\n\n\n\n<p>Was fehlte da noch,<\/p>\n\n\n\n<p>wo sich offenbart das Nirvana?<\/p>\n\n\n\n<p>Hier ist nichts anderes als Lotus-Land,<\/p>\n\n\n\n<p>und dieser Leib hier ist nichts anderes als Buddha.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Auszug aus&nbsp;<\/strong><strong>\u201e<\/strong><strong>Der kleine Prinz<\/strong><strong>\u201c&nbsp;<\/strong><strong>von Antoine de Saint-Exupery<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>In diesem Augenblick erschien der Fuchs: \u201eGuten Tag\u201c sagte der Fuchs. \u201eGuten Tag\u201c, antwortete der kleine Prinz, der sich umdrehte, aber nichts sah. \u201eIch bin da\u201c, sagte die Stimme, \u201eunter dem Apfelbaum&#8230;\u201c \u201eWer bist du?\u201c fragte der kleine Prinz. \u201eDu bist sehr h\u00fcbsch&#8230;&#8230;\u201c \u201eIch bin ein Fuchs\u201c sagte der Fuchs. \u201eKomm spiel mit mir\u201c schlug ihm der kleine Prinz vor. \u201cIch bin so traurig&#8230;\u201c \u201eIch kann nicht mit dir spielen\u201c, sagte der Fuchs. \u201eIch bin noch nicht gez\u00e4hmt!\u201c \u201eAh Verzeihung!\u201c sagte der kleine Prinz. Aber nach einiger \u00dcberlegung f\u00fcgte er hinzu: \u201eWas bedeutet `z\u00e4hmen?\u201c \u201eDu bist nicht von hier\u201c, sagte der Fuchs. \u201eWas suchst du?\u201c \u201eIch suche die Menschen\u201c, sagte der kleine Prinz. \u201cWas bedeutet z\u00e4hmen?\u201c \u201eDas ist eine in Vergessenheit geratene Sache\u201c, sagte der Fuchs.\u201eEs bedeutet: `sich vertraut machen \u0301.\u201c \u201eVertraut machen?\u201c \u201eGewiss\u201c, sagte der Fuchs. \u201eDu bist f\u00fcr mich noch nichts als ein kleiner Knabe, der hunderttausend kleinen Knaben v\u00f6llig gleicht. Ich brauche dich nicht, und du brauchst mich ebenso wenig. Aber wenn du mich z\u00e4hmst, werden wir einander brauchen. Du wirst f\u00fcr mich einzig sein in der Welt. Ich werde f\u00fcr dich einzig sein in der Welt&#8230;\u201c \u201eIch beginne zu verstehen\u201c, sagte der kleine Prinz. \u201eEs gibt eine Blume&#8230;..ich glaube sie hat mich gez\u00e4hmt&#8230;\u201c \u201eDas ist m\u00f6glich\u201c, sagte der Fuchs. \u201eMan trifft auf der Erde alle m\u00f6glichen Dinge&#8230;.\u201c \u201eOh, das ist nicht auf der Erde\u201c, sagte der kleine Prinz. Der Fuchs schien aufgeregt: \u201eAuf einem anderen Planeten?\u201c \u201eJa\u201c \u201eGibt es J\u00e4ger auf deinem Planeten?\u201c \u201eNein\u201c \u201eDas ist interessant. Und H\u00fchner?\u201c \u201eNein\u201c \u201eNichts ist vollkommen!\u201c seufzte der Fuchs. Aber der Fuchs kam auf seinen Gedanken zur\u00fcck: \u201cMein Leben ist eint\u00f6nig. Ich jage H\u00fchner, die Menschen jagen mich. Alle H\u00fchner gleichen einander, und alle Menschen gleichen einander. Ich langweile mich also ein wenig. Aber wenn du mich z\u00e4hmst, wird mein Leben wie durchsonnt sein. Ich werde den Klang deines Schrittes kennen, der sich von allen anderen unterscheidet. Die anderen Schritte jagen mich unter der Erde. Der deine wird mich wie Musik aus dem Bau locken. Und dann schau! Du siehst da dr\u00fcben die Weizenfelder? Ich esse kein Brot. F\u00fcr mich ist der Weizen zwecklos. Die Weizenfelder erinnern mich an nichts. Und das ist traurig. Aber du hast weizenblondes Haar. Oh, es wird wunderbar sein, wenn du mich einmal gez\u00e4hmt hast! Das Gold der Weizenfelder wird mich an dich erinnern. Und ich werde das Rauschen des Windes im Getreide lieb gewinnen.\u201c Der Fuchs verstummte und schaute den Prinzen lange an: \u201eBitte z\u00e4hme mich!\u201c sagte er. \u201eIch m\u00f6chte wohl\u201c antwortete der kleine Prinz. \u201caber ich habe nicht viel Zeit. Ich muss Freunde finden und viele Dinge kennen lernen.\u201c \u201eMan kennt nur Dinge, die man z\u00e4hmt\u201c, sagte der Fuchs. \u201eDie Menschen haben keine Zeit mehr, irgendetwas kennen zu lernen. Sie kaufen sich alles fertig in den Gesch\u00e4ften. Aber da es keine Kaufl\u00e4den f\u00fcr Freunde gibt, haben die Leute keine Freunde mehr. Wenn du einen Freund willst, so z\u00e4hme mich!\u201c \u201eWas muss ich da tun?\u201c fragte der kleine Prinz. \u201eDu musst sehr geduldig sein\u201c, antwortete der Fuchs. \u201eDu setzt dich zuerst ein wenig abseits von mir ins Gras. Ich werde dich so verstohlen, so aus dem Augenwinkel anschauen, und du wirst nichts sagen. Die Sprache ist die Quelle der Missverst\u00e4ndnisse. Aber jeden Tag wirst du dich ein bisschen n\u00e4her setzten k\u00f6nnen&#8230;\u201c<\/p>\n\n\n\n<p>So machte denn der kleine Prinz den Fuchs mit sich vertraut.<\/p>\n\n\n\n<p>Und als die Stunde des Abschieds nahe war: \u201eAch\u201c sagte der Fuchs, \u201eich werde weinen.\u201c \u201eDas ist deine Schuld\u201c sagte der kleine Prinz, \u201eich w\u00fcnschte dir gewiss nichts \u00dcbles, aber du hast gewollt, dass ich dich z\u00e4hme&#8230;.\u201c \u201eGewiss\u201c, sagte der Fuchs. \u201eAber nun wirst du weinen!\u201c sagte der kleine Prinz. \u201eBestimmt\u201c, sagte der Fuchs. \u201eSo hast du also nichts gewonnen!\u201c \u201eIch habe\u201c sagte der Fuchs, \u201edie Farbe des Weizens gewonnen.\u201c Dann f\u00fcgte er hinzu:\u201c Geh die Rosen wieder anschauen. Du wirst begreifen, dass die deine einzig ist in der Welt. Du wirst wiederkommen und mir Adieu sagen, und ich werde dir ein Geheimnis schenken.\u201c<\/p>\n\n\n\n<p>Und der kleine Prinz kam zum Fuchs zur\u00fcck: \u201eAdieu\u201c sagte er. \u201eAdieu\u201c sagte der Fuchs. \u201eHier ist mein Geheimnis. Es ist ganz einfach: man sieht nur mit dem Herzen gut. Das Wesentliche ist f\u00fcr die Augen unsichtbar\u201c \u201eDas Wesentliche ist f\u00fcr die Augen unsichtbar\u201c, wiederholte der kleine Prinz, um es sich zu merken. \u201eDie Zeit, die du f\u00fcr deine Rose verloren hast, sie macht deine Rose so wichtig.\u201c \u201eDie Zeit, die ich f\u00fcr meine Rose verloren habe&#8230;\u201c sagte der kleine Prinz, um es sich zu merken. \u201eDie Menschen haben diese Weisheit vergessen\u201c, sagte der Fuchs. \u201eAber du darfst sie nicht vergessen. Du bist zeitlebens f\u00fcr das verantwortlich, was du dir vertraut gemacht hast. Du bist f\u00fcr deine Rosen verantwortlich&#8230;\u201c \u201eIch bin f\u00fcr meine Rose verantwortlich&#8230;\u201c, wiederholte der kleine Prinz, um es sich zu merken.<\/p>\n\n\n\n<p>Die Dinge sind, wie sie sind, und nicht, wie wir sie gerne h\u00e4tten. Dies zu begreifen und zu akzeptieren ist der Schl\u00fcssel zum Gl\u00fcck.<\/p>\n\n\n\n<p>Dalai Lama Tenzin Gyatso<\/p>\n\n\n\n<p>Man muss sich beeilen, wenn man etwas sehen will, alles verschwindet. Paul Cezanne<\/p>\n\n\n\n<p>Photographieren ist wie schreiben mit Licht, wie musizieren mit Farbt\u00f6nen, wie malen mit Zeit und sehen mit Liebe.<\/p>\n\n\n\n<p>Almut Adler<\/p>\n\n\n\n<p>Die Wahrheit liegt meist am Rande, nicht in der Mitte.<\/p>\n\n\n\n<p>Henry Miller<\/p>\n\n\n\n<p>Durch dich erwacht das Bewusstsein aus seinem Traum der Identifikation mit den Formen und zieht sich daraus zur\u00fcck.<\/p>\n\n\n\n<p>Eckhart Tolle<\/p>\n\n\n\n<p>All that really matters is how pictures move the viewer, not the level of difficulty in obtaining them.<\/p>\n\n\n\n<p>Owen Edwards<\/p>\n\n\n\n<p>Verweile mit ruhigem Geist da, wo du Befriedigung findest! So wird sich dir die Essenz der Gl\u00fcckseligkeit offenbaren!<\/p>\n\n\n\n<p>Vijnana Bhairava Tantra<\/p>\n\n\n\n<p>Im Leben gibt es einen Moment, nachdem man viel gearbeitet hat, wo die Formen und Bilder von selbst kommen; man braucht sich gar nicht drum k\u00fcmmern &#8211; alles kommt von selbst.<\/p>\n\n\n\n<p>Picasso<\/p>\n\n\n\n<p>Man sieht nur mit dem Herzen gut. Das Wesentliche ist f\u00fcr das Auge unsichtbar.<\/p>\n\n\n\n<p>Antoine de Saint Exupery<\/p>\n\n\n\n<p>Das, was ich nicht sehen kann, ist von unendlich gr\u00f6\u00dferer Bedeutung, als das, was ich sehen kann.<\/p>\n\n\n\n<p>Duane Michals<\/p>\n\n\n\n<p>Als verg\u00e4ngliche Erscheinungsformen der Leere haben die Dinge in dieser Welt keine fundamentale Identit\u00e4t.<\/p>\n\n\n\n<p>Fritjof Capra<\/p>\n\n\n\n<p>Im mystischen Bewusstsein sind Form und Formlosigkeit eins. Es ist die Erf\u00fcllung all unserer Sehns\u00fcchte. Es gibt dort nicht Subjekt und Objekt, sondern nur Sein.<\/p>\n\n\n\n<p>Willigis J\u00e4ger<\/p>\n\n\n\n<p>Jeder Zustand, ja jeder Augenblick ist von unendlichem Wert, denn er ist der Repr\u00e4sentant einer ganzen Ewigkeit.<\/p>\n\n\n\n<p>Johann Wolfgang von Goethe<\/p>\n\n\n\n<p>Nicht weil es schwer ist, wagen wir es nicht, sondern weil wir es nicht wagen, ist es schwer.<\/p>\n\n\n\n<p>Lucius Annaeus Seneca<\/p>\n\n\n\n<p>Man entdeckt keine neuen Erdteile ohne den Mut, alle K\u00fcsten aus den Augen zu verlieren.<\/p>\n\n\n\n<p>Andre Gide<\/p>\n\n\n\n<p>Der gegenw\u00e4rtige Augenblick ist die absolute Ruhe. Obwohl sie in diesem Augenblick existiert, hat dieser keine Grenzen und darin liegt ewiges Entz\u00fccken.<\/p>\n\n\n\n<p>Hui-Neng<\/p>\n\n\n\n<p>Wenn man nichts sieht, schaut man l\u00e4nger hin.<\/p>\n\n\n\n<p>Gerhard Hoehme<\/p>\n\n\n\n<p>Ich bin hier und es gibt nichts zu sagen. Was wir brauchen ist Stille.<\/p>\n\n\n\n<p>John Cage<\/p>\n\n\n\n<p>Wir sehen die Dinge nicht, wie sie sind. Wir sehen sie, wie wir sind.<\/p>\n\n\n\n<p>Anais Nin<\/p>\n\n\n\n<p>Nichts ist, wie es scheint. Am wenigsten die Wirklichkeit.<\/p>\n\n\n\n<p>Karin Kneffel<\/p>\n\n\n\n<p>Die relative Wahrheit ist das, was wir mit unseren Sinnen wahrnehmen. Die absolute Wahrheit aber ist unbeschreiblich.<\/p>\n\n\n\n<p>Dalai Lama Tenzin Gyatso<\/p>\n\n\n\n<p>Form ist nichts anderes als Leere, Leere ist nichts anderes als Form.<\/p>\n\n\n\n<p>Hanna Hara Mita Shingyo<\/p>\n\n\n\n<p>Wenn ihr sehen wollt, begn\u00fcgt euch damit, die Augen zu \u00f6ffnen; wenn ihr erst anfangt zu denken, blickt ihr daran vorbei.<\/p>\n\n\n\n<p>Zen<\/p>\n\n\n\n<p>Die reinste Form des Wahnsinns ist es, alles beim alten zu lassen und trotzdem zu hoffen, dass sich etwas \u00e4ndert. &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; Albert Einstein<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-table\"><table class=\"has-fixed-layout\"><tbody><tr><td colspan=\"2\">Zen-Geschichte &nbsp; 7 Pfeile wie in King Lear<\/td><\/tr><tr><td><\/td><td>Ein Vater hatte sieben S\u00f6hne, die oft uneins waren. \u00dcber dem Zanken und Streiten vers\u00e4umten sie ihre Arbeit und einige b\u00f6se Menschen wollten diese Uneinigkeit nutzen, um die S\u00f6hne nach dem Tode des Vaters um ihr Erbteil zu bringen.&nbsp;Da lie\u00df der alte Mann seine S\u00f6hne zusammenkommen, legte ihnen sieben St\u00e4be vor, die fest zusammengebunden waren und sagte: \u201eDem von euch, der dieses B\u00fcndel St\u00e4be zerbricht, zahle ich hundert gro\u00dfe Taler.\u201c Einer nach dem anderen strengte alle seine Kr\u00e4fte an, doch jeder sagte nach langem vergeblichen Bem\u00fchen: \u201eEs ist nicht m\u00f6glich.\u201c&nbsp;\u201eUnd doch\u201c, sagte der Vater, \u201eist nichts leichter!\u201c Er l\u00f6ste das B\u00fcndel auf und zerbrach einen Stab nach dem anderen mit geringer M\u00fche. \u201eEi\u201c, riefen die S\u00f6hne, \u201eso ist es freilich leicht, so k\u00f6nnte es ein kleiner Knabe!\u201cDer Vater antwortete: \u201eWie es mit diesen St\u00e4ben ist, so ist es auch mit euch, meine S\u00f6hne. Solange ihr fest zusammenhaltet, werdet ihr bestehen und niemand wird euch \u00fcberw\u00e4ltigen k\u00f6nnen. Wird aber das Band der Eintracht, das euch verbinden soll, aufgel\u00f6st, so geht es euch wie den St\u00e4ben, die hier zerbrochen auf dem Boden liegen.\u201c<\/td><\/tr><\/tbody><\/table><\/figure>\n\n\n\n<p>Das mit Begierde verbundene Gl\u00fccksempfinden ist kurzlebig und verlangt ununterbrochen nach Nachschub.<\/p>\n\n\n\n<p>Dalai Lama<\/p>\n\n\n\n<p>Digital is made to forget, analogue is made to remember.<\/p>\n\n\n\n<p>Roberto Polidori &nbsp; (gefunden bei Steidl)<\/p>\n\n\n\n<p>Music gives a soul to the universe, wings to the mind, flight to the imagination and life to everything!<\/p>\n\n\n\n<p>Plato<\/p>\n\n\n\n<p>Sich selbst zu betr\u00fcgen, ohne es zu merken, ist ebenso leicht&nbsp;wie es schwer ist, andere zu betr\u00fcgen, ohne dass sie es merken.<\/p>\n\n\n\n<p>(La Rochefoucauld)<\/p>\n\n\n\n<p>Wer einmal sich selbst gefunden hat, der kann nichts auf der Welt verlieren.<\/p>\n\n\n\n<p>Stefan Zweig<\/p>\n\n\n\n<p>Gedanken sind auch nur Gedanken,<br>Gef\u00fchle sind auch nur Gedanken.<\/p>\n\n\n\n<p>Kabat-Zinn<\/p>\n\n\n\n<p>Die Wahrheit findet sich jenseits der Wirklichkeit.<\/p>\n\n\n\n<p>Max Ernst<\/p>\n\n\n\n<p>Aus Cristi\u00e1n G\u00e1lvez \u201eLogbuch f\u00fcr Helden\u201c<\/p>\n\n\n\n<p>S. 240<\/p>\n\n\n\n<p>Streichen Sie den dauerhaften Kontakt mit Menschen, die Sie regelm\u00e4\u00dfig \u201eherunterziehen\u201c und bei Ihrer Zielerreichung bremsen: Machen Sie sich vielmehr zu einem Handlungsgesetz, noch mehr Zeit mit Menschen jenseits Ihrer Lebensgrenzen zu verbringen.<\/p>\n\n\n\n<p>S. 203<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eLebt man jeden Tag, als w\u00e4re es der letzte, liegt man eines Tages damit richtig.\u201c Wenn heute der letzte Tag meines Lebens ist, w\u00fcrde ich dann gerne das tun, was ich heute tun werde? Wenn die Antwort an vielen Tagen hintereinander Nein lautet, muss ich etwas \u00e4ndern.<\/p>\n\n\n\n<p>S.162<\/p>\n\n\n\n<p>Die Kunst gibt nicht das Sichtbare wieder, sondern macht sichtbar. Paul Klee<\/p>\n\n\n\n<p>S. 139<\/p>\n\n\n\n<p>Ich selbst kann bewirken, dass mein K\u00f6rper, mein Geist, mein Herz und meine Seele mich kraftvoll durch ein berauschendes Leben tragen.<\/p>\n\n\n\n<p>S. 131<\/p>\n\n\n\n<p>Es sind nicht die Dinge, die uns beunruhigen, sondern es ist die Meinung, die wir von den Dingen haben. Epiktet<\/p>\n\n\n\n<p>S.95<\/p>\n\n\n\n<p>Auch Du wirst entdecken, dass viele Wahrheiten, an die wir uns klammern, von unserem pers\u00f6nlichen Standpunkt abh\u00e4ngig sind. &nbsp; Star Wars VI<\/p>\n\n\n\n<p>Viel wandern macht bewandert.<\/p>\n\n\n\n<p>Otto Kimmig<\/p>\n\n\n\n<p><em>Everything we do is a distraction, and what we are distracting ourselves from is our own mortality.&nbsp;<\/em><\/p>\n\n\n\n<p><em>Duane Michels<\/em><\/p>\n\n\n\n<p>Wer sagt, mein Haus ist voll, mehr Kunst passt nicht rein, ist kein Sammler. Wer sagt, er habe kein Geld daf\u00fcr, ist kein Sammler. Wenn meine Frau und ich ein Bild unbedingt wollten und es nicht bezahlen konnten, dann haben wir es eben abgezahlt, ein Jahr lang in Raten.<\/p>\n\n\n\n<p>Wilfried Wiegand<\/p>\n\n\n\n<p>Man findet ein Bild nie \u2013 they come and bite you.<\/p>\n\n\n\n<p>Elliot Erwitt<\/p>\n\n\n\n<p>Ein Fotograf muss nicht viel wissen. Er muss nur hinsehen.<\/p>\n\n\n\n<p>Henri Cartier-Bresson<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eHast Du Angst vor dem Tod,\u201c fragte der kleine Prinz die Rose. Darauf antwortete sie: \u201eAber nein. Ich habe doch gelebt, ich habe gebl\u00fcht und meine Kr\u00e4fte eingesetzt soviel ich konnte. Und Liebe, tausendfach verschenkt, kehrt wieder zur\u00fcck zu dem, der sie gegeben. So will ich warten auf das neue Leben und ohne Angst und Verzagen bl\u00fchen\u201c<\/p>\n\n\n\n<p>Antoine de Saint Exup\u00e9ry<\/p>\n\n\n\n<p>Da, wo die Angst ist, da ist der Weg.<\/p>\n\n\n\n<p>Pema<\/p>\n\n\n\n<p>(Das Ego will nicht&#8230;)<\/p>\n\n\n\n<p>(DER ERHABENE)<\/p>\n\n\n\n<p>Kein Umgang je mit Toren, Gemeinschaft mit Verst\u00e4ndigen nur,<\/p>\n\n\n\n<p>Verehrung derer, die verehrenswert, &#8211; das, wahrlich, ist das h\u00f6chste Heil.<\/p>\n\n\n\n<p>260<\/p>\n\n\n\n<p>An g\u00fcnstigem Orte seinen Wohnsitz haben, in fr\u00fcherem Leben gute Tat vollbracht,<\/p>\n\n\n\n<p>Und selbst nun hohem Streben folgen, &#8211; das, wahrlich, ist das h\u00f6chste Heil!<\/p>\n\n\n\n<p>261<\/p>\n\n\n\n<p>Reich sein an Wissen und an K\u00f6nnen, die Sittenregel gut ge\u00fcbt,<\/p>\n\n\n\n<p>Nur Wohlgesprochene Worte reden, &#8211; das, wahrlich, ist das h\u00f6chste Heil!<\/p>\n\n\n\n<p>262<\/p>\n\n\n\n<p>Den Eltern jede Hilfe geben, F\u00fcrsorglichkeit f\u00fcr Weib und Kind,<\/p>\n\n\n\n<p>Besch\u00e4ftigung, die ruhig und geordnet, &#8211; das, wahrlich, ist das h\u00f6chste Heil!<\/p>\n\n\n\n<p>263<\/p>\n\n\n\n<p>Freigebigkeit und rechtlich leben, F\u00fcrsorglichkeit f\u00fcr die Verwandten,<\/p>\n\n\n\n<p>Besch\u00e4ftigung von tadelfreier Art, &#8211; das, wahrlich, ist das h\u00f6chste Heil!<\/p>\n\n\n\n<p>264<\/p>\n\n\n\n<p>Von Schlechtem abstehen, sich enthalten; berauschendes Getr\u00e4nk vermeiden,<\/p>\n\n\n\n<p>In allem Guten unerm\u00fcdlich sein, &#8211; das, wahrlich, ist das h\u00f6chste Heil!<\/p>\n\n\n\n<p>265<\/p>\n\n\n\n<p>Ein Herz voll Ehrfurcht und voll Demut, zufriedenes und dankbares Gem\u00fct,<\/p>\n\n\n\n<p>Zur rechten Zeit der Lehre lauschen, &#8211; das, wahrlich, ist das h\u00f6chste Heil!<\/p>\n\n\n\n<p>266<\/p>\n\n\n\n<p>Zug\u00e4nglich und geduldig sein, Besuchen von Asketen auch,<\/p>\n\n\n\n<p>Zur rechten Zeit ein Lehrgespr\u00e4ch, &#8211; das, wahrlich, ist das h\u00f6chste Heil!<\/p>\n\n\n\n<p>267<\/p>\n\n\n\n<p>Asketen\u00fcbung und der keusche Wandel, die Einsicht in die Edle Wahrheit,<\/p>\n\n\n\n<p>Nibb\u0101na selber dann erfahren, &#8211; das, wahrlich, ist das h\u00f6chste Heil!<\/p>\n\n\n\n<p>268<\/p>\n\n\n\n<p>Ein Herz, das nicht erzittert, wird es von weltlichem Geschehen [2] getroffen,<\/p>\n\n\n\n<p>Das frei von Kummer, fleckenlos und friedvoll, &#8211; das, wahrlich, ist das h\u00f6chste Heil!<\/p>\n\n\n\n<p>269<\/p>\n\n\n\n<p>Die solches sich erwirkt, sind \u00fcberall und immer unbesiegt;<\/p>\n\n\n\n<p>Sie gehen \u00fcberall zum Gl\u00fcck, &#8211; dies ist f\u00fcr sie das h\u00f6chste Heil!<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Mangala-Sutta (deutsche&nbsp;<\/strong><strong>\u00dc<\/strong><strong>bersetzung)<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>So habe ich es geh\u00f6rt. Zu einer Zeit weilte der Erhabene zu Savatthi, Im Jeta-Wald, im Hain des Anathapindika. Da begab sich, als die Nacht vorger\u00fcckt war, eine gewisse Gottheit von gro\u00dfer Sch\u00f6nheit, die den ganzen Jeta-Wald erstrahlen lie\u00df, dorthin, wo der Erhabene sich aufhielt. Nachdem sie sich dorthin begeben hatte, gr\u00fc\u00dfte sie den Erhabenen und stellte sich auf die eine Seite. Auf die eine Seite getreten, redete diese Gottheit den Erhabenen in Versform an:<\/p>\n\n\n\n<p>&#8222;Viele G\u00f6tter und Menschen haben an die Heilswege gedacht,<br>indem sie streben nach Wohlfahrt. Nenne Du das h\u00f6chste Heil!&#8220;<\/p>\n\n\n\n<p>Der Buddha:<br>Das h\u00f6chste Gl\u00fcck<\/p>\n\n\n\n<p>Nicht Narren zu folgen, sondern Weisen zu dienen,<br>Gute Menschen zu verehren &#8211; das bringt Gl\u00fcck.<\/p>\n\n\n\n<p>Im rechten Land, am rechten Ort zu leben,<br>Durch gute Taten erworbener Verdienst und<br>Richtiges Bem\u00fchen &#8211; das bringt Gl\u00fcck.<\/p>\n\n\n\n<p>Ehrlich und offen sein, t\u00fcchtig und diszipliniert<br>Und achtsam auf die eigenen Worte &#8211; das bringt Gl\u00fcck.<\/p>\n\n\n\n<p>Die Eltern unterst\u00fctzen, liebevoll sein zum Lebenspartner,<br>Die Arbeit ungest\u00f6rt verrichten &#8211; das bringt Gl\u00fcck.<\/p>\n\n\n\n<p>Wohlt\u00e4tig sein und gut, freundlich zu den Verwandten<br>Und das Beste geben &#8211; das bringt Gl\u00fcck.<\/p>\n\n\n\n<p>Vermeiden von unheilsamen Taten,<br>Sich nicht berauschen<br>Und unerm\u00fcdlich die Aufgaben zu erf\u00fcllen &#8211; das bringt Gl\u00fcck.<\/p>\n\n\n\n<p>Andere zu achten, bescheiden sein<br>Zufrieden, dankbar und sich Zeit zu nehmen<br>Zum H\u00f6ren weise: Lehren &#8211; das bringt Gl\u00fcck.<\/p>\n\n\n\n<p>Geduldig sein und milde,<br>Die Gesellschaft guter Menschen suchen,<br>Sich Zeit zu nehmen f\u00fcr weise Gespr\u00e4che &#8211; das bringt Gl\u00fcck.<\/p>\n\n\n\n<p>Einschr\u00e4nkung und heilsame Taten,<br>Erkenntnis der Wahrheit und danach leben &#8211; das bringt Gl\u00fcck.<\/p>\n\n\n\n<p>Einen Geist zu haben, der nicht bewegt wird vom Auf und Ab<br>Der Welt, der ohne Sorge ist, frei von Leidenschaft<br>Und voller Frieden &#8211; das bringt Gl\u00fcck.<\/p>\n\n\n\n<p>Wer das verwirklicht, der ist un\u00fcberwindlich,<br>Dem geht es gut und<br>Der gelangt zum h\u00f6chsten Gl\u00fcck.<\/p>\n\n\n\n<p>Der Mensch ist gleicherma\u00dfen au\u00dferstande, das Nichts zu sehen, dem er entstammt, wie das All, das ihn umgibt.<\/p>\n\n\n\n<p>Blaise Pascal<\/p>\n\n\n\n<p>Was in mir veranlasst mein Umfeld, sich so zu verhalten?<\/p>\n\n\n\n<p>Christian Weber<\/p>\n\n\n\n<p>Zitat aus der Apokalypse \u201eSiehe, ich stehe vor der T\u00fcr und klopfe an. Wer meine Stimme h\u00f6rt und die T\u00fcr \u00f6ffnet, bei dem werde ich eintreten, und wir werden Mahl halten, ich mit ihm und er mit mir.\u201c Offb 3, 20<\/p>\n\n\n\n<p>aus \u201eEinsiedler\u201c von Kerstin Rubel:<\/p>\n\n\n\n<p>Erstaunen und Respekt f\u00fcr die Macht, die hinter allem steckt, ist meine Religion.<\/p>\n\n\n\n<p>Albert Einstein<\/p>\n\n\n\n<p>Frieden beginnt damit, dass sich jeder von uns gut um den eigenen K\u00f6rper und der eigenen Geist k\u00fcmmert.<\/p>\n\n\n\n<p>Thich Nhat Hanh<\/p>\n\n\n\n<p>Es ist eine sehr sch\u00f6ne Vorstellung, dass Wunder passieren k\u00f6nnen. Aber irgendwann musst Du entscheiden, ob Wunder auch Dir passieren sollen.<\/p>\n\n\n\n<p>Deepak Chopra<\/p>\n\n\n\n<p>Mein Geist denkt ohnehin, dass er alles weiss.<\/p>\n\n\n\n<p>Jon Kabat-Zinn<\/p>\n\n\n\n<p>Herz, wie bist Du wundgerissen,<\/p>\n\n\n\n<p>Und wie selig, blind zu w\u00fchlen,<\/p>\n\n\n\n<p>Nicht zu denken, nicht zu wissen,<\/p>\n\n\n\n<p>nur zu f\u00fchlen, nur zu f\u00fchlen.<\/p>\n\n\n\n<p>Herrmann Hesse<\/p>\n\n\n\n<p>Regen<\/p>\n\n\n\n<p>Lauer Regen, Sommerregen<\/p>\n\n\n\n<p>Rauscht von B\u00fcschen, rauscht von B\u00e4umen.<\/p>\n\n\n\n<p>O wie gut und voller Segen,<\/p>\n\n\n\n<p>Einmal wieder satt zu tr\u00e4umen!<\/p>\n\n\n\n<p>War so lang im Hellen draussen,<\/p>\n\n\n\n<p>Ungewohnt ist mir dies Wogen:<\/p>\n\n\n\n<p>In der eignen Seele hausen,<\/p>\n\n\n\n<p>Nirgends fremdw\u00e4rts hingezogen.<\/p>\n\n\n\n<p>Nichts begehr ich, nichts verlang ich,<\/p>\n\n\n\n<p>Summe leise Kindert\u00f6ne,<\/p>\n\n\n\n<p>Und verwundert heim gelang ich<\/p>\n\n\n\n<p>In der Tr\u00e4ume warme Sch\u00f6ne.<\/p>\n\n\n\n<p>Herz, wie bist du wund gerissen<\/p>\n\n\n\n<p>Und wie selig, blind zu w\u00fchlen,<\/p>\n\n\n\n<p>Nichts zu denken, nichts zu wissen,<\/p>\n\n\n\n<p>Nur zu atmen und zu f\u00fchlen!<\/p>\n\n\n\n<p>Ich glaube, dass unter den Frauen kein Gef\u00fchl so weit verbreitet ist, wie das \u201eSich-Falsch-F\u00fchlen\u201c.<\/p>\n\n\n\n<p>Eva-Maria Zurhorst<\/p>\n\n\n\n<p>Ich kenne nichts, dass so sch\u00f6n ist, wie Du?<\/p>\n\n\n\n<p>Xavier Naidoo<\/p>\n\n\n\n<p>Haben Sie wirklich Lust dazu, sich schlecht zu f\u00fchlen?<\/p>\n\n\n\n<p>Eva-Maria Zurhorst<\/p>\n\n\n\n<p>Fang damit an, dass Du innerlich still wirst. Lass die \u00e4ussere Welt verstummen, damit Dir die innere Welt Einsicht gew\u00e4hren kann.<\/p>\n\n\n\n<p>Neale Donald Walsch<\/p>\n\n\n\n<p>Es kann niemand f\u00fcr mich essen.<\/p>\n\n\n\n<p>Jon Kabat-Zinn<\/p>\n\n\n\n<p>Die prim\u00e4re Wirklichkeit ist im Innen, die sekund\u00e4re im Au\u00dfen.<\/p>\n\n\n\n<p>Eckhart Tolle<\/p>\n\n\n\n<p>Verlust des Jetzt ist Verlust des Seins.<\/p>\n\n\n\n<p>Eckhart Tolle<\/p>\n\n\n\n<p>Gedanken sind vollkommen unpers\u00f6nlich. Sie kommen um zu gehen.<\/p>\n\n\n\n<p>Ich werde geatmet, ich werde gedacht.<\/p>\n\n\n\n<p>Byron Katie<\/p>\n\n\n\n<p>Immer noch ist es f\u00fcr die meisten von uns selbstverst\u00e4ndlich, t\u00e4glich alle Kr\u00e4fte f\u00fcr unsere Arbeit, f\u00fcr unsere finanzielle Sicherheit und unser Fortkommen einzusetzen. Aber f\u00fcr unsere Beziehung, f\u00fcr unser Herz, f\u00fcr unsere Seele?<\/p>\n\n\n\n<p>Eva-Maria und Wolfram Zurhorst<\/p>\n\n\n\n<p>Du kannst nicht die Verantwortung \u00fcbernehmen, wie gut ein anderer Deine Wahrheit akzeptiert, Du kannst nur Sorge daf\u00fcr tragen, wie gut sie \u00fcbermittelt wird. Und mit \u201ewie gut\u201c meine ich nicht nur das Mass der Klarheit; ich meine wie liebevoll, mitf\u00fchlend, sensibel, wie mutig, und wie vollst\u00e4ndig.<\/p>\n\n\n\n<p>Jon Kabat-Zinn<\/p>\n\n\n\n<p>Die Achtsamkeit ist wie eine liebende, wissende Mutter, die ihr Kind mitf\u00fchlend betrachtet und wei\u00df, dass alles vor\u00fcbergeht, was das Kind beunruhigt. Diese Achtsamkeit kultiviert die Liebe, die G\u00fcte und das Mitgef\u00fchl mit uns selbst und anderen.<\/p>\n\n\n\n<p>Jon Kabat-Zinn<\/p>\n\n\n\n<p>Paradoxerweise wird alles schlechter und besser zugleich, nur dass das Schlechte st\u00e4rker ins Auge f\u00e4llt, weil es so viel \u201eL\u00e4rm\u201c macht.<\/p>\n\n\n\n<p>Eckhart Tolle<\/p>\n\n\n\n<p>Jeder menschliche Gedanke und jede menschliche Handlung gr\u00fcndet sich entweder auf Liebe oder auf Angst.<\/p>\n\n\n\n<p>Neale Donald Walsch<\/p>\n\n\n\n<p>Wir glauben, wenn wir nichts tun, vergeuden wir unsere Zeit. Das ist nicht wahr. Unsere Zeit ist zun\u00e4chst f\u00fcr uns da, um zu sein. Um was zu sein? Um Frieden zu sein, um Freude zu sein, um zu lieben. Und das ist es, was die Welt am dringlichsten braucht.<\/p>\n\n\n\n<p>Thich Nhat Hanh<\/p>\n\n\n\n<p>Es ist nie zu sp\u00e4t, eine gl\u00fcckliche Kindheit gehabt zu haben.<\/p>\n\n\n\n<p>Lency Spezzano<\/p>\n\n\n\n<p>Und der Geist sah sich beschenkt mit Verstehen, das nicht verstand, alles Wissen \u00fcbersteigend.<\/p>\n\n\n\n<p>Johannes vom Kreuz<\/p>\n\n\n\n<p>Das Ego ist der unbeaufsichtigte Verstand.<\/p>\n\n\n\n<p>Eckhart Tolle<\/p>\n\n\n\n<p>Gef\u00fchle sind die Sprache der Seele, aber Du musst sicher gehen, dass Du auf Deine wahren Gef\u00fchle h\u00f6rst und nicht auf ein falsches Modell, das sich Dein Verstand zurecht gebastelt hat.<\/p>\n\n\n\n<p>Jon Kabat-Zinn<\/p>\n\n\n\n<p>Sie erkennen, dass das Schlimmste, was Ihnen passieren kann, ein Gedanke ist.<\/p>\n\n\n\n<p>Byron Katie<\/p>\n\n\n\n<p>Die Wellen des Lebens h\u00f6ren nie auf. Lasst uns surfen lernen.<\/p>\n\n\n\n<p>Chuck Spezzano<\/p>\n\n\n\n<p>Es gibt nichts anziehenderes als einen Menschen, der liebt \u2013 und dem man anmerkt, dass er nicht nur irgendwas oder irgendwen, sondern das Leben liebt.<\/p>\n\n\n\n<p>Erich Fromm<\/p>\n\n\n\n<p>Die Person, die am meisten liebt, ist die, die selbst-zentriert ist.<\/p>\n\n\n\n<p>Neale Donald Walsch<\/p>\n\n\n\n<p>Heutzutage gibt es einige wenige Erwachsene in einer Welt voller Gro\u00dfgewordener.<\/p>\n\n\n\n<p>Eva-Maria Zurhorst<\/p>\n\n\n\n<p>Geben Sie nicht auf, bis Sie auf gl\u00fccklichere Gef\u00fchle sto\u00dfen.<\/p>\n\n\n\n<p>Chuck Spezzano<\/p>\n\n\n\n<p>Deine Seele sorgt sich nicht darum, was Du f\u00fcr Deinen Lebensunterhalt tust \u2013 weder jetzt noch nach der Beendigung Deines Lebens. Deiner Seele liegt nur an Deinem Sein, w\u00e4hrend Du tust, was immer Du tust.<\/p>\n\n\n\n<p>Jon Kabat-Zinn<\/p>\n\n\n\n<p>K\u00fcmmere Dich um Dein Leben und dann k\u00fcmmere Dich um uns.<\/p>\n\n\n\n<p>Xavier Naidoo<\/p>\n\n\n\n<p>Ich atme ein und mein Geist kommt in meinen K\u00f6rper zur\u00fcck, zur\u00fcck nach Hause.<\/p>\n\n\n\n<p>Thich Nhat Hanh<\/p>\n\n\n\n<p>Das Einzige, was es zu lernen gibt, ist Achtsamkeit.<\/p>\n\n\n\n<p>Osho<\/p>\n\n\n\n<p>Um zu lieben, musst Du anwesend sein.<\/p>\n\n\n\n<p>Thich Nhat Hanh<\/p>\n\n\n\n<p>Ich bin nicht meine Gedanken.<\/p>\n\n\n\n<p>Jon Kabat-Zinn<\/p>\n\n\n\n<p>Es ist, was es ist \u2013 sagt die Liebe.<\/p>\n\n\n\n<p>Erich Fried<\/p>\n\n\n\n<p>Alle Deine Problem resultieren aus dem Gef\u00fchl der Isolation.<\/p>\n\n\n\n<p>Chuck Spezzano<\/p>\n\n\n\n<p>In mir ist eine Insel, zu der ich heimkehren kann.<\/p>\n\n\n\n<p>Thich Nhat Hanh<\/p>\n\n\n\n<p>In jeder menschlichen Beziehung stellt sich an der entscheidenden Kreuzung nur eine Frage: Was w\u00fcrde die Liebe jetzt tun?<\/p>\n\n\n\n<p>Neale Donald Walsch<\/p>\n\n\n\n<p>Jetzt steh bitte mal auf und guck aus dem Fenster. Siehst Du da irgendwas, das stattfindet und an dem Du nicht beteiligt bist?<\/p>\n\n\n\n<p>Karin<\/p>\n\n\n\n<p>M\u00f6ge ich frei sein von Furcht und mit heiterer Gelassenheit durch das Leben gehen. M\u00f6gen alle Wesen frei sein von Furcht und mit heiterer Gelassenheit durch das Leben gehen.<\/p>\n\n\n\n<p>Champa<\/p>\n\n\n\n<p>Mich interessiert nicht, womit Du Dein Geld verdienst. Ich will wissen, wonach Du Dich sehnst und ob Du die Erf\u00fcllung Deiner Herzensw\u00fcnsche zu tr\u00e4umen wagst.<\/p>\n\n\n\n<p>Oriah Mountain Dreamer<\/p>\n\n\n\n<p>Man kann auch von der anderen Seite des Raumes aus lieben.<\/p>\n\n\n\n<p>Chuck Spezzano<\/p>\n\n\n\n<p>Bitte h\u00f6r nicht auf zu tr\u00e4umen von einer besseren Welt.<\/p>\n\n\n\n<p>Xavier Naidoo<\/p>\n\n\n\n<p>Ich kann die Zeit anhalten.<\/p>\n\n\n\n<p>Jon Kabat-Zinn<\/p>\n\n\n\n<p>Du erkennst, dass alles, was wirklich von Bedeutung ist \u2013 Sch\u00f6nheit, Liebe, Kreativit\u00e4t, Freude, innerer Friede \u2013 seinen Ursprung jenseits des Verstandes hat.<\/p>\n\n\n\n<p>Eckhart Tolle<\/p>\n\n\n\n<p>Das Ego sucht sich einen anderen Menschen aus und macht ihn zu etwas Besonderem. Im Egozustand verstrickt sich die Liebe in der Form, in dieser andere Mensch.<\/p>\n\n\n\n<p>Eckhart Tolle<\/p>\n\n\n\n<p>Wir k\u00f6nnen uns jeden Moment selbst entscheiden, wo wir sitzen wollen: auf einer Lotusbl\u00fcte oder auf gl\u00fchenden Kohlen.<\/p>\n\n\n\n<p>Thich Nhat Hanh<\/p>\n\n\n\n<p>Lass leuchten Dein Angesicht \u00fcber mir.<\/p>\n\n\n\n<p>Psalm 31<\/p>\n\n\n\n<p>Wenn ich ein Hindernis sehe, werfe ich mein Herz dr\u00fcber und springe hinterher!<\/p>\n\n\n\n<p>Gerda Klingenfuss &nbsp; Unternehmerin<\/p>\n\n\n\n<p>Sehen ist F\u00fchlen mit den Augen.<\/p>\n\n\n\n<p>Jef Verheyen, Maler<\/p>\n\n\n\n<p><strong><em>Kein Problem kann durch dasselbe Bewusstsein gel<\/em><\/strong><strong><em>\u00f6<\/em><\/strong><strong><em>st werden,<\/em><\/strong><strong><em><br><\/em><\/strong><strong><em>welches es kreiert hat.<\/em><\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Albert Einstein<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-table\"><table class=\"has-fixed-layout\"><tbody><tr><td><\/td><td>\u00bbWer die Wahrheit sucht, darf nicht erschrecken, wenn er sie findet.\u00abaus China<\/td><\/tr><\/tbody><\/table><\/figure>\n\n\n\n<p>&#8222;Ein Photo ist ein Geheimnis \u00fcber ein Geheimnis.<\/p>\n\n\n\n<p>Je mehr es verr\u00e4t, desto weniger, wei\u00df man.&#8220;<\/p>\n\n\n\n<p>(Diane Arbus)<\/p>\n\n\n\n<p>Unsere mangelnde Einsicht ist verantwortlich daf\u00fcr, dass wir stets unser eigenes Ungl\u00fcck verursachen.<\/p>\n\n\n\n<p>Dalai Lama<\/p>\n\n\n\n<p>In Deutschland gilt derjenige, der auf den Schmutz hinweist, f\u00fcr viel gef\u00e4hrlicher&nbsp;als derjenige, der den Schmutz macht.<\/p>\n\n\n\n<p>Kurt Tucholsky<\/p>\n\n\n\n<p><em>Der Einf<\/em><em>\u00e4<\/em><em>ltige<\/em><\/p>\n\n\n\n<p><em>Es gibt nichts zu beweisen, und deshalb will er niemandem etwas vormachen.<\/em><\/p>\n\n\n\n<p><em>Es gibt nichts zu suchen, weil alles schon vorhanden ist.<\/em><\/p>\n\n\n\n<p><em>Die Gegenwart ist seine Ewigkeit.<\/em><\/p>\n\n\n\n<p><em>Er nimmt sich weder wichtig noch findet er sich tragisch.<\/em><\/p>\n\n\n\n<p>\u201eEin Existenzgrund (Zweck) f\u00fcr die Wissenschaft ist die Abschaffung von Wundern: Wissenschaft ist ein fortlaufender Diskurs von Erkl\u00e4rungen, und die Definition eines Wunders ist eine Sache, die noch nicht gekl\u00e4rt werden konnte. [\u2026] Je weniger wundervoll die Welt ist, desto mehr wundern wir uns, warum sie da ist und sogar, ob sie \u00fcberhaupt existiert.\u201c<\/p>\n\n\n\n<p>(Vil\u00e9m Flusser, Wondering About Science, 1989)<\/p>\n\n\n\n<p>Demut besteht nicht darin, dass wir uns f\u00fcr minderwertig halten, sondern darin, dass wir vom Gef\u00fchl unserer eigenen Wichtigkeit frei sind. Dies ist der Zustand der nat\u00fcrlichen Einfachheit, der im Einklang mit unserer wahren Natur ist und uns erlaubt, die Frische des gegenw\u00e4rtigen Augenblicks zu schmecken.<\/p>\n\n\n\n<p>Matthieu Ricard<\/p>\n\n\n\n<p>Nicht ist drinnen, nichts ist draussen, denn was innen ist, ist aussen.<\/p>\n\n\n\n<p>Johann Wolfgang von Goethe<\/p>\n\n\n\n<p>Nicht, was ein Mensch tut, sondern aus welchem Grund und Willen er handelt.<\/p>\n\n\n\n<p>Augustinus<\/p>\n\n\n\n<p>Das ganze Ungl\u00fcck der Menschen besteht darin, dass sie nicht in der Lage sind, ruhig in ihrem Zimmer zu bleiben.<\/p>\n\n\n\n<p>Blaise Pascal<\/p>\n\n\n\n<p>Mein Leben war voller Ungl\u00fccke, von denen die meisten nicht eingetroffen sind.<\/p>\n\n\n\n<p>Michel Eyquem de Montaigne<\/p>\n\n\n\n<p>In der Gemeinschaft ist es leicht, nach fremden Vorstellungen zu leben. In der Einsamkeit ist es leicht, nach eigenen Vorstellungen zu leben. Aber bemerkenswert ist nur der, der sich in der Gemeinschaft die Unabh\u00e4ngigkeit bewahrt.<\/p>\n\n\n\n<p>Ralph Waldo Emerson<\/p>\n\n\n\n<p><em>Wenn es eine Antwort auf unsere gewaltigen Probleme gibt,<br>dann die, nach L<\/em><em>\u00f6<\/em><em>sungen zu suchen,<br>die die Bed<\/em><em>\u00fc<\/em><em>rfnisse aller Betroffenen ber<\/em><em>\u00fc<\/em><em>cksichtigen.<br>Das ist kein utopischer Idealismus.<br>Ich habe erlebt, dass derartige L<\/em><em>\u00f6<\/em><em>sungen m<\/em><em>\u00f6<\/em><em>glich sind<br>&#8211; immer wieder, auf der ganzen Welt.<\/em><\/p>\n\n\n\n<p>Marshall Rosenberg &nbsp; &nbsp; GFK &nbsp; Gewaltfreie Kommunikation<\/p>\n\n\n\n<p>Wende Dich zur Sonne, dann bleiben die Schatten hinter Dir.<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-table\"><table class=\"has-fixed-layout\"><tbody><tr><td>\u00bbWenn das, was du sagen willst, nicht sch\u00f6ner ist als die Stille, dann schweige.\u00ab(aus China)<\/td><\/tr><\/tbody><\/table><\/figure>\n\n\n\n<p><strong>Gedichte von&nbsp;<\/strong><strong>Hermann Hesse<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Aus den Jahren 1911 bis 1918<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-table\"><table class=\"has-fixed-layout\"><tbody><tr><td><strong>Wohl lieb&#8216; ich die finstre Nacht<\/strong>Wohl lieb&#8216; ich die finstre Nacht;Oft aber, wenn sie also bleichUnd d\u00fcster wie aus Schmerzen lacht,Graut mir vor ihrem argen ReichUnd ich sehne mich, die Sonne zu schauenUnd lichterf\u00fcllte Wolken im Blauen,Um warm in gl\u00e4nzenden Tagesr\u00e4umenVon der Nacht zu tr\u00e4umen.<strong>Sommernacht<\/strong>O dunkelgl\u00fchende Sommernacht!Geigen locken im lauen Garten,Leuchtkugeln bl\u00fchen in weichen, zartenBogen empor. Meine T\u00e4nzerin lacht.Heimlich schleich&#8216; ich davon. Die ZweigeBl\u00fchender B\u00e4ume d\u00e4mmern bla\u00df.Ach, alle Lust geht bald zur Neige,Nur das Verlangen brennt ohne Unterla\u00df.Wunderherrliche SommernachtfesteMeiner Jugend, wo seid ihr hin?Alle T\u00e4nze, ob ich auch fr\u00f6hlich bin,Gleiten so k\u00fchl, es fehlt das Beste.O dunkelgl\u00fchende Sommernacht,La\u00df mich doch einmal den tr\u00e4umeschwerenBecher der Lust bis zum Grunde leeren,Der mich s\u00e4ttigt und endlich stille macht!<strong>Liebe<\/strong>Wieder will mein froher Mund begegnenDeinen Lippen, die mich k\u00fcssend segnen,Deine lieben Finger will ich haltenUnd in meine Finger spielend falten,Meinen Blick an deinem d\u00fcrstend f\u00fcllen,Tief mein Hauot in deine Haare h\u00fcllen,Will mit immerwachen jungen GliedernDeiner Glieder Regung treu erwiedernUnd aus immer neuen LiebesfeuernDeine Sch\u00f6nheit tausendmal erneuern,Bis wir ganz gestillt und dankbar beideSelig wohnen \u00fcber allem Leide,Bis wir Tag und Nacht und Heut und GesternWunschlos gr\u00fc\u00dfen als geliebte Schwestern,Bis wir \u00fcber allem Tun und HandelnAls Verkl\u00e4rte ganz in Frieden wandeln.<strong>Inspiration<\/strong>Nacht. Finsternis. In m\u00fcder HandLa\u00df&#8216; ich von Tages lautem TunAbw\u00e4rts zur ewigen Nacht gewandtDie Stirne ruhn.Wie still! Wie ohne Laut die Weite!Kaum rauscht im Weg ein welkes Blatt,Der Wolken dunkle Reise hatNicht Mond, nicht Sterne zum Geleite.Langsam entgleitet meiner BrustDer arge Stachel, unbewu\u00dftStreift alles ab, was sie tags umgab,Die Seele ab.Was Tr\u00f6stliches und Liebes ihr bekannt,Tritt aus des Traumes WunderheimatlandVertraut hervor und neigt sich \u00fcber sie.O Seelentr\u00f6sterin, sei mir willkommen,Du Ahnungsvolle, deren MelodieSo oft den Alp von meiner Brust genommen!Auf deine Stimme la\u00df mich wieder,Traumtiefer Born geschm\u00fcckter Lieder,Auf deiner Silbersaiten RauschenEntr\u00fcckt und traumverloren lauschen!<strong>Im Grase liegend<\/strong>Ist dies nun alles, BlumengaukelspielUnd Farbenflaum der lichten Sommerwiese,Zartblau gespannter Himmel, Bienensang,Ist dies nun alles eines GottesSt\u00f6hnender Traum,Schrei unbewu\u00dfter Kr\u00e4fte nach Erl\u00f6sung?Des Berges ferne Linie,Die sch\u00f6n und k\u00fchn im Blauen ruht,Ist denn auch sie nur Krampf,Nur wilde Spannung g\u00e4render Natur,Nur Weh, nur Qual, nur sinnlos tastende,Nie rastende, nie selige Bewegung?Ach nein! Verla\u00df mich du, unholder TraumVom Leid der Welt!Dich wiegt ein M\u00fcckentanz im Abendglast,Dich wiegt ein Vogelruf,Ein Windhauch auf, der mir die StirnMit Schmeicheln k\u00fchlt.Verla\u00df mich du, urlates Menschenweh!Mag alles Qual,Mag alles Leid und Schatten sein -Doch diese eine s\u00fc\u00dfe Sommerstunde nicht,Und nicht der Duft vom roten Klee,Und nicht das tiefe, zarte Wohlgef\u00fchlIn meiner Seele.<strong>Der K<\/strong><strong>\u00fc<\/strong><strong>nstler<\/strong>Was ich schuf in hei\u00dfer Jahre Glut,Steht am lauten Markt zur Schau gestellt.Leicht vor\u00fcber geht die frohe Welt,Lacht und lobt und findet alles gut.Keiner wei\u00df, da\u00df dieser frohe Kranz,Den die Welt mir lachend dr\u00fcckt ins Haar,Meines Lebens Kraft verschlang und Glanz,Ach, und da\u00df Opfer unn\u00fctz war.<strong>An die Melancholie<\/strong>Zum Wein, zu Freunden bin ich dir entflohn,Da mir vor deinem dunklen Auge graute,In Liebesarmen und beim Klang der LauteVerga\u00df ich dich, dein ungetreuer Sohn.Du aber gingest mir verschwiegen nachUnd warst im Wein, den ich verzweifelt zechte,Warst in der Schw\u00fcle meiner Liebesn\u00e4chteUnd warest im Hohn, den ich dir sprach.Nun k\u00fchlst du die ersch\u00f6pften Glieder mirund hast mein Haupt in deinen Scho\u00df genommen,Da ich von meinen Fahrten heimgekommen:Denn all mein Irren war ein Weg zu dir.<strong>Ohne Dich<\/strong>Mein Kissen schaut mich an zur NachtLeer wie ein Totenstein;So bitter hatt&#8216; ich&#8217;s nie gedacht,Allein zu seinUnd nicht in deinem Haar gebettet sein!Ich lieg&#8216; allein im stillen Haus,Die Ampel ausgetan,Und strecke sacht die H\u00e4nde aus,Die deinen zu umfahn,Und dr\u00e4nge leis&#8216; den hei\u00dfen MundNach dir und k\u00fcss&#8216; mich matt und wund -Und pl\u00f6tzlich bin ich aufgewachtUnd ringsrum schweigt die kalte Nacht,Der Stern im Fenster schimmert klar -O du, wo ist dein blondes Haar,Wo ist dein s\u00fc\u00dfer Mund?Nun trink&#8216; ich Weh in jeder LustUnd Gift in jedem Wein;So bitter hatt&#8216; ich&#8217;s nie gewu\u00dft,Allein zu sein,Allein und ohne dich zu sein!<strong>Die Sch<\/strong><strong>\u00f6<\/strong><strong>ne<\/strong>So wie ein Kind, dem man ein Spielzeug schenkt,Das Ding beschaut und herzt und dann zerbricht,Und morgen schon des Gebers nimmer denkt,So h\u00e4lst du spielend in der kleinen HandMein Herz, das ich dir gab, als hpbschen Tand,Und wie es zuckt und leidet siehst du nicht.<strong>Wandlung<\/strong>Da ich ein J\u00fcngling war,Da meine ersten sch\u00fcchternen G\u00e4ngeIn das ersehnte Land der LiebeAlle mich trostlos und elend wiederbrachtenIn den unverstandenen grellen Tag,Da war es mir einziger Trost,Tief im Leid mit vollen H\u00e4nden zu w\u00fchlen,Selbstzerst\u00f6rend mit woll\u00fcstiger BitterkeitJede holde Farbe in schwarz zu wandeln,Wild auf brechenden SaitenHinzust\u00fcrmen meiner Entbehrung Qual.Und am Abend floh ich das Licht,Floh die geselligen G\u00e4rten, um einsamTief im Schatten der Buchen hinabw\u00e4rtsAm unwegsamen Ufer zu schleichenDunkel treibenden Wellen nach,Sehnsucht nach Tod im gl\u00fchenden Herzen.Heute aber, da mir ein karger TagUngef\u00fchlt in lose Stunden zerrinnt,Da meine versch\u00fcttete SeeleTief empor aus Tr\u00fcmmern voreilig gebauterLebensschl\u00f6sser den Weg zur Hoffnung verlor,Da mir der Jugend tr\u00fcbste, unseligste StundeNoch wei ein Goldschatz aus ferner Tiefe lacht,Heut&#8216; hab&#8216; ich die finsteren WegeSchwelgerisch hingeflossener Schwermut,S\u00fc\u00dfer Klage verlassen.Abends, wenn mir die stille Stunde kommt,Z\u00fcnde ich hell meine Ampel an,Da\u00df vor dem Fenster die feindliche Nacht versinke.Z\u00e4rtlich spann&#8216; ich die goldensten Saiten,Die mir geblieben, und geheIm bed\u00e4chtigen Spiel jeder lieblichen Form,Jeder heiter tr\u00f6stenden Sch\u00f6nheit nach.Fern ist der Tod und ferne das Leid in meinen Tr\u00e4umen,Sorgsam leit&#8216; ich sie, da\u00df ihr verwirrtes GerankNichts als Licht und Trost und gl\u00fcckliche Bilder zeige:Selige G\u00e4rten, Menschen voll kindlicher Lust,Inniger Liebesgenu\u00df und blumengeschm\u00fcckte Feste,Reine erhabene Frauen, M\u00e4nner voll g\u00fctiger Glut,Dies erschaff&#8216; ich mir tr\u00e4umend und suche,Was von zertr\u00fcmmerten Sch\u00e4tzen mir blieb,Neu in Wohllaut zu sch\u00f6nen Gebilden zu sammeln.Einsam so in friedlichen Stunden spieltMeine Sehnsucht ihr Spiel,Sieh, und oft vermag ich wunschlos zu lachen,\u00dcberlistend des Lebens sinnlose GrausamkeitDurch mein sinnvoll tr\u00e4umendes Spiel.Und das herrlichste M\u00e4dchenbild,Dem ich in hei\u00dfem Begehren einst,Tr\u00fcbem Entsagen den Glanz meiner Jugend geopfert,Wandelt (sie, die l\u00e4ngst sichWeit im Grau allt\u00e4glichen Lebens verlor)Leuchtend, sch\u00f6ner als einst,Fleckenlos, wie eine Bl\u00fcte des Fr\u00fchlings,\u00dcber den liebevoll hingebreiteten TeppichMeiner wohllautenden Tr\u00e4ume.Wie sie schreitet und ganz zur G\u00f6ttin ward,Sinkt meines Lebens Elend ferne dahinUnd es wird meiner TageHeimlicher Sinn, der GeliebtenWiderhall und adelnder Spiegel zu sein.So von fr\u00fchester Jugend heraufBau&#8216; ich, wenn meine Stunde kommt,All meiner Jahre Ged\u00e4chtnis zum TempelEiner Liebe, die kein Begehren mehrKeine Entt\u00e4uschung kennt.<strong>Beim Schlafengehen<\/strong>Nun, der Tag mich m\u00fcd gemacht,Soll mein sehnliches VerlangenFreundlich die gestirnte NachtWie ein m\u00fcdes Kind empfangen.H\u00e4nde la\u00dft von allem Tun,Stirn vergi\u00df du alles Denken,Alle meine Sinne nunWollen sich in Schlummer senken.Und die Seele unbewachtWill in freien Fl\u00fcgen schweben,Um im Zauberkreis der NachtTief und tausendfach zu leben.<strong>Die Flamme<\/strong>Ob du tanzen gehst in Tand und Plunder,Ob dein Herz sich wund in Sorgen m\u00fcht,T\u00e4glich neu erf\u00e4hrst du doch das Wunder,Da\u00df des Lebens Flamme in dir gl\u00fcht.Mancher l\u00e4\u00dft sie lodern und verprassen,Trunken im verz\u00fcckten Augenblick,Andre geben sorglich und gelassenKind und Enkeln weiter ihr Geschick.Doch verloren sind nur dessen Tage,Den sein Weg durch dumpfe D\u00e4mmrung f\u00fchrt,Der sich s\u00e4ttigt in des Tages PlageUnd des Lebens Flamme niemals sp\u00fcrt.<strong>Harte Menschen<\/strong>Wie ist euer Blick so hart,Will alles versteinern,Ist nicht der kleinste Traum darin,Ist alles kalte Gegenwart.Mag denn in eurem SinnGar keine Sonne scheinen?Und m\u00fcsset ihr nicht weinen,Da\u00df ihr nie Kinder wart?<strong>An die Freunde in schwerer Zeit<\/strong>Auch in diesen dunklern Stunden,Liebe Freunde, la\u00dft mich gelten;Ob ich&#8217;s hell, ob tr\u00fcb gefunden,Nie will ich das Leben schelten.Sonnenschein und UngewitterSind des selben Himmels Mienen;Schicksal soll, ob s\u00fc\u00df ob bitter,Mir als liebe Speise dienen.Seele geht verschlungene Pfade,Lernet ihre Sprache lesen!Morgen preist sie schon als Gnade,Was ihr heute Qual gewesen.Sterben k\u00f6nnen nur die Rohen,Andre will die Gottheit lehren,Aus dem Niedern, aus dem HohenSeelenhaften Sinn zu n\u00e4hren.Erst auf jenen letzten StufenD\u00fcrfen wir uns Ruhe g\u00f6nnen,Wo wir, v\u00e4terlich gerufen,Schon den Himmel schauen k\u00f6nnen.<strong>Regen<\/strong>lauer Regen, SommerregenRauscht von B\u00fcschen, rauscht von B\u00e4umen,Oh, wie gut und voller Segen,Einmal wieder satt zu tr\u00e4umen!War so lang im Hellen drau\u00dfen,Ungewohnt ist mir dies Wogen:In der eignen Seele hausen,Nirgend fremdw\u00e4rts hingezogen.Nichts begehr ich, nichts verlang ich,Summe leise Kindert\u00f6ne,Und verwundert heim gelang ichIn der Tr\u00e4ume warme Sch\u00f6ne.Herz, wie bist du wundgerissen,Und wie selig, blind zu w\u00fchlen,Nicht zu denken, nicht zu wissen,Nur zu f\u00fchlen, nur zu f\u00fchlen.<strong>Verlorener Klang<\/strong>Einmal in KindertagenGing ich die Wiese lang,Kam still getragenIm Morgenwind ein gesang,Ein Ton in blauer Luft,Oder ein Duft, ein blumiger Duft,Der duftete s\u00fc\u00df. der klangEine Ewigkeit lang,Meine ganze Kindheit lang.Es war mir nicht mehr bewu\u00dft -Erst jetzt in diesen TagenH\u00f6r&#8216; ich innen in der BrustIhn wieder verborgen schlagen.Und jetzt ist alle Welt mir einerlei,Will nicht mit den Gl\u00fccklichen tauschen,Will nur lauschen,Lauschen und stillestehn,Wie die duftenden T\u00f6ne gehn,Und ob es noch der Klang von damals sei.<strong>Einsamer Abend<\/strong>In der leeren Flasche und im GlasWankt der Kerze Schimmer;Es ist kalt im Zimmer.Drau\u00dfen f\u00e4llt der Regen weich ins Gras.Wieder legst du nun zu kurzer RuhFrierend dich und traurig nieder.Morgen kommt und Abend wieder,Kommen immer wieder,Aber niemals du.<strong>Verlorenheit<\/strong>Nachtwandler, tast&#8216; ich mich durch Wald und Schlucht,Phantastisch um mich gl\u00fcht ein Zauberkreis,Nicht achtend, ob umworben, ob verflucht,Folg&#8216; ich getreu dem inneren Gehei\u00df.Wie oft hat mich die Wirklichkeit geweckt,In der ihr lebt, und mich zu sich befohlen!Ich stand in ihr ern\u00fcchtert und erschrecktUnd habe bald mich wieder fortgestohlen.O warme Heimat, der ihr mich entzieht,O Liebestraum, aus dem ihr mich gest\u00f6rt,Zu dir zur\u00fcck auf tausend Schlichen fliehtMein wesen, wie zum Meer das Wasser kehrt.Mich leiten heimlich Quellen mit Gesang,Traumv\u00f6gel r\u00fchren gl\u00e4nzendes Gefieder;Aufklingt aufs neue meiner Kindheit Klang,Im Goldgeflecht, im s\u00fc\u00dfen BienengesangFind&#8216; ich mich endlich bei meiner Mutter wieder.<strong>Weg in die Einsamkeit<\/strong>Die Welt f\u00e4llt von dir ab,Alle Freuden vergl\u00fchen,Die du einst liebtest;Aus ihrer Asche droht Finsternis.In dich hineinSinkst du, unwillig,Von st\u00e4rkerer Hand gesto\u00dfen,Frierend stehst du in einer gestorbenen Welt.Hinter dir weht weinendNachklang verlorener Heimat her,Kinderstimmen und z\u00e4rtlicher Liebeston.Schwer ist der weg in die Einsamkeit,Schwerer als du gewu\u00dft,Auch der Tr\u00e4ume Quell ist versiegt.Doch vertraue, am EndeDeines Weges wird Heimat sein,Tod und Wiedergeburt,Grab und ewige Mutter.<strong>Konzert<\/strong>Die Geigen schwirren hoch und weich,Das Horn klagt aus der Tiefe her,Die Damen glitzern bunt und reichUnd Lichtgefunkel dr\u00fcber her.Ich schlie\u00dfe meine Augen still:Ich sehe einen Baum im Schnee,Der steht allein, hat was er will,Sein eigen Gl\u00fcck, sein eigen Weh.Beklommen geh ich aus dem SaalUnd hinter mir der L\u00e4rm verklingtVon halber Lust, von halber Qual -Mir blieb er unbeschwingt.Ich suche meinen Baum im Schnee,Ich m\u00f6chte haben, was er hat,Mein eigen Gl\u00fcck, mein eigen Weh,Das macht die Seele satt.<strong>B<\/strong><strong>\u00fc<\/strong><strong>cher<\/strong>Alle B\u00fccher dieser WeltBringen dir kein Gl\u00fcck,Doch sie weisen dich geheimIn dich selbst zur\u00fcck.Dort ist alles, was du brauchst,Sonne, Stern und Mond,Denn das Licht, wonach du frugst,In dir selber wohnt.Weisheit, die du lang gesuchtIn den B\u00fccherein,Leuchtet jetzt aus jedem Blatt -Denn nun ist sie dein.<strong>Erwachen in der Nacht<\/strong>Mond vom Fenster weckte mich,Schlafbeschwerte Augen ringen,In der Bl\u00e4sse feierlichAhn ich neue Tr\u00e4ume schwingen.Da und dort ein Hell und Wei\u00df,Hinter allem blaue Schw\u00e4rzen,Glasig spiegelndes gelei\u00df,Teufelsschwanz und fromme Kerzen.Aus dem Hell und Dunkel bautTraumgeist schweigende Pal\u00e4ste,Block und Beil, bekr\u00e4nzte braut,T\u00e4nzerinnen, R\u00e4usche, Feste.Und die Seele rei\u00dft entz\u00fccktAn den morschen Wirklichkeiten,Um hin\u00fcber neu begl\u00fccktIn ihr eignes Reich zu gleiten.<\/td><\/tr><\/tbody><\/table><\/figure>\n\n\n\n<p>\u00bbWenn du einen W\u00fcrdigen siehst, dann trachte ihm nachzueifern. Wenn du einen Unw\u00fcrdigen siehst, dann pr\u00fcfe dich in deinem Inneren.\u00ab<\/p>\n\n\n\n<p>Konfuzius<\/p>\n\n\n\n<p>Sei Du selbst die Ver\u00e4nderung, die Du Dir f\u00fcr diese Welt w\u00fcnschst.<\/p>\n\n\n\n<p>Mahatma Gandhi<\/p>\n\n\n\n<p>Die wichtigste Voraussetzung f\u00fcr Gl\u00fcck ist die Bereitschaft, gl\u00fccklich zu sein.<\/p>\n\n\n\n<p>Bernhard Moestl<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eSch\u00f6ne Dinge fragen nicht nach Aufmerksamkeit.\u201c<\/p>\n\n\n\n<p>Photographer Sean O\u00b4Connell in<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eDas erstaunliche Leben des Walter Mitty\u201c<\/p>\n\n\n\n<p>Die wahre Natur der Existenz ist frei von Leid, doch solange wir dies nicht erkannt haben, sind leidvolle Erfahrungen Teil unseres Daseins.<\/p>\n\n\n\n<p>Dalai Lama<\/p>\n\n\n\n<p>\u00bbDer Weise sucht, was in ihm selber ist,&nbsp;der Tor, was au\u00dferhalb.\u00ab<\/p>\n\n\n\n<p>aus China<\/p>\n\n\n\n<p>Ein atheistischer Professor der Philosophie unterrichtete seine Klasse \u00fcber das Problem, dass die Wissenschaft mit Gott, dem Allm\u00e4chtigen, hat. Er bat einer seiner neuen christlichen Studenten aufzustehen und\u2026<\/p>\n\n\n\n<p>Professor: Du bist Christ, stimmt\u2019s?<\/p>\n\n\n\n<p>Student: Ja.<\/p>\n\n\n\n<p>Professor: Also, du glaubst an Gott?<\/p>\n\n\n\n<p>Student: Absolut.<\/p>\n\n\n\n<p>Professor: Ist Gott gut?<\/p>\n\n\n\n<p>Student: Klar.<\/p>\n\n\n\n<p>Professor: Ist Gott allm\u00e4chtig?<\/p>\n\n\n\n<p>Student: Ja.<\/p>\n\n\n\n<p>Professor: Mein Bruder starb an Krebs, obwohl er zu Gott gebetet hat, dass er ihn heilen soll. Die meisten von uns w\u00fcrden wenigstens versuchen anderen zu helfen die krank sind. Aber Gott nicht. Wie kann dieser Gott dann gut sein, hmm?<\/p>\n\n\n\n<p>(Der Student schwieg\u2026)<\/p>\n\n\n\n<p>Professor: Die Frage kannst du nicht beantworten, stimmt\u2019s? Fangen wir nochmal von vorne an junger Mann: Ist Gott gut?<\/p>\n\n\n\n<p>Student: Ja.<\/p>\n\n\n\n<p>Professor: Ist der Teufel gut?<\/p>\n\n\n\n<p>Student: Nein.<\/p>\n\n\n\n<p>Professor: Wo kommt der Teufel her?<\/p>\n\n\n\n<p>Student: Von Gott.<\/p>\n\n\n\n<p>Professor: Das ist wahr. Sag mir, gibt es B\u00f6ses auf dieser Welt?<\/p>\n\n\n\n<p>Student: Ja.<\/p>\n\n\n\n<p>Professor: Das B\u00f6se ist \u00fcberall, oder? Und Gott hat alles erschaffen, korrekt?<\/p>\n\n\n\n<p>Student: Ja.<\/p>\n\n\n\n<p>Professor: Also hat wer das B\u00f6se erschaffen?<\/p>\n\n\n\n<p>(Der Student antwortete nicht\u2026)<\/p>\n\n\n\n<p>Professor: Gibt es Krankheit? Unmoral? Hass? H\u00e4sslichkeit? Alle diese Dinge existieren in dieser Welt, oder etwa nicht?<\/p>\n\n\n\n<p>Student: Ja, Sir.<\/p>\n\n\n\n<p>Professor: Also, wer erschuf diese Dinge dann?<\/p>\n\n\n\n<p>(Der Student hatte keine Antwort)<\/p>\n\n\n\n<p>Professor: Die Wissenschaft belegt dass du 5 Sinne hast, um die Welt um dich herum zu identifizieren und zu observieren. Sag mir, hast du Gott jemals gesehen?<\/p>\n\n\n\n<p>Student: Nein.<\/p>\n\n\n\n<p>Professor: Sag mir, hast du Gott jemals geh\u00f6rt?<\/p>\n\n\n\n<p>Student: Nein.<\/p>\n\n\n\n<p>Professor: Hast du deinen Gott jemals gef\u00fchlt, geschmeckt, gerochen? Hattest du jemals eine sensorische Wahrnehmung von Gott gehabt?<\/p>\n\n\n\n<p>Student: Nein Sir, das habe ich nicht.<\/p>\n\n\n\n<p>Professor: Und trotzdem glaubst du an Gott?<\/p>\n\n\n\n<p>Student: Ja.<\/p>\n\n\n\n<p>Professor: Nach einem empirischen, testreichen und demonstrierenden Protokoll besagt die Wissenschaft, dass DEIN Gott nicht existiert. Was sagst du dazu?<\/p>\n\n\n\n<p>Student: Nichts. Ich habe nur meinen Glauben.<\/p>\n\n\n\n<p>Professor: Ja\u2026 Glauben. Genau das ist das Problem, dass die Wissenschaft hat\u2026<\/p>\n\n\n\n<p>Student: Professor, gibt es nicht so etwas wie Hitze?<\/p>\n\n\n\n<p>Professor: Ja.<\/p>\n\n\n\n<p>Student: Und ist das etwas wie K\u00e4lte?<\/p>\n\n\n\n<p>Professor: Ja.<\/p>\n\n\n\n<p>Student: Nein Sir, das gibt es nicht.<\/p>\n\n\n\n<p>(Der H\u00f6rsaal wurde sehr ruhig mit der sich wendenden Konversation)<\/p>\n\n\n\n<p>Student: Sir, Sie k\u00f6nnen viel Hitze haben, noch mehr Hitze oder sogar Superhitze, Mega Hitze, Weisse Hitze, ein bisschen Hitze oder gar keine Hitze. Aber es gibt nicht so etwas, das man K\u00e4lte nennt. Wir k\u00f6nnen -458 Grad Fahrenheit erreichen, welches keine Hitze ist, aber wir k\u00f6nnen nicht diese Grenze \u00fcberschreiten. So etwas wie die K\u00e4lte gibt es nicht. Die K\u00e4lte ist ein Wort, das wir benutzen, um die Abwesenheit von Hitze zu beschreiben. Wir k\u00f6nnen die K\u00e4lte nicht messen. Hitze ist Energie. Die K\u00e4lte ist nicht das Gegenteil von der Hitze, Sir, nur die Abwesenheit davon.<\/p>\n\n\n\n<p>(Im H\u00f6rsaal war es dermassen ruhig, dass man eine Nadel h\u00e4tte fallen h\u00f6ren k\u00f6nnen)<\/p>\n\n\n\n<p>Student: Wie sieht\u2019s aus mit der Dunkelheit, Sir? Gibt es so etwas wie Dunkelheit?<\/p>\n\n\n\n<p>Professor: Ja. Was ist die Nacht, wenn es keine Dunkelheit gibt?<\/p>\n\n\n\n<p>Student: Sie haben wieder unrecht, Sir. Die Dunkelheit ist die Abwesenheit von etwas. Man kann ein bisschen Licht haben, normales Licht, helles Licht oder sogar grelles Licht. Aber wenn man konstant kein Licht hat, dann hat man nichts und das nennt man Dunkelheit, stimmt\u2019s? Also in der Realit\u00e4t gibt es Dunkelheit nicht. Wenn es das t\u00e4te, k\u00f6nnte man dann nicht die Dunkelheit noch dunkler machen?<\/p>\n\n\n\n<p>Professor: Also, was willst du damit sagen, junger Mann?<\/p>\n\n\n\n<p>Student: Sir, was ich damit sagen will ist, dass ihre philosophische Voraussetzung l\u00fcckenhaft ist.<\/p>\n\n\n\n<p>Professor: L\u00fcckenhaft? Kannst du mir erkl\u00e4ren, wieso?<\/p>\n\n\n\n<p>Student: Sir, Sie arbeiten an der Voraussetzung der Dualit\u00e4t. Sie behaupten, dass es Leben und Tod gibt, einen guten Gott und einen schlechten Gott. Sie stellen sich Gott als etwas Begrenztes vor, als etwas, dass wir messen k\u00f6nnen.<\/p>\n\n\n\n<p>Sir, die Wissenschaft kann nicht einmal einen Gedanken erkl\u00e4ren. Sie benutzt die Elektrizit\u00e4t, und Magnetismus, aber hat keines davon weder gesehen noch voll verstanden.<\/p>\n\n\n\n<p>Wer den Tod als das Gegenteil von Leben sieht, ignoriert die Tatsache, dass der Tod keine Substanz ist. Der Tod ist nicht das Gegenteil vom Leben, nur die Abwesenheit davon. Jetzt erkl\u00e4ren Sie mir Sir, lehren Sie ihren Studenten, dass sie vom Affen abstammen?<\/p>\n\n\n\n<p>Professor: Wenn du auf die Evolutionstheorie hinaus willst: Ja nat\u00fcrlich lehre ich diese.<\/p>\n\n\n\n<p>Student: Haben Sie die Evolution mit Ihren eigenen Augen gesehen, Sir?<\/p>\n\n\n\n<p>(Der Professor sch\u00fcttelte den Kopf mit einem L\u00e4cheln, womit er anfing zu realisieren, wo diese Diskussion hinf\u00fchren w\u00fcrde)<\/p>\n\n\n\n<p>Student: Wenn niemand die Evolution im Prozess gesehen hat und nicht beweisen kann, dass dieser Prozess ein fortschreitendes Unterfangen ist, lehren Sie dann nicht Ihre Meinung, Sir? Sind Sie nicht ein Wissenschaftler, sondern ein Prediger?<\/p>\n\n\n\n<p>(Die Klasse tobte)<\/p>\n\n\n\n<p>Student: Gibt es irgendjemanden in diesem Raum, der das Gehirn des Professors gesehen hat?<\/p>\n\n\n\n<p>(Die Klasse lachte)<\/p>\n\n\n\n<p>Student: Gibt es hier jemanden, der das Gehirn des Professors gef\u00fchlt, geh\u00f6rt, angefasst oder gerochen hat?<\/p>\n\n\n\n<p>Niemand scheint es getan zu haben. Also, nach den etablierten Regeln des empirischen, stabilen und demonstrierendem Protokoll besagt die Wissenschaft, dass Sie kein Gehirn haben, Sir.<\/p>\n\n\n\n<p>Bei allem Respekt Sir, wie k\u00f6nnen wir Ihrem Unterricht trauen, Sir?<\/p>\n\n\n\n<p>(Der H\u00f6rsaal war still. Der Professor starrte den Studenten an, sein Gesicht \u2013 unergr\u00fcndlich.)<\/p>\n\n\n\n<p>Professor: Ich sch\u00e4tze du musst sie beim Glauben nehmen, Junge.<\/p>\n\n\n\n<p>Student: Das ist es, Sir! Ganz genau! Die Verbindung zwischen den Menschen und Gott ist GLAUBE. Das ist das einzige, was die Dinge am Leben h\u00e4lt und antreibt.<\/p>\n\n\n\n<p>Wer sich selbst nicht auf die rechte Art liebt, kann auch andere nicht lieben. Denn die rechte Liebe zu sich ist auch das nat\u00fcrliche Gutsein zu anderen. Selbstliebe ist also nicht Ichsucht, sondern Gutsein.<\/p>\n\n\n\n<p>Robert Musil<\/p>\n\n\n\n<p>In gewisser Weise bedeutet Vergebung bisweilen einfach, dass wir beschliessen, den Hass in unserem Inneren nicht l\u00e4nger mitzuschleppen, weil wir begriffen haben, dass er uns vergiftet.<\/p>\n\n\n\n<p>Jack Kerouac<\/p>\n\n\n\n<p>Innere St\u00e4rke beginnt beim eigenen Denken.<\/p>\n\n\n\n<p>Bernhard Moestl<\/p>\n\n\n\n<p>Befreie Dich von Deiner eigenen Kraft.<\/p>\n\n\n\n<p>Wing Tsun<\/p>\n\n\n\n<p>Alles ist in uns selbst vorhanden, wenn wir in uns gehen und wahrhaftig sind.<\/p>\n\n\n\n<p>Mengzi<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eMeister, wenn ich nichts in meinem Geist habe, was soll ich dann tun?\u201c&nbsp; Joshu antwortete: \u201eDann wirf es hinaus.\u201c &#8211; \u201eAber wenn ich gar nichts habe, wie kann ich es hinauswerfen?\u201c -\u201cNun, dann trage es hinaus.\u201c<\/p>\n\n\n\n<p>Lerne, dass Du in jedem Augenblick von Neuem&nbsp;beginnen kannst.<\/p>\n\n\n\n<p>Bernhard Moestl<\/p>\n\n\n\n<p>Erfahrung ist wie eine Laterne im R\u00fccken, sie beleuchtet nur das St\u00fcck des Weges, das wir bereits gegangen sind.<\/p>\n\n\n\n<p>Chinesisch<\/p>\n\n\n\n<p>Die Menschen sehen nur das,&nbsp;was sie erwarten zu sehen.<\/p>\n\n\n\n<p>Ralph Waldo Emerson<\/p>\n\n\n\n<p>Das Gr\u00f6sste und Beste, dass Du f\u00fcr jemanden tun kannst, ist nicht, Deinen Reichtum mit ihm teilen, sondern ihm vielmehr den Reichtum, der bereits in ihm liegt, zu offenbaren.<\/p>\n\n\n\n<p>Benjamin Disraeli<\/p>\n\n\n\n<p>Wer einmal sich selbst gefunden hat, der kann nichts auf dieser Welt mehr verlieren.<\/p>\n\n\n\n<p>Stefan Zweig<\/p>\n\n\n\n<p>Wer einen Tiger reitet, kann nicht absteigen.<\/p>\n\n\n\n<p>Chinesisch<\/p>\n\n\n\n<p>Kunst ist Magie, befreit von der L\u00fcge, Wahrheit zu sein.<\/p>\n\n\n\n<p>Theodor W. Adorno<\/p>\n\n\n\n<p>Before you act, listen.<\/p>\n\n\n\n<p>Before you react, think.<\/p>\n\n\n\n<p>Before you spend, earn.<\/p>\n\n\n\n<p>Before you criticize, wait.<\/p>\n\n\n\n<p>Before you pray, forgive.<\/p>\n\n\n\n<p>Before you quit, try.<\/p>\n\n\n\n<p>Ernest Hemingway<\/p>\n\n\n\n<p>Die beste Art, Konflikte zu l\u00f6sen, besteht darin, dem anderen Verst\u00e4ndnis und Respekt entgegenzubringen.<\/p>\n\n\n\n<p>Dalai Lama<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Stille an sich ist g<\/strong>\u00f6<strong>ttlich<\/strong>; sie enth\u00e4lt und vermittelt die Macht des Wesens Gottes. Oft wird Stille mit \u201aRaum\u2018 gleichgesetzt, so dass es als ein Nichts erscheint, aber in Wirklichkeit ist es ein g\u00f6ttliches \u201aEtwas\u2018, das g\u00f6ttliche Feld, in welchem jedes \u201aDing\u2018 erscheint. Mutter h\u00e4lt keine Reden und beantwortet selten Fragen in der \u00d6ffentlichkeit. Sie bleibt auch hier ihrem Prinzip treu, nur das Wesentliche zu geben, das G\u00f6ttliche. Sie f\u00fchrt uns zur Stille \u2013&nbsp;<em>dem wesentlichen nondualen Feld, in dem alles erscheint<\/em>&nbsp;\u2013 und gibt uns dadurch mehr, als es durch endlose Erkl\u00e4rungen m\u00f6glich w\u00e4re. In einer Welt, in der wir im privaten und \u00f6ffentlichen Bereich \u00fcberall mit Informationsquellen und L\u00e4rm umgeben sind,&nbsp;<em>gibt uns Mutter ihre Stille, das ultimative&nbsp;<\/em>\u00dc<em>bertragungsmedium f<\/em>\u00fc<em>r Lehren und&nbsp;<\/em><a href=\"https:\/\/web.archive.org\/web\/20240921040014\/http:\/\/www.mothermeera.com\/de\/mutter-meera\/das-neue-licht\/\"><em>Transformation<\/em><\/a>.<\/p>\n\n\n\n<p>Gott ist still. Alles kommt aus der Stille. In Stille kann mehr Arbeit getan werden. Die wahre Erfahrung von Gl\u00fcckseligkeit kennt keine Worte.<br>Mutter Meera<\/p>\n\n\n\n<p>Erf\u00fclle deine Arbeit und deine Pflichten mit ganzem Herzen und mit Freude, bringe Frieden und Gl\u00fcck in deine Familie und deine Umgebung, mache dein&nbsp;Japa&nbsp;(das Wiederholen des g\u00f6ttlichen Namens) und bitte dann um das, was du dir w\u00fcnschst.<br>Mutter Meera&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p>Der Charakter eines Menschen als Ausdruck seiner individuellen Pers\u00f6nlichkeit bestimmt sein Schicksal.<\/p>\n\n\n\n<p>Wandle Deine Pers\u00f6nlichkeit, dann wandelt sich Dein Schicksal ebenfalls. Diese Weisheit ist uralt und gleichzeitig f\u00fcr die heutige Zeit, die von Dramen und Schicksalsschl\u00e4gen aller Art gepr\u00e4gt ist hochaktuell.<\/p>\n\n\n\n<p>Was macht eigentlich die Pers\u00f6nlichkeit eines Menschen im Allgemeinen aus? Das er anders ist als alle anderen Menschen, wenigstens in einem klitzekleinen Detail! Was macht Dich im Besonderen mit Deiner individuellen Pers\u00f6nlichkeit aus? Vielleicht nur der Wunsch etwas ganz Besonderes zu sein oder etwas Einmaliges zu erschaffen?! Ja, ganz bestimmt, denn sonst w\u00e4rst Du nicht in diese Zeit mit diesen kleinen und gro\u00dfen Dramen, in diese Welt voller schlechter Nachrichten, Katastrophenmeldungen und Verschw\u00f6rungstheorien hinein geboren.<\/p>\n\n\n\n<p>Es war Deine freie Entscheidung diese Welt auf diese Weise zu erfahren, weil Du neugierig warst auf die Dualit\u00e4t.<\/p>\n\n\n\n<p>Diese freie Entscheidung kann Dir niemals verloren gehen, egal in welchen Lebensumst\u00e4nden Du gerade gefangen bist. Du kannst Dich jeden Augenblick neu entscheiden auch wenn Du das vergessen hast. So hast Du auch heute die Freiheit Dein Schicksal neu zu erschaffen, weil Du m\u00fcde bist von den Lebensk\u00e4mpfen und im Grunde schon wei\u00dft, dass du alle Dramen und Erfolge, alle H\u00f6hen und Tiefen von Leben schon erfahren hast. Deine Neugier auf die Dualit\u00e4t wurde befriedigt, aber den Ausstieg aus den Dramen hast Du verpasst. Der Weg zum Ausgang scheint versperrt oder die T\u00fcr verschlossen. Beginne jetzt in diesem Augenblick mit der Wandlung Deines Schicksals und&nbsp;\u00f6ffne Dich f\u00fcr die Erkenntnis&nbsp;\u00fcber Dich Selbst. Ohne Selbsterkenntnis fehlt der Sinn zur Ver\u00e4nderung, denn die Erkenntnis ist der erste Schritt zur Besserung.<br>Mha\u00e1deii AmaMia<\/p>\n\n\n\n<p>Behandlung durch Liebe<\/p>\n\n\n\n<p>Tief in der Mitte meines Wesens sprudelt ein unendlicher Quell der Liebe. Ich erlaube nun, dass diese Liebe zur Oberfl\u00e4che emporwallt. Sie erf\u00fcllt mein Herz, meinen K\u00f6rper und mein Denken, mein Bewusstsein und mein innerstes Sein, und sie strahlt von mir aus in alle Richtungen, um mit vermehrter Kraft zur\u00fcckzukehren. Je mehr Liebe ich \u00fcbe und gebe, desto mehr habe ich zu geben; der Nachschub ist grenzenlos. Wenn ich Liebe \u00fcbe, f\u00fchle ich mich wohl; das ist der Ausdruck meiner inneren Freude. Ich liebe mich, und deshalb sorge ich liebevoll f\u00fcr meinen K\u00f6rper. Liebevoll ern\u00e4hre ich ihn mit guten Speisen und Getr\u00e4nken, pflege und kleide ihn liebevoll. Mein K\u00f6rper dankt mir daf\u00fcr mit Liebe, strahlender Gesundheit, Vitalit\u00e4t und Energie. Ich liebe mich, deshalb bereite ich mir ein behagliches Zuhause, das alle meine Bed\u00fcrfnisse erf\u00fcllt und wo mir der Aufenthalt ein Vergn\u00fcgen ist. Ich durchtr\u00e4nke alle R\u00e4ume mit Schwingungen der Liebe, so dass alle, die sie betreten &#8211; auch ich selbst &#8211; diese Liebe sp\u00fcren und sich von ihr gest\u00e4rkt f\u00fchlen werden.<\/p>\n\n\n\n<p>Ich liebe mich, deshalb arbeite ich an einem Platz, wo ich die Arbeit wirklich geniesse, wo meine sch\u00f6pferischen Begabungen und F\u00e4higkeiten zum Einsatz kommen. Ich arbeite mit und f\u00fcr Menschen, die ich liebe und die mich lieben, und ich verdiene damit ein gutes Einkommen. Ich liebe mich; deshalb verhalte ich mich liebevoll gegen\u00fcber allen Menschen und denke liebevoll an sie, denn ich weiss, dass alles, was ich gebe, vermehrt zu mir zur\u00fcckkehren wird. Ich ziehe in meine Welt nur liebevolle Menschen an, denn sie sind ein Spiegel dessen, was ich bin. Ich liebe mich; deshalb vergebe ich und l\u00f6se mich v\u00f6llig von der Vergangenheit und allen Erlebnissen in der Vergangenheit, und ich bin frei. Ich liebe mich, deshalb lebe ich t\u00e4glich im Jetzt und erlebe jeden Augenblick als gut. Ich weiss, dass meine Zukunft licht, freudvoll und sicher ist, denn ich bin ein geliebtes Kind des Universums, und das Universum sorgt liebevoll f\u00fcr mich, jetzt und immerdar. So ist es. Ich liebe euch.<br>Louise L. Hay<\/p>\n\n\n\n<p>Wenn ich es in Worte fassen k\u00f6nnte, br\u00e4uchte ich es ja nicht zu malen. Meine Bilder sprechen. Ich k\u00f6nnte sie auch nicht erkl\u00e4ren.<br>Gotthard Graubner<\/p>\n\n\n\n<p>Der Raum zwischen den Worten ist wichtiger als die Worte.<\/p>\n\n\n\n<p>Je mehr Raum zwischen den Worten ist, desto besser.<\/p>\n\n\n\n<p>Das funktioniert aber nur, wenn man sich dieses Raumes bewusst ist. Denn sonst ist es nur eine unwillkommene Unterbrechung und man wartet ungeduldig auf das n\u00e4chste Wort oder den n\u00e4chsten Satz.<br>Eckhart Tolle<\/p>\n\n\n\n<p>Natur ist sich selber genug und soll dem Menschen auch genug sein. Was wir von der Natur noch um uns finden k\u00f6nnen (ich sage bewusst nicht &#8218;haben&#8216;) hat keine menschlichen Zuf\u00fcgungen n\u00f6tig. Sie ist sich selbst&nbsp;\u2013&nbsp;und f\u00fcr uns eine Offenbarung\u2026<br>Herman de Fries<\/p>\n\n\n\n<p>Ich habe niemals in meinem Leben einen Fanatiker mit Sinn f\u00fcr Humor gesehen.<br>Amos Oz<\/p>\n\n\n\n<p>Hab Geduld, wenn Dein Gespr\u00e4chspartner nicht zuzuh\u00f6ren scheint. Vielleicht hat er einfach nur etwas Pelz im Ohr.<br>Pu der B\u00e4r<\/p>\n\n\n\n<p>Das Leben muss nicht leicht sein, wenn es nur inhaltsreich ist.<br>Liese Meitner<\/p>\n\n\n\n<p>Je mehr ich von den Menschen sehe, umso mehr sch\u00e4tze ich Hunde.<br>Friedrich der Gro\u00dfe<\/p>\n\n\n\n<p>Gegenwart: jener Teil der Ewigkeit, der die Dom\u00e4ne der Entt\u00e4uschung vom Reich der Hoffnung trennt.<br>Ambrose Bierce<\/p>\n\n\n\n<p>Der Unterschied zwischen Genialit\u00e4t und Dummheit ist der, dass die Genialit\u00e4t ihre Grenzen hat.<br>unbekannter Denker<\/p>\n\n\n\n<p>Der Raum zwischen den Worten ist wichtiger&nbsp;als die Worte selbst.<br>Eckhart Tolle<\/p>\n\n\n\n<p>Der Unterschied zwischen dem was ist, und dem, was wir wahrnehmen, ist die Quelle aller Leiden.<br>Dalai Lama<\/p>\n\n\n\n<p>Denn alle Pornographie ist Bild, das&nbsp;\u00fcber sich hinausweist, sie ist daher unzufrieden, stets will sie mehr, will unmittelbarer sein, aus dem Bild heraustreten, dem Leser unter die Haut gehen, als w\u00e4re sie ein St\u00fcck von ihm selber. Und weil die pornographischen Bilder, je mehr man sie anstarrt, um so ungreifbarer werden, geraten sie immer bunter, wilder und&nbsp;gr\u00f6ber.<br>Thomas Steinfeld \u00fcber Jonathan Littel \u201eDie Wohlgesinnten\u201c in der S\u00fcddeutsche 17.05.2013<\/p>\n\n\n\n<p>Gibt der Mann seine weiblichen Z\u00fcge, also seine Gef\u00fchle, das Sch\u00f6pferische und Weiche in sich nicht zu, so projiziert er es auf Frauen, die ihn dann faszinieren. Projektion verursacht immer Faszination.<\/p>\n\n\n\n<p>Der Mann soll sich eingestehen und bejahen, dass er all das, was in an der Frau so anzieht, in sich selbst tr\u00e4gt.<br>Anselm Gr\u00fcn<\/p>\n\n\n\n<p>Sein Leben lang versuchen, die T\u00fcr aufzudr\u00fccken, ermattet niedersinken und feststellen, die T\u00fcre geht nach innen auf.<\/p>\n\n\n\n<p>Gott leert uns aus durch Entt\u00e4uschungen, er deckt uns unsere Hohlheit auf durch unser Versagen, er arbeitet an uns durch Leiden, die er uns zumutet.<br>Anselm Gr\u00fcn<\/p>\n\n\n\n<p>&#8222;Das Leichte ist richtig.<\/p>\n\n\n\n<p>Beginne richtig und es ist leicht.<\/p>\n\n\n\n<p>Fahre leicht fort, und es ist richtig.<\/p>\n\n\n\n<p>Der richtige Weg, das Leichte zu finden, ist,<\/p>\n\n\n\n<p>den richtigen Weg zu vergessen und zu vergessen,<\/p>\n\n\n\n<p>dass er leicht ist.&#8220;<\/p>\n\n\n\n<p>&nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp;&nbsp;-Dschuang Tsu- (auch: Yang Dschu)<\/p>\n\n\n\n<p>Ein Leben ohne Moral reduziert den Menschen auf die Ebene der Tiere.<br>Dalai Lama<\/p>\n\n\n\n<p>\u201cGesundheit ist weniger ein Zustand als eine Haltung, und sie gedeiht mit der Freude am Leben.\u201d<br>Thomas von Aquin (1224 &#8211; 1274)<\/p>\n\n\n\n<p>Deshalb verachtet der wahre K\u00fcnstler nichts, er ist verpflichtet zu verstehen statt zu richten.<br>Albert Camus Nobelpreisrede<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-table\"><table class=\"has-fixed-layout\"><tbody><tr><td>&nbsp;Das, was aus Bestandteilen so zusammengesetzt ist,dass es ein einheitliches Ganzes bildet,nicht nach Art eines Haufens,sondern wie eine Silbe,das ist offenbar mehr als blo\u00df die Summe seiner Bestandteile.<\/td><\/tr><tr><td>&nbsp;<\/td><\/tr><tr><td>Aristoteles (384 &#8211; 322 v.Chr.)<\/td><\/tr><\/tbody><\/table><\/figure>\n\n\n\n<p>Wenn wir uns \u00fcber lange Zeit hinweg best\u00e4ndig M\u00fche geben, ist der Erfolg letztlich unausweichlich.<br>Dalai Lama<\/p>\n\n\n\n<p>Die Zukunft sollte man nicht vorhersehen wollen, sondern m\u00f6glich machen.<br>Antoine de Saint-Exup\u00e9ry<\/p>\n\n\n\n<p>Wenn das Leben keine Vision hat, nach der man strebt, nach der man sich sehnt, die man verwirklichen m\u00f6chte, dann gibt es auch kein Motiv, sich anzustrengen.<br>Erich Fromm<\/p>\n\n\n\n<p>Die Welt schuldet keinem von uns einen Lebens-unterhalt, aber wir alle schulden einander den Lebensunterhalt.<br>Henry Ford<\/p>\n\n\n\n<p>Innere Befriedigung ist nicht von materieller oder sinnlicher Befriedigung abh\u00e4ngig.<br>DALAI LAMA<\/p>\n\n\n\n<p>Der Offene findet f\u00fcr jedes Problem eine L\u00f6sung, der Verschlossene f\u00fcr jede L\u00f6sung ein Problem.<br>Albert Einstein<\/p>\n\n\n\n<p>Jede Ver\u00e4nderung beginnt in uns.<br>Dalai Lama<\/p>\n\n\n\n<p>Der Glaube an ein Leben nach dem Tod hilft uns,&nbsp;die Dinge so anzunehmen, wie sie sind.<br>Dalai Lama<\/p>\n\n\n\n<p>Es ist besser, nicht auf seinen pers\u00f6nlichen Ansichten zu beharren, sondern mit dem Gegen\u00fcber in Dialog zu treten.<br>Dalai Lama<\/p>\n\n\n\n<p>Und pl\u00f6tzlich weisst Du: Es ist Zeit, etwas Neues zu beginnen und dem Zauber des Anfangs zu vertrauen.<br>Meister Eckhardt<\/p>\n\n\n\n<p>Am Ende stellt sich die Frage, was hast Du aus Deinem Leben gemacht? Was Du dann w\u00fcnschst, getan zu haben, das tue jetzt.<br>Erasmus von Rotterdam<\/p>\n\n\n\n<p>Lassen Sie sich von niemandem zu einer Entscheidung dr\u00e4ngen, die sie hinterher m\u00f6glicherweise bereuen.<br>Bernhard Moestl<\/p>\n\n\n\n<p>Das Leben ist die Summe Deiner Entscheidungen.<br>Albert Camus<\/p>\n\n\n\n<p>Jeder Mensch verfolgt einen Traum in seinem Leben. Entweder den eines anderen oder seinen eigenen. Gib acht, dass Du deinen eigenen Traum verfolgst.<br>Christopher La Brec<\/p>\n\n\n\n<p>Das, worauf es ankommt, k\u00f6nnen wir nicht vorausberechnen. Die sch\u00f6nste Freude erlebt man immer da, wo man sie am wenigsten erwartet.<br>Antoine de Saint-Exup\u00e9ry<\/p>\n\n\n\n<p>Sich selbst darf man nicht f\u00fcr so g\u00f6ttlich halten, dass man seine eigenen Werke nicht gelegentlich verbessern k\u00f6nnte.<br>Ludwig van Beethoven<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eGro\u00dfartig!\u201c rief der Kaiser aus. \u201eDies ist der sch\u00f6nste Garten in ganz Japan. Und dieser dort ist der sch\u00f6nste Stein im ganzen Garten.\u201c Sofort entfernte der G\u00e4rtner den Stein, der dem Kaiser so gut gefallen hatte. \u201eErst jetzt ist der Garten vollkommen\u201c, sagte er. \u201eErst jetzt, wo nichts mehr hervorsticht, vermittelt sein Anblick wahre Harmonie. Ein Garten ist wie das Leben. Es muss in seiner Gesamtheit gesehen werden. Wenn wir uns von der Sch\u00f6nheit eines Details gefangennehmen lassen, wird uns der Rest h\u00e4sslich erscheinen.\u201c<\/p>\n\n\n\n<p>Wir sind aufgefordert ein wertungsfreies Bewusstsein unseres eigenen Selbst zu erlangen.<br>Bernhard Moestl<\/p>\n\n\n\n<p>Demut heisst, selbst das hinzunehmen, was uns nicht passt, wenn wir es nicht \u00e4ndern k\u00f6nnen.<br>Bernhard Moestl<\/p>\n\n\n\n<p>Demut heisst, sich nicht vergleichen.<br>Dag Hammerskj\u00f6ld<\/p>\n\n\n\n<p>Bei sich abzeichnender Aussichtslosigkeit ist rechtzeitiges Weglaufen die beste Methode.<br>aus China<\/p>\n\n\n\n<p>Wer feststellt, dass Sie Konfrontationen scheuen, wird genau diese suchen.<br>Bernhard Moestl<\/p>\n\n\n\n<p>Die Entscheidung bewusst etwas Mangelhaftes zu akzeptieren, um einer Konfrontation aus dem Wege zu gehen, treffen am Ende Sie alleine.<br>Bernhard Moestl<\/p>\n\n\n\n<p>Konfrontation bedeutet Standhaftigkeit, nicht Streit.<br>Bernhard Moestl<\/p>\n\n\n\n<p>Lerne, dass die Angst vor Konfrontation Dich schw\u00e4cht und Deinen Gegner stark werden l\u00e4sst.<br>Bernhard Moestl<\/p>\n\n\n\n<p>Stellt euch vor, es ist Krieg, und keiner geht hin \u2013 dann kommt der Krieg zu euch.<br>Bertholt Brecht<\/p>\n\n\n\n<p>Die Gro\u00dfen h\u00f6ren auf zu herrschen, wenn die Kleinen aufh\u00f6ren zu kriechen.<br>Johann Christoph Friedrich von Schiller<\/p>\n\n\n\n<p>Umgeben Sie sich ausschliesslich mit den besten Mitarbeitern, die Sie bekommen k\u00f6nnen. Nur so bleiben Sie auch auf Dauer K\u00f6nig.<br>Bernhard Moestl<\/p>\n\n\n\n<p>Auf Augenh\u00f6he begegnen bedeutet aber nicht nur, zu niemandem aufzuschauen. Es meint vielmehr auch das Gegenteil: auf niemanden herabzublicken.<br>Bernhard Moestl<\/p>\n\n\n\n<p>Auf Augenh\u00f6he zu begegnen bedeutet zu verstehen, dass Sie genauso wertvoll sind, wie alle anderen Menschen auch.<br>Bernhard Moestl<\/p>\n\n\n\n<p>Ein Weiser streute jeden Abend um sein Haus herum Samen aus. Eines Tages fragte einer seiner Sch\u00fcler, der ihn dabei beoachtete: \u201e Meister, warum streut Ihr Samen um das Haus?\u201c \u201eUm die Tiger fernzuhalten,\u201c antwortete der Weise. \u201eAber Meister,\u201c erwiderte der Sch\u00fcler, \u201ees gibt keine Tiger in der Gegend!\u201c \u201eDann\u201c, sagte der Weise, \u201e ist meine Methode also wirksam.\u201c<br>China<\/p>\n\n\n\n<p>Sich mit anderen zu vergleichen kostet nur Energie und macht schwach.<br>Bernhard Moestl<\/p>\n\n\n\n<p>Egal, wohin ihr kommt, seid euer eigener Meister, und wo ihr steht, steht aufrecht.<br>Linji<\/p>\n\n\n\n<p>Nicht ausserhalb, nur in sich selbst soll man den Frieden suchen. Wer die innere Stille gefunden hat, der greift nach nichts, und er verwirft auch nichts.<br>Buddha<\/p>\n\n\n\n<p>Am Ende werden gute Konzepte nur deshalb verworfen, weil ein anderer nicht begeistert genug reagiert hat.<br>Bernhard Moestl<\/p>\n\n\n\n<p>Meiner Meinung schaffen es nicht jene an die Spitze, die sich ganz automatisch f\u00fcr die Besten halten, sondern diejenigen, die gelernt haben, mit ihren Zweifeln und \u00c4ngsten umzugehen.<br>Bernhard Moestl<\/p>\n\n\n\n<p>Lege Wert auf gute Gesellschaft. Auch wenn Du alleine bist.<br>Asien<\/p>\n\n\n\n<p>Allen zu gefallen ist unm\u00f6glich.<br>Aus Deutschland<\/p>\n\n\n\n<p>Wie wahre Kraft kommt auch wahrer Reichtum ausschliesslich von innen. Nicht was wir haben, z\u00e4hlt am Ende, sondern alleine, was wir sind.<br>Bernhard Moestl<\/p>\n\n\n\n<p>Etwas haben zu wollen, aber nicht haben zu k\u00f6nnen, l\u00e4sst uns leiden.<br>Bernhard Moestl<\/p>\n\n\n\n<p>Was Du liebst, lass frei. Kommt es zur\u00fcck, geh\u00f6rt es Dir f\u00fcr immer.<br>Konfuzius<\/p>\n\n\n\n<p>Alles was ist, wie gro\u00df und gut es auch sei, besteht seine Zeit, erf\u00fcllt seinen Zweck und geht vor\u00fcber.<br>Franz von Assisi<\/p>\n\n\n\n<p>Immer f\u00fchrt die Anh\u00e4nglichkeit an das Objekt den Untergang des Besitzers herbei.<br>Marcel Proust<\/p>\n\n\n\n<p>Wer sich selbst nicht auf die richtige Art liebt, kann auch andere nicht lieben. Denn die rechte Liebe zu sich ist auch das nat\u00fcrliche Gutsein zu anderen. Selbstliebe ist also nicht Ichsucht, sondern Gutsein.<br>Robert Musil<\/p>\n\n\n\n<p>Befreie Dich von Deiner eigenen Kraft.<br>Wing Tsun<\/p>\n\n\n\n<p>Alles ist in uns selbst vorhanden, wenn wir in uns gehen und wahrhaftig sind.<br>Mengzi<\/p>\n\n\n\n<p>Am leichtesten f\u00e4llt uns der Weg, den wir schon immer gegangen sind.<br>Bernhard Moestl<\/p>\n\n\n\n<p>Erfahrung ist wie eine Laterne im R\u00fccken. Sie beleuchtet immer nur das St\u00fcck des Weges, das wir bereits gegangen sind.<br>China<\/p>\n\n\n\n<p>Die Menschen sehen nur das, was sie erwarten zu sehen.<br>Ralph Waldo Emerson<\/p>\n\n\n\n<p>Das Gr\u00f6\u00dfte und Beste, das Du f\u00fcr jemanden tun kannst, ist nicht, Deinen Reichtum mit ihm zu teilen, sondern ihm vielmehr den Reichtum, der in ihm liegt zu offenbaren.<br>Benjamin Disraeli<\/p>\n\n\n\n<p>Wer einmal sich selbst gefunden hat, der kann nichts auf dieser Welt mehr verlieren.<br>Stefan Zweig<\/p>\n\n\n\n<p>Wer einen Tiger reitet, kann nicht absteigen.<br>China<\/p>\n\n\n\n<p>Wahrscheinlich darf man ganz allgemein sagen, da\u00df sich in<\/p>\n\n\n\n<p>der Geschichte des menschlichen Denkens oft die frucht-<\/p>\n\n\n\n<p>barsten Entwicklungen dort ergeben haben, wo zwei ver-<\/p>\n\n\n\n<p>schiedene Arten des Denkens sich getroffen haben. Diese<\/p>\n\n\n\n<p>verschiedenen Arten des Denkens m\u00f6gen ihre Wurzeln in<\/p>\n\n\n\n<p>verschiedenen Gebieten der menschlichen Kultur haben oder&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p>in verschiedenen Zeiten, in verschiedenen kulturellen<\/p>\n\n\n\n<p>Umgebungen oder verschiedenen religi\u00f6sen Traditionen. Wenn<\/p>\n\n\n\n<p>sie sich nur wirklich treffen, d. h., wenn sie wenigstens so weit&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p>zueinander in Beziehung treten, da\u00df eine echte<\/p>\n\n\n\n<p>Wechselwirkung stattfindet, dann kann man darauf hoffen,<\/p>\n\n\n\n<p>da\u00df neue und interessante Entwicklungen folgen. Werner Heisenberg<\/p>\n\n\n\n<p>Wenn ich es in Worte fassen k\u00f6nnte, br\u00e4uchte ich es ja nicht zu malen. Meine Bilder sprechen. Ich k\u00f6nnte sie auch nicht erkl\u00e4ren.<\/p>\n\n\n\n<p>Gotthard Graubner<\/p>\n\n\n\n<p>ZITATE IN DER AUSSTELLUNG:<\/p>\n\n\n\n<p>STILL BEWEGT<\/p>\n\n\n\n<p>VIDEOKUNST UND ALTE MEISTER<\/p>\n\n\n\n<p>13.10.2013 \u2013 23.2.2014<\/p>\n\n\n\n<p>Was ist der hohe Ruhm \/ und Jugend \/ Ehr und Kunst?<\/p>\n\n\n\n<p>Wenn dise Stunde kompt: wird alles Rauch und Dunst.<\/p>\n\n\n\n<p>Andreas Gryphius, An sich selbst<\/p>\n\n\n\n<p>Du sihst \/ wohin du sihst nur Eitelkeit auff Erden.<\/p>\n\n\n\n<p>Was diser heute baut \/ reist jener morgen ein:<\/p>\n\n\n\n<p>Wo itzund St\u00e4dte stehn \/ wird eine Wisen seyn \/<\/p>\n\n\n\n<p>Auff der ein Sch\u00e4fers-Kind wird spilen mit den Herden.<\/p>\n\n\n\n<p>Andreas Gryphius, Es ist alles Eitel<\/p>\n\n\n\n<p>Was itzund pr\u00e4chtig bl\u00fcht \/ sol bald zutretten werden<\/p>\n\n\n\n<p>Was itzt so pocht und trotzt ist Morgen Asch und Bein \/<\/p>\n\n\n\n<p>Nichts ist \/ das ewig sey \/ kein Ertz \/ kein Marmorstein.<\/p>\n\n\n\n<p>Itzt lacht das Gl\u00fcck uns an \/ bald donnern die Beschwerden.<\/p>\n\n\n\n<p>Andreas Gryphius, Es ist alles Eitel<\/p>\n\n\n\n<p>Der hohen Thaten Ruhm mu\u00df wie ein Traum vergehn.<\/p>\n\n\n\n<p>Soll denn das Spil der Zeit \/ der leichte Mensch bestehn?<\/p>\n\n\n\n<p>Andreas Gryphius, Es ist alles Eitel<\/p>\n\n\n\n<p>Ach! was ist alles di\u00df \/ was wir vor k\u00f6stlich achten<\/p>\n\n\n\n<p>Als schlechte Nichtikeit \/ als Schatten\/ Staub und Wind;<\/p>\n\n\n\n<p>Als eine Wisen-Blum \/ die man nicht wider find&#8217;t.<\/p>\n\n\n\n<p>Noch will was Ewig ist kein einig Mensch betrachten!<\/p>\n\n\n\n<p>Andreas Gryphius, Es ist alles Eitel<\/p>\n\n\n\n<p>Der Mensch das Spil der Zeit \/ spilt weil er allhie lebt.<\/p>\n\n\n\n<p>Im Schau-Platz diser Welt; er sitzt \/ und doch nicht feste.<\/p>\n\n\n\n<p>Der steigt und jener f\u00e4llt \/ der suchte der Pal\u00e4ste \/<\/p>\n\n\n\n<p>Vnd der ein schlechtes Dach \/ der herrscht und jener webt.<\/p>\n\n\n\n<p>Was gestern war ist hin \/ was itzt das Gl\u00fcck erhebt;<\/p>\n\n\n\n<p>Wird morgen untergehn \/ die vorhin gr\u00fcne Aeste<\/p>\n\n\n\n<p>Sind numehr d\u00fcrr und todt \/ wir Armen sind nur G\u00e4ste<\/p>\n\n\n\n<p>Ob den ein scharffes Schwerdt an zarter Seide schwebt.<\/p>\n\n\n\n<p>Vnd lernt: da\u00df wenn man von Pancket des Lebens scheidet:<\/p>\n\n\n\n<p>Kron \/ Wei\u00dfheit \/ St\u00e4rck und Gut \/ bleib ein geborgter Pracht.<\/p>\n\n\n\n<p>Andreas Gryphius, Ebenbild unseres Lebens<\/p>\n\n\n\n<p>Mein sind die Jahre nicht,<\/p>\n\n\n\n<p>Die mir die Zeit genommen;<\/p>\n\n\n\n<p>Mein sind die Jahre nicht,<\/p>\n\n\n\n<p>Die etwa m\u00f6chten kommen;<\/p>\n\n\n\n<p>Der Augenblick ist mein,<\/p>\n\n\n\n<p>Und nehm ich den in acht<\/p>\n\n\n\n<p>So ist der mein,<\/p>\n\n\n\n<p>Der Jahr und Ewigkeit gemacht.<\/p>\n\n\n\n<p>Andreas Gryphius, Betrachtung der Zeit<\/p>\n\n\n\n<p>Auff Freunde! lasst uns zu der Taffel eylen\/<\/p>\n\n\n\n<p>In dem die Sonn ins Himmels Mittel h\u00e4lt<\/p>\n\n\n\n<p>Vnd der von Hitz und Arbeit matten Welt<\/p>\n\n\n\n<p>Sucht ihren Weg \/ und unsern Tag zu theilen.<\/p>\n\n\n\n<p>Der Blumen Zir wird von den flammen Pfeylen<\/p>\n\n\n\n<p>Zu hart versehrt \/ das au\u00dfged\u00f6rte, Feld<\/p>\n\n\n\n<p>W\u00fcndscht nach dem Tau&#8217;\/ der Schnitter nach dem Zelt;<\/p>\n\n\n\n<p>Kein Vogel klagt von seinen Libes Seilen.<\/p>\n\n\n\n<p>Itzt herrscht das Licht. Der schwartze Schatten fleucht<\/p>\n\n\n\n<p>In eine H\u00f6l \/ in welche sich verkreucht \/<\/p>\n\n\n\n<p>Den Schand und Furcht&#8216; sich zu verbergen zwinget.<\/p>\n\n\n\n<p>Man kan dem Glantz des Tages ja entgehn!<\/p>\n\n\n\n<p>Doch nicht dem Licht \/ das \/ wo wir immer stehn<\/p>\n\n\n\n<p>Vhn siht und richt \/ und Hell&#8216; und Grufft durchdringet.<\/p>\n\n\n\n<p>Andreas Gryphius, Mittag<\/p>\n\n\n\n<p>Ihr lebet in der Zeit \/ und kennt doch keine Zeit \/<\/p>\n\n\n\n<p>So wisst Ihr Menschen nicht von \/ und in was Ihr seyd.<\/p>\n\n\n\n<p>Di\u00df wisst Ihr \/ da\u00df ihr seyd in einer Zeit gebohren.<\/p>\n\n\n\n<p>Und da\u00df ihr werdet auch in einer Zeit verlohren.<\/p>\n\n\n\n<p>Was aber war die Zeit \/ die euch in sich gebracht?<\/p>\n\n\n\n<p>Und was wird diese seyn \/ die euch zu nichts mehr macht?<\/p>\n\n\n\n<p>Paul Fleming, Gedancken \/ \u00fcber der Zeit<\/p>\n\n\n\n<p>Der Mensch ist in der Zeit; sie ist in ihm ingleichen.<\/p>\n\n\n\n<p>Doch aber mu\u00df der Mensch \/ wenn sie noch bleibet \/ weichen.<\/p>\n\n\n\n<p>Die Zeit ist \/ was ihr seyd \/ und ihr seyd \/ was die Zeit \/<\/p>\n\n\n\n<p>Nur da\u00df ihr Wenger noch \/ als was die Zeit ist \/ seyd.<\/p>\n\n\n\n<p>Paul Fleming, Gedancken \/ \u00fcber der Zeit<\/p>\n\n\n\n<p>Di\u00df was du sch\u00f6nheit heist \/ Sind blumen-gleiche sachen \/ Die unbest\u00e4ndig sind\/ Und<\/p>\n\n\n\n<p>fliehen wie der wind.<\/p>\n\n\n\n<p>Es wird auff deinen wangen \/ Nicht steter fr\u00fchling seyn. \/ Es weicht der sternen schein \/<\/p>\n\n\n\n<p>Als wie der blumen prangen.<\/p>\n\n\n\n<p>Kein flu\u00df verrauscht so bald \/ Als sch\u00f6nheit und Gestalt.<\/p>\n\n\n\n<p>Christian Hofmann von Hofmannswaldau<\/p>\n\n\n\n<p>Mein gantzes leben<\/p>\n\n\n\n<p>Zu iederzeit \/<\/p>\n\n\n\n<p>Bleibt fest ergeben \/<\/p>\n\n\n\n<p>In freud und leid \/<\/p>\n\n\n\n<p>Der ewigkeit.<\/p>\n\n\n\n<p>Christian Hofmann von Hofmannswaldau, Verg\u00e4nglichkeit<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eWas itz und pr\u00e4chtig bl\u00fcht \/<br>sol bald zutretten werden<br>Was itzt so pocht und trotzt<br>ist Morgen Asch und Bein \/<br>Nichts ist \/ das ewig sey \/<br>kein Ertz \/ kein Marmorstein.\u201c<br>Andreas Gryphius: Es ist alles Eitel<\/p>\n\n\n\n<p>Wem die Zeit ist wie Ewigkeit,<br>Und Ewigkeit wie die Zeit;<br>Der ist befreit<br>Von allem Streit.<\/p>\n\n\n\n<p>Jakob B\u00f6hme (1575 &#8211; 1624)<\/p>\n\n\n\n<p>Die Finsternis ist die gr\u00f6\u00dfte Feindschaft des Lichtes und ist doch die Ursache, da\u00df das Licht offenbar werde.<\/p>\n\n\n\n<p>Jakob B\u00f6hme (1575 &#8211; 1624)<\/p>\n\n\n\n<p>Gott hat mir Wissen gegeben. Nicht ich, der ich der &#8222;Ich&#8220; bin, wei\u00df es, sondern Gott wei\u00df es in mir.<\/p>\n\n\n\n<p>Jakob B\u00f6hme (1575 &#8211; 1624)<\/p>\n\n\n\n<p>Der Sp\u00f6tter wird sagen, ich verachte die steinerne Kirche, da die Gemeinde zusammenkommt. Dazu sage ich nein. Sondern ich weise auf die heuchlerische babylonische Hure, die mit der steinernen Kirche nur Hurerei treibt, nennt sich einen Christen, ist aber nur Hurenbalg.<\/p>\n\n\n\n<p>Jakob B\u00f6hme (1575 &#8211; 1624)<\/p>\n\n\n\n<p>Der Heilige aber hat seine Kirche an allen Orten bei sich und in sich.<\/p>\n\n\n\n<p>Jakob B\u00f6hme (1575 &#8211; 1624)<\/p>\n\n\n\n<p>Der rechte Himmel ist allenthalben auch an dem Orte,<br>wo du stehest und gehest.<\/p>\n\n\n\n<p>Jakob B\u00f6hme (1575 &#8211; 1624)<\/p>\n\n\n\n<p>Mach nur die Augen auf und du wirst sehen:<br>Die Welt ist von Gott erf\u00fcllt.<\/p>\n\n\n\n<p>Jakob B\u00f6hme (1575 &#8211; 1624)<\/p>\n\n\n\n<p>Es gibt keine sch\u00f6nere Musik, denn so der Mensch von innen wohl zusammen ist gestimmt.<\/p>\n\n\n\n<p>Jakob B\u00f6hme (1575 &#8211; 1624)<\/p>\n\n\n\n<p>Kein Werk gef\u00e4llt Gott, es gehe denn aus Glauben in Gott.<\/p>\n\n\n\n<p>Jakob B\u00f6hme (1575 &#8211; 1624)<\/p>\n\n\n\n<p>Die Sonne ist mir oft verloschen, aber wieder aufgegangen, und je \u00f6fter sie verloschen ist, desto heller und sch\u00f6ner ist sie wieder aufgegangen.<\/p>\n\n\n\n<p>Jakob B\u00f6hme (1575 &#8211; 1624)<\/p>\n\n\n\n<p>Du wirst kein Buch finden, wo du der g\u00f6ttlichen Weisheit mehr innewerden k\u00f6nntest, als wenn du auf einer gr\u00fcnenden und bl\u00fchenden Wiese gehst. Da wirst du die wunderbare Kraft Gottes sehen, riechen, schmecken.<\/p>\n\n\n\n<p>Jakob B\u00f6hme (1575 &#8211; 1624)<\/p>\n\n\n\n<p>Wir stehen hier in ein und demselben Acker, darin wir wachsen, Gott hat uns hineinges\u00e4t und aus demselben Korn wachsen wir alle.<\/p>\n\n\n\n<p>Jakob B\u00f6hme (1575 &#8211; 1624)<\/p>\n\n\n\n<p>Was du allhie in deinem Geiste bauest und l\u00e4\u00dft, es sei gleich mit Worten, werken und Gedanken, das wird dein ewig Haus sein.<\/p>\n\n\n\n<p>Jakob B\u00f6hme (1575 &#8211; 1624)<\/p>\n\n\n\n<p>Wo der Weg am h\u00e4rtesten ist, da gehe hin,<br>und was die Welt wegwirft, des nimm dich an!<\/p>\n\n\n\n<p>Jakob B\u00f6hme (1575 &#8211; 1624)<\/p>\n\n\n\n<p>Warum redest du von Gott mehr als du wei\u00dft oder dir geoffenbart ist?<\/p>\n\n\n\n<p>Jakob B\u00f6hme (1575 &#8211; 1624)<\/p>\n\n\n\n<p>Ein jeder Mensch ist frei und ist wie ein eigener Gott, er kann sich in diesem Leben in Zorn oder ins Licht verwandeln; was einer f\u00fcr ein Kleid anzieht, das erkl\u00e4rt ihn.<\/p>\n\n\n\n<p>Jakob B\u00f6hme (1575 &#8211; 1624)<\/p>\n\n\n\n<p>Du darfst nicht sagen, da\u00df du nicht in Gott bebest und bist, oder da\u00df Gott etwas Fremdes sei, zu dem du nicht kommen kannst, sondern wo du bist, da ist die Pforte Gottes.<\/p>\n\n\n\n<p>Jakob B\u00f6hme (1575 &#8211; 1624)<\/p>\n\n\n\n<p>Zuviel des Guten kann wundervoll sein.<br>Mae West<\/p>\n\n\n\n<p>Was verstehen wir unter Befreiung?<br>Den Sieg \u00fcber unsere Emotionen.<br>Dalai Lama<\/p>\n\n\n\n<p>In grauer Vorzeit atmeten die Wahren Menschen Yin und Yang. Alle Wesen schauten zu ihrer Tugend auf und fanden sich so in friedlicher Harmonie. In diesen Zeiten wirkten die F\u00fchrer im Verborgenen und schufen spontan reine Schlichtheit. Reine Schlichtheit war noch nicht verloren gegangen, und so waren die zehntausend Wesen frei und ungezwungen.<br>Wen-tzu<\/p>\n\n\n\n<p>Nach und nach verfiel die Gesellschaft. Zur Zeit des Fu Xi erwachte die bewusste Anstrengung: die Menschen verloren langsam ihre Unschuld und begannen das Universum durch bewusstes Verstehen zu erfassen. Die Tugenden der Menschen waren vielschichtig und bildeten keine Einheit mehr.<br>Wen-tzu<\/p>\n\n\n\n<p>In den Zeiten, in denen Shen Nong und Huang Di \u00fcber das Land herrschten und den Kalender erstellten, um Einklang mit Yin und Yang zu erlangen, standen die Menschen auf und trugen denkend die Last des Sehens und H\u00f6rens. Daher herrschte Ordnung, aber die Harmonie war verloren gegangen.<br>Wen-tzu<\/p>\n\n\n\n<p>Der Weg entwickelter Menschen besteht darin, den K\u00f6rper durch Ruhe zu pflegen und das Leben durch Gen\u00fcgsamkeit zu n\u00e4hren&#8230; Willst Du den K\u00f6rper lenken und die wahre Natur n\u00e4hren, so schlafe und raste nur in Ma\u00dfen, iss und trink in angemessener Weise, bringe Harmonie in Deine Gef\u00fchle und vereinfache Dein Handeln. Wenn Du in Deinem Inneren Deinem Selbst gegen\u00fcber achtsam bist, wirst Du dies verwirklichen und f\u00fcr verderbte Energien unempf\u00e4nglich sein.<br>Wen-tzu<\/p>\n\n\n\n<p>Wer sein \u00c4usseres schm\u00fcckt, schadet seinem Inneren.<br>Wer seinen Gef\u00fchlen Raum gibt, schadet seinem Geist.<br>Wer seine Zierden zur Schau stellt, verbirgt seine Wirklichkeit.<br>Wer nicht einmal f\u00fcr einen Moment seinen Intellekt beiseite lassen kann, belastet unweigerlich seine innerste Natur.<br>Wer sogar bei einem Spaziergang von 100 Schritt nicht vergisst, den Schein zu wahren, belastet unweigerlich seinen physischen K\u00f6rper.<br>Daher schadet die Sch\u00f6nheit der Federn den Knochen, ein dichtes Blattwerk auf den \u00c4sten verletzt die Wurzeln. Niemand kann in beidem vortrefflich sein.<br>Wen-tzu<\/p>\n\n\n\n<p>Was f\u00fcr die unteren Stufen der Gesellschaft gilt, darf auf den h\u00f6heren Stufen nicht missachtet werden: Was dem Volk verboten ist, darf privilegierten Menschen nicht gestattet werden. Wenn also Menschen, die andere f\u00fchren, Gesetze beschliessen, dann sollten sie sie zuerst auf sich selbst anwenden, um sie zu erproben. Erst wenn eine Bestimmung f\u00fcr die Herrscher geeignet ist, darf sie dem Volk auferlegt werden.<br>Wen-tzu<\/p>\n\n\n\n<p>Gibt es mehr als genug, dann ist das Volk nachgiebig; gibt es weniger als genug, dann herrscht Konkurrenz. Sind die Menschen nachgiebig, dann entwickeln sich H\u00f6flichkeit und Gerechtigkeit; herrscht Konkurrenz, dann kommen Gewalt und Verwirrung auf. Sind die W\u00fcnsche zahlreich, werden die Sorgen deswegen nicht weniger. F\u00fcr jene, die Bereicherung suchen h\u00f6rt der Wettstreit nie auf. Ist also eine Gesellschaft geordnet, bewahrt sich das Volk seine Aufrichtigkeit und l\u00e4sst sich nicht durch Gewinn oder Vorteil verf\u00fchren. Ist eine Gesellschaft ungeordnet, dann handelt die herrschende Klasse verbrecherisch, und auch die Gesetze verm\u00f6gen ihr nicht Einhalt zu gebieten.<br>Wen-tzu<\/p>\n\n\n\n<p>Ergr\u00fcnde Dein Schicksal, kontrolliere Dein Denken, ordne Deine Vorlieben und lebe in Einklang mit Deiner wahren Natur; dann hast Du den Weg des F\u00fchrens erfasst. Ergr\u00fcnde Dein Schicksal und weder Gl\u00fcck noch Ungl\u00fcck k\u00f6nnen Dich in Verwirrung st\u00fcrzen. Kontrolliere Dein Denken, und Du wirst den Empfindungen von Freude oder Zorn nicht hilflos ausgeliefert sein. Ordne Deine Vorlieben, und Du wirst nicht ersehnen, was nutzlos ist. Lebe in Einklang mit der wahren Natur, und Deine W\u00fcnsche werden nicht masslos sein.<\/p>\n\n\n\n<p>Wenn Dich weder Gl\u00fcck noch Ungl\u00fcck verwirren k\u00f6nnen, dann folgst Du der Vernunft, ob Du nun handelst oder ruhst. Wenn Du es nicht dem Zufall \u00fcberl\u00e4sst, ob Du Freude oder Zorn empfindest, dann schmeichelst Du den Menschen nicht in Hoffnung auf Belohnung oder Furcht vor Strafe. Wenn Du nicht ersehnst, was nutzlos ist, dann verletzt Deine Natur nicht durch Gier. Wenn Deine W\u00fcnsche nicht ma\u00dflos sind, dann n\u00e4hrst Du das Leben und erf\u00e4hrst Zufriedenheit. Diese vier Dinge kannst Du nicht im \u00c4usseren finden, sie h\u00e4ngen nicht von anderen Menschen ab. Du kannst sie erreichen, indem Du zu Dir selbst zur\u00fcckkehrst.<br>Wen-tzu<\/p>\n\n\n\n<p>Gro\u00dfe Menschen sind friedlich und frei von Sehns\u00fcchten. Sie sind ruhig und frei von Sorgen. Sie machen den Himmel zu ihrem Baldachin und die Erde zu ihrem Fahrzeug. Sie machen die vier Jahreszeiten zu ihren Pferden und das Dunkle und das Lichte zu ihren Kutschern. Sie reisen ins Weglose, durchstreifen das Unersch\u00f6pfliche, brechen auf durchs Torlose.<br>Wen-tzu<\/p>\n\n\n\n<p>Daher lasen sich die Angelegenheiten der Welt nicht erzwingen, sondern nur im Einklang mit ihrer eigenen Natur f\u00f6rdern. Nichts kann die Zehntausend Dinge in ihrem Wandel unterst\u00fctzen, es sei denn man erfasst das Wesentliche und kehrt zu ihm zur\u00fcck. Deswegen kultivieren die Weisen ihre innere Grundlage und schm\u00fccken ihr \u00c4usseres nicht mit Oberfl\u00e4chlichem. Sie aktivieren ihren Lebensgeist und tragen ihre vorgefassten Meinungen zu Grabe. Dadurch sind sie offen und frei von jeder Absicht, und doch gibt es nichts, das sie nicht t\u00e4ten; sie ordnen nicht, und doch gibt es nichts, was nicht geordnet w\u00e4re.<br>Wen-tzu<\/p>\n\n\n\n<p>Leer sein bedeutet, im Innern frei von B\u00fcrden zu sein. Ausgeglichen sein bedeutet, dass der Geist frei von Fesseln ist. Wenn gewohnheitsm\u00e4ssige Begierden Dich nicht belasten &#8211; dies ist der H\u00f6hepunkt der Leerheit. Wenn Du weder Vorlieben noch Abneigung kennst &#8211; dies ist der H\u00f6hepunkt der Ausgeglichenheit. Wenn Du in der Einheit weilst und Dich nicht wandelst &#8211; dies ist der H\u00f6hepunkt der Ruhe. Wenn Du in nichts verwickelt bist &#8211; dies ist der H\u00f6hepunkt der Reinheit. Wenn Du weder Trauer noch Entz\u00fccken empfindest &#8211; dies ist der H\u00f6hepunkt der Tugend.<br>Wen-tzu<\/p>\n\n\n\n<p>Der grosse Weg ist sanft und nicht weit von Dir selbst entfernt.<br>Jene, die in der Ferne suchen, gehen und kommen wieder zur\u00fcck.<br>Wen-tzu<\/p>\n\n\n\n<p>Gl\u00fcck hat nichts mit Reichtum oder Ansehen zu tun, sondern ist eine Frage der Harmonie. Jene, die genug wissen, um das Selbst f\u00fcr wichtig und die Welt f\u00fcr unbedeutend halten zu k\u00f6nnen, sind dem Weg nahe.<br>Wen-tzu<\/p>\n\n\n\n<p>Die sogenannten wahren Menschen sind in ihrem Wesen mit dem Weg verbunden. Daher verf\u00fcgen sie \u00fcber Gaben, obwohl es scheint, als h\u00e4tten sie keine; sie sind erf\u00fcllt. obwohl es scheint, als seien sie leer. Sie lenken das Innere, nicht das \u00c4ussere. In ihrer Reinheit und v\u00f6lligen Schlichtheit streben sie nicht nach dem K\u00fcnstlichen, sondern kehren zur Einfachheit zur\u00fcck.<br>Wen-tzu 42<\/p>\n\n\n\n<p>Nimm die Welt von der leichten Seite und der Geist wird frei von jeder Last sein. Miss den zehntausend Dingen keine Bedeutung bei, und Dein Herz wird nicht verwirrt sein. Lass Dir Leben und Tod gleich wichtig sein, und Dein Verstand wird ohne Angst sein. Nimm gegen\u00fcber Wandel und Best\u00e4ndigkeit die gleiche Haltung ein, und nichts wird Deine Klarheit tr\u00fcben.<\/p>\n\n\n\n<p>Vollendete Menschen lehnen an einem Pfeiler, der nie ersch\u00fcttert wird, sie reisen auf Strassen, die nirgends unterbrochen sind, sie sch\u00f6pfen aus einer Quelle, die nie versiegt, und lernen von einem Lehrer, der unsterblich ist. Alles, was sie in Angriff nehmen, ist von Erfolg gekr\u00f6nt, und wo immer sie auch hingehen, sie kommen dort an. Egal, was sie auch tun, sie f\u00fcgen sich in ihr Schicksal und gehen ihren Weg frei von jeder Verwirrung. Umgl\u00fcck und Gl\u00fcck, Gewinn und Schaden k\u00f6nnen ihrem Geist nichts anhaben.<br>Wen-Tzu 32<\/p>\n\n\n\n<p>Verlieren die Menschen ihre innerste Natur, weil sie ihren Begierden nachgeben, sind ihre Handlungen niemals korrekt. F\u00fchrt man eine Nation auf diese Art und Weise, kann dies nur im Chaos enden; f\u00fchrt man sich selbst auf diese Art und Weise, befleckt man sein Inneres.<br>Wen-Tzu<\/p>\n\n\n\n<p>Der Weg verleiht den Zehntausend Dingen ihre Form und ist doch selbst f\u00fcr immer ohne Form. Er ist still und unbeweglich, und doch umfasst er in seiner Ganzheit das undifferenzierte Unbekannte. Nichts ist so weit, dass es \u00fcber ihn hinausgehen w\u00fcrde, nichts ist so winzig, dass es in sein Inneres eindringen k\u00f6nnte. Er hat keine Behausung und entsteht zwischen Sein und Nichtsein.<\/p>\n\n\n\n<p>Wahre Menschen verk\u00f6rpern dies durch offene Leerheit, ausgeglichene Ungezwungenheit, klare Ruhe, biegsames Nachgeben, unverf\u00e4lschte Reinheit und schlichte Einfachheit und lassen sich nicht in Dinge verwickeln. Ihre vollkommene Tugend ist der Weg von Himmel und Erde. Deswegen heissen sie wahre Menschen.<br>Wen-tzu<\/p>\n\n\n\n<p>Schaue geradeaus nach vorn wie ein neugeborenes Kalb, ohne nach dem Warum zu fragen; lass Deinen K\u00f6rper wie ein verwitterter Baum sein und Deinen Geist wie tote Asche. Verwirkliche das wahre Wissen und folge keinen verschlungenen Gedankeng\u00e4ngen. Bewahre Dir Deine Offenheit und Absichtslosigkeit, denn dann kannst Du Klarheit und Meisterschaft erlangen. Wie k\u00f6nnte da von Unwissenheit die Rede sein?<br>Wen-tzu 5<\/p>\n\n\n\n<p>G\u00fcte, Mitleid, Menschlichkeit und Pflichterf\u00fcllung bilden einen kurzen und engen Pfad: Wer zuerst diesen engen Pfad beschreitet und dann einen breiteren Pfad betritt, verirrt sich; wer zuerst einen kurzen Weg begeht und dann eine weite Strecke bereist, wird verwirrt. Auf dem Weg der Weisen tritt man in die Weite ein, ohne sich zu verirren, und reist weit, ohne verwirrt zu werden. Der H\u00f6hepunkt ist erreicht, wenn man st\u00e4ndig in der Leere und bei sich selbst verweilt.<br>Wen-tzu 118<\/p>\n\n\n\n<p>Kurt von Hammerstein-Equord, ein deutscher Heeresoffizier des Ersten Weltkrieges, der im Zweiten Weltkrieg aufgrund seiner skeptischen Einstellung von Hitler pers\u00f6nlich kaltgestellt wurde, teilte seine Offiziere gedanklich in vier Lager ein: Die Dummen und Faulen, die in jeder Armee neunzig Prozent ausmachten, seien f\u00fcr Routineaufgaben geeignet. Die Klugen und Flei\u00dfigen m\u00fcssten in den Generalstab. Die Klugen und Faulen aber seien pr\u00e4destiniert f\u00fcr die h\u00f6chsten F\u00fchrungsaufgaben, denn nur sie br\u00e4chten \u00bbdie geistige Klarheit und die Nervenst\u00e4rke f\u00fcr schwere Entscheidungen\u00ab mit. H\u00fcten m\u00fcsse man sich hingegen vor den Dummen und Flei\u00dfigen. Denen d\u00fcrfe man keine Verantwortung \u00fcbertragen, denn sie w\u00fcrden \u00bbimmer nur Unheil anrichten\u00ab. Eigentlich b\u00f6te dieses Raster auch heute noch gute Orientierung bei der Rekrutierung von Eliten.<\/p>\n\n\n\n<p>Wenn Du Kunst schaffst, lebst Du in einer Welt voller Tr\u00e4ume, die Wirklichkeit geworden sind.<br>Ignacio Lopez Porras<\/p>\n\n\n\n<p>Gl\u00fcck entsteht durch das Z\u00e4hmen des Geistes.<br>Dalai Lama<\/p>\n\n\n\n<p>Das Geheimnis des Gl\u00fccks liegt nicht im Besitz, sondern im Geben. Wer andere gl\u00fccklich macht, wird gl\u00fccklich.<br>Andr\u00e9 Gide<\/p>\n\n\n\n<p>Am besten sorgen wir uns nicht st\u00e4ndig um unseren pers\u00f6nlichen Gewinn beziehungsweise Verlust.<br>Dalai Lama<\/p>\n\n\n\n<p>Wir leiden nur, weil wir zu viel nachdenken.<br>Dalai Lama<\/p>\n\n\n\n<p>Die besten Eigenschaften des Menschen sind Liebe und Mitgef\u00fchl.<br>Dalai Lama<\/p>\n\n\n\n<p>Ohne Notwendigkeit viel zu reden ist so, als ob wir unseren Garten von Unkraut \u00fcberwuchern lassen.<br>Dalai Lama<\/p>\n\n\n\n<p>Die einzige M\u00f6glichkeit den Erleuchtungsgeist zu entwickeln, ist: Meditieren, Meditieren, Meditieren.<br>Dalai Lama<\/p>\n\n\n\n<p>Ohne Hoffnung gibt es keinen Fortschritt.<br>Dalai Lama<\/p>\n\n\n\n<p>Es ist eine Illusion zu glauben, dass die \u00e4ussere Welt unsere W\u00fcnsche erf\u00fcllen kann.<br>Dalai Lama<\/p>\n\n\n\n<p>Je gesammelter ein Mensch<\/p>\n\n\n\n<p>in seinem Innern lebt,<\/p>\n\n\n\n<p>umso st\u00e4rker ist seine Ausstrahlung,<\/p>\n\n\n\n<p>die von ihm ausgeht<\/p>\n\n\n\n<p>und andere in seinen Bann zieht.<\/p>\n\n\n\n<p>Umso st\u00e4rker tr\u00e4gt aber auch<\/p>\n\n\n\n<p>alles freie geistige Verhalten<\/p>\n\n\n\n<p>den Stempel der pers\u00f6nlichen Eigenart,<\/p>\n\n\n\n<p>die im Innersten der Seele beheimatet ist.<\/p>\n\n\n\n<p>Umso st\u00e4rker ist ferner der Leib<\/p>\n\n\n\n<p>davon gepr\u00e4gt und eben dadurch \u201evergeistigt\u201c.<\/p>\n\n\n\n<p>Hier ist der wahre Mittelpunkt des<\/p>\n\n\n\n<p>leiblich-seelisch-geistigen Seins.<br>Edith Stein<\/p>\n\n\n\n<p><br>Kunst soll etwas anderes tun, als im Museum auf dem Hintern zu sitzen.<br>(Claes Oldenburg)<\/p>\n\n\n\n<p><br>Kunstwerke bleiben nur dann h\u00e4ngen, wenn sie aus dem Rahmen fallen.<br>(Wolfram Weidner)<\/p>\n\n\n\n<p><br>\u201eDer Kopf ist rund, damit das Denken die Richtung \u00e4ndern kann.\u201c<br>(Francis Picabia)<\/p>\n\n\n\n<p>Ich war bereits durch und durch erwachsen &#8211;<\/p>\n\n\n\n<p>und jetzt dieser R\u00fcckfall.<\/p>\n\n\n\n<p>Eure Kinder sind nicht eure Kinder. Sie sind die S\u00f6hne und T\u00f6chter der Sehnsucht des Lebens nach sich selber. Sie kommen durch euch, aber nicht von euch. Und obwohl sie mit euch sind, geh\u00f6ren sie Euch doch nicht. Ihr d\u00fcrft ihnen eure Liebe geben, aber nicht Eure Gedanken. Denn sie haben ihre eigenen Gedanken. Ihr d\u00fcrft ihren K\u00f6rpern ein Haus geben, aber Nicht ihren Seelen. Denn ihre Seelen wohnen im Haus von morgen, das ihr nicht besuchen k\u00f6nnt, nicht einmal In euren Tr\u00e4umen.<\/p>\n\n\n\n<p>Ihr d\u00fcrft euch bem\u00fchen, wie sie zu sein; aber versucht nicht, sie euch \u00e4hnlich zu machen. Denn das Leben l\u00e4uft nicht r\u00fcckw\u00e4rts, noch verweilt es im Gestern. Ihr seid die Bogen, von denen eure Kinder als Lebende Pfeile ausgeschickt werden. Der Sch\u00fctze sieht das Ziel auf dem Pfad der Unendlichkeit, und Er spannt euch mit Seiner Macht, damit seine Pfeile schnell und weit fliegen. Lasst euren Bogen von der Hand des Sch\u00fctzen auf Freude gerichtet sein. Denn so wie Er den Pfeil liebt, der fliegt, so liebt Er auch den Bogen, der fest ist.<\/p>\n\n\n\n<p>Khalil Gibran: Der Prophet<\/p>\n\n\n\n<p>Die Kultur eines Volkes erkennt man daran, wie es mit seinen Toten umgeht.<br>Perikles<\/p>\n\n\n\n<p>Empfangt, was ihr seid: Leib Christi!<\/p>\n\n\n\n<p>Werdet, was ihr empfangt: Leib Christi!<\/p>\n\n\n\n<p>Aurelius Augustinus (354-430), Bischof von Hippo in Nordafrika, Philosoph, Kirchenvater, Heiliger<\/p>\n\n\n\n<p>Suche, was Du suchst, aber nicht dort, wo Du suchst.<br>Augustinus<\/p>\n\n\n\n<p>Wenn Du nach der Wahrheit suchst, bist Du schon von ihr getrennt.<br>ZEN<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eDer Schl\u00fcssel liegt nicht darin, Priorit\u00e4ten f\u00fcr das zu setzen, was auf dem Terminplan steht, sondern darin, Termine f\u00fcr Ihre Priorit\u00e4ten festzusetzen\u201c.<br>Stephen R. Covey<\/p>\n\n\n\n<p>Ich bin nur f\u00fcr das verantwortlich,<\/p>\n\n\n\n<p>was ich sage,<\/p>\n\n\n\n<p>nicht f\u00fcr das, was Du verstehst.<\/p>\n\n\n\n<p>Mein Chef isst keinen Honig, der kaut Bienen!<\/p>\n\n\n\n<p>Geld allein macht nicht gl\u00fccklich,<\/p>\n\n\n\n<p>es muss einem auch geh\u00f6ren.<\/p>\n\n\n\n<p>Das Dasein ist k\u00f6stlich, man muss nur den Mut haben,<\/p>\n\n\n\n<p>sein eigenes Leben zu f\u00fchren. Giacomo Casanova<\/p>\n\n\n\n<p>Verl\u00e4ngerungsfrage:<\/p>\n\n\n\n<p>W\u00fcrdest Du die bisher mit mir gelebte Zeit in Zukunft mit mir weiterleben, wenn alles so l\u00e4uft, wie im letzten Monat?<\/p>\n\n\n\n<p>Kommen Sie lieber nach Hause oder gehen Sie?<\/p>\n\n\n\n<p>Erst die Heirat, dann das Dreirad, dann ein Haus, dann ist\u00b4s aus.<\/p>\n\n\n\n<p>Nur wenn es Dir gut geht, kannst Du der Welt Dein Bestes geben.<\/p>\n\n\n\n<p>Die kleinste Biene sammelt t\u00e4glich mehr Honig<\/p>\n\n\n\n<p>als der Elefant in einem Jahr.<br>Volksmund<\/p>\n\n\n\n<p>Zhuang Zi:<\/p>\n\n\n\n<p>&#8222;Einst tr\u00e4umte Dschuang Dschou, dass er ein Schmetterling sei, ein flatternder Schmetterling, der sich wohl und gl\u00fccklich f\u00fchlte und nichts wu\u00dfte von Dschuang Dschou. Pl\u00f6tzlich wachte er auf: da war er wieder wirklich und wahrhaftig Dschuang Dschou. Nun wei\u00df ich nicht, ob Dschuang Dschou getr\u00e4umt hat, dass er ein Schmetterling sei, oder ob der Schmetterling getr\u00e4umt hat, dass er Dschuang Dschou sei, obwohl doch zwischen Dschuang Dschou und dem Schmetterling sicher ein Unterschied ist. So ist es mit der Wandlung der Dinge.\u201c<\/p>\n\n\n\n<p>In Genesis, my camera allowed nature to speak to me. And it was my privilege to listen.<br>(Sebastiao Salgado)<\/p>\n\n\n\n<p>Dankbarkeit&nbsp;ist der wichtigste Schl\u00fcssel zum Reichtum.<br>Mha\u00e1deii AmaMia<\/p>\n\n\n\n<p>&#8222;Am Anfang Liebe, am Ende Liebe!<br>Alle Erfahrungen dazwischen sind bedeutungslos;<br>das ist alles, was Du zu lernen hast.&#8220;<br>Mha\u00e1deii AmaMia<\/p>\n\n\n\n<p>Elphismus<\/p>\n\n\n\n<p>Die f\u00fcnf Sch\u00f6pfungsthesen<\/p>\n\n\n\n<p>Die erste Sch\u00f6pfungsthese lautet:<\/p>\n\n\n\n<p>Alles bist Du Selbst. Du bist der Anfang und das Ende Deiner Welt als der EINE Sch\u00f6pfer.<\/p>\n\n\n\n<p>Die zweite Sch\u00f6pfungsthese lautet:<\/p>\n\n\n\n<p>Wenn es nur Dich als den EINEN Sch\u00f6pfer gibt, muss der Andere ein Spiegel von Dir sein und ist damit nicht getrennt von Dir.<\/p>\n\n\n\n<p>Die dritte Sch\u00f6pfungsthese lautet:<\/p>\n\n\n\n<p>Wenn Du und der Andere nicht getrennt voneinander seid, bist Du also selbst der Verursacher von \u201eGut und B\u00f6se\u201c und damit sowohl der T\u00e4ter als auch das Opfer.<\/p>\n\n\n\n<p>Die vierte Sch\u00f6pfungsthese lautet:<\/p>\n\n\n\n<p>Wenn Du als Sch\u00f6pfer sowohl Opfer als auch T\u00e4ter bist, dann gibt es keine Schuld des Anderen. Wenn es keine Schuld des Anderen gibt, dann gibt es keinen Grund die Ursache im Anderen zu suchen oder die Bestrafung der Schuld im Au\u00dfen zu fordern.<\/p>\n\n\n\n<p>Die f\u00fcnfte Sch\u00f6pfungsthese lautet:<\/p>\n\n\n\n<p>Kein Wesen ist von Natur aus \u201eB\u00f6se\u201c oder \u201eGut\u201c, sondern im Kern immer \u201eHeilig\u201c. Jedes Wesen hat aber das Recht durch seinen freien Willen die Erfahrung von \u201eGut\u201c und \u201eB\u00f6se\u201c zu machen, um dadurch die Dualit\u00e4t erfahren zu k\u00f6nnen.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p>Die sieben Lebensthesen<\/p>\n\n\n\n<p>Die erste Lebensthese lautet:<\/p>\n\n\n\n<p>Alle Menschen sind im Kern gleich und d\u00fcrfen nicht nach ihrem \u00e4u\u00dferen Ausdruck unterschiedlich bewertet werden. Aus diesem Grunde sind Achtung und Respekt vor jeder Lebensform die Grundlage f\u00fcr die Harmonie innerhalb jeder kollektiven Welt.<\/p>\n\n\n\n<p>Die zweite Lebensthese lautet:<\/p>\n\n\n\n<p>Jeder Mensch hat das Recht \u00fcber den Reichtum seiner Welt durch seine sch\u00f6pferische Kraft ohne Einschr\u00e4nkungen zu verf\u00fcgen, solange er die Konsequenzen daraus \u00fcbernimmt.<\/p>\n\n\n\n<p>Die dritte Lebensthese lautet:<\/p>\n\n\n\n<p>Jeder Mensch tr\u00e4gt die unmittelbare Verantwortung f\u00fcr alle Konsequenzen aus seinen Sch\u00f6pfungen, egal ob ihm dies bewusst ist oder nicht bewusst ist.<\/p>\n\n\n\n<p>Die vierte Lebensthese:<\/p>\n\n\n\n<p>Jeder Mensch ist verpflichtet, wenn er gegen eine der Lebensthesen versto\u00dfen hat, durch seine F\u00e4higkeit zur Selbsterkenntnis von Ursache und Wirkung zu nat\u00fcrlicher Vergebung zu gelangen. Aus dieser Vergebung heraus erh\u00e4lt der Mensch bedingungslose Erl\u00f6sung.<\/p>\n\n\n\n<p>Die f\u00fcnfte Lebensthese:<\/p>\n\n\n\n<p>Alles, was ein Mensch durch die Kraft seines freien sch\u00f6pferischen Geistes aussendet, wird unweigerlich zu gegebener Zeit wieder auf ihn zur\u00fcckkommen. Nimmt er das nicht an, verliert er seinen Zugang zur Sch\u00f6pfungskraft.<\/p>\n\n\n\n<p>Die sechste Lebensthese:<\/p>\n\n\n\n<p>Der freie Wille jedes Menschen ist unantastbar. Benutzt ein Mensch seinen freien sch\u00f6pferischen Geist, um einen anderen Menschen zu manipulieren oder ihm bewusst zu schaden, verliert er seinen eigenen freien Willen und damit seine sch\u00f6pferische Kraft.<\/p>\n\n\n\n<p>Die siebte Lebensthese:<\/p>\n\n\n\n<p>Jeder Mensch ist verpflichtet sein h\u00f6chstes Bewusstsein zu bewahren, um das Unterscheidungsverm\u00f6gen von \u201eGut\u201c oder \u201eB\u00f6se\u201c seiner Sch\u00f6pfungen zu erkennen. Verliert der Mensch dieses Unterscheidungsverm\u00f6gen, bleibt er solange in Ohnmacht, bis er es wiedergefunden hat.<\/p>\n\n\n\n<p>Die Augen des anderen Menschen sind dein<br>Reflektionsspiegel, an ihnen erkennst du,<br>wo du stehst. Du kannst erst dann in den Augen<br>des anderen Menschen der Liebe begegnen,<br>wenn du tiefer blickst, als das Ego dir erlaubt.<br>Begegne dem Ego ohne Angst, dann tritt es<br>bereitwillig zur Seite und du wirst dahinter die<br>strahlende Reinheit deiner eigenen Liebe erkennen,<br>und gl\u00fcckselige Freude wird sich in deinem Herzen<br>ausbreiten, wenn du erfahren darfst,<br>dass DU Liebe bist.<br>Mha\u00e1deii AmaMia 2013<\/p>\n\n\n\n<p>Wer keine Achtung und keinen Respekt lebt,<br>wer keine Dankbarkeit verwirklicht hat,<br>der kann auf keinen Fall ein dem\u00fctiges Leben f\u00fchren.<br>Mha\u00e1deii AmaMia 2013<\/p>\n\n\n\n<p>Folge Augenblick f\u00fcr Augenblick dem Fluss<br>des Lebens und nimm alles an,<br>was zu Dir kommen will,<br>und halte nichts zur\u00fcck,<br>was Dich wieder verlassen will,<br>dann bist Du im Fluss mit Dir selbst<br>und die Angst wird Dich ohne eigene<br>Anstrengung verlassen m\u00fcssen.<br>Mha\u00e1deii AmaMia 2013<\/p>\n\n\n\n<p>Erst die \u00dcberwindung der Dunkelheit durch die<br>Akzeptanz der Angst und Ohnmacht kann das Licht<br>in Dir selbst zum Leuchten bringen.<br>Mha\u00e1deii AmaMia 2012<\/p>\n\n\n\n<p>Finde den winzigen Samen aus der Quelle in Dir und<br>\u00f6ffne in Dir selbst die T\u00fcr zum Licht der Liebe und<br>begegne Deinem eigenen g\u00f6ttlichen Wesen.<br>Mha\u00e1deii AmaMia 2012<\/p>\n\n\n\n<p>Das Licht der Gnade transformiert unsere<br>selbstzerst\u00f6rerischen Gedanken,<br>Emotionen und Handlungen in konstruktive und<br>heilende Gedanken, Emotionen und Handlungen.<br>Mha\u00e1deii AmaMia 2012<\/p>\n\n\n\n<p>Ist es nicht gro\u00dfartig zu erkennen,<br>dass die Entt\u00e4uschung ein Segen f\u00fcr Dich ist.<br>Denn nur dadurch konntest Du eine Erfahrung mit<br>Dir selbst machen und Dich Dir und Deinen<br>Schw\u00e4chen in liebevoller vergebender Gr\u00f6\u00dfe<br>und St\u00e4rke zuwenden.<br>Mha\u00e1deii AmaMia 2012<\/p>\n\n\n\n<p>Wenn Du sofort erkennen kannst, dass alle<br>Hindernisse nur eine vor\u00fcbergehende Pr\u00fcfung sind,<br>die keine wirklichen Konsequenzen zur Folge haben,<br>hast Du es bald zur Freiheit geschafft.<br>Mha\u00e1deii AmaMia 2012<\/p>\n\n\n\n<p>Das Erkennen von eigenen Schw\u00e4chen ist der<br>deutliche Hinweis auf den Beginn<br>der Erleuchtung.<br>Mha\u00e1deii AmaMia 2012<\/p>\n\n\n\n<p>Kritisierst Du Deinen K\u00f6rper, Deine Gedanken,<br>Deine Gef\u00fchle oder Handlungen negativ,<br>so kritisierst Du Dich im Kern Deiner Kraft,<br>im Kern Deiner Macht negativ.<br>Mha\u00e1deii AmaMia<\/p>\n\n\n\n<p>Mit jeder Ver\u00e4nderung der Sichtweise<br>ver\u00e4nderst Du Dich,<br>Deine Lebensbedingungen, die anderen Menschen,<br>Deine Zukunft und Deine Vergangenheit.<br>Mha\u00e1deii AmaMia 2012<\/p>\n\n\n\n<p>Die Sucht nach Emotionen h\u00e4lt Dich ab,<br>im Augenblick zu verweilen, und verhindert,<br>dass Du Deine notwendige F\u00e4higkeit<br>von Geduld entwickeln kannst.<br>Mha\u00e1deii AmaMia 2012<\/p>\n\n\n\n<p>Alles beginnt immer mit dem Wunsch,<br>als individuelles Wesen eine eigene besondere<br>Bedeutung zu haben,<br>sich abzuheben von der Masse,<br>sich im Spiegel durch Anderssein wahrnehmen zu k\u00f6nnen.<br>Mha\u00e1deii AmaMia 2012<\/p>\n\n\n\n<p>Vergiss Deine W\u00fcnsche auf Erf\u00fcllung,<br>gib Deine Suche nach Vollkommenheit auf und<br>richte Deinen Fokus auf den Frieden in Dir Selbst,<br>dann kannst Du sie ganz sacht sp\u00fcren,<br>die aufkeimende gl\u00fcckselige Liebe.<br>Mha\u00e1deii AmaMia 2012<\/p>\n\n\n\n<p>Suche nicht nach Erleuchtung, Frieden oder Vollkommenheit,<br>solange du nicht das Vertrauen in Dir verwirklicht hast.<br>Mha\u00e1deii AmaMia 2012<\/p>\n\n\n\n<p>Beginne heute damit, ein Leben im Augenblick zu f\u00fchren.<br>Mache einen Strich unter Deine Erwartungen<br>und erlaube dem Schicksal,<br>Dir \u00dcberraschung und Abenteuer zu bringen.<br>Mha\u00e1deii AmaMia 2012<\/p>\n\n\n\n<p>Die Quelle der Liebe findest Du in Deinem eigenen Herzen.<br>Mha\u00e1deii 2011<\/p>\n\n\n\n<p>Freiheit<br>bedeutet nicht,<br>zu tun, was man will,<br>sondern<br>zu wollen, was man tut.<br>Mha\u00e1deii 2010<\/p>\n\n\n\n<p>Ich achte Dein individuelles Wesen und sehe Sch\u00f6nheit darin, ich achte Deine Besonderheiten und sehe Sch\u00f6nheit darin, ich achte Deine Begabungen und sehe Sch\u00f6nheit darin. Ich beachte Deine Begrenzungen und respektiere sie, ich beachte Deine individuellen Abneigungen und respektiere sie, ich beachte Deine Schw\u00e4chen und respektiere sie, ich beachte Deine individuellen Verletzungen und respektiere sie. Ich achte und respektiere Dich so, wie Du bist mit Deinen vielen individuellen Ausdrucksm\u00f6glichkeiten als Mensch. Ich bewerte weder Deine Vorz\u00fcge, noch bewerte ich Deine M\u00e4ngel. Da ich Dich nicht bewerte, sehe ich keinen Mangel in Dir. Weil ich Dich nicht idealisiere, entsteht in mir kein Neid und keine Ablehnung, es entsteht keine Konkurrenz und keine Unzufriedenheit.<br>Mha\u00e1deii AmaMia<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eNicht weil es schwer ist, wagen wir es nicht,<\/p>\n\n\n\n<p>sondern weil wir es nicht wagen, ist es schwer.\u201c<br>Lucius Annaeus Seneca<\/p>\n\n\n\n<p>Die relative Wahrheit ist das,<br>was wir mit unseren Sinnen wahrnehmen.<br>Die absolute Wahrheit aber ist unbeschreiblich.<br>Dalai Lama<\/p>\n\n\n\n<p>Die Menschen der Vorzeit kannten nicht die Lust am Geborensein und nicht die Abscheu vor dem Sterben. Ihr Eintritt (in die Welt der K\u00f6rperlichkeit) war f\u00fcr sie keine Freude, ihr Eingang (ins Jenseits) war ohne Widerstreben. Gelassen gingen sie, gelassen kamen sie. Sie verga\u00dfen nicht ihren Ursprung; sie strebten nicht ihrem Ende zu; sie nahmen ihr Schicksal hin und freuten sich dar\u00fcber, und (des Todes vergessend) kehrten sie (ins Jenseits) zur\u00fcck.<br>Zhuang Zi<\/p>\n\n\n\n<p>Das Leben im gegenw\u00e4rtigen Augenblick ist alles,&nbsp;was z\u00e4hlt.<br>Dalai Lama<\/p>\n\n\n\n<p>Nicht, was Du durch Deinen Mund offen nach aussen tr\u00e4gst, entscheidet Dein Leben, das, was Du zu Dir selbst fl\u00fcsterst, hat die meiste Kraft.<br>Robert T. Kiyosaki<\/p>\n\n\n\n<p>Gute Ideen haben direkt nach dem \u00d6ffnen die gr\u00f6sste Energie.<br>Nicole Spitzenberg<\/p>\n\n\n\n<p>Der Raum, den Du gibst,<br>ist der Anteil,<br>der \u00fcber Deinen Anteil bestimmt.<br>Nicole Spitzenberg<\/p>\n\n\n\n<p>Wenn Du darauf warten m\u00f6chtest, dass es von selbst vorw\u00e4rts geht,<br>lass es bergab rollen.<br>Nicole Spitzenberg<\/p>\n\n\n\n<p>Die Schuhe, die Du Dir anziehst,<\/p>\n\n\n\n<p>entscheiden mit dar\u00fcber, wie Du vorankommst und ankommst.<br>Nicole Spitzenberg<\/p>\n\n\n\n<p>Gegenwind st\u00f6rt den,<\/p>\n\n\n\n<p>der f\u00fcr sein Ziel nicht genug W\u00e4rme empfindet.<br>Nicole Spitzenberg<\/p>\n\n\n\n<p>Wer den Kopf einzieht,<\/p>\n\n\n\n<p>kann nur noch in eine Richtung blicken.<br>Nicole Spitzenberg<\/p>\n\n\n\n<p>Die gr\u00f6ssten Entwicklungschancen liegen oft dort begraben,<\/p>\n\n\n\n<p>wo Du die Fassung verlierst.<br>Nicole Spitzenberg<\/p>\n\n\n\n<p>Manch einer geht ganz sch\u00f6n weit,<\/p>\n\n\n\n<p>um den eigenen Standpunkt nicht verlassen zu m\u00fcssen.<br>Nicole Spitzenberg<\/p>\n\n\n\n<p>Neue Wege wachsen wieder zu,<\/p>\n\n\n\n<p>wenn Du sie lange genug bewunderst<\/p>\n\n\n\n<p>aber nicht wanderst.<br>Nicole Spitzenberg<\/p>\n\n\n\n<p>\u00dcber jeder Sehnsuchts-T\u00fcr steht:<\/p>\n\n\n\n<p>Lass Dich selbst ein.<br>Nicole Spitzenberg<\/p>\n\n\n\n<p>Der andauernde Genuss sch\u00f6ner Erinnerungen<\/p>\n\n\n\n<p>ist ein erstklassiges Verh\u00fctungsmittel gegen die Befruchtung durch Neues.<br>Nicole Spitzenberg<\/p>\n\n\n\n<p>Ich bin hier, und es gibt nichts zu sagen. Was wir brauchen, ist Stille.<br>John Cage<\/p>\n\n\n\n<p>Wir alle sollten uns um unsere Zukunft sorgen,<br>denn wir werden den Rest unseres Lebens darin verbringen.<br>Charles F. Kettering (1876-1958), amerik. Industrieller<\/p>\n\n\n\n<p>Das Moralische ist keine g\u00f6ttliche, sondern eine rein menschliche Angelegenheit.<br>Albert Einstein<\/p>\n\n\n\n<p>Nichts in der Geschichte der Menschheit legitimiert so unendliches Leid und Elend wie die gute Absicht.<br>Richard David Precht S. 48 \u201eDie Kunst kein Egoist zu sein\u201c<\/p>\n\n\n\n<p>In der Welt, auf die wir in der gew\u00f6hnlichen Erfahrung sto\u00dfen, haben wir es mit Entscheidungen zwischen gleich endg\u00fcltigen Zielen und gleich absoluten Anspr\u00fcchen zu tun, von denen sich einige nur verwirklichen lassen, wenn man andere daf\u00fcr opfert.<br>Sir Isaiah Berlin 1909-1997<\/p>\n\n\n\n<p>Verlasse Dich nicht auf die zweckm\u00e4\u00dfige, sondern auf die endg\u00fcltige Bedeutung.<\/p>\n\n\n\n<p>Verlasse Dich nicht auf das Bedingte, sondern das Unbedingte.<\/p>\n\n\n\n<p>Verlasse Dich nicht auf Worte, sondern auf den Sinn.<br>Buddha Shakyamuni<\/p>\n\n\n\n<p>Mein Vater ist die Weisheit des unmittelbaren Gewahrseins,<\/p>\n\n\n\n<p>meine Mutter ist h\u00f6chste Freude und Leerheit.<\/p>\n\n\n\n<p>Mein Land ist der unerschaffene Raum des Dharma,<\/p>\n\n\n\n<p>einer bestimmten Kaste geh\u00f6re ich nicht an.<\/p>\n\n\n\n<p>Als Nahrung dienen mir Klarheit und Verwirrung,<\/p>\n\n\n\n<p>und ich bin hier, um die Geistesgifte zu vernichten.<br>Yeshe Tsogyal, Frau von K\u00f6nig Trisong Detsen, Sch\u00fclerin von Padmasambhava<\/p>\n\n\n\n<p>Ich denke von mir anders als alle anderen Menschen. Ich kenne keinen, nicht einen, der von mir denkt, wie ich \u00fcber mich denke.<\/p>\n\n\n\n<p>L\u00f6se das Problem &#8211; nicht die Schuldfrage.<\/p>\n\n\n\n<p>Stelle den Schaden fest und repariere ihn.<\/p>\n\n\n\n<p>Niemand wird beschuldigt.<\/p>\n\n\n\n<p>The real composer is in the Brain of the audience.<br>Brian Eno extracted from Clifford Ross<\/p>\n\n\n\n<p>Das sch\u00f6nste Denkmal, das ein Mensch bekommen kann, steht in den Herzen seiner Mitmenschen.<br>Albert Schweitzer<\/p>\n\n\n\n<p>Du bist heute das, was Du gestern gedacht hast.<\/p>\n\n\n\n<p>Du wirst morgen das sein, was Du heute denkst.<br>Boris Grundl<\/p>\n\n\n\n<p>Der Unterschied zwischen dem, was ist,<\/p>\n\n\n\n<p>und dem, was wir wahrnehmen, ist die Quelle aller Leiden.<br>Dalai Lama<\/p>\n\n\n\n<p>Jeder Zustand, ja jeder Augenblick ist von unendlichem Wert,<\/p>\n\n\n\n<p>denn er ist der Repr\u00e4sentant einer ganzen Ewigkeit.<br>Johann Wolfgang von Goethe (1749-1832)<\/p>\n\n\n\n<p>Wenn ich denke, wie gut ich\u00b4s habe und bequem,<\/p>\n\n\n\n<p>packt mich tiefe Scham:<\/p>\n\n\n\n<p>denn mein armes, braves Volk hat nur Plage, M\u00fch und Not!<br>Kaiser Fushimi (regierte 1288-1298)<\/p>\n\n\n\n<p>Einfachheit ist kein Ziel,<\/p>\n\n\n\n<p>aber man gelangt zu ihr, ohne es zu wollen,<\/p>\n\n\n\n<p>indem man sich dem Wesentlichen n\u00e4hert.<br>Constantin Brancusi<\/p>\n\n\n\n<p>Das Auge sieht, was es sucht . . .<br>Max Slevogt<\/p>\n\n\n\n<p>I am ready to meet my Maker.<\/p>\n\n\n\n<p>Wether my Maker is prepared for the ordeal of meeting me is another matter.<br>Sir Winston Churchill<\/p>\n\n\n\n<p>Die Wissenschaft hebt allen Glauben auf und verwandelt ihn in Schauen.<br>Johann Gottlieb Fichte<\/p>\n\n\n\n<p>\u201cAm Ende wird alles gut, und wenn es nicht gut ist, dann kann das noch nicht das Ende sein!\u201d<br>Dev Patel im Film \u201eBest Exotic Marigold Hotel\u201c<\/p>\n\n\n\n<p>Als du geboren wurdest, war ein regnerischer Tag.<\/p>\n\n\n\n<p>Aber es war nicht wirklich Regen, sondern der Himmel weinte, weil er einen Stern verloren hatte. Wir freuen uns \u00fcber die Geburt von&#8230;<\/p>\n\n\n\n<p>Ich bin zu alt, um nur zu spielen,<br>zu jung, um ohne Wunsch zu sein.<br>J.W. Goethe Faust<\/p>\n\n\n\n<p>Es geh\u00f6rt zum Wesen der Gewalt, dass sie sich nicht kalkulieren l\u00e4sst. Daher kann man ihre Anwendung auch nicht steuern.<br>Dalai Lama<\/p>\n\n\n\n<p>Vergn\u00fcgen oder Schmerz, Gewinn oder Verlust, Lob oder Tadel, Ruhm oder Schande: Diese acht weltlichen Sorgen pr\u00e4gen unser Leben.<br>Dalai Lama<\/p>\n\n\n\n<p>Heut mach\u2019 ich mir kein Abendbrot, heut mach ich mir Gedanken.<br>Wolfgang Neuss<\/p>\n\n\n\n<p>Ein himmelhoher Unterschied:<\/p>\n\n\n\n<p>Gedanken k\u00f6nnen wir uns machen, Gef\u00fchle nicht.<br>Ernst Ferstl, Zwischenrufe<\/p>\n\n\n\n<p>Es gibt keine Grenzen.<\/p>\n\n\n\n<p>Nicht f\u00fcr den Gedanken, nicht f\u00fcr die Gef\u00fchle. Die Angst setzt die Grenzen.<br>Ingmar Bergman<\/p>\n\n\n\n<p>Die Armut hat ihre Freiheiten, der Reichtum seine Zw\u00e4nge.<br>Denis Diderot<\/p>\n\n\n\n<p>Am Anfang geh\u00f6ren alle Gedanken der Liebe.<\/p>\n\n\n\n<p>Sp\u00e4ter geh\u00f6rt dann alle Liebe den Gedanken.<br>Albert Einstein<\/p>\n\n\n\n<p>Gedanken machen gro\u00df, Gef\u00fchle reich.<br>Marcus Fabius Quintilian<\/p>\n\n\n\n<p>Am reichsten sind die Menschen, die auf das meiste verzichten k\u00f6nnen.<br>Rabindranath Tagore<\/p>\n\n\n\n<p>Ein Kunstwerk muss aus innerer Notwendigkeit entstehen, nicht nur das Auge, sondern auch Seele und Verstand ansprechen und mit seiner Vision die Menschheit bereichern.<br>Arturo Schwarz, Galerist, Mailand<\/p>\n\n\n\n<p>Wenn es so ist, dass wir nur einen kleinen Teil von dem leben k\u00f6nnen, was in uns ist, was geschieht dann mit dem Rest?<br>Pascal Mercier, Nachtzug nach Lissabon.<\/p>\n\n\n\n<p>Wenn man nichts sieht, schaut man l\u00e4nger hin.<br>Gerhard Hoehme<\/p>\n\n\n\n<p>Ich bin an den Beziehungen von Farbe und Form nicht interessiert. Ich bin nur daran interessiert, die grundlegenden menschlichen Emotionen auszudr\u00fccken &#8211; Tragik, Ekstase, Untergang usw.<br>Marc Rothko<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eWir tr\u00e4umen von Reisen<\/p>\n\n\n\n<p>durch das Weltall \u2013<\/p>\n\n\n\n<p>ist denn das Weltall nicht in uns?<\/p>\n\n\n\n<p>Die Tiefen unsers Geistes kennen wir nicht \u2013<\/p>\n\n\n\n<p>Nach innen geht<\/p>\n\n\n\n<p>der geheimnisvolle Weg.<\/p>\n\n\n\n<p>In uns, oder nirgends<\/p>\n\n\n\n<p>ist die Ewigkeit mit ihren Welten \u2013<\/p>\n\n\n\n<p>die Vergangenheit und Zukunft.\u201c<br>Friedrich von Hardenberg (1772\u20131801) Novalis<\/p>\n\n\n\n<p>Die eigentlichen Entdeckungsreisen bestehen nicht im Kennenlernen neuer Landstriche, sondern darin, etwas mit neuen Augen zu sehen.<br>Marcel Proust<\/p>\n\n\n\n<p>Indem ich dem Gemeinen einen hohen Sinn, dem Gew\u00f6hnlichen ein geheimnisvolles Ansehn, dem Bekannten die W\u00fcrde des Unbekannten, dem Endlichen einen unendlichen Schein gebe, so romantisiere ich es.<br>Friedrich von Hardenberg (1772\u20131801) Novalis<\/p>\n\n\n\n<p>Was ist das Schwerste von allem? Was Dir das Leichteste d\u00fcnket, mit den Augen zu sehen, was vor den Augen Dir liegt.<br>Johann Wolfgang von Goethe<\/p>\n\n\n\n<p>Der Augenblick ist zeitlos.<br>Leonardo da Vinci<\/p>\n\n\n\n<p>Man sieht oft etwas hundertmal, tausendmal, ehe man es zum allerersten Male wirklich sieht.<br>Christian Morgenstern<\/p>\n\n\n\n<p>&#8222;Je planm\u00e4\u00dfiger die Menschen vorgehen,<\/p>\n\n\n\n<p>desto wirksamer vermag sie der Zufall treffen.&#8220;<br>Friedrich D\u00fcrrenmatt<\/p>\n\n\n\n<p>Das Wichtigste ist, dass wir das Gl\u00fcck, f\u00fcr andere&nbsp;da zu sein, genie\u00dfen k\u00f6nnen.<br>Dalai Lama<\/p>\n\n\n\n<p>Macht man sich keine Gedanken, dann ist auch weiter nichts.<\/p>\n\n\n\n<p>Alles kommt nur davon, dass der Mensch denkt.<br>Leo Tolstoi<\/p>\n\n\n\n<p>Nicht die Dinge selbst, sondern nur unsere Vorstellungen \u00fcber die Dinge machen uns gl\u00fccklich oder ungl\u00fccklich.<br>Epiktet<\/p>\n\n\n\n<p>Klage nicht dar\u00fcber, dass Gott den Tiger erschaffen hat, sondern danke ihm, dass er ihm keine Fl\u00fcgel gegeben hat.<br>amharische Weisheit<\/p>\n\n\n\n<p>Wenn es einen Glauben gibt, der Berge versetzen kann, so ist es der Glaube an die eigene Kraft.<br>Marie Ebner-Eschenbach<\/p>\n\n\n\n<p>Das Gl\u00fcck ist eine Frage des Willens. Ich bin das Ergebnis dessen, was ich mir ausgemalt und vorgestellt habe, was ich gewollt habe und was ich beschlossen habe zu sein.<br>Karl Lagerfeld<\/p>\n\n\n\n<p>Das Gl\u00fcck Deines Lebens h\u00e4ngt von der Beschaffenheit Deiner Gedanken ab.<br>Marcus Aurelius<\/p>\n\n\n\n<p>Nur die Sache ist verloren, die man selber aufgibt.<br>Gotthold Ephraim Lessing<\/p>\n\n\n\n<p>Es ist m\u00fc\u00dfig \u00fcber vergossene Milch zu klagen.<br>Chinesisch<\/p>\n\n\n\n<p>Die meisten Menschen machen das Gl\u00fcck zur Bedingung. Aber das Gl\u00fcck stellt sich nur ein, wenn man keine Bedingungen stellt.<br>Arthur Rubinstein<\/p>\n\n\n\n<p>Man muss seine \u00dcberlegenheit mit st\u00e4ndiger Wachsamkeit erkaufen.<br>Mark Twain<\/p>\n\n\n\n<p>Das beste Mittel, um get\u00e4uscht zu werden, ist, sich selbst f\u00fcr schlauer zu halten als andere.<br>La Rochefoucauld<\/p>\n\n\n\n<p>Bevor man etwas brennend begehrt, sollte man das Gl\u00fcck dessen pr\u00fcfen, der es bereits besitzt.<br>La Rochefoucauld<\/p>\n\n\n\n<p>Avant que de d\u00e9sirer fortement une chose, il faut examiner quel est le bonheur de celui qui la poss\u00e8de.<br>La Rochefoucauld<\/p>\n\n\n\n<p>Das Gl\u00fcck liegt in uns, nicht in den Dingen.<br>La Rochefoucauld<\/p>\n\n\n\n<p>Der Egoismus spricht alle Sprachen und spielt alle Rollen, sogar die der Selbstlosigkeit.<br>La Rochefoucauld<\/p>\n\n\n\n<p>Probleme kann man niemals mit derselben Denkweise l\u00f6sen, mit der sie entstanden sind.<br>Albert Einstein<\/p>\n\n\n\n<p>Gl\u00fcck und Ungl\u00fcck kommen nicht von selber, sondern nur gerufen.<br>Chinesisch<\/p>\n\n\n\n<p>Die Gedanken anderer sind Fallstricke. Wer dem Tao folgt, l\u00e4sst sich nicht durch andere definieren, st\u00f6ren oder von anderen bewundern.<br>Deng Ming<\/p>\n\n\n\n<p>Erkenne, dass nie andere etwas mit Dir tun, sondern immer Du selbst es geschehen l\u00e4sst.<br>Bernhard Moestl<\/p>\n\n\n\n<p>Den Frieden<\/p>\n\n\n\n<p>kann man weder in der Arbeit<\/p>\n\n\n\n<p>noch im Vergn\u00fcgen,<\/p>\n\n\n\n<p>weder in der Welt noch in einem Kloster,<\/p>\n\n\n\n<p>sondern nur in der eigenen Seele finden.<br>William Somerset<\/p>\n\n\n\n<p>\u201cPhotography deals exquisitely with appearances, but nothing is what it appears to be.\u201d<br>Duane Michels<\/p>\n\n\n\n<p>Es ist besser, mit Originalit\u00e4t zu scheitern, als mit einer Imitation zu bestechen.<br>Herman Melville<\/p>\n\n\n\n<p>Wer keinen Mut hat, wird immer eine Philosophie finden, die das rechtfertigt.<br>Albert Camus<\/p>\n\n\n\n<p>Erfolg heisst, von Niederlage zu Niederlage schreiten, ohne seinen Enthusiasmus zu verlieren.<br>Winston Churchill<\/p>\n\n\n\n<p>Wir sehen die Dinge nicht, wie sie sind. Wir sehen sie, wie wir sind.<br>Anais Nin<\/p>\n\n\n\n<p>In die Kirche zu gehen, macht Dich nicht mehr zu einem Christen als in die Werkstatt zu gehen, Dich zu einem Kfz-Mechaniker macht.<br>Laurence J. Peter<\/p>\n\n\n\n<p>Zufriedenheit ist der bizarre Lockruf des Mittelmasses.<br>Michel Montaigne<\/p>\n\n\n\n<p>Was sich der Geist vorstellen kann, kann er auch erschaffen.<br>Clement Stone<\/p>\n\n\n\n<p>Der Edle leidet nur an seinem Mangel an F\u00e4higkeiten.<br>Konfuzius<\/p>\n\n\n\n<p>Eines Tages wird alles gut sein, das ist unsere Hoffnung.<br>Heute ist alles in Ordnung, das ist unsere Illusion.<br>Voltaire<\/p>\n\n\n\n<p>Denn wir sind alle sterblich, solange wir den Tod f\u00fcrchten, sind aber unsterblich, sobald wir uns nicht mit den Grenzen unserer gegenw\u00e4rtigen Pers\u00f6nlichkeit identifizieren und uns dem ewigen Rhythmus des Universums, in dem wir leben, hingeben.<br>Lama Anagarika Govinda<\/p>\n\n\n\n<p>Verschwende nicht zu viel Zeit mit der Suche nach Hindernissen. Vielleicht sind ja gar keine da.<br>Franz Kafka<\/p>\n\n\n\n<p>Ich verstehe nicht, warum Leute Angst vor neuen Ideen haben.<\/p>\n\n\n\n<p>Ich habe Angst vor den alten.<br>John Cage<\/p>\n\n\n\n<p>Die Freiheit des Menschen liegt nicht darin, dass er tun kann, was er will, sondern dass er nicht tun muss, was er nicht will.<br>Jean Jacques Rosseau<\/p>\n\n\n\n<p>&#8222;Wohin die Reise geht, h\u00e4ngt nicht davon ab, woher der Wind weht \u2013 sondern wie man die Segel setzt\u2026&#8220;<br>Chinesisch<\/p>\n\n\n\n<p>Gibt es etwas Begl\u00fcckenderes, als einen Menschen zu kennen, mit dem man sprechen kann, wie mit sich selbst?<br>(Marcus Tullius Cicero)<\/p>\n\n\n\n<p>Es gibt eine Vollkommenheit tief inmitten alles Unzul\u00e4nglichen.<\/p>\n\n\n\n<p>Es gibt eine Stille, tief inmitten aller Ratlosigkeit.<\/p>\n\n\n\n<p>Es gibt ein Ziel, tief inmitten aller weltlichen Sorgen und N\u00f6te.<br>Buddha<\/p>\n\n\n\n<p>Be yourself.<\/p>\n\n\n\n<p>Everyone else is already taken.<br>Oscar Wilde<\/p>\n\n\n\n<p>\u03a0\u03ac\u03bd\u03c4\u03b1 \u03c7\u03c9\u03c1\u03b5\u1fd6&nbsp;\u03ba\u03b1\u1f76&nbsp;\u03bf\u1f50\u03b4\u1f72\u03bd \u03bc\u03ad\u03bd\u03b5\u03b9&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eP\u00e1nta chorei ka\u00ec oud\u00e8n m\u00e9nei\u201c<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eAlles bewegt sich fort und nichts bleibt.\u201c<br>Heraklit<\/p>\n\n\n\n<p>Sobald sich das Licht der Farben Rot, Gr\u00fcn und Blau<\/p>\n\n\n\n<p>in gleicher Weise mischt, erscheint es uns als Wei\u00df.<br>Hermann von Helmholtz<\/p>\n\n\n\n<p><br>An einem Bild sind immer zwei Leute beteiligt: der Fotograf und der Betrachter.<\/p>\n\n\n\n<p>Bei ung\u00fcnstigen Lichtverh\u00e4ltnissen oder unfotogenen Motiven ist es eine Kunst, NICHT auf den Ausl\u00f6ser zu dr\u00fccken !<br>Andreas Feininger<\/p>\n\n\n\n<p>Das Auge macht das Bild, nicht die Kamera.<br>Gis\u00e8le Freund<\/p>\n\n\n\n<p>Das eine Auge des Fotografen schaut weit ge\u00f6ffnet durch den Sucher,<br>das andere, das geschlossene, blickt in die eigene Seele.<br>Henri Cartier-Bresson<\/p>\n\n\n\n<p>Den Stoff sieht jedermann vor sich, den Gehalt findet nur der, der etwas dazuzutun hat,<br>und die Form ist ein Geheimnis den meisten.<br>Johann Wolfgang von Goethe<\/p>\n\n\n\n<p>Der Gebrauch einer Kamera ist \u00e4hnlich der eines Messers:<br>Man kann damit Kartoffeln sch\u00e4len, aber auch eine Fl\u00f6te schnitzen.<br>Erich Kahlmeyer<\/p>\n\n\n\n<p>Die Entwicklung findet nicht nur in der Dunkelkammer statt.<br>Almut Adler, 1951<\/p>\n\n\n\n<p>Die ersten 10 000 Aufnahmen sind die schlechtesten.<br>Helmut Newton, 1920<\/p>\n\n\n\n<p>Die Fotografie ist der Todfeind der Malerei, sie ist die Zuflucht aller gescheiterten Maler, der Unbegabten und Faulen.<br>Charles Baudelaire<\/p>\n\n\n\n<p>Die Fotografie ist ein Handwerk.<br>Viele wollen daraus eine Kunst machen, aber wir sind einfach Handwerker, die ihre Arbeit gut machen m\u00fcssen.<br>Henri Cartier-Bresson<\/p>\n\n\n\n<p>Die Kamera war f\u00fcr mich wie vorherbestimmt, und ich gebrauchte sie<br>wie ein Musiker das Klavier, oder ein Maler die Leinwand.<br>Ich f\u00fchlte mich als Meister der Elemente und glaubte Wunderbares<br>bewirken zu k\u00f6nnen.<br>Alfred Stieglitz, 1864 \u2013 1946<\/p>\n\n\n\n<p>Die Natur erscheint mir fantasievoller als das begabteste Hirn.<br>Meine Leistung besteht darin, aus der F\u00fclle des Vorhandenen das f\u00fcr mein Bild Geeignete zu ersehen und viel,<br>viel \u00dcberfl\u00fcssiges auszuscheiden. Ich versuche, mit meinen Augen zu denken.<br>Hans Martin Erhardt<\/p>\n\n\n\n<p>Die Tatsache, dass Menschen mit zwei Augen, aber nur einem Mund geboren werden,<br>l\u00e4sst darauf schlie\u00dfen, dass sie zweimal soviel sehen als reden sollten.<br>Marie Marquise de Svign<\/p>\n\n\n\n<p>Die Tatsache, dass eine (im konventionellen Sinn) technisch fehlerhafte Fotografie gef\u00fchlsm\u00e4ssig wirksamer sein kann<br>als ein technisch fehlerloses Bild, wird auf jene schockierend wirken, die naiv genug sind zu glauben,<br>dass technische Perfektion den wahren Wert eines Fotos ausmacht.<br>Andreas Feininger<\/p>\n\n\n\n<p>Eine Photographie zeigt nie die Wahrheit.<br>Richard Avedon, 1923<\/p>\n\n\n\n<p>Ein Foto sagt nicht l\u00e4nger die Wahrheit. Es schl\u00e4gt nur eine M\u00f6glichkeit vor.<br>photokina 2000<\/p>\n\n\n\n<p>Ein Foto wird meistens nur angeschaut &#8211; selten schaut man in es hinein.<br>Ansel Adams<\/p>\n\n\n\n<p>Ein Bild sollte man anschauen &#8211; nicht dar\u00fcber reden.<br>Elliott Erwitt, 1928<\/p>\n\n\n\n<p>Ein gutes Foto ist ein Foto, auf das man l\u00e4nger als eine Sekunde schaut.<br>Henri Cartier-Bresson, 1908<\/p>\n\n\n\n<p>Es ist ebensowenig ein Zufall, dass der Fotograf Fotograf wird, wie es ein Zufall ist,<br>dass ein L\u00f6wenb\u00e4ndiger L\u00f6wenb\u00e4ndiger wird.<br>Dorothea Lange, 1895 &#8211; 1965<\/p>\n\n\n\n<p>Fotografie ist die Trauer \u00fcber die verg\u00e4ngliche Zeit und das Bed\u00fcrfnis, einige Augenblicke festzuhalten &#8211;<br>es gibt formale Emotionen, hervorgerufen durch Licht oder Form, sentimentale oder sensuelle,<br>die durch Menschen ausgel\u00f6st werden, und rein intellektuelle.<br>Die Fotografie kann sie vereinen und daraus neue schaffen &#8230;<br>Fotografie ist unl\u00f6sbar mit der Zeit verkn\u00fcpft, die sie festh\u00e4lt, mit der Zeit, die zwischen den Fingern,<br>zwischen den Augenblicken zerrinnt, mit der Zeit der Dinge und Menschen,<br>des Lichts und der Gef\u00fchle.<br>Die Zeit wird nie mehr das sein, was sie war.<br>Jeanloup Sieff<\/p>\n\n\n\n<p>Fotografieren bedeutet den Kopf, das Auge und das Herz auf dieselbe Visierlinie zu bringen.<br>Es ist eine Art zu leben.<br>Henri Cartier-Bresson<\/p>\n\n\n\n<p>Fotografieren hei\u00dft den Atem anzuhalten, wenn sich im Augenblick der fl\u00fcchtigen Wirkung all unsere F\u00e4higkeiten vereinigen.<br>Kopf, Auge und Herz m\u00fcssen dabei auf einer Linie gebracht werden. Fotografieren, das ist eine Art zu schreien,<br>nicht aber, seine Orginalit\u00e4t unter Beweis zu stellen. Es ist eine Art zu leben.<br>Henri Cartier-Bresson<\/p>\n\n\n\n<p>Fotografieren ist wie Bogenschiessen:<br>richtig zielen, schnell schiessen, abhauen.<br>Henri Cartier-Bresson<\/p>\n\n\n\n<p><br>Fotografieren ist wie schreiben mit Licht, wie musizieren mit Farbt\u00f6nen,<br>wie malen mit Zeit und sehen mit Liebe.<br>Almut Adler, 1951, M\u00fcnchner Fotokursleiterin<\/p>\n\n\n\n<p>Fotografieren bedeutet gleichzeitig und innerhalb von Sekundenbruchteilen zu erkennen &#8211;<br>einen Sachverhalt selbst und die strenge Anordnung der visuellen wahrnehmbaren Formen,<br>die ihm seine Bedeutung geben.<br>Es bringt Verstand, Auge und Herz auf eine Linie.<br>Henri Cartier-Bresson<\/p>\n\n\n\n<p>F\u00fcr mich sind ein Photo und eine Zeichnung ein und dasselbe,<br>keines hat Vorrang vor dem anderen &#8230;<br>Ich trenne das eine nicht vom anderen,<br>ausser in Hinsicht auf das Werkzeug.<br>Henri Cartier-Bresson<\/p>\n\n\n\n<p>Ich habe mich nie gefragt was ich da tue, es sagt mir selbst was ich zu tun habe.<br>Die Fotos machten sich selbst mit meiner Hilfe.<br>Ruth Bernhard 1905-2006, amerikanische Fotografin<\/p>\n\n\n\n<p>Ich liebe Symbole. Man fotografiert etwas Banales und gibt es anders wieder.<br>Die Leute verstehen sofort und sagen:<br>Ach, so habe ich den Eiffelturm, die Freiheitsstatue noch nie gesehen !<br>In diesem Moment wei\u00dft du, da\u00df du etwas geschaffen hast.<br>Peter Turner<\/p>\n\n\n\n<p>Ich fand heraus, dass Digitalfotografie eine organischere und nat\u00fcrlichere Art des Sehens erm\u00f6glicht.<br>Sie entspricht eher der Art wie das menschliche Auge sieht. Man nimmt eine Kamera, macht ein Bild<br>und kann sofort darauf reagieren und damit umgehen. Das ist beim Film nicht m\u00f6glich.<br>Und die neueste Technologie, die jetzt auf den Markt gekommen ist, erweist sich als eindeutig besser als der Film.<br>Jim Brandenburg&nbsp;2003<\/p>\n\n\n\n<p>Jeder kann knipsen. Auch ein Automat. Aber nicht jeder kann beobachten.<br>Photographieren ist nur insofern Kunst, als sich seiner die Kunst des Beobachtens bedient.<br>Beobachten ist ein elementar dichterischer Vorgang.<br>Auch die Wirklichkeit muss geformt werden, will man sie zum Sprechen bringen.<br>Friedrich D\u00fcrrenmatt<\/p>\n\n\n\n<p>Man kann Menschen aufnehmen ohne sie zu fotografieren<br>\u00a9 Almut Adler<\/p>\n\n\n\n<p>Man muss sich beeilen, wenn man etwas sehen will,<br>alles verschwindet.<br>Paul Cezanne, 1839 \u2013 1906<\/p>\n\n\n\n<p>Minderwertige Malerei entsteht durch den Anspruch, alles wiedergeben zu wollen.<br>Das Ganze versinkt so in Details und die Langweile ist die Folge davon.<br>Der Eindruck aber, der aus dem einfachen Verteilen von Farben, Lichtern und Schatten hervorgeht,<br>das ist die Musik des Bildes.<br>Paul Gauguin<\/p>\n\n\n\n<p>Nach meiner Ansicht kann man nicht behaupten, etwas<br>gesehen zu haben, bevor man es fotografiert hat.<br>Emile Zola, 1840 &#8211; 1902<\/p>\n\n\n\n<p>Photographieren, das ist eine Art zu schreien, sich zu befreien &#8230;<br>Es ist eine Art zu leben.<br>Henri Cartier-Bresson, 1908<\/p>\n\n\n\n<p>Photographieren ist mehr als auf den Ausl\u00f6ser dr\u00fccken.<br>Bettina Rheims, 1952<\/p>\n\n\n\n<p>Sehen lernen entwickelt das Bewusstsein.<br>Robert H\u00e4usser, 1924<\/p>\n\n\n\n<p>Sehen ver\u00e4ndert unser Wissen. Wissen ver\u00e4ndert unser Sehen.<br>Jean Piaget, 1896 &#8211; 1980<\/p>\n\n\n\n<p>Talent ist wichtiger als Technik.<br>Andreas Feininger, 1906 &#8211; 1999<\/p>\n\n\n\n<p>Wenn ich die Geschichte in Worten erz\u00e4hlen k\u00f6nnte, brauchte ich keine<br>Kamera herumzuschleppen.<br>Lewis W. Hine, 1874 &#8211; 1940<\/p>\n\n\n\n<p>Wer als Anf\u00e4nger die Gestaltungsregeln der Fotografie ignoriert, hat keinen Verstand.<br>Wer sich aber fotolebenslang daran klammert, hat keine Phantasie.<br>Detlev Motz in &#8222;Teuflische Ansichten&#8220;<\/p>\n\n\n\n<p>Wer sehen kann, kann auch fotografieren.<br>Sehen lernen kann allerdings lange dauern.<br>Leica-Werbung<\/p>\n\n\n\n<p>Wir m\u00fcssen verstehen lernen, dass k\u00fcnstlerisches Schaffen nicht auf einen Professionalismus beschr\u00e4nkt bleiben darf.<br>Kunst ist kein Handwerk, obwohl das Handwerk eine Kunst ist.<br>Die Kunst existiert in allen Handlungen gl\u00fccklicher Menschen.<br>Kunst ist Lebensfreude, sie ist der automatische Reflex unserer Lebenseinstellung.<br>Asgar Jorn<\/p>\n\n\n\n<p>Zu all den Dingen, die wir nicht sehen k\u00f6nnen, gesellen sich noch die Dinge, die wir nicht sehen wollen,<br>weil wir uns entschieden haben, sie zu ignorieren. Im Augenblick habe ich zum Beispiel beschlossen,<br>das Ger\u00e4usch meines Atems, das Gef\u00fchl des Rings an meinem Finger, den&nbsp;Anblick der Brille direkt auf meiner Nase,<br>ja sogar den der Nase selbst zu ignorieren.<br>Die Blende einer Kamera und die Pupille sind nicht dazu da, Informationen hereinzulassen,<br>sondern dazu, welche auszublenden.<br>Wer je eine Kamera in der Hand hatte weiss, dass zuviel Information einen genauso blind machen kann wie zuwenig.<br>Wenn Sie sich alle neun Sinfonien von&nbsp;Beethoven gleichzeitig anh\u00f6ren wollen, w\u00fcrden Sie nur den Krach h\u00f6ren.<br>K.C. Cole, amerikanische Wissenschaftsjournalistin und Schriftstellerin<\/p>\n\n\n\n<p>Zw\u00f6lf gute Fotos in einem Jahr sind eine gute Ausbeute.<\/p>\n\n\n\n<p>Ich bin froh, dass ich meinen Stil noch nicht gefunden habe, ich w\u00fcrde mich zu Tode langweilen.<br>Edgar Degas<\/p>\n\n\n\n<p>\u00bbEin K\u00fcnstler muss in derselben Verfassung an sein Werk gehen, in der der Verbrecher seine Tat begeht.\u00ab<br>&nbsp;Thomas Mann<\/p>\n\n\n\n<p>Wenn ich fotografiere, suche ich in Wirklichkeit nach Antworten auf Dinge.<br>&nbsp;Wynn Bullock<\/p>\n\n\n\n<p>NICHTS IST, WIE ES SCHEINT. AM WENIGSTEN DIE WIRKLICHKEIT.<br>KARIN KNEFFEL<\/p>\n\n\n\n<p>Nicht vom Geben,<\/p>\n\n\n\n<p>sondern vom Behalten werden wir krank.<br>Antoine de Saint-Exup\u00e9ry<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eIch schlief und tr\u00e4umte, das Leben sei Freude.<\/p>\n\n\n\n<p>Ich erwachte und sah, das Leben ist Pflicht.<\/p>\n\n\n\n<p>Ich tat meine Pflicht, und siehe da, das Leben ward Freude. \u201c<br>Rabindranath Tagore<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eHeirate doch einen Arch\u00e4ologen! Je \u00e4lter du wirst, um so interessanter findet er dich!\u201c<br>Agatha Christie<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-table\"><table class=\"has-fixed-layout\"><tbody><tr><td>&nbsp;Ja, ich wei\u00df, woher ich stamme,unges\u00e4ttigt gleich der Flammegl\u00fche und verzehr ich mich.Licht wird alles, was ich fasse,Kohle alles, was ich lasse,Flamme bin ich sicherlich.<\/td><\/tr><\/tbody><\/table><\/figure>\n\n\n\n<p>Loup Igaly<\/p>\n\n\n\n<p>&#8222;Ich m\u00f6chte mit keinem meiner Bilder etwas sagen.<\/p>\n\n\n\n<p>Das Einzige, was mich an Fotografie interessiert, ist zu sehen wie etwas fotografiert&nbsp;aussieht.&#8220;<br>Gary Winogrand<\/p>\n\n\n\n<p>Die Sch\u00f6nheit der Natur ist eine Offenbarung der Liebe Gottes.<br>Irmgard Erath<\/p>\n\n\n\n<p>Gesehen wird nicht der Gegenstand,&nbsp;sondern die von ihm reflektierten Lichtstrahlen.<br>Michael Heinrich<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eRecht haben\u201c bedeutet, dass man an seinen alten Denk- und Lebensweisen festh\u00e4lt.<br>T. Harv Eker<\/p>\n\n\n\n<p>Reihenfolge f\u00fcr reiche Menschen: SEIN, TUN, HABEN<\/p>\n\n\n\n<p>Reihenfolge f\u00fcr arme Menschen: HABEN, TUN, SEIN.<br>T. Harv Eker<\/p>\n\n\n\n<p>&#8222;Im Tod l\u00f6st sich die Welt der Erscheinungen auf.&#8220;<br>Dalai Lama<\/p>\n\n\n\n<p>F\u00e4llt man, in der Liebe bleibend, bis zu dem Punkt, wo man den Schrei: \u201eMein Gott, warum hast Du mich verlassen?\u201c nicht mehr zur\u00fcckhalten kann, und verharrt man dann an diesem Punkt, ohne aufzuh\u00f6ren zu lieben, so ber\u00fchrt man am Ende etwas, das nicht mehr Ungl\u00fcck ist, das auch nicht Freude, sondern das reine, \u00fcbersinnliche, Freude und Leid gemeinsame, innerste, wesentliche Wesen ist und das die Liebe Gottes selbst ist. Simone Weil<\/p>\n\n\n\n<p>Liebe ist nicht dazu da, uns gl\u00fccklich zu machen, sondern uns zu zeigen, wie viel Schmerz wir ertragen k\u00f6nnen. aus \u201eWeiss wie Milch, rot wie Blut\u201c Alessandro D\u00b4 Avenia<\/p>\n\n\n\n<p>Dem der erwartet, widerf\u00e4hrt das Erwartete, jedoch dem der hofft, das Unverhoffte. Heraklit<\/p>\n\n\n\n<p>Wenn Du nicht gl\u00fccklich bist, mit dem, was Du hast,<\/p>\n\n\n\n<p>wie willst Du gl\u00fccklicher werden mit mehr? Friedhelm Wachs<\/p>\n\n\n\n<p>&#8222;Wer anderen gar zu wenig traut, hat Angst an allen Ecken; wer gar zu viel auf andere baut, erwacht mit Schrecken. Es trennt sie nur ein leichter Zaun, die beiden Sorgengr\u00fcnder: zu wenig und zu viel Vertrauen sind Nachbarskinder.&#8220;<\/p>\n\n\n\n<p>Wilhelm Busch<\/p>\n\n\n\n<p>Nicht leidhafte Erfahrungen sind unser Problem,<\/p>\n\n\n\n<p>sondern unsere Reaktion darauf.<\/p>\n\n\n\n<p>Dalai Lama<\/p>\n\n\n\n<p>Gehen bedeutet, den Ort zu verfehlen.<\/p>\n\n\n\n<p>Michel de Certeau<\/p>\n\n\n\n<p>Der Kopf ist rund, damit das Denken die Richtung wechseln kann. &nbsp; &nbsp;Francis Picabia<\/p>\n\n\n\n<p>Die sch\u00f6nste Harmonie entsteht durch Zusammenbringen der Gegens\u00e4tze. &nbsp; Heraklit<\/p>\n\n\n\n<p>So suchst auch Du Gott, und dabei ist er \u00fcberall. Alles verk\u00fcndet ihn Dir. Alles schenkt ihn Dir. Er ging Dir zur Seite, er umgab Dich, er durchdrang Dich und weilte in Dir . . . und Du suchtest ihn! Du bem\u00fchst Dich um eine Vorstellung von Gott und besassest ihn dabei wesentlich. Du jagst der Vollkommenheit nach, indes sie in allem liegt, was Dir ungesucht begegnet. In Gestalt Deiner Leiden, Deines Tuns, der Antriebe, die Du empf\u00e4ngst, tritt Dir Gott selber entgegen. Die weil bem\u00fchst Du Dich umsonst um erhabene Vorstellungen, mit denen er sich nicht bekleiden will.<\/p>\n\n\n\n<p>Jean P. Caussade &#8222;Hingabe an Gottes Vorsehung&#8220;<\/p>\n\n\n\n<p>Willigis J\u00e4ger Wiederkehr der Mystik S.84<\/p>\n\n\n\n<p>Oder wer da etwas heiss mit ganzer Inbrunst liebt, dass ihm nichts anderes gef\u00e4llt und zu Herzen geht als (eben) dies, und er nur nach diesem verlangt und nach sonst gar nichts: ganz gewiss, wo immer ein solcher Mensch sein mag oder bei wem, oder was er auch beginnt, oder was er tut, nimmer erlischt doch in ihm das, was er so sehr liebt, und in allen Dingen findet er dieses Dinges Bild, und dies ist ihm umso st\u00e4rker gegenw\u00e4rtig, je mehr die Liebe st\u00e4rker und st\u00e4rker wird. Ein solcher Mensch sucht nicht Ruhe, denn ihn behindert keine Unruhe. Meister Eckhart<\/p>\n\n\n\n<p>Willigis J\u00e4ger Wiederkehr der Mystik S.88<\/p>\n\n\n\n<p>Wenn wir unser Bestes tun, sind wir gl\u00fccklich, wenn wir Erfolg haben. Haben wir aber keinen, so brauchen wir uns nichts vorzuwerfen.<\/p>\n\n\n\n<p>Dalai Lama<\/p>\n\n\n\n<p>Auch wenn man mich zu Pulver zermahlt,<\/p>\n\n\n\n<p>meine Asche wird Dich umarmen.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p>Liu Xiaobo Friedensnobelpreistr\u00e4ger 2010 an seine Frau 2008<\/p>\n\n\n\n<p>Form ist Leere, und Leere ist Form. Leere unterscheidet sich nicht von Form, und Form unterscheidet sich nicht von Leere. Was Form ist, das ist Leere, was Leere ist, das ist Form. Buddhistische Sutra Fritjof Capra \u201eDas Tao der Physik\u201c S.213<\/p>\n\n\n\n<p>Die grosse Leere kann nur aus Ch\u00b4i bestehen; dieses Ch\u00b4i muss sich verdichten, um alle Dinge zu bilden; und diese Dinge m\u00fcssen sich wieder aufl\u00f6sen, um wieder die grosse Leere zu bilden. Chang Tsai<\/p>\n\n\n\n<p>Fritjof Capra \u201eDas Tao der Physik\u201c S.212<\/p>\n\n\n\n<p>Als verg\u00e4ngliche Erscheinungsformen der Leere haben die Dinge in dieser Welt keine fundamentale Identit\u00e4t. Fritjof Capra \u201eDas Tao der Physik\u201c S.211<\/p>\n\n\n\n<p>In dieser spirituellen Welt gibt es keine Zeiteinteilungen wie Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft, denn diese haben sich zu einem einzigen Augenblick der Gegenwart zusammen gezogen, wo das Leben in seinem wahren Sinn vibiriert . . . Vergangenheit und Zukunft sind in diesem gegenw\u00e4rtigen Augenblick der Erleuchtung aufgerollt, und dieser gegenw\u00e4rtige Augenblick steht nicht still mit allem, was er enth\u00e4lt, sondern bewegt sich unaufh\u00f6rlich fort. D.T.Suzuki<\/p>\n\n\n\n<p>Fritjof Capra \u201eDas Tao der Physik\u201c S.180<\/p>\n\n\n\n<p>Der gegenw\u00e4rtige Augenblick ist die absolute Ruhe.<\/p>\n\n\n\n<p>Obwohl sie in diesem Augenblick existiert, hat dieser keine Grenzen, und darin liegt ewiges Entz\u00fccken. Hui-Neng<\/p>\n\n\n\n<p>Fritjof Capra \u201eDas Tao der Physik\u201c S.180<\/p>\n\n\n\n<p>Zeit, Raum und Kausalzusammenhang sind wie das Glas, durch das man das Absolute sieht . . . Im Absoluten gibt es weder Zeit noch Raum noch Kausalzusammenhang. Swami Vivekananda<\/p>\n\n\n\n<p>Fritjof Capra \u201eDas Tao der Physik\u201c S.189<\/p>\n\n\n\n<p>Die meisten glauben, dass die Zeit vergeht. In Wirklichkeit bleibt sie stehen, wo sie ist. Die Vorstellung des Verstreichens kann man Zeit nennen, aber es ist die falsche Vorstellung, denn da man die Zeit nur im Verstreichen sieht, begreift man nicht, dass sie stehenbleibt, wo sie ist. Meister Dogen<\/p>\n\n\n\n<p>Fritjof Capra \u201eDas Tao der Physik\u201c S.188<\/p>\n\n\n\n<p>In Einsteins Theorie kann Materie nicht von ihrem Gravitationsfeld getrennt werden, und das Gravitationsfeld nicht vom gekr\u00fcmmten Raum. Materie und Raum werden somit als untrennbare und zusammenh\u00e4ngende Teile eines einzigen Ganzen gesehen.<\/p>\n\n\n\n<p>Fritjof Capra \u201eDas Tao der Physik\u201c S.206<\/p>\n\n\n\n<p>Die Relativit\u00e4tstheorie zeigte, dass die Aktivit\u00e4t der Materie<\/p>\n\n\n\n<p>die eigentliche Essenz ihres Seins ist. Die Teilchen der subatomaren Welt sind nicht nur aktiv im Sinne von schneller Bewegung, sie sind selbst Prozesse! Die Existenz der Materie und ihre Aktivit\u00e4t k\u00f6nnen nicht voneinander getrennt werden. Sie sind nur verschiedene Aspekte der gleichen Raum-Zeit-Realit\u00e4t.<\/p>\n\n\n\n<p>Fritjof Capra \u201eDas Tao der Physik\u201c S.202<\/p>\n\n\n\n<p>Die europ\u00e4ische Philosophie suchte die Realit\u00e4t in der Substanz,<\/p>\n\n\n\n<p>die chinesische Philosophie in der Relation. Joseph Needham<\/p>\n\n\n\n<p>Heute, da ich mich wieder dem Augenblick anvertraue, h\u00fcpfe ich fr\u00f6hlich umher. &nbsp;Tenkai-San<\/p>\n\n\n\n<p>Gutes Vorbild<\/p>\n\n\n\n<p>Folge dem Beispiel einer alten Kuh:<\/p>\n\n\n\n<p>Sie ist zufrieden, in der Scheune zu schlafen.<\/p>\n\n\n\n<p>Du musst essen, schlafen und scheissen-<\/p>\n\n\n\n<p>das ist unvermeidlich-,<\/p>\n\n\n\n<p>dar\u00fcber hinaus braucht Dich nichts zu k\u00fcmmern.<\/p>\n\n\n\n<p>Tu, was Du zu tun hast,<\/p>\n\n\n\n<p>und bleibe f\u00fcr Dich.<\/p>\n\n\n\n<p>Patrul Rinpoche<\/p>\n\n\n\n<p>Eifersucht ist die radikalste, urspr\u00fcnglichste und unverhohlenste Form der Bewunderung, sozusagen Bewunderung in Kriegsbe-<\/p>\n\n\n\n<p>malung. Robert Louis Stevenson<\/p>\n\n\n\n<p>Liebe ist, dass du mir das Messer bist, mit dem ich in mir w\u00fchle.<\/p>\n\n\n\n<p>Franz Kafka an Milena Jesenk\u00e1<\/p>\n\n\n\n<p>Der Beobachter ist vom Beobachteten nicht zu trennen.<\/p>\n\n\n\n<p>Der Mensch kreiert seine Welt.<\/p>\n\n\n\n<p>Was wir wahrnehmen ist etwas anderes als die Wirklichkeit.<\/p>\n\n\n\n<p>Nichts ist, was es zu sein scheint. Willigis J\u00e4ger<\/p>\n\n\n\n<p>Nichts ist, wie es scheint, am wenigsten die Wirklichkeit. Karin Kneffel<\/p>\n\n\n\n<p>W\u00e4re der Mensch vollkommen und &#8222;ganz&#8220;, w\u00fcrde er sich wahrscheinlich nicht nach der Vereinigung mit einem anderen Menschen sehnen. Pamela Ball \u201e10.000 Tr\u00e4ume\u201c<\/p>\n\n\n\n<p>Leerheit ist nicht Nichts.<\/p>\n\n\n\n<p>Sie ist die F\u00fclle des nichtmateriellen Bewusstseins.<\/p>\n\n\n\n<p>Willigis J\u00e4ger<\/p>\n\n\n\n<p>Wir sind spirituelle Wesen, die eine menschliche Erfahrung machen.<\/p>\n\n\n\n<p>Willigis J\u00e4ger<\/p>\n\n\n\n<p>Etwas greifen oder festhalten zu wollen ist leidvoll,<\/p>\n\n\n\n<p>weil es zum Greifen oder Festhalten nichts gibt.<\/p>\n\n\n\n<p>Alles kommt aus der Leere und kehrt zu ihr zur\u00fcck.<\/p>\n\n\n\n<p>Sch\u00fclerin von Willigis J\u00e4ger<\/p>\n\n\n\n<p>Alles, was wir zulassen k\u00f6nnen, hat die Tendenz ins Angenehme \u00fcberzuwechseln.<\/p>\n\n\n\n<p>Wogegen man sich aber wehrt, das packt einen. Willigis J\u00e4ger<\/p>\n\n\n\n<p>Du kannst Dein Leben nicht verl\u00e4ngern und Du kannst es auch nicht verbreitern. Aber Du kannst es vertiefen! Gorch Fock<\/p>\n\n\n\n<p>Gedanken wuchern wie Efeu, das den Baum so eng umklammert h\u00e4lt.<\/p>\n\n\n\n<p>Unvereinbarkeit als chinesische Mauer zwischen den Liebenden?<\/p>\n\n\n\n<p>Am Schnittpunkt von Meer und Himmel lodert die Sonne dem Tag entgegen.<\/p>\n\n\n\n<p>Es gibt keine \u201eSelbst-Erl\u00f6sung\u201c, Erl\u00f6sung kann nur aufgefunden werden. Sie ist immer da. Die Kraftquelle sprudelt in jedem von uns, und unser Bem\u00fchen kann nur dahin gehen, die Hindernisse weg zu r\u00e4umen, die uns davon trennen.<\/p>\n\n\n\n<p>Willigis J\u00e4ger<\/p>\n\n\n\n<p>Die Geschichte des Erwachens ist die \u201eLiebesgeschichte\u201c zwischen dem G\u00f6tt-lichen und dem Menschlichen, wobei die Initiative immer von Gott ausgeht. Wir meinen nur, wir seien die Suchenden, in Wirklichkeit sind wir die Gesuchten.<\/p>\n\n\n\n<p>Willigis J\u00e4ger<\/p>\n\n\n\n<p>Das mystische Bewusstsein k\u00f6nnte beschrieben werden als eine Dimension des Erfahrens, in der alles so ist, wie es ist, und so, wie es ist auch vollkommen ist. Dort ist man nicht gl\u00fccklich und nicht ungl\u00fccklich, nicht zufrieden oder unzufrieden, nicht froh und nicht traurig. Frohsein w\u00e4re bereits ein Weniger, genauso Traurigsein. Angenommensein und Liebe geh\u00f6ren bereits zu einer untergeordneten Region. Es gibt keine Seligkeit, kein Gl\u00fcck im Sinne eines Gef\u00fchls. Alle anderen Bewusstseinsebenen erscheinen daneben relativ, w\u00e4hrend jener Zustand in sich geschlossen und vollkommen ist und bis aufs \u00c4usserste erf\u00fcllt.<\/p>\n\n\n\n<p>Willigis J\u00e4ger<\/p>\n\n\n\n<p>Die Verbindung zwischen K\u00f6rper und Geist wird durch die Gef\u00fchle hergestellt. Willigis J\u00e4ger<\/p>\n\n\n\n<p>Im mystischen Bewu\u00dftsein sind Form und Formlosigkeit eins. Es ist die Erf\u00fcllung all unserer Sehns\u00fcchte. Es gibt dort nicht Subjekt und Objekt, sondern nur Sein.<\/p>\n\n\n\n<p>Willigis J\u00e4ger<\/p>\n\n\n\n<p>Am l\u00e4ngsten dauert Liebe, die unerf\u00fcllt bleibt.<\/p>\n\n\n\n<p>W. Sumerset Maugham<\/p>\n\n\n\n<p>&#8222;Mystisches Wissen kann niemals nur durch Beobachtung erlangt werden, sondern nur durch volle Teilnahme mit dem ganzen Wesen.&#8220; &nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p>Fritjof Capra \u201eDas Tao der Physik\u201c S.142<\/p>\n\n\n\n<p>&#8222;Die fruchtbarsten Entwicklungen haben sich \u00fcberall dort ergeben, wo zwei unterschiedliche Arten des Denkens zusammentrafen.&#8220;<\/p>\n\n\n\n<p>Werner Heisenberg<\/p>\n\n\n\n<p>&#8222;DAS, WAS ICH NICHT SEHEN KANN,<\/p>\n\n\n\n<p>IST VON UNENDLICH GR\u00d6SSERER BEDEUTUNG,<\/p>\n\n\n\n<p>ALS DAS, WAS ICH SEHEN KANN.&#8220; Duane Michels<\/p>\n\n\n\n<p>Der entscheidende Schl\u00fcssel zum Gl\u00fcck ist, mit dem zufrieden zu sein, was man im Augenblick ist und hat. S.H. Dalai Lama<\/p>\n\n\n\n<p>I welcome whatever happens next. John Cage<\/p>\n\n\n\n<p>Wer die Vergeblichkeit allen begrifflichen Denkens erkennt, wird die Realit\u00e4t als reines So-Sein erfahren. Nagarjuna<\/p>\n\n\n\n<p>&#8222;Ein Konflikt ist tragischer Ausdruck<\/p>\n\n\n\n<p>eines unerf\u00fcllten Bed\u00fcrfnisses&#8220;<\/p>\n\n\n\n<p>Marshall B. Rosenberg<\/p>\n\n\n\n<p>&#8222;Wir sehen die Welt nicht wie sie ist,<\/p>\n\n\n\n<p>wir sehen die Welt so, wie wir sind&#8220;<\/p>\n\n\n\n<p>aus dem Talmud<\/p>\n\n\n\n<p>&#8222;Sei dazu entschlossen<\/p>\n\n\n\n<p>und die Sache ist getan&#8220;<\/p>\n\n\n\n<p>Konfuzius<\/p>\n\n\n\n<p>&#8222;Der intuitive Geist ist eine heilige Begabung,<\/p>\n\n\n\n<p>der rationale Geist ist ein treuer Diener.<\/p>\n\n\n\n<p>Wir haben eine Gesellschaft geschaffen,<\/p>\n\n\n\n<p>die den Diener auszeichnet<\/p>\n\n\n\n<p>und die Begabung vergessen hat.&#8220;<\/p>\n\n\n\n<p>Albert Einstein<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eMan soll dem Leib etwas Gutes bieten, damit die Seele Lust hat, darin zu wohnen.\u201c Winston Churchill<\/p>\n\n\n\n<p>Um zu erreichen, dass jemand etwas begehrt,<\/p>\n\n\n\n<p>muss man es nur schwer erreichbar erscheinen lassen. Mark Twain.<\/p>\n\n\n\n<p>Ungeduld ist die Angst, es k\u00f6nnte nicht klappen.<\/p>\n\n\n\n<p>Ein Mangel an Vertrauen zu sich selbst, in andere oder in die Welt.<\/p>\n\n\n\n<p>Nicht zu wissen, wie Sie sich selbst und andere Menschen gezielt entwickeln, erschafft genau diese Unsicherheit. Boris Grundl<\/p>\n\n\n\n<p>Nichts auf dieser Welt ist von Dauer,<\/p>\n\n\n\n<p>nichts existiert aus sich selbst heraus.<\/p>\n\n\n\n<p>S.H. Dalai Lama<\/p>\n\n\n\n<p>&#8222;Du warst mein Weggef\u00e4hrte.<\/p>\n\n\n\n<p>Jetzt bist du weg, Gef\u00e4hrte.&#8220;<\/p>\n\n\n\n<p>Lass die Sprache dir sein, was der K\u00f6rper den Liebenden.<\/p>\n\n\n\n<p>Er nur ist&#8217;s, der die Wesen trennt und die Wesen vereint.<\/p>\n\n\n\n<p>Friedrich Schiller<\/p>\n\n\n\n<p>Wer sich sagt, dass er seine Ziele erreichen kann, wird unweigerlich Erfolg haben. Dalai Lama<\/p>\n\n\n\n<p>Was ist der Mensch? Wo kommt er her? Und warum ist er nicht dort geblieben? Matthias Beltz<\/p>\n\n\n\n<p>Die gef\u00e4hrlichste Weltanschauung ist die der Leute, welche die Welt nicht angeschaut haben.<\/p>\n\n\n\n<p>Alexander von Humboldt<\/p>\n\n\n\n<p>MAN ENTDECKT KEINE NEUEN ERDTEILE OHNE DEN MUT,<\/p>\n\n\n\n<p>ALLE K\u00dcSTEN AUS DEN AUGEN ZU VERLIEREN. (Andr\u00e9 Gide)<\/p>\n\n\n\n<p>Sollte es uns gelingen, das, was uns gegenw\u00e4rtig widerf\u00e4hrt, einfach anzunehmen, ohne zu werten und zu beurteilen, und dies dann auch zuzulassen, so wird aus unserem Leben nach und nach ein Paradies werden.<\/p>\n\n\n\n<p>Jan van Helsing H\u00e4nde weg S. 163<\/p>\n\n\n\n<p>Ich \u00f6ffne mich all dem,<\/p>\n\n\n\n<p>was zu mir geh\u00f6rt und zu mir findet, wobei ich am liebsten das tue,<\/p>\n\n\n\n<p>was ich am besten kann,<\/p>\n\n\n\n<p>was mir am meisten Freude bereitet.<\/p>\n\n\n\n<p>Es ist immer gen\u00fcgend Geld vorhanden,<\/p>\n\n\n\n<p>und bei mir ist der Partner, mit dem ich gl\u00fccklich bin und der am besten zu mir passt.<\/p>\n\n\n\n<p>Jan van Helsing \u201eH\u00e4nde weg\u201c S. 384<\/p>\n\n\n\n<p>Ich lebe im Hier und Jetzt, im Heute. Mein Leben wird bestimmt durch meine positiven Gedanken und Taten. Ich gestalte mein Leben nach meinen Vorstellungen und Pl\u00e4nen. Ich habe Spass daran, erfolgreich zu sein. Meine Erfolge beruhen auf meiner Ausdauer und Beharrlichkeit, positiv zu denken, kreativ zu planen und entschlossen zu handeln. Ich habe ein kreatives Geldbewu\u00dftsein. Ich habe ein phantastisches Fingerspitzengef\u00fchl f\u00fcr Geld und gute Verdienstm\u00f6glichkeiten. Ich \u00fcbernehme f\u00fcr alles in meinem wunderbaren Leben die Verantwortung &#8211; f\u00fcr meine Gedanken, f\u00fcr meine Worte, f\u00fcr meine Taten. Ich verbessere st\u00e4ndig meine beruflichen F\u00e4higkeiten, und es macht mir Spass, gut vorbereitet zu sein. Ich trete allen Menschen offen gegen\u00fcber, egal, welche Position oder welchen Rang sie haben. Ich weiss, dass alles in meinem Leben nur von meiner Einstellung dazu abh\u00e4ngt. Ich schaue nach vorn und bin entschlossen, aus meinem Leben das Beste zu machen. Ich l\u00e4chle oft und strahle die Menschen an, und ich weiss, dass alles zur\u00fcckkommt, was ich aussende. Ich bin jetzt in der Bestform meines Lebens.<\/p>\n\n\n\n<p>Jan van Helsing \u201eH\u00e4nde weg\u201c S. 390<\/p>\n\n\n\n<p>&#8222;Verweile mit ruhigem Geist da, wo du Befriedigung findest!<\/p>\n\n\n\n<p>So wird sich dir die Essenz der Gl\u00fcckseligkeit offenbaren!&#8220;<\/p>\n\n\n\n<p><em>Vijnana Bhairava Tantra Daniel Odier<\/em><\/p>\n\n\n\n<p>Durch Dich erwacht das Bewusstsein aus<\/p>\n\n\n\n<p>seinem Traum der Identifikation mit den Formen und zieht sich daraus zur\u00fcck.<\/p>\n\n\n\n<p>Eckhart Tolle<\/p>\n\n\n\n<p>Plan your work.<\/p>\n\n\n\n<p>Work your plan.<\/p>\n\n\n\n<p>Gil Reyes Coach von Andre Agassi<\/p>\n\n\n\n<p>&#8222;In den fr\u00fchen 70ern wurde die Dokumentarphotographie f\u00fcr ihre M\u00f6glichkeiten objektiv zu sein ger\u00fchmt. Ich glaube aber schon immer, dass Photographie nur pers\u00f6nlich und subjektiv sein kann, um effektiv zu wirken.&#8220; Nobuyoshi Araki<\/p>\n\n\n\n<p>Gl\u00fcckliche Menschen leben scheinbar weniger hektisch.<\/p>\n\n\n\n<p>Sie haben mehr Zeit und k\u00f6nnen den Augenblick geniessen.<\/p>\n\n\n\n<p>Dieses Gl\u00fcck ist f\u00fcr uns alle erreichbar.<\/p>\n\n\n\n<p>Wer nicht geniesst, wird ungeniessbar.<\/p>\n\n\n\n<p>Oscar Wilde<\/p>\n\n\n\n<p>Die Zukunft soll man nicht voraussehen wollen, sondern m\u00f6glich machen.<\/p>\n\n\n\n<p>Atoine de Saint-Exupery<\/p>\n\n\n\n<p>Die Vergangenheit ist eine Quelle des Wissens, die Zukunft eine der Zuversicht!<\/p>\n\n\n\n<p>Zusammenkommen ist ein Beginn<\/p>\n\n\n\n<p>Zusammenbleiben ist ein Fortschritt<\/p>\n\n\n\n<p>Zusammenarbeiten f\u00fchrt zum Erfolg<\/p>\n\n\n\n<p>Henry Ford<\/p>\n\n\n\n<p>All that really matters is how pictures move the viewer, not the level of difficulty in obtaining them.<\/p>\n\n\n\n<p>Owen Edwards<\/p>\n\n\n\n<p>Die Dinge sind, wie sie sind, und nicht, wie wir sie gerne h\u00e4tten. Dies zu begreifen und zu akzeptieren ist der Schl\u00fcssel zum Gl\u00fcck. S.H. Dalai Lama<\/p>\n\n\n\n<p>Wollen wie die Emotionen vollkommen beseitigen,<\/p>\n\n\n\n<p>m\u00fcssen wir Ihnen mit Weisheit begegnen. Dalai Lama<\/p>\n\n\n\n<p>Wir bereuen immer nur das, was wir nicht getan haben.<\/p>\n\n\n\n<p>Marcel Proust<\/p>\n\n\n\n<p>Das eine Auge des Fotografen schaut weit ge\u00f6ffnet durch den Sucher,<\/p>\n\n\n\n<p>das andere, das geschlossene, blickt in die eigene Seele.<\/p>\n\n\n\n<p>Henri Cartier-Bresson<\/p>\n\n\n\n<p>Fotografieren ist wie schreiben mit Licht, wie musizieren mit Farbt\u00f6nen, wie malen mit Zeit und sehen mit Liebe.<\/p>\n\n\n\n<p>Almut Adler, 1951, M\u00fcnchner Fotokursleiterin<\/p>\n\n\n\n<p>Sehen ver\u00e4ndert unser Wissen. Wissen ver\u00e4ndert unser Sehen.<\/p>\n\n\n\n<p>Jean Piaget<\/p>\n\n\n\n<p>Von dem Augenblick an, da der Mensch keine Grenze seiner Macht mehr kennt, neigt er zur Selbstzerst\u00f6rung. C. L\u00e9vi-Strauss<\/p>\n\n\n\n<p>Alt werden ist eine herrliche Sache,<\/p>\n\n\n\n<p>wenn man nicht verlernt hat,<\/p>\n\n\n\n<p>was anfangen heisst. Martin Buber<\/p>\n\n\n\n<p>&#8222;Die Wahrheit ist eine Kategorie, die sich im gleichen Ma\u00dfe ver\u00e4ndert, wie wir neue Kenntnisse erlangen,\u201c schreibt der mexikanische Schriftsteller Juan Villoro.<\/p>\n\n\n\n<p>In uns allen steckt das Bed\u00fcrfnis nach Bindung und Geborgenheit und gleichzeitig<\/p>\n\n\n\n<p>das Bed\u00fcrfnis nach Abwechslung und Freiheit. Michael C\u00f6llen<\/p>\n\n\n\n<p>Er sah sie an, wie ein Mensch eine welke Blume betrachtet, die er gepfl\u00fcckt hat und an der er nur mit M\u00fche die Sch\u00f6nheit erkennen kann, um derentwillen er sie abriss und vernichtete.<\/p>\n\n\n\n<p>Wronskij \u00fcber Anna Karenina von Leo Tolstoi<\/p>\n\n\n\n<p>Ich glaube nicht, dass wir einen Anspruch auf Gl\u00fcck haben. Wenn das Gl\u00fcck kommt, sollte man dankbar sein.<\/p>\n\n\n\n<p>Marlene Dietrich<\/p>\n\n\n\n<p>Das Eigent\u00fcmliche an der Liebe ist, dass sie unaufh\u00f6rlich wachsen muss,<\/p>\n\n\n\n<p>wenn sie nicht abnehmen soll. Andr\u00e9 Gide<\/p>\n\n\n\n<p>In dem Augenblick, in dem zwei Partner glauben, einander sicher zu sein,<\/p>\n\n\n\n<p>haben sie sich meistens schon verloren. Max Frisch (Stiller)<\/p>\n\n\n\n<p>Im Ehestande muss man manchmal streiten,<\/p>\n\n\n\n<p>denn dann erf\u00e4hrt man etwas voneinander. Goethe<\/p>\n\n\n\n<p>Liebe mich, wenn ich es am wenigsten verdiene,<\/p>\n\n\n\n<p>denn dann brauche ich es am meisten. Eugen Drewermann<\/p>\n\n\n\n<p>Nicht jene, die streiten, sind zu f\u00fcrchten,<\/p>\n\n\n\n<p>sondern jene, die ausweichen. Marie von Ebner-Eschenbach<\/p>\n\n\n\n<p>Krise ist ein produktiver Zustand.<\/p>\n\n\n\n<p>Man muss ihr nur den Beigeschmack der Katastrophe nehmen. Max Frisch<\/p>\n\n\n\n<p>Viele, von denen man glaubt, sie seien gestorben,<\/p>\n\n\n\n<p>sind blo\u00df verheiratet. Fran\u00e7oise Sagan<\/p>\n\n\n\n<p>Bewunderung ist gl\u00fcckliche Selbstverlorenheit,<\/p>\n\n\n\n<p>Neid ungl\u00fcckliche Selbstbehauptung. S\u00f6ren Kirkegaard<\/p>\n\n\n\n<p>Hinter der Verachtung steckt das Begehren. Sigmund Freud<\/p>\n\n\n\n<p>Er heiratete sie, weil er sie liebte.<\/p>\n\n\n\n<p>Sie liebte ihn, weil er sie heiratete. Jean Paul Richter<\/p>\n\n\n\n<p>Wie anders sollte man Liebe bezeichnen als eine Bewegung der Seele, die alles \u00c4u\u00dfere in der Erscheinung des anderen f\u00fcr uns auf seine Seele hin transparent macht und zugleich den Drang in uns weckt, von dem anderen immer mehr zu erfahren, zu erkennen und ihn in allem immer tiefer zu verstehen.<\/p>\n\n\n\n<p>Eugen Drewermann<\/p>\n\n\n\n<p>Ohne Anstrengung und ohne die Bereitschaft, Schmerz und Angst zu durchleben,<\/p>\n\n\n\n<p>kann niemand wachsen. Erich Fromm Haben oder Sein<\/p>\n\n\n\n<p>In der Ehe muss man einen unaufh\u00f6rlichen Kampf gegen ein Ungeheuer f\u00fchren, das alles verschlingt, die Gewohnheit. Honor\u00e9 de Balzac<\/p>\n\n\n\n<p>Partnerschaft heisst nicht, dass nur der Partner schafft. Schw\u00e4bisch<\/p>\n\n\n\n<p>4<\/p>\n\n\n\n<p>Unser Leben ist ein Fluss, der sich ins Meer ergiesst, das Sterben heisst. Garcia Lorca<\/p>\n\n\n\n<p>Oft beruht das Geheimnis einer Partnerschaft auf einem eigenen Defizit:<\/p>\n\n\n\n<p>Weil Du sexuell so ein Draufg\u00e4nger bist, tust Du mir, dem verklemmten Mauerbl\u00fcmchen, gut.<\/p>\n\n\n\n<p>Wir alle benutzen einander und nennen es Liebe,<\/p>\n\n\n\n<p>und wenn wir einander nicht benutzen k\u00f6nnen, nennen wir es Hass.<\/p>\n\n\n\n<p>Tennesse Williams Pl\u00f6tzlich im letzten Sommer<\/p>\n\n\n\n<p>Einen Menschen lieben heisst,&nbsp;ihn so zu sehen, wie Gott ihn gemeint hat.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p>Fjodor Dostojewski<\/p>\n\n\n\n<p>Kein Feuer, keine Kohle<\/p>\n\n\n\n<p>Kann brennen so heiss<\/p>\n\n\n\n<p>als heimliche Liebe,<\/p>\n\n\n\n<p>von der niemand nichts weiss. Volksmund<\/p>\n\n\n\n<p>Swiss-Cheese-Model von James Reason 1990<\/p>\n\n\n\n<p>Es gibt verschiedene Arten von Fehlern:<\/p>\n\n\n\n<ol class=\"wp-block-list\">\n<li>Echter Fehler \u2013 entsteht durch die Durchf\u00fchrung einer falschen Ma\u00dfnahme<\/li>\n\n\n\n<li>Aussetzer \u2013 entsteht durch das Vergessen einer T\u00e4tigkeit innerhalb eines Ablaufs<\/li>\n\n\n\n<li>Ausrutscher entsteht durch die falsche Durchf\u00fchrung einer richtigen Ma\u00dfnahme<\/li>\n<\/ol>\n\n\n\n<p>Es gibt verschiedene Ebenen:<\/p>\n\n\n\n<ol class=\"wp-block-list\">\n<li>Praxisbezogene und handwerkliche Ebene skill-based Level<\/li>\n\n\n\n<li>Ebene der Regeln und Reaktionsabl\u00e4ufe rule-based Level<\/li>\n\n\n\n<li>Ebene des abstrakten Denkens knowledge-based Level<\/li>\n<\/ol>\n\n\n\n<p>Es gibt verschiedene Faktoren:<\/p>\n\n\n\n<ol class=\"wp-block-list\">\n<li>Beteiligte Personen Chef, Team, Kollegen, Freunde<\/li>\n\n\n\n<li>Technische Bedingungen Ausr\u00fcstung, Arbeitsplatz<\/li>\n\n\n\n<li>Organisatorische Elemente Aufgabenstellung, Zeiteinteilung<\/li>\n\n\n\n<li>\u00c4ussere Einflussfaktoren Zeit, Wirtschaftslage, Stimmung, Wetter<\/li>\n<\/ol>\n\n\n\n<p>Gl\u00fcck (Flow) stellt sich ein, wenn wir a) konzentriert einer T\u00e4tigkeit nachgehen, die wir b) selbst bestimmen, die uns c) weder unterfordert (Boreout), noch \u00fcberfordert (Bunrnout), die ein d) klares Ziel hat und auf die es e) ein unmittelbares Feedback gibt. Mihaly Csikzentmiahly 1961<\/p>\n\n\n\n<p>Wir scheitern nicht an den Niederlagen, die wir erleiden, sondern an den Auseinandersetzungen, die wir nicht f\u00fchren. Graffiti in Bern<\/p>\n\n\n\n<p>Ab heute entlasse ich meinen Partner, meine Familie, meine Freunde aus der Tyrannei der Sehnsucht nach Liebe.<\/p>\n\n\n\n<p>Ab heute liebe ich mich selbst. Geborgen in dieser Liebe bin ich frei, anderen Liebe zu geben.<\/p>\n\n\n\n<p>Essener (0-40 n.C.)<\/p>\n\n\n\n<p>Die Moralische Entr\u00fcstung besteht in den meisten F\u00e4llen aus 2 Prozent Moral, 48 Prozent Hemmungen und 50 Prozent Neid. La Rochefoucauld (1613-1680)<\/p>\n\n\n\n<p>Im Nebel<\/p>\n\n\n\n<p>Seltsam, im Nebel zu wandern!<\/p>\n\n\n\n<p>Leben ist einsam sein.<\/p>\n\n\n\n<p>Keiner kennt den andern,<\/p>\n\n\n\n<p>jeder ist allein<\/p>\n\n\n\n<p>Hermann Hesse<\/p>\n\n\n\n<p>Vom Tod<\/p>\n\n\n\n<p>F\u00fcr Ilse<\/p>\n\n\n\n<p>Herbst<\/p>\n\n\n\n<p>Die Bl\u00e4tter fallen, fallen wie von weit,<\/p>\n\n\n\n<p>als welkten in den Himmeln ferne G\u00e4rten;<\/p>\n\n\n\n<p>sie fallen mit verneinender Geb\u00e4rde.<\/p>\n\n\n\n<p>Und in den N\u00e4chten f\u00e4llt die schwere Erde<\/p>\n\n\n\n<p>aus allen Sternen in die Einsamkeit.<\/p>\n\n\n\n<p>Wir alle fallen. Diese Hand da f\u00e4llt.<\/p>\n\n\n\n<p>Und sieh dir andre an: es ist in allen.<\/p>\n\n\n\n<p>Und doch ist Einer, welcher dieses Fallen<\/p>\n\n\n\n<p>unendlich sanft in seinen H\u00e4nden h\u00e4lt.<\/p>\n\n\n\n<p>Rilke, Rainer Maria 1875-1926<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-table\"><table class=\"has-fixed-layout\"><tbody><tr><td>Joseph von Eichendorff: Auf meines Kindes Tod<\/td><\/tr><tr><td>Das Kindlein spielt&#8216; drau\u00dfen im Fr\u00fchlingsschein,Und freut&#8216; sich und hatte so viel zu sehen,Wie die Felder schimmern und die Str\u00f6me gehen -Da sah der Abend durch die B\u00e4ume herein,Der alle die sch\u00f6nen Bilder verwirrt.Und wie es nun ringsum so stille wird,Beginnt aus den T\u00e4lern ein heimlich Singen,Als wollt&#8217;s mit Wehmut die Welt umschlingen,Die Farben vergehn und die Erde wird bla\u00df.Voll Staunen fragt &#8217;s Kindlein: &#8222;Ach, was ist das?&#8220;Und legt sich tr\u00e4umend ins s\u00e4uselnde Gras;Da r\u00fchren die Blumen ihm k\u00fchle ans HerzUnd l\u00e4chelnd f\u00fchlt es so s\u00fc\u00dfen Schmerz,Und die Erde, die Mutter, so sch\u00f6n und bleich,K\u00fc\u00dft das Kindlein und l\u00e4\u00dft&#8217;s nicht los,Zieht es herzinnig in ihren Scho\u00dfUnd bettet es drunten gar warm und weich,Still unter Blumen und Moos. -&#8222;Und was weint ihr, Vater und Mutter, um mich?In einem viel sch\u00f6neren Garten bin ich,Der ist so gro\u00df und weit und wunderbar,Viel Blumen stehn dort von Golde klar,Und sch\u00f6ne Kindlein mit Fl\u00fcgeln schwingenAuf und nieder sich drauf und singen. -Die kenn ich gar wohl aus der Fr\u00fchlingszeit,Wie sie zogen \u00fcber Berge und T\u00e4ler weitUnd mancher mich da aus dem Himmelblau rief,Wenn ich drunten im Garten schlief. -Und mitten zwischen den Blumen und ScheinenSteht die sch\u00f6nste von allen Frauen,Ein gl\u00e4nzend Kindlein an ihrer Brust. -Ich kann nicht sprechen und auch nicht weinen,Nur singen immer und wieder dann schauenStill vor gro\u00dfer, seliger Lust.&#8220;<\/td><\/tr><\/tbody><\/table><\/figure>\n\n\n\n<p>Ein M\u00f6nch besuchte einen Freund, der im Sterben lag. \u201eSoll ich Dich hin\u00fcbergeleiten?\u201c, fragte er. \u201eIch bin allein gekommen, und ich gehe allein\u201c, war die Antwort. \u201eWenn du wirklich glaubst, du kommst und gehst, ist das eine Illusion. Lass mich Dir den Weg zeigen, auf dem es kein Kommen und Gehen gibt.\u201c Der M\u00f6nch l\u00e4chelte und starb. ZEN<\/p>\n\n\n\n<p>Der Absolute Geist ist die wahre Natur aller Lebewesen. Er ist jetzt da, ewig, unwandelbar. Wenn wir das erfahren, erfahren wir unser wahres Gesicht, unser Urantlitz, wie es im ZEN genannt wird. Dieses unser wahres Gesicht, das Eine, wieder zu erkennen ist das Ziel aller spirituellen Wege. So sag mir, was ist Dein wahres Gesicht? Was ist Dein urspr\u00fcngliches Gesicht? Welches ist Dein Gesicht, das immer und ewig und unwandelbar dein eigenes Gesicht ist? Dieses Gesicht, das Dir niemand nehmen kann? Dieses Dein wunderbares Gesicht, das Du selber bist?<\/p>\n\n\n\n<p>Es zeigt sich auf vielerlei Weise, es wandelt sich, wie sich die Welle auf dem Meer wandelt, doch immer bleibt es unverkennbar Dein Gesicht, das sich nicht verbergen kann. Es ist Dir urvertraut, und wenn Du es entdeckst, wirst Du es wieder erkennen. Dann wirst Du wissen, dass es immer dasselbe ist und war \u2013 vor Deiner Geburt, vor der Geburt Deiner Eltern, vor endlosen Zeitaltern und am Ende der Welt. Dann wirst Du erfahren, dass die Welt untergehen kann, doch Dein Urantlitz niemals vergehen wird. Wer dahin durchbricht, erkennt es sofort wieder als sein wahres Wesen. Du kannst dann sterben, denn was Du bist, ist unverg\u00e4nglich.<\/p>\n\n\n\n<p>Mystik und ZEN benutzen f\u00fcr die unaussprechliche Wirklichkeit oft die negative Beschreibung und sagen, was es nicht ist. Zenmeister Bassui beschrieb es \u00e4hnlich wie Dionysios: \u201eEr entsteht nicht bei der Geburt, und er verschwindet nicht im Tod. Er ist weder m\u00e4nnlich noch weiblich. Er ist weder gut noch b\u00f6se. Er ist mit nichts vergleichbar. Deshalb wird er Buddha-Wesen genannt.\u201c<\/p>\n\n\n\n<p>Es ist eigenschaftslos und \u00fcbersteigt alles, was wir kennen und uns vorstellen k\u00f6nnen. Und doch ist dieses Eine unsere wahre Identit\u00e4t. Wir entstehen nicht bei der Geburt. Das Eine grenzt sich ein in diese Form. Wir gehen im Tod nicht unter, es verliert nur die Form.<\/p>\n\n\n\n<p>Es ist immer nur der Absolute Geist der die vielen Erfahrungen macht, obwohl er selber nicht geboren wird und nicht stirbt. Das Eine erlebt sich als Geborenwerden und Sterben.<\/p>\n\n\n\n<p>In einer tiefen spirituellen Erfahrung erf\u00e4hrt der Mensch, dass es nur die \u00e4u\u00dfere Form ist, die entsteht und vergeht. Dann endlich erkennt er sich wieder als das Unendliche und absolute Sein. Er entdeckt, dass er sich immer schon gekannt hat und es nur vergessen hatte, und dass er sich nun wieder gefunden hat. Dann k\u00f6nnte er sprechen wie es in einem indischen Text geschrieben steht: \u201e Ich bin das unendliche Weltmeer \u2013 ich bin ewig und unsterblich \u2013 ich bin Geist.\u201c<\/p>\n\n\n\n<p>Aus \u201eWest\u00f6stliche Weisheit\u201c von Willigis J\u00e4ger S.113-114<\/p>\n\n\n\n<p>In Deine H\u00e4nde, oh Herr, lege ich voll Vertrauen meinen Geist.<\/p>\n\n\n\n<p>Psalmen<\/p>\n\n\n\n<p>Schmerz, der nicht spricht, erstickt das volle Herz und macht es brechen.<\/p>\n\n\n\n<p>William Shakespeare<\/p>\n\n\n\n<p>Retour<\/p>\n\n\n\n<p>Warum sollte man Angst vor dem Tod haben?<\/p>\n\n\n\n<p>Denn solange wir sind, ist der Tod nicht da,<\/p>\n\n\n\n<p>und sobald er da ist, sind wir nicht mehr.<\/p>\n\n\n\n<p>(So gesehen hat es eigentlich keinen Menschen<\/p>\n\n\n\n<p>je gequ\u00e4lt, tot zu sein)<\/p>\n\n\n\n<p>(Epikur)<\/p>\n\n\n\n<p>Niemand von uns wei\u00df, was der Tod ist;<\/p>\n\n\n\n<p>vielleicht ist er ja das h\u00f6chste Gut auf Erden?<\/p>\n\n\n\n<p>(Platon)<\/p>\n\n\n\n<p>Angst vor dem Tod?<\/p>\n\n\n\n<p>Da werde ich &#8211; vielleicht &#8211; eines Tages 80 oder 90 Jahre alt sein,<\/p>\n\n\n\n<p>und habe mein ganzes Leben nichts weiter getan,<\/p>\n\n\n\n<p>als Angst davor zu haben, fr\u00fchzeitig zu sterben.<\/p>\n\n\n\n<p>(Kristiane Allert-Wybranietz)<\/p>\n\n\n\n<p>Ich habe so vielen Menschen etwas gegeben;<\/p>\n\n\n\n<p>eine andere Unsterblichkeit braucht man wohl nicht.<\/p>\n\n\n\n<p>(Hans-Georg Gadamer kurz vor seinem &#8222;Tod&#8220;)<\/p>\n\n\n\n<p>Aus Furcht, der Tod k\u00f6nnte uns das Kind entrei\u00dfen,<\/p>\n\n\n\n<p>entziehen wir es dem Leben;<\/p>\n\n\n\n<p>um seinen Tod zu verhindern,<\/p>\n\n\n\n<p>lassen wir es nicht richtig leben.<\/p>\n\n\n\n<p>(Janusz Korczak)<\/p>\n\n\n\n<p>Es fallen so viele f\u00fcr das Regime,<\/p>\n\n\n\n<p>es m\u00fcssen auch einmal einige dagegen fallen.<\/p>\n\n\n\n<p>(Sophie Scholl)<\/p>\n\n\n\n<p>Dying does not take a smart person by surprise.<\/p>\n\n\n\n<p>(Jean de la Fontaine)<\/p>\n\n\n\n<p>Truth sits on the lips of dying people.<\/p>\n\n\n\n<p>(Matthew Arnold)<\/p>\n\n\n\n<p>Stufen<\/p>\n\n\n\n<p>Wie jede Bl\u00fcte welkt und jede Jugend<\/p>\n\n\n\n<p>Dem Alter weicht, bl\u00fcht jede Lebensstufe,<\/p>\n\n\n\n<p>Bl\u00fcht jede Weisheit auch und jede Tugend<\/p>\n\n\n\n<p>Zu ihrer Zeit und darf nicht ewig dauern.<\/p>\n\n\n\n<p>Es muss das Herz bei jedem Lebensrufe<\/p>\n\n\n\n<p>Bereit zum Abschied sein und Neubeginne,<\/p>\n\n\n\n<p>Um sich in Tapferkeit und ohne Trauern<\/p>\n\n\n\n<p>In andre, neue Bindungen zu geben.<\/p>\n\n\n\n<p>Und jedem Anfang wohnt ein Zauber inne,<\/p>\n\n\n\n<p>Der uns besch\u00fctzt und der uns hilft, zu leben.<\/p>\n\n\n\n<p>Wir sollen heiter Raum um Raum durchschreiten,<\/p>\n\n\n\n<p>An keinem wie an einer Heimat h\u00e4ngen,<\/p>\n\n\n\n<p>Der Weltgeist will nicht fesseln uns und engen,<\/p>\n\n\n\n<p>Er will uns Stuf\u00b4 um Stufe heben, weiten.<\/p>\n\n\n\n<p>Kaum sind wir heimisch einem Lebenskreise,<\/p>\n\n\n\n<p>Und traulich eingewohnt, so droht Erschlaffen,<\/p>\n\n\n\n<p>Nur wer bereit zu Aufbruch ist und Reise,<\/p>\n\n\n\n<p>Mag l\u00e4hmender Gew\u00f6hnung sich entraffen.<\/p>\n\n\n\n<p>Es wird vielleicht auch noch die Todesstunde<\/p>\n\n\n\n<p>Uns neuen R\u00e4umen jung entgegen senden,<\/p>\n\n\n\n<p>Des Lebens Ruf an uns wird niemals enden&#8230;<\/p>\n\n\n\n<p>Wohlan denn, Herz, nimm Abschied und gesunde!<\/p>\n\n\n\n<p>(Hermann Hesse)<\/p>\n\n\n\n<p>Niemand, der \u00fcber Leichen geht, kann den Weg Jesu gehen<\/p>\n\n\n\n<p>Gewalt soll das Ende aller Gewalt erzwingen. Blut nur noch deshalb flie\u00dfen, damit nie mehr Blut vergossen werde. Aber wer b\u00fcrgt f\u00fcr die Gewissheit? Sch\u00f6ne Fahnen sind sie, leuchtend im Wind, die Ideen, aber entsetzlich, sobald st\u00fcrmenden Regimentern voran getragen. Keine Idee ist eine ganze Wahrheit, aber jeder einzelne Mensch ist eine ganze Wahrheit. Dies, nur dies, scheint mir ins Bewusstsein der verwirrten Menschheit einzuh\u00e4mmern wichtig, diese eine Umwertung im Gef\u00fchl der Menschheit zu bef\u00f6rdern: die Entwertung der Ideen, die H\u00f6herwertung des einzelnen Menschen.<\/p>\n\n\n\n<p>(Stefan Zweig)<\/p>\n\n\n\n<p>Erst wenn wir die Bereitschaft zu jedem Krieg, gleich zu welchem Ziel und aus welchen Gr\u00fcnden, endg\u00fcltig aufgeben, werden wir das Irrenhaus der menschlichen Geschichte verlassen. Kriege sind, was sie sind: das vors\u00e4tzliche T\u00f6ten von Menschen auf Befehl und das Verdr\u00e4ngen aller Schuldgef\u00fchle f\u00fcr das Ende der Menschlichkeit. Doch noch leben wir nicht in George Orwells 1984. Noch ist Krieg keine Friedensma\u00dfnahme. Noch ist das T\u00f6ten von Menschen nicht das Retten von Menschen. Noch ist die L\u00fcge nicht Voraussetzung der Wahrheit.<\/p>\n\n\n\n<p>Es war am 26. Mai 1999, als in Athen Patriarch Bartholomaios I., das Ehrenoberhaupt der orthodoxen Kirche, erkl\u00e4rte: \u201eDer Krieg ist nicht das Werk vern\u00fcnftig denkender, verantwortlich handelnder Menschen, sondern das Werk von geistig Gest\u00f6rten.\u201c<\/p>\n\n\n\n<p>Doch diese \u201eGeistesst\u00f6rung\u201c rechtfertigt sich immer noch als \u201ePflicht\u201c, \u201eVerantwortung\u201c, \u201eMut\u201c, \u201eTreue\u201c und \u201eGehorsam\u201c.<\/p>\n\n\n\n<p>(Eugen Drewermann)<\/p>\n\n\n\n<p>Wir Menschen geben einander keine Chance<\/p>\n\n\n\n<p>Wenn wir das Ding z\u00fcnden, m\u00fcssen wir die japanischen Gener\u00e4le dazu einladen, damit sie sehen, was ihnen bevorsteht.<\/p>\n\n\n\n<p>(Albert Einstein, 1942 beim Bau der Atombombe)<\/p>\n\n\n\n<p>&#8230; Man hat es nicht getan<\/p>\n\n\n\n<p>Unter diesen Umst\u00e4nden ist es \u00fcberaus wichtig, jetzt und f\u00fcr alle Zeit eine alte Wahrheit wieder zu lernen: Mit Gewalt dient man nicht der Gerechtigkeit, mit Krieg dient man nicht dem Frieden, und mit dem T\u00f6ten von Menschen dient man nicht dem Leben. Nicht der Pazifismus Gandhischer Pr\u00e4gung ist tot, t\u00f6dlich ist der Stahlhelmpazifismus deutscher Politiker im Dienste der NATO.<\/p>\n\n\n\n<p>Der Weg in den Krieg ist psychologisch immer derselbe: In einer komplizierten geschichtlichen Situation vereinfacht man die Wirklichkeit in dem simplen Schema von Gut und B\u00f6se, dann ordnet man die Schuld einseitig einer Seite zu, und dann personifiziert man das B\u00f6se in einer einzigen Person. Die muss man dann bek\u00e4mpfen wie Sankt Michael den Teufel.<\/p>\n\n\n\n<p>(Eugen Drewermann)<\/p>\n\n\n\n<p>Die folgenden Geschichten sind aus Anthony de Mellos B\u00fccher<\/p>\n\n\n\n<p>&#8222;Eine Minute Unsinn&#8220;, &#8222;Eine Minute Weisheit&#8220;, &#8222;Warum der Sch\u00e4fer jedes Wetter liebt&#8220;, &#8222;Wer bringt das Pferd zum Fliegen?&#8220; und &#8222;Zeiten des Gl\u00fccks&#8220;<\/p>\n\n\n\n<p>Leichter gemacht<\/p>\n\n\n\n<p>Ein Sch\u00fcler musste rasch wieder heim, als ihn die Nachricht erreichte, dass sein Haus abgebrannt war.<\/p>\n\n\n\n<p>Er war ein alter Mann, und alle bedauerten ihn.<\/p>\n\n\n\n<p>Alles, was der Meister ihm sagte, war: &#8222;Es wird das Sterben leichter machen.&#8220;<\/p>\n\n\n\n<p>Bei den meisten<\/p>\n\n\n\n<p>Manche Leute behaupten, es g\u00e4be kein Leben nach dem Tod&#8220;, sagte ein Sch\u00fcler.<\/p>\n\n\n\n<p>&#8222;Tun sie das?&#8220; fragte der Meister unverbindlich.<\/p>\n\n\n\n<p>&#8222;W\u00e4re es nicht furchtbar zu sterben, ohne jemals wieder zu sehen, zu h\u00f6ren, zu lieben oder sich zu bewegen?&#8220;<\/p>\n\n\n\n<p>&#8222;Findest du das furchtbar?&#8220; erwiderte der Meister. &#8222;Das ist doch bei den meisten Menschen so, noch bevor sie gestorben sind.&#8220;<\/p>\n\n\n\n<p>Wie ein Kind<\/p>\n\n\n\n<p>Eine Sch\u00fclerin entschloss sich, dem Meister pers\u00f6nlichere und direktere Fragen zu stellen.<\/p>\n\n\n\n<p>&#8222;Glaubst du eigentlich an ein Leben nach dem Tod?&#8220; wollte sie von ihm wissen.<\/p>\n\n\n\n<p>&#8222;Merkw\u00fcrdig, dass du dich an dieses Thema so anklammerst&#8220; sagte der Meister.<\/p>\n\n\n\n<p>&#8222;Warum soll das merkw\u00fcrdig sein?&#8220;<\/p>\n\n\n\n<p>&#8222;Hier hast du diesen strahlenden Maientag vor dir&#8220;, erwiderte der Meister und zeigte aus dem Fenster. &#8212; &#8222;Wie ein Kind, das sich heute zu essen weigert, weil es wei\u00df, was morgen kommt. Du hast Hunger. I\u00df dein t\u00e4gliches Brot!&#8220;<\/p>\n\n\n\n<p>Vater, ich bin zur\u00fcck<\/p>\n\n\n\n<p>Ein Soldat wurde eilends von der Front zur\u00fcckgerufen, weil sein Vater im Sterben lag. Er erhielt eine Sondergenehmigung, denn au\u00dfer ihm hatte der Vater keine Familienangeh\u00f6rigen mehr.<\/p>\n\n\n\n<p>Als er die Intensivstation betrat, erkannte er sofort, dass dieser halb bewusstlose Mann mit Schl\u00e4uchen in Mund und Nase nicht sein Vater war. Irgend jemand hatte sich geirrt und den falschen Soldaten von der Front geholt.<\/p>\n\n\n\n<p>&#8222;Wie lange wird er noch leben?&#8220; fragte er den Arzt.<\/p>\n\n\n\n<p>&#8222;Nur noch ein paar Stunden. Sie haben es gerade noch geschafft.&#8220;<\/p>\n\n\n\n<p>Der Soldat dachte an den Sohn des sterbenden Mannes, der, Gott wei\u00df wo, Tausende von Meilen entfernt an der Front war. Er dachte an den alten Mann, der nur in der Hoffnung am Leben geblieben war, da\u00df er seinen Sohn noch einmal sehen w\u00fcrde, ehe er starb. Das bestimmte seinen Entschluss. Er beugte sich vor, ergriff die Hand des alten Mannes und sagte leise:<\/p>\n\n\n\n<p>&#8222;Vater, ich bin da. Ich bin zur\u00fcck.&#8220;<\/p>\n\n\n\n<p>Der Sterbende umklammerte die hingestreckte Hand; seine leeren Augen \u00f6ffneten sich und blickten umher; ein zufriedenes L\u00e4cheln ging \u00fcber sein Gesicht und blieb dort, bis er etwa eine Stunde sp\u00e4ter starb.<\/p>\n\n\n\n<p>&#8222;Ich war \u00fcberzeugt, du w\u00fcrdest kommen&#8220;<\/p>\n\n\n\n<p>&#8222;Mein Freund ist nicht vom Schlachtfeld zur\u00fcckgekommen, Sir. Erbitte Erlaubnis, ihn zu suchen und hereinzuholen.&#8220;<\/p>\n\n\n\n<p>&#8222;Abgelehnt&#8220;, sagte der Offizier, &#8222;ich m\u00f6chte nicht, dass Sie Ihr Leben aufs Spiel setzen f\u00fcr einen Mann, der wahrscheinlich tot ist.&#8220;<\/p>\n\n\n\n<p>Der Soldat machte sich trotzdem auf die Suche und kam eine Stunde sp\u00e4ter t\u00f6dlich verwundet zur\u00fcck, in den Armen seinen toten Freund.<\/p>\n\n\n\n<p>Der Offizier tobte. &#8222;Ich habe Ihnen gesagt, er sei tot. Nun habe ich Sie beide verloren. Was hat es nun gebracht, hinauszugehen, um eine Leiche zur\u00fcckzubringen?&#8220;<\/p>\n\n\n\n<p>Der sterbende Mann antwortete: &#8222;Es hat sich gelohnt, Sir. Als ich ihn fand, lebte er noch. Und er sagte zu mir: \u00b4Ich wusste, Jack, dass du kommen w\u00fcrdest.\u00b4&#8220;<\/p>\n\n\n\n<p>Neu austeilen<\/p>\n\n\n\n<p>Der Meister spielte gerne Karten und verbrachte einmal mit einigen seiner Sch\u00fcler w\u00e4hrend eines Luftangriffs die ganze Nacht beim Pokern. Als sie eine Pause einlegten, um etwas zu trinken, kamen sie auf den Tod zu sprechen.<\/p>\n\n\n\n<p>&#8222;Wenn ich mitten in diesem Spiel tot umfallen w\u00fcrde, was w\u00fcrdet ihr dann tun?&#8220; fragte der Meister.<\/p>\n\n\n\n<p>&#8222;Was m\u00f6chtest du, dass wir tun sollten?&#8220;<\/p>\n\n\n\n<p>&#8222;Zwei Dinge. Zuerst die Leiche fortschaffen.&#8220;<\/p>\n\n\n\n<p>&#8222;Und dann?&#8220;<\/p>\n\n\n\n<p>&#8222;Die Karten neu austeilen&#8220;, sagte der Meister.<\/p>\n\n\n\n<p>Noch etwas ist notwendig, um lebendig zu sein: jetzt zu sein. Was hei\u00dft das? Es hei\u00dft in erster Linie, etwas zu verstehen, was die wenigsten verstehen, n\u00e4mlich: dass die Vergangenheit nicht die Wirklichkeit ist, ebenso wenig wie die Zukunft, und dass in der Vergangenheit und in der Zukunft zu leben bedeutet, tot zu sein. Mir ist durchaus klar, dass es in der Vergangenheit viele wunderbare Dinge gibt, aus denen wir auch etwas lernen k\u00f6nnen, und dass die Vergangenheit uns beeinflusst und formt. Gut! Aber sie ist nicht die Wirklichkeit.<\/p>\n\n\n\n<p>Priorit\u00e4ten<\/p>\n\n\n\n<p>Nach einer Legende schickte Gott einen Engel mit folgender Botschaft zu dem Meister: &#8222;Bitte um eine Million Lebensjahre, und sie werden dir gegeben werden, ja auch Abermillionen Jahre. Wie lange m\u00f6chtest du leben?&#8220;<\/p>\n\n\n\n<p>&#8222;Achtzig Jahre&#8220;, erwiderte der Meister, ohne das geringste Z\u00f6gern.<\/p>\n\n\n\n<p>Die Sch\u00fcler waren best\u00fcrzt. &#8222;Aber Meister, wenn Ihr eine Million Jahre leben k\u00f6nntet, bedenkt wie viel Generationen von Eurer Weisheit profitieren k\u00f6nnten.&#8220;<\/p>\n\n\n\n<p>&#8222;Wenn ich eine Million Jahre lebte, w\u00e4ren die Menschen mehr darauf bedacht, ihr Leben zu verl\u00e4ngern als Weisheit zu entwickeln.&#8220;<\/p>\n\n\n\n<p>Gegenwart<\/p>\n\n\n\n<p>Als die Sch\u00fcler baten, ihnen ein Modell von Spiritualit\u00e4t zu geben, das sie nachahmen k\u00f6nnten, sagte der Meister nur: &#8222;Still, lauscht!&#8220;<\/p>\n\n\n\n<p>Und als sie auf die Laute der Nacht drau\u00dfen lauschten, begann der Meister leise den ber\u00fchmten Haiku zu sprechen:<\/p>\n\n\n\n<p>&#8222;Von einem fr\u00fchen Tod,<\/p>\n\n\n\n<p>zeigt die Zikade sich unbeeindruckt.<\/p>\n\n\n\n<p>Sie singt.&#8220;<\/p>\n\n\n\n<p>Wirklichkeit<\/p>\n\n\n\n<p>Obgleich der Meister das Leben zu genie\u00dfen und voll auszusch\u00f6pfen schien, wusste man doch, dass er auch gro\u00dfes Risiko nicht scheute. So, wenn er die Tyrannei der Regierung verurteilte und damit Verhaftung und Tod herausforderte. Oder wenn er mit einer Gruppe seiner Sch\u00fcler in einem Pest verseuchten Dorf Hilfe leistete.<\/p>\n\n\n\n<p>&#8222;Die Weisen kennen keine Todesangst&#8220;, pflegte er zu sagen.<\/p>\n\n\n\n<p>&#8222;Warum sollte ein Mensch sein Leben so leichtfertig aufs Spiel setzen?&#8220; wurde er einmal gefragt.<\/p>\n\n\n\n<p>&#8222;Warum ber\u00fchrt es einen Menschen so wenig, wenn eine Kerze nach Tagesanbruch verl\u00f6scht?&#8220;<\/p>\n\n\n\n<p>Erkennen<\/p>\n\n\n\n<p>Als der Meister alt und krank wurde, baten ihn die Sch\u00fcler, nicht zu sterben. Sagte der Meister: &#8222;Wenn ich nicht ginge, wie w\u00fcrdet ihr je sehen lernen?&#8220;<\/p>\n\n\n\n<p>&#8222;Was sehen wir denn nicht, wenn Ihr bei uns seid?&#8220; fragten sie.<\/p>\n\n\n\n<p>Aber der Meister wollte es nicht sagen.<\/p>\n\n\n\n<p>Als der Augenblick seines Todes nahe war, sagten sie: &#8222;Was werden wir sehen, wenn Ihr gegangen seid?&#8220;<\/p>\n\n\n\n<p>Mit einem L\u00e4cheln in den Augen sagte der Meister: &#8222;Ich tat nichts weiter als am Ufer des Flusses zu sitzen und Wasser austeilen. Wenn ich gegangen bin, hoffe ich, dass ihr den Fluss sehen werdet.&#8220;<\/p>\n\n\n\n<p>Sokrates war im Gef\u00e4ngnis und wartete auf die Vollstreckung seines Urteils. Eines Tages h\u00f6rte er, wie ein Mitgefangener ein schwieriges lyrisches Lied des Dichters Stesichoros sang.<\/p>\n\n\n\n<p>Sokrates bat den Mann, ihn dieses Gedicht zu lehren.<\/p>\n\n\n\n<p>&#8222;Warum?&#8220; fragte der S\u00e4nger.<\/p>\n\n\n\n<p>&#8222;Dass ich in dem Bewusstsein sterben kann, noch etwas dazu gelernt zu haben&#8220;, lautete die Antwort des gro\u00dfen Mannes.<\/p>\n\n\n\n<p>Sch\u00fcler: &#8222;Warum sollte man eine Woche vor dem Tod noch etwas Neues lernen?&#8220;<\/p>\n\n\n\n<p>Meister: &#8222;Aus dem gleichen Grund, aus dem du f\u00fcnfzig Jahre vor deinem Tod etwas Neues lernen w\u00fcrdest.&#8220;<\/p>\n\n\n\n<p>Der Held<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eMein Freund\u201c, sagte der Meister zum Freiheitsk\u00e4mpfer in seiner Gef\u00e4ngniszelle, \u201edu wirst deiner Hinrichtung morgen tapfer entgegengehen. Nur eines h\u00e4lt dich zur\u00fcck, den Tod mit Freude zu begehen.\u201c<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eWas ist das?\u201c<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eDer Wunsch, dass deine Heldentaten in Erinnerung bleiben. Das Verlangen, dass k\u00fcnftige Generationen deinem heroischen Kampf Anerkennung zollen.\u201c<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eIst daran etwas falsch?\u201c fragte der zum Tode Verurteilte.<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eIst es dir schon einmal in den Sinn gekommen, dass nicht du es bist, mit dem die Nachwelt deine Taten verbindet, sondern dein Name?\u201c<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eIst nicht beides dasselbe?\u201c<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eO nein, mein Freund! Dein Name ist der Klang, auf den du reagierst. Dein Aush\u00e4ngeschild, dein Kennzeichen. Wer bist du?\u201c<\/p>\n\n\n\n<p>Das war alles, was der Mann brauchte, um im Dunkel dieser Nacht zu \u201esterben\u201c &#8211; noch bevor das Vollstreckungskommando beim Morgend\u00e4mmern vor seiner T\u00fcr stand.<\/p>\n\n\n\n<p>Wer sich auf den spirituellen Weg begibt, ohne seine Emotionen zu beherrschen zu k\u00f6nnen, wird mehr Leid erzeugen als vorher \u2013 f\u00fcr andere und sich selbst. Dalai Lama<\/p>\n\n\n\n<p>Der Tod ist so nat\u00fcrlich wie das Atmen. Dalai Lama<\/p>\n\n\n\n<p>Was w\u00e4re aus uns geworden, wenn unsere Eltern uns nicht geliebt h\u00e4tten? Dalai Lama<\/p>\n\n\n\n<p>Sie wollen wissen, was das Nirwana ist? Eine Qualit\u00e4t des Geistes. Dalai Lama<\/p>\n\n\n\n<p>Meine Religion ist die G\u00fcte. Dalai Lama<\/p>\n\n\n\n<p>Mitgef\u00fchl f\u00fchrt automatisch zur Gewaltlosigkeit. Dalai Lama<\/p>\n\n\n\n<p>Weil wir unseren Geist nicht kontrollieren k\u00f6nnen, sind wir nicht f\u00e4hig, die wahre Natur zu erkennen. Dalai Lama<\/p>\n\n\n\n<p>Zuerst sollten wir uns selbst sch\u00e4tzen lernen, um diese Wertsch\u00e4tzung dann auf andere auszudehnen. Dalai Lama<\/p>\n\n\n\n<p>Ohne Selbstvertrauen hat noch kein Mensch je etwas zustande gebracht. Dalai Lama<\/p>\n\n\n\n<p>Jeder Mensch kann lieben, ohne sein ganzes Gl\u00fcck von dieser Liebe abh\u00e4ngig zu machen. Dalai Lama<\/p>\n\n\n\n<p>Man kann einen Menschen nichts lehren, man kann nur helfen,<\/p>\n\n\n\n<p>es in sich selbst zu entdecken. Galileo Galilei<\/p>\n\n\n\n<p>Die Organe des Alten<\/p>\n\n\n\n<p>Der Alte des Dorfes wurde von einem jungen Mann gebeten, doch die Erzeugnisse des Dorfes in einem weiter entfernten Markt verkaufen zu d\u00fcrfen. Der Alte betrachtete ihn eine l\u00e4ngere Zeit und erlaubte ihm das Vorhaben mit den Worten: &#8222;Also gut, versuche dein Gl\u00fcck, aber nimm bitte eine Orange mit.&#8220; Nach einer Woche kam der junge Mann wieder zur\u00fcck und war sehr aufgebracht, w\u00fctend und entt\u00e4uscht. Er hatte nichts verkaufen k\u00f6nnen, es waren lauter &#8222;bl\u00f6de&#8220; Kunden, die nichts von ihm wollten. Der Alte h\u00f6rte seinem Schimpfen \u00fcber die unm\u00f6glichen Kunden kurze Zeit zu, dann unterbrach er ihn mit der Frage: &#8222;Habe ich dir nicht gesagt, du sollst eine Orange mitnehmen?&#8220; Nun war der junge Mann ganz konfus, \u201cwas soll ich denn mit der Orange?\u201d Der Alte l\u00e4chelte und sagte, die Menschen kaufen bei dir, wenn sie sp\u00fcren, dass du Liebe in dir tr\u00e4gst\u201d. \u201cAber was hat das mit der Orange zu tun\u201d, wollte der junge Mann wissen. \u201cWas bekommst du, wenn du sie aufschneidest und die H\u00e4lften auspresst?\u201d \u201cOrangensaft.\u201d \u201cWas kommt raus, wenn du mit dem Hammer auf die Orange schl\u00e4gst?\u201d \u201cOrangensaft.\u201d \u201cWas kommt heraus, wenn du darauf herum trampelst?\u201d \u201cOrangensaft.\u201d Der Alte sprach weiter; \u201cSiehst du, immer wenn die Orange unter Druck steht kommt Orangensaft heraus. Wenn du unter Druck stehst, kommt das heraus, was in dir ist. Versuche also so viel Liebe in dir zu erwecken, dass es dir wie der Orange geht. Immer wenn du unter Druck stehst, kommt Liebe raus. Ich verspreche dir, dass du dann ein sehr erfolgreicher H\u00e4ndler auf dem Markte bist.\u201d Der Alte stand auf und ging wieder seiner Arbeit nach, der junge Mann aber sass noch lange und hielt eine Orange in seinen H\u00e4nden. &nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Lena Lieblich<\/p>\n\n\n\n<p>Wen ich liebe, der soll frei sein.<\/p>\n\n\n\n<p>Auch von mir.<\/p>\n\n\n\n<p>Anne Morrow Lindbergh<\/p>\n\n\n\n<p>&#8222;Man muss die Menschen bei ihrer Geburt beweinen, nicht bei ihrem Tode.&#8220; &#8211; Charles de Montesquieu<\/p>\n\n\n\n<p>&#8222;M\u00f6chten Sie Frieden, oder m\u00f6chten Sie in Frieden gelassen werden? Das ist nicht dasselbe: nicht dieselbe Politik, nicht dieselbe Strategie &#8211; und vor allem nicht dieselben Konsequenzen. Ich m\u00f6chte, dass Sie dar\u00fcber nachdenken.&#8220;<\/p>\n\n\n\n<p>(Frankreichs Pr\u00e4sident Nicolas Sarkozy 2009<\/p>\n\n\n\n<p>an die Adresse der M\u00fcnchner Sicherheitskonferenz)<\/p>\n\n\n\n<p>Frei sein bedeutet<\/p>\n\n\n\n<p>Freiheit zu etwas,<\/p>\n\n\n\n<p>nicht unbedingt<\/p>\n\n\n\n<p>Freiheit von etwas.<\/p>\n\n\n\n<p>In diesem Sinne w\u00fcnsche ich Dir in der neuen Wohnung<\/p>\n\n\n\n<p>Freiheit zum Meditieren<\/p>\n\n\n\n<p>Freiheit zum Denken<\/p>\n\n\n\n<p>Freiheit zu kreativem Schaffen<\/p>\n\n\n\n<p>Freiheit zu Dir selbst.<\/p>\n\n\n\n<p>Erst wenn man sich selbst gefunden hat, findet man auch die richtige Verbindung zum N\u00e4chsten, zum Du, zu anderen Menschen.<\/p>\n\n\n\n<p>Helmut Bollen K\u00f6ln 25.8.1984<\/p>\n\n\n\n<p>In Sehnsucht fliesst mein Herz dahin.<\/p>\n\n\n\n<p>Wohin?<\/p>\n\n\n\n<p>Hier ist es doch.<\/p>\n\n\n\n<p>MBo 1982<\/p>\n\n\n\n<p>Einige Aphorismen aus dem Werken Teresas:<\/p>\n\n\n\n<p>&#8222;Unsere Natur ist so abgestumpft, da\u00df wir gern nur dem nachgehen, was wir vor uns gegenw\u00e4rtig sehen (V 10,6).&#8220;<\/p>\n\n\n\n<p>&#8222;Wenn einer sich um Dinge k\u00fcmmert, um die er sich gar nicht zu k\u00fcmmern hat, wird er nat\u00fcrlich seine eigentlichen Aufgaben nur unvollkommen verrichten k\u00f6nnen (C 34,5).&#8220;<\/p>\n\n\n\n<p>&#8222;Was kauft man denn mit dem Geld, nach dem wir verlangen? Ist es etwas Kostbares, etwas Dauerhaftes? Oder wozu wollen wir es? Ach, eine erb\u00e4rmliche Ruhe ist es, die uns so teuer zu stehen kommt! Oft handelt man sich durch Geld die H\u00f6lle ein und erkauft sich damit ein unausl\u00f6schliches Feuer und eine Qual ohne Ende. O dass doch alle Menschen das Geld f\u00fcr nutzlosen Erdenstaub hielten! Welch friedliche Ordnung herrschte dann in der Welt, und wie viele Sorgenlasten w\u00e4ren daraus verbannt! Wie freundschaftlich w\u00fcrden die Menschen untereinander verkehren, wenn sie frei von Ehr- und Geldsucht w\u00e4ren! Ich glaube, allem w\u00fcrde damit abgeholfen sein (V 20,27).&#8220;<\/p>\n\n\n\n<p>&#8222;Wie verschieden kann unser menschlicher Wille vom Willen Gottes sein; Gott will, dass wir uns nach dem Ewigen ausstrecken &#8211; wir beugen uns zu den Dingen herunter, die verg\u00e4nglich sind! Er will, dass wir nach gro\u00dfen und hohen Werten streben &#8211; wir aber h\u00e4ngen uns an das Niedrige und rein Irdische! Er m\u00f6chte, dass wir das suchen, was allein Sicherheit gibt &#8211; wir aber lieben das Fadenscheinige (C XLII, 4).&#8220;<\/p>\n\n\n\n<p>&#8222;Das Sicherste ist, nichts anders zu wollen, als was Gott will; denn er kennt uns besser als wir selbst und liebt uns. Legen wir uns in seine H\u00e4nde, damit sein Wille in uns geschehe; und wir werden nicht irren, wenn wir mit entschlossenem Willen uns immer hieran halten (C VI 9-V).&#8220;<\/p>\n\n\n\n<p>&#8222;Wer nicht w\u00e4chst, schrumpft ein. Ich halte es f\u00fcr unm\u00f6glich, dass die Liebe sich damit begn\u00fcgt, st\u00e4ndig auf der Stelle zu treten (C VII 4-V).&#8220;<\/p>\n\n\n\n<p>&#8222;Ich \u00fcberlegte mit einmal, aus welchem Grund wohl unser Herr so sehr die Tugend der Demut liebte, und da kam mir &#8211; wie es mir schien nicht aus \u00dcberlegung, sondern ganz unvermittelt &#8211; die Einsicht: weil Gott die h\u00f6chste Wahrheit, die Demut aber nichts anderes ist, als in der Wahrheit wandeln. Denn es ist gewisslich wahr, dass wir nichts Gutes von uns selber haben, sondern nur Armseligkeit und Nichtigkeit. Und wer dies nicht erkennt, der wandelt in der L\u00fcge. Je mehr einer das begreift, desto mehr entspricht er der h\u00f6chsten Wahrheit, da er in ihr wandelt (C VI, 11-V).&#8220;<\/p>\n\n\n\n<p>&#8222;Es ist etwas gro\u00dfes um die Wissenschaft; denn diese unterweist uns, die wir wenig wissen; sie erleuchtet uns; und sind wir durch sie zur Kenntnis der Wahrheit der Heiligen Schrift gelangt, so tun wir auch was wir schuldig sind. Vor albernen Andachten aber bewahre uns Gott (V 13, 16-A)!<\/p>\n\n\n\n<p>Wer die Wahrheit sucht, der sucht Gott, ob es ihm klar ist oder nicht.<\/p>\n\n\n\n<p>Edith Stein<\/p>\n\n\n\n<p>Der Horizont vieler Menschen ist ein Kreis mit Radius null &#8211; und das nennen sie ihren Standpunkt.<\/p>\n\n\n\n<p>Albert Einstein<\/p>\n\n\n\n<p>Whenever you find yourself on the side of the majority, it is time to pause and reflect.<\/p>\n\n\n\n<p>Mark Twain<\/p>\n\n\n\n<p>Zur Charakteristik des allgemeinen Zustandes des Volkes:<\/p>\n\n\n\n<p>Ausgemergelte Kinder, degenerierte Volksst\u00e4mme, Menschen und Tiere in gemeinsamen Wohnr\u00e4umen, ununterbrochene, abstumpfende Arbeit, Unterw\u00fcrfigkeit, Mutlosigkeit. Und auf der anderen Seite die Minister und Gouverneure: nichts als Eigennutz, Ehrgeiz, Prunksucht, Streben nach Einfluss und Macht.<\/p>\n\n\n\n<p>Leo Tolstoi, Der junge Zar, 1894<\/p>\n\n\n\n<p>Nach dem Geheimnis seines Erfolges gefragt, antwortete Woody Allen: \u201eEinfach hingehen.\u201c<\/p>\n\n\n\n<p>Die edelste Entwicklung entsteht durch Nachdenken, die einfachste durch Nachmachen und die schmerzhafteste durch Erfahrungen.<\/p>\n\n\n\n<p>&#8222;Der Horizont mancher Menschen ist ein Kreis mit dem Radius 0. Und diesen nennen sie dann ihren Standpunkt.&#8220; \u2013<\/p>\n\n\n\n<p>A. Einstein<\/p>\n\n\n\n<p>Gehe ich vor Dir, wei\u00df ich nicht, ob ich Dich auf den rechten Weg bringe.<\/p>\n\n\n\n<p>Gehst Du vor mir, dann wei\u00df ich nicht, ob Du mich auf den rechten Weg bringst.<\/p>\n\n\n\n<p>Gehe ich neben Dir, werden wir gemeinsam den richtigen Weg finden.<\/p>\n\n\n\n<p>S\u00fcdafrikanisches Sprichwort<\/p>\n\n\n\n<p>Willst Du immer weiter schweifen,<\/p>\n\n\n\n<p>sieh das Gute liegt so nah;<\/p>\n\n\n\n<p>lerne nur das Gl\u00fcck ergreifen,<\/p>\n\n\n\n<p>denn das Gl\u00fcck ist immer da.<\/p>\n\n\n\n<p>Johann Wolfgang von Goethe<\/p>\n\n\n\n<p>Mit dem Reich Gottes ist es so, wie wenn ein Mensch Samen aufs Land wirft 27und schl\u00e4ft und aufsteht, Nacht und Tag; und der Same geht auf und w\u00e4chst &#8211; er wei\u00df nicht, wie. a 28Denn von selbst bringt die Erde Frucht, zuerst den Halm, danach die \u00c4hre, danach den vollen Weizen in der \u00c4hre. 29Wenn sie aber die Frucht gebracht hat, so schickt er alsbald die Sichel hin; denn die Ernte ist da.<\/p>\n\n\n\n<p>Mk 4, 26-29<\/p>\n\n\n\n<p>Unsere gr\u00f6\u00dfte Angst ist nicht, dass wir ungen\u00fcgend sind. Unsere tief greifendste Angst ist, \u00fcber das Messbare hinaus kraftvoll zu sein!<\/p>\n\n\n\n<p>Es ist unser Licht, nicht unsere Dunkelheit, die uns am meisten Angst macht. Wir fragen uns oft: Wer bin ich, mich brillant, gro\u00dfartig, talentiert, phantastisch zu nennen?<\/p>\n\n\n\n<p>Aber wer bist du, dich nicht so zu nennen? Du bist ein Kind Gottes. Sich selbst klein zu halten, dient nicht der Welt.<\/p>\n\n\n\n<p>Es ist nichts Erleuchtendes daran, sich so klein zu machen, dass andere um dich herum sich unsicher f\u00fchlen.<\/p>\n\n\n\n<p>Wir sind alle dazu bestimmt, zu leuchten, wie es Kinder tun. Wir sind geboren worden, um den Glanz Gottes, der in uns ist, zu manifestieren. Er ist nicht nur in einigen von uns \u2013 es ist in jedem Einzelnen.<\/p>\n\n\n\n<p>Und wenn wir unser eigenes Licht erscheinen lassen, geben wir unbewusst anderen die Erlaubnis, dasselbe zu tun. Wenn wir von unserer eigenen Angst befreit sind, befreit unsere Gegenwart automatisch andere.<\/p>\n\n\n\n<p>Nelson Mandela<\/p>\n\n\n\n<p>A true work of art<\/p>\n\n\n\n<p>is the creation of love &#8211;<\/p>\n\n\n\n<p>love for the subject first<\/p>\n\n\n\n<p>and for the medium second.<\/p>\n\n\n\n<p>Eliot Porter<\/p>\n\n\n\n<p>If you don\u00b4t want to be caught lying, just don\u00b4t lie!<\/p>\n\n\n\n<p>Kent Kobersteen, National Geographic<\/p>\n\n\n\n<p>Der wahre Reichtum eines Menschen ist das,<\/p>\n\n\n\n<p>was er anderen Gutes getan hat.<\/p>\n\n\n\n<p>Mahatma Gandhi<\/p>\n\n\n\n<p>Der Pessimist sieht Schwierigkeiten bei jeder Gelegenheit. Der Optimist erkennt die Gelegenheiten bei jeder Schwierigkeit.<\/p>\n\n\n\n<p>L.-P. Jacks<\/p>\n\n\n\n<p>Jeder wirkliche Zwang f\u00fcr den Menschen geht letzten Grundes nicht von den Dingen, sondern vom Denken aus und ist somit kein \u00e4usserer Zwang, sondern ein Selbstzwang. In Wahrheit gezwungen kann der Mensch nur, wenn er sich selber zwingt, und das kann er nur, wenn er die Notwendigkeit dessen, wozu er sich zwingen soll, begriffen hat. Woraus sich dann wieder ergibt, dass jeder wirkliche Fortschritt in der Welt nicht durch Gesetze, Verordnungen oder gar Gewaltmittel, sondern nur durch Belehrung zustande gebracht werden kann. Von jeher hat die Welt nicht der so genannten gro\u00dfen M\u00e4nner bedurft, sondern der Lehrer, und von jeher ist f\u00fcr den Denkenden die gr\u00f6\u00dfte Tat nicht Sieg und Eroberung, nicht Entdeckung und Erfindung, nicht Meisterung der Welt, sondern Meisterung seiner selbst. Und der einzige wirkliche Weg hierzu ist der: sich selbst zu begreifen.<\/p>\n\n\n\n<p>Paul Dahlke (1865-1928)<\/p>\n\n\n\n<p>Huang-Po:<\/p>\n\n\n\n<p>erwachst du blo\u00df zum Einen Geist, so gibt es nichts anderes mehr zu verwirklichen.<\/p>\n\n\n\n<p>GRAMES ZEN S.13<\/p>\n\n\n\n<p>Hannya Hara Mita Shingyo:<\/p>\n\n\n\n<p>Form ist nichts anderes als Leere, Leere ist nichts anderes als Form.<\/p>\n\n\n\n<p>GRAMES ZEN S.13<\/p>\n\n\n\n<p>&#8222;Die erste Vorbedingung f\u00fcr die Unsterblichkeit ist das Sterben.&#8220; &#8211; Stanis\u0142aw Jerzy Lec<\/p>\n\n\n\n<p>Bassui Zenjii An einen Sterbenden:<\/p>\n\n\n\n<p>Das Wesen Deines Geistes ward nicht ins Leben gerufen und geht nicht in den Tod. Es ist nicht Sein, es ist nicht Nichts. Es ist nicht leere Weite, es ist nicht Sinnenhaftigkeit. Es ist auch nichts, was Schmerz und Freude f\u00fchlt. Wie sehr du auch das, was jetzt krank und voller Schmerzen ist, zu erkennen trachtest, so erkennst du es mit dem Verstand doch nicht. Wohlan denn, was ist die Geist-Substanz dessen, der Krankheit und Schmerz erleidet? Dar\u00fcber sinne nach, und au\u00dfer diesem habe nichts im Sinn, auch keinen anderen Wunsch. Wolle auch nichts verstehen, und verlasse Dich auf sonst nichts. Wenn Du also Deine Tage beschlie\u00dft, gleich wie die Wolken am Himmel vergehen, so wird der Gang Deines Karma enden, und Du wirst alsbald erl\u00f6st sein.<\/p>\n\n\n\n<p>GRAMES ZEN S.37<\/p>\n\n\n\n<p>Mumon:<\/p>\n\n\n\n<p>Wer zu denken beginnt \u201ehat\u201c oder \u201ehat nicht\u201c und hat den Einklang mit dem Leben verloren.<\/p>\n\n\n\n<p>GRAMES ZEN S. 41<\/p>\n\n\n\n<p>Huang Po:<\/p>\n\n\n\n<p>Erwachst Du nur zu dem Einen Geist, so gibt es nichts anderes mehr zu verwirklichen. Dies ist der wirkliche Buddha. Der Buddha und alle Lebewesen sind der Eine Geist und nichts anderes.<\/p>\n\n\n\n<p>GRAMES ZEN S. 43<\/p>\n\n\n\n<p>Huang Po:<\/p>\n\n\n\n<p>Das Wesen des Geistes recht verstanden l\u00e4sst sich durch Menschenwort nicht greifen, noch vermitteln. Erleuchtung l\u00e4sst sich nicht erlangen, und der sie findet, sagt nicht, dass er wei\u00df. W\u00fcrde ich dies auch erkl\u00e4ren, Du w\u00fcrdest es doch nicht verstehen.<\/p>\n\n\n\n<p>GRAMES ZEN S. 45<\/p>\n\n\n\n<p>Huang Po:<\/p>\n\n\n\n<p>W\u00e4hrend er in die Versammlungshalle trat, sagte der Meister Huang Po:<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eDer Besitz vieler Arten von Kenntnissen l\u00e4sst sich nicht mit dem Aufgeben der Suche nach irgendetwas vergleichen. Das ist das Beste aller Dinge. Es gibt nicht verschiedene Arten von Geist, und es gibt keine Lehre, die in Worte gefasst werden kann. Da nichts weiter zu sagen ist, ist die Versammlung geschlossen.\u201c<\/p>\n\n\n\n<p>Buddha:<\/p>\n\n\n\n<p>Die Erscheinungen des Lebens lassen sich Trugbildern vergleichen: einer Luftblase, einem Schatten, Spiegelungen im Tau, dem Aufleuchten eines Blitzes, und als solche m\u00fcssen sie betrachtet werden.<\/p>\n\n\n\n<p>ANDR\u00c9 PROTIN AIKIDO S. 7<\/p>\n\n\n\n<p>Hindu Sprichwort:<\/p>\n\n\n\n<p>Die Mutter ist so gut wie zehn V\u00e4ter, aber der Lehrmeister ist so gut wie zehn M\u00fctter.<\/p>\n\n\n\n<p>ANDR\u00c9 PROTIN AIKIDO S. 7<\/p>\n\n\n\n<p>Picasso:<\/p>\n\n\n\n<p>Im Leben gibt es einen Moment, nachdem man viel gearbeitet hat, wo die Formen und Bilder von selbst kommen; man braucht sich gar nicht drum zu k\u00fcmmern- alles kommt von selbst.<\/p>\n\n\n\n<p>ANDR\u00c9 PROTIN AIKIDO S. 7<\/p>\n\n\n\n<p>Die Kunst der Samurai schlo\u00df bereits etwas ein, das von der Strategie selbst v\u00f6llig unabh\u00e4ngig war: den Gedanken n\u00e4mlich, da\u00df man den Kampf in der Absicht f\u00fchre, ihn zu beenden und die Gerechtigkeit zu wahren.<\/p>\n\n\n\n<p>ANDR\u00c9 PROTIN AIKIDO S. 12<\/p>\n\n\n\n<p>F\u00fcr das Aikido bestehen diese h\u00f6heren Zwecke im gegenseitigen menschlichen Verstehen, im Bem\u00fchen um Eitracht und Frieden.<\/p>\n\n\n\n<p>ANDR\u00c9 PROTIN AIKIDO S. 13<\/p>\n\n\n\n<p>Diese F\u00e4higkeit zu einem Handeln, das den \u00e4u\u00dferen Umst\u00e4nden ebensogerecht wird wie den inneren Ma\u00dfst\u00e4ben, setzt die F\u00e4higkeit voraus, Situationen zu erfassen, die einem noch nie zuvor begegnet sind.<\/p>\n\n\n\n<p>ANDR\u00c9 PROTIN AIKIDO S. 14<\/p>\n\n\n\n<p>Nur noch sehr wenige \u00dcbende und vielleicht auch nicht mehr viele Lehrer glauben noch an die M\u00f6glichkeit, menschliche Eigenschaften wie Geduld, Beharrlichkeit und Freude an der Anstrengung durch die Praxis der Kriegsk\u00fcnste zu erwerben oder hochzuhalten, geschweige denn an die M\u00f6glichkeit, da\u00df der Charakter eines Menschen durch die Kunst des Schwertes gepr\u00e4gt werden k\u00f6nne.<\/p>\n\n\n\n<p>ANDR\u00c9 PROTIN AIKIDO S.19<\/p>\n\n\n\n<p>Die Shinto-Kultur hat bei den Japanern eine Haltung gepr\u00e4gt, die bestimmt ist vom Streben nach Harmonie zwischen dem Menschen, der Natur und den Gottheiten, von der Achtung vor allem, was lebt, vom Ahnenkult und von einem Gef\u00fchl der Heiterkeit und Best\u00e4ndigkeit.<\/p>\n\n\n\n<p>ANDR\u00c9 PROTIN AIKIDO S. 24<\/p>\n\n\n\n<p>das unstillbare Verlangen, das die Menschen unabl\u00e4ssig Dingen nachjagen l\u00e4\u00dft, die sich in nichts aufl\u00f6sen, sobald man sie erreicht hat.<\/p>\n\n\n\n<p>ANDR\u00c9 PROTIN AIKIDO S. 29<\/p>\n\n\n\n<p>Die Lehre h\u00e4lt die Sch\u00fcler dazu an, jeden Egoismus und jedes K\u00f6rperbewu\u00dftsein zu unterdr\u00fccken, nichts gelten zu lassen als die Gleichheit alles Erschaffenen und kein Ding als best\u00e4ndig und dauerhaft anzusehen. Das geschieht durch Niederhalten jedes Empfindens und Begehrens und jeden Hasses und f\u00fchrt schlie\u00dflich zum h\u00f6chsten Stadium, dem Nirwana, eine Art vollkommener Erkenntnis, in dem sich der Mensch von seinem eigenen und von jedem ihn ber\u00fchrenden Leben v\u00f6llig l\u00f6st.<\/p>\n\n\n\n<p>ANDR\u00c9 PROTIN AIKIDO S. 30<\/p>\n\n\n\n<p>Die Haltung eines Nichthaftens an den verg\u00e4nglichen Dingen hat vermutlich dem Krieger geholfen, die Todesfurcht zu \u00fcberwinden.<\/p>\n\n\n\n<p>ANDR\u00c9 PROTIN AIKIDO S. 34<\/p>\n\n\n\n<p>Das Zentrum, die unbewegte Mitte, um die herum alles sich verteilt, hei\u00dft Hara. Dies ist der Schwerpunkt, das Zentrum aller Stabillit\u00e4t und allen Gleichgewichts, von dem alle Wege zur Vervollkommnung und zur inneren Harmonie ausgehen. Je stabiler die Mitte, desto weiter die Sph\u00e4re, die sie um sich hervorbringt, und desto gr\u00f6\u00dfer ihre Ausstrahlung.<\/p>\n\n\n\n<p>ANDR\u00c9 PROTIN AIKIDO S. 37<\/p>\n\n\n\n<p>Wer andere kennt, ist klug.<\/p>\n\n\n\n<p>Wer sich selbst kennt, ist weise.<\/p>\n\n\n\n<p>Tao Te King 33<\/p>\n\n\n\n<p>Da\u00df Schwaches das Starke besiegt<\/p>\n\n\n\n<p>und Weiches das Harte,<\/p>\n\n\n\n<p>wei\u00df jedermann auf Erden, aber niemand vermag danach zu handeln.<\/p>\n\n\n\n<p>Tao Te king 78<\/p>\n\n\n\n<p>Der Mensch besteht aus K\u00f6rper und Geist, der Geist ist wie ein klarer Spiegel.<\/p>\n\n\n\n<p>Der K\u00f6rper aber l\u00e4\u00dft den Geist tr\u00fcb werden. Aikido entstaubt den K\u00f6rper.<\/p>\n\n\n\n<p>Andr\u00e9 Protin AIKIDO S. 38<\/p>\n\n\n\n<p>Der Wettkampf nimmt dem Budo seinen Gehalt und schneidet es von seiner Tradition ab. Er nimmt ihm das Streben nach Weisheit, das sie zu so verpflichtender T\u00e4tigkeit machte.<\/p>\n\n\n\n<p>K\u00e4mpfer auszubilden, ist eines; Menschen durch die Kunst des Wettkampfes zu vervollkommnen, ist etwas anderes. Obendrein ist ungewi\u00df\u00b4, ob der Sieg im Wettkampf viel Gl\u00fcck bringt.<\/p>\n\n\n\n<p>Andr\u00e9 Protin AIKIDO S. 46<\/p>\n\n\n\n<p>Wenn ihr sitzt, dann sitzt, wenn ihr geht, dann geht&#8230; aber vermeidet vor allem jeden inneren Aufruhr! Yun Men<\/p>\n\n\n\n<p>Andr\u00e9 Protin AIKIDO S. 51<\/p>\n\n\n\n<p>Wenn ihr sehen wollt, begn\u00fcgt euch damit, die Augen zu \u00f6ffnen; wenn ihr erst anfangt, an etwas zu denken, blickt ihr daran vorbei. Zen-Meister<\/p>\n\n\n\n<p>Andr\u00e9 Protin AIKIDO S. 51<\/p>\n\n\n\n<p>In einem solchen Augenblick sehe ich nicht mehr den Gegner vor mir, der mich bedroht, sondern ich verwandle mich in den Gegner; und es geht ganz so zu, als ob jede Bewegung, jeder Gedanke des Gegners mein w\u00e4re. Intuitiv oder vielmehr unbewu\u00dft, ist mir dann klar, wie und wann ich agieren mu\u00df. all dies finde ich ganz nat\u00fcrlich. Tkano Shigeyoshi<\/p>\n\n\n\n<p>Andr\u00e9 Protin AIKIDO S. 53<\/p>\n\n\n\n<p>Da\u00df der Krieger sein eigenes Wohl, ja sogar sein eigenes Leben gering achtete, erlaubte es ihm, dieses Leben in den Dienst eines H\u00f6heren zu stellen.<\/p>\n\n\n\n<p>Andr\u00e9 Protin AIKIDO S. 57<\/p>\n\n\n\n<p>Vom Bujutsu zum Budo<\/p>\n\n\n\n<p>Zu der urspr\u00fcngich destruktiven Kampftechnik, die in die Ethik der Kriegskunst eingebettet war, kommt nun ein weiteres und noch entwicklungsf\u00e4higeres Element dazu; die Integration in die Gesellschaft und in das Universum.<\/p>\n\n\n\n<p>Andr\u00e9 Protin AIKIDO S. 66<\/p>\n\n\n\n<p>Morihei Uyeshiba<\/p>\n\n\n\n<p>Jedesmal, wenn er sich ans Erlernen einer Kriegskunst machte, hielt er bis zum Ende durch, und oft behielt er davon nichts zur\u00fcck als die vollendete Beherrschung einer Technik und einen um vieles gest\u00e4rkten Geist.<\/p>\n\n\n\n<p>Andr\u00e9 Protin AIKIDO S. 75<\/p>\n\n\n\n<p>Das Ideal in der Kampfkunst des Meisters Uyeshibas ist es, intuitiv das den Erfordernissen der Situation gem\u00e4\u00dfe Verhalten zu finden.<\/p>\n\n\n\n<p>Andr\u00e9 Protin AIKIDO S. 78<\/p>\n\n\n\n<p>Ich begriff, da\u00df Budo nicht darin besteht, den Gegner gewaltsam zu Boden zu werfen, und da\u00df es kein Werkzeug ist, um die Welt der Vernichtung durch die Waffen entgegenzuf\u00fchren. Das wahre Budo hei\u00dft den Geist des Kosmos in sich aufnehmen, in der Welt Frieden halten und alles was lebt in der Natur, nach ihrem Vorbild erzeugen, sch\u00fctzen und achten.<\/p>\n\n\n\n<p>Andr\u00e9 Protin AIKIDO S. 79 sehr sch\u00f6ne Stelle!<\/p>\n\n\n\n<p>Von den anderen Formen der Kriegskunst unterscheidet es sich durch seinen konsequent menschlichen und friedensstiftenden Charakter.<\/p>\n\n\n\n<p>Andr\u00e9 Protin AIKIDO S. 79<\/p>\n\n\n\n<p>Um ihren vollen Wert und ihre Wirksamkeit zu bewahren, ist eine Kriegskunst zur Unkonventionalit\u00e4t verpflichtet.<\/p>\n\n\n\n<p>Andr\u00e9 Protin AIKIDO S. 85<\/p>\n\n\n\n<p>Was dem Aikidoka die Beherschung des Angreifers erlaubt, ist nicht sein technisches K\u00f6nnen, sondern etwas anderes, eine Sache f\u00fcr sich, die vielen unvorstellbar erscheinen mag und die im Aikido \u201eWu-Wei\u201c hei\u00dft. Dies ist eine Art zu k\u00e4mpfen, ohne Widerstand zu leiten, die den Aikidoka unangreifbar macht, die aber auf jeden Fall erst nach dem Erwerb und der Beherrschung der Grundtechniken zur Entfaltung kommt.<\/p>\n\n\n\n<p>Andr\u00e9 Protin AIKIDO S. 91<\/p>\n\n\n\n<p>Au\u00dferdem setzt Aikido den Wunsch voraus, das physische und psychische Gleichgewicht und die eigene Integrit\u00e4t zu wahren, zugleich auch die Integrit\u00e4t anderer Menschen wiederherzustellen, wenn sie augenblicksweise gest\u00f6rt ist.<\/p>\n\n\n\n<p>Andr\u00e9 Protin AIKIDO S. 93<\/p>\n\n\n\n<p>Wenn wir etwas Abstand von der eigenen Zeit und Umwelt gewinnen, erneuern und bewahren wir vielleicht das innere Gleichgewicht und die geistige Unabh\u00e4ngigkeit in einer Gesellschaft, die uns, manchmal ohne da\u00df wir es merken, unaufh\u00f6rlich von uns selbst entfernt.<\/p>\n\n\n\n<p>Andr\u00e9 Protin AIKIDO S. 94<\/p>\n\n\n\n<p>Seine Besonderheit gegen\u00fcber anderen Kriegsk\u00fcnsten und Kampfsportarten liegt jedoch darin, da\u00df Aikido sich aus der engen Sph\u00e4re des Kampfes und Wettstreits gel\u00f6st hat und zu einer Form der Pers\u00f6nlichkeitsbildung geworden ist, mit der Absicht, den K\u00f6rper und alle menschlichen F\u00e4higkeiten im Geiste einer vollendeten Ordnung und Harmonie zu entwickeln. H\u00f6chstes Ziel des Aikido ist die Beherrschtheit des menschlichen Verhaltens, die Behauptung des Geistes gegen den K\u00f6rper.<\/p>\n\n\n\n<p>Andr\u00e9 Protin AIKIDO S. 100<\/p>\n\n\n\n<p>Serien von Bewegungen und Ma\u00dfnahmen, die geeignet sind, den Angriff von seinem Ziel abzulenken, und ihn so steuern, dass er von sich selbst ersch\u00f6pft.<\/p>\n\n\n\n<p>Andr\u00e9 Protin AIKIDO S. 100<\/p>\n\n\n\n<p>Oberstes Gebot ist dabei, der Kraft des Gegners niemals mit eigener Kraft zu begegnen, jedes direkte Kr\u00e4fte messen zu vermeiden und sich die Energie des Angriffs zunutze zu machen, um den Angriff zu neutralisieren und den Angreifer zu b\u00e4ndigen.<\/p>\n\n\n\n<p>Andr\u00e9 Protin AIKIDO S. 101<\/p>\n\n\n\n<p>In einer Welt, wo alles zur Ursache von Zusammenst\u00f6\u00dfen, Kampf und Streit werden kann, f\u00fchren Widerstand und Kr\u00e4ftemessen unvermeidlich zur Vernichtung des Schw\u00e4cheren. Daher ist es besser, eine Haltung einzunehmen, die ein \u201eGehenlassen\u201c oder sich tragen lassen von den wirkenden Kr\u00e4ften ist, wobei man jedoch die eigene Position beibeh\u00e4lt und erst in dem Augenblick reagiert, in dem diese Kr\u00e4fte schwinden oder im Begriff sind, von selbst zu erl\u00f6schen.<\/p>\n\n\n\n<p>Andr\u00e9 Protin AIKIDO S. 101<\/p>\n\n\n\n<p>St\u00f6\u00dft man einen Judoka, so zieht er, und zieht man ihn, so st\u00f6\u00dft er.<\/p>\n\n\n\n<p>DerAikidoka dagegen macht eine Ausweichdrehung um die eigene Achse, wenn man ihn st\u00f6\u00dft, und geht in die handlung des Gegners hinein, wenn man ihn zieht.<\/p>\n\n\n\n<p>Andr\u00e9 Protin AIKIDO S. 102<\/p>\n\n\n\n<p>Die Grundhaltung nennt man die Haltung des Nicht-Widerstehens.<\/p>\n\n\n\n<p>Andr\u00e9 Protin AIKIDO S. 102<\/p>\n\n\n\n<p>Das Aikido leistet niemals Widerstand, und die Wirkung seiner Technik erkennt man nur durch den Erfolg von Regulierungsma\u00dfnahmen, n\u00e4mlich die Wiederherstellung von Einklang und Harmonie.<\/p>\n\n\n\n<p>Andr\u00e9 Protin AIKIDO S. 103<\/p>\n\n\n\n<p>Wer eine Haltung des Widerstandsverzichtes einnimmt, dem er\u00f6ffnet sich eine unbegrenzte Handlungsfreiheit, mit zahllosen M\u00f6glichkeiten, wie er je nach den Umst\u00e4nden und nach eigenem Wissen und K\u00f6nnen leben und wirken kann.<\/p>\n\n\n\n<p>Andr\u00e9 Protin AIKIDO S. 104<\/p>\n\n\n\n<p>Die Ma\u00dflosigkeit, gleichg\u00fcltig, welches ihr Antrieb sein mag, trennt den Menschen unweigerlich von sich selbst und von der Welt.<\/p>\n\n\n\n<p>Andr\u00e9 Protin AIKIDO S. 107<\/p>\n\n\n\n<p>Unter \u201elenken\u201c ist die Handlungsweise zu verstehen, die den Gegner auf den Weg des Friedens, der Ruhe und der Harmonie zur\u00fcckf\u00fchrt. Die un\u00fcberwindliche Waffe, mit der Aikido dieses Ziel erreichen will, ist die Sympathie.<\/p>\n\n\n\n<p>Andr\u00e9 Protin AIKIDO S. 107<\/p>\n\n\n\n<p>H\u00f6chstes Ziel des Aikido ist es, die gegnerische Kraft sich ins Leere verlieren und sich ersch\u00f6pfen zu lassen, oder aber sie so zu lenken, da\u00df sie sich gegen den Angreifer kehrt &#8211; dies freilich auf nicht-aggressive, gewaltlose Weise.<\/p>\n\n\n\n<p>Andr\u00e9 Protin AIKIDO S. 113<\/p>\n\n\n\n<p>Im Aikido gibt es keinen Angriff. Diese Kriegskunst ist von Grund auf so defensiv und ohne jede Absicht zu k\u00e4mpfen, da\u00df sie keine Offensivstrategie lehrt.<\/p>\n\n\n\n<p>Andr\u00e9 Protin AIKIDO S. 116<\/p>\n\n\n\n<p>Der Weg des Aiki als Kampfform f\u00fchrt zur Praxis des Gewaltverzichts.<\/p>\n\n\n\n<p>Andr\u00e9 Protin AIKIDO S. 117<\/p>\n\n\n\n<p>Wenn der \u00dcbende, nachdem er den langen und beschwerlichen Weg zur Meisterschaft hintersich gebracht hat, innerlich und \u00e4u\u00dferlich frei ist, so siht er den Angriff, der den Frieden st\u00f6rt, sich abzeichnen, ehe er noch komkrete Gestalt angenommen hat. Es gen\u00fcgt dann, durch ein ein entschiedenes und ma\u00dfvolles Mittel den Fortgang des Angriffs zu unterbinden, vielleicht schon, bevor er sich noch physisch vollzogen wurde.<\/p>\n\n\n\n<p>Andr\u00e9 Protin AIKIDO S. 119<\/p>\n\n\n\n<p>Wer den Weg des Aiki w\u00e4hlt, wei\u00df von vornherein, da\u00df er zuerst zu gr\u00fcndlicher Kenntnis seiner selbst gelangen und die eigenen Widerspr\u00fcche aufl\u00f6sen mu\u00df, ehe er sich daran machen kann, die Widerspr\u00fcche, welche die Lebensumst\u00e4nde vor ihm aufrichten, zu beheben; er wei\u00df auch, da\u00df er ein hohes Ma\u00df an Sympathie f\u00fcr die anderen und viel Selbstvertrauen wird aufbringen m\u00fcssen, um diejenigen \u201eins Herz zu schlie\u00dfen\u201c, die ihn angreifen.<\/p>\n\n\n\n<p>Andr\u00e9 Protin AIKIDO S. 120<\/p>\n\n\n\n<p>Die Etikette, das Zeremoniell zu achten, hei\u00dft zun\u00e4chst einmal, dem Wunsch, etwas zu lernen, Ausdruck zu geben, indem man bei einer \u00f6stlichen Tradition in die Schule geht. Dies erfordert geistige Offenheit, viel Neugier und zugleich viel Bescheidenheit.<\/p>\n\n\n\n<p>Andr\u00e9 Protin AIKIDO S. 130<\/p>\n\n\n\n<p>Es geht darum, eien Vers\u00f6hnung herbeizuf\u00fchren, indem man zun\u00e4chst sich selbst besiegt, den eigenen Egoismus, die eigene H\u00e4rte, die Gewaltt\u00e4tigkeit, deren man selbst f\u00e4hig ist, wenn man sich angegriffen sieht. Schlie\u00dflich gilt es, auf den anderen mit Festigkeit einzuwirken und ihn auf den Weg der G\u00fcte zur\u00fcckzuf\u00fchren.<\/p>\n\n\n\n<p>Der Kampf ist nicht mehr ein Kampf gegen den anderen im Sinne einer Vernichtung, als vielmehr ein Kampf mit ihm, etwas Gemeinsames, bei dem man versucht, den anderen zu gewinnen.<\/p>\n\n\n\n<p>Andr\u00e9 Protin AIKIDO S. 133<\/p>\n\n\n\n<p>&#8230; euren Geist auf solche Weise zu bilden, da\u00df, wenn ihr nur ruhig dasitzt, auch der gr\u00f6bste L\u00fcmmel sich nicht erdreisten wird, euch anzugreifen. Inazo Nitobe<\/p>\n\n\n\n<p>Andr\u00e9 Protin AIKIDO S. 134<\/p>\n\n\n\n<p>Es gibt aber kein rechtes Handeln ohne rechte Wahrnehmung und Einsch\u00e4tzung der Dinge insgesamt und im einzelnen.<\/p>\n\n\n\n<p>Andr\u00e9 Protin AIKIDO S. 136<\/p>\n\n\n\n<p>Das Ziel der Suche nach sich selbst besteht vielmehr darin, da\u00df man sich bereit macht, alle Ereignisse zu empfangen und nicht nur zu erdulden; sie hinzunehmen, ohne ihnen zu viel Bedeutung beizumessen, damit der Geist nicht bei dem einen verweilt und sich die anderen entgehen l\u00e4\u00dft; \u201emit dem Leben zu gehen\u201c, wohin immer es geht, wenn es zu Ende geht. In dieser Weise lernt man unter allen Umst\u00e4nden die geistige Fassung zu bewahren.<\/p>\n\n\n\n<p>Andr\u00e9 Protin AIKIDO S. 137<\/p>\n\n\n\n<p>Die Weisheit des Meisters Uyeshibas liegt darin, begriffen zu haben, da\u00df die h\u00f6chste Kraft oder die gr\u00f6\u00dfte Autorit\u00e4t diejenige ist, die wir in jedem Augenblick in bezug auf unsere Gedanken, Gef\u00fchle und Handlungen aus\u00fcben.<\/p>\n\n\n\n<p>S. 138<\/p>\n\n\n\n<p>Durch kontrolliertes , regelm\u00e4\u00dfiges und tiefes Atmen wahrt der Mensch die Stetigkeit und stellt so die Beziehung seines Wesens zu sich selbst und zum Kosmos her.<\/p>\n\n\n\n<p>S. 143<\/p>\n\n\n\n<p>Der Yogi geht seinen bestimmten Weg, k\u00fcndigt seinen Mitmenschen die Solidarit\u00e4t auf und isoliert sich, w\u00e4hrend der Aikidoka die Einheit seines Selbst sucht, um sich besser in die Welt seiner Mitmenschen einf\u00fcgen zu k\u00f6nnen, damit sein Weg auch ihnen zugute komme.<\/p>\n\n\n\n<p>S. 147<\/p>\n\n\n\n<p>Geistige Wirkung wird durch Symbole vermittelt. Die Kenntnis der Dinge verdanken wir dem Augenschein, das Bewu\u00dftsein der Wirklichkeit aber dem Herzen. Lin Hsieh<\/p>\n\n\n\n<p>S. 149<\/p>\n\n\n\n<p>Es bedarf gro\u00dfer Bescheidenheit, Geduld und M\u00e4\u00dfigung, um die Eigenschaften der Schlichtheit, Bescheidenheit, Weisheit und Zweckm\u00e4\u00dfigkeit zu pr\u00fcfen, zu verinnerlichen und sich zu eigen zu machen, wie sie das Schilfrohr besitzt, das sich unter den Windst\u00f6\u00dfen biegt, oder der Weidenast, der den Schnee abstreift, ohne da\u00df sie sich je darum h\u00e4tten bem\u00fchen m\u00fcssen.<\/p>\n\n\n\n<p>S. 151<\/p>\n\n\n\n<p>Der Mensch mu\u00df ins Herz der Dinge gehen und sich niederlassen. Um dorthin zu gelangen, mu\u00df er den Zustand einer urt\u00fcmlichen Einfachheit wiedergewinnen, sich von seinen Leidenschaften und Gedanken reinigen, seinen Ehrgeiz z\u00fcgeln, um die Wirklichkeit so aufnehmen zu k\u00f6nnen, wie sie ist. Er mu\u00df den Spiegel gleichsam \u201eentstauben\u201c. Er mu\u00df den Staub, der ihn tr\u00fcbt, den Rost der an ihm fri\u00dft, entfernen.<\/p>\n\n\n\n<p>S. 154<\/p>\n\n\n\n<p>Der Gegenspieler ist kein Rivale, sondern ein Spiegel, mit dessen Hilfe beide ihre Fehler korrigieren k\u00f6nnen, ein Stein um eure Technik und euer Verhalten daran zu schleifen.<\/p>\n\n\n\n<p>S. 155<\/p>\n\n\n\n<p>Die Legende vom Schmied Masamume<\/p>\n\n\n\n<p>Die Sorgfalt, die man auf den Schmuck des Schwertes verwendete, zeigt an, welche Bedeutung der Japaner dieser Waffe beima\u00df. Zur Pracht des Zierats kam die Qualit\u00e4t der Klinge hinzu, deren Herstellung einem geheimen Ritual unterlag und deren Feinschliff besonders gewissenhaft ausgef\u00fchrt wurde.<\/p>\n\n\n\n<p>Einer der ber\u00fchmtesten Waffenschmiede war Masamume, dessen Kunst hohe Verehrung geno\u00df, denn er schmiedete Klingen von unnachahmlicher Qualit\u00e4t. Mit ihm wetteiferte sein Sch\u00fcler Senzo Murasama, auch er schuf unvergleichliche Schwerter. Es herrschte der Glaube, da\u00df sich die Pers\u00f6nlichkeit des Waffenschmiedes in seinen Werken wiederfinde. So hie\u00df es, Murasamas Klingen seien \u201eblutgierig\u201c, weil der K\u00fcnstler ein gewaltt\u00e4tiger Mensch war, w\u00e4hrend die Werke seines Lehrmeisters als \u201emoralisch gut\u201c galten. Die einzige M\u00f6glichkeit, die Klingen des Meisters von den ebenso vortrefflichen seines Sch\u00fclers zu unterscheiden, bestand darin, sie in das Wasser ein und desselben Flusses zu tauchen. Die Bl\u00e4tter kamen mit der Str\u00f6mung herbeigeschwommen und wurden von Murasamas Klingen zerschnitten, w\u00e4hrend sie den Klingen seines Meisters von selbst auswichen, da deren Schneide \u201ewie eine geschliffene Intelligenz zwischen den Erscheinungen zu sondern verstand\u201c.<\/p>\n\n\n\n<p>S. 155<\/p>\n\n\n\n<p>Der Meister des Schwertweges sagte zu seinem neuen Sch\u00fcler: \u201eVon heute an wirst du jeden Tag im Wald Holz f\u00e4llen und Wasser aus dem Flu\u00df sch\u00f6pfen gehen.\u201c<\/p>\n\n\n\n<p>Der junge Mann gehorchte und tat drei Jahre lang, was ihm der Meister befohlen hatte. Dann aber fragte er ihn: \u201eMeister, ich bin gekommen um Fechten zu lernen und habe noch nicht einmal die Schwelle des Dojo \u00fcberschritten.\u201c<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eSo komm heute mit mir ins Dojo\u201c, war die Antwort des Meisters, \u201eund geh auf der Randleiste der Tatami um den ganzen Saal, ohne einen Fu\u00df auf die Matten zu setzten!\u201c Der Sch\u00fcler unterzog sich gewissenhaft dieser \u00dcbung, doch nach einem Jahr wurde er zornig und rief: \u201eJetzt geh ich. Nichts von dem, was ich lernen wollte, hab ich gelernt.\u201c<\/p>\n\n\n\n<p>Da forderte der Meister den Sch\u00fcler auf, ihm zu folgen, und sagte: \u201eHeute werde ich dir den Weg zeigen.\u201c Sie gingen in die Berge und blieben vor einer Schlucht stehen, die ein Baumstamm \u00fcberbr\u00fcckte, der \u00fcber den Abgrund gelegt war. \u201eGeh hin\u00fcber!\u201c befahl der Meister. Den Sch\u00fcler schwindelte, als er in den Abgrund sah, der unter ihm g\u00e4hnte, und die Angst l\u00e4hmte ihn. Da kam ein Blinder daher, der sich den Weg mit einer Kr\u00fccke ertastete, betrat ohne zu z\u00f6gern den Baumstamm und \u00fcberquerte die Schlucht mit ruhigen Schritten.<\/p>\n\n\n\n<p>Da ging dem Sch\u00fcler das Geheimnis des Weges auf. Er verlor alle Todesfurcht, betrat den Baumstamm und ging gelassen \u00fcber den Abgrund, bis er sich auf der anderen Seite befand. \u201eNun hast du das Geheimnis erfahren: La\u00df das Ich fahren, f\u00fcrchte nicht den Tod! Das Holz, das du gef\u00e4llt, und das Wasser, das du jeden Tag gesch\u00f6pft hast, haben deine K\u00f6rperkr\u00e4fte gesteigert; das achtsame Schreiten am Rande der Tatami hat Deinen Bewegungen Feinheit und Genauigkeit verliehen. und heute hast du das Geheimnis des Schwertweges begriffen. Komm du wirst sehr stark werden!\u201c<\/p>\n\n\n\n<p>S.169<\/p>\n\n\n\n<p>Auf dem physischen Niveau ist die Beherrschung der FORM (kata) der springende Punkt im Training. Der Lehrer liefert die vorbildhafte Form, der Sch\u00fcler beobachtet genauestens und wiederholt sie unz\u00e4hlige Male, bis er die Bewegung vollst\u00e4ndig verinnerlicht hat. Worte werden nicht gesprochen und keine Erkl\u00e4rungen gegeben; die Last des Lernens liegt beim Sch\u00fcler. In der endg\u00fcltigen Beherrschung der Form wird der Sch\u00fcler vom Festhalten an der Form befreit. Diese Befreiung tritt wegen innerer psychologischer Ver\u00e4nderungen ein, die vom allerersten \u00dcben an wirken. Die ewig gleichbleibende, langweilige und monotone \u00dcbungsroutine pr\u00fcft das Engagement und die Willensst\u00e4rke des Sch\u00fclers, sie vermindert seine Halsstarrigkeit, z\u00fcgelt seinen Eigenwillen und merzt schlechte Gewohnheiten von K\u00f6rper und Geist aus. In diesem Proze\u00df beginnen ihre oder seine wirkliche St\u00e4rke, Charakter und M\u00f6glichkeiten hervorzutreten. Die spirituelle Meisterschaft ist untrennbar von der psychologischen, beginnt aber erst nach einer intensiven und langen Zeit des \u00dcbens.<\/p>\n\n\n\n<p>Das Herz der spirituellen Meisterschaft ist dieses: Das Ego Selbst wird das ego-lose Selbst.<\/p>\n\n\n\n<p>In jeder Kampf- und kulturellen Kunst wird der freie Ausdruck des Selbst durch das eigene Ego blockiert. Im Weg der Schwertkunst mu\u00df des Sch\u00fclers Beherrschung von Haltung und Form so total sein, da\u00df es keine L\u00fccke (suki) gibt, in die der Gegner eindringen k\u00f6nnte. Wenn eine L\u00fccke da ist, ist sie durch das eigene Ego entstanden. Man wird verletzbar wenn man aufh\u00f6rt \u00fcber gewinnen, verlieren, Vorteil nehmen, den Gegner beeindrucken oder ignorieren nachzudenken. Wenn der Geist stehenbleibt, sei es auch nur f\u00fcr einen kurzen Augenblick, friert der K\u00f6rper ein, und die freie, fl\u00fcssige Bewegung ist verloren.<\/p>\n\n\n\n<p>Vorwort von Taitetsu Unno in Kisshomaru Ueshiba THE SPIRIT OF AIKIDO S. 7<\/p>\n\n\n\n<p>Die Kunst des Schwertes besteht darin,<\/p>\n\n\n\n<p>niemals \u00fcber Sieg oder Niederlage, St\u00e4rke oder Schw\u00e4che besorgt zu sein,<\/p>\n\n\n\n<p>sich weder einen Schritt vorw\u00e4rts noch r\u00fcckw\u00e4rts zu bewegen,<\/p>\n\n\n\n<p>vom Gegner nicht gesehen zu werden und nicht den Gegner zu sehen.<\/p>\n\n\n\n<p>Zu dem durchzudringen, was grundlegend vor der Trennung von Himmel und Erde ist, wo sogar Yin und Yang nicht hinreichen, erlangt man sofort h\u00f6chste T\u00fcchtigkeit in der Kunst.<\/p>\n\n\n\n<p>Zen M\u00f6nch Takuan (1573-1645) in Kisshomaru Ueshiba THE SPIRIT OF AIKIDO S. 8<\/p>\n\n\n\n<p>Das Ziel im Training der Kampfk\u00fcnste ist es,<\/p>\n\n\n\n<p>sechs Arten von Krankheiten zu \u00fcberwinden:<\/p>\n\n\n\n<p>das Verlangen nach Sieg,<\/p>\n\n\n\n<p>das Streben, auf technische Geschicklichkeiten bauen zu k\u00f6nnen,<\/p>\n\n\n\n<p>der Wunsch anzugeben,<\/p>\n\n\n\n<p>der Versuch, den Gegner psychologisch zu \u00fcberw\u00e4ltigen,<\/p>\n\n\n\n<p>der Wunsch passiv zu bleiben, um eine L\u00fccke abzuwarten und<\/p>\n\n\n\n<p>das Verlangen, von allen diesen Krankheiten frei zu werden.<\/p>\n\n\n\n<p>Samurai Yagyu Munenori (1571-1646) in Kisshomaru Ueshiba THE SPIRIT OF AIKIDO S. 8<\/p>\n\n\n\n<p>Ultimative, physiologische, psychologische und spirituelle Meisterschaft sind ein und dasselbe. Das ego-lose Selbst ist offen, flexibel, geschmeidig, flie\u00dfend und dynamisch in K\u00f6rper, Geist und Seele. Ego-los identifiziert sich das Selbst mit allen Dingen und allen Menschen, indem es sie nicht aus der selbst-zentrierten Perspektive, sondern aus deren jeweils eigenen Blickwinkel sieht. In einem Kreis von grenzenlosem Umfang wird jeder Punkt das Zentrum des Universums. Die F\u00e4higkeit, alles Existierende aus einem nicht selbst-zentrierten Blickwinkel zu sehen, ist Mittelpunkt der Shinto Identit\u00e4t mit der Natur und bedeutet auch das, was der Buddhimus Weisheit nennt, die in ihrer h\u00f6chsten Ausdrucksform nicht anderes als Mitgef\u00fchl ist.<\/p>\n\n\n\n<p>Vorwort von Taitetsu Unno in Kisshomaru Ueshiba THE SPIRIT OF AIKIDO S. 9<\/p>\n\n\n\n<p>Budo ist kein Mittel, um einen Gegner mit Gewalt oder t\u00f6dlichen Waffen umzulegen. Es beabsichtigt auch nicht, die Welt in eine Zerst\u00f6rung durch Waffen und andere illegitime Mittel zu f\u00fchren. Wahres Budo trachtet danach, die innere Energie des Universums in einen geordneten Zustand zu bringen, den Frieden in der Welt zu sch\u00fctzen, und alles in der Natur in der richtigen Form zu behandeln und zu bewahren. Training im Budo ist gleichbedeutend damit, die Liebe von kami, der G\u00f6ttin die alles in der Natur zeugt, besch\u00fctzt und ern\u00e4hrt in meinem K\u00f6rper und meiner Seele zu st\u00e4rken.<\/p>\n\n\n\n<p>Zitat von Ueshiba Morihei (1883-!969) in Kisshomaru Ueshiba THE SPIRIT OF AIKIDO S. 9<\/p>\n\n\n\n<p>Hannya Shingyo<\/p>\n\n\n\n<p>Der Boddhisattva, genannt Kan Ji Zai, der sich v\u00f6llig in der Weisheit vervollkommnete, verstand, dass alle Dinge der Welt, aus f\u00fcnferlei Daseinselementen bestehend, keine Substanz besitzen.<\/p>\n\n\n\n<p>Er (der Boddhisattva) nahm alle Bitterkeit und alles Leiden hinweg. Er sprach: O Sariputra, alle Erscheinungen dieser Welt unterscheiden sich nicht von der Nicht-Substanz; es gibt keinen Unterschied zwischen der Nicht-Substanz und den Erscheinungen. Dies schlie\u00dft ein, dass alle Erscheinungen der Welt \u201eNicht-Substanz\u201c sind. Das hei\u00dft, dass die Nicht-Substanz alle Erscheinungen der Welt einschlie\u00dft. Das gleiche gilt f\u00fcr die Sinne, die Ideen, den Willen, die Erkenntnis.<\/p>\n\n\n\n<p>O Sariputra! Alle Dinge der Welt haben den Anschein der Nicht-Substanz. Es gibt nichts, was geboren wird, nichts was zugrunde geht. Es gibt weder Unreinheit noch Reinheit. Es gibt kein Wachstum noch Abnahme des Wachstums. Also gibt es in der Nicht-Substanz keine Erscheinungen dieser Welt. Es gibt keine Sinne, keine Ideen, keinen Willen, keine Erkenntnis. Es gibt kein Auge, kein Ohr, keine Nase, keine Zunge, keinen K\u00f6rper, kein Gehirn. Keine Erscheinungen dieser Welt: Keine Stimme, keinen Geruch, keinen Geschmack, nichts Greifbares, keine Objekte im Reiche der Sinneswahrnehmung. Kein Blickfeld, keinen Bereich der Erkenntnis: Nichts zwischen den beiden.<\/p>\n\n\n\n<p>Es gibt kein Hemmnis, noch ein Entschwinden der Hemmnisse, kein Altern und keinen Tod. Es gibt kein Leiden, noch eine Ursache des Leidens, noch Unterdr\u00fcckung des Leidens, auch keinen Weg, das Leiden zu unterdr\u00fccken, keine M\u00f6glichkeit zu wissen, auch keinen Inhalt des Wissens. Die Boddhisattvas verfolgen daher die Vollkommenheit an Weisheit. F\u00fcr sie gibt es keinen Schleier vor dem Herzen. Es gibt keinen Schleier, und daher gibt es keine Angst. Alles Hemmnis, das sie hindert klar zu sehen, bleibt weit hinter ihnen zur\u00fcck. Sie treten endlich ins Nirvana ein. Die Buddhas in den drei Welten: Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft haben das beste, das vollkommene Satori erlangt, da sie die Vervollkommnung an Weisheit verfolgen.<\/p>\n\n\n\n<p>Wir m\u00fcssen daher die Vervollkommnung an Weisheit kennen lernen. Dies ist das gro\u00dfe Wort der Beschw\u00f6rung. Es ist das Mantra der Beschw\u00f6rung, das v\u00f6llig das Leiden hinweg nimmt. Wahrlich, wahrlich, das Wort, welches die Vervollkommnung an Weisheit offenbart, ist dieses: O, alle, die gehen, o, alle, die gehen, o, die Menschen, die zum Nirvana gehen.<\/p>\n\n\n\n<p>Mumon-Kai Sotetsu Zuzen Zenzei<\/p>\n\n\n\n<p>HANNYA&nbsp; SHINGYO<\/p>\n\n\n\n<p>das Sutra der H\u00f6chsten Weisheit (&#8222;Herzsutra&#8220;)<\/p>\n\n\n\n<p>Der Bodhisattva Kanjizai (Kannon) \u00fcbt tiefgr\u00fcndig die gro\u00dfe Weisheit, als er pl\u00f6tzlich erkennt: alles Dasein und alle Erscheinungen sind KU (Leere, Nichts), und so hilft er allen Wesen und rettet sie.<\/p>\n\n\n\n<p>Oh Shariputra, die Erscheinungen unterscheiden sich nicht von der Leerheit. Die Leerheit unterscheidet sich nicht von den Erscheinungen. Die Form an sich ist Leere, und die Leere ist Form, und&nbsp; mit der Wahrnehmung, dem Denken, dem Handeln und dem Bewusstsein verh\u00e4lt es sich ebenso. Oh Shariputra, alles Dasein ist dem Wesen nach Leerheit, es gibt in ihm weder Entstehen noch Vergehen, weder Reinheit noch Beschmutzung, weder Zunahme noch Abnahme. Daher gibt es in der Leere keine Form und keine Empfindung, Wahrnehmung, Denken, Handeln und Bewusstsein, nicht Augen noch Ohren noch Nase, Zunge, K\u00f6rper oder Geist, keine Farben, T\u00f6ne, Ger\u00fcche, Geschm\u00e4cke, Tastempfindungen oder Begriffe. Es gibt weder den Bereich der Wahrnehmung noch seine sechs Gegenst\u00e4nde. Auch die Welt der sechs Bewusstseinsarten (Augenbewusstsein, Ohrenbewusstsein, Nasenbewusstsein, Mundbewusstsein, K\u00f6rperbewusstsein und&nbsp; Wille) gibt es nicht. Es gibt keine Unwissenheit, noch das Erl\u00f6schen der Unwissenheit. Es gibt kein Alter und keinen Tod, und kein Erl\u00f6schen von Alter und Tod, und entsprechend (verh\u00e4lt es sich mit den zw\u00f6lf innen). Auch die Vier Edlen Wahrheiten (das Leiden, der Ursprung des Leidens, das Erl\u00f6schen des Leidens und DO, der Weg dahin) gibt es nicht. Es gibt keine Erkenntnis und keinen Gewinn. Also ist es mushotoku (ohne Ziel, es gibt nichts zu erlangen).<\/p>\n\n\n\n<p>Durch diese h\u00f6chste Weisheit (hat) der Bodhisattva den (unbeirrbaren) Geist ohne Hindernis. Ohne Hindernis gibt es keine Furcht. Durch die Trennung von aller Verst\u00f6rtheit und jeder Illusion erreicht er schlie\u00dflich das Nirwana. Die Buddhas der drei Welten (Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft) erhalten durch Hannya Haramita das h\u00f6chste Satori. Man muss also verstehen, dass Hannya Haramita das gro\u00dfe universale Sutra ist, das gro\u00dfe gl\u00e4nzende Sutra, das h\u00f6chste, un\u00fcbertreffliche aller Sutras, das unvergleichliche Sutra, welches alles Leiden abschneidet. In der echten Wahrheit gibt es keinen Irrtum.<\/p>\n\n\n\n<p>Deshalb besagt das Sutra von der H\u00f6chsten Weisheit:&#8216; Lasst uns dar\u00fcber hinaus gehen, dar\u00fcber hinaus und noch jenseits des Dar\u00fcber-Hinaus, hin\u00fcber an das Ufer des Satori.<\/p>\n\n\n\n<p>http:\/\/budoforum.net\/jigenryu\/sutra.html<\/p>\n\n\n\n<p>Die reine Seele hat an allen Orten ihren Frieden, denn sie tr\u00e4gt den Frieden immer mit sich, so da\u00df ihr um dieses Friedens willen alle Orte recht sind und auch alle Dinge.<\/p>\n\n\n\n<p>Margareta Porete franz. Mystikerin 14.Jhdt.<\/p>\n\n\n\n<p>Wer freiwillig die bestbezahlte Arbeit der Welt tut &#8211; die Arbeit an sich selbst &#8211; bedarf nicht mehr des Druckes, ausge\u00fcbt durch Leiden.<\/p>\n\n\n\n<p>Erhard F. Freitag<\/p>\n\n\n\n<p>Aus dem Aufh\u00f6ren des organischen Lebens in einem Individuum ist nicht zu schlie\u00dfen, da\u00df auch dieselbe bisher aktuierende Kraft zu nichts geworden sei; &#8211; so wenig als vom stillstehenden Spinnrad auf den Tod der Spinnerin zu schlie\u00dfen ist.<\/p>\n\n\n\n<p>Schopenhauer<\/p>\n\n\n\n<p>Jede Geburt ist ein Todesurteil &#8211; es gibt keinen Menschen, der das Leben \u00fcberlebt. Wir verdr\u00e4ngen dieses Urteil nur und leben so, als h\u00e4tten wir unendlich viel Zeit vor uns.<\/p>\n\n\n\n<p>Ayya Khem\u00e3<\/p>\n\n\n\n<p>Erforsche, meine Seele, dein Leben in t\u00e4glicher Zwiesprache. Gib sorgsam darauf acht, wie weit du Nutzen und wie weit du Schaden nimmst; welcher Art du in deiner Gesinnung, wie du in deinen Neigungen bist.<\/p>\n\n\n\n<p>Bernhard v. Clairvaux<\/p>\n\n\n\n<p>Der Mensch leidet nur darum in dieser Welt, weil es ihm an Leidenschaftslosigkeit fehlt. F\u00fcr gew\u00f6hnlich h\u00e4ngt der Mensch an so vielen Dingen: an seiner Frau, seinen Kindern, Eltern, Freunden und Verwandten, an Ehre, Ruhm und Geld. Diese Anh\u00e4nglichkeit bereitet ihm oft H\u00f6llenqualen: und solange er sich nicht um Gleichmut gegen\u00fcber diesen weltlichen Dingen bem\u00fcht, kann er nicht wirklich Frieden finden und dauerhaft gl\u00fccklich sein. Alle weltlichen Dinge entt\u00e4uschen, denn sie sind verg\u00e4nglich und wandeln sich st\u00e4ndig. V\u00f6llig allein tritt der Mensch ein in diese Welt, und v\u00f6llig allein geht er im Tode wieder hinaus. Was ihm folgt wie ein Schatten, sind die guten und schlechten Auswirkungen seines Wirkens.<\/p>\n\n\n\n<p>Swami Nara y\u00e3nananda<\/p>\n\n\n\n<p>All that really matters is<\/p>\n\n\n\n<p>how pictures move the viewer not the level of difficulty in obtaining them.<\/p>\n\n\n\n<p>Owen Edwards in \u201ePoollight\u201c by howard Schatz<\/p>\n\n\n\n<p>Alles Wissen ist Erinnerung.<\/p>\n\n\n\n<p>Plato<\/p>\n\n\n\n<p>Der Tod ist eine Selbstbesiegung.<\/p>\n\n\n\n<p>Novalis<\/p>\n\n\n\n<p>Fotografien vermitteln dem Menschen den imagin\u00e4ren Besitz der Vergangenheit.<\/p>\n\n\n\n<p>Leben lernen und sterben k\u00f6nnen ist dasselbe.<\/p>\n\n\n\n<p>Karl Jaspers<\/p>\n\n\n\n<p>Das Leben hat aufgeh\u00f6rt, aber die Bewegung dauert fort, nichts anderes ist die Ewigkeit.<\/p>\n\n\n\n<p>Joseph Beuys<\/p>\n\n\n\n<p>A true work of art is the creation of love.<\/p>\n\n\n\n<p>Love for the subject first<\/p>\n\n\n\n<p>and for the medium second.<\/p>\n\n\n\n<p>Eliot Porter<\/p>\n\n\n\n<p>Ein klarer Verstand und ein liebevolles Herz sollen zusammenarbeiten.<\/p>\n\n\n\n<p>Dalai Lama<\/p>\n\n\n\n<p>Erfolg hat nur, wer etwas tut,<\/p>\n\n\n\n<p>w\u00e4hrend er darauf wartet.<\/p>\n\n\n\n<p>Thomas Edison<\/p>\n\n\n\n<p>W\u00e4hrend er in die Versammlungshalle trat, sagte der Meister Huang-Po:<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eDer Besitz vieler Arten von Kenntnissen l\u00e4sst sich nicht mit dem Aufgeben der Suche nach irgendetwas vergleichen. Das ist das Beste aller Dinge.<\/p>\n\n\n\n<p>Es gibt nicht verschiedene Arten von Geist, und es gibt keine Lehre, die in Worte gefasst werden kann. Da nichts weiter zu sagen ist, ist die Versammlung geschlossen.\u201c<\/p>\n\n\n\n<p>Huang-Po (OBAKU)<\/p>\n\n\n\n<p>\u201e&nbsp;Die Natur (oder das Sichtbare) regen mich an &#8230;, aber ich will mich der Wahrheit so weit wie m\u00f6glich n\u00e4hern; daf\u00fcr abstrahiere ich soweit bis ich zum Wesen der Dinge vordringe (obwohl immer noch ihrem \u00e4u\u00dferen Wesen) &#8230; Ich bin sicher, indem man vermeidet, alles eindeutig auszudr\u00fccken, gelangt man zum Ausdruck des Endg\u00fcltigen schlechthin: der (allumfassenden) Wahrheit.\u201c Piet Mondrian<\/p>\n\n\n\n<p>Hakuin Zenji Zazen Wasan<\/p>\n\n\n\n<p>Chorgesang des ZEN-Meisters Hakuin<\/p>\n\n\n\n<p>Die Menschen sind in ihrem tiefsten Wesen Buddha,<\/p>\n\n\n\n<p>wie Wasser Eis ist.<\/p>\n\n\n\n<p>Und wie es kein Eis gibt ohne Wasser,<\/p>\n\n\n\n<p>So gibt es ohne Buddha nicht einen Menschen.<\/p>\n\n\n\n<p>Weh den Menschen, die in weiter Ferne suchen,<\/p>\n\n\n\n<p>und was nahe liegt, nicht wissen!<\/p>\n\n\n\n<p>Sie gleichen denen, die mitten im Wasser stehen<\/p>\n\n\n\n<p>und doch nach Wasser schreien.<\/p>\n\n\n\n<p>Als S\u00f6hne des Vornehmsten und Reichsten geboren,<\/p>\n\n\n\n<p>wandeln sie gleichwohl in Armut und Elend<\/p>\n\n\n\n<p>trostlos dahin.<\/p>\n\n\n\n<p>Die Ursache des ewigen Kreislaufs im sechsfachen Reich<\/p>\n\n\n\n<p>ist der d\u00fcstere Weg eigener Stumpfheit und Bl\u00f6dheit.<\/p>\n\n\n\n<p>Doch immer dunkler und dunkler wird es um sie<\/p>\n\n\n\n<p>im Dunkel des Irrtums.<\/p>\n\n\n\n<p>Wann sollten sie je sich l\u00f6sen<\/p>\n\n\n\n<p>von Leben und Tod?<\/p>\n\n\n\n<p>O Wunder der vollkommenen Schau des Mahayana,<\/p>\n\n\n\n<p>das \u00fcber alles Lob erhaben ist!<\/p>\n\n\n\n<p>Alle Tugenden: Wohltun und Gebottreue,<\/p>\n\n\n\n<p>alle gute Tat: Lobpreisung Buddhas,<\/p>\n\n\n\n<p>Reue und \u00dcbungen,<\/p>\n\n\n\n<p>alle m\u00fcnden sie hier!<\/p>\n\n\n\n<p>Wem nur ein einmaliger Sitz sich vollendet,<\/p>\n\n\n\n<p>dem verschwindet unermesslich aufgeh\u00e4uftes B\u00f6ses.<\/p>\n\n\n\n<p>Wo sollte sich denn ein Ort der Verbannung<\/p>\n\n\n\n<p>finden f\u00fcr das B\u00f6se,<\/p>\n\n\n\n<p>wenn reines Land so nahe ist?<\/p>\n\n\n\n<p>Wer nur einmal diese lobpreisw\u00fcrdige Wahrheit<\/p>\n\n\n\n<p>vernimmt und heilige Wonne f\u00fchlt,<\/p>\n\n\n\n<p>dem wird unermessliches Gl\u00fcck zuteil;<\/p>\n\n\n\n<p>noch mehr, wenn er ihr sich hingibt<\/p>\n\n\n\n<p>und unmittelbar seine eigene Natur erlebt.<\/p>\n\n\n\n<p>Dann ist sein eigenes Wesen nichts anderes<\/p>\n\n\n\n<p>als die Natur des vollendeten Nichts,<\/p>\n\n\n\n<p>und es ist erhaben \u00fcber des Denkens Spiel.<\/p>\n\n\n\n<p>Weit \u00f6ffnet sich das Tor der Einheit<\/p>\n\n\n\n<p>von Ursache und Wirkung;<\/p>\n\n\n\n<p>und der einzige Weg tut sich auf, geradeaus-hin,<\/p>\n\n\n\n<p>kein zweiter und dritter.<\/p>\n\n\n\n<p>Wer ihn beschreitet, der nimmt als Gestalt<\/p>\n\n\n\n<p>die Gestalt des Gestaltlosen;<\/p>\n\n\n\n<p>und weder sein Gehen noch Kommen<\/p>\n\n\n\n<p>sind ihr fremd.<\/p>\n\n\n\n<p>Der nimmt an als sein Denken das Denken des Nicht-Denkens.<\/p>\n\n\n\n<p>Und sein Singen und auch sein Tanzen<\/p>\n\n\n\n<p>sind Stimme der Wahrheit.<\/p>\n\n\n\n<p>Der Himmel des Samadhi<\/p>\n\n\n\n<p>ist unbehindert ausgespannt,<\/p>\n\n\n\n<p>und es leuchtet der volle Mond<\/p>\n\n\n\n<p>der vierfachen Weisheit.<\/p>\n\n\n\n<p>Was fehlte da noch,<\/p>\n\n\n\n<p>wo sich offenbart das Nirvana?<\/p>\n\n\n\n<p>Hier ist nichts anderes als Lotus-Land,<\/p>\n\n\n\n<p>und dieser Leib hier ist nichts anderes als Buddha.<\/p>\n\n\n\n<p>Auszug aus \u201eDer kleine Prinz\u201c von Antoine de Saint-Exupery<\/p>\n\n\n\n<p>In diesem Augenblick erschien der Fuchs: \u201eGuten Tag\u201c sagte der Fuchs. \u201eGuten Tag\u201c, antwortete der kleine Prinz, der sich umdrehte, aber nichts sah. \u201eIch bin da\u201c, sagte die Stimme, \u201eunter dem Apfelbaum&#8230;\u201c \u201eWer bist du?\u201c fragte der kleine Prinz. \u201eDu bist sehr h\u00fcbsch&#8230;&#8230;\u201c \u201eIch bin ein Fuchs\u201c sagte der Fuchs. \u201eKomm spiel mit mir\u201c schlug ihm der kleine Prinz vor. \u201cIch bin so traurig&#8230;\u201c \u201eIch kann nicht mit dir spielen\u201c, sagte der Fuchs. \u201eIch bin noch nicht gez\u00e4hmt!\u201c \u201eAh Verzeihung!\u201c sagte der kleine Prinz. Aber nach einiger \u00dcberlegung f\u00fcgte er hinzu: \u201eWas bedeutet `z\u00e4hmen?\u201c \u201eDu bist nicht von hier\u201c, sagte der Fuchs. \u201eWas suchst du?\u201c \u201eIch suche die Menschen\u201c, sagte der kleine Prinz. \u201cWas bedeutet z\u00e4hmen?\u201c \u201eDas ist eine in Vergessenheit geratene Sache\u201c, sagte der Fuchs.\u201eEs bedeutet: `sich vertraut machen \u0301.\u201c \u201eVertraut machen?\u201c \u201eGewiss\u201c, sagte der Fuchs. \u201eDu bist f\u00fcr mich noch nichts als ein kleiner Knabe, der hunderttausend kleinen Knaben v\u00f6llig gleicht. Ich brauche dich nicht, und du brauchst mich ebenso wenig. Aber wenn du mich z\u00e4hmst, werden wir einander brauchen. Du wirst f\u00fcr mich einzig sein in der Welt. Ich werde f\u00fcr dich einzig sein in der Welt&#8230;\u201c \u201eIch beginne zu verstehen\u201c, sagte der kleine Prinz. \u201eEs gibt eine Blume&#8230;..ich glaube sie hat mich gez\u00e4hmt&#8230;\u201c \u201eDas ist m\u00f6glich\u201c, sagte der Fuchs. \u201eMan trifft auf der Erde alle m\u00f6glichen Dinge&#8230;.\u201c \u201eOh, das ist nicht auf der Erde\u201c, sagte der kleine Prinz. Der Fuchs schien aufgeregt: \u201eAuf einem anderen Planeten?\u201c \u201eJa\u201c \u201eGibt es J\u00e4ger auf deinem Planeten?\u201c \u201eNein\u201c \u201eDas ist interessant. Und H\u00fchner?\u201c \u201eNein\u201c \u201eNichts ist vollkommen!\u201c seufzte der Fuchs. Aber der Fuchs kam auf seinen Gedanken zur\u00fcck: \u201cMein Leben ist eint\u00f6nig. Ich jage H\u00fchner, die Menschen jagen mich. Alle H\u00fchner gleichen einander, und alle Menschen gleichen einander. Ich langweile mich also ein wenig. Aber wenn du mich z\u00e4hmst, wird mein Leben wie durchsonnt sein. Ich werde den Klang deines Schrittes kennen, der sich von allen anderen unterscheidet. Die anderen Schritte jagen mich unter der Erde. Der deine wird mich wie Musik aus dem Bau locken. Und dann schau! Du siehst da dr\u00fcben die Weizenfelder? Ich esse kein Brot. F\u00fcr mich ist der Weizen zwecklos. Die Weizenfelder erinnern mich an nichts. Und das ist traurig. Aber du hast weizenblondes Haar. Oh, es wird wunderbar sein, wenn du mich einmal gez\u00e4hmt hast! Das Gold der Weizenfelder wird mich an dich erinnern. Und ich werde das Rauschen des Windes im Getreide lieb gewinnen.\u201c Der Fuchs verstummte und schaute den Prinzen lange an: \u201eBitte z\u00e4hme mich!\u201c sagte er. \u201eIch m\u00f6chte wohl\u201c antwortete der kleine Prinz. \u201caber ich habe nicht viel Zeit. Ich muss Freunde finden und viele Dinge kennen lernen.\u201c \u201eMan kennt nur Dinge, die man z\u00e4hmt\u201c, sagte der Fuchs. \u201eDie Menschen haben keine Zeit mehr, irgendetwas kennen zu lernen. Sie kaufen sich alles fertig in den Gesch\u00e4ften. Aber da es keine Kaufl\u00e4den f\u00fcr Freunde gibt, haben die Leute keine Freunde mehr. Wenn du einen Freund willst, so z\u00e4hme mich!\u201c \u201eWas muss ich da tun?\u201c fragte der kleine Prinz. \u201eDu musst sehr geduldig sein\u201c, antwortete der Fuchs. \u201eDu setzt dich zuerst ein wenig abseits von mir ins Gras. Ich werde dich so verstohlen, so aus dem Augenwinkel anschauen, und du wirst nichts sagen. Die Sprache ist die Quelle der Missverst\u00e4ndnisse. Aber jeden Tag wirst du dich ein bisschen n\u00e4her setzten k\u00f6nnen&#8230;\u201c<\/p>\n\n\n\n<p>So machte denn der kleine Prinz den Fuchs mit sich vertraut.<\/p>\n\n\n\n<p>Und als die Stunde des Abschieds nahe war: \u201eAch\u201c sagte der Fuchs, \u201eich werde weinen.\u201c \u201eDas ist deine Schuld\u201c sagte der kleine Prinz, \u201eich w\u00fcnschte dir gewiss nichts \u00dcbles, aber du hast gewollt, dass ich dich z\u00e4hme&#8230;.\u201c \u201eGewiss\u201c, sagte der Fuchs. \u201eAber nun wirst du weinen!\u201c sagte der kleine Prinz. \u201eBestimmt\u201c, sagte der Fuchs. \u201eSo hast du also nichts gewonnen!\u201c \u201eIch habe\u201c sagte der Fuchs, \u201edie Farbe des Weizens gewonnen.\u201c Dann f\u00fcgte er hinzu:\u201c Geh die Rosen wieder anschauen. Du wirst begreifen, dass die deine einzig ist in der Welt. Du wirst wiederkommen und mir Adieu sagen, und ich werde dir ein Geheimnis schenken.\u201c<\/p>\n\n\n\n<p>Und der kleine Prinz kam zum Fuchs zur\u00fcck: \u201eAdieu\u201c sagte er. \u201eAdieu\u201c sagte der Fuchs. \u201eHier ist mein Geheimnis. Es ist ganz einfach: man sieht nur mit dem Herzen gut. Das Wesentliche ist f\u00fcr die Augen unsichtbar\u201c \u201eDas Wesentliche ist f\u00fcr die Augen unsichtbar\u201c, wiederholte der kleine Prinz, um es sich zu merken. \u201eDie Zeit, die du f\u00fcr deine Rose verloren hast, sie macht deine Rose so wichtig.\u201c \u201eDie Zeit, die ich f\u00fcr meine Rose verloren habe&#8230;\u201c sagte der kleine Prinz, um es sich zu merken. \u201eDie Menschen haben diese Weisheit vergessen\u201c, sagte der Fuchs. \u201eAber du darfst sie nicht vergessen. Du bist zeitlebens f\u00fcr das verantwortlich, was du dir vertraut gemacht hast. Du bist f\u00fcr deine Rosen verantwortlich&#8230;\u201c \u201eIch bin f\u00fcr meine Rose verantwortlich&#8230;\u201c, wiederholte der kleine Prinz, um es sich zu merken.<\/p>\n\n\n\n<p><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Die Gr\u00f6\u00dfe und moralischen Fortschritt einer Nation kann man daran messen, wie sie ihre Tiere behandelt. &nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;Mahatma Gandhi In der unstofflichen Welt gibt es keine&hellip;<\/p>","protected":false},"author":1,"featured_media":0,"parent":0,"menu_order":0,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","template":"","meta":{"footnotes":""},"class_list":["post-1402","page","type-page","status-publish","hentry"],"yoast_head":"<!-- This site is optimized with the Yoast SEO plugin v27.3 - https:\/\/yoast.com\/product\/yoast-seo-wordpress\/ -->\n<title>Aphorismen - Markus Bollen Photography!<\/title>\n<meta name=\"robots\" content=\"index, follow, max-snippet:-1, max-image-preview:large, max-video-preview:-1\" \/>\n<link rel=\"canonical\" href=\"https:\/\/panoramic-art.de\/zh\/aphorismen\/\" \/>\n<meta property=\"og:locale\" content=\"zh_CN\" \/>\n<meta property=\"og:type\" content=\"article\" \/>\n<meta property=\"og:title\" content=\"Aphorismen - 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